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DE19816673A1 - Preßwalze sowie Pressenanordnung mit wenigstens einer solchen Preßwalze - Google Patents

Preßwalze sowie Pressenanordnung mit wenigstens einer solchen Preßwalze

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Publication number
DE19816673A1
DE19816673A1 DE19816673A DE19816673A DE19816673A1 DE 19816673 A1 DE19816673 A1 DE 19816673A1 DE 19816673 A DE19816673 A DE 19816673A DE 19816673 A DE19816673 A DE 19816673A DE 19816673 A1 DE19816673 A1 DE 19816673A1
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DE
Germany
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press
support
press roll
roll according
jacket
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19816673A
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English (en)
Inventor
Andreas Meschenmoser
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Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiertechnik Patent GmbH
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Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiertechnik Patent GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiertechnik Patent GmbH
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Priority to DE29811048U priority patent/DE29811048U1/de
Priority to EP99104540A priority patent/EP0950755A3/de
Priority to EP03101634A priority patent/EP1361307A1/de
Priority to EP99105260A priority patent/EP0950757A3/de
Priority to EP99106354A priority patent/EP0950759A3/de
Priority to US09/290,260 priority patent/US6406596B1/en
Priority to US09/291,196 priority patent/US6332955B1/en
Priority to US09/291,479 priority patent/US6425980B1/en
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Abstract

Eine Preßwalze 20 zur Behandlung einer Faserstoffbahn, wie insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, in wenigstens einem mit einer jeweiligen Gegenfläche gebildeten Preßspalt umfaßt einen drehfest gelagerten Träger 38, einen um den Träger 38 umlaufenden Preßmantel 40 sowie wenigstens eine zwischen dem Träger 38 und dem Preßmantel 40 angeordnete Stützeinrichtung 42, über die der Preßmantel 40 im Bereich eines jeweiligen Preßspaltes am Träger 38 abgestützt ist. Dabei sind Mittel 44, 46 zur Beeinflussung der Durchbiegung des Trägers 38 vorgesehen. Alternativ ist es auch möglich, den Preßmantel mittels einer jeweiligen Stützeinrichtung durch den Mantel eines Hohlträgers hindurch unmittelbar an einem Innenträger abzustützen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Preßwalze zur Behandlung einer Faserstoffbahn wie insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn in wenigstens einem mit einer jeweiligen Gegenfläche gebildeten Preßspalt, mit einem drehfest ge­ lagerten Träger, einem um den Träger umlaufenden Preßmantel sowie we­ nigstens einer zwischen dem Träger und dem Preßmantel angeordneten Stützeinrichtung, über die der Preßmantel im Bereich eines jeweiligen Preßspaltes am Träger abgestützt ist. Sie betrifft ferner eine Preßwalze gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 34. Zudem betrifft die Erfindung eine Pressenanordnung zur Behandlung einer Faserstoffbahn, insbeson­ dere Papier- oder Kartonbahn, in der wenigstens eine solche Preßwalze eingesetzt ist.
Eine Preßwalze der genannten Art ist beispielsweise aus der DE-U-92 03 395 bekannt. Auch bei dieser bekannten Preßwalze, bei der es sich um eine Schuhpreßwalze handelt, ist der Preßmantel in der bisher üblichen Weise über wenigstens eine Stützeinrichtung an einem massiven stationä­ ren Joch abgestützt, das als Biegeträger dient und damit entsprechend den jeweiligen Belastungen durchgebogen wird. Eine solche Durchbiegung des Jochs kann sich nun aber nachteilig auf die Schuh- und Mantelfüh­ rung auswirken. So kann es insbesondere zu erwünschten Abweichungen von einer gegebenen Ausgangslage dieser Schuh- und Mantelführung kommen. Bei der bekannten Preßwalze wird nun dem Einfluß einer quer zur Preßebene stattfindenden Durchbiegung des Jochs dadurch begegnet, daß der jeweilige Preßschuh relativ zum Joch beweglich gelagert ist. Damit ist jedoch noch keine hinreichende Positionsstabilität der Schuh- und Mantelführung erreicht. Dies gilt insbesondere auch für den Fall, daß eine solche Preßwalze beispielsweise als Zentralwalze zwischen zwei weiteren Preßwalzen eingesetzt wird und demzufolge die Stützkräfte in unter­ schiedlichen Richtungen wirken.
Ziel der Erfindung ist es, eine Preßwalze sowie eine Pressenanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei denen möglichst unabhängig von den jeweiligen Betriebsbedingungen stets eine in hohem Maße positions­ stabile Preßmantelführung und damit stets auch eine möglichst optimale Bahn- und/oder Filzführung gewährleistet ist.
Bezüglich einer ersten die Preßwalze betreffenden erimdungsgemäßen Ausführungsvariante wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß Mittel zur Beeinflussung der Durchbiegung des Trägers vorgesehen ist.
Demzufolge kann der Träger durch die betreffenden Mittel insbesondere so beeinflußt werden, daß eine durch die Kräfte im Bereich des bzw. der Preßspalte erzeugte Durchbiegung des Trägers zumindest im wesentlichen kompensiert wird. Dabei ist über die betreffenden Mittel insbesondere eine automatische Kompensation möglich. Es ergibt sich unabhängig von dem jeweils eingestellten Druckniveau stets eine gerade und positionsstabile Ausgangslage. Dies bedeutet, daß es insbesondere auch beim Hoch- und Herunterfahren der Linienkraft zu keinen nennenswerten geometrischen Änderungen der Preßwalze kommt. Zudem erfahren auch die Seitenschil­ der einer jeweiligen Preßmanteleinspannung aufgrund der fehlenden Bal­ kenbiegung keine Neigung mehr. Im Ergebnis ist somit insbesondere auch stets ein problemloser Lauf des Preßmantels, eines jeweiligen Preßfilzes und der Faserstoffbahn gewährleistet.
In der DE-A-33 17 455 ist zwar bereits eine Preßwalze bekannt, bei der der Preßmantel um einen drehfest gelagerten hohlen Träger umläuft, der innenseitig über eine Stützeinrichtung an einem inneren Biegeträger ab­ gestützt ist. Hier fehlt es jedoch an einer zwischen dem äußeren Träger und dem Innenträger liegenden, eine variable Einstellung der Stützkräfte ermöglichenden äußeren Stützeinrichtung.
Die Preßwalze kann beispielsweise zwei in Umfangsrichtung einen Ab­ stand voneinander aufweisende Stützeinrichtungen umfassen, über die der Preßmantel am Träger abgestützt ist, um mit jeweiligen Gegenflächen wenigstens zwei Preßspalte zu bilden. In diesem Fall ist die Durchbiegung des Trägers durch die betreffenden Mittel so beeinflußbar, daß eine durch die unterschiedlich gerichteten Preßkräfte erzeugte resultierende Durch­ biegung zumindest im wesentlichen kompensiert wird.
Die Mittel zur Beeinflussung der Durchbiegung des Trägers können auf unterschiedliche Weise verwirklicht sein. So kann beispielsweise ein Bi­ metall-Träger vorgesehen sein. In diesem Fall umfassen die Mittel zur Be­ einflussung der Durchbiegung Mittel zum Beheizen des Trägers. Es ist beispielsweise auch die Verwendung eines geschlitzten Trägers denkbar, der durch entsprechende Mittel in der gewünschten Weise verspannt wird.
Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform der erfindungsgemäßen Preßwalze besteht darin, daß dem Träger wenigstens ein innerer und/oder wenigstens ein äußerer Hilfsträger zugeordnet ist und die Mittel zur Be­ einflussung der Durchbiegung Mittel für ein gegenseitiges radiales Ver­ spannen dieser Träger umfassen.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform ist der Träger als äu­ ßerer Hohlträger vorgesehen, dem ein drehfest gelagerter Innenträger zu­ geordnet ist, wobei die Mittel zur Beeinflussung der Durchbiegung Mittel für ein geeignetes radiales Verspannen des Hohlträgers und des zugeord­ neten Innenträgers umfassen.
Ein jeweiliges Verspannen kann beispielsweise hydraulisch, pneumatisch, mechanisch, thermisch und/oder elektromagnetisch erfolgen.
Umfassen die Mittel zur Beeinflussung der Durchbiegung des Trägers we­ nigstens eine zwischen einem Hohlträger und einem Innenträger angeord­ nete Stützeinrichtung, so umfaßt diese Stützeinrichtung vorzugsweise we­ nigstens eine sich quer zur Bahnlaufrichtung erstreckende Reihe von Stützelementen. Im Fall der Verwendung eines Hohlträgers und eines In­ nenträgers sind diese an ihren Enden zweckmäßigerweise äquidistant ge­ lagert.
Bei der Preßwalze kann es sich insbesondere um eine einen flexiblen Preßmantel aufweisende Schuhpreßwalze handeln. Dabei kann zumindest eine zwischen dem Träger und dem Preßmantel angeordnete Stützein­ richtung wenigstens einen Preßschuh sowie mehrere in einer sich quer zur Bahnlaufrichtung erstreckenden Reihe angeordnete Stützelemente umfassen, die beispielsweise durch jeweilige Zylinder/Kolben-Einheiten gebildet sein können. Grundsätzlich können auch die Stützelemente einer beispielsweise zwischen einem Hohlträger und einem Innenträger ange­ ordneten Stützeinrichtung solche Zylinder/Kolben-Einheiten umfassen.
Eine bevorzugte praktische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Preßwalze zeichnet sich dadurch aus, daß sie zwei in Umfangsrichtung einen Abstand voneinander aufweisende, zwischen dem Hohlträger und dem Preßmantel angeordnete äußere Stützeinrichtungen umfaßt, über die der Preßmantel im Bereich zweier mit einer jeweiligen Gegenfläche zu bil­ dender Preßspalte am Hohlträger abgestützt ist, sowie wenigstens eine zwischen dem Hohlträger und dem Innenträger angeordnete innere Stütz­ einrichtung umfaßt, durch die die Durchbiegung des Hohlträgers so be­ einflußbar ist, daß eine durch die unterschiedlich gerichteten Preßkräfte erzeugte resultierende Durchbiegung des Hohlträgers zumindest im we­ sentlichen kompensiert wird. Dabei liegt die Wirkrichtung der inneren Stützeinrichtung vorzugsweise in der resultierenden Wirkrichtung der bei­ den äußeren Stützeinrichtungen.
Beispielsweise in dem Fall, daß die durch die beiden äußeren Stützein­ richtungen aufgebrachten Stützkräfte zumindest im wesentlichen gleich groß und die radialen Wirkrichtungen der beiden äußeren Stützeinrich­ tungen um etwa 120° versetzt sind, können alle drei durch die beiden äu­ ßeren Stützeinrichtungen und die innere Stützeinrichtung aufgebrachten Kräfte zumindest im wesentlichen gleich groß sein, so daß sich ein gleich­ seitiges Kräftedreieck ergibt. Insbesondere in einem solchen Fall können die Stützelementreihen der beiden äußeren Stützeinrichtungen und der inneren Stützeinrichtung die gleiche Teilung besitzen und deren Stützele­ mente gleiche Kolbenflächen aufweisen. Die beiden äußeren Stützein­ richtungen und die innere Stützeinrichtung können dann beispielsweise durch denselben vorzugsweise variabel einstellbaren Druck beaufschlagt werden. Die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen und die innere Stützeinrichtung erzeugten Kräfte sind demzufolge im Gleichgewicht, wo­ bei die Wirkrichtung der inneren Stützeinrichtung in der Winkelhalbie­ renden zwischen den beiden radialen Wirkrichtungen der beiden äußeren Stützeinrichtungen liegt.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform der Preßwalze, bei der die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen aufgebrachten Kräfte wieder zumindest im wesentlichen gleich groß sind, bilden diese mit der durch die innere Stützeinrichtung aufgebrachten Kraft ein gleichschenkli­ ges Kräftedreieck. Auch in diesem Fall können die Stützelementreihen der beiden äußeren Stützeinrichtungen wieder eine gleiche Teilung besitzen und deren Stützelemente gleiche Kolbenflächen aufweisen. Zur Erzeugung einer die resultierende Kraft der beiden äußeren Stützeinrichtungen zu­ mindest im wesentlichen kompensierenden Kraft wird dann vorzugsweise die Gesamtkolbenfläche der inneren Stützeinrichtung entsprechend ange­ paßt. Dies kann beispielsweise über die Anzahl der Stützelemente erfol­ gen, wobei die einzelnen Kolbenflächen dieser der inneren Stützeinrich­ tung zugeordneten Stützelemente vorzugsweise gleich groß sind wie die einzelnen Kolbenflächen der Stützelemente der beiden äußeren Stützein­ richtungen. Dabei können die Kolbenreihen der beiden äußeren Stützein­ richtungen sowie der inneren Stützeinrichtung wieder durch denselben vorzugsweise variabel einstellbaren Druck beaufschlagt werden. Die Wirk­ richtung der inneren Stützeinrichtung liegt auch in diesem Fall wieder in der Winkelhalbierenden zwischen den beiden radialen Wirkrichtungen der beiden äußeren Stützeinrichtungen. Bis auf eine möglicherweise noch vorhandene kleine prozentuale Abweichung aufgrund der gewählten gan­ zen Teilungen in der der inneren Stützeinrichtung zugeordneten Stützele­ mentreihe sind sämtliche Kräfte wieder im Gleichgewicht.
Bei einer solchen, ein gleichschenkliges Kräftedreieck mit sich bringenden Ausführung der Preßwalze, bei der zur Erzeugung einer die resultierende Kraft der beiden äußeren Stützeinrichtungen zumindest im wesentlichen kompensierenden Kraft die Gesamtkolbenfläche der inneren Stützein­ richtung entsprechend angepaßt wird, kann diese Gesamtoberfläche auch über die Größe der einzelnen Kolbenflächen entsprechend angepaßt wer­ den. Dabei besitzt die Stützelementreihe der inneren Stützeinrichtung wieder die gleiche Teilung wie die Stützelementreihen der beiden äußeren Stützeinrichtungen. Sämtliche Stützelementreihen können auch wieder durch denselben vorzugsweise variabel einstellbaren Druck beaufschlagt werden. Zudem liegt die Wirkrichtung der inneren Stützeinrichtung auch wieder in der Winkelhalbierenden zwischen den beiden radialen Wirk­ richtungen der beiden äußeren Stützeinrichtungen. Bis auf eine mögli­ cherweise noch vorhandene kleinere prozentuale Abweichung aufgrund des gewählten Normkolbendurchmessers in der der inneren Stützeinrich­ tung zugeordneten Stützelementreihe, der möglicherweise nicht exakt mit dem berechneten Durchmesser übereinstimmt, sind damit wieder sämtli­ che Kräfte im Gleichgewicht.
Grundsätzlich ist auch eine solche Ausführung der erfindungsgemäßen Preßwalze möglich, bei der die durch die beiden äußeren Stützeinrichtun­ gen aufgebrachten Kräfte unterschiedlich groß sind und mit der durch die innere Stützeinrichtung aufgebrachten Kraft ein ungleichschenkliges Kräftedreieck bilden. In diesem Fall können die Stützelementreihen der beiden äußeren Stützeinrichtungen eine ungleiche Teilung besitzen und/oder deren Stützelemente unterschiedlich große Kolbenflächen auf­ weisen.
Auch in diesem Fall kann zur Erzeugung einer die resultierende Kraft der beiden äußeren Stützeinrichtungen zumindest im wesentlichen kompen­ sierenden Kraft wieder die Gesamtkolbenfläche der inneren Stützeinrich­ tung entsprechend angepaßt werden. Da die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen aufgebrachten Kräfte unterschiedlich groß sind, liegt im vorliegenden Fall die Wirkrichtung der inneren Stützeinrichtung nicht in der Winkelhalbierenden zwischen den beiden radialen Wirkrichtungen der beiden äußeren Stützeinrichtungen. Die beiden äußeren Stützein­ richtungen sowie die innere Stützeinrichtung können wieder durch den­ selben vorzugsweise variabel einstellbaren Druck beaufschlagt werden. Im Ergebnis sind auch hier sämtliche Kräfte wieder im Gleichgewicht. Zudem können in diesem Fall die Anpreßschuhe in Bahnlaufrichtung betrachtet gleich breit sein. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß nur ein Reserveschuh erforderlich ist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Preßwalze sind die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen und die innere Stützeinrichtung aufgebrachten Kräfte über die die Stützelemente beaufschlagenden Einzeldrücke im Gleichgewicht gehalten. Bei dieser Ausführungsform sind die Wirkrichtungen der verschiedenen Stützein­ richtungen sowie die Kolbenflächen und Teilungen bzw. Abstände zwi­ schen den Stützelementen frei wählbar. Bei dieser Ausführungsform ist allerdings der Steuerungsaufwand etwas größer.
Insbesondere bei den jeweils ein gleichseitiges oder gleichschenkliges Kräftedreieck mit sich bringenden Ausführungsformen können die sich in den verschiedenen Preßspalten ergebenden Druckprofile beispielsweise über eine entsprechende Wahl der jeweiligen in Bahnlaufrichtung gemes­ senen Schuhbreite in der gewünschten Weise angepaßt werden.
Die Anpreßschuhe können mit einer Doppelkolbenanpressung ausgestat­ tet sein, um den Druckverlauf in den Preßspalten zu variieren.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Preßwalze zeichnet sich dadurch aus, daß der Preßmantel in der Walzenquer­ schnittsebene betrachtet gegenüber dem Hohlträger versetzt geführt ist, wodurch insbesondere größere Schuhbreiten möglich sind.
Ausgehend von einer Preßwalze der im Oberbegriff des Anspruchs 34 an­ gegebenen Art wird die genannte Aufgabe ferner dadurch gelöst, daß ein den Preßmantel führender äußerer Hohlträger und ein Innenträger vorge­ sehen sind und daß der Preßmantel mittels einer jeweiligen Stützeinrich­ tung durch den Hohlträgermantel hindurch unmittelbar an dem Innenträ­ ger abgestützt ist. Dabei umfaßt die Stützeinrichtung vorzugsweise wenig­ stens einen am Hohlträger geführten Preßschuh und wenigstens ein Stütz­ element, durch das der Preßschuh unmittelbar an dem Innenträger ab­ gestützt ist.
Hierbei dient der äußere Hohlträger lediglich der Preßmantelführung. Es erfolgt keine direkte Übertragung von Preßspalt-Stützkräften durch den Hohlträger. Dieser nimmt jedoch die seitliche Schuh-Abstützkraft auf, die der Reibkraft im betreffenden Preßspalt entspricht. Demzufolge wird der äußere Hohlträger nicht auf Biegung beansprucht. Er bleibt vielmehr auch während des Betriebs gerade. Die Stützkräfte werden vom Innenträ­ ger aufgenommen, der sich in allen Richtungen frei durchbiegen kann, ohne daß dabei die Schuh-, Preßmantel-, Filz- und/oder Bahnführung ne­ gativ beeinflußt wird. Die jeweiligen Stützeinrichtungen und damit die be­ treffenden Preßspalte können getrennt eingestellt werden. Zudem können die Anpreßschuhe gleich breit sein. Schließlich können die Stützelemente im Innern der Walze liegende Kolben aufweisen. Die thermische Belastung solcher innenliegenden Kolben ist im Vergleich zu einer direkten Schuhanpressung relativ gering.
Die Stützelemente können jeweils über ein Gelenk mit dem betreffenden Preßschuh gekoppelt sein.
Die durch eine jeweilige Stützeinrichtung aufgebrachte Stützkraft ist zweckmäßigerweise variabel einstellbar.
Auch bei dieser erfindungsgemäßen Variante mit durch den Hohlträger­ mantel hindurch unmittelbar an dem Innenträger abgestütztem Preß­ mantel sind der Hohlträger und der Innenträger an ihren Enden vorzugs­ weise äquidistant gelagert.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemä­ ßen Preßwalze sind wenigstens zwei Stützeinrichtungen vorgesehen, um den Preßmantel im Bereich von wenigstens zwei in Umfangsrichtung einen Abstand voneinander aufweisenden Preßspalten abzustützen. Dabei sind die durch die verschiedenen Stützeinrichtungen aufgebrachten Stützkräfte vorzugsweise getrennt einstellbar.
Bei beiden erfindungsgemäßen Ausführungsvarianten der Preßwalze kann es von Vorteil sein, wenn der Preßmantel zumindest abschnittsweise, vor­ zugsweise zumindest zwischen den beiden verlängerten Preßspalten poly­ gonartig geführt ist. Eine solche polygonartige Mantelführung unterstützt das Wasserabschleudern vom Preßmantel. Ein Wasserschaber ist damit nicht mehr erforderlich, was insbesondere bei einem beengten Bauraum von Vorteil ist. In der Praxis hat sich gezeigt, daß sich eine solche poly­ gonartige Mantelführung keineswegs nachteilig auf die Mantellaufzeit auswirkt.
Soll zumindest ein Teil der Entwässerung durch ein solches Wasserab­ schleudern erfolgen, so ist der Preßmantel der erfindungsgemäßen Preß­ walze vorzugsweise blind gebohrt und/oder gerillt.
Die erfindungsgemäße, vorzugsweise als Schuhpreßwalze mit einem flexi­ blen Preßmantel ausgebildete Preßwalze ist mit besonderem Vorteil in ei­ ner solchen Pressenanordnung einsetzbar, in der sie als Zentralwalze zwi­ schen zwei weiteren Preßwalzen vorgesehen ist, um mit diesen jeweils ei­ nen in Bahnlaufrichtung verlängerten Preßspalt zu bilden.
Damit entfällt die bisher übliche teure und aufwendige Preßsaugwalze. In einer solchen Pressenanordnung kann die gesamte Entwässerung bei­ spielsweise über die beiden mit der zentralen Schuhpreßwalze gebildeten verlängerten Preßspalte erfolgen. Grundsätzlich kann in der Pressenan­ ordnung jedoch noch ein weiterer verlängerter Preßspalt vorgesehen sein, der dann beispielsweise zwischen einer mit der zentralen Schuhpreßwalze zusammenwirkenden Gegenwalze und einer weiteren Walze, insbesondere einer Schuhpreßwalze, gebildet wird. Es sind somit maximal drei in Bahnlaufrichtung verlängerte Preßspalte ausreichend, wodurch sich ins­ gesamt eine volumenschonende Entwässerung ergibt. Der erste in Bahn­ laufrichtung verlängerte Preßspalt kann insbesondere doppelt befilzt sein, wodurch eine symmetrische Entwässerung erreicht wird. Der zweite, in Bahnlaufrichtung verlängerte Preßspalt ist zweckmäßigerweise einfach befilzt, wobei in diesem Spalt eine rückbefeuchtungsarme Entwässerung gewährleistet ist. Die bei den bisherigen Mehrwalzenpressen infolge der Durchbiegung ergebenden Probleme sind durch die erfindungsgemäße Ausbildung praktisch beseitigt. Eine gegenseitige Preßspaltbeeinflussung ist über den gesamten Linienkraftbereich ausgeschlossen. Die Verwen­ dung bombierter Walzen ist nicht mehr erforderlich. Statt dessen können nunmehr zylindrische Walzen eingesetzt werden. Entsprechend sind auch härtere Walzenbezüge möglich, was höhere Standzeiten sowie eine höhere Maschinenverfügbarkeit mit sich bringt. Insgesamt müssen weniger Wal­ zentypen bereitgestellt werden.
Außer dem Preßmantel der zentralen Schuhpreßwalze kann insbesondere auch die mit dieser den ersten verlängerten Preßspalt bildende Gegenwal­ ze blindgebohrt und/oder gerillt sein, so daß die Entwässerung beider verlängerter Preßspalte zumindest teilweise jeweils durch Wasserab­ schleudern in Rinnen erfolgen kann und insbesondere auch eine jeweils durch Abschleudern von Wasser in eine jeweilige Rinne erfolgende beid­ seitige Entwässerung des ersten verlängerten Preßspaltes möglich ist. Damit können leichtere Filze eingesetzt werden. Zudem sind diese einfa­ cher konditionierbar, was einen geringeren Vakuumbedarf an den Rohr­ saugern oder dergleichen mit sich bringt. Es sind in der Regel nur noch zwei Filze anstatt drei erforderlich.
Nachdem die bisher übliche große, mit einem dicken Mantel versehene Preßsaugwalze entfällt, ergibt sich ein deutlich verringerter Vakuumbe­ darf. Insgesamt wird eine deutlich geringere Antriebsleistung erzielt. Überdies ist eine einfache, hebellose und kompakte Stuhlung möglich. Bei sämtlichen Preßspalten ergibt sich jeweils ein geschlossener Kraftfluß. Nachdem die gesamte Pressenbelastung über eine gemeinsame Drucklei­ tung vorgegeben werden kann, ist zudem eine sichere und einfache Ma­ schinensteuerung möglich. Insgesamt ergeben sich deutlich geringere Be­ triebskosten.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemä­ ßen Pressenanordnung ist eine durchgehend geschlossene Bahnführung vorgesehen. Dabei kann die Faserstoffbahn zwischen den beiden mit der Schuhpreßwalze gebildeten verlängerten Preßspalten um eine vorzugswei­ se als Saugwalze ausgebildete Umlenkwalze geführt sein.
Von besonderem Vorteil ist, wenn durch den in Bahnlaufrichtung be­ trachtet zweiten mit der Schuhpreßwalze gebildeten verlängerten Preß­ spalt ein Transferfilz oder -band geführt ist und die Faserstoffbahn im An­ schluß an den zweiten verlängerten Preßspalt zusammen mit diesem Transferfilz oder -band über eine vorzugsweise als Saugwalze ausgebildete Umlenkwalze vorzugsweise zu einer nachfolgenden Trockenpartie geführt ist.
Wie bereits erwähnt kann der Preßmantel der Schuhpreßwalze und/oder wenigstens eine der mit der Schuhpreßwalze einen verlängerten Preßspalt bildenden Preßwalzen blindgebohrt und/oder gerillt sein. Damit kann die Entwässerung wenigstens eines verlängerten Preßspaltes zumindest teil­ weise durch Abschleudern von Wasser in wenigstens eine Rinne oder der­ gleichen erfolgen.
Insgesamt ergibt sich somit ein vorteilhaftes Pressenkonzept mit einer ge­ schlossenen Bahnführung, wenigstens zwei Schuhpressen ohne Preß­ saugwalze und einer Preßspaltentwässerung insbesondere durch Wasser­ abschleudern.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen un­ ter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung einer ersten Ausführungsform einer eine zentrale Schuhpreßwalze umfassenden Pressenanordnung,
Fig. 2 eine vergrößerte Querschnittsdarstellung der zentralen Schuhpreßwalze der in der Fig. 1 gezeigten Pressenan­ ordnung,
Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt durch die in den Fig. 1 und 2 gezeigte zentrale Schuhpreßwalze,
Fig. 4 einen schematischen Längsschnitt durch das rechte Ende der in den Fig. 1 und 2 gezeigten zentralen Schuhpreßwalze mit einer abgewandelten Lagerung,
Fig. 5 eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung einer weiteren Ausführungsform einer Pressenanord­ nung mit einer zentralen Schuhpreßwalze, deren Preß­ mantel in der Walzenquerschnittsebene betrachtet ge­ genüber dem Hohlträger versetzt geführt ist,
Fig. 6 den sich in Bahnlaufrichtung über die Preßspalte der Ausführungsformen gemäß den Fig. 1 und 5 erge­ benden Druckverlauf,
Fig. 7 eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung einer weiteren, alternativen Ausführungsform einer eine zentrale Schuhpreßwalze umfassenden Pressenanord­ nung,
Fig. 8 eine vergrößerte Querschnittsdarstellung der zentralen Schuhpreßwalze der in der Fig. 7 gezeigten Pressenan­ ordnung und
Fig. 9 einen schematischen Längsschnitt durch die in den Fig. 7 und 8 gezeigte zentrale Schuhpreßwalze.
Fig. 1 zeigt in rein schematischer, teilweise geschnittener Darstellung eine erste Ausführungsform einer Pressenanordnung zur Behandlung ei­ ner Faserstoffbahn 10, die im Bereich einer Saugwalze 12 durch einen Oberfilz 14 von einem Siebband 16 übernommen und anschließend zwi­ schen dem Oberfilz 14 und einem Unterfilz 18 einem ersten in Bahnlauf­ richtung L verlängerten Preßspalt S1 zugeführt wird. Im Anschluß daran wird die Faserstoffbahn 10 zusammen mit dem Oberfilz 14 einem zweiten in Bahnlaufrichtung L verlängerten Preßspalt S2 zugeführt.
Wie der Fig. 1 entnommen werden kann, sind die beiden in Bahnlauf­ richtung L verlängerten Preßspalte S1 und S2 zwischen einer zentralen Schuhpreßwalze 20 und zwei dieser zugeordneten, im Bereich der Preß­ spalte S1 bzw. S2 innenseitig abgestützte Gegenwalzen 22, 24 gebildet, bei denen es sich im vorliegenden Fall um Durchbiegungsausgleichswalzen handelt. Während die Walze 22 unmittelbar unterhalb der zentralen Schuhpreßwalze 20 angeordnet ist, ist die weitere Walze 24 schräg ober­ halb dieser Schuhpreßwalze 20 vorgesehen. Im Anschluß an den zweiten in Bahnlaufrichtung L verlängerten Preßspalt S2 wird die Faserstoffbahn 10 vom Oberfilz 14 getrennt und von der Gegenwalze 24 übernommen, woraufhin sie einer nachgeordneten, die beiden Walzen 26, 28 umfassen­ den Offset-Presse zugeführt wird. Im Anschluß an diese Walzenpresse wird die Faserstoffbahn 10 im Bereich einer Umlenkwalze 30 von einem Trockensieb 32 übernommen und dem ersten Trockenzylinder 34 einer Trockenpartie zugeführt. Es versteht sich, daß die Walze 30 auch direkt neben der Preßwalze 24 angeordnet sein kann, wobei sie mit dieser einen Preßspalt bilden kann oder auch nicht.
Wie anhand der Fig. 1 zu erkennen ist, ist die Faserstoffbahn 10 im An­ schluß an den ersten verlängerten Preßspalt S1 zusammen mit dem Oberfilz 14 um eine Saugwalze 36 geführt, bevor sie von der Walze 24 übernommen und dem zweiten verlängerten Preßspalt S2 zugeführt wird. Es ergibt sich somit eine durchgehend geschlossene Bahnführung, und zwar bis zur Übergabe einer Trockenpartie.
Wie sich insbesondere auch aus der vergrößerten Darstellung der zentra­ len Schuhpreßwalze 20 in der Fig. 2 ergibt, umfaßt die zentrale Schuhpreßwalze 20 einen drehfest gelagerten hohlen Träger 38, einen um den Hohlträger 38 umlaufenden flexiblen Preßmantel 40 sowie zwei in Umfangsrichtung einen Abstand voneinander aufweisende äußere Stütz­ einrichtungen 42, über die der Preßmantel 40 im Bereich der beiden verlängerten Preßspalte S1 und S2 am Hohlträger 38 abgestützt ist.
Dem äußeren Hohlträger 38 ist ein ebenfalls drehfest gelagerter Innenträ­ ger 44 zugeordnet, an dem der Hohlträger 38 innenseitig über eine Stütz­ einrichtung 46 so abgestützt ist, daß eine durch die unterschiedlich ge­ richteten Preßkräfte im Bereich der beiden verlängerten Preßspalte S1 und S2 erzeugte resultierende Durchbiegung zumindest im wesentlichen kom­ pensiert wird.
Die zwischen dem Hohlträger 38 und dem Innenträger 44 angeordnete in­ nere Stützeinrichtung 46 umfaßt wenigstens eine sich quer zur Bahnlauf­ richtung L erstreckende Reihe von Stützelementen 48 (vgl. auch Fig. 3). Die beiden äußeren Stützeinrichtungen 46 weisen jeweils wenigstens ei­ nen Preßschuh 50 und jeweils auch wieder mehrere in einer sich quer zur Bahnlaufrichtung L erstreckenden Reihe angeordnete Stützelemente 52 auf. Wie anhand der Fig. 1 bis 3 zu erkennen ist, umfaßt jedes der Stützelemente 48 und 52 im vorliegenden Fall jeweils wenigstens eine Zy­ linder/Kolben-Einheit.
Die Wirkrichtung der inneren Stützeinrichtung 46 liegt in der resultieren­ den Wirkrichtung der beiden äußeren Stützeinrichtungen 42.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen 42 aufgebrachten Stützkräfte zumindest im wesentli­ chen gleich groß. Dabei sind die radialen Wirkrichtungen der beiden äu­ ßeren Stützeinrichtungen 42 um etwa 120° versetzt. Die Wirkrichtung der inneren Stützeinrichtung 46 liegt in der Winkelhalbierenden zwischen den beiden radialen Wirkrichtungen der beiden äußeren Stützeinrichtungen 42 (vgl. insbesondere Fig. 2). In der Fig. 3 ist die innere Stützeinrich­ tung 46 der Einfachheit halber radial mit einer der beiden äußeren Stütz­ einrichtungen 42 ausgerichtet. Tatsächlich sind die beiden Stützeinrich­ tungen 42, 46 in Umfangsrichtung jedoch um 30° gegeneinander versetzt.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen 42 und die innere Stützeinrichtung 46 aufgebrachten Kräfte zumindest im wesentlichen gleich groß, so daß sie ein gleichseitiges Kräftedreieck bilden. Dazu besitzen die Stützelementreihen der beiden äußeren Stützeinrichtungen 42 und der inneren Stützeinrichtung 46 eine gleiche Teilung. Zudem weisen deren Stützelemente 52, 48 gleiche Kol­ benflächen auf.
Wie insbesondere anhand der Fig. 1 zu erkennen ist, sind die beiden äußeren Stützeinrichtungen 42 und die innere Stützeinrichtung 46 durch denselben vorzugsweise variabel einstellbaren Druck P beaufschlagbar.
Die durch die drei Stützeinrichtungen 42, 46 aufgebrachten Kräfte sind somit im Gleichgewicht.
Wie in der Fig. 1 durch gestrichelte Linien dargestellt, können auch die zur inneren Abstützung der Gegenwalzen 22, 24 vorgesehen Stützein­ richtungen 54 bzw. 56 von dem Druck P beaufschlagt sein.
Wie insbesondere anhand der Fig. 2 zu erkennen ist, sind zwischen dem Hohlträger 38 und dem Preßmantel 40 ferner Mantelführungsleisten 58 vorgesehen, durch die der Preßmantel 40 in den in Umfangsrichtung zwi­ schen den Preßschuhen 50 gelegenen Bereichen entsprechend geführt ist.
Der Hohlträger 38 und der Innenträger 44 sind an ihren Enden in seitli­ chen Supporten oder Ständern 60 zueinander äquidistant gelagert. Dabei liegen die Lager der zentralen Schuhpreßwalze 20 und der beiden Gegen­ walzen 22 und 24 auf den beiden Seiten jeweils in einer gemeinsamen Ebene.
Wie anhand der Fig. 1 zu erkennen ist, kann an der vorzugsweise als Saugwalze ausgebildeten Umlenkwalze 36 ein Dampfblaskasten 99 oder ein sonstiges Heizaggregat vorgesehen sein, um die Entwässerungslei­ stung im zweiten Preßspalt S2 und im dritten Preßspalt S3 zu erhöhen.
Beim in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Schuhpreß­ walze 20 sind auf die beiden Enden des Innenträgers Lagerbuchsen 62 aufgeschoben, die eine kugelige äußere Lagerfläche besitzen und in einer entsprechend ausgebildeten Aufnahme des jeweiligen Ständers 60 aufge­ nommen sind. Durch die hiermit gebildeten Gelenklager sind die Enden des Innenträgers 44 relativ zu dem fest an den Ständern 60 gelagerten Hohlträger 38 kippbar, so daß der Innenträger 44 frei durchgebogen wer­ den kann.
In der Fig. 4 ist eine alternative Lagerung gezeigt, bei der eine entspre­ chende Lagerbuchse 62' auf einen sich axial nach innen erstreckenden Ansatz 64 des jeweiligen Ständers 60 aufgeschoben ist und mit ihrer ku­ geligen äußeren Lagerfläche mit einer entsprechend ausgebildeten radial inneren ringnutartigen Aufnahme am jeweiligen Ende des Hohlträgers 38 zusammenwirkt, das zusammen mit der betreffenden Lagerbuchse 62' in einer axial nach innen offenen Ringnut 66 des betreffenden Ständers 60 aufgenommen ist. In der Fig. 4 ist der Einfachheit halber lediglich das rechte Walzenende dargestellt. Die Lagerung am linken Walzenende ist entsprechend ausgebildet.
Mit der Verwendung einer solchen Schuhpreßwalze 20 als zwischen den beiden Gegenwalzen 22 und 24 angeordnete Zentralwalze wird demzufolge die Durchbiegung des Hohlträgers 38 durch die innere Stützeinrichtung 46 so beeinflußt, daß eine durch die Kräfte im Bereich der beiden Preß­ spalte S1 und S2 erzeugte Durchbiegung zumindest im wesentlichen kompensiert wird. Damit wird der Hohlträger 38 nicht mehr auf Biegung, sondern nur noch auf Schalenverformung beansprucht.
Fig. 5 zeigt in schematischer, teilweise geschnittener Darstellung eine weitere Ausführungsform einer Pressenanordnung. Diese Ausführungs­ form unterscheidet sich von der der Fig. 1 zunächst dadurch, daß der Preßmantel 40 der zentralen Schuhpreßwalze 20 in der Walzenquer­ schnittsebene betrachtet in der dargestellten Weise gegenüber dem Hohl­ träger 38 versetzt geführt ist, womit größere Schuhbreiten möglich sind. Zudem ist im vorliegenden Fall auch die untere Gegenwalze 22 durch eine Schuhpreßwalze gebildet. Wie anhand der Fig. 5 zu erkennen ist, ist im vorliegenden Fall überdies ein ebener erster Preßspalt S1 vorgesehen, so daß sich im Bereich dieses Preßspaltes S1 eine gerade Filz- und Bahn­ durchführung ergibt.
Zudem ist der Gegenwalze 24 eine weitere Schuhpreßwalze 68 zugeordnet, mit der sie einen in Bahnlaufrichtung L hinter dem verlängerten Preßspalt S2 liegenden dritten verlängerten Preßspalt S3 bildet. Die den Preßschu­ hen der beiden Schuhpreßwalzen 22 und 68 zugeordneten Stützeinrich­ tungen können in der dargestellten Weise vom gleichen Druck P beauf­ schlagt sein. Die Gegenwalze 24 kann beispielsweise durch eine Vollwalze gebildet sein.
In der Fig. 5 ist der Versatz des Preßmantels 40 gegenüber der Preßebe­ ne des Preßspalts S1 mit a1 und dessen Versatz gegenüber der Preßebene des Preßspaltes S2 mit a2 angegeben. Der Preßmantel der unteren Schuhpreßwalze 22 ist gegenüber dem dieser Walze zugeordneten Joch 70 entsprechend dem Wert a1 versetzt. Zudem ist auch der Preßmantel der oberen Schuhpreßwalze 68 gegenüber dem betreffenden Joch versetzt ge­ führt, und zwar um den Betrag a3.
Im übrigen besitzt diese Ausführungsform gemäß Fig. 5 zumindest im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die der Fig. 1. So ist in beiden Fällen jeweils eine durchgehend geschlossene Bahnführung vorgesehen. Zudem sind sowohl die zentrale Schuhpreßwalze 20 als auch die untere Gegenwalze 22 jeweils blindgebohrt und/oder gerillt, um eine Entwässe­ rung der beiden Preßspalte S1 und S2 durch Abschleudern von Wasser in jeweilige Rinnen 72, 74 und 76 zu ermöglichen. Wie anhand der Fig. 1 und 5 zu erkennen ist, erfolgt dabei im Anschluß an den ersten verlän­ gerten Preßspalt S1 beidseitig eine solche Entwässerung durch Abschleu­ dern von Wasser, wozu die auf unterschiedlichen Seiten angeordneten Rinnen 72 und 74 vorgesehen sind. Dagegen dient die Rinne 76 der Ent­ wässerung des zweiten verlängerten Preßspaltes S2. Die über die Filze zu bewirkende Entwässerung kann damit entsprechend geringer sein. Um das Abschleudern von Wasser vom Preßmantel 40 der Schuhpreßwalze 20 zu unterstützen, ist bei den dargestellten Ausführungsbeispielen der Preßmantel 40 zwischen den beiden verlängerten Preßspalten S1 und S2 polygonartig geführt.
Fig. 6 zeigt den sich in Bahnlaufrichtung L über die beiden Preßspalte S1 und S2 der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bzw. die Preßspalte S1 bis S3 der Ausführungsform gemäß Fig. 5 ergebenden Druckverlauf, wobei in dem Diagramm der Druck p gegenüber der Zeit bzw. dem Weg darge­ stellt ist. Eine Anpassung der Druckprofile kann über die gewählten Schuhbreiten 11 und 12 bzw. 11 bis 13 (vgl. Fig. 5) erfolgen. Dabei kann der Druck über die zwei bzw. drei aufeinanderfolgenden verlängerten Preßspalte in Bahnlaufrichtung L kontinuierlich zunehmen, was eine kontinuierliche Preßleistungssteigerung mit sich bringt.
Fig. 7 zeigt in schematischer, teilweise geschnittener Darstellung eine weitere Pressenanordnung mit einer alternativen Ausführungsform einer zentralen Schuhpreßwalze 78. Entsprechend der in der Fig. 1 darge­ stellten Pressenanordnung bildet die zentrale Schuhpreßwalze 78 auch im vorliegenden Fall mit zwei hier als Durchbiegungsausgleichswalzen vorge­ sehenen Gegenwalzen 22 und 24 wieder zwei in Bahnlaufrichtung L ver­ längerte Preßspalte S1 und S2, die zudem zumindest teilweise auch wie­ der durch Abschleudern von Wasser in Rinnen 72, 74 und 76 entwässert werden.
Wie insbesondere auch anhand der Fig. 8 und 9 zu erkennen ist, umfaßt die zentrale Schuhpreßwalze 78 einen an seinen Enden gegen Verdrehen gesicherten äußeren Hohlträger 80, einen um den Hohlträger 80 umlaufenden flexiblen Preßmantel 82 sowie zwei Stützeinrichtungen 84, durch die der Preßmantel 82 im Bereich der beiden Preßspalte S1 und S2 innenseitig abgestützt ist.
Dem den Preßmantel 82 führenden äußeren Hohlträger 80 ist ein eben­ falls drehfest gelagerter Innenträger 86 zugeordnet. Dabei ist der Preß­ mantel 82 mittels der beiden Stützeinrichtungen 84 durch den Mantel des Hohlträgers 80 hindurch unmittelbar an dem Innenträger 86 abgestützt.
Die beiden Stützeinrichtungen 84 umfassen jeweils wenigstens einen am äußeren Hohlträger 80 geführten Preßschuh 88 und mehrere in einer Rei­ he quer zur Bahnlaufrichtung L angeordnete Stützelemente 90, durch die der Preßschuh 88 unmittelbar an dem Innenträger 86 abgestützt ist. Die Stützelemente 90 besitzen radial innenliegende, am oder im Innenträger 86 geführte Kolben 92. Am radial äußeren Ende sind diese Stützelemente 90 über ein jeweiliges Gelenk mit dem Preßschuh 88 gekoppelt. Die durch die beiden Stützeinrichtungen 84 aufgebrachten Stützkräfte sind vor­ zugsweise variabel und beispielsweise durch ein Delta-P-Ventil 94 insbe­ sondere auch getrennt einstellbar (vgl. insbesondere Fig. 7). Im vorlie­ genden Fall ist außer den beiden Stützeinrichtungen 84 keine weitere Stützeinrichtung vorgesehen.
Der Hohlträger 80 und der Innenträger 86 sind an ihren Enden wieder äquidistant gelagert.
Zur Unterstützung des Abschleuderns von Wasser kann der Preßmantel 40 insbesondere zwischen den beiden verlängerten Preßspalten S1 und S2 wieder polygonartig geführt sein.
Auch im übrigen besitzt diese in der Fig. 7 gezeigte Pressenanordnung einen zumindest im wesentlichen dem der Fig. 1 vergleichbaren Aufbau. Dabei ist insbesondere auch wieder eine geschlossene Bahnführung vor­ gesehen. Dazu ist es grundsätzlich möglich, die Faserstoffbahn 10 im An­ schluß an den zweiten verlängerten Preßspalt S2 entsprechend der Aus­ führung gemäß Fig. 1 über den Außenumfang der Gegenwalze 24 sowie über eine die beiden Walzen 26 und 28 (vgl. Fig. 1) umfassende Offset- Presse der Trockenpartie zuzuführen.
In Fig. 7 ist allerdings eine zusätzliche, alternative Bahnführung gezeigt. Dabei wird die Faserstoffbahn 10 zwischen den beiden mit der Schuhpreßwalze 78 gebildeten verlängerten Preßspalten S1 und S2 zu­ nächst wieder um eine als Saugwalze ausgebildete Umlenkwalze 36 ge­ führt (vgl. auch Fig. 1). Anders als bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist im vorliegenden Fall jedoch durch den in Bahnlaufrichtung L be­ trachtet zweiten mit der Schuhpreßwalze 78 gebildeten verlängerten Preß­ spalt S2 ein Transferfilz oder -band 96 geführt, mit dem die Faserstoff­ bahn 10 im Anschluß an den zweiten verlängerten Preßspalt S2 schließ­ lich über eine als Saugwalze ausgebildete Umlenkwalze 98 zur Trocken­ partie geführt ist, von der in der Fig. 7 lediglich wieder der erste Trocken­ zylinder 34 dargestellt ist.
Bezugszeichenliste
10
Faserstoffbahn
12
Saugwalze
14
Oberfilz
16
Siebband
18
Unterfilz
20
zentrale Schuhpreßwalze
22
Gegenwalze
24
Gegenwalze
26
Walze
28
Walze
30
Umlenkwalze
32
Trockensieb
34
Trockenzylinder
36
Saugwalze
38
Hohlträger
40
Preßmantel
42
äußere Stützeinrichtungen
44
Innenträger
46
innere Stützeinrichtung
48
Stützelemente
50
Preßschuh
52
Stützelemente
54
Stützeinrichtung
56
Stützeinrichtung
58
Mantelführungsleisten
60
Ständer
62
Lagerbuchsen
62
'Lagerbuchsen
64
axialer Ansatz
66
Ringnut
68
Schuhpreßwalze
70
Joch
72
Rinne
74
Rinne
76
Rinne
78
Schuhpreßwalze
80
äußerer Hohlträger
82
Preßmantel
84
Stützeinrichtungen
86
Innenträger
88
Preßschuh
90
Stützelemente
92
Kolben
94
Ventil
96
Transferfilz oder -band
98
Umlenksaugwalze
99
Dampfblaskasten bzw. Heizaggregat
LBahnlaufrichtung
PDruck
S1verlängerter Preßspalt
S2verlängerter Preßspalt
S3verlängerter Preßspalt
a1Versatz
a2Versatz
a3Versatz
pDruck

Claims (56)

1. Preßwalze (20) zur Behandlung einer Faserstoffbahn (10) wie insbe­ sondere einer Papier- oder Kartonbahn in wenigstens einem zu­ sammen mit einer jeweiligen Gegenfläche gebildeten Preßspalt (S1, S2), mit einem drehfest gelagerten Träger (38), einem um den Träger (38) umlaufenden Preßmantel (40) sowie wenigstens einer zwischen dem Träger (38) und dem Preßmantel (40) angeordneten Stütz­ einrichtung (42), über die der Preßmantel (40) im Bereich eines je­ weiligen Preßspaltes (S1, S2) am Träger (38) abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (44, 46) zur Beeinflussung der Durchbiegung des Trägers (38) vorgesehen sind.
2. Preßwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbiegung des Trägers (38) durch die betreffenden Mittel (44, 46) so beeinflußbar ist, daß eine durch die Kräfte im Bereich des bzw. der Preßspalte (S1, S2) erzeugte Durchbiegung zumindest im wesentlichen kompensiert wird.
3. Preßwalze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens zwei in Umfangsrichtung einen Abstand vonein­ ander aufweisende Stützeinrichtungen (42) umfaßt, über die der Preßmantel (40) am Träger (38) abgestützt ist, um mit jeweiligen Ge­ genflächen wenigstens zwei Preßspalte (S1, S2) zu bilden, und daß die Durchbiegung des Trägers (38) durch die betreffenden Mittel (44, 46) so beeinflußbar ist, daß eine durch die unterschiedlich gerich­ teten Preßkräfte erzeugte resultierende Durchbiegung zumindest im wesentlichen kompensiert wird.
4. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bimetall-Träger vorgesehen ist und die Mittel zur Beeinflus­ sung der Durchbiegung Mittel zum Beheizen des Trägers umfassen.
5. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein geschlitzter Träger vorgesehen ist und die Mittel zur Beein­ flussung der Durchbiegung Mittel für ein Verspannen des ge­ schlitzten Trägers umfassen.
6. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Träger (38) wenigstens ein innerer (44) und/oder wenig­ stens ein äußerer Hilfsträger zugeordnet ist und die Mittel (44, 46) zur Beeinflussung der Durchbiegung Mittel (46) für ein gegenseitiges radiales Verspannen dieser Träger (38, 44) umfassen.
7. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als äußerer Hohlträger (38) vorgesehen ist, dem ein drehfest gelagerter Innenträger (44) zugeordnet ist, und daß die Mittel (44, 46) zur Beeinflussung der Durchbiegung Mittel (46) für ein gegenseitiges radiales Verspannen des Hohlträgers (38) und des zugeordneten Innenträgers (44) umfassen.
8. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Verspannen hydraulisch, pneumatisch, mecha­ nisch, thermisch und/oder elektromagnetisch erfolgt.
9. Preßwalze nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (44, 46) zur Beeinflussung der Durchbiegung wenig­ stens eine zwischen dem Hohlträger (38) und dem Innenträger (44) angeordnete Stützeinrichtung (46) umfassen.
10. Preßwalze nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Hohlträger (38) und dem Innenträger (44) an­ geordnete Stützeinrichtung (46) wenigstens eine sich quer zur Bahn­ laufrichtung (L) erstreckende Reihe von Stützelementen (48) umfaßt.
11. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlträger (38) und der Innenträger (44) an ihren Enden äquidistant gelagert sind.
12. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen flexiblen Preßmantel (40) besitzt und als Schuhpreß­ walze (20) ausgebildet ist.
13. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine zwischen dem Träger (38) und dem Preßmantel (40) angeordnete Stützeinrichtung (42) wenigstens einen Preßschuh (50) sowie mehrere in einer sich quer zur Bahnlaufrichtung (L) er­ streckenden Reihe angeordnete Stützelementen (52) umfaßt.
14. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (48, 52) jeweils wenigstens eine Zylin­ der/Kolben-Einheit umfassen.
15. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei in Umfangsrichtung einen Abstand voneinander auf­ weisende, zwischen dem Hohlträger (38) und dem Preßmantel (40) angeordnete äußere Stützeinrichtungen (42) umfaßt, über die der Preßmantel (40) im Bereich zweier mit einer jeweiligen Gegenfläche zu bildender Preßspalte (S1, S2) am Hohlträger (38) abgestützt ist, sowie wenigstens eine zwischen dem Hohlträger (38) und dem In­ nenträger (44) angeordnete innere Stützeinrichtung (46) umfaßt, durch die die Durchbiegung des Hohlträgers (38) so beeinflußbar ist, daß eine durch die unterschiedlich gerichteten Preßkräfte er­ zeugte resultierende Durchbiegung des Hohlträgers (38) zumindest im wesentlichen kompensiert wird.
16. Preßwalze nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkrichtung der inneren Stützeinrichtung (46) in der re­ sultierenden Wirkrichtung der beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) liegt.
17. Preßwalze nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) aufgebrachten Stützkräfte zumindest im wesentlichen gleich groß sind.
18. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Wirkrichtungen der beiden äußeren Stützeinrich­ tungen (42) um etwa 120° versetzt sind.
19. Preßwalze nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) und die innere Stützeinrichtung (46) aufgebrachten Kräfte zumindest im we­ sentlichen gleich groß sind und ein gleichseitiges Kräftedreieck bil­ den.
20. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelementreihen der beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) und der inneren Stützeinrichtung (46) die gleiche Teilung besit­ zen und deren Stützelemente (52, 48) gleiche Kolbenflächen aufwei­ sen.
21. Preßwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) aufge­ brachten Kräfte zumindest im wesentlichen gleich groß sind und mit der durch die innere Stützeinrichtung (46) aufgebrachten Kraft ein gleichschenkliges Kräftedreieck bilden.
22. Preßwalze nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelementreihen der beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) die gleiche Teilung besitzen und deren Stützelemente (52) glei­ che Kolbenflächen aufweisen.
23. Preßwalze nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer die resultierende Kraft der beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) zumindest im wesentlichen kompensieren­ den Kraft die Gesamtkolbenfläche der inneren Stützeinrichtung (46) entsprechend angepaßt ist.
24. Preßwalze nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kolbenflächen der Stützelemente (48) der inneren Stützeinrichtung (46) gleich groß sind wie die einzelnen Kolbenflä­ chen der Stützelemente (S2) der beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) und daß die Gesamtkolbenfläche der inneren Stützeinrichtung (46) über die Anzahl der Stützelemente (48) entsprechend angepaßt ist.
25. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenteilungsabstand der inneren Stützeinrichtung (46) gleich dem der beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) ist und daß die Gesamtkolbenfläche der inneren Stützeinrichtung (46) über die Größe der einzelnen Kolbenflächen entsprechend angepaßt ist.
26. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkrichtung der inneren Stützeinrichtung (46) in der Win­ kelhalbierenden zwischen den beiden radialen Wirkrichtungen der beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) liegt.
27. Preßwalze nach einem Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) aufge­ brachten Kräfte unterschiedlich groß sind und mit der durch die in­ nere Stützeinrichtung (46) aufgebrachten Kraft ein ungleichschenk­ liges Kräftedreieck bilden.
28. Preßwalze nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelementreihen der beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) eine ungleiche Teilung besitzen und/ oder deren Stützelemente (52) unterschiedlich große Kolbenflächen aufweisen.
29. Preßwalze nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer die resultierende Kraft der beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) zumindest im wesentlichen kompensieren­ den Kraft die Gesamtkolbenfläche der inneren Stützeinrichtung (46) entsprechend angepaßt ist.
30. Preßwalze nach einem der Ansprüche 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) jeweils wenigstens einen Preßschuh (50) umfassen und daß die Preßschuhe (50) eine gleiche sich in Bahnlaufrichtung (L) erstreckende Breite besitzen.
31. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) und die innere Stützeinrichtung (46) durch denselben vorzugsweise variabel ein­ stellbaren Druck (P) beaufschlagbar sind.
32. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die beiden äußeren Stützeinrichtungen (42) und die innere Stützeinrichtung (46) aufgebrachten Kräfte über die die Stütz­ elemente (52, 48) beaufschlagenden Einzeldrücke im Gleichgewicht gehalten sind.
33. Preßwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßmantel (40) in der Walzenquerschnittsebene betrachtet gegenüber dem Hohlträger (38) versetzt geführt ist.
34. Preßwalze (78) zur Behandlung einer Faserstoffbahn (10), insbeson­ dere Papier- oder Kartonbahn, in wenigstens einem mit einer jewei­ ligen Gegenfläche gebildeten Preßspalt (S1, S2), mit einem an seinen Enden gegen Verdrehen gesicherten Träger (80), einem um den Trä­ ger (80) umlaufenden Preßmantel (82) sowie wenigstens einer Stütz­ einrichtung (84), durch die der Preßmantel (82) im Bereich eines jeweiligen Preßspaltes (S1, S2) innenseitig abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Preßmantel (82) führender äußerer Hohlträger (80) und ein Innenträger (86) vorgesehen sind und daß der Preßmantel (82) mittels einer jeweiligen Stützeinrichtung (84) durch den Hohlträ­ germantel (80) hindurch unmittelbar an dem Innenträger (86) abge­ stützt ist.
35. Preßwalze nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung (84) wenigstens einen am Hohlträger (80) geführten Preßschuh (88) und wenigstens ein Stützelement (90) umfaßt, durch das der Preßschuh (88) unmittelbar an dem Innen­ träger (86) abgestützt ist, wobei der Preßmantel (82) vorzugsweise flexibel ist.
36. Preßwalze nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (90) über ein Gelenk mit dem Preßschuh (88) gekoppelt ist.
37. Preßwalze nach einem der Ansprüche 34 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Stützeinrichtung (84) aufgebrachte Stützkraft va­ riabel einstellbar ist.
38. Preßwalze nach einem der Ansprüche 34 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlträger (80) und der Innenträger (86) an ihren Enden äquidistant gelagert sind.
39. Preßwalze nach einem der Ansprüche 34 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Stützeinrichtungen (84) vorgesehen sind, um den Preßmantel (82) im Bereich von wenigstens zwei in Umfangs­ richtung einen Abstand voneinander aufweisenden Preßspalten (S1, S2) abzustützen.
40. Preßwalze nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die verschiedenen Stützeinrichtungen (84) aufge­ brachten Stützkräfte getrennt einstellbar sind.
41. Preßwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßmantel (40) zumindest abschnittsweise, vorzugsweise zumindest zwischen den beiden verlängerten Preßspalten (S1, S2) polygonartig geführt ist.
42. Preßwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßmantel (40) blindgebohrt und/oder gerillt ist.
43. Pressenanordnung zur Behandlung einer Faserstoffbahn (10), ins­ besondere Papier- oder Kartonbahn, mit wenigstens einer Preßwalze (20, 78) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schuhpreßwalze (20, 78) mit einem flexiblen Preßmantel (40, 82) ausgebildete Preßwalze als Zentralwalze zwischen zwei wei­ teren Preßwalzen (22, 24) vorgesehenen ist, um mit diesen jeweils einen in Bahnlaufrichtung (L) verlängerten Preßspalt (S1, S2) zu bil­ den.
44. Pressenanordnung nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine durchgehend geschlossene Bahnführung aufweist.
45. Pressenanordnung nach Anspruch 43 oder 44, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filz (14) durch beide verlängerte Preßspalte (S1, S2) geführt ist.
46. Pressenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zumindest durch den ersten, vorzugsweise durch beide ver­ längerte Preßspalte (S1, S2) geführter Filz (14) gleichzeitig als Pick­ up-Filz vorgesehen ist.
47. Pressenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserstoffbahn (10) zwischen den beiden mit der Schuh­ preßwalze (20, 78) gebildeten verlängerten Preßspalten (S1, S2) vor­ zugsweise zusammen mit einem Filz um eine vorzugsweise als Saugwalze ausgebildete Umlenkwalze (36) geführt ist.
48. Pressenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch den in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet zweiten mit der Schuhpreßwalze (78) gebildeten verlängerten Preßspalt (S2) ein Transferfilz oder -band (96) geführt ist und daß die Faserstoffbahn (10) im Anschluß an den zweiten verlängerten Preßspalt (S2) zu­ sammen mit diesem Transferfilz oder -band (96) über eine vorzugs­ weise als Saugwalze ausgebildete Umlenkwalze (98) vorzugsweise zu einer nachfolgenden Trockenpartie geführt ist.
49. Pressenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein verlängerter Preßspalt (S1, S2) doppelt befilzt ist.
50. Pressenanordnung nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, daß beide verlängerten Preßspalte (S1, S2) doppelt befilzt sind.
51. Pressenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßmantel (40, 82) der Schuhpreßwalze (78) und/oder we­ nigstens eine der mit der Schuhpreßwalze (78) einen verlängerten Preßspalt (S1) bildenden Preßwalzen (22) blindgebohrt und/oder ge­ rillt ist.
52. Pressenanordnung nach Anspruch 51, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwässerung wenigstens eines verlängerten Preßspaltes (S1, S2) zumindest teilweise durch Abschleudern von Wasser in we­ nigstens eine Rinne (72, 74, 76) oder dergleichen erfolgt.
53. Pressenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Zentralwalze (20) den in Bahnlaufrichtung (L) be­ trachtet zweiten verlängerten Preßspalt (S2) bildende weitere Preß­ walze (24) zusammen mit einer zusätzlichen Walze (26, 68) einen dritten Preßspalt (S3) bildet.
54. Pressenanordnung nach Anspruch 53, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Walze (68) eine Schuhpreßwalze ist und daß der dritte Preßspalt (S3) in Bahnlaufrichtung (L) verlängert ist.
55. Pressenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Zentralwalze (20) den in Bahnlaufrichtung (L) be­ trachtet zweiten verlängerten Preßspalt (S2) bildende weitere Preß­ walze (24) beheizbar ist, um die Entwässerung der Faserstoffbahn (10) in dem zweiten Preßspalt (S2) und gegebenenfalls dem dritten Preßspalt (S3) zu erleichtern sowie die leichtere Abgabe der Faser­ stoffbahn (10) von der weiteren Preßwalze (24) zu unterstützen.
56. Pressenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der vorzugsweise als Saugwalze ausgebildeten Umlenkwalze (36) ein Dampfblaskasten (99) oder ein sonstiges Heizaggregat vor­ gesehen ist, um die Entwässerungsleistung im zweiten Preßspalt (S2) und gegebenenfalls im dritten Preßspalt (S3) zu erhöhen.
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