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DE10003933A1 - Auf einem Fahrzeugdach anbringbarer elektrischer Verbraucher - Google Patents

Auf einem Fahrzeugdach anbringbarer elektrischer Verbraucher

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Publication number
DE10003933A1
DE10003933A1 DE2000103933 DE10003933A DE10003933A1 DE 10003933 A1 DE10003933 A1 DE 10003933A1 DE 2000103933 DE2000103933 DE 2000103933 DE 10003933 A DE10003933 A DE 10003933A DE 10003933 A1 DE10003933 A1 DE 10003933A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
cable
signal lamp
bracket
electrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2000103933
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Doerr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE2000103933 priority Critical patent/DE10003933A1/de
Publication of DE10003933A1 publication Critical patent/DE10003933A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2611Indicating devices mounted on the roof of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen auf einem Fahrzeugdach anbringbaren elektrischen Verbraucher, z. B. eine Leuchte. Zur Sicherung bei einem Unfall des Fahrzeuges ist zwischen dem elektrischen Verbraucher und dem Fahrzeug eine Sicherungsleine, vorzugsweise in Form eines elektrischen Versorgungskabels, angeordnet. Die Sicherungsleine bzw. das als solche ausgebildete Versorgungskabel sind bevorzugt mittels eines U-Bügels an einer beweglichen Seitenscheibe gehaltert, die sich zusammen mit dem U-Bügel zu dessen Fixierung in einen Fensterrahmen einschieben läßt.

Description

Die Erfindung betrifft einen auf einem Fahrzeugdach mittels begrenzt belastbarer Halterung, z. B. Halterung mit magnetischem Kraftschluß, lösbar anbringbaren elektrischen Verbraucher, insbesondere eine dachseitige Leuchte.
Es ist allgemein bekannt, Fahrzeuge vorübergehend mit dachseitigen Leuchten, beispielsweise Warnblinkleuchten od. dgl., auszurüsten. Zu diesem Zweck sind lösbare Halterungen bekannt, beispielsweise magnetische Haftelemente. Diese besitzen jedoch prinzipiell nur eine begrenzte Haltekraft, so daß sich die Leuchte bei einem schweren Unfall mit hoher Verzögerung vom Fahrzeugdach lösen kann.
In diesem Zusammenhang ist es aus der DE 43 28 169 C1 bekannt, eine lösbare Dachleuchte mittels einer Fangleine zu sichern, die an einem Steckteil befestigt ist, welches sich seinerseits in einem Gegensteckteil an einem Dachholm des Fahrzeuges innerhalb eines Türfalzes verankern läßt, wobei die geschlossene Tür als zusätzliche Sicherung für das Steckteil wirkt.
Die DE 91 06 319 U1 sowie die DE 92 09 778 U1 zeigen jeweils Zusatzleuchten, welche mittels eines Bügels auf dem freien Rand einer beweglichen Fensterscheibe eines Fahrzeuges gehaltert werden können, wobei der Bügel durch Schließen der Fensterscheibe und damit durch deren Einschieben in eine Fensterdichtung gesichert wird. Allerdings wird die Scheibe durch das Gewicht der Leuchte bei einem Unfall möglicherweise zerstört, da die Leuchte am Bügel mittels eines relativ langen Hebelarmes angeordnet ist und dementsprechend die Scheibe mit großem Hebelarm quer zur Scheibenebene belasten kann.
Die DE 40 22 102 A1 bezieht sich auf die Versorgungsleitung einer dachseitig angeordneten Fahrzeugleuchte. Nach dieser Druckschrift ist vorgesehen, das Versorgungskabel zwischen dem freien Rand einer beweglichen Seitenscheibe und einem zugeordneten Dichtungsrahmen hindurchzuführen. Um eine Beschädigung des Kabels beim Schließen der Fensterscheibe zu vermeiden, ist der zwischen Fensterscheibe und Dichtungsrahmen eingeklemmte Teil des Kabels mit einer Armierung versehen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine besonders zweckmäßige Versorgungsleitung für einen auf einem Fahrzeugdach lösbar anbringbaren elektrischen Verbrauchers zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein als Sicherungsleine ausgebildetes Stromversorgungskabel gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, für den elektrischen Verbraucher ein mechanisch hoch belastbares Versorgungskabel vorzusehen, welches einerseits mit dem elektrischen Verbraucher und andererseits mit einem mechanisch belastbaren Fahrzeugteil fest verbunden bzw. fest verbindbar ist. Damit wird zwangsläufig bei Installation des elektrischen Verbrauchers auch dessen Sicherung am Fahrzeug gewährleistet.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das als Sicherungsleine ausgebildete Versorgungskabel an einem freien Rand einer beweglichen Fensterscheibe des Fahrzeuges anbringbar und dadurch fixierbar, daß die Fensterscheibe geschlossen und dabei in einen belastbaren Dichtungsrahmen eingeschoben wird. Auf diese Weise wird bei einem Unfall praktisch nur der Dichtungsrahmen durch Kräfte quer zur Scheibenebene belastet. Die in den Dichtungsrahmen eingeschobene Fensterscheibe braucht dagegen lediglich Kräfte in der Scheibenebene aufzunehmen. Gegenüber derartigen Kräften ist die Fensterscheibe außerordentlich hoch belastbar.
In konstruktiv besonders einfacher Weise wird ein in eine Fensterdichtung einschiebbarer Fensterscheibenrand von einem U-Bügel umfaßt, welcher im Schließzustand der Scheibe nur wenig aus der Dichtung herausragt und als Anker für das Fangseil bzw. Versorgungskabel dient.
Im übrigen wird hinsichtlich bevorzugter Ausführungformen der Erfindung auf die Ansprüche sowie die nachfolgende Erläuterung der Zeichnung verwiesen, anhand der besonders bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung näher beschrieben werden.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine ausschnittsweise Seitenansicht eines Kraftfahrzeuges mit auf dem Fahrzeugdach angeordneter Leuchte und erfindungsgemäßem Stromversorgungskabel,
Fig. 2 ein Schnittbild entsprechend der Schnittlinie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 ein der Fig. 2 entsprechendes Schnittbild einer abgewandelten Ausführungsform und
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines zur Verankerung des Stromversorgungskabels an einem Seitenfenster dienenden Bügels.
In Fig. 1 sind von einem Kraftfahrzeug lediglich ein in Seitenansicht dargestellter Dachausschnitt 1 sowie Fensterrahmenausschnitt 2 einer vorderen Seitentür und ein Fensterrahmenausschnitt 3 einer hinteren Seitentür mit Ausschnitten der zugehörigen Fensterscheiben 4 und 5 dargestellt.
Auf dem Fahrzeugdach ist eine Leuchte 6 angeordnet, welche am Dach 1 mittels eines an der Leuchte fest angeordneten magnetischen Haftfußes 7 lösbar befestigt ist. Zur elektrischen Stromversorgung ist ein Kabel 8 vorgesehen, welches neben seiner Funktion als elektrischer Stromleiter auch die Funktion einer Sicherungsleine für die Leuchte 6 übernimmt. Dazu ist das Kabel 8 mit einer Stahlseele armiert, die einerseits mechanisch hoch belastbar mit der Leuchte 6 und andererseits entsprechend hoch belastbar mit einem Metallbügel 9 fest verbunden ist. Der Bügel 9 ist so ausgeformt, daß er auf den in den Fensterrahmen 3 einschiebbaren oberen Rand der Fensterscheibe 5 aufgeschoben werden kann, wobei der Bügel 9 so bemessen ist, daß er sich mit dem vorgenannten Scheibenrand gemeinam in die übliche U-Nut des Fensterrahmens 3 einschieben läßt. Soweit die "Maulweite" des Bügels 9 größer als die Dicke der Fensterscheibe 5 ist, kann auf der Innenseite zumindest eines Schenkels des Bügels 9 ein Ausgleichselement 10, z. B. aus Elastomermaterial, angeordnet sein. Damit wird ein spielfreier Sitz des Bügels 9 gewährleistet. Gleichzeitig werden Geräusche und/oder Relativbewegungen zwischen Scheibe 5 und Bügel 9 verhindert.
Innerhalb des Bügels 9 ist ein Schlitz 11 ausgebildet, welcher sich um den Rand der Scheibe 5 herum erstreckt, vgl. Fig. 4. Innerhalb des Schlitzes 11 sind nicht näher dargestellte elektrische Leitungsadern mit elektrisch isolierender Ummantelung angeordnet, über die die elektrischen Leitungsadern des Kabels 8 mit einem innenseitig der Scheibe 5 am Bügel 9 angeordneten Kabel 12 verbunden ist, welches zu einer Steckdose od. dgl. im Fahrzeuginnenraum führt, um die Leuchte 6 mit elektrischem Strom versorgen zu können. Dieses Kabel 12 kann als "normales" Kabel ohne Stahlseele oder sonstige Armierung ausgebildet sein.
Durch den Freiraum innerhalb des Schlitzes 11 wird verhindert, daß die genannten Stromleiter beim Schließen der Scheibe 5, d. h. beim Einschieben des Randes der Scheibe 5 mit dem Bügel 9 in den den Scheibenrand U-förmig umgreifenden Fensterrahmen 3 übermäßig gequetscht werden kann.
Bei geschlossener Scheibe 5 bildet der Bügel 9 einen außerordentlich stark belastbaren Anker für das als Sicherungsleine ausgebildete Kabel 8, so daß auch bei einem schweren Unfall, bei dem sich die Leuchte 6 vom Dach 1 lösen könnte, gewährleistet bleibt, daß die Leuchte 6 über das Kabel 8 mit dem Fahrzeug verbunden bleibt.
Die Verbindungszonen zwischen dem Bügel 9 und den Kabeln 8 und 12 können mit Kunststoff 13 bzw. 14 umgossen bzw. umspritzt sein, wobei insbesondere auf der Außenseite der Scheibe ein gut gerundetes Kunststoffelement 13 ausgebildet sein sollte, um übermäßige Windgeräusche zu vermeiden.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist das Kabel 8 mittels eines zugbelastbaren, verriegelbaren Steckers 15, an dem die Armierung des Kabels 9 angeschlagen ist, mit einer entsprechenden Kupplung 16 am Bügel 9 verbindbar, derart, daß bei in die Kupplung 16 eingerastetem Stecker 15 wieder eine hoch belastbare Verbindung zwischen dem armierten Kabel 8 und dem Bügel 9 gegeben ist.
Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, die Leuchte 6 unter Öffnung der Verbindung zwischen Stecker 15 und Kupplung 16 schnell zu demontieren, während der Bügel 9 mit dem Kabel 12 installiert bleiben kann.

Claims (4)

1. Auf einem Fahrzeugdach (1) lösbar, mittels begrenzt belastbarer Halterung, z. B. mittels magnetischer Kraftschlußanordnung, anbringbarer elektrischer Verbraucher, insbesondere dachseitige Leuchte (6), mit einem als Sicherungsleine ausgebildeten Stromversorgungskabel (8).
2. Elektrischer Verbraucher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein mit Stahlseele armiertes Versorgungskabel (8).
3. Auf einem Fahrzeudach lösbar, mittels begrenzt belastbarer Halterung, z. B. mittels magnetischer Kraftschlußanordnung, anbringbarer elektrischer Verbraucher, insbesondere dachseitige Leuchte, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Verbraucher (6) über eine Sicherungsleine oder ein als solches ausgebildetes Kabel (8) zur Stromversorgung an einem stabilen U-Bügel befestigt ist, der auf einen freien Rand einer beweglichen Fensterscheibe (5) des Fahrzeuges aufschiebbar und durch Schließen der Scheibe (5) an bzw. in einem Fensterrahmen (3) fixierbar ist.
4. Elektrischer Verbraucher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bügel (9) eine Aussparung (11) vorgesehen ist, welche von der Außenseite der Scheibe (5) bis zu deren Innenseite erstreckt ist und zur Aufnahme zumindest eines elektrischen Verbindungsleiters zwischen einem außenseitigen Kabel (8) und einem innenseitigen Kabel (12) ausgenutzt bzw. ausnutzbar ist.
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