DE4129112A1 - Transportwagen einer schienenhaengebahn - Google Patents
Transportwagen einer schienenhaengebahnInfo
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- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Die Erfindung betrifft einen Transportwagen einer
Schienenhängebahn, insbesondere zum Befördern von Beton
von einer Betonbereitungsstation zu einer Abnahmestelle,
mit einem selbsttätig entleerbaren Kübel.
Schienenhängebahnen sind unter der Bezeichnung Kübelbahnen
als innerbetriebliche Transportmittel bekannt und können
außer frischem Beton oder Gemischen ähnlicher Konsistenz
auch lose Schüttgüter, wie Sand, Kies und dergleichen,
befördern. Die Transportwagen hängen an einer oder zwei
Schienen von vorzugsweise doppel T-förmigem Querschnitt
und werden von getrennten elektrischen Antriebsaggregaten
gezogen. Diese mit Reibrädern ausgestatteten Triebwagen
sind mittels gelenkig angeordneter Kuppelstangen an den
zugehörigen Transportwagen angehängt. Bei den Kübeln
unterscheidet man solche mit hydraulisch betätigter
Doppelsegmentklappe und sogenannte Drehkübel, welche durch
Wenden um eine horizontale Achse entleert werden.
Die deutsche Patentschrift 33 22 233 gibt ein Beispiel für
einen Transportwagen der einleitend bezeichneten Art mit
Bodenklappen zum Entleeren.
Bisher waren solche Transportwagen zum Transport von
temperaturempfindlichem Material nicht verwendbar.
Demgegenüber stellt sich sehr häufig das Problem des
innerbetrieblichen Transports von vorgewärmten
Schüttgütern, Flüssigkeiten, etc. So wird beispielsweise
eine neue Art von Schwefelbeton, der überall dort
eingesetzt wird, wo säurefeste Betonsteine, Rohre,
Abwasserrohre und ähnliches, benötigt werden, bei einer
Temperatur von 120°C verarbeitet. Auch beim Transport muß
hierbei diese Temperatur unbedingt gewährleistet sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Transportwagen
vorzuschlagen, die in der Lage sind,
temperaturempfindliches Material so zu transportieren, daß
die Temperatur des Materials möglichst wenig Schwankungen
unterliegt und dabei deutlich oberhalb der Raumtemperatur
liegen kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Transportwagen der
einleitend bezeichneten Art durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der Kern der Erfindung
liegt darin, daß der Kübel mit einer Heizvorrichtung
versehen wird. Dadurch kann von dem Transportwagen auch
Material transportiert werden, das sich während des
Transportes zur Weiterverarbeitung nicht abkühlen darf.
Um eine gleichmäßige Wärmezufuhr über die gesamte Fläche
der Kübelwand zu gewährleisten, empfiehlt es sich, den
Kübel doppelwandig auszuführen. Das Volumen zwischen den
beiden Wänden kann dann mit einem wärmeleitenden Medium,
z. B. Thermoöl, gefüllt werden. Dadurch können auch
lokalwirkende Wärmequellen, z. B. handelsübliche
Heizsonden, zum Heizen des Kübels verwendet werden, ohne
daß die gleichmäßige Verteilung der Wärmezufuhr zur
Innenseite des Kübels beeinträchtigt wird, sofern nur die
Wärmequellen in thermischem Kontakt mit dem wärmeleitenden
Medium steht. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn
Heizsonden so am Kübel montiert sind, daß sie in das
Volumen zwischen den beiden Wänden hineinragen und somit
von Thermoöl vollständig umgeben sind.
Damit der so gebildete Wärmemantel am Boden des Kübels
nicht unterbrochen wird, bzw. um komplizierte und
umständliche Konstruktionen für einen eventuelle
Bodenklappen umschließenden Wärmemantel zu vermeiden,
empfiehlt es sich, den Kübel als Kippkübel auszuführen,
der durch Drehen um eine horizontale Achse entleerbar
ist.
Um einerseits den Energieaufwand zur Heizung des Materials
zu reduzieren und andererseits den Transport chemisch
aggressiver Materialien, die entsprechende Dämpfe
freisetzen können, zu ermöglichen, wird der Kübel an der
Oberseite mit einem Deckel verschlossen. Zusätzlich können
Zwischenräume zwischen Kübel und Deckel mit Dichtungen
abgedichtet werden.
In der Ausgestaltung der Erfindung wird der Deckel
dergestalt ausgebildet, daß der Kübel zum Entleeren unter
dem feststehenden Deckel drehbar ist. Dadurch entfallen
Verzugszeiten im Arbeitsprozeß, die durch die
Öffnungszeiten des Deckels gegeben wären. Durch die
dadurch ermöglichten längeren Verschlußzeiten wird
wiederum der Wärmeverlust, den ein geöffneter Deckel
zwangsläufig verursachen würde, vermieden. Bei der
Handhabung von Materialien, die chemisch aggressive oder
gar gesundheitsschädliche Dämpfe entwickeln, liegt der
Vorteil möglichst langer Verschlußzeiten auf der Hand.
Zum Beladen des Transportwagens kann der Deckel an der
Oberseite des Kübels geöffnet werden. Hierzu ist der
Deckel in der Mitte geteilt, wobei beide Teile zur Seite
hin auseinander schiebbar sind. Während des Verschiebens
werden die beiden Deckelteile durch entsprechende
Führungshalterungen an Führungsstangen entlang geführt.
Der Deckel kann automatisch geöffnet werden, wofür in
diesem Fall jedes Deckelteil mit einem Zahnstangenantrieb
versehen ist.
Durch die verschiebbare Anordnung zum Öffnen des Deckels
ergibt sich ein relativ kleines Baumaß nach oben, was für
den Einsatz des Transportwagens auf Fahrschienen, die
dicht unterhalb einer Decke, beispielsweise in einer
Werkshalle, montiert sind, notwendig ist.
Zur Stromzufuhr für den Betrieb der Heizung wird ein
separater, mehrpoliger, in verschiedenen Freiheitsgraden
beweglicher Stromabnehmer am Transportwagen angebracht,
der dazu vorgesehen ist, in einer separaten Stromschiene
geführt zu werden.
Beim Drehen des Kübels zum Entleeren werden alle
elektrischen Komponenten, die am Kübel fest montiert sind,
ebenfalls gedreht. Die Stromzufuhrkabel für diese
Komponenten müssen also in ihrer Länge dergestalt variabel
gehalten werden, daß die Kabel beim Drehen des Kübels
nicht gespannt werden. Zu diesem Zweck wird an der
Drehachse des Kübels eine Kabeltrommel angebracht, auf der
diese Kabel aufgewickelt sind. Durch das Drehen des Kübels
werden diese Kabel der jeweiligen Drehrichtung
entsprechend entweder auf- oder abgewickelt. Bei einer
Drehung um 180° des Kübels zum Entleeren mit einer
vorgegebenen Drehrichtung, gibt die Kabeltrommel die
zusätzlich benötigte Kabellänge frei und nimmt diese beim
Zurückdrehen mit dem entgegengesetzten Drehsinn wieder
auf.
In der weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine
zusätzliche Ummantelung des Kübels zur thermischen
Isolierung vorgesehen. Dadurch läßt sich der zur Heizung
aufgebrachte Energieaufwand weiter reduzieren.
Weitere zweckmäßige Einzelheiten eines Transportwagens
nach der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
zeichnerischen Darstellung und Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch den Transportwagen in
Fahrtrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Transportwagen quer
zur Fahrtrichtung.
Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, besteht der Transportwagen
aus einem Fahrgestell 1, einem Kippkübel 2 und der
dazugehörigen Deckelkonstruktion 3.
Der Kippkübel 2 umfaßt einen Transportbehälter 4, der von
einer Ummantelung 5 umschlossen ist. Das Volumen zwischen
Transportbehälter 4 und Ummantelung 5 ist mit einem
Thermoöl 6 gefüllt. An der Stirnseite der Ummantelung 5
sind Heizsonden 7 so montiert, daß ihre Heizstäbe 8 in das
Thermoöl 6 hineinragen. Die Heizstäbe 8 durchsetzen Stege
9, die zwischen Ummantelung 5 und Transportbehälter 4
angebracht sind.
Der gesamte Kippkübel 2 ist von einer Achse 10 vollständig
durchsetzt und mit einer Lagerkonstruktion 11 versehen.
Die Lagerkonstruktion 11 ist an einem Querträger 12 fest
angeschraubt, der zu dem im folgenden beschriebenen
Fahrgestell gehört.
Zwischen dem Kippkübel 2 und dem Querträger 12 befindet
sich eine Kabeltrommel 13.
Das Fahrgestell 1 besteht aus einem rechteckigen
Grundrahmen 14, an dessen Stirnseiten senkrecht nach unten
abgehende Trageholme 15 verschweißt sind. Die Trageholme
15 sind paarweise jeweils an der Stirnseite des
Grundrahmens 14 an ihrer Unterseite durch U-förmige
Profileisen 16 verbunden.
An den Trageholmen 15 ist ein Motor 17, ein
Getriebegehäuse 18 und ein darin befindliches, im einzelnen
nicht eingezeichnetes Getriebe angebracht. In der
Verlängerung der Achse 10 befindet sich ein Drehgeber 19.
An der gegenüberliegenden Seite ist ein Schaltkasten 20 an
den Trageholmen 15 befestigt.
Vom Grundrahmen 14 gehen vier Rahmenfortsätze 21 aus, an
denen Halterungen 22 für Tragerollen 23 und Führungsrollen
24 befestigt sind.
Die Deckelkonstruktion 3 umfaßt zwei Deckelteile 25, von
denen eine in geschlossenem und die andere in geöffnetem
Zustand eingezeichnet ist. Sie liegen in geschlossenem
Zustand auf dem Grundrahmen 14 und in geöffnetem Zustand
auf Auslegern 26 auf, die am Grundrahmen 14 befestigt
sind. Auf die Ausleger 26 sind Zahnstangenantriebe 27
montiert. Zur Führung der Deckelteile 25 sind
Führungsstangen 28 vorhanden.
Wie in Fig. 2 zu sehen ist, sind die Führungsstangen 28
mit Führungsstangenhalterungen 29 am Grundrahmen 14
befestigt. An den Deckelteilen 25 sind Führungsteile 30
mit Führungsösen 31 angebracht, die von den
Führungsstangen 28 durchsetzt werden.
Stromabnehmer 32 sind in Stromschienen 33 eingefügt und
über bewegliche Halterungen 34 mit dem Transportwagen
verbunden.
Außerdem sind in Fig. 2 zwei Fahrschienen 35 zu sehen, die
ein doppel T-förmiges Profil aufweisen, an einer
angedeuteten Decke 36 befestigt sind und auf deren unterem
T-Profil die Tragerollen 23 des Transportwagens
aufliegen.
Die in das Thermoöl 6 hineinragenden Heizstäbe 8 der
Heizsonden 7 geben ihre Wärme an das Thermoöl 6 ab. Das
Thermoöl 6 überträgt die Wärme gleichmäßig auf die
Außenfläche des Transportbehälters 4, der diese an das zu
transportierende Material weitergibt. Die Stege 9 dienen
einerseits als Fixierung für die Heizstäbe 8 der
Heizsonden und andererseits als Versteifungselemente
zwischen der Ummantelung 5 und dem Transportbehälter 4.
Der gesamte Kippkübel 2 ist aufgrund der Achse 10 und
deren Lagerkonstruktion 11 um seine Längsachse drehbar. Da
die Lagerkonstruktion 11 so ausgeführt ist, daß sie an dem
Querträger 12 angeschraubt wird, kann der Kippkübel auf
einfache Weise durch Lösen der entsprechenden Schrauben
von dem Fahrgestell gelöst werden. Durch diesen Aufbau des
Transportwagens ergeben sich bei Reparatur und Wartung
erhebliche Vorteile.
Auf der Kabeltrommel 13 werden alle Stromzufuhrkabel, die
zur Heizung des Kippkübels 2 benötigt werden, mindestens
mit der Länge aufgewickelt, die durch das Drehen des
Kübels um 180° zusätzlich erforderlich wird. Die
Kabeltrommel 13 selbst kann entweder bezüglich des
Kippkübels 2 oder aber bezüglich des Querträgers 12 fest
fixiert sein. Im einen Fall rollt sich die zusätzlich
benötigte Kabellänge zwischen Kippkübel 2 und Kabeltrommel
13, im anderen Fall zwischen Kabeltrommel 13 und
Fahrgestell 1 ab.
Der Kippkübel 2 ist über die Lagerkonstruktion 11, die
Querträger 12 und die Trageholme 15 mit dem Grundrahmen 14
verbunden. Die Profileisen 16 geben der Tragekonstruktion
zusätzliche Stabilität.
Der Kippkübel 2 wird durch den Motor 17 über das im
Getriebegehäuse 18 befindliche Getriebe zum Entleeren um
180° gedreht. Der Drehwinkel wird dabei durch den
Drehgeber 19 überwacht.
Die zur Steuerung des Transportwagens notwendige
elektrischen oder elektronischen Steuereinheiten können im
Schaltkasten 20 untergebracht werden.
Der Grundrahmen 14 ist über die Rahmenfortsätze 21, die
Halterungen 22, die Tragerolle 23 und die Führungsrollen
24 in den Fahrschienen 35 fahrbar aufgehängt. Er trägt den
gesamten Kippkübel 2, die dazugehörige Deckelkonstruktion
3 sowie sämtliche andere zum Transportwagen gehörenden
Komponenten.
Die am weitesten von der Achse 10 entfernten Eckpunkte P
des Kippkübels 2 beschreiben beim Drehen des Kübels einen
maximalen Kreis, der in Fig. 2 gestrichelt eingetragen
ist. Ebenfalls gestrichelt sind in Fig. 2 die Konturen des
Kippkübels 2 in gekippter Stellung zu sehen. Die oberen
Begrenzungslinien der Deckelteile 25 berühren oder
schneiden den beschriebenen Kreis nicht, d. h. der
Kippkübel 2 kann unter der Deckelkonstruktion 3 gedreht
werden ohne diese zu berühren.
Die beiden Deckelteile 25 sind auf dem Grundrahmen 14 und
den Auslegern 26 verschiebbar. Sie werden zum öffnen bzw.
Schließen des Kippkübels 2 durch die Zahnstangenantriebe
27 in Längsrichtung des Kippkübels verschoben. Dabei
werden sie durch die Führungsstangen 28 geführt. Die
Führungsstangenhalterungen 29, die am Grundrahmen 14
befestigt sind, dienen dabei als Anschlag für die
Führungsösen 31, die mit den Deckelteilen 25 verbunden
sind. Beim Öffnen des Deckels gleiten die Führungsösen 31
die Führungsstangen 28 entlang und fixieren dabei die
Deckelteile 25 während des Verschiebens.
Beim Fahren des Transportwagens laufen die Stromabnehmer
32 in den Stromschienen 33 und stellen über ihre Kontakte
die Stromversorgung des Transportwagens sicher. Die
beweglichen Halterungen 34 verhindern ein Verklemmen der
Stromabnehmer 32 in den Stromschienen 33 und erlauben so
unvermeidliche Toleranzen bei der Montage der Strom- bzw.
Fahrschienen 33, 35.
Der Transportwagen wird über einen hier nicht näher
beschriebenen Triebwagen, der an den Grundrahmen 14
angekoppelt wird, bewegt.
Bezugszeichenliste
1 Fahrgestell
2 Kippkübel
3 Deckelkonstruktion
4 Transportbehälter
5 Ummantelung
6 Thermoöl
7 Heizsonden
8 Heizstäbe
9 Stege
10 Achse
11 Lagerkonstruktion
12 Querträger
13 Kabeltrommel
14 Grundrahmen
15 Trageholme
16 Profileisen
17 Motor
18 Getriebegehäuse
19 Drehgeber
20 Schaltkasten
21 Rahmenfortsatz
22 Rollenhalterung
23 Tragerollen
24 Führungsrollen
25 Deckelteil
26 Ausleger
27 Zahnstangenantrieb
28 Führungsstangen
29 Führungsstangenhalterung
30 Führungsteile
31 Führungsöse
32 Stromabnehmer
33 Stromschienen
34 Halterung
35 Fahrschienen
36 Decke
2 Kippkübel
3 Deckelkonstruktion
4 Transportbehälter
5 Ummantelung
6 Thermoöl
7 Heizsonden
8 Heizstäbe
9 Stege
10 Achse
11 Lagerkonstruktion
12 Querträger
13 Kabeltrommel
14 Grundrahmen
15 Trageholme
16 Profileisen
17 Motor
18 Getriebegehäuse
19 Drehgeber
20 Schaltkasten
21 Rahmenfortsatz
22 Rollenhalterung
23 Tragerollen
24 Führungsrollen
25 Deckelteil
26 Ausleger
27 Zahnstangenantrieb
28 Führungsstangen
29 Führungsstangenhalterung
30 Führungsteile
31 Führungsöse
32 Stromabnehmer
33 Stromschienen
34 Halterung
35 Fahrschienen
36 Decke
Claims (10)
1. Transportwagen insbesondere einer
Schienenhängebahn zum Transport von Beton von einer
Betonbereitungsstation zu einer Abnahmestelle, mit einem
insbesondere durch Drehen um eine horizontale Achse
selbsttätig entleerbaren Kübel (2), dadurch
gekennzeichnet, daß der Kübel (2) zum Transport
temperaturempfindlichen Materials beheizbar ist.
2. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kübel (2) doppelwandig gefertigt
und der Zwischenraum der Doppelwand (4, 5) mit Thermoöl
(6) gefüllt ist.
3. Transportwagen nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß in das Thermoöl (6) hineinragende
Heizsonden (7) am Kübel (2) montiert sind.
4. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kübel (2) mit einem Deckel (25)
verschlossen ist, der so geformt ist, daß der Kübel (2)
zum Entleeren unter dem feststehenden Deckel (25) drehbar
ist.
5. Transportwagen nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß Dichtungen am Deckel (25) oder am
Kübel (2) angebracht sind, die den Spalt zwischen Deckel
und Kübel in geschlossenem Zustand abdichten.
6. Transportwagen nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (25) in der Mitte geteilt
ist und beide Teile zum Füllen des Kübels (2) seitlich
auseinander schiebbar sind.
7. Transportwagen nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Deckelteile (25) über einen
eigenen Zahnstangenantrieb (27) verschiebbar und mit
Führungsstangen (28) geführt sind.
8. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Stromzufuhr für den Betrieb der
Heizung ein separater mehrpoliger Stromabnehmer (32) zur
Führung in einer separaten mehrpoligen Stromschiene (33)
parallel zur Transportschiene (35) am Transportwagen
vorhanden ist.
9. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Drehachse (10) des Kübels (2)
eine Kabeltrommel (13) fest oder drehbar angebracht ist,
auf der die Stromzufuhrkabel für alle mit dem Kübel (2)
drehenden elektrischen Komponenten mindestens mit der
Länge aufgewickelt sind, die durch das Drehen des Kübels
(2) um 180° zusätzlich benötigt, und beim Drehen durch
Abwickeln freigegeben wird.
10. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kübel- (2) und/oder die
Deckelteile (25) an der Außenseite mit einer thermischen
Isolationsschicht versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914129112 DE4129112C2 (de) | 1991-09-02 | 1991-09-02 | Transportwagen einer Schienenhängebahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914129112 DE4129112C2 (de) | 1991-09-02 | 1991-09-02 | Transportwagen einer Schienenhängebahn |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4129112A1 true DE4129112A1 (de) | 1993-03-04 |
| DE4129112C2 DE4129112C2 (de) | 1995-03-30 |
Family
ID=6439665
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914129112 Expired - Fee Related DE4129112C2 (de) | 1991-09-02 | 1991-09-02 | Transportwagen einer Schienenhängebahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4129112C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1991
- 1991-09-02 DE DE19914129112 patent/DE4129112C2/de not_active Expired - Fee Related
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| EP0909691A1 (de) | 1997-10-15 | 1999-04-21 | DUDIK Kübelbahnen- und Transportanlagen GmbH | Transportwagen für eine Schienenhängebahn |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4129112C2 (de) | 1995-03-30 |
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