DE1166016B - Blattfederbefestigung fuer starre Achsen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Blattfederbefestigung fuer starre Achsen von KraftfahrzeugenInfo
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- B60G2204/4306—Bracket or knuckle for rigid axles, e.g. for clamping
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1166 016
F 32372II/63 c
19. Oktober 1960
19. März 1964
F 32372II/63 c
19. Oktober 1960
19. März 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Blattfederbefestigung für starre Achsen von Kraftfahrzeugen,
bei denen die Federblätter unter Verwendung elastischer Zwischenlagen mittels Schraubenbolzen an
einer am Achsgehäuse befindlichen geeigneten Ab-Stützfläche befestigt werden und wobei Mittel zur
Begrenzung der auf die Zwischenlagen über einen Gegenhalter ausgeübten statischen Vorspannung auf
einen vorbestimmten Wert vorgesehen sind.
Es ist bekannt, Blattfedern von Kraftfahrzeugen am Achsgehäuse mittels einer Klemmvorrichtung zu
befestigen, und zwar entweder starr oder unter Zwischenschaltung von verhältnismäßig dünnen
Gummizwischenlagen auf beiden Seiten der Feder. In beiden Fällen erzielt man keine oder nur eine geringe
Isolierung zwischen Feder und Achse, da die Verbindung entweder gänzlich starr ist oder die angefügten
Gummizwischenlagen unter hoher Vorspannung stehen.
Weiterhin sind ringförmige, auf Druck beanspruchte Gummielemente bekannt, die im Bereich
der größten Dicke axial verlaufende Durchbrechungen aufweisen. Bei diesen Gummielementen ist eine
gute Winkelbeweglichkeit erreichbar, nicht jedoch eine günstige Abfederung vertikaler Bewegungen
auf das Gummielement.
Außerdem sind druckbeanspruchte Gummielemente für eine stets senkrecht und mittig wirkende
Kraft bekannt, wobei das Gummielement aus mehreren Ringelementen besteht. Zwischen den einzelnen
Elementen befinden sich Zwischenräume, die verschieden hoch sein können. Mit dieser Gummifeder
läßt sich jedoch nicht gleichzeitig eine gute Winkelbeweglichkeit der Verbindung erreichen.
Weiterhin ist die Verwendung von Gummizwischenlagen in Blattfederbefestigungen bekannt, bei denen
die gesamte Gummieinlage auf einer Seite mit über die gesamte Oberfläche angeordneten, nicht die ganze
Zwischenlage durchdringenden Ausnehmungen versehen ist.
Die bekannten Gummielemente besitzen den Nachteil, daß mit ihnen nicht gleichzeitig eine möglichst
weitgehende Verhinderung der Übertragung von Schwingungen, herrührend von vertikalen Bewegungen
auf das Federelement, sowie eine Verminderung von Winkelbewegungen, herrührend von der Torsion
des Achsrohres infolge der Wirkung der Reaktionsmomente beim Beschleunigen und Bremsen der
Räder erreichbar sind. Diese beiden Ziele erfordern an sich entgegengesetzte Maßnahmen: Um die Übertragung
von Vertikalbewegungen zu erreichen, ist das Federelement möglichst weich auszuführen; um je-Blattfederbefestigung
für starre Achsen
von Kraftfahrzeugen
von Kraftfahrzeugen
Anmelder:
Ford-Werke Aktiengesellschaft,
Köln, Henry-Ford-Straße
Als Erfinder benannt:
Clark A Tea, Wayne, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Oktober 1959
(Nr. 848 850)
doch die Winkelbewegung zu beschränken, müßte die Federung möglichst hart sein.
Diese Aufgabe wird bei Blattfederbefestigungen der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Zwischenlagen in ihrem mittleren Drittel mit Ausnehmungen oder Löchern versehen
werden. Durch diese Maßnahme kann das Gummifederelement so ausgelegt werden, daß die
gewünschten unterschiedlichen Charakteristiken für eine Vertikal- bzw. Winkelbewegung erreicht werden
können.
Andere Einzelheiten und Vorteile dieser Erfindung werden in der Beschreibung an Hand der Figuren
näher beschrieben.
F i g. 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Fahrzeugrahmens mit einer Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Federaufhängung;
Fig. 2 ist ein vergrößerter Ausschnitt aus Fig. 1;
F i g. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 von Fig. 2;
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie·4-4 von
Fig. 2;
F i g. 5 ist ein Querschnitt durch eine der Gummizwischenlagen nach Fig. 2, jedoch im unbelasteten
Zustand;
F i g. 6 ist ein Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform einer Gummizwischenlage;
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf eine Gummizwischenlage
nach Fig. 6.
In Fig. 1 ist der heckseitige Teil eines Wagenrahmens (oder ein Teil einer selbsttragenden Karosserie)
dargestellt und mit 11 bezeichnet. Die übliche Blattfeder 12 ist mit ihren beiden Enden am Rahmen
409 539/308
am Federbock 13 und an der Lasche 14 aufgehängt. Die gleiche Feder befindet sich auf beiden Seiten des
Fahrzeuges und beide sind am Achsrohr 16 eines Hinterachsgehäuses 17 mittels der erfindungsgemäßen
Befestigung angebracht.
Wie aus den Fig. 2 bis 5 hervorgeht, sind die
Federblätter der Blattfeder 12 in ihrer Mitte in üblicher Weise mittels eines Bolzens 18, der durch
fluchtende Bohrungen in den einzelnen Federblättern hindurchtritt, und mittels einer Mutter 19 aneinander
befestigt. Ein im wesentlichen U-förmiger Abstützbock 21 ist am Achsrohr 16 angeschweißt. Der Abstützbock
21 besitzt eine zentrische Bohrung 22 zur Aufnahme und Führung einer Büchse 23, die in der
oberen Gummizwischenlage 24 eingeformt ist.
Aus F i g. 5 geht hervor, daß die Gummizwischenlage 24 im unbelasteten, nicht vorgespannten Zustande
verhältnismäßig dick ist und an zwei Seiten angeformte Randwülste 26 besitzt. In der Mitte befindet
sich eine Bohrung 27 zur Aufnahme des BoI-zens 18. Konzentrisch zu dieser Bohrung ist die
Metallbüchse 23 eingeformt und in geeigneter Weise mit dem Gummi verbunden.
Aus wirtschaftlichen Gründen sind die Zwischenlagen 28 an der unteren und 24 an der oberen Federseite
gleich ausgebildet und symmetrisch zueinander angeordnet. In beiden Fällen werden die Seitenkanten
des benachbarten Federblattes durch die Randwülste 26 der Zwischenlagen umgriffen.
Die obere Gummizwischenlage 24 wird von einem Stützblech 29 gehalten, das der Form des Abstützbocks
21 angepaßt ist. Das Stützblech 29 besitzt seitliche Flansche 31, die die Längsseiten der Gummizwischenlage
24 einfassen, sowie Flansche 32, welche die Stirnflächen der Gummizwischenlage 24 mit Spiel
übergreifen.
Es ist möglich, auch die untere Gummizwischenlage 28 in gleicher Weise mit einem Stützblech zu
versehen, es wird jedoch vorgezogen, ein solches Stützblech nur zusammen mit der oberen Zwischenlage
zu verwenden. Bei der gezeigten Ausführungsform liegt die untere Gummizwischenlage 28 unmittelbar
auf einer Platte 33, die in einer mittigen Bohrung 34 die in die Zwischenlage 28 eingeformte
und nach unten herausragende Büchse 23 aufnimmt.
Das Achsrohr 16 wird von einem Paar U-förmiger Bolzen 36 umfaßt, deren mit Gewinde versehene
Enden 37 entsprechende Öffnungen der Platte 33 durchdringen und mit Muttern 38 befestigt sind. Die
Bolzen besitzen Schultern 39, so daß beim Anziehen der Muttern 38 die Platte 33 an den Schultern 39 zur
Anlage kommt und festgelegt ist und auf die Gummizwischenlagen
24 und 28 einen genau bestimmbaren Druck ausübt. Es wurde festgestellt, daß eine Zusammendrückung
der Zwischenlagen von 20 bis 30% eine gleichmäßige statische Vorspannung ergibt und
gleichzeitig eine sichere Funktion der Vorrichtung als auch den gewünschten Isoliereffekt erbringt. Es wurde
dabei eine statische Vorspannung von etwa 23 kg/cm2 aufgebracht, also bedeutend weniger als bei der
üblichen Befestigung ohne die erfindungsgemäßen Zwischenlagen. Dadurch können z. T. leichtere Teile
Verwendung finden, so daß sich eine Einsparung an Gewicht und Material ergibt. Die Gummizwischenlagen
zwischen dem Achsgehäuse und der Feder ergeben eine wirkungsvolle Isolierung des Wagenaufbaues
gegenüber den Laufgeräuschen und Schwingungen der Kraftübertragung, wobei gleichzeitig die
Neigung der Achse zum Verdrehen unter Wirkung der Reaktionsmomente beim Beschleunigen und
Bremsen in zulässigen Grenzen gehalten wird.
Die Bemessung der Gummizwischenlagen schwankt je nach der Härte des verwendeten Gummis. Zur
Dosierung der gewünschten Elastizität werden im Mittelteil der Zwischenlage Bohrungen angebracht,
wie in F i g. 6 und 7 gezeigt ist. Im mittleren Drittel der Gummizwischenlage und konzentrisch zur Bohrung
43 sind eine Anzahl von Bohrungen 41 kreisförmig angeordnet. Diese Bohrungen geben dem
Gummi die Möglichkeit einer gewissen Querausdehnung während der Belastung und verleihen der Zwischenlage
damit eine weichere Charakteristik, so daß ein härterer Gummi Verwendung finden kann, als bei
einer nicht durchbrochenen Zwischenlage. Bei dieser Ausführungsform weisen weiterhin die Büchsen 44 an
einem Ende Flansche 46 auf, die in die Gummizwischenlage eingebettet sind und so die Büchse mechanisch
festlegen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, die Büchse mit dem Gummi durch Einvulkanisieren
oder ähnliche Maßnahmen zu verbinden, was sonst häufig zu einer unerwünschten Erhöhung des
Verformungswiderstandes in den betroffenen Zonen des Gummis führt.
Das Stützblech 47 zwischen der Gummizwischenlage 42 und dem Abstützbock besitzt nach abwärts
gebogene Flansche 48, die die Stirnseiten der Gummizwischenlage übergreifen. Dabei bleibt zwischen den
Flanschen 48 und den Stirnseiten der Gummizwischenlage 42 ein geringes Spiel, so daß einerseits
die vertikale Beweglichkeit nicht behindert wird, andererseits ein übermäßiges seitliches Ausweichen
des Gummis vermieden wird.
Unter dem Ausdruck »Gummi«, wie er in der vorstehenden Beschreibung verwendet wird, kann jeder
elastische bzw. elastomere Werkstoff verstanden werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Blattfederbefestigung für starre Achsen von Kraftfahrzeugen, bei denen die Federblätter unter Verwendung elastischer Zwischenlagen mittels Schraubenbolzen an einer am Achsgehäuse befindlichen geeigneten Abstützfläche befestigt werden und wobei Mittel zur Begrenzung der auf die Zwischenlagen über einen Gegenhalter ausgeübten statischen Vorspannung auf einen vorbestimmten Wert vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlagen in ihrem mittleren Drittel mit Ausnehmungen oder Löchern versehen sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 694 640,
1748 423;britische Patentschriften Nr. 234725, 822 350;
USA.-Patentschrift Nr. 1 899 913.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen409 539/308 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US887633XA | 1959-10-26 | 1959-10-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1166016B true DE1166016B (de) | 1964-03-19 |
Family
ID=22213308
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF32372A Pending DE1166016B (de) | 1959-10-26 | 1960-10-19 | Blattfederbefestigung fuer starre Achsen von Kraftfahrzeugen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1166016B (de) |
| GB (1) | GB887633A (de) |
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- 1960-10-26 GB GB36804/60A patent/GB887633A/en not_active Expired
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Also Published As
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|---|---|
| GB887633A (en) | 1962-01-24 |
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