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DE4012951A1 - Dampfbuegeleisen - Google Patents

Dampfbuegeleisen

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DE4012951A1
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evaporator chamber
valve
steam iron
water
sealing body
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Heinz Ohlsen
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Robert Krups GmbH and Co KG
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/10Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed
    • D06F75/14Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron
    • D06F75/18Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron the water being fed slowly, e.g. drop by drop, from the reservoir to a steam generator

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Description

Die Erfindung betrifft ein Dampfbügeleisen mit einer elek­ trisch beheizbaren, eine Verdampferkammer aufweisenden Sohlenplatte, einem abstandsweise darüber angeordneten, in ein Gehäuse integrierten Handgriff und mit einem über der Sohlenplatte angeordneten Wassertank, aus dem über ein einstellbares Tropfventil am Boden des Wassertanks der Ver­ dampferkammer Wasser zuführbar ist, wobei das Tropfventil eine federbelastete Ventilnadel umfaßt, die in Schließ­ stellung in einen in die Verdampferkammer einragenden Ventilsitz eingreift.
Bei einem vorbekannten Dampfbügeleisen der eingangs ge­ nannten Art gemäß DE 34 24 743 A1 ist eine Regelung der in die Dampfkammer tropfenden Wassermenge nur mittels der Einstellung des Tropfventiles möglich. Außerdem besitzt dieses vorbekannte Dampfbügeleisen eine manuell einstell­ bare thermostatische Temperaturregelung des Heizers, so daß eine Fehlbedienung des Dampfbügeleisens insofern möglich ist, als daß bei zur Verdampfung geringstmöglicher Heiz­ leistung die größtmögliche Wassermenge der Verdampferkammer zugeführt werden kann. Dadurch ist es möglich, daß die Sohlenplatte im Bereich der Verdampferkammer so stark ab­ kühlt, daß bei maximaler Wasserzuführung in die Verdampfer­ kammer dieses nicht mehr vollständig verdampft, so daß Wasserreste unverdampft aus der Sohlenplatte des Dampf­ bügeleisens austreten.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Dampfbügeleisen der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß unabhängig von der Einstellage des Tropf­ ventiles die Zufuhr von Wasser in die Dampfkammer automa­ tisch unterbunden wird, falls die Temperatur der Bügel­ eisensohle im Bereich der Verdampferkammer für eine voll­ ständige Verdampfung der zugeführten Wassermenge nicht mehr ausreicht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ventilsitz durch einen an der Sohlenplatte gehalterten, von einem temperaturgesteuerten Memory-Stellelement im Schließsinn gestützten Dichtkörper unabhängig von der Ventilnadel absperrbar ist. Das zur Betätigung des Dicht­ körpers verwendete Memory-Stellelement zeichnet sich durch seine Formgedächtnis-Legierung aus, die aufgrund einer thermoelastischen martensitischen Umwandlung eine temperatur­ abhängige, reversible Gestaltsänderung erfährt. Die dem Memory-Stellelement innewohnende Eigenschaft läßt sich nutzen, um den Dichtkörper in eine Schließlage zu über­ führen, falls die Temperatur der Sohlenplatte im Bereich der Dampfkammer soweit abfällt, daß eine Verdampfung der eingeleiteten Wassermenge nicht mehr restlos möglich ist. Die anschließend infolge der Beheizung der Sohlenplatte wieder ansteigende Temperatur im Bereich der Dampfkammer führt zu einer erneuten Öffnung des Dichtkörpers, so daß erneut Wasser in die Dampfkammer gelangen kann. Dabei ver­ steht es sich, daß während der Bewegungsphase des Dichtkörpers infolge der temperaturabhängigen Bewegung des Memory-Stell­ elementes auch die Menge des der Dampfkammer zufließenden Wassers veränderbar ist, so daß eine temperaturabhängige Regelung der Wasserzuführung ermöglicht wird, die durch entsprechende Form­ gebung des Ventilsitzes und Dichtkörpers optimierbar ist.
Um bei in Offenstellung befindlichem Dichtkörper im Bedarfs­ fall auch einen Dampfstoß erzeugen zu können, ragt vorteilhaft der Ventilsitz mit radialem Außenabstand in eine Öffnung im Deckelteil der Verdampferkammer ein, wobei auch diese Öffnung vom Dichtkörper bei zu niedriger Sohlen­ temperatur verschließbar ist. Um eine zusätzliche Wasser­ menge zur Erzeugung des Dampfstoßes in die Verdampfer­ kammer einbringen zu können, wird eine manuell betätigbare Dosierpumpe benutzt, um über eine Druckleitung der Ver­ dampferkammer eine zusätzliche Wassermenge zuzuführen. Um jedoch bei in Schließlage, aufgrund abgesunkener Sohlen­ temperatur, befindlichem Dichtkörper zu verhindern, daß trotz Betätigung der Dosierpumpe eine zusätzliche Wasser­ menge in die Verdampferkammer gelangt, ist nach einem vor­ teilhaften Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung zwischen Druckleitung und Verdampferkammer eine Rücklaufleitung mit einem selbstschließenden Überdruckventil geschaltet, wodurch bei geschlossenem Dichtkörper die von der Dosierpumpe aus­ gestoßene Wassermenge in den Wassertank rückführbar ist. Dabei ist diese Rücklaufleitung vorteilhaft durch einen über der Verdampferkammer angeordneten Umlaufeinsatz ge­ bildet, der die Druckleitung mit einem Durchbruch im Boden des Wassertanks verbindet, wobei dieser Durchbruch von einer das Überdruckventil bildenden, am Boden des Wasser­ tanks gehalterten elastischen Glocke abgedeckt ist.
Bei einer Ausführungsform eines Dampfbügeleisens, mit der sich kein Dampfstoß erzeugen läßt, ragt der vom Deckelteil der Verdampferkammer umschlossene Ventilsitz vorteilhaft mit einer Ringlippe in die Verdampferkammer ein, wobei der Dichtkörper in Absperrlage vorteilhaft mit einem Zapfen in die Ringlippe zur Abdichtung der Verdampferkammer eingreift.
Es ist denkbar, als Memory- Stellelement verschiedenartige Ausführungen einer Memory-Feder zu verwenden. Es ist jedoch vorteilhaft, das Memory-Stellelement als Memory-Druckfeder auszubilden. Dabei mag die Sohlenplatte vorzugsweise zur Führung und besseren Übertragung der Wärme von der Sohlen­ platte auf die Memory-Feder einen in die Verdampferkammer aufragenden, zentrisch zum Ventilsitz angeordneten Zapfen aufweisen, der von der Memory-Druckfeder umgriffen ist. Außerdem mag zum Schutz dieser Memory-Druckfeder, insbe­ sondere gegen das in die Verdampferkammer gelangende Wasser, die Memory-Druckfeder von einem aus der Sohlenplatte auf­ ragenden Ringkragen umgriffen sein, an dem der Dichtkörper seinerseits festgelegt ist. Dabei mag der Dichtkörper einen mit dem Zapfen der Sohlenplatte korrespondierenden An­ schlagwulst aufweisen.
Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen auf der Zeich­ nung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das erfindungsgemäße Dampfbügeleisen in einer im Teilschnitt dargestellten Seiten­ ansicht,
Fig. 2 den das Tropfventil und den Dichtkörper auf­ weisenden Bereich der Verdampferkammer des aus Fig. 1 ersichtlichen Bügeleisens in einer gegenüber Fig. 1 vergrößerten Darstellung,
Fig. 3 den das Tropfventil enthaltenden Bodeneinsatz des Wassertanks in einer im Schnitt darge­ stellten Draufsicht nach der Linie III-III von Fig. 2,
Fig. 4 den eine Rücklaufleitung bildenden Umlauf­ einsatz am Boden des Wassertanks in einem Horizontalschnitt nach der Linie IV-IV von Fig. 2,
Fig. 5 den Tropfventilbereich einer anderen Aus­ führungsform eines Dampfbügeleisens in einem ausgebrochenen Vertikalschnitt.
Das Dampfbügeleisen weist eine elektrisch beheizbare Sohlenplatte 10 auf, über welcher ein Deckelteil 12 ange­ ordnet ist, das zusammen mit der Sohlenplatte 10 eine Verdampferkammer 11 bildet, von welcher bekannte, nicht dargestellte Dampfleitkanäle abzweigen, durch welche der in der Verdampferkammer gebildete Dampf bekannten Auslaß­ öffnungen in der Sohlenplatte 10 zugeführt wird. Oberhalb des Deckelteiles 12 befindet sich eine an der Sohlenplatte über Zwischenstücke 13 befestigte Abdeckhaube 14, die einen Wassertank 15 trägt, welcher von einem manuell steuerbaren Tropfventil 16 durchquert wird, das seinerseits in eine mit dem Wassertank 15 in Verbindung stehende Wasser­ sammelschale 17 eingreift. Diese Wassersammelschale 17 weist unterseitig eine Austrittsöffnung 18 auf, in welcher ein als trichterförmige Hülse ausgebildeter Ventilsitz 19 angeordnet ist, in welchen die stellbare Ventilnadel 20 des Tropfventiles 16 zur Bildung einer mehr oder weniger großen Öffnung einerseits oder zur Verschließung anderer­ seits eingreifen kann. Die Ventilnadel 20 selbst kann ver­ schiedenartig in bekannter Weise betätigt werden. Bei dem aus Fig. 1 ersichtlichen Ausführungsbeispiel befindet sich am Vorderende des Griffteiles 21 ein Stellnocken 22, der mittels eines Übertragungshebels 23 auf das durch eine Rückstellfeder 24 im Öffnungssinne belastete Stellende der Ventilnadel 20 im Schließsinne einwirken kann. Bei dem aus Fig. 5 ersichtlichen Ausführungsbeispiel greift am durch eine Rückstellfeder 24 im Öffnungssinne der Ventilnadel 20 belasteten Stellende 25 ein Schubhebel 26 an, dessen Be­ tätigungsarm 27 einerseits im Griffteil 21 geführt ist und aus diesem zur Verstellung vorragt.
Im Gegensatz zu der aus Fig. 5 ersichtlichen Ausführungs­ form besitzt das aus Fig. 1 ersichtliche Dampfbügeleisen außer einer durch eine manuell mittels einem Druckknopf 30 in bekannter Weise betätigbare Pumpe 28 für eine Sprühdüse 29 eine weitere, neben der Pumpe 28 angeordnete, mit dieser Pumpe 28 im Aufbau etwa übereinstimmende weitere Dosier­ pumpe, die über eine Druckleitung 31 mit der Verdampfer­ kammer 11 in Verbindung steht. Diese Druckleitung 31 ist einerseits durch den Wassertank 15 selbst und auch aus der einen Unterboden des Wassertanks bildenden Wassersammel­ schale 17 herausgeführt und an eine Rücklaufleitung 32 an­ geschlossen, die einerseits einen Weg zur Verdampferkammer 11 freiläßt und andererseits über ein Überdruckventil 33 in den Wassertank rückmündet. Diese Rücklaufleitung ist - wie am besten aus Fig. 2 entnommen werden kann - aus einem über der Verdampferkammer 11 angeordneten Umlauf­ einsatz 34 gebildet, der in einen unter der Wassersammel­ schale 17 des Wassertanks 15 angeordneten Stützkörper 35 eingesetzt ist. Dieser Stützkörper 35 wird von dem Ventil­ sitz 19 durchdrungen, der seinerseits durch eine Öffnung 36 im Deckelteil 12 der Verdampferkammer 11 in diese vor­ ragt. Der Ventilsitz 19 ist von einem Freiraum 37 des Stützkörpers 35 umgeben, welcher die Öffnung 36 mit der Rücklaufleitung 32 im Umlaufeinsatz 34 verbindet. Dadurch kann die aus der Druckleitung 31 austretende Wassermenge über einen Teilbereich der Rücklaufleitung 32 und den Frei­ raum 37 aus der Öffnung 36 in die Dampfkammer 11 gelangen. Andererseits kann bei Verschluß der Öffnung 36 die aus der Druckleitung 31 ausströmende Wassermenge über die Rück­ laufleitung 32 und einen Durchbruch 38 im von der Wasser­ sammelschale 17 gebildeten Unterboden des Wassertanks 15 in diesen über das Überdruckventil 33 zurückgelangen. Dieses Überdruckventil 33 ist bei dem aus den Fig. 1 und 2 ersicht­ lichen Ausführungsbeispiel aus einer am Boden der Wasser­ sammelschale 17 gehalterten, selbstdichtenden, elastischen Glocke 39 gebildet.
Der Ventilsitz 19 läßt sich in beiden Fällen durch einen in der Verdampferkammer 11 angeordneten und von einem Memory-Stellelement 40 beaufschlagten Dichtkörper 41 ver­ schließen. Dabei ist das Memory-Stellelement als Memory­ Druckfeder ausgebildet, die einerseits an der Sohlenplatte 10 und andererseits am Dichtkörper 41 gehaltert ist. Bei einer Temperatur von mehr als etwa 100°C verformt sich die Memory-Druckfeder dergestalt, daß der Dichtkörper 41 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Öffnungslage gehaltert wird. Bei einer Abkühlung der Sohlenplatte im Bereich der Memory-Feder unter 100°C verformt sich diese Memory-Feder 40 in der Weise, daß der Dichtkörper 41 - wie in den Fig. 1 und 5 dargestellt - den Ventilsitz 19 verschließt. Bei dem aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Dampfbügeleisen ist der Dichtkörper 41 derart ausgebildet, daß außer dem Ventil­ sitz 19 auch die diesen mit radialem Abstand umgreifende Öffnung 36 im Deckelteil 12 der Verdampferkammer 11 ge­ schlossen ist, falls die Temperatur der Sohlenplatte unter einen Wert absinkt, der eine einwandfreie Verdampfung des in die Verdampferkammer eintretenden Wassers nicht mehr er­ laubt. Während der Bewegungsphase des Dichtkörpers 41 in Abhängigkeit von dem temperaturbedingten Öffnungsweg der Memory-Druckfeder 40 ergibt sich eine temperaturabhängige Steuerung der der Verdampferkammer 11 zuführbaren Wassermenge.
Bei dem aus Fig. 5 ersichtlichen Ausführungsbeispiel ragt der Ventilsitz 19 mit einer Ringlippe 42 in die Verdampfer­ kammer 11 ein. Der Dichtkörper 41 der Ausführungsform nach Fig. 5 weist auf seiner Außenseite einen zentrisch ange­ ordneten Zapfen 43 auf, der in Schließlage in die Ringlippe 42 abdichtend eingreift. Obschon die Memory-Druckfeder 40 auf andere Weise an der Sohlenplatte 10 festgelegt sein kann, ist bei beiden Ausführungsformen die Sohlenplatte 10 mit einem daraus aufragenden, zentrisch zum Ventilsitz 19 angeordneten Zapfen 44 versehen, der von der Memory-Feder 40 umgriffen ist. Konzentrisch zu diesem Zapfen 44 ragt aus der Sohlenplatte 10 mit Abstand zum Zapfen 44 ein Ringkragen 45 auf, welcher einerseits die Memory-Druckfeder 40 um­ greift und andererseits der Befestigung des Dichtkörpers 41 dient. Die Dichtkörper 41 weisen einen innenseitigen Anschlagwulst 46 auf, der sich in Öffnungslage des Dicht­ körpers 41 auf der Stirnfläche des Zapfens 44 abstützen kann. Der Zapfen 43 kann zur Optimierung der temperatur­ abhängigen Regelung der zur Verdampferkammer 11 geleite­ ten Wassermenge beispielsweise als Kegelstumpf ausgebil­ det sein und mit einer entsprechend kegeligen Bohrung in der Ringlippe 42 des Ventilsitzes 19 in Eingriff bringbar sein, wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist. Es sind aber auch andere Gestaltungen von Ringlippe 42 und Dichtkörper 41 denkbar.
Wie bereits erwähnt, geben die dargestellten Ausführungs­ formen den Erfindungsgegenstand lediglich beispielsweise wieder, der keinesfalls allein darauf beschränkt ist. Es sind vielmehr noch mancherlei Änderungen und andere Aus­ gestaltungen der Erfindung denkbar. Außerdem sind alle in der Beschreibung erwähnten und/oder in der Zeichnung dar­ gestellten, neuen Merkmale erfindungswesentlich, auch wenn sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
Bezugszeichenliste
10 Sohlenplatte
11 Vedampferkammer
12 Deckelteil
13 Zwischenstück
14 Abdeckhaube
15 Wassertank
16 Tropfventil
17 Wassersammelschale
18 Austrittsöffnung
19 Ventilsitz
20 Ventilnadel
21 Griffteil
22 Stellnocken
23 Übertragungshebel
24 Rückstellfeder
25 Stellende
26 Schubhebel
27 Betätigungsarm
28 Pumpe
29 Sprühdüse
30 Druckknopf
31 Druckleitung
32 Rücklaufleitung
33 Überdruckventil
34 Umlaufeinsatz
35 Stützkörper
36 Öffnung
37 Freiraum
38 Durchbruch
39 Glocke
40 Memory-Stellelement/Memory-Druckfeder
41 Dichtkörper
42 Ringlippe
43 Zapfen, an 41
44 Zapfen, an 10
45 Ringkragen
46 Anschlagwulst

Claims (9)

1. Dampfbügeleisen mit einer elektrisch beheizbaren, eine Verdampferkammer aufweisenden Sohlenplatte, einem ab­ standsweise darüber angeordneten, in ein Gehäuse inte­ grierten Handgriff und mit einem über der Sohlenplatte angeordneten Wassertank, aus dem über ein einstellbares Tropfventil am Boden des Wassertanks der Verdampfer­ kammer Wasser zuführbar ist, wobei das Tropfventil eine federbelastete Ventilnadel umfaßt, die in Schließ­ stellung in einen in die Verdampferkammer einragenden Ventilsitz eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (19) durch einen an der Sohlenplatte (10) gehalterten, von einem temperaturgesteuerten Memory-Stellelement (40) im Schließsinn gestützten Dichtkörper (41) unabhängig von der Ventilnadel (20) absperrbar ist.
2. Dampfbügeleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (19) mit radialem Außenabstand in eine Öffnung (36) im Deckelteil (12) der Verdampfer­ kammer (11) einragt, und die Öffnung (36) vom Dicht­ körper (41) verschließbar ist.
3. Dampfbügeleisen nach Anspruch 1 und 2 mit einer der Verdampferkammer eine zusätzliche Wassermenge über eine Druckleitung zuführenden, manuell betätigbaren Dosierpumpe zur Erzeugung eines Dampfstoßes, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Druckleitung (31) und Verdampferkammer (11) eine Rücklaufleitung (32) mit einem selbstschließenden Überdruckventil (33) ge­ schaltet ist, wodurch bei geschlossenem Dichtkörper (41) die von der Dosierpumpe ausgestoßene Wassermenge in den Wassertank (15, 17) rückführbar ist.
4. Dampfbügeleisen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufleitung (32) durch einen über der Ver­ dampferkammer (11) angeordneten Umlaufeinsatz (34) ge­ bildet ist, der die Druckleitung (32) mit einem Durch­ bruch (38) im Boden des Wassertanks (15, 17) verbindet, und der Durchbruch (38) von einer das Überdruckventil (33) bildenden, am Boden des Wassertanks (15, 17) ge­ halterten, elastischen Glocke (39) abgedeckt ist.
5. Dampfbügeleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Deckelteil (12) der Verdampferkammer (11) umschlossene Ventilsitz (19) mit einer Ringlippe (42) in die Verdampferkammer (11) einragt, und der Dicht­ körper (41) in Absperrlage mit einem Zapfen (43) in die Ringlippe (42) eingreift.
6. Dampfbügeleisen nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Memory-Stellelement (40) als Memory-Druckfeder ausge­ bildet ist.
7. Dampfbügeleisen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohlenplatte (10) einen in die Verdampferkammer (11) aufragenden, zentrisch zum Ventilsitz (19) ange­ ordneten Zapfen (44) aufweist, der von der Memory-Druck­ feder (40) umgriffen ist.
8. Dampfbügeleisen nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Memory-Druckfeder (40) von einem aus der Sohlenplatte (10) aufragenden Ringkragen (45) umgriffen ist, an dem der Dichtkörper (41) festgelegt ist.
9. Dampfbügeleisen nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtkörper (41) einen mit dem Zapfen (44) der Sohlen­ platte (10) korrespondierenden Anschlagwulst (46) auf­ weist.
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