DE4107836A1 - Betaetigungsvorrichtung fuer elektrogeraete - Google Patents
Betaetigungsvorrichtung fuer elektrogeraeteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsvorrichtung, mit
welcher mittelbar oder unmittelbar mindestens ein Schalt
kontakt für den Betrieb eines bzw. die Leistungszufuhr zu
einem Elektrogerät betätigt werden kann. Solche Betäti
gungsvorrichtungen können Ein- und Ausschalter, fühlerge
steuerte Regler, taktende Leistungssteuergeräte und ähnli
ches sein, die insbesondere für den Durchgang relativ hoher
Leistungen ausgelegt sind, wie sie z. B. für den Betrieb von
Elektrowärmegeräten, nämlich Kochplatten, Backofenbeheizun
gen, Boilern oder dgl., benötigt werden. Derartige Betäti
gungsvorrichtungen weisen meist einen Sockelkörper auf, der
elektrisch leitende Bauteile aufnimmt, wie sie durch
Schaltkontakte, elektrische Anschlüsse oder dgl. gebildet
sind.
Derartige Betätigungsvorrichtungen müssen bei der Montage
des zugehörigen Gerätes verschaltet, d. h. elektrisch lei
tend mit dem Verbraucher und einer Stromquelle, insbeson
dere einer Netzleitung, verbunden werden, was meist selbst
dann Schwierigkeiten bereitet, wenn z. B. für den Anschluß
der Verbraucherleitungen oder der Netzleitungen jeweils ein
Gruppenstecker verwendet wird. Im wesentlichen sämtliche
Anschlüsse sind nämlich bei solchen Betätigungsvorrichtun
gen meist an einer Seite sowie in Abhängigkeit von der Lage
der elektrisch leitenden Einbauteile in Form von Flach
steckzungen oder dgl. plaziert, weshalb übliche Gruppen
stecker räumlich kaum untergebracht werden können. Soll mit
der Betätigungsvorrichtung z. B. für einen weiteren Heiz
kreis eines Strahlheizkörpers oder dgl. mindestens ein Zu
satzschalter betrieben werden können, so bedarf die Betäti
gungsvorrichtung für die Kupplung mit diesem Zusatzschalter
sowohl hinsichtlich des Betätigungsgliedes, z. B. einer
Schaltwelle, wie auch hinsichtlich Verbindungsgliedern zur
blockartigen Verbindung mit dem Grundkörper des Zusatz
schalters besonderer Ausbildungen, die die Betätigungsvor
richtung in der Regel zur Verwendung ohne Zusatzschalter
ungeeignet machen. Dadurch ergeben sich ein hoher Ferti
gungsaufwand und hohe Lagerkosten. Außerdem ist der Grund
körper nach der Verbindung mit dem Sockelkörper meist be
schädigungsfrei nicht lösbar, und die Anschlüsse des Zu
satzschalters müssen gesondert von denen der übrigen Betä
tigungsvorrichtung verschaltet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Betätigungs
vorrichtung der genannten Art so auszubilden, daß Nachteile
bekannter Anordnungen vermieden sind und sich insbesondere
eine einfache, modulartige Modifizierbarkeit der Betäti
gungsvorrichtung für unterschiedliche Einsatzzwecke
und/oder eine einfach durchzuführende Verschaltung bei der
Montage ergibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Kupplungs-Zwischenstück
vorgeschlagen, das eine in sich geschlossene Baugruppe aus
einem Grundkörper sowie an diesem angeordneten, elektrisch
leitenden Bauteilen bildet und dessen Grundkörper in unmit
telbarer Nähe des und/oder direkt am Sockelkörper z. B. so
zu befestigen ist, daß zur Montage der Betätigungsvorrich
tung der Sockelkörper und/oder der Grundkörper an einem
Träger des Gerätes zu befestigen ist. Werden nicht beide
Körper unmittelbar an diesem Träger befestigt, so trägt der
unmittelbar am Träger befestigte Körper den anderen Körper
und sichert ihn gegen alle auftretenden mechanischen Bela
stungen. Der Grundkörper des Zwischenstückes weist An
schlußglieder zur elektrischen Verbindung mit mindestens
einem der Anschlüsse des Sockelkörpers und/oder zur elek
trischen Verbindung mit mindestens einem der von außen zu
geführten elektrischen Anschlußleiter, nämlich einer Ver
braucherleitung und/oder einer Netzleitung, auf.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn der Grundkörper Anschluß
glieder zur elektrisch leitenden Verbindung mit im wesent
lichen allen Anschlüssen des Sockelkörpers und/oder zur
Verbindung mit im wesentlichen allen Verbraucher- bzw.
Netzleitungen aufweist, wobei jeweils ein Anschlußglied zur
Verbindung mit dem Sockelkörper über einen elektrischen
Leiter mit einem Anschlußglied zur Verbindung mit einer
Verbraucher- bzw. Netzleitung verbunden ist. Dadurch können
die Anschlüsse der Betätigungsvorrichtung unter Zwischen
schaltung des Zwischenstückes durch dieses hindurch ange
schlossen werden. Die Lage der nicht für die Verbindung mit
dem Sockelkörper bestimmten Anschlußglieder kann an dem
Zwischenstück, anders als an dem Sockelkörper, nahezu be
liebig gewählt werden, so daß z. B. die Anschlußglieder für
die Verbraucherleitungen in einer ersten Gruppe eng beiein
ander angeordnet werden können, während die Anschlußglieder
für die Netzleitungen in einer zweiten, davon entfernten
oder an einer anderen Seite des Grundkörpers liegenden
Gruppe eng beieinander angeordnet werden können.
Die Richtung, in welcher diese Anschlußglieder zur Verbin
dung mit Gegengliedern der zugehörigen Anschlußleiter zu
sammengeführt werden müssen, können bei beiden Gruppen un
terschiedlich, jedoch bei im wesentlichen allen Anschluß
gliedern der jeweiligen Gruppe gleich sein. Dadurch können
die Gegenglieder für die jeweilige Gruppe ebenfalls in ei
ner entsprechenden Gruppenanordnung lagefest ausgerichtet
zueinander zusammengefaßt bzw. an einem Isolierkörper oder
dgl. angeordnet sein. Zweckmäßig sind mindestens eines oder
alle Anschlußglieder der jeweiligen Gruppe als Steckglieder
ausgebildet, wobei die Anschlußglieder des Grundkörpers für
Anschlußleiter zweckmäßig gleich wie die Anschlüsse des
Sockelkörpers, nämlich z. B. als frei vorstehende Flach
steckzungen bzw. Steckerstifte ausgebildet sind. Die zur
Verbindung mit den Anschlüssen des Sockelkörpers bestimmten
Anschlußglieder des Zwischenstückes, die eine dritte der
genannten Gruppen bilden, sind dann zweckmäßig durch im we
sentlichen versenkt liegende Steckhülsen gebildet. Das Zwi
schenstück ist dann nicht fest bzw. nur unter Beschädigung
lösbar mit den Anschlußleitern, nämlich den Geräteleitun
gen und/oder den Netzleitungen, sondern leicht lösbar mit
diesem verbunden, so daß diese Anschlußleiter wahlweise je
derzeit entweder mittelbar über das Zwischenstück oder un
mittelbar am Sockelkörper angeschlossen werden können.
Die Verbindung des Zwischenstückes mit dem Sockelkörper er
folgt zweckmäßig lösbar z. B. über mindestens eine Steck
und/oder Schnappverbindung. Anstatt zusätzlich zu den zu
verbindenden Anschlüssen des Sockelkörpers und Anschluß
gliedern des Grundkörpers gesonderte Verbindungsglieder zur
unmittelbaren Verbindung dieser beiden Körper vorzusehen,
können als Verbindungsglieder ausschließlich diese An
schlußglieder und Anschlüsse vorgesehen sein, über welche
dann die tragende Verbindung zwischen den beiden Körpern
erfolgt. In diesem Fall ist wenigstens eine ausreichende
Teilanzahl dieser Anschlußglieder bzw. der Anschlüsse im
wesentlichen lagefest am zugehörigen Körper angeordnet, wo
bei eine geringe Beweglichkeit in Steckrichtung denkbar
ist.
Zur Erzielung einer besonders sicheren mechanischen Verbin
dung zwischen den beiden Körpern weisen diese komplementäre
und/oder im wesentlichen gleich große Anschlußflächen auf,
die eben sein können und im verbundenen Zustand zweckmäßig
annähernd gleichmäßig über die ganze Flächenausdehnung an
einander anliegen, so daß die miteinander verbundenen An
schlußglieder und Anschlüsse von außen unzugänglich die
Trennebene zwischen den beiden Körpern durchsetzen, in wel
cher die Anschlußflächen zumindest um das die elektrischen
Verbindungen aufnehmende Feld nahezu spaltfrei aneinander
schließen.
Der Grundkörper kann z. B. eine Verlängerung des Sockelkör
pers an dessen Rückseite derart bilden, daß mindestens eine
oder alle Umfangsflächen des Sockelkörpers im wesentlichen
kontinuierlich bzw. absatzfrei in die zugehörigen Umfangs
flächen des Grundkörpers übergehen. Die erste und/oder die
zweite der genannten Gruppen von Anschlußgliedern kann dann
an eimer von der Anschlußfläche abgekehrten oder zu dieser
im Winkel liegenden Seite des Grundkörpers leicht zugäng
lich vorgesehen sein.
Der Sockelkörper bzw. der Grundkörper ist zweckmäßig als
gehäuseförmiger Isolierkörper ausgebildet, der alle zugehö
rigen, elektrisch leitenden Bauteile im wesentlichen so
verkapselt aufnimmt, daß nur die Anschlüsse bzw. Anschluß
glieder zugänglich sind. Jeweils zwei Anschlußglieder, die
ggf. unterschiedliche Steckrichtungen aufweisen, können da
bei zu einer ggf. einteiligen Baugruppe mit einem Zwischen
leiter zusammengefaßt sein, und diese Baugruppe kann dann
lediglich durch Einstecken bzw. Einschnappen etwa in der
Steckrichtung eines dieser Anschlußglieder von einer offe
nen bzw. verschließbaren Gehäuseseite des Grundkörpers her
montiert sein. Die Montage-Einsetzrichtung ist dabei für
beide Körper zweckmäßig nicht nur annähernd parallel, son
dern - ausgehend vom zusammengebauten Zustand der beiden
Körper - gleich, nämlich von der Rückseite der Betätigungs
vorrichtung gegen deren Vorderseite gerichtet.
Das Zwischenstück kann selbst für Steuer-, Regel- und/oder
Schaltfunktionen ausgebildet sein. Vorteilhaft weist dabei
der Grundkörper Aufnahmen zur wahlweisen Anordnung der ent
sprechenden Steuer- bzw. Regelelemente auf, so daß diese je
nach Bedarf ohne bauliche Veränderung des Grundkörpers ein
gesetzt oder weggelassen werden können. Dadurch ist das
Zwischenstück insbesondere als Zusatzschalter zum Ein- und
Ausschalten eines weiteren Verbraucher-Stromkreises geeig
net. Vorteilhaft weist der Grundkörper eine Aufnahme für
ein Betätigungsglied zur Betätigung dieses Zusatzkontaktes
auf. Dieses Zusatz-Betätigungsglied kann ein von der Außen
seite des Grundkörpers her zugängliches Kupplungsglied zur
unmittelbaren Verbindung mit einem entsprechend zugängli
chen Gegenglied des Betätigungsgliedes des Sockelkörpers
aufweisen, so daß der Zusatzschalter mit derselben Handhabe
wie die Betätigungsvorrichtung betätigt, z. B. in einem be
stimmten Drehwinkelbereich geschlossen werden kann.
Liegt die Richtumg, in welcher das Kupplungsglied und das
Gegenglied zur mechanischen Betätigungsverbindung zusammen
geführt werden müssen, gleich wie die entsprechende Rich
tung der Anschlußglieder der dritten Gruppe, so kann mit
einer einzigen, linearen Montagebewegung sowohl die elek
trisch wie auch die tragende und die zur Betätigung erfor
derliche Verbindung zwischen der Betätigungsvorrichtumg und
dem Zwischenstück hergestellt werden.
Das erfindungsgemäße Zwischenstück kann von einem Ausrü
stungszustand, in welchem es nur Zwischenleiter zwischen
Anschlußgliedern enthält, leicht durch Einsetzen mindestens
einer entsprechenden Baugruppe in den Grundkörper in einen
Ausrüstungszustand geändert werden, in welchem es schalten
de Funktionen übernimmt. Da zur Verschaltung zwischen der
Betätigungsvorrichtung und dem Zwischenstück keine Verkabe
lungen erforderlich sind und die nicht symmetrische Anord
nung der Verbindungsglieder zwischen diesen beiden Baugrup
pen nur eine einzige lagegerechte Verbindung zuläßt, können
auch keine Verschaltungsfehler auftreten. Die Betätigungs
vorrichtung kann durch die erfindungsgemäße Ausbildung bei
im wesentlichen gleichen äußeren Abmessungen des durch den
Sockel- und den Grundkörper gebildeten Gesamtkörpers wahl
weise um einen oder mehr Schaltkreise erweitert, z. B. vom
Betrieb für einen Einkreis-Strahlheizkörper auf den Betrieb
für einen Zweikreis-Strahlheizkörper abgeändert werden. Da
durch kann z. B. für einen Herd mit mehreren oder vier Koch
stellen eine entsprechende Anzahl von Betätigungsvorrich
tungen gleicher Form und Abmessungen vorgesehen werden, von
denen jede beliebig für einen oder mehr Schaltkreise ausge
bildet werden können. Eventuell vorhandene Signalkontakte
zur Anzeige eines Schalt- und/oder eines Erwärmungszustan
des des Verbrauchers können mit ihren Anschlüssen ebenfalls
in die zugehörigen der genannten Gruppen von Anschlußglie
dern einbezogen und/oder z. B. so gesondert vorgesehen sein,
daß jeweils mindestens einer der zugehörigen Anschlüsse am
Sockelkörper und/oder am Grundkörper oder ggf. an einem der
Gruppenstecker vorgesehen ist.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen
auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei
die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu meh
reren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungs
form der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht
sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausfüh
rungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht
wird. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläu
tert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung
in explodierter und vereinfachter Darstel
lung ihrer Verschaltung,
Fig. 2 die zwei Baugruppen der Betätigungsvorrich
tung in Ansicht auf ihre Anschlußseiten,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Zwischenstück
der Betätigungsvorrichtung,
Fig. 4 ein Anschlußglied des Zwischenstückes,
Fig. 5 das Zwischenstück in Ansicht auf die geöff
nete Rückseite und
Fig. 6 einen weiteren Schnitt entsprechend Fig. 3.
Das erfindungsgemäße Zwischenstück 1 dient als Überlei
tungs- bzw. Anpassungsstecker zur Ergänzung einer Betäti
gungsvorrichtung 2, die mit dem Zwischenstück 1 sowohl vor
als auch nach dem Einbau in ein Gerät mit dem Zwischenstück
1 lediglich durch einen einfachen Steckvorgang voll funkti
onstüchtig zu einem zweiteiligen, gehäuseartigen Gesamt
block mit zwei aneinander schließenden gesonderten Gehäuse
räumem zusammengefügt werden kann. Das Zwischenstück 1 ist
an allen seinen Außenseiten im wesentlichen von einem
Grundkörper 3 aus Isolierwerkstoff, wie Kunststoff, be
grenzt, während die entsprechende Begrenzung bei der Betä
tigungsvorrichtung 2 durch einen demgegenüber größeren, ge
häuseförmigen Sockelkörper 4 aus Isolierwerkstoff, wie
Kunststoff, gebildet ist. Der Grundkörper 3 ninmt die ge
samte, aus elektrisch leitenden und/oder mechanisch arbei
tenden Teilen bestehende Funktions-Ausrüstung 5 des Zwi
schenstückes 1 im Innern auf, während der Sockelkörper 4
die entsprechende Ausrüstung 6 der Betätigungsvorrichtung 2
aufnimmt und an einer Außenseite eine Handhabe 7 zur Bedie
nung dieser Ausrüstung trägt.
Der Sockelkörper 4 trägt außerdem an einer Seite alle elek
trischen und/oder mechanischen Anschlüsse 8 der Betäti
gungsvorrichtung 2, die ggf. zur Verbindung mit dem Zwi
schenstück 1 benötigt werden, das an einer zugehörigen Sei
te eine Gruppe 9 mit allen komplementären Anschlußgliedern
12 aufweist, die zu seiner Verbindung mit der Betätigungs
vorrichtung 2 erforderlich sind. An einer anderen Seite
weist der Grundkörper 3 eine weitere Gruppe 10 mit An
schlußgliedern 13 auf, die zweckmäßig gleich wie die An
schlüsse 8 ausgebildet sind und in einer gleichen oder an
deren Rasterverteilung wie die Anschlüsse 8 zueinander an
geordnet sein können.
Eine weitere Gruppe 11 aus solchen oder ähnlichen Anschluß
gliedern 13 ist ggf. an einer weiteren Seite des Grundkör
pers 3 vorgesehen. Die Anschlußglieder 13 der Gruppe 11
bilden einen Eingang 14 und sind mit den Anschlußgliedern
12 eines Ausganges 15 leitend verbunden, der zur Gruppe 9
gehört. Diese Anschlußglieder 12 sind mit den Anschlüssen 8
eines Einganges 16 der Betätigungsvorrichtung 2 leitend zu
verbinden, welche ihrerseits steuerbar leitend mit An
schlüssen 8 eines Ausganges 17 der Betätigungsvorrichtung 2
verbunden sind. Die Anschlüsse 8 des Einganges 16 und des
Ausganges 17 sind gleich ausgebildet, und die Anschlüsse 8
des Ausganges 17 sind mit Anschlußgliedern 12 eines weite
ren Einganges 18 des Zwischenstückes 1 leitend zu verbin
den, weshalb die Anschlußglieder 12 des Ausganges 15 und
des Einganges 18 ggf. gleich ausgebildet und angeordnet
sind. Die Ausgänge 15, 17 können mit den zugehörigen Ein
gängen 16, 18 in einer gemeinsamen, einzigen Steckbewegung
verbunden bzw. voneinander gelöst werden.
Die Anschlußglieder 12 des Einganges 18 sind mit den An
schlußgliedern 13 eines weiteren Ausganges 19 des Zwischen
stückes 1 leitend verbunden, der zum Betriebsanschluß eines
Verbrauchers 20, z. B. eines Strahlheizkörpers, dient. Die
Anschlußglieder 13, die zum gemeinsamen Anschluß eines
Gruppensteckers 21 dienen, können in anderer oder gleicher
Rasterverteilung zueinander wie die Anschlüsse 8 des Aus
ganges 17 vorgesehen sein, so daß der Gruppenstecker 21
wahlweise am Ausgang 19 oder am Ausgang 17 angeschlossen
werden kann. Ein entsprechender Gruppenstecker 23 kann auch
für die Anschlußglieder des Einganges 14 vorgesehen und
wahlweise an diesen Eingang 14 oder an den Eingang 16 anzu
schließen sein. Die mit den Anschlußgliedern 13 des Ausgan
ges 19 zu verbindenden Steckpole des Gruppensteckers 21
sind über flexible Anschlußleiter 22 bzw. Geräteleitungen
mit dem Verbraucher 20 leitend zu verbinden, während die
entsprechenden Steckpole des Gruppensteckers 23 zur Strom
versorgung des Zwischenstückes 1, der Betätigungsvorrich
tung 2 und des Verbrauchers 20 mit Anschlußleitern 24, näm
lich Netzleitungen, zu verbinden sind.
Der Verbraucher 20 weist zwei Heizkreise, nämlich eine
Haupt-Beheizung 25 und eine Zusatz-Beheizung 26, auf, die
mit der Betätigungsvorrichtung so geschaltet werden können,
daß entweder nur die Beheizung 25 oder diese gemeinsam mit
der Zusatzbeheizung 26 betrieben wird. Beide Beheizungen
sind mit einem gemeinsamen Schutzschalter 27, z. B. einem
Temperaturbegrenzer, gesichert, der bei Erreichen einer
Grenztemperatur durch den Verbraucher 20 beide Beheizungen
abschaltet. Der Verbraucher 20 bildet eine am Ausgang 19
vom Zwischenstück 1 und von der Betätigungsvorrichtung 2
mit dem Gruppenstecker 21 vollständig trennbare Baueinheit,
wie auch die Netzleitungen 24 eine mit dem Gruppenstecker
23 von dem Ausgang 14 vollständig trennbare Baueinheit bil
den.
Entsprechend bildet das Zwischenstück 1 mit allen zugehöri
gen Anschlußgliedern 12, 13 bzw. allen seinen Ein- und Aus
gängen 14, 15, 18, 19 eine in sich geschlossene, vollstän
dig von der Betätigungsvorrichtung 2, dem Verbraucher 20
und den Anschlußleitern 24 trennbare Baueinheit, wobei für
jede dieser baulichen Trennungen bzw. Verbindungen nur eine
Steckbewegung erforderlich ist. Alle Anschlußglieder 8 der
Betätigungsvorrichtung 2 befinden sich an der Rückseite 28
des Sockelkörpers 4, die parallel zu der zur Befestigung
der Betätigungsvorrichtung 2 und des Zwischenstückes 1 an
der Innenseite einer Geräteblende oder dgl. ausgebildeten
Vorderseite 29 liegt, benachbart zu welcher die Handhabe 7,
z. B. ein Drehknopf, vorgesehen ist. Die dieser Rückseite 28
zugekehrte Vorderseite des Grundkörpers 3 bildet eine bis
zu ihrer gesamten Außenbegrenzung im wesentlichen eben
durchgehende Anschlußfläche 30, in deren Bereich alle An
schlußglieder 12 des Ausganges 15 und des Einganges 18 lie
gen.
Entsprechend eben und gleich groß wie die Anschlußfläche 30
ist auch die durch die Rückseite 28 gebildete Befestigungs
fläche 31 des Sockelkörpers 4 ausgebildet, so daß diese
beiden Flächen im verbundenen Zustand im wesentlichen dec
kungsgleich und eng aneinander liegen. Die Rückseite 32 des
Grundkörpers 3 ist zweckmäßig ebenfalls im wesentlichen
eben bzw. parallel zur Anschlußfläche 30 ausgebildet und
trägt den Eingang 14. An einer weiteren, ggf. im Winkel zur
Rückseite 32 und/oder nur seitlich gegenüber dem Eingang 14
versetzt liegenden Anschlußseite 33 sind die Anschlußglie
der 13 des Ausganges 19 vorgesehen. Der Eingang 14 könnte
statt über eine Steckverbindung auch unmittelbar fest bzw.
nur durch Zerstörung lösbar mit den Netzleitungen verbunden
sein, deren Anschlußleiter 24 dann in den Grundkörper 3
hineingeführt und mit den Anschlußgliedern des Ausganges 15
leitend verbunden sind.
Mit der Handhabe 7 ist ein Betätigungsglied 34, z. B. eine
etwa rechtwinklig zur Befestigungsfläche 31 liegende Noc
kenwelle zu bewegen, die an einem vorstehenden Ende die
Handhabe 7 trägt und mit welcher Kontakte 35, 36, 37 zu
steuern sind. Ein Kontakt 35 dient z. B. zur Leistungssteue
rung für den Verbraucher 20 und wird über eine thermoelek
trische Steuerung 38, wie ein beheiztes Bimetallelement,
taktend geschaltet, wobei die relative Einschaltdauer mit
der Handhabe 7 stufenlos einzustellen ist. Ein weiterer
Kontakt 36 dient zum Öffnen eines Schalters für den zweiten
Pol des Leistungs-Stromkreises in der Ausschaltstellung,
und ein dritter Kontakt 37 kann als Signalkontakt vorgese
hen sein. Alle genannten Bauteile, Kontakte und Steuerungen
sowie deren elektrische Verbindungen gehören zur Baugruppe
der Betätigungsvorrichtung 2, wobei die Eingänge der Kon
takte 35, 36, 37 und der Steuerung 38 mit den Anschlüssen 8
des Einganges 16 und ihre Ausgänge mit den Anschlüssen 8
des Ausganges 17 leitend verbunden sind.
Der Grundkörper 3 trägt ein Zusatz-Betätigungsglied 39,
z. B. ebenfalls eine zur Anschlußfläche 30 rechtwinklige
Nockenwelle, das über eine Kupplung 40, vorzugsweise
gleichlaufend, betätigbar mit dem Betätigungsglied 44 zu
verbinden ist. Zu diesem Zweck weist das Betätigungsglied
39 am zugehörigen Ende ein Kupplungsglied 41 für ein Gegen
glied 42 am zugekehrten Ende des Betätigungsgliedes 34 auf.
Mit der Steckverbindung zwischen den Anschlüssen 8 und den
Anschlußgliedern 12 werden auch die Glieder der Kupplung 40
hinsichtlich der Betätigungsbewegung formschlüssig mitein
ander so verbunden, daß sie in der Anschlußfläche 30
und/oder der Betätigungsfläche 31 versenkt liegen.
Mit dem Betätigungsglied 39 ist ein Steuerglied 43, wie ein
Zusatzkontakt, manuell zu betätigen, der zum Zuschalten der
Zusatzbeheizung 26 so dient, daß diese über den Kontakt 35
mit der Beheizung 25 taktend geschaltet wird. Die Anschluß
glieder 13, 12 der Eingänge 14, 18 und der Ausgänge 15, 19,
die zugehörigen mechanischen und elektrischen Funktionstei
le sowie Zwischenleiter 44 gehören zur Baugruppe des Zwi
schenstückes 1 und sind im wesentlichen verkapselt im
Grundkörper 3 angeordnet, wie auch die entsprechenden Funk
tionsteile im Sockelkörper 4 angeordnet sind. Die den
Grundkörper 3 durchsetzenden Zwischenleiter 44 verbinden
einerseits die Anschlußglieder 13 des Einganges 14 mit de
nen des Ausganges 15 und andererseits die Anschlußglieder
12 des Einganges 18, ggf. unter Zwischenschaltung minde
stens eines Steuergliedes 43, mit den Anschlußgliedern 13
des Ausganges 19.
In Fig. 1 sind die Anschlüsse 8 des Einganges 16 und des
Ausganges 17 sowie die Anschlußglieder 13 des Einganges 14
als negative, versenkt liegende bzw. Anschlußöffnungen bil
dende Anschlußglieder ausgebildet, sie können jedoch auch
als positive, vorspringende Steckglieder ausgebildet sein,
wobei dann die Anschlußglieder 12 des Ausganges 15 und des
Einganges 18 sowie die der Anschlußleiter 24 entsprechend
komplementär negativ ausgebildet und versenkt im jeweils
zugehörigen Isolierkörper angeordnet sind. Entsprechend
kann die Positiv-Negativ-Umkehrung der komplementären An
schlußglieder auch im Bereich der Gruppe 10 vorgesehen
sein.
Eine Variante zeigt die Ausbildung nach den Fig. 2 bis
6, bei welcher alle Anschlüsse 8 des Einganges 16, des Aus
ganges 17 und damit der Betätigungsvorrichung 2 durch glei
che, frei und etwa rechtwinklig über die Befestigungsfläche
31 vorstehende Flachsteckzungen gebildet sind. Entsprechend
sind alle Anschlußglieder 12 des Ausganges 15, des Eingan
ges 18 und somit der für den Gesamtanschluß der Betäti
gungsvorrichtung 2 vorgesehenen Gruppe 9 durch gleiche, zu
einander parallel ausgerichtet, flache Steckhülsen 45 gemäß
Fig. 4 gebildet, die im wesentlichen versenkt hinter der
Anschlußfläche 30 liegen bzw. höchstens etwa bis an diese
Fläche reichen. Alle Anschlüsse 8 bzw. die Flachsteckzungen
können ebenenparallel und/oder in rechten bzw. unter schrä
gen Winkeln zueinander liegen.
Alle Anschlußglieder 13 des Ausganges 19 sind durch paral
lel zueinander liegende runde Steckhülsen 46 gebildet, die
in einer Reihe bzw. Ebene im wesentlichen gleichmäßig ver
teilt nebeneinander liegen und eine Steckrichtung definie
ren, die unter einem stumpfen Winkel zu derjenigen der
Gruppe 11 bzw. zur Rückseite 32 und auch zu derjenigen der
Gruppe 9 bzw. zur Anschlußfläche 30 liegen. Die Steckhülsen
46 sind z. B. in einer Schrägrichtung von der Rückseite 32
her auch im Einbauzustand leicht zugänglich und befinden
sich im Übergangsbereich zwischen dieser Rückseite 32 und
der zugehörigen, quer dazu liegenden Außen- bzw. Umfangs
seite des Grundkörpers 3. Die Anschlußleiter 24 durchdrin
gen in diesem Fall die Rückseite 32 des Grundkörpers 3, mit
dessen entsprechenden Funktionsteilen sie in seinem Innern
verbunden sind.
Der Grundkörper 3 bildet ein im wesentlichen kubisches,
dünnwandiges Gehäuse aus mindestens einem, insbesondere
zwei oder drei Gehäuseteilen, die durch Steck- bzw.
Schnappverbindungen und/oder Verschraubungen aneinander zu
befestigen sind. Ein Gehäusekörper 47 bildet an der Rück
seite 42 eine Rückwand 48, an die einteilig über ihre In
nenseite vorspringend eine U-förmige Querwand 49 an
schließt, welche drei etwa rechtwinklig zueinander und zur
Rückseite 32 liegende Außenwandungen bildet. Im Übergangs
bereich zwischen der Rückwand 48 und dem U-Quersteg dieser
Querwand 59 ist eine nach außen vorspringende, schachtför
mige Aufnahme 50 einteilig an den Gehäusekörper 47 ange
formt, deren Schachtkanal zum Gehäuseinnern wenigstens
teilweise als mindestens ein Durchbruch durchgeht und deren
äußeres Ende zur zentrierten bzw. lagegesicherten Steckver
bindung mit dem Isolierkörper des Gruppensteckers 21 ausge
bildet ist.
Innerhalb der Aufnahme 50 und mit gleicher Steckrichtung
wie diese sind die Steckhülsen 46 angeordnet und vom äuße
ren Schachtende her zugänglich. Dem U-Quersteg der Querwand
49 gegenüberliegend kann eine weitere, die beiden U-Schen
kel verbindende, äußere Gehäusewand 51 vorgesehen sein. Die
Vorderseite des Gehäuses kann mit einer weiteren, ggf. ein
teilig mit der Wand 51 ausgebildeten und zur Rückwand 48
etwa parallelen Wand verschlossen sein, welche Durchtritts
öffnungen für die Steckverbindung der Anschlußglieder 12
aufweist. Ist das Gehäuse dagegen an dieser Seite im we
sentlichen auf voller Weite offen und die Öffnung nur durch
die Innenseiten der Querwand 49 bzw. der Wand 51 begrenzt,
so sind die Anschlußglieder 12 nicht an dem Deckteil, son
dern an dem Gehäusekörper 47 lagegesichert angeordnet, und
die Rückwand des den Sockelkörper 4 bildenden Gehäuses ist
als Verschlußdeckel für das Gehäuse des Zwischenstückes
vorgesehen. Sämtliche Funktionsteile und zugehörigen An
schlußglieder sind zweckmäßig von dieser offenen Seite her
in das Gehäuse eingesetzt und ausschließlich am Gehäusekör
per 47 lagegesichert, so daß sich bei einfachem Zusammenbau
eine genaue Lage ergibt.
Entsprechend sind zweckmäßig alle Funktionsteile und An
schlüsse der Betätigungsvorrichtung 2 an einem annähernd
plattenförmigen Deckelteil 52 eines den Sockelkörper 4 bil
denden Gehäuses lagegesichert angeordnet, der die Vorder-
oder die Rückwand dieses Gehäuses bildet und die Kappenöff
nung eines kappenförmigen Gehäuseteiles 53 verschließt. Die
Mantelwand dieses Gehäuseteiles 53 bildet dann die äußeren
Wandabschnitte des Sockelkörpers 4, in deren Ebenen etwa
die Wandabschnitte der Querwand 49 und die Wand 51 liegen.
Der ggf. kappenförmige Gehäusekörper 47 bildet einteilig
mit ihm ausgebildete Aufnahmen 54, 55, 56, die über die In
nenseite der Rückwand 48 in den Kappenraum vorstehen. Die
Aufnahmen 54 bilden Stecköffnungen zum Einsetzen der An
schlußglieder 12 der Gruppe 9 bzw. der zugehörigen Zwi
schenleiter. Die Aufnahmen 55 bilden Stecknuten zum Ein
setzen der beiden Kontaktträger für das Steuerglied 43, die
gleichzeitig Zwischenleiter bilden, welche entweder mit
einem Anschlußglied 12 der Gruppe 9 und/oder mit einem An
schlußglied 13 der Gruppe 10 verbunden sind. Im dargestell
ten Ausführungsbeispiel ist ein Kontakt, nämlich der von
einer bewegbaren Kontaktfeder 57 getragene Kontakt über den
Schaltweg federnd an einem Zwischenleiter 44 befestigt, der
an einem Ende das zugehörige Anschlußglied 12 und am ande
ren Ende das zugehörige Anschlußglied 13 trägt, wobei
zweckmäßig ein oder beide Anschlußglieder einteilig mit dem
Zwischenleiter 44 ausgebildet bzw. durch Aufstecken oder
Aufklemmen an diesem befestigt sein können.
Der Zwischenleiter des feststehenden Kontaktes des Steuer
gliedes 43 ist nur mit einem Anschlußglied 13 des Ausganges
19 in entsprechender Weise leitungsverbunden, so daß der
bewegbare Kontakt innerhalb des Grundkörpers 3 sowohl an
ein Anschlußglied 12 des Einganges 18 als auch an ein An
schlußglied 13 des Ausganges 19 angeschlossen ist. Die Auf
nahme 56 bildet eine Lageröffnung zum Einstecken eines La
gerzapfens des Betätigungsgliedes 39, der einen Schaltnoc
ken trägt, welcher auf eine nockenförmige Ausbiegung der
Kontaktfeder 57 wirkt. Die Anschlußglieder 13 der Gruppe 19
können ggf. auch durch den Schacht der Aufnahme 50 einge
setzt und aufgrund ihrer Eigenfederung durch Einschnappen
in Gegenflächen des Gehäusekörpers 47 gesichert werden. Die
Anschlußglieder 13 des Einganges 14 sind über direkte Zwi
schenleiter mit den Anschlußgliedern 12 des Ausganges 15
verbunden, wobei jeder Zwischenleiter 44 mit seinen An
schlußgliedern eine vorgefertigte Montagebaugruppe zum Ein
setzen in Aufnahmen 54 bilden und als Stanzbiegeteil aus
Blech ausgebildet sein kann.
Der Anschluß des Kontaktes 37 an Signalleitungen kann ent
weder über das Zwischenstück 1 oder unmittelbar an der Be
tätigungsvorrichtung 2 mit mindestens einem an der Signal
leitung 59 angeordneten Stecker 58 erfolgen. Für diesen
Stecker 58 kann ein Anschlußglied am Zwischenstück 1
und/oder am Gruppenstecker 21 vorgesehen sein, der dann
einen entsprechenden Ausgang aufweist, der mit dem zugehö
rigen Pol seiner Eingangspole leitend verbunden ist. Der
Stecker 58 kann auch in ein vom Gruppenstecker 21 frei ge
lassenes Anschlußglied 13 der Gruppe 10 direkt einsteckbar
sein, das dann nicht unbedingt dieselbe Steckrichtung wie
die übrigen Anschlußglieder 13 dieser Gruppe haben muß und
z. B. das in Fig. 5 rechts äußerste Anschlußglied sein kann.
Zur tragenden Verbindung des Grundkörpers 3 mit dem Sockel
körper 4 können auch Anschlußglieder 12 und Anschlüsse 8
vorgesehen sein, die nicht zur leitenden Verbindung, son
dern nur zur Erhöhung der mechanischen Belastbarkeit vorge
sehen sind. In Fig. 1 sind beiderseits der Kupplung 4 zwei
Paare solcher komplementären Glieder angedeutet.
Claims (13)
1. Betätigungsvorrichtung für Elektrogeräte, insbesondere
Elektrowärmegeräte, mit einem Sockelkörper (4) zur
Aufnahme wenigstens eines Schaltkontaktes (35, 36,
37), mindestens eines manuell zu betätigenden Betäti
gungsgliedes (34) und von Anschlüssen (8) zur elektri
schen Verbindung mit von außen zugeführten elektri
schen Anschlußleitern (22, 24), gekennzeichnet durch
ein im Bereich des Sockelkörpers (4) zu befestigendes
Kupplungs-Zwischenstück (1), das an einem Grundkörper
(3) Anschlußglieder (12, 13) zur elektrischen Verbin
dung mit wenigstens einer Teilanzahl der Anschlüsse
(8) des Sockelkörpers (4) und der elektrischen An
schlußleiter (22, 24) aufweist.
2. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Zwischenstück (1) Anschlußglie
der (12, 13) für eine Anzahl von Stromversorgungs-An
schlüssen (8) und/oder Geräteleitungs-Anschlüssen (8)
des Sockelkörpers (4) aufweist, die zwischen der An
zahl von mindestens einem und der Anzahl von allen
diesen Anschlüssen (8) des Sockelkörpers (4) liegt,
wobei vorzugsweise zwischen mindestens einem Anschluß
(8) und allen diesen Anschlüssen (8) der jeweilige An
schluß (8) als im wesentlichen elektrische Stecker
kupplung ausgebildet ist.
3. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (1) zur Befesti
gung am Sockelkörper (4) Steckglieder, insbesondere im
wesentlichen ausschließlich elektrische Steckglieder
aufweist, von denen vorzugsweise mindestens eines als
im wesentlichen in einer Isolierung versenkt liegende
Steckhülse (45, 46), wie Flachsteckhülse, ausgebildet
ist.
4. Betätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein
Anschluß- bzw. Steckglied (12, 13) im wesentlichen la
gefest am Grundkörper (3) und/oder am Sockelkörper (4)
angeordnet ist und daß vorzugsweise im wesentlichen
alle für die Verbindung mit dem Sockelkörper (4) vor
gesehenen Verbindungs-Anschlußglieder (12) des Grund
körpers (3) in einem mit einem Lageraster der An
schlüsse (8) des Sockelkörpers (3) übereinstimmenden
Lageraster am Grundkörper (3) vorgesehen sind und zu
einander annähernd parallele Steckrichtungen haben.
5. Betätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper
(3) eine zu einer äußeren Befestigungsfläche (31) des
Sockelkörpers (4) im wesentlichen komplementäre, ins
besondere annähernd ebene und/oder etwa gleich große
Anschlußfläche (30) an einer Außenseite aufweist und
vorzugsweise zur Befestigung an der von einer Bedien
seite abgekehrten Rückseite (28) des Sockelkörpers (4)
ausgebildet ist, wobei die Verbindungs-Anschlußglieder
(12) des Zwischenstückes (1) und die Anschlüsse (8)
des Sockelkörpers (4) im wesentlichen innerhalb der
Außenbegrenzungen der Anschlußfläche (30) bzw. der Be
festigungsfläche (31) liegen.
8. Betätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischen
stück (1) mindestens einen Anschluß wenigstens eines
Einganges (14) für jeweils einen Stromversorgungs-An
schlußleiter (24) und/oder mindestens einen Anschluß
wenigstens eines Ausganges (19) für jeweils einen Ge
räte-Anschlußleiter (22) aufweist und daß vorzugsweise
mindestens eine Gruppe (14) mit mehreren Eingangsan
schlüssen und/oder wenigstens eine Gruppe (19) mit
mehreren Ausgangsanschlüssen an einer anderen Seite
des Grundkörpers (3) als dessen Anschlußglieder (12)
zur Verbindung mit dem Sockelkörper (4) vorgesehen
sind, wobei das jeweilige Anschlußglied (12) zur Ver
bindung mit dem Sockelkörper (4) über wenigstens einen
Zwischenleiter (44) mit einem zugehörigen Eingangs-
bzw. Ausgangsanschluß verbunden ist.
7. Betätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen
alle Anschlußglieder (13) wenigstens eines Einganges
(14) und/oder alle Anschlußglieder (13) wenigstens
eines Ausganges (19) des Zwischenstückes (1) eine
Steckerkupplung zur Verbindung mit einem insbesondere
mehrpoligen Gruppenstecker (23, 21) bilden.
8. Betätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein
Ausgangs-Anschlußglied (13) bzw. wenigstens ein Ein
gangs-Anschlußglied (13) des Zwischenstückes (1) im
wesentlichen von einer anderen Seite des Grundkörpers
(3) als die Verbindungs-Anschlußglieder (12), insbe
sondere im Bereich einer von der Anschlußfläche (30)
abgekehrten Seite des Grundkörpers (3) zugänglich ist
und/oder eine zur Anschlußfläche (30) schräge Steck
richtung aufweist.
9. Betätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper
(3) als insbesondere gehäuseförmiger Isolierkörper mit
Aufnahmen (54, 55) für elektrisch leitende Bauteile
ausgebildet ist, die Anschlußglieder (12, 13), Zwi
schenleiter (44) oder dgl. bilden und von denen vor
zugsweise wenigstens einer von einer mindestens in
einem Montagezustand offenen Gehäuseseite her einge
setzt ist, die insbesondere die Anschlußfläche (30)
bildet.
10. Betätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper
(3) mit Aufnahmen (54, 55, 56) für mindestens ein
Steuerglied (43), insbesondere einen manuell betätig
baren Kontaktschalter und/oder ein Zusatz-Betätigungs
glied (39) versehen ist, die vorzugsweise im wesentli
chen ausschließlich durch Steckglieder bzw. Stecklager
gebildet sind.
11. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Zusatz-Betätigungsglied (39) ein
Kupplungsglied (41) einer mechanischen Kraftübertra
gungs-Kupplung (40) zur Verbindung mit dem Betäti
gungsglied (34) des Sockelkörpers (4), insbesondere
ein Steck-Kupplungsglied (41) zur unmittelbaren Ver
bindung mit einem Gegenglied (42) des Betätigungsglie
des (34) aufweist, das vorzugsweise als Dreh-Kupp
lungsglied (41) am Ende einer Betätigungswelle ange
ordnet ist und/oder im Bereich der Anschlußfläche (30)
liegt.
12. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, da
durch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (54, 55, 56)
des Grundkörpers (3) für das Steuerglied (43) und/oder
das Zwischen-Betätigungsglied (39) zur Befestigung des
Steuergliedes (43) bzw. des Zwischen-Betätigungsglie
des (39) unabhängig von der Befestigung mindestens
eines Zwischenleiters (44) mit zugehörigen Anschluß
gliedern (12, 13) ausgebildet sind, wobei der Grund
körper (3) vorzugsweise in mindestens zwei Ausrü
stungszustände, nämlich in einen ausschließlich durch
gehenden Zwischenleiter mit jeweils zwei Anschlußglie
dern aufweisenden Anschlußstecker für elektrisch lei
tende Bauteile des Sockelkörpers (4) und in einen Zu
satzschalter überführbar ist, dessen Steuerglied (43)
über das Betätigungsglied (34) des Sockelkörpers (4)
betätigbar ist.
13. Betätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockelkör
per (4) ein manuell auf unterschiedliche Leistungswer
te einstellbares Leistungssteuergerät mit einer tak
tend einen Leistungs-Kontakt (35) betätigenden thermo
elektrischen Steuerung (38) aufnimmt, das vorzugsweise
für den Betrieb eines Heizkreises einer Kochstellen-
Beheizung (25) oder dgl. ausgebildet ist, wobei insbe
sondere das Steuerglied (43) des Zwischenstückes (1)
für die Beheizung (26) eines zweiten Heizkreises vor
gesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4107836A DE4107836A1 (de) | 1991-03-12 | 1991-03-12 | Betaetigungsvorrichtung fuer elektrogeraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4107836A DE4107836A1 (de) | 1991-03-12 | 1991-03-12 | Betaetigungsvorrichtung fuer elektrogeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4107836A1 true DE4107836A1 (de) | 1992-09-17 |
Family
ID=6427022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4107836A Withdrawn DE4107836A1 (de) | 1991-03-12 | 1991-03-12 | Betaetigungsvorrichtung fuer elektrogeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4107836A1 (de) |
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| DE29517915U1 (de) * | 1995-11-11 | 1997-03-13 | ivt Hannelore Blank, 59439 Holzwickede | Installationssystem |
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