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DE4114982C2 - Vorrichtung zur Federung von Starrachsen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zur Federung von Starrachsen von Kraftfahrzeugen

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DE4114982C2
DE4114982C2 DE4114982A DE4114982A DE4114982C2 DE 4114982 C2 DE4114982 C2 DE 4114982C2 DE 4114982 A DE4114982 A DE 4114982A DE 4114982 A DE4114982 A DE 4114982A DE 4114982 C2 DE4114982 C2 DE 4114982C2
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spring
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Kurt Linnepe
Marcus Linnepe
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/10Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle
    • B60G11/113Mountings on the axle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/18Leaf springs
    • F16F1/22Leaf springs with means for modifying the spring characteristic

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Federung von Starrachsen von Kraftfahrzeugen, insbesondere Wohn­ mobilen, bestehend aus einem Blattfederpaket aus mehreren Blattfedern unterschiedlicher Länge, einer etwa U-förmigen Federbride, die das Blattfederpaket mittig seiner Längserstreckung sowie die Fahrzeugachse umfaßt, und einer daran befestigbaren Jochplatte sowie einem Herzbolzen, der das Blattfederpaket mittig durchgreift und mit seinem Ende an der Jochplatte befestigt ist, während das andere Ende einen Bolzenkopf aufweist, der sich an der untersten Feder des Blattfederpaketes ab­ stützt und passend in einer sacklochartigen Ausnehmung eines Lagerbocks der Fahrzeugachse oder des Chassis sitzt.
Derartige Vorrichtungen sind beispielsweise aus der US 26 78 819 bekannt. Die Blattfederpakete sind aus mehreren übereinander liegenden Federblättern unterschiedlicher Länge zusammengesetzt, die durch die Federbride zusammengehalten werden. Das längste Blatt der Blattfeder ist an den Enden eingerollt und kann so Bolzen zur Lagerung aufnehmen. Üblicherweise ist auf der einen Seite die Feder von einem Lagerbock festgehalten, während auf der anderen Seite sich eine Federlasche befindet, durch welche die Längung der Feder aufgenommen werden kann. Meist werden halbelliptische Federn als Längsfedern bei Starrachsen oder auch als Querfedern verwendet. Bei Längsfedern sind die Enden eingespannt, wobei die abzufedernden Massen in der Mitte aufliegen. Bei Querfedern erfolgt die Befestigung in der Mitte, so daß die freien Enden die Massebewegungen abfedern können. Insbesondere bei Wohnmobilen besteht das Bedürfnis, solche Blattfederpakete zu verstärken, da diese Fahrzeuge häufig mit vielfachen Einbauten versehen werden, die das Gesamtgewicht des Fahrzeuges erhöhen und somit die Nutzlast vermindern.
Desweiteren ist aus der GB 944 237 eine Vorrichtung zur Federung von Starrachsen von Kraftfahrzeugen bekannt, bei der sich die Federrate bei Vollast dadurch erhöht, daß zwischen den Lagerbock und der diesem benachbarten kürzesten Feder des Blattfeder­ paketes eine weitere Blattfeder eingesetzt ist, die gering kürzer als die längste, mit Federaugen versehene Blattfeder ist, wobei an den Enden der weiteren Blattfeder zu den anderen Federn vorragende Distanzklötze angeordnet sind, deren Höhe etwa gleich der Dicke der Federlagen ist, die kürzer als die weitere Blattfeder gemessen zwischen den Distanzklötzen sind.
Hierdurch ergibt sich eine höhere Belastbarkeit.
Ausgehend von dem eingangs bezeichneten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, mittels derer in einfacher Weise eine nachträgliche Verstärkung des Blattfederpaketes erfolgen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß zwischen den Lagerbock und der diesem benachbarten kürzesten Feder des Blattfederpaketes eine weitere Blatt­ feder eingesetzt ist, die gering kürzer als die längste, mit Federaugen versehene Blattfeder ist, daß an den Enden der weiteren Blattfeder zu den anderen Federn vorragende Distanzklötze angeordnet sind, deren Höhe mindestens etwa gleich der Dicke der Federlagen ist, die kürzer als die weitere Blattfeder - gemessen zwischen den Distanzklötzen - sind, die weitere Blattfeder eine Mittellochung aufweist, die mindestens etwa gleichen Durchmesser wie die sacklochartige Ausnehmung des Lagerbocks besitzt, daß die Dicke der Blattfeder im Bereich der Mittellochung größer als die Höhe des Bolzenkopf es ist und daß ein zylindrischer Zusatzbolzen in die Mittellochung eingesetzt ist, der sich teils in die Mittellochung bis zur Anlage an die Stirnfläche des Bolzenkopfes und teils in die sacklochartige Ausnehmung bis zum Boden des Sackloches erstreckt.
Durch den Einsatz dieser zusätzlichen Blattfeder wird erreicht, daß einerseits die Federung relativ weich bleibt, was für den Fahrkomfort vorteilhaft ist, da die zusätzliche Blattfeder bei geringer Beladung des Fahrzeuges nicht oder nur in Ausnahmefällen zur Wirkung kommt. Bei entsprechenden Lastfällen legen sich die Enden der weiteren Blattfeder mittels der Distanzklötze an der längsten oder einer der längeren der Federn des Blattfederpaketes an, so daß dann die Federkraft der weiteren Blattfeder zusätzlich zur Wirkung kommt. Der Einbau einer solchen zusätzlichen Blattfeder ist äußerst einfach in der Weise durchzuführen, daß das Federpaket der Blattfeder entlastet wird und in die Federbride zwischen der kürzesten Feder und den Lagerbock die weitere Blattfeder eingeschoben wird. Die Blattfeder kann geeignete Ausnehmungen und Vorsprünge (angeformt oder zusätzlich daran befestigt) aufweisen, mittels derer es möglich ist, einerseits den Bolzenkopf des Herzbolzens eintauchen zu lassen und andererseits eine Verriegelung mit dem Lagerbock zu schaffen, indem in dessen sacklochartige Ausnehmung ein entsprechendes Bestandteil der zusätzlichen Blattfeder eingreift. Auf diese Weise ist eine Längsverschiebung der weiteren Blattfeder relativ zu dem Federpaket unterbunden. Falls die serienmäßige Federbride hinsichtlich ihrer Schenkel­ bemessung nicht ausreicht, um das so in der Bauhöhe vergrößerte Federpaket zu umfassen, kann die Federbride durch eine Federbride ersetzt werden, die entsprechend längere Schenkel aufweist.
Bei dieser Ausbildung ist es zudem möglich, ohne den serienmäßig vorhandenen Herzbolzen zu lösen oder zu entfernen bzw. durch einen längeren zu ersetzen, die Anordnung der zusätzlichen weiteren Blattfeder vorzu­ nehmen, wobei mit der weiteren Blattfeder der zylin­ drische Zusatzbolzen eingesetzt wird, der in der Montageendposition teilweise in der Mittellochung der weiteren Blattfeder und teilweise in der sacklochartigen Ausnehmung des Lagerbockes sitzt. Die Teile sind weitestgehend paßgenau aufeinander abgestimmt, um ein Bewegungsspiel zu vermeiden, welches zu einem schnellen Verschleiß der Teile führen könnte.
Um einen Toleranzausgleich in axialer Längsrichtung des Zusatzbolzens zu erreichen, wird vorgeschlagen, daß der Zusatzbolzen ein in axialer Richtung wirkendes Federelement umfaßt.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß das Federelement sich an dem Zusatzbolzen und der sackloch­ artigen Ausnehmung abstützend angeordnet ist.
Alternativ kann vorgesehen sein, daß anstelle der Distanzklötze oder in Kombination mit diesen an der weiteren Blattfeder Verkröpfungen ausgebildet sind, die zu den anderen Federn vorragen.
Durch diese Verkröpfungen wird die gleiche Wirkung erreicht, wie sie in Zusammenhang mit Anspruch 1 be­ schrieben ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 die wesentlichen Einzelheiten der Vorrichtung in Ansicht;
Fig. 2 eine Einzelheit in vergrößerter Darstellung im Schnitt gesehen.
Die Vorrichtung zur Federung von Starrachsen von vorzugs­ weise Wohnmobilen besteht aus einem Blattfederpaket 1, einer etwa U-förmigen Federbride (in der Zeichnung nicht dargestellt), die das Blattfederpaket 1 mittig seiner Längserstreckung sowie die Fahrzeugachse 2 um­ faßt und sowie einer an der Federbride befestigbaren Jochplatte (in der Zeichnung nicht dargestellt). Das Blattfederpaket 1 ist von einem Herzbolzen 3 mittig durchgriffen, wozu die Blattfedern des Blattfeder­ paketes 1 entsprechende Lochungen aufweisen. Mit seinem einen, in der Zeichnung oberen Ende kann der Herzbolzen 3 mittels einer Mutter 4 an der Jochplatte befestigt werden, während das andere, in der Zeichnung untere Ende einen Bolzenkopf 5 mit kreisrundem Querschnitt aufweist. Dieser Bolzenkopf 5 stützt sich an der untersten Feder 6 des Blattfederpaketes 1 ab und sitzt in der Montagesollposition passend in einer sackloch­ artigen Ausnehmung 7 eines Lagerbocks 8, der an der Fahrzeugachse angeschweißt ist. Zwischen den Lagerbock 8 und der diesem benachbarten kürzesten Feder 6 des Blattfederpaketes 1 ist eine weitere Blattfeder 9 eingesetzt, die gering kürzer als die längste, mit Federaugen 10 versehene Blattfeder 11 ist. An den Enden der weiteren Blattfeder 9 (gegebenenfalls auch mit Abstand von diesen Enden) sind zu den anderen Federn des Blattfederpaketes 1 vorragende Distanzklötze 12 angeordnet (lösbar befestigt oder auch unlösbar befestigt), deren Höhe mindestens etwa gleich der Dicke der Federlagen ist, die kürzer als die weitere Blattfeder 9 gemessen zwischen den Distanzklötzen 12 sind. Die weitere Blattfeder 9 weist zudem eine Mittellochung 13 auf, die gleichen Durchmesser wie die sacklochartige Ausnehmung 7 des Lagerbocks 8 besitzt. Die Dicke der Blattfeder 9 im Bereich 14, in welchem auch die Mittellochung 13 angeordnet ist, ist größer als die Höhe des Bolzenkopfes 5. In die Mittellochung 13 ist ein zylindrischer Zusatzbolzen 15 (kreisrunden Querschnitts) eingesetzt, der sich, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, teils in die Mittellochung 13 bis zur Anlage an die Stirnfläche des Bolzenkopfes 5 und teils in die sacklochartige Ausnehmung 7 bis zum Boden des Sackloches erstreckt. Um einen Toleranzausgleich zu erreichen, kann der Zusatzbolzen 15 ein in axialer Richtung wirkendes Federelement umfassen, welches sich zwischen dem Bolzen 15 und dem Boden der sacklochartigen Ausnehmung 7 abstützt. Nach erfolgter Montage der zusätzlichen Blattfeder 9 und ordnungsgemäßer Anordnung des Zusatzbolzens 15 ist die weitere Blattfeder 9 lagerichtig und ordnungsgemäß gehalten (einerseits durch die Federbride in der Zeichnung nicht dargestellt, andererseits durch den Zusatzbolzen 15), wobei ein weiches Ansprechen der Blatt­ feder weiterhin gewährleistet ist und die weitere Blatt­ feder 9 nur dann in Wirkungseingriff kommt, wenn eine entsprechende Belastung des Blattfederpaketes 1 statt­ findet, so daß sich die weitere Blattfeder 9 über die Distanzklötze 12 an beispielsweise der Blattfeder 16 des Blattfederpaketes 1 abstützt.

Claims (4)

1. Vorrichtung zur Federung von Starrachsen von Kraft­ fahrzeugen, insbesondere Wohnmobilen, bestehend aus einem Blattfederpaket aus mehreren Blattfedern unter­ schiedlicher Länge, einer etwa U-förmigen Federbride, die das Blattfederpaket mittig seiner Längserstreckung sowie die Fahrzeugachse umfaßt, und einer daran be­ festigten Jochplatte sowie einem Herzbolzen, der das Blattfederpaket mittig durchgreift und mit seinem einen Ende an der Jochplatte befestigt ist, während das andere Ende einen Bolzenkopf aufweist, der sich an der untersten Feder des Blattfederpaketes abstützt und passend in einer sacklochartigen Ausnehmung eines Lagerbocks der Fahrzeugachse oder des Chassis sitzt, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Lagerbock (8) und der diesem benachbarten kürzesten Feder (6) des Blattfederpaketes (1) eine weitere Blattfeder (9) eingesetzt ist, die gering kürzer als die längste, mit Federaugen (10) versehene Blattfeder (11) ist, daß an den Enden der weiteren Blattfeder (9) zu den anderen Federn vorragende Distanzklötze (12) ange­ ordnet sind, deren Höhe mindestens etwa gleich der Dicke der Federlagen ist, die kürzer als die weitere Blattfeder (9) - gemessen zwischen den Distanzklötzen (12) - sind,
daß die weitere Blattfeder (9) eine Mittellochung (13) aufweist, die mindestens etwa gleichen Durch­ messer wie die sacklochartige Ausnehmung (7) des Lagerbocks (8) besitzt, daß die Dicke der Blatt­ feder (9) im Bereich (14) der Mittellochung (13) größer als die Höhe des Bolzenkopfes (5) ist und daß ein zylindrischer Zusatzbolzen (15) in die Mittellochung (13) eingesetzt ist, der sich teils in die Mittellochung (13) bis zur Anlage an die Stirnfläche des Bolzenkopfes (5) und teils in die sacklochartige Ausnehmung (7) bis zum Boden des Sackloches erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbolzen (15) ein in axialer Richtung wirkendes Federelement umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement sich an dem Zusatzbolzen (15) und der sacklochartigen Ausnehmung (7) abstützend angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der Distanzklötze (12) oder in Kombination mit diesen an der weiteren Blatt­ feder (9) Verkröpfungen ausgebildet sind, die zu den anderen Federn vorragen.
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