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DE3322233C2 - Betonfördereinrichtung für Schienenhängebahnen - Google Patents

Betonfördereinrichtung für Schienenhängebahnen

Info

Publication number
DE3322233C2
DE3322233C2 DE19833322233 DE3322233A DE3322233C2 DE 3322233 C2 DE3322233 C2 DE 3322233C2 DE 19833322233 DE19833322233 DE 19833322233 DE 3322233 A DE3322233 A DE 3322233A DE 3322233 C2 DE3322233 C2 DE 3322233C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
transport
bucket
agitator
segregation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833322233
Other languages
English (en)
Other versions
DE3322233A1 (de
Inventor
Siegfried 7968 Saulgau Dudik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dudik-Kuebelbahn Utransportanlagen 7968 Saulgau De GmbH
Original Assignee
Dudik-Kuebelbahn Utransportanlagen 7968 Saulgau De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dudik-Kuebelbahn Utransportanlagen 7968 Saulgau De GmbH filed Critical Dudik-Kuebelbahn Utransportanlagen 7968 Saulgau De GmbH
Priority to DE19833322233 priority Critical patent/DE3322233C2/de
Publication of DE3322233A1 publication Critical patent/DE3322233A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3322233C2 publication Critical patent/DE3322233C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/04Devices for both conveying and distributing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/0893Mobile mixing devices, e.g. hanging
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Abstract

Bei den bekannten Transportkübeln, welche für den Transport von hochwertigem plastischem oder dünnflüssigem Beton von der Aufbereitungsstelle zur Verarbeitungsstelle, z. B. über eine Schienenhängebahn, eingesetzt werden, besteht die Tendenz zu einer nachteiligen Entmischung des Betons durch Erschütterungen während des Transports und durch andere äußere Kräfte. Die für die Betonqualität schädlichen Folgen der Entmischung werden dadurch beseitigt, daß gemäß Figur 1 im unteren Kübelraum ein Nachrührwerk (10, 10a) installiert ist, dessen im Kübel (1) horizontal gelagerte, mit Rührstäben (12) versehene Welle (9) durch einen Getriebemotor (14) angetrieben wird, wobei der Nachrührvorgang am Ende des Transportweges automatisch ein- bzw. ausschaltbar ist. Das Nachrührwerk wird anschließend als Ausbringeinrichtung verwendet, welche das Entleeren des Kübels beschleunigt und den Beton gleichmäßig ausbringt.

Description

a) dem Transportkübel (I) ist ein bordeigener Fahrantrieb zugeordnet.
b) im unteren Kübelraum ist ein Nachrührwerk -5 (10) eingebaut, dessen horizontal gelagerte Welle (9) in Längsrichtung mit radial abstehenden Rührstäben (12) bestückt ist und durch einen am Transportkübel (1) angebrachten regelbaren Getriebeniotor (14) antreibbar ist.
c) es sind für ,Sen Getriebemotor (14) Steuermittel vorgesehen, mit «eichen der Zeitpunkt da Ein- und Ausschaltens sowie die Drehzahl vorprogrammierbar oder in Abhängigkeit von der Dichte der Betonmischung bestimmbar ist und
d) der Bodenklappe (6) ist eine Zylinder-Kolbeneinheit (8, 8;!,/ zugeordnet, durch die die Bodenklappe (6) steuerbar zu betätigen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekenn- in zeichnet, daß jeder Rührstab (12) an seinem freien Ende eine fiächij·? Verbreiterung (13) aufw eist.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Fördern von plastischem oder dünnflüssigem Beton von Befüllanlage iur Abladestelle, mit einem, den Beton aufnehmenden Transportkübel, der an seiner Unterseite eine Bodenklappe zum Entleeren und an seiner Oberseite eine Anhängevorrichtung mit Laufrollen aufweist, die an einer Schienenhängebahn geführt sind.
Bekannte Einrichtungen dieser Art (vgl. die FR-PS b 29 472) haben den Vorteil, daß sie sich infolge der relativ einfachen und platzsparenden Ausbildung der Schienenhängebahn ohne großen Aufwand an unterschiedliche örtliche Verhältnisse anpassen lassen. Von Nachteil ist es jedoch, daß das Bewegen des Transportkübels und das Entleeren hier offensichtlich noch von Hand erfolgen, was zu einem hohen Aufwand führt. Außerdem sind keinerlei Vorkehrungen getroffen, die eine Entmischung des Betons während des Transportvorganges verhindern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Fördereinrichtung der eingangs behandelten Art den Nutzeffekt durch Verkürzung der Transportzeit und Vereinfachung der Bedienung, sowie durch Beseitigung der Entmischungsgefahr zu erhöhen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch folgende Merkmale gelöst:
a) dem Transportabel ist ein bordeigener Fahrantrieb zugeordnet.
b) im unteren Kübclraum ist ein Nachrührwerk einge-
baut, dessen horizontal gelagerte Welle in Längsrichtung mit radial abstehenden Rührstäben bestückt ist und durch einen am Transportkübel angebrachten regelbaren Geiriebemotor antreibbar ist. es sind für den Getriebemotor Steuermittel vorgesehen, mit weichen der Zeitpunkt des Ein- und Ausschaltens sowie die Drehzahl vorprogrammierbar oder in Abhängigkeit von der Dichte der Betonmischung bestimmbar sind und
der Bodenklappe ist eine Kolben-Zylindereiriheit zugeordnet, durch welche die Bodenklappe steuerbar zu betätigen ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist Gegenstand des Anspruchs 2 durch den ein intensives Nachmischen und rasches Ausbringen des Betons erreicht wird.
Einzelheiten der Erfindung sind anhand der Zeichnungen erläutert, in welchen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisiert dargestellt ist. Es zeigt
Fis. 1 die Seitenansicht eines Beton-Transportkübels.
F i g. 2 die Stirnansicht desselben in Pfeilrichtung -\ gemäß Fig. 1.
Der Transportkübel 1 ist an einer Untergurtfahrschiene 2 an Lauf!ollen 3 geführt und über eine Gelenkschubstange 4 mit dem über eine elektrische Schleifleitung mit Strom versorgten Antriebwagen gekuppelt. In üblicher Weise ist der Kübel im wesentlichen kubisch geformt, wobei seine Seitenwände 5 nach unten konvergieren. Im unteren Endbereich des Kübels ist eine Bodenklappe 6 aus zwei segmer.tförmigen Teilen angeordnet, weiche zum Öffnen und Schließen des Kübelraumes um Lagerbolzen 7 gegeneinander schwenkbar sind, und durch eine hydraulische Zvlinder-Kolbeneinheit 8, 8.J betätigt werden.
In ausreichendem Abstand über ler Bodenklappe 6 ist eine Welle 9 für ein Nachrührwerk 10 in Flanschlagern 11 gelagert. Auf dieser Welle sind radial abstehende Rührstäbe 12 über die ganze Wellenlänge gegeneinander versetz! angeordnet, so daß beim Umlauf der Welle ein möglichst großer Wirkungsbereich erreicht wird. Die angestrebte Rührwirkung wird dabei vor allem dadurch verstärkt, daß jeder Rührstab an seinem freien Ende jeweils mit einer flächigen Verbreiterung versehen ist. In vorteilhafter Weise können die Stäbe als Schubstäbe ausgebildet sein und außer der Rührwirkung eine Förderwirkung ausüben, so daß ein rasches und gleichmäßiges Kübelausleeren gewährleistet ist. Zum Antrieb des Nachrührwerkes 10 dient ein Getriebemotor 14. dessen Drehzahl zur Anpassung an die Konsistenz des Betons geregelt werden kann. Diese Anpassung kann mit bekannten Mitteln automatisch geregelt werden.
Zu beiden Seiten des Rührwerks IO sind Leitbleehe 15 eingesetzt, welche das Rührwerk konzentrisch umfassen und einen gezielten Durchlauf des Betons durch das Rührwerk 10 gewährleisten. Gleichzeitig dienen die leicht ersetzbaren Leitbleche als Verschleißschutz für die Kübelwände.
Wie schon erwähnt wurde, können die einzelnen Funktionen der Anlage z. B. durch hydraulische Servokraft automatisch betätigt und vorprogrammiert gesteuert werden. An der Abladestelle, also
bei Stillstand des Transportkübels 1. öffnet sich die Bodenklappe 6 automatisch langsam und kontinuierlich, wobei das Rührwerk 10 eingeschaltet ist und jetzt zugleich das gleichmäßige Ausbringen des Betons fördert.
Hierzu 2 Blau Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Fördern von plastischem oder flüssigem 3eton von der Befüllanlage zur Ablade- 5 c) stelle, mit einem den Beton aufnehmenden Transportkübel, der an seiner Unterseite eine Bodenklappe zum Entleeren und an seiner Oberseite eine Anhängevorrichtung mit Laufrollen aufweist, die an einer Schienenhängebahn geführt sind, gekenn- -<< d) zeichnet durch folgende Merkmale:
DE19833322233 1983-06-21 1983-06-21 Betonfördereinrichtung für Schienenhängebahnen Expired DE3322233C2 (de)

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DE3322233A1 DE3322233A1 (de) 1985-01-17
DE3322233C2 true DE3322233C2 (de) 1985-05-02

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DE (1) DE3322233C2 (de)

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DE3322233A1 (de) 1985-01-17

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