DE4110709A1 - Trockenzylinder fuer papiermaschinen - Google Patents
Trockenzylinder fuer papiermaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F5/00—Dryer section of machines for making continuous webs of paper
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- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
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Description
Die Erfindung betrifft einen Trockenzylinder für Papiermaschinen
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Trockenzylinder dieser Art sind aus einer Vielzahl von Druck
schriften bekanntgeworden. Nur beispielshalber wird auf
DE-AS 16 04 793 verwiesen. Dabei sind eine Vielzahl von umlau
fenden Innenrippen mit dazwischen befindlichen Rillen praktisch
über die gesamte axiale Erstreckung des Zylindermantels in
gleichmäßigen Abständen verteilt angeordnet. Während des Betrie
bes bildet sich in den Rillen ein Kondensatfilm. Dieser behin
dert den Wärmestrom vom Dampf im Inneren des Trockenzylinders
durch den Mantel des Trockenzylinders hindurch zur Papierbahn.
Deshalb sind bei dieser bekannten Ausführungsform Saugrohre vor
gesehen, die jeweils in die Rillen hineinragen und von dort den
Kondensatfilm absaugen.
DE-OS 23 38 922 zeigt und beschreibt einen ähnlichen Trockenzy
linder. Hierbei sind in den Rillen Einsätze eingeklemmt, die
dafür sorgen, daß der Kondensatfilm intensiv durchwirbelt wird.
Hierdurch wird die nachteilige Wirkung des Kondensatfilms weit
gehend aufgehoben, so daß der Wärmestrom von innen nach außen
weniger behindert wird.
DE-OS 18 09 910 zeigt und beschreibt einen ähnlichen Trockenzy
linder. Aus Fig. 2 dieser Schrift erkennt man den konvexen Ver
lauf der Innenfläche des Trockenzylinders im Zwischenraum
zwischen der radial äußersten Rippe des Mantels und dem Flansch.
DE-OS 30 23 298 zeigt und beschreibt ebenfalls einen dampfbe
heizten Trockenzylinder. Hierbei ist jedoch die innere Mantel
fläche nicht gerippt, sondern platt ausgeführt. Bei dieser
Schrift geht es um das einwandfreie Trocknen der Papierbahnrän
der.
Der Randbereich von Trockenzylindern war schon immer eine Pro
blemzone. Insbesondere bei schnellaufenden Papiermaschinen wird
die Bahn an den Rändern im allgemeinen stärker getrocknet, als
in der Mitte. Dadurch schrumpfen die Ränder schneller, als der
Rest der Bahn, wodurch Falten und Bahnabrisse entstehen können.
Das Übertrocknen der Ränder wird zum Teil darauf zurückgeführt,
daß die Luftzirkulation im Randbereich intensiver ist. Es gibt
jedoch noch weitere Einflüsse: Auch die äußersten Randbereiche
des Mantels werden von innen her aufgeheizt. Es wird ihnen je
doch keine Wärme durch die Papierbahn entzogen, da sich die Pa
pierbahn nur über eine bestimmte Länge des Zylindermantels hin
weg erstreckt. Deshalb findet ein gewisser Wärmestrom von den
äußersten Randbereichen des Zylindermantels zur Zylindermitte
hin statt, wodurch in erster Linie die Bahnränder verstärkt auf
geheizt werden. Ein weiterer Einfluß besteht darin, daß im Be
reich der konvex gekrümmten inneren Mantelfläche keinerlei Kon
densatfilm mehr vorhanden ist, weil der Kondensatfilm zu den
radial äußeren Bereichen der inneren Mantelfläche hin wandert.
Das Problem ist jedoch sehr komplex, wie im folgenden gezeigt
werden soll. Der genannte Zwischenraum zwischen der axial
äußersten Rippe und dem Flansch hat in axialer Richtung gesehen
eine große Erstreckung, verglichen mit dem axialen Abstand
zwischen zwei einander benachbarten Rippen. Der Grund liegt in
besonderen Anforderungen an die Festigkeit. In diesem Bereich
treten nämlich besonders hohe Spannungen vom Deckel her im Man
tel auf. Diese hohen Spannungen verbieten es, mit der radial
außersten Rippe allzu nahe an den Flansch heranzugehen.
Wie oben erwähnt, wird sich ein Kondensatfilm im radial äußeren
Bereich des Zwischenraumes einstellen. Axial gesehen ist dies
jener Bereich des Zwischenraumes, der der axial äußersten Rippe
benachbart ist. Der andere Teil des Zwischenraumes ist somit von
Kondensat weitgehend frei. Die Wärmestromdichte im Zylinderman
tel ist somit im kondensatbedeckten Teil gering, im kondensat
freien Teil groß. Die Papierbahn erstreckt sich im Interesse
einer optimalen Ausnutzung der Länge des Zylinders über einen
Teil des Zwischenraumes, ohne daß im voraus genau festgelegt
werden kann, wie weit sie über die Zone geringer Wärmestrom
dichte hinaus in die Zone hoher Wärmestromdichte ragt. Die Ver
hältnisse sind somit nicht sauber definiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen dampfbeheizten
Trockenzylinder gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 derart zu
gestalten, daß die Trocknung in den Randzonen verbessert wird,
insbesondere, daß definierte Verhältnisse geschaffen werden, so
daß die Wärmestromdichte im Zwischenraum zwischen der axial
äußersten Rippe und dem Flansch entsprechend der Papierbahnbrei
te beeinflußt werden kann. Dabei soll der bauliche Aufwand mög
lichst gering gehalten werden.
Diese Aufgabe wird gemäß den kennzeichnenden Merkmalen von An
spruch 1 gelöst. Im einzelnen werden Maßnahmen getroffen, um die
axiale Erstreckung des Kondensatfilms im Zwischenraum, d. h. des
sen Erstreckung in axialer Richtung und der axial äußersten Rip
pe zum Ende hin möglichst genau einzustellen, um somit auch die
Wärmestromdichte in axialer Richtung zu beeinflussen.
Gemäß der Unteransprüche gibt es einige Möglichkeiten, wie diese
Maßnahmen im einzelnen aussehen können. Hier kommen in erster
Linie Bohrungen in Betracht, die in der radial äußersten Rippe
angebracht werden, und die eine leitende Verbindung herstellen
zwischen der radial äußersten Rille und dem genannten Zwischen
raum. Die radial äußerste Rille ist ja von einem Siphon besaugt.
Durch die leitende Verbindung durch die radial äußerste Rippe
hindurch wird damit auch der Spiegel des Kondensats im Zwischen
raum einstellbar, so daß hiermit auch Einfluß auf die Wärme
stromdichte in jenem Teil des Zwischenraumes genommen werden
kann, in welchem sonst Kondensat steht. Dabei können die Bohrun
gen an radial unterschiedlichen Stellen angebracht werden. Es
empfiehlt sich auch, eine Jalousie, beispielsweise einen ent
sprechend gelochten Ring vorzusehen, der der axial äußersten
Rippe zugeordnet wird, um bei Stillstand des Trockenzylinders
ein leichtes und schnelles Absperren einiger der Bohrungen zu
erzielen. Auf diese Weise läßt sich die Höhe des Kondensatfilms
im rippennahen Bereich des Zwischenraumes einstellen.
Eine weitere Maßnahme besteht darin, den rippennahen Bereich des
Zwischenraumes mit den bekannten Kondensat-Störkörpern zu ver
sehen, jedoch gleichzeitig eine vorzugsweise ringförmige Begren
zungswand am axial äußersten Ende der Störkörper anzuordnen.
Zwischen der Begrenzungswand und der axial äußersten Rippe kann
sich nunmehr ein Kondensatfilm definierter Stärke einstellen, so
daß sich die Trennlinie zwischen einer "kälteren" und einer
"wärmeren" Zone des Zwischenraumes im voraus genau definieren
läßt. Die Begrenzungswand hat in diesem Falle am besten die Ge
stalt eines umlaufenden Ringes, der mit seiner Außenkante an der
inneren Wandfläche des Zwischenraumes anliegt. Dabei kann eine
feste Verbindung zwischen den Kondensat-Störkörpern und der Be
grenzungswand hergestellt werden.
Diese beiden Lösungen haben den Vorteil, daß sie einen Siphon im
Zwischenraum unnötig machen, da der Siphon, welcher der axial
letzten Rille zugeordnet ist, eine entsprechende Einstellung des
Kondensatfilmes auch im rippennahen Bereich des Zwischenraumes
besorgt. Dies kann besonders vorteilhaft sein, da gerade im Be
reich des Zwischenraumes Einbauten, wie Extra-Siphons, besonders
stören. Es könnte jedoch auch daran gedacht werden, dennoch
einen Extra-Siphon im Zwischenraum vorzusehen, um den Kondensat
film weitgehend oder vollständig abzusaugen. Die beiden erstge
nannten Maßnahmen sind jedoch zu bevorzugen. Im übrigen ist eine
Kombination aus allen drei Maßnahmen denkbar.
Der Stand der Technik sowie die Erfindung sind anhand der
Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dar
gestellt:
Fig. 1 zeigt einen bekannten Trockenzylinder für eine
Papiermaschine im Axialschnitt.
Fig. 2 zeigt den Endbereich eines bekannten Trockenzylin
ders, ebenfalls im Axialschnitt, gegenüber dem
Maßstab von Fig. 1 vergrößert.
Die Fig. 3 bis 5 veranschaulichen drei verschiedene Aus
führungsformen der Erfindung, wobei jeweils der
Endbereich eines Trockenzylinders gezeigt ist.
Der in Fig. 1 dargestellte Trockenzylinder weist einen Mantel 1,
einen Zylinderdeckel 2, eine mit Dampfaustrittsöffnungen 3 ver
sehene Hohlwelle 4, Siphonrohre 5 und Lager 6 auf. Die Pfeile
deuten die Strömungsrichtung des Dampfes bzw. des Kondensats an.
Der in Fig. 2 im Ausschnitt gezeigte Zylindermantel ist auf
seiner Innenseite mit Rippen 8 versehen; die letzte Rippe trägt
das Bezugszeichen 8a. Zwischen zwei einander benachbarten Rippen
befindet sich jeweils eine Rille 9. Die in Axialrichtung letzte
Rille vor dem Deckel 2 trägt das Bezugszeichen 9a. Der Mantel
ist von einer Papierbahn auf einen Teil seines Umfanges um
schlungen. Zwischen der axial letzten Rippe 8a und dem Zylinder
deckel 2 befindet sich ein Zwischenraum, der die Länge L auf
weist. Wie man sieht, hat die Innenfläche 11 des Mantels im Be
reich dieses Zwischenraumes eine konvexe Kontur.
In den Fig. 3, 3a, 3b und 3c sind erste Ausführungsformen der
Erfindung dargestellt. Dabei zeigt Fig. 3 wiederum den Endbe
reich eines Zylindermantels 1 in einem Axialschnitt. Die in
axialer Richtung äußerste Rippe 8a ist mit einer Bohrung 12
versehen, durch welche ein abgekröpftes Röhrchen 13 hindurchge
führt ist. Das Röhrchen läßt sich um seine zur Zylinderachse
parallele Längsachse schwenken, so daß damit der - nicht gezeig
te - Kondensatfilm in seiner Stärke eingestellt werden kann.
Fig. 3a veranschaulicht dies in einem achssenkrechten Schnitt
durch den Zylindermantel.
Die Fig. 3b und 3c zeigen jeweils eine weitere Variante der
ersten Ausführungsform der Erfindung. Wie man aus Fig. 3b er
kennt, weist die in axialer Richtung äußerste Rippe 8a eine
Mehrzahl von Bohrungen 12 auf, die alle auf ein und demselben
Radius liegen.
Die Fig. 3c hingegen weist drei Gruppen von Bohrungen auf, bei
denen jeweils die Bohrungen einer Gruppe auf ein und demselben
Radius liegen. Hierbei lassen sich durch eine geeignete Absperr
vorrichtung (hier nicht dargestellt) einzelne Gruppe wahlweise
absperren, womit die Stärke des Kondensatfilms einstellbar ist.
Analog zu den Fig. 3 und 3a zeigen die Fig. 4 und 4a eine
zweite Ausführungsform der Erfindung, und zwar wiederum gemäß
Fig. 4 in einem Axialschnitt, und Fig. 4a in einem achssenk
rechten Schnitt. Das Wesentliche erkennt man aus Fig. 4. Hier
ist ein sogenannter Kondensat-Störkörper 14 vorgesehen, der
einen aktiven Teil 14a sowie einen Halteteil 14b aufweist. Der
aktive Teil 14a besteht in an sich bekannter Weise aus Leisten,
die sich in Axialrichtung erstrecken. Teil 14b dient dem Halten
des ganzen Störkörpers 14, und zwar durch Aufklemmen auf der
axial letzten Rippe 8a.
Gemäß der Erfindung ist der Störkörper 14 mit einer Begrenzungs
wand 15 fest verbunden. Diese ist ringförmig und grenzt eine
erste Zone A des Zwischenraumes gegen eine zweite Zone B ab. Der
gesamte Zwischenraum trägt das Bezugszeichen C.
Damit sind definierte Verhältnisse bezüglich der "kalten" und
"warmen" Zone des Zwischenraumes C geschaffen. In der Zone A, in
welcher sich die aktiven Teile 14a der Störkörper 14 befinden,
wird das Kondensat aufgewirbelt, so daß der Wärmeübergang vom
Dampf zum Mantel 1 und damit auch zur Papierbahn gut ist. In der
Zone B hingegen kann noch im Bereich der Begrenzungswand ein ge
wisser, minimaler Kondensatfilm vorhanden sein. Aufgrund der
Fliehkraft ist jedoch der dem Flansch nahe Bereich der Zone B
frei von Kondensat. Hier findet wiederum ein starker Wärmeüber
gang statt, direkt vom Dampf auf den Mantel 1, weil kein Konden
sat diesen Wärmeübergang behindert. Jedenfalls sind durch die
Begrenzungswand 15 klare Verhältnisse geschaffen, so daß der
Papiermacher erkennen kann, wie weit der Papierbahnrand in axia
ler Richtung an den Flansch 16 des Mantels 1 heranreichen darf.
Die in Fig. 5 dargestellte dritte Ausführungsform der Erfindung
zeigt wiederum in einem Axialschnitt einen Mantel 1 eines
Trockenzylinders mit Mantelflansch 16 und axial letzter Rippe
8a. Der Zwischenraum C zwischen Rippe 8a und Flansch 16 ist von
einem Siphon 18 besaugt, so daß in der Zone A die Stärke des
Kondensatfilms eingestellt werden kann.
Claims (7)
1. Dampfbeheizter Trockenzylinder für Papiermaschinen mit den
folgenden Merkmalen:
- a) einem zylindrischen Mantel (1);
- b) es sind umlaufende Rippen (8, 8a) mit dazwischen be findlichen Rillen (9, 9a) vorgesehen, in denen sich im Betrieb ein Kondensatfilm bildet;
- c) axial außerhalb der äußersten Rippe (8a) ist jeweils ein Flansch (16) vorgesehen, der dem übrigen Mantel (1) angeformt ist und der eine größere Wandstärke als der Flansch (16) hat;
- d) die Kontur der inneren Mantelfläche (11) im Zwischen raum (C) zwischen der axial äußersten Rippe (8a) und dem Flansch (16) weist einen konvexen oder kegeligen Abschnitt auf;
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- e) es sind Maßnahmen getroffen, um den Kondensatfilm im Zwischenraum (C) bezüglich seiner Wirkung auf die Wärmestromdichte vom Innenraum des Trockenzylinders durch den Mantel (1) hindurch zur Papierbahn (10) zu beeinflussen.
2. Trockenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in der axial äußersten Rippe (8a) Bohrungen (12) zum Her
stellen einer leitenden Verbindung zwischen der axial
letzten Rille (9a) und dem Zwischenraum (C) vorgesehen sind.
3. Trockenzylinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
Absperrvorrichtungen zum selektiven Absperren einiger der
Bohrungen (12) vorgesehen sind.
4. Trockenzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß eine umlaufende ringförmige Begrenzungs
wand (15) zwischen der axial äußersten Rippe (8a) und dem
Flansch (16) des Zylindermantels (1) vorgesehen ist.
5. Trockenzylinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Begrenzungswand (15) ein Bestandteil einer Kondensat-
Störeinrichtung (14) ist.
6. Trockenzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß im Zwischenraum (C) ein Kondensat-Siphon
(18) zum Einstellen des Kondensatfilms vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914110709 DE4110709A1 (de) | 1991-04-03 | 1991-04-03 | Trockenzylinder fuer papiermaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914110709 DE4110709A1 (de) | 1991-04-03 | 1991-04-03 | Trockenzylinder fuer papiermaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4110709A1 true DE4110709A1 (de) | 1992-10-08 |
Family
ID=6428700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914110709 Withdrawn DE4110709A1 (de) | 1991-04-03 | 1991-04-03 | Trockenzylinder fuer papiermaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4110709A1 (de) |
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- 1991-04-03 DE DE19914110709 patent/DE4110709A1/de not_active Withdrawn
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