DE3322233C2 - Betonfördereinrichtung für Schienenhängebahnen - Google Patents
Betonfördereinrichtung für SchienenhängebahnenInfo
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Abstract
Bei den bekannten Transportkübeln, welche für den Transport von hochwertigem plastischem oder dünnflüssigem Beton von der Aufbereitungsstelle zur Verarbeitungsstelle, z. B. über eine Schienenhängebahn, eingesetzt werden, besteht die Tendenz zu einer nachteiligen Entmischung des Betons durch Erschütterungen während des Transports und durch andere äußere Kräfte. Die für die Betonqualität schädlichen Folgen der Entmischung werden dadurch beseitigt, daß gemäß Figur 1 im unteren Kübelraum ein Nachrührwerk (10, 10a) installiert ist, dessen im Kübel (1) horizontal gelagerte, mit Rührstäben (12) versehene Welle (9) durch einen Getriebemotor (14) angetrieben wird, wobei der Nachrührvorgang am Ende des Transportweges automatisch ein- bzw. ausschaltbar ist. Das Nachrührwerk wird anschließend als Ausbringeinrichtung verwendet, welche das Entleeren des Kübels beschleunigt und den Beton gleichmäßig ausbringt.
Description
a) dem Transportkübel (I) ist ein bordeigener Fahrantrieb zugeordnet.
b) im unteren Kübelraum ist ein Nachrührwerk -5 (10) eingebaut, dessen horizontal gelagerte
Welle (9) in Längsrichtung mit radial abstehenden Rührstäben (12) bestückt ist und durch einen
am Transportkübel (1) angebrachten regelbaren Getriebeniotor (14) antreibbar ist.
c) es sind für ,Sen Getriebemotor (14) Steuermittel
vorgesehen, mit «eichen der Zeitpunkt da Ein-
und Ausschaltens sowie die Drehzahl vorprogrammierbar oder in Abhängigkeit von der
Dichte der Betonmischung bestimmbar ist und
d) der Bodenklappe (6) ist eine Zylinder-Kolbeneinheit (8, 8;!,/ zugeordnet, durch die die Bodenklappe
(6) steuerbar zu betätigen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekenn- in
zeichnet, daß jeder Rührstab (12) an seinem freien Ende eine fiächij·? Verbreiterung (13) aufw eist.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Fördern von plastischem oder dünnflüssigem Beton von Befüllanlage
iur Abladestelle, mit einem, den Beton aufnehmenden
Transportkübel, der an seiner Unterseite eine Bodenklappe zum Entleeren und an seiner Oberseite
eine Anhängevorrichtung mit Laufrollen aufweist, die an einer Schienenhängebahn geführt sind.
Bekannte Einrichtungen dieser Art (vgl. die FR-PS b 29 472) haben den Vorteil, daß sie sich infolge der
relativ einfachen und platzsparenden Ausbildung der Schienenhängebahn ohne großen Aufwand an unterschiedliche
örtliche Verhältnisse anpassen lassen. Von Nachteil ist es jedoch, daß das Bewegen des Transportkübels
und das Entleeren hier offensichtlich noch von Hand erfolgen, was zu einem hohen Aufwand führt. Außerdem
sind keinerlei Vorkehrungen getroffen, die eine Entmischung des Betons während des Transportvorganges
verhindern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Fördereinrichtung der eingangs behandelten Art
den Nutzeffekt durch Verkürzung der Transportzeit und Vereinfachung der Bedienung, sowie durch Beseitigung
der Entmischungsgefahr zu erhöhen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch folgende Merkmale gelöst:
a) dem Transportabel ist ein bordeigener Fahrantrieb
zugeordnet.
b) im unteren Kübclraum ist ein Nachrührwerk einge-
baut, dessen horizontal gelagerte Welle in Längsrichtung
mit radial abstehenden Rührstäben bestückt ist und durch einen am Transportkübel angebrachten
regelbaren Geiriebemotor antreibbar ist. es sind für den Getriebemotor Steuermittel vorgesehen,
mit weichen der Zeitpunkt des Ein- und Ausschaltens sowie die Drehzahl vorprogrammierbar
oder in Abhängigkeit von der Dichte der Betonmischung bestimmbar sind und
der Bodenklappe ist eine Kolben-Zylindereiriheit
zugeordnet, durch welche die Bodenklappe steuerbar zu betätigen ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist Gegenstand des Anspruchs 2 durch den ein intensives Nachmischen
und rasches Ausbringen des Betons erreicht wird.
Einzelheiten der Erfindung sind anhand der Zeichnungen erläutert, in welchen ein Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes schematisiert dargestellt ist. Es zeigt
Fis. 1 die Seitenansicht eines Beton-Transportkübels.
F i g. 2 die Stirnansicht desselben in Pfeilrichtung -\ gemäß Fig. 1.
Der Transportkübel 1 ist an einer Untergurtfahrschiene
2 an Lauf!ollen 3 geführt und über eine Gelenkschubstange 4 mit dem über eine elektrische
Schleifleitung mit Strom versorgten Antriebwagen gekuppelt. In üblicher Weise ist der Kübel im wesentlichen
kubisch geformt, wobei seine Seitenwände 5 nach unten konvergieren. Im unteren Endbereich
des Kübels ist eine Bodenklappe 6 aus zwei segmer.tförmigen Teilen angeordnet, weiche zum
Öffnen und Schließen des Kübelraumes um Lagerbolzen 7 gegeneinander schwenkbar sind, und
durch eine hydraulische Zvlinder-Kolbeneinheit 8, 8.J betätigt werden.
In ausreichendem Abstand über ler Bodenklappe
6 ist eine Welle 9 für ein Nachrührwerk 10 in Flanschlagern 11 gelagert. Auf dieser Welle sind
radial abstehende Rührstäbe 12 über die ganze Wellenlänge gegeneinander versetz! angeordnet,
so daß beim Umlauf der Welle ein möglichst großer Wirkungsbereich erreicht wird. Die angestrebte
Rührwirkung wird dabei vor allem dadurch verstärkt, daß jeder Rührstab an seinem freien Ende
jeweils mit einer flächigen Verbreiterung versehen ist. In vorteilhafter Weise können die Stäbe als
Schubstäbe ausgebildet sein und außer der Rührwirkung
eine Förderwirkung ausüben, so daß ein rasches und gleichmäßiges Kübelausleeren gewährleistet
ist. Zum Antrieb des Nachrührwerkes 10 dient ein Getriebemotor 14. dessen Drehzahl zur
Anpassung an die Konsistenz des Betons geregelt werden kann. Diese Anpassung kann mit bekannten
Mitteln automatisch geregelt werden.
Zu beiden Seiten des Rührwerks IO sind Leitbleehe 15 eingesetzt, welche das Rührwerk konzentrisch
umfassen und einen gezielten Durchlauf des Betons durch das Rührwerk 10 gewährleisten.
Gleichzeitig dienen die leicht ersetzbaren Leitbleche als Verschleißschutz für die Kübelwände.
Wie schon erwähnt wurde, können die einzelnen Funktionen der Anlage z. B. durch hydraulische
Servokraft automatisch betätigt und vorprogrammiert gesteuert werden. An der Abladestelle, also
bei Stillstand des Transportkübels 1. öffnet sich die Bodenklappe 6 automatisch langsam und kontinuierlich,
wobei das Rührwerk 10 eingeschaltet ist und jetzt zugleich das gleichmäßige Ausbringen
des Betons fördert.
Hierzu 2 Blau Zeichnungen
Claims (1)
1. Einrichtung zum Fördern von plastischem oder flüssigem 3eton von der Befüllanlage zur Ablade- 5 c)
stelle, mit einem den Beton aufnehmenden Transportkübel,
der an seiner Unterseite eine Bodenklappe zum Entleeren und an seiner Oberseite eine Anhängevorrichtung
mit Laufrollen aufweist, die an einer Schienenhängebahn geführt sind, gekenn- -<<
d) zeichnet durch folgende Merkmale:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833322233 DE3322233C2 (de) | 1983-06-21 | 1983-06-21 | Betonfördereinrichtung für Schienenhängebahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833322233 DE3322233C2 (de) | 1983-06-21 | 1983-06-21 | Betonfördereinrichtung für Schienenhängebahnen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3322233A1 DE3322233A1 (de) | 1985-01-17 |
| DE3322233C2 true DE3322233C2 (de) | 1985-05-02 |
Family
ID=6201942
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833322233 Expired DE3322233C2 (de) | 1983-06-21 | 1983-06-21 | Betonfördereinrichtung für Schienenhängebahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3322233C2 (de) |
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- 1983-06-21 DE DE19833322233 patent/DE3322233C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3322233A1 (de) | 1985-01-17 |
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