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DE3619243A1 - Temperaturregler - Google Patents

Temperaturregler

Info

Publication number
DE3619243A1
DE3619243A1 DE19863619243 DE3619243A DE3619243A1 DE 3619243 A1 DE3619243 A1 DE 3619243A1 DE 19863619243 DE19863619243 DE 19863619243 DE 3619243 A DE3619243 A DE 3619243A DE 3619243 A1 DE3619243 A1 DE 3619243A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
switch
controller
intermediate plate
insulating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863619243
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Ing Grad Kicherer
Dieter Hikl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EGO Elektro Geratebau GmbH
Original Assignee
EGO Elektro Gerate Blanc und Fischer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EGO Elektro Gerate Blanc und Fischer GmbH filed Critical EGO Elektro Gerate Blanc und Fischer GmbH
Priority to DE19863619243 priority Critical patent/DE3619243A1/de
Priority to FR8707920A priority patent/FR2602371B3/fr
Publication of DE3619243A1 publication Critical patent/DE3619243A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches
    • H01H37/02Details
    • H01H37/04Bases; Housings; Mountings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02Bases, casings, or covers
    • H01H9/0264Protective covers for terminals
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches
    • H01H37/02Details
    • H01H37/32Thermally-sensitive members
    • H01H37/36Thermally-sensitive members actuated due to expansion or contraction of a fluid with or without vaporisation

Landscapes

  • Thermally Actuated Switches (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Temperaturregler mit einem von einem Temperaturfühler über ein bewegbares Schalt­ glied betätigbaren, in einem Reglergehäuse angeordneten Reglerschalter, der an der Außenseite eines Gehäuse­ grundkörpers liegende Anschlußkontakte aufweist, in einer von einem Gehäusedeckel abgedeckten Gehäuse­ kammer des Gehäusegrundkörpers liegt und in seiner Schalter-Offenstellung durch eine Gegenhalterung ge­ sichert sein kann, wobei stromführende Teile des Regler­ schalters mit Isoliergliedern um vorbestimmte Luftstrecken- und Kriechstrecken-Werte gesichert sind.
Elektrische Ströme schaltende Temperaturregler sowie ähnliche Schalter bzw. Steuergeräte werden hinsichtlich ihrer elektrischen Sicherheit nach unterschiedlichen Schutzklassen eingeteilt und sind je nach Schutzklasse nur für bestimmte Belastungen zulässig. In der Schutz­ klasse I hat das zu prüfende Schaltgerät bei einer Nenn­ spannung von 380 V einer Prüfspannung von 1000 V stand­ zuhalten, wobei die Luftstrecke 3 mm und die Kriech­ strecke 4 mm beträgt. In der Schutzklasse II dagegen hat das Schaltgerät bei gleicher Nennspannung einer Prüfspannung von 3750 V standzuhalten und in diesem Fall beträgt die Luftstrecke 6 mm, während die Kriech­ strecke 8 mm betragen muß.
Derartige Schaltgeräte wer­ den hauptsächlich im Nassbereich, z.B. bei Konvektoren in Bädern und dgl.,eingesetzt. Es sind zwar Regler dieser Schutzklasse II bekannt, jedoch haben diese den Nachteil, daß sie sofern der Regler mit seiner Be­ dienungs- bzw. Befestigungsseite an einem Metall­ chassis befestigt werden soll, gegenüber diesem Metall­ chassis nicht ausreichend isoliergesichert sind, wes­ halb vor der Montage zusätzliche Isolationsmaßnahmen getroffen werden müssen, um die genannten Streckenab­ stände zu erreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schalt­ gerät, wie einen Temperaturregler der eingangs ge­ nannten Art, zu schaffen, welcher bei einfachem Aufbau derart elektrisch isoliert ist, daß auch im Falle der Anordnung an einem Metallchassis eine gegenüber der Schutzklasse I erhöhte Isolationssicherheit gegeben ist, ohne daß zusätzlich zu den ohnehin am Schaltgerät vor­ handenen Isolierungen weitere Isolationsmaßnahmen ge­ troffen werden müssen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Temperaturregler der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß gekennzeich­ net durch einen mindestens ein Isolierglied verstärken­ den Isolier-Ergänzungssatz mit erhöhten Luftstrecken­ und Kriechstrecken-Werten. Dadurch können bei einem Schaltgerät, wie einem Temperaturregler, einem Lei­ stungssteuergerät oder dgl. dieselben stromführen­ den Teile und/oder dieselben Gehäuseteile und/oder dasselbe Temperaturfühler-System wie bei einem Schalt­ gerät einer sehr niedrigen Schutzklasse, beispiels­ weise der Schutzklasse I verwendet werden und trotz­ dem kann dieses Schaltgerät durch den an ihm als Teil einer in sich geschlossenen Baugruppe anbring­ baren Isolier-Ergänzungssatz so gesichert werden, daß es einer erhöhten Schutzklasse, beispielsweise der Schutzklasse II genügt. Mindestens ein Isolier­ glied dieses Ergänzungssatzes kann als Austauschglied vorgesehen sein, welches gegen ein schwächer dimen­ sioniertes Isolierglied der niedrigeren Schutzklasse austauschbar ist, also dieselben Befestigungsmittel wie dieses zur Befestigung am zugehörigen Teil des Schaltgerätes aufweist. Statt dessen, insbesondere aber zusätzlich hierzu kann auch mindestens ein Isolierglied als Zusatzglied in einem Bereich vorge­ sehen sein, in dem bei dem Schaltgerät niedrigerer Schutzklasse überhaupt kein Isolierglied vorgesehen ist, so daß insbesondere innerhalb des Reglergehäuses eine wesentlich verstärkte Isolierung der stromführen­ den Teile zu erreichen ist.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe kann statt dessen oder zusätzlich hierzu bei einem Schaltgerät auch dadurch gelöst werden, daß eine die Anschluß­ kontakte an der Befestigungs- und/oder Bedienungssei­ te des Reglergehäuses im wesentlichen vollständig ab­ deckende Außenabdeckung aus Isolierwerkstoff vorge­ sehen ist, die vorzugsweise eine den freien Enden der Anschlußkontakte gegenüberliegende Stirnwand aufweist und dadurch diese beispielsweise nebeneinander und nahe zur Befestigungsseite über eine zu dieser quer­ liegende Außenseite des Reglergehäuses frei vorstehen­ den Anschlußkontakte in Form von Anschlußsteckern oder dgl. zur Bedienungsseite im wesentlichen vollständig sowie geschlossen abschirmt. Diese Außenabdeckung kann dünnwandiger als der Gehäusegrundkörper, beispiels­ weise etwa gleich dickwandig wie der Gehäusedeckel aus­ gebildet sein, so daß sich die Einbaumaße für das Schaltgerät durch ihre Verwendung in keiner Weise ändern.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbil­ dungen der Erfindung gehen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merk­ male jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Temperaturregler in Ansicht auf die Befestigungs- und Be­ dienungsseite,
Fig. 2 einen Schnitt im wesentlichen nach der Linie II-II in Fig. 1, jedoch in um 180° verdrehter Darstellung,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, jedoch in um 90° verdrehter Dar­ stellung,
Fig. 4 einen Ausschnitt der Fig. 2 in Ansicht von unten, jedoch ohne Gehäusedeckel und Schaltarm,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 1, jedoch in um 90° verdrehter Darstellung,
Fig. 6 den Schaltarm gemäß Fig. 2 in Drauf­ sicht,
Fig. 7 die Außenabdeckung gemäß den Fig. bis 3 in einem Schnitt entsprechend den Fig. 3 und 5,
Fig. 8 die Außenabdeckung gemäß Fig. 7 in Ansicht von links,
Fig. 9 die Außenabdeckung gemäß Fig. 7 in An­ sicht von innen bzw. unten,
Fig. 10 den Gegenhalter gemäß Fig. 5 in Seiten­ ansicht,
Fig. 11 den Gegenhalter gemäß Fig. 10 in Drauf­ sicht.
Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Schaltgerät handelt es sich um einen Temperaturregler 1, dessen Schaltmechanik in einem im wesentlichen zweiteiligen Reglergehäuse 2 aus Isolierwerkstoff derart angeordnet ist, daß praktisch nur die für den elektrischen An­ schluß erforderlichen Teile außerhalb des Reglerge­ häuses 2 frei liegen. Das Reglergehäuse 2 besteht im wesentlichen aus einem aus hochtemperaturbeständigem Werkstoff, wie Keramik, Steatit oder dgl. gefertigten, im wesentlichen flach rechteckigen Gehäusegrundkör­ per 3, der in geeigneten Vertiefungen sämgliche strom­ führenden Teile, nämlich in einer quer zu seiner grö­ ßeren Rechteckerstreckung und unmittelbar benachbart zu einer Schmalseite liegenden Gehäusekammer 5 einen annähernd über die gesamte Gehäusebreite reichenden Reglerschalter 6 in Form eines Schnappschalters auf­ nimmt. An dieser Seite ist der Gehäusegrundkörper 3 mit einem aus Kunststoff bestehenden, im wesentlichen napfförmigen Gehäusedeckel 4 verschlossen, welcher im wesentlichen bündig mit den Außenseiten des Ge­ häusekörpers 3 abschließt, also gleiche Außenkonturen wie dieser aufweist. In Vertiefungen an der vom Ge­ häusedeckel 4 abgekehrten Außenseite des Gehäusegrund­ körpers 3 sind zwei Anschlußkontakte 7 in Form zweier nahe benachbart zu den Längsseiten des Reglergehäuses 2 liegender, in Richtung zum Gehäusedeckel 4 abge­ winkelter Flachstecker befestigt, deren abgewinkelte Steckschenkel frei über die dem Reglerschalter 6 zuge­ hörige Schmalseite des Reglergehäuses 2 vorstehen und vollständig zwischen den zur Teilungsebene zwischen den Gehäuseteilen parallelen Ebenen der zugehörigen Gehäuseaußenseiten liegen. Der Reglerschalter 6 wird über einen Temperaturfühler 8 betätigt, welcher in Form eines Bimetallfühlers auch innerhalb des Reglergehäuses liegen kann, im dargestellten Ausführungsbeispiel jedoch ein rohrförmiger, mit einer Ausdehnungsflüssigkeit ge­ füllter, außerhalb des Reglergehäuses 2 liegender Tempe­ raturfühler 8 ist, der über ein Kapillarrohr 9 mit einem innerhalb des Reglergehäuses 2 liegenden Betäti­ gungsglied 10 in Form einer an das Kapillarrohr 9 ange­ schlossenen Druckdose leitungsverbunden ist. Das mit seiner Mittelachse etwa rechtwinklig zur Teilungsebene des Reglergehäuses 2 angeordnete Betätigungsglied 10 liegt unmittelbar benachbart, jedoch räumlich getrennt von dem Reglerschalter 6 in einer entsprechenden Ver­ tiefung des Gehäusegrundkörpers 3 zwischen der Gehäuse­ kammer 5 und der weiter von dieser entfernten Schmal­ seite des Reglergehäuses 2. Im Bereich dieser Schmal­ seite ist an der zugehörigen Stirnfläche des Gehäuse­ grundkörpers 3 ein federelastischer Schaltarm 11 be­ festigt, welcher näher zu seiner durch eine Abkröpfung gebildeten Schwenkachse an dem Betätigungsglied 11 ab­ gestützt ist und weiter davon entfernt in Nähe seines freien Endes ein Schaltglied 12 zur Betätigung des Reglerschalters 6 trägt. An der vom Schaltarm 11 ab­ gekehrten Innenseite des Betätigungsgliedes 10 und der Abstützung des Schaltarmes 11 etwa achsgleich gegen­ überliegend ist im Gehäusegrundkörper 3 eine zur Tei­ lungsebene des Reglergehäuses 2 etwa rechtwinklig lie­ gende Stellwelle 13 mit Gewinde durch Drehung axial verstellbar gelagert, an deren an der zur Teilungsebene etwa parallelen Befestigungs- und Bedienungsseite 15 des Reglergehäuses 2 vorstehenden Ende ein Betätigungs­ knopf oder eine ähnliche Handhabe zum Drehen zu befe­ stigen ist. Durch Drehen der Stellwelle 13 kann die Schalttemperatur des Temperaturreglers bzw. des Regler­ schalters 6 zwischen vorbestimmten Grenzwerten stufen­ los verändert werden. An der Befestigungsseite 15 des Gehäusegrundkörpers 3 ist eine Montageplatte 14 aus Stahlblech oder dgl. befestigt, die Gewindebohrungen einerseits zur Aufnahme von Befestigungsschrauben des Schaltarmes 11 sowie eines die Stellwelle 13 umgebenden, an der Innenseite des Gehäusegrundkörpers 3 anliegenden Montagebügels 16 und andererseits an nach außen ge­ kröpften, beiderseits der Stellwelle 13 liegenden Be­ festigungslaschen 17 zur Aufnahme von Befestigungsschrau­ ben für die Befestigung des Reglergehäuses 2 an einem Chassis, beispielsweise an einer Bedienungsblende eines Elektrogerätes aufweist. Der Temperaturregler ist ins­ besondere zur Verwendung an Elektrowärmegeräten geeignet, wie sie im Haushalt verwendet werden und beispielsweise durch Herde, Backöfen, Grillgeräte, Warmwasserbereiter, Heizgeräte und dgl. gebildet sind. Die Montageplatte 14 ist ausschließlich durch die genannten, den Gehäuse­ grundkörper 3 durchsetzende Befestigungsschrauben gegen die zugehörige Seite des Gehäusegrundkörpers 3 gespannt, wird zentrierend von einer durch sie axial festgelegten Stellgewindehülse für die Stellspindel 13 durchsetzt und reicht einerseits über die gesamte Brei­ te des Reglergehäuses 2, jedoch von der dem Regler­ schalter 6 gegenüberliegenden Schmalseite des Regler­ gehäuses 2 nur über einen Teil von dessen Länge. Im Bereich des Reglerschalters 2 überragt die Montage­ platte 14 mit einem an der Innenseite im wesentlichen ebenen Abschnitt eine abgesetzte Stufe an der zuge­ hörigen Außenseite des Gehäusegrundkörpers 3, so daß ein parallel zu dieser Außenseite liegender Steck­ schlitz 18 gebildet ist, der annähernd über die ge­ samte Gehäusebreite reicht und seine Stecköffnung an der den Anschlußkontakten 7 zugekehrten Seite auf­ weist. Die den Steckschlitz 18 an der einen Flanke begrenzende abgesetzte Stufe, die an der Bodenfläche des Steckschlitzes 18 um die Stellwelle 13 teilkreis­ förmig begrenzt ist, geht im Bereich jedes Anschluß­ kontaktes 7 in eine nochmals stufenförmig abgesetzte Vertiefung über, gegen deren Bodenfläche ein An­ schlußkontakt 7 mit einer Schraube gespannt ist, die gleichzeitig einen metallischen Träger 19 des am Ende einer Schnappfeder angeordneten bewegbaren Kontaktes 20 des Reglerschalters 6 gegen die Innenseite des Gehäuse­ grundkörpers 3 spannt. Der andere Anschlußkontakt 7 wird mit einem Niet gegen die Bodenfläche der zuge­ hörigen Vertiefung gespannt, wobei der innere Kopf dieses Nietes den Gegenkontakt 21 für den Kontakt 20 bildet. Der Montagebügel 16 bildet zwei beiderseits benachbart zu den Längsseiten des Reglergehäuses 2 liegende, zum Gehäusedeckel 4 abgewinkelte Schränk­ biegelaschen 22, die beiderseits der Stellwelle 13 vorgesehen sind und schlitzförmige Durchbrüche in den Längswandungen des Gehäusedeckels 4 durchsetzen, wobei ihre in taschenförmigen Vertiefungen an der Außenseite des Gehäusedeckels 4 liegenden Enden zur Sicherung des Gehäusedeckels 4 durch Verschränken bzw. Abwinkeln ge­ gen Schulterflächen des Gehäusedeckels 4 gespannt sind, welche die Bodenflächen der taschenförmigen Vertiefungen bilden.
Zur Sicherung des Temperaturreglers gegen eine möglichst hohe Prüfspannung ist ein im dargestellten Ausführungs­ beispiel durch vier einzelne Bauteile aus Isolierwerk­ stoff, insbesondere Kunststoff, gebildeter Isolier- Ergänzungssatz 23 vorgesehen, von dem drei Isolierglie­ der im wesentlichen vollständig innerhalb des Regler­ gehäuses 2 liegen, während ein viertes Isolierglied eine Außenabdeckung 24 für die Anschlußkontakte 7 bildet.
Die haubenförmige Außenabdeckung 24 weist eine an der der Befestigungsseite 15 zugehörigen Außenseite des Ge­ häusegrundkörpers 3 liegende Deckplatte 28 auf, die etwa entsprechend der Bodenfläche des Steckschlitzes 18 an der zugehörigen Kante ausgespart und durch Einschie­ ben in den Steckschlitz 18 zwischen der Montageplatte 14 und dem Gehäusegrundkörper 3 befestigt ist. Unmittelbar benachbart zur zugehörigen Schmalseite weist der Ge­ häusegrundkörper zwei zwischen den Anschlußkontakten liegende, vorstehende Rastnocken 29 auf, die in ent­ sprechende Rastöffnungen der Deckplatte 28 eingreifen. Im Abstand von der zugehörigen Schmalseite des Regler­ gehäuses 2 sowie von den freien Enden der Anschluß­ kontakte 7 geht die Deckplatte 28 in eine im stumpfen Winkel zu ihr liegende, in Richtung zum Gehäusedeckel 4 abgewinkelte Stirnwand 30 über, die in Ansicht auf die­ se Schmalseite des Reglergehäuses 2 die Anschlußkontakte 7 im wesentlichen vollständig abdeckt. Beiderseits der Deckplatte 28 und der Stirnwand 30 weist die Außenab­ deckung 24 jeweils eines von zwei gleichen Seitenschil­ den 31 auf, die sowohl über die vom Reglergehäuse 2 ab­ gekehrte Endkante der Stirnwand 30 als auch über die Innenseiten der Deckplatte 28 und der Stirnwand 30 in Richtung zum Gehäusedeckel 4 so weit vorstehen, daß sie zumindest den Gehäusegrundkörper 3 im Bereich der zugehörigen Schmalseite mindestens über dessen gesamte Höhe seitlich mit geringem Spaltabstand abdecken und im Bereich ihrer vom Reglergehäuse 2 entfernten Enden über die Ebene der von der Befestigungsseite 15 ab­ gekehrten Außenseite des Gehäusedeckels 4 hinaus­ reichen. An der Außenseite der Deckplatte 28 können zwei vorstehende Nocken 32 vorgesehen sein, welche in entsprechende Öffnungen der Montageplatte 14, bei­ spielsweise in ohnehin vorgesehene Gewindelöcher ra­ stend eingreifen, so daß sich eine zusätzliche Sicher­ ung und Zentrierung für die Außenabdeckung 24 ergibt. Die Seitenschilde 31 reichen mit abnehmender Höhe bis an die der Stellwelle 13 zugekehrte Begrenzungskante der Deckplatte 24. Zur Aufnahme einer zwischen dem Gehäusegrundkörper 3 und dem Gehäusedeckel 4 einge­ spannten Isolier-Zwischenplatte 25 sind an den Innen­ seiten der Seitenschilde 31 Vertiefungen 33 vorgesehen. Die Zwischenplatte 25 deckt im wesentlichen die Ge­ häusekammer 5 als Gehäusezwischenwand zusätzlich zum Gehäusedeckel 4 ab und erstreckt sich annähernd nur bis zur Aufnahmevertiefung für das Betätigungsglied 10, reicht jedoch über die gesamte Breite des Reglerge­ häuses 2 bzw. über die gesamte Länge und Breite der Gehäusekammer 5. An drei unmittelbar an den Außensei­ ten des Reglergehäuses liegenden Seiten weist die Zwischenplatte 25 Randstege 34 auf, welche den Gehäuse­ grundkörper 3 an der Außenseite auf relativ geringer Dicke übergreifen, so daß die Zwischenplatte 25 ohne gesonderte Befestigungsglieder gegen Verschieben parallel zu ihrer Ebene gesichert ist. An ihrem vierten, inner­ halb des Reglergehäuses liegenden Rand ist die Zwischen­ platte 25 mit einem um die Mittelachse der Stellwelle 13 gekrümmten Schirmsteg 35 versehen, der über dieselbe Seite wie die Randstege 25 zum Gehäusegrundkörper 3 vorsteht und in die Innenseite einer entpsrechend ge­ krümmten Mantelwand der Aufnahmevertiefung für das Be­ tätigungsglied 10 eingreift, so daß also die einteilig mit dem Gehäusegrundkörper 3 ausgebildete Trennwand 36 zwischen der Gehäusekammer 5 und dieser Aufnahmever­ tiefung von der Zwischenplatte 25 im Querschnitt gemäß Fig. 3 ebenso wie die an der zugehörigen Schmalseite des Reglergehäuses gegenüberliegende Grundkörperwandung von der Zwischenplatte 25 im Querschnitt gemäß Fig. 3 im wesentlichen U-förmig umgriffen wird. Die Zwischen­ platte 25 bildet bei im wesentlichen gleichförmiger Wanddicke eine parallel zur Längsrichtung der Gehäuse­ kammer 5 länglich rechteckige, gegen die Innenseite des Gehäusegrundkörpers 3 vertiefte Vertiefung 37, deren gegenüber der Teilungsebene des Reglergehäuses 2 zum Reglerschalter 6 versetzte und zu dieser Teilungs­ ebene etwa parallele Bodenwand 38 mit einer recht­ eckigen Durchgriffsöffnung 39 versehen ist, die von einem gegen den Gehäusedeckel 4 gerichteten Randkragen begrenzt ist. Die Außenbreite der Vertiefung 37 ist etwa gleich der Breite der Gehäusekammer 5, so daß sie zentrierend an deren inneren Längsflächen anliegt. Die Länge der Vertiefung 37 ist jedoch gegenüber der Länge der Gehäusekammer 5 kleiner, so daß sie von beiden End­ flächen der Gehäusekammer 5 einen vorbestimmten Abstand aufweist. Die Zwischenplatte 25 liegt im Abstand von den Schränkbiegelaschen 22, so daß sie von diesen nicht durchsetzt wird. Insofern verläuft der Schnitt gemäß Fig. 2 im Bereich des Gehäusedeckels 4 annähernd in einer Axialebene der Stellwelle 13.
Die Vertiefung 37 der Zwischenplatte 25 ist für den Ein­ griff des Schaltgliedes 12 vorgesehen, das einen die Durchgriffsöffnung 39 mit relativ geringem seitlichem Bewegungsspiel durchgreifenden Schaltnocken 40 und einen kurzen, in entgegengesetzter Richtung ausragen­ den, quer zur Längsrichtung des Schaltarmes 11 seitlich gegenüber dem Schaltnocken 40 geringfügig versetzten Befestigungszapfen 41 aufweist, der durch Krallen ge­ sichert in eine Öffnung des Schaltarmes 11 eingreift. An der der Zwischenplatte 25 zugekehrten Seite des Schaltarmes 11 liegt im wesentlichen ganzflächig die Isolierplatte 26 an, die annähernd über die gesamte Breite des Schaltarmes 11 und in Längsrichtung min­ destens bis an die Trennwand 36, insbesondere wenig­ stens annähernd bis an deren dem Betätigungsglied 10 zugekehrte Seite, reicht. An der gegenüberliegenden Seite bildet die Isolierplatte 26 einen Randsteg 42, der die nahe benachbart zur Innenseite des Gehäuse­ deckels 4 liegende Endkante des Schaltarmes 11 winkel­ förmig übergreift und dadurch im wesentlichen abdeckt. Die Isolierplatte 26 ist als in der Dicke abgestufte Platte ausgebildet, deren in Längsrichtung des Schalt­ armes 11 breitere Plattenstufe unmittelbar am Schalt­ arm 11 anliegt und wesentlich größer als die Vertie­ fung 37 ist, so daß sie eine Art Deckel für die offene Seite der Vertiefung 37 bildet. Die demgegenüber schma­ lere, jedoch etwa gleichdicke und ebenfalls annähernd über die gesamte Breite des Schaltarmes 11 reichende Plattenstufe 43 greift in die Vertiefung 37 ein und trägt den Schaltnocken 40.
Benachbart zur annähernd bis an den Träger 19 und die Schnappfeder des Reglerschalters 6 reichenden Vertie­ fung 37 liegt an deren Innenseite ein einschließlich seiner Befestigungsmittel einteilig aus Isolierwerk­ stoff, beispielsweise Kunststoff, bestehender Gegen­ halter 27 für den Kontakt 20, welcher dadurch in sei­ ner Schalter-Offenstellung anschlagbegrenzt festge­ legt ist. Sofern ein solcher Gegenhalter 27 nicht ver­ wendet wird, wäre der Kontakt 20 in seiner Offenstel­ lung nicht unmittelbar gesichert. Es ist auch denkbar, den Gegenhalter 27 einteilig mit der Zwischenplatte 25 auszubilden, die ihrerseits einteilig mit der Außen­ abdeckung 24 ausgebildet werden könnte. Der Gegenhal­ ter 27 ist in Seitenansicht L-förmig ausgebildet, wo­ bei ein L-Schenkel einen im wesentlichen zylindrischen, am Außenumfang mit vorstehenden Rippen oder dgl. ver­ sehenen Steckzapfen 44 bildet, der mit Pressung in eine zylindrische Schraubendurchgangsöffnung 46 des Gehäusegrundkörpers 3 eingreift, die bei Ausstattung des Schaltgerätes für eine niedrigere Schutzklasse zur Aufnahme einer metallischen, in eine Gewindebohrung des metallischen Gegenhalters eingreifenden Befesti­ gungsschraube dient und deren Kopf dann unmittelbar benachbart zur Montageplatte 14 versenkt im Gehäuse­ grundkörper 3 vorgesehen ist. In der Ausstattung für die erhöhte Schutzklasse wird demgegenüber diese Schraubendurchgangsöffnung mit durch den Steckzapfen 44 gebildetem Isolierwerkstoff vollständig verschlossen. Der andere Schenkel 45 des Gegenhalters 27 ragt im wesentlichen nur nach einer Seite, nämlich in die Gehäusekammer 5 über den Steckzapfen 44 vor, stützt sich mit seiner von dem Steckzapfen 44 abgekehrten Seite durch im wesentlichen ganzflächige Anlage an der Innen­ seite die Zwischenplatte 25 zusätzlich ab und bildet mit seiner davon abgekehrten Seite die Anschlagfläche für das den Kontakt 20 tragende Ende der Schnappfeder. Das beim Steckzapfen 44 liegende und mit einem gegen­ über dessen Außendurchmesser geringfügig größeren Durchmesser abgerundete Ende des Schenkels 45 liegt in einer an seine Außenkontur angepaßten Aussparung 47 an der zugehörigen Seite des Gehäusegrundkörper 3, so daß der Gegenhalter 27 in seiner Lage gesichert ist. Je nach den Erfordernissen und den sich durch die Ein­ bauverhältnisse ergebenden Isolationsproblemen, kann unter Umständen jedes einzelne der beschriebenen Iso­ lationsglieder eine wesentliche Lösung der der Er­ findung zugrundeliegenden Aufgabe mit sich bringen. Durch die Kombination der im Bereich der Außenseite des Reglergehäuses vorgesehenen sowie der inneren Sicherheit wird nicht nur eine wesentlich vereinfachte Montage des Temperaturreglers, sondern zusätzlich auch eine wesentlich erhöhte Sicherheit innerhalb des Regler­ gehäuses erreicht, bei dem, falls es an einem Chassis aus Isolierwerkstoff zu befestigen ist, dann ohne Ver­ ringerung dieser Sicherheit auch auf die beschriebene Außenabdeckung verzichtet werden kann.

Claims (10)

1. Temperaturregler (1) mit einem von einem Tempe­ raturfühler (8) über ein bewegbares Schaltglied (12) betätigbaren, in einem Reglergehäuse (2) an­ geordneten Reglerschalter (6), der an der Außen­ seite eines Gehäusegrundkörpers (3) liegende An­ schlußkontakte (7) aufweist, in einer von einem Gehäusedeckel (4)gedeckten Gehäusekammer (5) des Gehäusegrundkörpers (3) liegt und in seiner Schalter-Offenstellung durch eine Gegenhalterung (27) gesichert ist, wobei stromführende Teile des Reglerschalters (6) mit Isoliergliedern um vorbestimmte Luftstrecken- und Kriechstrecken- Werte gesichert sind, gekennzeichnet durch einen mindestens ein Isolierglied verstärkenden Iso­ lier-Ergänzungssatz (23) mit erhöhten Luftstrek­ ken- und Kriechstrecken-Werten.
2. Temperaturregler, insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die Anschlußkontakte (7) an der Befestigungs- und/oder Bedienungs­ seite (15) des Reglergehäuses (2) im wesent­ lichen vollständig abdeckende Außenabdeckung (24) aus Isolierwerkstoff, die vorzugsweise eine den freien Enden der Anschlußkontakte (7) gegen­ überliegende Stirnwand (30) aufweist.
3. Temperaturregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ergänzungssatz (23) eine haubenförmige Außenabdeckung (24) der Anschluß­ kontakte (7) aufweist, die die Anschlußkontakte (7) insbesondere an ihrer vom Gehäusedeckel (4) abgekehrten Seite auf voller Länge und/oder bei­ derseits seitlich mit Seitenschilden (31) an­ nähernd über die gesamte Höhe des Reglergehäuses (2) abdeckt, wobei die Außenabdeckung (24) vor­ zugsweise zwischen eine an der bedienungsseitigen Außenseite des Gehäusegrundkörpers (3) angeordnete Montageplatte (14) und den Gehäusegrundkörper (3) eingesteckt und/oder mit vorstehenden Rastnocken (29) des Gehäusegrundkörpers (3) bzw. mit Rast­ öffnungen der Montageplatte (14) gesichert ist.
4. Temperaturregler nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ergänzungs­ satz (23) eine zusätzlich zum Gehäusedeckel (4) die Gehäusekammer (5) abdeckende Isolier-Zwischen­ platte (25) aufweist, die vorzugsweise zwischen den Gehäusegrundkörper (3) und den Gehäusedeckel (4) eingespannt ist und/oder in der Bodenwand (38) einer gegen den Reglerschalter (6) gerichteten Ver­ tiefung (37) eine Durchgriffsöffnung (39) für das Schaltglied (12) aufweist, das an einem durch die Zwischenplatte (25) von dem Reglerschalter (6) ge­ trennten Schaltarm (11) angeordnet ist, wobei ins­ besondere die Zwischenplatte (25) den Gehäusegrund­ körper (3) mit einem Randsteg (34) an drei Seiten übergreift und/oder mit einem innenliegenden Schirm­ steg (35) ein vom Temperaturfühler (8) beeinflusstes Betätigungsglied (10) für das Schaltglied (12) ge­ genüber der Gehäusekammer (5) abschirmt.
5. Temperaturregler nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ergänzungs­ satz (23) ein mit einer Isolierplatte (26) ver­ sehenes Schaltglied (12) aufweist, dessen Isolier­ platte (26) vorzugsweise den Schaltarm (11) im wesentlichen über dessen gesamte Breite abdeckt und/oder mit einem Randsteg (42) die Endkante des Schaltarmes (11) übergreift.
6. Temperaturregler nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ergänzungs­ satz (23) als Gegenhalterung einen Isolier-Gegen­ halter (27) aufweist, der vorzugsweise mit einem einteilig mit ihm ausgebildeten Steckzapfen (44) in eine Schraubendurchgangsbohrung (46) des Gehäuse­ grundkörpers (3) eingepreßt ist und/oder wenigstens im Bereich des Schaltkontaktes (20) des Regler­ schalters (6) an der Innenseite der Zwischenplatte (25) benachbart zur Vertiefung (37) anliegt.
7. Temperaturregler nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Vertiefung (37) bildende Bereich der Zwischenplatte (25) annähernd über die gesamte Breite der länglichen und sich quer zum Schaltarm (11) annähernd über die Breite des Reglergehäuses (2) erstreckenden Gehäusekammer (5) reicht und daß vorzugsweise die Isolierplatte (26) des Schaltgliedes (12) als in der Dicke abge­ stufte Platte ausgebildet ist, deren schmalere Plattenstufe (43) annähernd über die gesamte Brei­ te in die Vertiefung (37) der Zwischenplatte (25) eingreift, wobei die Isolierplatte (26) insbeson­ dere zwischen einem in den Schaltarm (11) ein­ greifenden Befestigungszapfen (41) und einem die Zwischenplatte (25) durchgreifenden Schaltnocken (40) vorgesehen ist.
8. Temperaturregler nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenhalter (27) benachbart zur Vertiefung (37) an der Innenseite der Zwischenplatte (25) liegt und vorzugsweise mit dem Steckzapfen (44) durch einen annähernd L-förmigen Bauteil gebildet ist, der im Bereich des Steck­ zapfens (44) verdrehgesichert in eine Aussparung (47) des Gehäusegrundkörpers (3) eingreift.
9. Temperaturregler nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler­ schalter (6) als Schnappschalter ausgebildet ist, dessen den Schaltkontakt (20) tragende Schnapp­ feder an der Innenseite der Zwischenplatte (25) liegt, die ihrerseits an der Außenseite von dem aufgesteckten, insbesondere mit Schränkbiege­ laschen (22) gesicherten Gehäusedeckel (4) abge­ deckt ist.
10. Temperaturregler nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der außerhalb des Reglergehäuses (2) vorgesehene Temperatur­ fühler (8) und das benachbart zur Gehäusekammer (5) liegende Betätigungsglied (10) über ein Kapillar­ rohr (9) miteinander verbunden und mit einer Aus­ dehnungsflüssigkeit gefüllt sind und daß vorzugs­ weise der Schirmsteg (35) der Zwischenplatte (25) das als Druckdose ausgebildete Betätigungsglied (10) auf einem Teil seines Umfanges und/oder sei­ ner Dicke umgibt.
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