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DE10048585A1 - Elektrische Kontaktvorrichtung - Google Patents

Elektrische Kontaktvorrichtung

Info

Publication number
DE10048585A1
DE10048585A1 DE2000148585 DE10048585A DE10048585A1 DE 10048585 A1 DE10048585 A1 DE 10048585A1 DE 2000148585 DE2000148585 DE 2000148585 DE 10048585 A DE10048585 A DE 10048585A DE 10048585 A1 DE10048585 A1 DE 10048585A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact device
electrical
electrical contact
roof
skin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2000148585
Other languages
English (en)
Inventor
Kerstin Kleineidam
Xaver Ziller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2000148585 priority Critical patent/DE10048585A1/de
Publication of DE10048585A1 publication Critical patent/DE10048585A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2611Indicating devices mounted on the roof of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Die Aufgabe, eine elektrische Kontaktvorrichtung (4) an Kraftfahrzeugen, vornehmlich Personenkraftwagen mit wenigstens einem Dachkanal (2) in der Dachkontur desselben, zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen dem Bordnetz und einer auf der Außenhaut, wie etwa der Dachhaut (1) des Kraftfahrzeuges, angeordneten und elektrisch betriebenen Signal- und/oder anderen Einrichtung (7) vorzuschlagen, die nicht über sogenannte fliegende elektrische Leitungen mit dem Bordnetz verbunden, vor äußeren Umwelteinflüssen effeltov geschützt, für beliebige elektrisch betriebene Verbraucher anwendbar, von außerhalb des Fahrzeugs zugänglich und optimal in die Fahrzeuggeometrie integriert ist, wird im wesentlichen dadurch gelöst, dass die elektrische Kontaktvorrichtung (4), sich in die Dachkontur einfügend, innerhalb des Dachkanals (2) fest angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Kontaktvorrichtung an Kraftfahrzeugen, vornehmlich Personenkraftwagen mit wenigstens einem Dachkanal in der Dachkontur desselben, zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen dem Bordnetz und einer auf der Außenhaut, wie etwa der Dachhaut des Kraftfahrzeuges, angeordneten und elektrisch betriebenen Signal- und/oder anderen Einrichtung.
Aus der DE 40 22 102 A1 ist es bekannt, eine Warneinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einer elektrischen Leitung zu versehen, welche ihrerseits als sogenannte fliegende Leitung durch ein geöffnetes Fenster zur Spannungsquelle des Kraftfahrzeuges geführt ist. Zur Vermeidung von Beschädigungen dieser Leitung, beispielsweise infolge Quetschungen durch das Fensterglas, ist derselben ein Schutzschlauch zugeordnet. Als nachteilig muß jedoch festgestellt werden, dass diese Maßnahme zur Verbindung von elektrisch betriebenen Einrichtungen mit dem Bordnetz äußerst unkomfortabel ist und nicht mehr den heutigen Ansprüchen an Einfachheit und Funktionalität entspricht.
Ferner ist aus der DE 40 38 472 C1 eine Halteeinrichtung für ein Taxi-Dachzeichen bekannt, welches einerseits mittels einem Saughalter auf dem Dach eines Kraftfahrzeuges und anderseits über einen abwärtsgerichteten Haltebügel beispielsweise an der Dachrinne des Kraftfahrzeug festlegbar ist, wobei zur lösbaren elektrischen Kontaktierung ein schwenkbares Steckscharnier verwendet wird. Wie konkret die elektrische Verbindung zum Bordnetz bewerkstelligt wird, ist dieser Druckschrift nicht zu entnehmen.
Demgegenüber wurde durch die US 5,171,083 eine Kombination aus einem auf dem Dach befestigten Gepäckträger und schwenkbaren Lampen offenbart, wobei die elektrische Verbindung mit dem Bordnetz über eine vom Gepäckträger abgedeckte Kontaktstelle durch die Dachhaut hindurch erfolgt.
Als nachteilig wird eingeschätzt, dass die diesbezügliche Kontaktvorrichtung über die Dachhaut hinausragt und demgemäß bei abgenommenem Gepäckträger Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Ferner ist sie auf den vorgeschlagenen speziellen Anwendungsfall konzipiert und nur mit erheblichen Aufwand für andere Anwendungsfälle nutzbar. Des Weiteren ist diese Art der Anordnung, nämlich über der Dachhaut, nicht den heutigen Designvorstellungen der Kunden von Kraftfahrzeugen zuträglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine elektrische Kontaktvorrichtung an Kraftfahrzeugen, vornehmlich Personenkraftwagen mit wenigstens einem Dachkanal in der Dachkontur desselben, zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen dem Bordnetz und einer auf der Außenhaut, wie etwa der Dachhaut des Kraftfahrzeuges, angeordneten und elektrisch betriebenen Signal- und/oder anderen Einrichtung vorzuschlagen, die nicht die Nachteile des eingangs aufgezeigten Standes der Technik aufweist, nämlich nicht über sogenannte fliegende elektrische Leitungen mit dem Bordnetz verbunden, vor äußeren Umwelteinflüssen effektiv geschützt, für beliebige elektrisch betriebene Verbraucher anwendbar, von außerhalb des Fahrzeugs zugänglich und optimal in die Fahrzeuggeometrie integriert ist. Neben der Übertragung elektrischer Leistung ist es ebenfalls möglich, elektrische Signale und ggf. auch Daten zu übertragen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe in Verbindung mit den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1 derart gelöst, dass die elektrische Kontaktvorrichtung, sich in die Dachkontur einfügend, innerhalb des Dachkanals fest angeordnet ist.
In Fortbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, die elektrische Kontaktvorrichtung fest, jedoch lösbar innerhalb des Dachkanals anzuordnen.
Die elektrische Verbindung der elektrischen Kontaktvorrichtung mit dem Bordnetz wird über elektrische Leitungen realisiert, die ihrerseits verdeckt zwischen der Innenhaut und Dachhaut des Kraftfahrzeugs geführt sind.
Fernerhin ist der elektrischen Kontaktvorrichtung zur Herstellung einer lösbaren elektrischen Verbindung zu der Signal- und/oder anderen Einrichtung ein Kontaktstecker zugeordnet.
Des Weiteren wird als zweckmäßig erachtet, wenn die elektrische Kontaktvorrichtung bei gelöster elektrischer Verbindung mittels einer Abdeckleiste abdeckbar ist.
Eine weitere Maßnahme sieht vor, dass die elektrische Kontaktvorrichtung spritz- und regenwassergeschützt ausgeführt ist.
Neben den sich aus der Lösung der gestellten Aufgabe leicht nachvollziehbaren Vorteilen wird auch ein besonderer Vorteil insbesondere für Schutzfahrzeuge, wie gepanzerte Personenkraftwagen gesehen, da in diesem konkreten Fall Öffnungen in der Karosserie, wie z. B. geöffnete Fenster, im Regelfall auszuschließen sind, jedoch nunmehr die Möglichkeit gegeben ist, lösbare Signaleinrichtungen außerhalb des Fahrgastraumes einfach und komfortabel mit elektrischen Strom über das Bordnetz zu versorgen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert, wobei die Begriffe "Dachhaut" und "Außenhaut" gleichbedeutend nebeneinander verwendet werden.
Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht der oberen Fahrzeugkarosserie,
Fig. 2 die Einzelheit Z der Dachhaut nach Fig. 1,
Fig. 3 den Schnitt I-I nach Fig. 2.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen die obere Fahrzeugkarosserie eines Kraftfahrzeugs, vorliegend eines Personenkraftwagens. Danach ist in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs gesehen beidseitig in der Dachhaut 1 jeweils ein Dachkanal 2 eingelassen. Der Dachkanal 2 kann ferner in an sich bekannter Art und Weise mittels einer Abdeckleiste 3 abdeckbar gestaltet sein.
Erfindungsgemäß ist des Weiteren innerhalb wenigstens eines Dachkanals 2 des Kraftfahrzeugs eine sich in die Dachkontur der Dachhaut 1 einfügende elektrische Kontaktvorrichtung 4 fest angeordnet, wobei die elektrische Verbindung mit dem Bordnetz über elektrische Leitungen 5 erfolgt, die ihrerseits verdeckt zwischen der nicht näher dargestellten Innenhaut und der Dachhaut 1 bzw. Außenhaut des Kraftfahrzeugs verdeckt geführt sind.
Die elektrische Kontaktvorrichtung 4 selbst, die beispielsweise in der Art einer Kontakt- oder Steckdose ausgebildet ist, kann sowohl fest, beispielsweise infolge einer Klebe- oder Nietverbindung, oder lösbar mittels einer Schraubverbindung 6 innerhalb des Dachkanals 2 angeordnet bzw. mit der Dachhaut 1 verbunden sein. Durch die Erfindung wird jede andere denkbare Verbindungsmöglichkeit zwischen der Kontaktdose 4 und der Dachhaut 1 mit erfaßt.
Zur Herstellung einer lösbaren elektrischen Verbindung zwischen einer Signal- und/oder anderen Einrichtung 7, vorliegend einer Warnleuchte, und der elektrischen Kontaktvorrichtung 4, ist derselben ein mit der Signal- und/oder anderen Einrichtung 7 verbundener Kontaktstecker 8 zugeordnet, der seinerseits in eine oder mehrere Kontaktbuchsen 9 der elektrischen Kontaktvorrichtung 4, vorliegend zwei Kontaktbuchsen 9, eingreift.
Im Bereich der elektrischen Kontaktvorrichtung 4 ist die Abdeckleiste 3 geteilt ausgeführt, so dass bei einer beabsichtigten elektrischen Verbindung des Kontaktsteckers 8 mit der elektrischen Kontaktvorrichtung 4 ein Teilstück 3' der Abdeckleiste 3 entnommen werden kann (Fig. 2). Gemäß vorliegendem Ausführungsbeispiel verfügt dieses Teilstück 3' über einen Steg 10, der seinerseits in eine Aufnahmebohrung 11 der elektrischen Kontaktvorrichtung 4 eingreift (Fig. 3). Es versteht sich für den Fachmann von selbst, dass das Teilstück 3' beispielsweise auch mittels Schwenkscharnieren seitlich schwenkbar gestaltet sein kann und somit eine direkte Wirkverbindung zwischen der elektrischen Kontaktvorrichtung 4 und dem Teilstück 3' nicht unbedingt erforderlich ist (nicht näher dargestellt).
Fernerhin ist es zweckmäßig, dass sowohl die elektrische Kontaktvorrichtung 4 als auch der Kontaktstecker 8 aufgrund der Tatsache, dass diese direkten Umwelteinflüssen ausgesetzt sind, als kompakte und demgemäß spritz- und regenwassergeschützte Bauteile auszuführen, derart, dass sie mit einem geeigneten Kunststoffmantel versehen oder als kompakte Kunststoffgußteile gestaltet sind.

Claims (6)

1. Elektrische Kontaktvorrichtung an Kraftfahrzeugen, vornehmlich Personenkraftwagen mit wenigstens einem Dachkanal in der Dachkontur desselben, zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen dem Bordnetz und einer auf der Außenhaut, wie etwa der Dachhaut des Kraftfahrzeuges, angeordneten elektrisch betriebenen Signal- und/oder anderen Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kontaktvorrichtung (4), sich in die Dachkontur einfügend, innerhalb des Dachkanals (2) fest angeordnet ist.
2. Elektrische Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktvorrichtung (4) fest, jedoch lösbar innerhalb des Dachkanals (2) angeordnet ist.
3. Elektrische Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung der elektrischen Kontaktvorrichtung (4) mit dem Bordnetz über elektrische Leitungen erfolgt (5), die ihrerseits verdeckt zwischen der Innenhaut und Dachhaut (1) des Kraftfahrzeugs geführt sind.
4. Elektrische Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrischen Kontaktvorrichtung (4) zur Herstellung einer lösbaren elektrischen Verbindung zu der Signal- und/oder anderen Einrichtung (7) ein Kontaktstecker (8) zugeordnet ist.
5. Elektrische Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kontaktvorrichtung (4) bei gelöster elektrischer Verbindung mittels einer Abdeckleiste (3) abdeckbar ist.
6. Elektrische Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kontaktvorrichtung (4) spritz- und regenwassergeschützt ausgeführt ist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004032242A1 (de) * 2004-07-03 2006-01-19 Bayerische Motoren Werke Ag Fahrzeug mit einer Steckdose an der Fahrzeugaußenseite

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US5171083A (en) * 1991-09-10 1992-12-15 Ltc Roll & Engineering Co. Combined luggage rack and concealed lights for vehicle roof
DE4422150C1 (de) * 1994-06-27 1996-02-01 Theodor Splithoff Haltevorrichtung für eine Rundumleuchte
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