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DE4110709A1 - Trockenzylinder fuer papiermaschinen - Google Patents

Trockenzylinder fuer papiermaschinen

Info

Publication number
DE4110709A1
DE4110709A1 DE19914110709 DE4110709A DE4110709A1 DE 4110709 A1 DE4110709 A1 DE 4110709A1 DE 19914110709 DE19914110709 DE 19914110709 DE 4110709 A DE4110709 A DE 4110709A DE 4110709 A1 DE4110709 A1 DE 4110709A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drying cylinder
flange
paper
condensate
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914110709
Other languages
English (en)
Inventor
Iwan Lasschuit
Robert Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Priority to DE19914110709 priority Critical patent/DE4110709A1/de
Publication of DE4110709A1 publication Critical patent/DE4110709A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/02Drying on cylinders
    • D21F5/022Heating the cylinders
    • D21F5/028Heating the cylinders using steam
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/02Drying on cylinders
    • D21F5/10Removing condensate from the interior of the cylinders

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Trockenzylinder für Papiermaschinen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Trockenzylinder dieser Art sind aus einer Vielzahl von Druck­ schriften bekanntgeworden. Nur beispielshalber wird auf DE-AS 16 04 793 verwiesen. Dabei sind eine Vielzahl von umlau­ fenden Innenrippen mit dazwischen befindlichen Rillen praktisch über die gesamte axiale Erstreckung des Zylindermantels in gleichmäßigen Abständen verteilt angeordnet. Während des Betrie­ bes bildet sich in den Rillen ein Kondensatfilm. Dieser behin­ dert den Wärmestrom vom Dampf im Inneren des Trockenzylinders durch den Mantel des Trockenzylinders hindurch zur Papierbahn. Deshalb sind bei dieser bekannten Ausführungsform Saugrohre vor­ gesehen, die jeweils in die Rillen hineinragen und von dort den Kondensatfilm absaugen.
DE-OS 23 38 922 zeigt und beschreibt einen ähnlichen Trockenzy­ linder. Hierbei sind in den Rillen Einsätze eingeklemmt, die dafür sorgen, daß der Kondensatfilm intensiv durchwirbelt wird. Hierdurch wird die nachteilige Wirkung des Kondensatfilms weit­ gehend aufgehoben, so daß der Wärmestrom von innen nach außen weniger behindert wird.
DE-OS 18 09 910 zeigt und beschreibt einen ähnlichen Trockenzy­ linder. Aus Fig. 2 dieser Schrift erkennt man den konvexen Ver­ lauf der Innenfläche des Trockenzylinders im Zwischenraum zwischen der radial äußersten Rippe des Mantels und dem Flansch.
DE-OS 30 23 298 zeigt und beschreibt ebenfalls einen dampfbe­ heizten Trockenzylinder. Hierbei ist jedoch die innere Mantel­ fläche nicht gerippt, sondern platt ausgeführt. Bei dieser Schrift geht es um das einwandfreie Trocknen der Papierbahnrän­ der.
Der Randbereich von Trockenzylindern war schon immer eine Pro­ blemzone. Insbesondere bei schnellaufenden Papiermaschinen wird die Bahn an den Rändern im allgemeinen stärker getrocknet, als in der Mitte. Dadurch schrumpfen die Ränder schneller, als der Rest der Bahn, wodurch Falten und Bahnabrisse entstehen können.
Das Übertrocknen der Ränder wird zum Teil darauf zurückgeführt, daß die Luftzirkulation im Randbereich intensiver ist. Es gibt jedoch noch weitere Einflüsse: Auch die äußersten Randbereiche des Mantels werden von innen her aufgeheizt. Es wird ihnen je­ doch keine Wärme durch die Papierbahn entzogen, da sich die Pa­ pierbahn nur über eine bestimmte Länge des Zylindermantels hin­ weg erstreckt. Deshalb findet ein gewisser Wärmestrom von den äußersten Randbereichen des Zylindermantels zur Zylindermitte hin statt, wodurch in erster Linie die Bahnränder verstärkt auf­ geheizt werden. Ein weiterer Einfluß besteht darin, daß im Be­ reich der konvex gekrümmten inneren Mantelfläche keinerlei Kon­ densatfilm mehr vorhanden ist, weil der Kondensatfilm zu den radial äußeren Bereichen der inneren Mantelfläche hin wandert.
Das Problem ist jedoch sehr komplex, wie im folgenden gezeigt werden soll. Der genannte Zwischenraum zwischen der axial äußersten Rippe und dem Flansch hat in axialer Richtung gesehen eine große Erstreckung, verglichen mit dem axialen Abstand zwischen zwei einander benachbarten Rippen. Der Grund liegt in besonderen Anforderungen an die Festigkeit. In diesem Bereich treten nämlich besonders hohe Spannungen vom Deckel her im Man­ tel auf. Diese hohen Spannungen verbieten es, mit der radial außersten Rippe allzu nahe an den Flansch heranzugehen.
Wie oben erwähnt, wird sich ein Kondensatfilm im radial äußeren Bereich des Zwischenraumes einstellen. Axial gesehen ist dies jener Bereich des Zwischenraumes, der der axial äußersten Rippe benachbart ist. Der andere Teil des Zwischenraumes ist somit von Kondensat weitgehend frei. Die Wärmestromdichte im Zylinderman­ tel ist somit im kondensatbedeckten Teil gering, im kondensat­ freien Teil groß. Die Papierbahn erstreckt sich im Interesse einer optimalen Ausnutzung der Länge des Zylinders über einen Teil des Zwischenraumes, ohne daß im voraus genau festgelegt werden kann, wie weit sie über die Zone geringer Wärmestrom­ dichte hinaus in die Zone hoher Wärmestromdichte ragt. Die Ver­ hältnisse sind somit nicht sauber definiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen dampfbeheizten Trockenzylinder gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 derart zu gestalten, daß die Trocknung in den Randzonen verbessert wird, insbesondere, daß definierte Verhältnisse geschaffen werden, so daß die Wärmestromdichte im Zwischenraum zwischen der axial äußersten Rippe und dem Flansch entsprechend der Papierbahnbrei­ te beeinflußt werden kann. Dabei soll der bauliche Aufwand mög­ lichst gering gehalten werden.
Diese Aufgabe wird gemäß den kennzeichnenden Merkmalen von An­ spruch 1 gelöst. Im einzelnen werden Maßnahmen getroffen, um die axiale Erstreckung des Kondensatfilms im Zwischenraum, d. h. des­ sen Erstreckung in axialer Richtung und der axial äußersten Rip­ pe zum Ende hin möglichst genau einzustellen, um somit auch die Wärmestromdichte in axialer Richtung zu beeinflussen.
Gemäß der Unteransprüche gibt es einige Möglichkeiten, wie diese Maßnahmen im einzelnen aussehen können. Hier kommen in erster Linie Bohrungen in Betracht, die in der radial äußersten Rippe angebracht werden, und die eine leitende Verbindung herstellen zwischen der radial äußersten Rille und dem genannten Zwischen­ raum. Die radial äußerste Rille ist ja von einem Siphon besaugt. Durch die leitende Verbindung durch die radial äußerste Rippe hindurch wird damit auch der Spiegel des Kondensats im Zwischen­ raum einstellbar, so daß hiermit auch Einfluß auf die Wärme­ stromdichte in jenem Teil des Zwischenraumes genommen werden kann, in welchem sonst Kondensat steht. Dabei können die Bohrun­ gen an radial unterschiedlichen Stellen angebracht werden. Es empfiehlt sich auch, eine Jalousie, beispielsweise einen ent­ sprechend gelochten Ring vorzusehen, der der axial äußersten Rippe zugeordnet wird, um bei Stillstand des Trockenzylinders ein leichtes und schnelles Absperren einiger der Bohrungen zu erzielen. Auf diese Weise läßt sich die Höhe des Kondensatfilms im rippennahen Bereich des Zwischenraumes einstellen.
Eine weitere Maßnahme besteht darin, den rippennahen Bereich des Zwischenraumes mit den bekannten Kondensat-Störkörpern zu ver­ sehen, jedoch gleichzeitig eine vorzugsweise ringförmige Begren­ zungswand am axial äußersten Ende der Störkörper anzuordnen. Zwischen der Begrenzungswand und der axial äußersten Rippe kann sich nunmehr ein Kondensatfilm definierter Stärke einstellen, so daß sich die Trennlinie zwischen einer "kälteren" und einer "wärmeren" Zone des Zwischenraumes im voraus genau definieren läßt. Die Begrenzungswand hat in diesem Falle am besten die Ge­ stalt eines umlaufenden Ringes, der mit seiner Außenkante an der inneren Wandfläche des Zwischenraumes anliegt. Dabei kann eine feste Verbindung zwischen den Kondensat-Störkörpern und der Be­ grenzungswand hergestellt werden.
Diese beiden Lösungen haben den Vorteil, daß sie einen Siphon im Zwischenraum unnötig machen, da der Siphon, welcher der axial letzten Rille zugeordnet ist, eine entsprechende Einstellung des Kondensatfilmes auch im rippennahen Bereich des Zwischenraumes besorgt. Dies kann besonders vorteilhaft sein, da gerade im Be­ reich des Zwischenraumes Einbauten, wie Extra-Siphons, besonders stören. Es könnte jedoch auch daran gedacht werden, dennoch einen Extra-Siphon im Zwischenraum vorzusehen, um den Kondensat­ film weitgehend oder vollständig abzusaugen. Die beiden erstge­ nannten Maßnahmen sind jedoch zu bevorzugen. Im übrigen ist eine Kombination aus allen drei Maßnahmen denkbar.
Der Stand der Technik sowie die Erfindung sind anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dar­ gestellt:
Fig. 1 zeigt einen bekannten Trockenzylinder für eine Papiermaschine im Axialschnitt.
Fig. 2 zeigt den Endbereich eines bekannten Trockenzylin­ ders, ebenfalls im Axialschnitt, gegenüber dem Maßstab von Fig. 1 vergrößert.
Die Fig. 3 bis 5 veranschaulichen drei verschiedene Aus­ führungsformen der Erfindung, wobei jeweils der Endbereich eines Trockenzylinders gezeigt ist.
Der in Fig. 1 dargestellte Trockenzylinder weist einen Mantel 1, einen Zylinderdeckel 2, eine mit Dampfaustrittsöffnungen 3 ver­ sehene Hohlwelle 4, Siphonrohre 5 und Lager 6 auf. Die Pfeile deuten die Strömungsrichtung des Dampfes bzw. des Kondensats an.
Der in Fig. 2 im Ausschnitt gezeigte Zylindermantel ist auf seiner Innenseite mit Rippen 8 versehen; die letzte Rippe trägt das Bezugszeichen 8a. Zwischen zwei einander benachbarten Rippen befindet sich jeweils eine Rille 9. Die in Axialrichtung letzte Rille vor dem Deckel 2 trägt das Bezugszeichen 9a. Der Mantel ist von einer Papierbahn auf einen Teil seines Umfanges um­ schlungen. Zwischen der axial letzten Rippe 8a und dem Zylinder­ deckel 2 befindet sich ein Zwischenraum, der die Länge L auf­ weist. Wie man sieht, hat die Innenfläche 11 des Mantels im Be­ reich dieses Zwischenraumes eine konvexe Kontur.
In den Fig. 3, 3a, 3b und 3c sind erste Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Dabei zeigt Fig. 3 wiederum den Endbe­ reich eines Zylindermantels 1 in einem Axialschnitt. Die in axialer Richtung äußerste Rippe 8a ist mit einer Bohrung 12 versehen, durch welche ein abgekröpftes Röhrchen 13 hindurchge­ führt ist. Das Röhrchen läßt sich um seine zur Zylinderachse parallele Längsachse schwenken, so daß damit der - nicht gezeig­ te - Kondensatfilm in seiner Stärke eingestellt werden kann. Fig. 3a veranschaulicht dies in einem achssenkrechten Schnitt durch den Zylindermantel.
Die Fig. 3b und 3c zeigen jeweils eine weitere Variante der ersten Ausführungsform der Erfindung. Wie man aus Fig. 3b er­ kennt, weist die in axialer Richtung äußerste Rippe 8a eine Mehrzahl von Bohrungen 12 auf, die alle auf ein und demselben Radius liegen.
Die Fig. 3c hingegen weist drei Gruppen von Bohrungen auf, bei denen jeweils die Bohrungen einer Gruppe auf ein und demselben Radius liegen. Hierbei lassen sich durch eine geeignete Absperr­ vorrichtung (hier nicht dargestellt) einzelne Gruppe wahlweise absperren, womit die Stärke des Kondensatfilms einstellbar ist.
Analog zu den Fig. 3 und 3a zeigen die Fig. 4 und 4a eine zweite Ausführungsform der Erfindung, und zwar wiederum gemäß Fig. 4 in einem Axialschnitt, und Fig. 4a in einem achssenk­ rechten Schnitt. Das Wesentliche erkennt man aus Fig. 4. Hier ist ein sogenannter Kondensat-Störkörper 14 vorgesehen, der einen aktiven Teil 14a sowie einen Halteteil 14b aufweist. Der aktive Teil 14a besteht in an sich bekannter Weise aus Leisten, die sich in Axialrichtung erstrecken. Teil 14b dient dem Halten des ganzen Störkörpers 14, und zwar durch Aufklemmen auf der axial letzten Rippe 8a.
Gemäß der Erfindung ist der Störkörper 14 mit einer Begrenzungs­ wand 15 fest verbunden. Diese ist ringförmig und grenzt eine erste Zone A des Zwischenraumes gegen eine zweite Zone B ab. Der gesamte Zwischenraum trägt das Bezugszeichen C.
Damit sind definierte Verhältnisse bezüglich der "kalten" und "warmen" Zone des Zwischenraumes C geschaffen. In der Zone A, in welcher sich die aktiven Teile 14a der Störkörper 14 befinden, wird das Kondensat aufgewirbelt, so daß der Wärmeübergang vom Dampf zum Mantel 1 und damit auch zur Papierbahn gut ist. In der Zone B hingegen kann noch im Bereich der Begrenzungswand ein ge­ wisser, minimaler Kondensatfilm vorhanden sein. Aufgrund der Fliehkraft ist jedoch der dem Flansch nahe Bereich der Zone B frei von Kondensat. Hier findet wiederum ein starker Wärmeüber­ gang statt, direkt vom Dampf auf den Mantel 1, weil kein Konden­ sat diesen Wärmeübergang behindert. Jedenfalls sind durch die Begrenzungswand 15 klare Verhältnisse geschaffen, so daß der Papiermacher erkennen kann, wie weit der Papierbahnrand in axia­ ler Richtung an den Flansch 16 des Mantels 1 heranreichen darf.
Die in Fig. 5 dargestellte dritte Ausführungsform der Erfindung zeigt wiederum in einem Axialschnitt einen Mantel 1 eines Trockenzylinders mit Mantelflansch 16 und axial letzter Rippe 8a. Der Zwischenraum C zwischen Rippe 8a und Flansch 16 ist von einem Siphon 18 besaugt, so daß in der Zone A die Stärke des Kondensatfilms eingestellt werden kann.

Claims (7)

1. Dampfbeheizter Trockenzylinder für Papiermaschinen mit den folgenden Merkmalen:
  • a) einem zylindrischen Mantel (1);
  • b) es sind umlaufende Rippen (8, 8a) mit dazwischen be­ findlichen Rillen (9, 9a) vorgesehen, in denen sich im Betrieb ein Kondensatfilm bildet;
  • c) axial außerhalb der äußersten Rippe (8a) ist jeweils ein Flansch (16) vorgesehen, der dem übrigen Mantel (1) angeformt ist und der eine größere Wandstärke als der Flansch (16) hat;
  • d) die Kontur der inneren Mantelfläche (11) im Zwischen­ raum (C) zwischen der axial äußersten Rippe (8a) und dem Flansch (16) weist einen konvexen oder kegeligen Abschnitt auf;
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • e) es sind Maßnahmen getroffen, um den Kondensatfilm im Zwischenraum (C) bezüglich seiner Wirkung auf die Wärmestromdichte vom Innenraum des Trockenzylinders durch den Mantel (1) hindurch zur Papierbahn (10) zu beeinflussen.
2. Trockenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der axial äußersten Rippe (8a) Bohrungen (12) zum Her­ stellen einer leitenden Verbindung zwischen der axial letzten Rille (9a) und dem Zwischenraum (C) vorgesehen sind.
3. Trockenzylinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Absperrvorrichtungen zum selektiven Absperren einiger der Bohrungen (12) vorgesehen sind.
4. Trockenzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine umlaufende ringförmige Begrenzungs­ wand (15) zwischen der axial äußersten Rippe (8a) und dem Flansch (16) des Zylindermantels (1) vorgesehen ist.
5. Trockenzylinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswand (15) ein Bestandteil einer Kondensat- Störeinrichtung (14) ist.
6. Trockenzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischenraum (C) ein Kondensat-Siphon (18) zum Einstellen des Kondensatfilms vorgesehen ist.
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