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DE4022102A1 - Warneinrichtung fuer ein kraftfahrzeug - Google Patents

Warneinrichtung fuer ein kraftfahrzeug

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Publication number
DE4022102A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warning device
motor vehicle
cable
connecting cable
supply cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4022102A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Moerchen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Hella KGaA Huek and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hella KGaA Huek and Co filed Critical Hella KGaA Huek and Co
Priority to DE4022102A priority Critical patent/DE4022102A1/de
Priority to DE9017864U priority patent/DE9017864U1/de
Priority to ITTO910535A priority patent/IT1249954B/it
Publication of DE4022102A1 publication Critical patent/DE4022102A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2611Indicating devices mounted on the roof of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Warneinrichtung für ein Kraftfahrzeug, insbesondere eine Rundumkennleuchte, mit einer Befestigungseinrichtung, durch die die Warneinrichtung lösbar mit der Fahrzeugkarosserie befestigbar ist und mit einem Anschlußkabel über das die Warneinrichtung mit einer Spannungsquelle in dem Kraftfahrzeug verbindbar ist.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 19 70 389 ist eine Warneinrichtung für Kraftfahrzeuge dieser Art bekannt.
Diese Warneinrichtung, die hier als ein Warnlicht, insbesondere Blinklicht, Rundlauflicht oder dgl., ausgebildet ist, weist eine transparente Glocke auf einem Fuß auf, der mit einer Befestigungseinrichtung ausgestattet ist. Die Befestigungseinrichtung ist hier beispielhaft als eine Magnetplatte ausgebildet, durch die die Warneinrichtung lösbar mit der Fahrzeugkarosserie befestigbar ist. Zur Erzeugung von Licht oder z. B. für den Antrieb eines Reflektors in der Warneinrichtung ist die Warneinrichtung über ein Anschlußkabel mit einer Spannungsquelle in dem Kraftfahrzeug verbindbar.
Mit einer solchen Warneinrichtung können somit nicht zum Einsatz bestimmte Kraftfahrzeuge sehr schnell mit einfachen Handgriffen in Einsatzfahrzeuge umgewandelt werden. Bei aufgesetzter Warneinrichtung wird das Anschlußkabel dabei durch eine verschließbare Öffnung des Kraftfahrzeugs, das heißt, im allgemeinen durch ein Seitenfenster geführt, so daß es die außen angebrachte Warneinrichtung mit einer Spannungsquelle in dem Kraftfahrzeug verbindet.
Hierbei erweist sich als nachteilig, daß bei einem Schließen des Fensters oder eines anderen Teils eines Kraftfahrzeugs, wie z. B. einem Schiebedach oder einer Tür, das Anschlußkabel gequetscht wird, wodurch das Anschlußkabel beschädigt werden kann und die Funktion der Warneinrichtung beeinträchtigt werden kann, so daß bei dem Betrieb des Kraftfahrzeugs als Einsatzfahrzeug gefährliche Situationen entstehen können. Das Auswechseln eines solchen Anschlußkabels erfordert dabei in der Regel einen hohen Aufwand und hohe Kosten.
Die Gefahr einer Beschädigung des Anschlußkabels besteht insbesondere dann, wenn elektrische Fensterheber oder elektrisch angetriebene Schiebedächer verwendet werden.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 89 03 671 ist eine Warneinrichtung für Kraftfahrzeuge bekannt, die als ein Rundumlicht ausgebildet ist und eine Befestigungseinrichtung aufweist, die einen bügelförmigen Aufsteckschuh zum Aufstecken auf den Oberkantenbereich einer Fahrzeugseitenscheibe hat, an dem ein Arm zum Tragen des Rundumlichtes angebracht ist.
Hierbei erweist sich als nachteilig, daß die Warneinrichtung sich zum einen nur mit einer großen zu waltenden Sorgfalt sicher und zuverlässig montieren läßt und zum anderen das Fenster des Kraftfahrzeugs geschlossen werden muß, damit sichergestellt ist, daß die Warneinrichtung bei hohen Geschwindigkeiten oder starken Schwankungen des Kraftfahrzeugs nicht abfällt.
Auch bei dieser Lösung erweist sich als besonders nachteilig, daß das Anschlußkabel durch den Fensterschlitz geführt werden muß, so daß das Anschlußkabel, insbesondere weil hier das Fenster zur sicheren Montage der Warneinrichtung immer geschlossen werden muß, durch den Anpreßdruck beschädigt werden kann, was die Funktion der Warneinrichtung einschränkt, zu gefährlichen Situationen führen kann und erhebliche Kosten erzeugen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Warneinrichtung für ein Kraftfahrzeug zu schaffen, bei der das Anschlußkabel bei einem Einklemmen in zu schließende Teile des Kraftfahrzeugs bestmöglich vor Beschädigungen geschützt wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Anschlußkabel von einem flexiblen, biegbaren Schutzschlauch umgeben ist, der in Querrichtung eine hohe Druckfestigkeit aufweist.
Es ist von Vorteil, daß das Anschlußkabel von einem flexiblen, biegbaren Schutzschlauch umgeben ist, der in Querrichtung eine hohe Druckfestigkeit aufweist, weil somit das Anschlußkabel bei der Montage der Warneinrichtung und dem Betrieb der Warneinrichtung, bei dem das Anschlußkabel in zu schließende Teile des Kraftfahrzeugs eingeklemmt wird, das heißt, insbesondere dann, wenn das Anschlußkabel durch eine zu schließende Fensteröffnung geführt wird, bestmöglich vor Beschädigungen geschützt wird. Bei dem Einklemmen des Kabels, z. B. zwischen dem Fenster einer Seitenscheibe und dem Türrahmen oder dem Dachprofil des Kraftfahrzeugs, wird ein hoher Druck auf das Kabel ausgeübt, der dazu führen kann, daß bei häufigem Gebrauch der Warneinrichtung das Kabel beschädigt wird, wodurch die Funktionssicherheit bei dem Betrieb der Warneinrichtung herabgesetzt wird und gefährliche Situationen bei dem Betrieb eines Fahrzeugs als Einsatzfahrzeug heraufgerufen werden. Die Gefahr der Beschädigung des Anschlußkabels ergibt sich dabei insbesondere dann, wenn elektrisch oder pneumatisch betätigbare Fensterheber oder Schiebedachverstelleinrichtungen Verwendung finden, die mit einem hohen Anpreßdruck bei dem Schließen der Einrichtungen auf das Anschlußkabel einwirken und dieses einklemmen.
Als besonders vorteilhaft erweist sich hierbei, daß der Schutzschlauch flexibel und biegbar ist, weil somit die Warneinrichtung einfach und ohne Einschränkungen in der Handhabung montierbar ist und das Anschlußkabel im montierten Zustand sich bestmöglich dem Verlauf der Fahrzeugkarosserie in nichtstörender Weise anpaßt, und zudem bei dem Aufbewahren der Warneinrichtung im Fahrzeuginneren wenig Platz in Anspruch genommen wird.
Dadurch, daß der Schutzschlauch das Anschlußkabel in einem Bereich umgibt, der im Schließbereich von zu schließenden Teilen des Kraftfahrzeugs liegt, ergibt sich der Vorteil, daß eine besonders kostengünstige Ausführungsform geschaffen wird, da das Anschlußkabel nur in dem Bereich von dem Schutzschlauch umgeben ist, in dem eine Klemmgefahr und eine Beschädigungsgefahr für das Anschlußkabel besteht, wodurch die Kosten für die Warneinrichtung bei der Herstellung gesenkt werden.
Es ist von Vorteil, daß die Warneinrichtung eine Blitzleuchte ist, daß das Anschlußkabel ein abgeschirmtes Hochspannungskabel ist und daß die Spannungsquelle in dem Kraftfahrzeug eine Hochspannungsversorgungseinrichtung ist, weil insbesondere bei der Verwendung einer Blitzleuchte, die über ein Anschlußkabel mit einer Hochspannungsversorgungseinrichtung in dem Kraftfahrzeug verbunden ist, bei der Verwendung eines Schutzschlauches Beschädigungen des Anschlußkabels vermieden werden, und somit gefährliche Situationen für die Personen, die die Warneinrichtung bedienen, verhindert werden.
Bei einer solchen Ausführungsform wird in der Hochspannungsversorgungseinrichtung eine Hochspannung erzeugt, die über ein abgeschirmtes Hochspannungskabel der Warneinrichtung zum Erzeugen von Lichtblitzen zugeführt wird. Wird das Anschlußkabel durch ein Einklemmen in zu schließende Öffnungen eines Kraftfahrzeugs beschädigt, so kann die Person, die die Warneinrichtung bedient und diese an dem Kraftfahrzeug montiert, durch die Berührung mit dem Anschlußkabel lebensgefährlich verletzt werden. Durch die Verwendung des Schutzschlauches werden solche Verletzungen bestmöglich vermieden.
Dadurch, daß der Schutzschlauch aus Metall besteht oder eine Metallstruktur aufweist, ergibt sich zum einen der Vorteil, daß der Schutzschlauch eine besonders hohe Druckfestigkeit aufweist, wodurch Beschädigungen bei einem Einklemmen bestmöglich vermieden werden und zum anderen, daß, wenn die Warneinrichtung als eine Blitzleuchte ausgebildet ist, die mit einer Hochspannungsversorgungseinrichtung verbunden ist, der Schutzschlauch in einfacher und kostengünstiger Weise als Abschirmung für die Hochspannung dienen kann.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
Gleiche oder gleichwirkende Bauelemente sind in den Zeichnungen mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Es zeigen
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Warneinrichtung für ein Kraftfahrzeug, die als eine Rundumblitzkennleuchte ausgebildet ist,
Fig. 2 ein Montagebeispiel für das Anschlußkabel einer erfindungsgemäßen Warneinrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Warneinrichtung (W), die hier beispielhaft als eine Rundumblitzkennleuchte ausgebildet ist. Die Warneinrichtung (W) besteht dabei aus einem Fuß (F), auf den eine transparente Abdeckung (D) montiert ist, durch die Lichtblitze, erzeugt von einer in der Warneinrichtung (W) angeordneten Lichtblitzröhre, ausgestrahlt werden können. Der Fuß (F) der Warneinrichtung (W) weist hier beispielhaft an seiner Unterseite eine Befestigungseinrichtung (B) auf. Die Befestigungseinrichtung (B) ist hier beispielhaft als eine Magnetplatte ausgebildet, die es ermöglicht, die Warneinrichtung (W) schnell und einfach, z. B. auf dem Dach einer Fahrzeugkarosserie, auch während der Fahrt des Kraftfahrzeugs zu befestigen. Bei anderen Ausführungsbeispielen können auch andere Befestigungseinrichtungen (B), wie z. B. Saugnäpfe, Verwendung finden.
Die Warneinrichtung (W), die hier beispielhaft als eine Rundumblitzkennleuchte ausgebildet ist, ist elektrisch leitend über ein Anschlußkabel (A) mit einer in Fig. 1 nicht gezeigten Spannungsquelle verbunden. Um eine besonders einfach und sicher zu montierende Warneinrichtung (W) zu schaffen, ist die Spannungsquelle hier als eine Hochspannungsversorgungseinrichtung ausgebildet, die über ein Anschlußkabel (A), das als ein abgeschirmtes Hochspannungskabel ausgebildet ist, mit der Warneinrichtung (W) elektrisch leitend verbunden. Der Anschluß an die Hochspannungsversorgungseinrichtung erfolgt dabei über einen hochspannungsfesten Stecker (ST). Das Anschlußkabel (A) ist in Fig. 1 in seiner Längenausdehnung dreifach unterbrochen dargestellt.
Je nach den Erfordernissen ist das Anschlußkabel (A) in unterschiedlichen Bereichen des Anschlußkabels (A) von einem Schutzschlauch (S) umgeben, der flexibel und biegbar ist und durch seine hohe Druckfestigkeit Beschädigungen des Anschlußkabels (A) bei einem Einklemmen des Anschlußkabels (A) in zu schließenden Teile eines Kraftfahrzeugs bestmöglich vermeidet, wodurch zum einen die Funktionssicherheit der Warneinrichtung (W) heraufgesetzt wird und zum anderen, insbesondere bei der Weiterleitung von hohen Spannungen, durch das Anschlußkabel (A) die Verletzungsgefahr für Personen, die mit der im Betrieb befindlichen Warneinrichtung (W) und dem Anschlußkabel (A) in Berührung kommen, vermindert wird.
Für eine besonders kostengünstige Ausführungsform ist das Anschlußkabel (A) nur in dem Bereich durch den Schutzschlauch (S) umgeben, der in dem Klemmbereich von zu schließenden Teilen des Kraftfahrzeugs liegt.
Der Schutzschlauch (S) kann dabei in einer besonderen Ausführungsform aus Metall bestehen oder eine Metallstruktur aufweisen, wodurch zum einen eine besonders hohe Druckfestigkeit erreicht wird, die Beschädigungen des Anschlußkabels (A) bestmöglich vermeidet und zum anderen auf eine zusätzliche Abschirmung des Anschlußkabels (A) bei der Weiterleitung der Hochspannung verzichtet werden kann.
Fig. 2 zeigt ein Anordnungs- und Montagebeispiel für ein Anschlußkabel (A). Gezeigt ist die Innenseite einer Tür (T), die ein Fenster (FE) aufweist, das z. B. durch eine Handkurbel oder einen motorischen Antrieb zu öffnen und zu schließen ist. Bei dem Betrieb des Kraftfahrzeugs als ein Einsatzfahrzeug wird die Warneinrichtung (W) z. B. durch das hier gezeigte Fenster (FE) geführt und auf dem Dach der Fahrzeugkarosserie mittels der Befestigungseinrichtung (B) befestigt. Sowohl die Warneinrichtung (W) als auch die in dem Kraftfahrzeug angeordnete Spannungsquelle sind in Fig. 2 nicht gezeigt. Das Anschlußkabel (A) weist in dem Klemmbereich des Fensters (FE) den Schutzschlauch (S) auf, durch den bei dem Schließen des Fensters (FE) Beschädigungen des Anschlußkabels (A) vermieden werden. Durch die Biegsamkeit und Flexibilität des Schutzschlauchs (S) kann das Anschlußkabel (A) dabei derart bei der Montage der Warneinrichtung (W) angeordnet werden, daß das Anschlußkabel (A) nicht bei dem Betrieb das Kraftfahrzeug stört.

Claims (4)

1. Warneinrichtung für ein Kraftfahrzeug, insbesondere eine Rundumkennleuchte, mit einer Befestigungseinrichtung, durch die die Warneinrichtung lösbar mit der Fahrzeugkarosserie befestigbar ist, und mit einem Anschlußkabel, über das die Warneinrichtung mit einer Spannungsquelle in dem Kraftfahrzeug verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußkabel (A) von einem flexiblen, biegbaren Schutzschlauch (S) umgeben ist, der in Querrichtung eine hohe Druckfestigkeit aufweist.
2. Warneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzschlauch (S) das Anschlußkabel (A) in einem Bereich umgibt, der im Schließbereich von zu schließenden Teilen des Kraftfahrzeugs liegt.
3. Warneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Warneinrichtung (W) eine Blitzleuchte ist, daß das Anschlußkabel (A) ein abgeschirmtes Hochspannungskabel ist und daß die Spannungsquelle in dem Kraftfahrzeug eine Hochspannungsversorgungseinrichtung ist.
4. Warneinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzschlauch (S) aus Metall besteht oder eine Metallstruktur aufweist.
DE4022102A 1990-07-11 1990-07-11 Warneinrichtung fuer ein kraftfahrzeug Ceased DE4022102A1 (de)

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