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DE4129112A1 - Transportwagen einer schienenhaengebahn - Google Patents

Transportwagen einer schienenhaengebahn

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DE4129112A1
DE4129112A1 DE19914129112 DE4129112A DE4129112A1 DE 4129112 A1 DE4129112 A1 DE 4129112A1 DE 19914129112 DE19914129112 DE 19914129112 DE 4129112 A DE4129112 A DE 4129112A DE 4129112 A1 DE4129112 A1 DE 4129112A1
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Germany
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transport trolley
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DE19914129112
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DE4129112C2 (de
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Achim Dudik
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DUDIK KUEBELBAHNEN und TRANSPO
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DUDIK KUEBELBAHNEN und TRANSPO
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B3/00Elevated railway systems with suspended vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Transportwagen einer Schienenhängebahn, insbesondere zum Befördern von Beton von einer Betonbereitungsstation zu einer Abnahmestelle, mit einem selbsttätig entleerbaren Kübel.
Schienenhängebahnen sind unter der Bezeichnung Kübelbahnen als innerbetriebliche Transportmittel bekannt und können außer frischem Beton oder Gemischen ähnlicher Konsistenz auch lose Schüttgüter, wie Sand, Kies und dergleichen, befördern. Die Transportwagen hängen an einer oder zwei Schienen von vorzugsweise doppel T-förmigem Querschnitt und werden von getrennten elektrischen Antriebsaggregaten gezogen. Diese mit Reibrädern ausgestatteten Triebwagen sind mittels gelenkig angeordneter Kuppelstangen an den zugehörigen Transportwagen angehängt. Bei den Kübeln unterscheidet man solche mit hydraulisch betätigter Doppelsegmentklappe und sogenannte Drehkübel, welche durch Wenden um eine horizontale Achse entleert werden.
Die deutsche Patentschrift 33 22 233 gibt ein Beispiel für einen Transportwagen der einleitend bezeichneten Art mit Bodenklappen zum Entleeren.
Bisher waren solche Transportwagen zum Transport von temperaturempfindlichem Material nicht verwendbar. Demgegenüber stellt sich sehr häufig das Problem des innerbetrieblichen Transports von vorgewärmten Schüttgütern, Flüssigkeiten, etc. So wird beispielsweise eine neue Art von Schwefelbeton, der überall dort eingesetzt wird, wo säurefeste Betonsteine, Rohre, Abwasserrohre und ähnliches, benötigt werden, bei einer Temperatur von 120°C verarbeitet. Auch beim Transport muß hierbei diese Temperatur unbedingt gewährleistet sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Transportwagen vorzuschlagen, die in der Lage sind, temperaturempfindliches Material so zu transportieren, daß die Temperatur des Materials möglichst wenig Schwankungen unterliegt und dabei deutlich oberhalb der Raumtemperatur liegen kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Transportwagen der einleitend bezeichneten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der Kern der Erfindung liegt darin, daß der Kübel mit einer Heizvorrichtung versehen wird. Dadurch kann von dem Transportwagen auch Material transportiert werden, das sich während des Transportes zur Weiterverarbeitung nicht abkühlen darf.
Um eine gleichmäßige Wärmezufuhr über die gesamte Fläche der Kübelwand zu gewährleisten, empfiehlt es sich, den Kübel doppelwandig auszuführen. Das Volumen zwischen den beiden Wänden kann dann mit einem wärmeleitenden Medium, z. B. Thermoöl, gefüllt werden. Dadurch können auch lokalwirkende Wärmequellen, z. B. handelsübliche Heizsonden, zum Heizen des Kübels verwendet werden, ohne daß die gleichmäßige Verteilung der Wärmezufuhr zur Innenseite des Kübels beeinträchtigt wird, sofern nur die Wärmequellen in thermischem Kontakt mit dem wärmeleitenden Medium steht. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn Heizsonden so am Kübel montiert sind, daß sie in das Volumen zwischen den beiden Wänden hineinragen und somit von Thermoöl vollständig umgeben sind.
Damit der so gebildete Wärmemantel am Boden des Kübels nicht unterbrochen wird, bzw. um komplizierte und umständliche Konstruktionen für einen eventuelle Bodenklappen umschließenden Wärmemantel zu vermeiden, empfiehlt es sich, den Kübel als Kippkübel auszuführen, der durch Drehen um eine horizontale Achse entleerbar ist.
Um einerseits den Energieaufwand zur Heizung des Materials zu reduzieren und andererseits den Transport chemisch aggressiver Materialien, die entsprechende Dämpfe freisetzen können, zu ermöglichen, wird der Kübel an der Oberseite mit einem Deckel verschlossen. Zusätzlich können Zwischenräume zwischen Kübel und Deckel mit Dichtungen abgedichtet werden.
In der Ausgestaltung der Erfindung wird der Deckel dergestalt ausgebildet, daß der Kübel zum Entleeren unter dem feststehenden Deckel drehbar ist. Dadurch entfallen Verzugszeiten im Arbeitsprozeß, die durch die Öffnungszeiten des Deckels gegeben wären. Durch die dadurch ermöglichten längeren Verschlußzeiten wird wiederum der Wärmeverlust, den ein geöffneter Deckel zwangsläufig verursachen würde, vermieden. Bei der Handhabung von Materialien, die chemisch aggressive oder gar gesundheitsschädliche Dämpfe entwickeln, liegt der Vorteil möglichst langer Verschlußzeiten auf der Hand.
Zum Beladen des Transportwagens kann der Deckel an der Oberseite des Kübels geöffnet werden. Hierzu ist der Deckel in der Mitte geteilt, wobei beide Teile zur Seite hin auseinander schiebbar sind. Während des Verschiebens werden die beiden Deckelteile durch entsprechende Führungshalterungen an Führungsstangen entlang geführt. Der Deckel kann automatisch geöffnet werden, wofür in diesem Fall jedes Deckelteil mit einem Zahnstangenantrieb versehen ist.
Durch die verschiebbare Anordnung zum Öffnen des Deckels ergibt sich ein relativ kleines Baumaß nach oben, was für den Einsatz des Transportwagens auf Fahrschienen, die dicht unterhalb einer Decke, beispielsweise in einer Werkshalle, montiert sind, notwendig ist.
Zur Stromzufuhr für den Betrieb der Heizung wird ein separater, mehrpoliger, in verschiedenen Freiheitsgraden beweglicher Stromabnehmer am Transportwagen angebracht, der dazu vorgesehen ist, in einer separaten Stromschiene geführt zu werden.
Beim Drehen des Kübels zum Entleeren werden alle elektrischen Komponenten, die am Kübel fest montiert sind, ebenfalls gedreht. Die Stromzufuhrkabel für diese Komponenten müssen also in ihrer Länge dergestalt variabel gehalten werden, daß die Kabel beim Drehen des Kübels nicht gespannt werden. Zu diesem Zweck wird an der Drehachse des Kübels eine Kabeltrommel angebracht, auf der diese Kabel aufgewickelt sind. Durch das Drehen des Kübels werden diese Kabel der jeweiligen Drehrichtung entsprechend entweder auf- oder abgewickelt. Bei einer Drehung um 180° des Kübels zum Entleeren mit einer vorgegebenen Drehrichtung, gibt die Kabeltrommel die zusätzlich benötigte Kabellänge frei und nimmt diese beim Zurückdrehen mit dem entgegengesetzten Drehsinn wieder auf.
In der weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine zusätzliche Ummantelung des Kübels zur thermischen Isolierung vorgesehen. Dadurch läßt sich der zur Heizung aufgebrachte Energieaufwand weiter reduzieren.
Weitere zweckmäßige Einzelheiten eines Transportwagens nach der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden zeichnerischen Darstellung und Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch den Transportwagen in Fahrtrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Transportwagen quer zur Fahrtrichtung.
Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, besteht der Transportwagen aus einem Fahrgestell 1, einem Kippkübel 2 und der dazugehörigen Deckelkonstruktion 3.
Der Kippkübel 2 umfaßt einen Transportbehälter 4, der von einer Ummantelung 5 umschlossen ist. Das Volumen zwischen Transportbehälter 4 und Ummantelung 5 ist mit einem Thermoöl 6 gefüllt. An der Stirnseite der Ummantelung 5 sind Heizsonden 7 so montiert, daß ihre Heizstäbe 8 in das Thermoöl 6 hineinragen. Die Heizstäbe 8 durchsetzen Stege 9, die zwischen Ummantelung 5 und Transportbehälter 4 angebracht sind.
Der gesamte Kippkübel 2 ist von einer Achse 10 vollständig durchsetzt und mit einer Lagerkonstruktion 11 versehen. Die Lagerkonstruktion 11 ist an einem Querträger 12 fest angeschraubt, der zu dem im folgenden beschriebenen Fahrgestell gehört.
Zwischen dem Kippkübel 2 und dem Querträger 12 befindet sich eine Kabeltrommel 13.
Das Fahrgestell 1 besteht aus einem rechteckigen Grundrahmen 14, an dessen Stirnseiten senkrecht nach unten abgehende Trageholme 15 verschweißt sind. Die Trageholme 15 sind paarweise jeweils an der Stirnseite des Grundrahmens 14 an ihrer Unterseite durch U-förmige Profileisen 16 verbunden.
An den Trageholmen 15 ist ein Motor 17, ein Getriebegehäuse 18 und ein darin befindliches, im einzelnen nicht eingezeichnetes Getriebe angebracht. In der Verlängerung der Achse 10 befindet sich ein Drehgeber 19. An der gegenüberliegenden Seite ist ein Schaltkasten 20 an den Trageholmen 15 befestigt.
Vom Grundrahmen 14 gehen vier Rahmenfortsätze 21 aus, an denen Halterungen 22 für Tragerollen 23 und Führungsrollen 24 befestigt sind.
Die Deckelkonstruktion 3 umfaßt zwei Deckelteile 25, von denen eine in geschlossenem und die andere in geöffnetem Zustand eingezeichnet ist. Sie liegen in geschlossenem Zustand auf dem Grundrahmen 14 und in geöffnetem Zustand auf Auslegern 26 auf, die am Grundrahmen 14 befestigt sind. Auf die Ausleger 26 sind Zahnstangenantriebe 27 montiert. Zur Führung der Deckelteile 25 sind Führungsstangen 28 vorhanden.
Wie in Fig. 2 zu sehen ist, sind die Führungsstangen 28 mit Führungsstangenhalterungen 29 am Grundrahmen 14 befestigt. An den Deckelteilen 25 sind Führungsteile 30 mit Führungsösen 31 angebracht, die von den Führungsstangen 28 durchsetzt werden.
Stromabnehmer 32 sind in Stromschienen 33 eingefügt und über bewegliche Halterungen 34 mit dem Transportwagen verbunden.
Außerdem sind in Fig. 2 zwei Fahrschienen 35 zu sehen, die ein doppel T-förmiges Profil aufweisen, an einer angedeuteten Decke 36 befestigt sind und auf deren unterem T-Profil die Tragerollen 23 des Transportwagens aufliegen.
Die in das Thermoöl 6 hineinragenden Heizstäbe 8 der Heizsonden 7 geben ihre Wärme an das Thermoöl 6 ab. Das Thermoöl 6 überträgt die Wärme gleichmäßig auf die Außenfläche des Transportbehälters 4, der diese an das zu transportierende Material weitergibt. Die Stege 9 dienen einerseits als Fixierung für die Heizstäbe 8 der Heizsonden und andererseits als Versteifungselemente zwischen der Ummantelung 5 und dem Transportbehälter 4.
Der gesamte Kippkübel 2 ist aufgrund der Achse 10 und deren Lagerkonstruktion 11 um seine Längsachse drehbar. Da die Lagerkonstruktion 11 so ausgeführt ist, daß sie an dem Querträger 12 angeschraubt wird, kann der Kippkübel auf einfache Weise durch Lösen der entsprechenden Schrauben von dem Fahrgestell gelöst werden. Durch diesen Aufbau des Transportwagens ergeben sich bei Reparatur und Wartung erhebliche Vorteile.
Auf der Kabeltrommel 13 werden alle Stromzufuhrkabel, die zur Heizung des Kippkübels 2 benötigt werden, mindestens mit der Länge aufgewickelt, die durch das Drehen des Kübels um 180° zusätzlich erforderlich wird. Die Kabeltrommel 13 selbst kann entweder bezüglich des Kippkübels 2 oder aber bezüglich des Querträgers 12 fest fixiert sein. Im einen Fall rollt sich die zusätzlich benötigte Kabellänge zwischen Kippkübel 2 und Kabeltrommel 13, im anderen Fall zwischen Kabeltrommel 13 und Fahrgestell 1 ab.
Der Kippkübel 2 ist über die Lagerkonstruktion 11, die Querträger 12 und die Trageholme 15 mit dem Grundrahmen 14 verbunden. Die Profileisen 16 geben der Tragekonstruktion zusätzliche Stabilität.
Der Kippkübel 2 wird durch den Motor 17 über das im Getriebegehäuse 18 befindliche Getriebe zum Entleeren um 180° gedreht. Der Drehwinkel wird dabei durch den Drehgeber 19 überwacht.
Die zur Steuerung des Transportwagens notwendige elektrischen oder elektronischen Steuereinheiten können im Schaltkasten 20 untergebracht werden.
Der Grundrahmen 14 ist über die Rahmenfortsätze 21, die Halterungen 22, die Tragerolle 23 und die Führungsrollen 24 in den Fahrschienen 35 fahrbar aufgehängt. Er trägt den gesamten Kippkübel 2, die dazugehörige Deckelkonstruktion 3 sowie sämtliche andere zum Transportwagen gehörenden Komponenten.
Die am weitesten von der Achse 10 entfernten Eckpunkte P des Kippkübels 2 beschreiben beim Drehen des Kübels einen maximalen Kreis, der in Fig. 2 gestrichelt eingetragen ist. Ebenfalls gestrichelt sind in Fig. 2 die Konturen des Kippkübels 2 in gekippter Stellung zu sehen. Die oberen Begrenzungslinien der Deckelteile 25 berühren oder schneiden den beschriebenen Kreis nicht, d. h. der Kippkübel 2 kann unter der Deckelkonstruktion 3 gedreht werden ohne diese zu berühren.
Die beiden Deckelteile 25 sind auf dem Grundrahmen 14 und den Auslegern 26 verschiebbar. Sie werden zum öffnen bzw. Schließen des Kippkübels 2 durch die Zahnstangenantriebe 27 in Längsrichtung des Kippkübels verschoben. Dabei werden sie durch die Führungsstangen 28 geführt. Die Führungsstangenhalterungen 29, die am Grundrahmen 14 befestigt sind, dienen dabei als Anschlag für die Führungsösen 31, die mit den Deckelteilen 25 verbunden sind. Beim Öffnen des Deckels gleiten die Führungsösen 31 die Führungsstangen 28 entlang und fixieren dabei die Deckelteile 25 während des Verschiebens.
Beim Fahren des Transportwagens laufen die Stromabnehmer 32 in den Stromschienen 33 und stellen über ihre Kontakte die Stromversorgung des Transportwagens sicher. Die beweglichen Halterungen 34 verhindern ein Verklemmen der Stromabnehmer 32 in den Stromschienen 33 und erlauben so unvermeidliche Toleranzen bei der Montage der Strom- bzw. Fahrschienen 33, 35.
Der Transportwagen wird über einen hier nicht näher beschriebenen Triebwagen, der an den Grundrahmen 14 angekoppelt wird, bewegt.
Bezugszeichenliste
 1 Fahrgestell
 2 Kippkübel
 3 Deckelkonstruktion
 4 Transportbehälter
 5 Ummantelung
 6 Thermoöl
 7 Heizsonden
 8 Heizstäbe
 9 Stege
10 Achse
11 Lagerkonstruktion
12 Querträger
13 Kabeltrommel
14 Grundrahmen
15 Trageholme
16 Profileisen
17 Motor
18 Getriebegehäuse
19 Drehgeber
20 Schaltkasten
21 Rahmenfortsatz
22 Rollenhalterung
23 Tragerollen
24 Führungsrollen
25 Deckelteil
26 Ausleger
27 Zahnstangenantrieb
28 Führungsstangen
29 Führungsstangenhalterung
30 Führungsteile
31 Führungsöse
32 Stromabnehmer
33 Stromschienen
34 Halterung
35 Fahrschienen
36 Decke

Claims (10)

1. Transportwagen insbesondere einer Schienenhängebahn zum Transport von Beton von einer Betonbereitungsstation zu einer Abnahmestelle, mit einem insbesondere durch Drehen um eine horizontale Achse selbsttätig entleerbaren Kübel (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Kübel (2) zum Transport temperaturempfindlichen Materials beheizbar ist.
2. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kübel (2) doppelwandig gefertigt und der Zwischenraum der Doppelwand (4, 5) mit Thermoöl (6) gefüllt ist.
3. Transportwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das Thermoöl (6) hineinragende Heizsonden (7) am Kübel (2) montiert sind.
4. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kübel (2) mit einem Deckel (25) verschlossen ist, der so geformt ist, daß der Kübel (2) zum Entleeren unter dem feststehenden Deckel (25) drehbar ist.
5. Transportwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtungen am Deckel (25) oder am Kübel (2) angebracht sind, die den Spalt zwischen Deckel und Kübel in geschlossenem Zustand abdichten.
6. Transportwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (25) in der Mitte geteilt ist und beide Teile zum Füllen des Kübels (2) seitlich auseinander schiebbar sind.
7. Transportwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelteile (25) über einen eigenen Zahnstangenantrieb (27) verschiebbar und mit Führungsstangen (28) geführt sind.
8. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Stromzufuhr für den Betrieb der Heizung ein separater mehrpoliger Stromabnehmer (32) zur Führung in einer separaten mehrpoligen Stromschiene (33) parallel zur Transportschiene (35) am Transportwagen vorhanden ist.
9. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Drehachse (10) des Kübels (2) eine Kabeltrommel (13) fest oder drehbar angebracht ist, auf der die Stromzufuhrkabel für alle mit dem Kübel (2) drehenden elektrischen Komponenten mindestens mit der Länge aufgewickelt sind, die durch das Drehen des Kübels (2) um 180° zusätzlich benötigt, und beim Drehen durch Abwickeln freigegeben wird.
10. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kübel- (2) und/oder die Deckelteile (25) an der Außenseite mit einer thermischen Isolationsschicht versehen sind.
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