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DE4007969A1 - Gurtschloss-befestigungsvorrichtung - Google Patents

Gurtschloss-befestigungsvorrichtung

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DE4007969A1
DE4007969A1 DE4007969A DE4007969A DE4007969A1 DE 4007969 A1 DE4007969 A1 DE 4007969A1 DE 4007969 A DE4007969 A DE 4007969A DE 4007969 A DE4007969 A DE 4007969A DE 4007969 A1 DE4007969 A1 DE 4007969A1
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DE
Germany
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rope
mounting plate
channel
loop
base plate
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Ken M Forget
Mark F Gray
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TRW Vehicle Safety Systems Ltd
ZF Passive Safety Systems US Inc
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TRW Vehicle Safety Systems Ltd
TRW Vehicle Safety Systems Inc
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
    • B60R22/22Anchoring devices secured to the vehicle floor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
    • B60R2022/1806Anchoring devices for buckles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/39Cord and rope holders
    • Y10T24/398Bendable, ductible

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Sicherheitsgurtsystem, um einen Fahrzeuginsassen gegen eine Bewegung relativ zum Fahrzeug zurückzuhalten. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Befestigung eines Sicherheitsgurtschlosses an einem Fahrzeug­ aufbau, welche auftretende Kräfte überträgt.
Es ist bekannt, zur Befestigung eines Sicherheitsgurtschlos­ ses an einem Fahrzeugaufbau ein Seil zu verwenden. In der US-PS 41 99 190 wird ein solches Seil beschrieben. Ein Ende des Seils ist an dem Fahrzeugaufbau befestigt. Das andere Ende des Seils ist an dem Sicherheitsgurtschloß befestigt. Das Seil stützt das Schloß am Fahrzeugaufbau ab und über­ trägt Kräfte von dem Schloß auf den Fahrzeugaufbau.
Die Vorrichtung nach der Erfindung enthält ein Seil zur Be­ festigung eines Sicherheitsgurtschlosses an einem Fahrzeug­ aufbau. Das Sicherheitsgurtschloß ist mit einer Grundplatte versehen, die Flügel aufweist, welche einander zugewandte Hohlkehlen bilden. Das Seil bildet eine Schlaufe mit paral­ lel zueinander verlaufenden Endstücken. Die einander gegen­ überliegenden Teile der Schlaufe verlaufen in den Hohlkehlen in der Grundplatte. An der Grundplatte und innerhalb der Schlaufe ist ein Element angebracht, welches mit einem Teil seiner Oberfläche an der Schlaufe anliegen kann. Die Hohl­ kehlen halten die einander gegenüberliegenden Teile der Schlaufe an dem Element fest. Das Element überträgt auf das Schloß wirkende Kräfte auf das Seil.
Die Vorrichtung enthält ferner eine Montageplatte, mit wel­ cher das Seil mit dem Fahrzeugaufbau verbunden wird. Die Montageplatte hat einen Kanal zur Aufnahme eines Endstücks des Seils. Der Kanal hat eine Bodenwand. Mehrere Vorsprünge an der Montageplatte klemmen das Endstück des Seils gegen die Bodenwand des Kanals ein, um das Seil fest mit der Mon­ tageplatte zu verbinden. Die Montageplatte kann fest mit dem Fahrzeugaufbau verbunden werden, damit auf das Seil wirken­ de Kräfte über die Montageplatte auf den Fahrzeugaufbau über­ tragen werden. In einer Ausführungsform der Erfindung sind die zwei Endstücke ein und desselben Seils in dem gleichen Kanal aufgenommen und festgeklemmt.
Die Erfindung berücksichtigt auch den Fall, daß eine Befesti­ gungsplatte mit dem Gurtschloß verbunden werden kann. Diese Befestigungsplatte hat ebenfalls einen Kanal zur Aufnahme eines Endstücks eines Seils. Der Kanal hat eine Bodenwand. Mehrere Vorsprünge an der Befestigungsplatte klemmen ein Endstück des Seils gegen die Bodenwand des Kanals ein, um das Seil fest mit der Befestigungsplatte zu verbinden. In einer solchen Ausführungsform der Erfindung dient ein ein­ zelnes Seil zur Befestigung des Gurtschlosses am Fahrzeug­ aufbau, anders als in der Ausführungsform mit einem Doppel­ strang, bei welcher das Seil über eine Schlaufe mit dem Gurt­ schloß verbunden ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsformen und aus der Zeichnung, auf die Bezug genommen wird.
Fig. 1 ist eine schematische Vorderansicht einer Fahr­ zeug-Sitzbank mit drei Sitzplätzen und den dazu­ gehörigen Gurtsystemen,
Fig. 2 ist eine perspektivische Explosionszeichnung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung,
Fig. 3 zeigt eine Vorrichtung nach Fig. 2 in zusammenge­ setztem Zustand;
Fig. 4 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 ist eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Fig. 3,
Fig. 6 ist eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungs­ form der Erfindung; und
Fig. 7 ist eine Ansicht einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt schematisch eine vordere Sitzbank 10 eines Fahr­ zeugs. Die Sitzbank 10 hat drei Sitzpositionen; für einen Fahrer, einen Beifahrer in der Mitte, und einen Beifahrer auf der rechten Seite. Der Sitz ist oberhalb eines Wagen­ bodens 12 angeordnet. Jede der drei Sitzpositionen hat ein eigenes Sicherheitsgurtsystem.
Die fahrerseitige Sitzposition hat ein durchgehendes Drei­ punkt-Gurtsystem 14 mit einem Gurtband 16. Das Gurtband 16 führt von einem bodenseitigen Gurtaufroller 18 über einen Umlenkbeschlag 20 und eine verstellbare Zunge 22 zu einer Verankerung 24 am Fahrzeugaufbau 12. Die Zunge 22 kann mit einem Gurtschloß 26 verbunden werden, welches zur Übertra­ gung auftretender Kräfte mit dem Fahrzeugaufbau 12 verbun­ den ist.
Die Sitzposition des rechten Beifahrers hat ein durchgehen­ des Dreipunkt-Gurtsystem 30, welches dem fahrerseitigen System 14 im allgemeinen gleicht. Das System 30 enthält ein Gurtband 32, welches von einem bodenseitigen Gurtaufroller 34 über einen Umlenkbeschlag 36 und eine verstellbare Zunge 38 zu einer Verankerung 40 am Aufbau führt. Die verstell­ bare Zunge 38 kann mit einem Gurtschloß 42 verbunden werden, welches zur Übertragung auftretender Kräfte mit dem Fahrzeug­ aufbau 12 verbunden ist.
Die mittlere Sitzposition hat ein Zweipunkt-Rückhaltesystem ohne Gurtaufroller. Dieses System enthält ein Gurtschloß 44, welches mit einer Verankerung 52 am Fahrzeugaufbau befe­ stigt ist und welches mit einer Zunge 46 verbunden werden kann. Die Zunge 46 sitzt am Ende eines Gurtbands 48, welches mit einer Verankerung 50 am Aufbau befestigt ist. Die Ver­ ankerung 50 für das Gurtband 48 kann die gleiche sein, wie die Verankerung für das Gurtschloß 42 an der Sitzposition des rechten Beifahrers. Ähnlich kann die Verankerung 52 für das Gurtschloß 44 des mittleren Insassen die gleiche wie die Verankerung für das fahrerseitige Gurtschloß 26 sein.
Fig. 3 zeigt eine Vorrichtung 54 zur Befestigung der Gurt­ schlösser 44 und 26 am Fahrzeugaufbau 12. Die Vorrichtung 54 enthält eine bodenseitige Montageplatte 56, wenigstens ein Seil 58, wenigstens eine schloßseitige Grundplatten 60 und wenigstens einen Niet 62. Die Grundplatte 60 ist gleich­ zeitig die Grundplatte eines Sicherheitsgurtschlosses, wel­ ches vorzugsweise ein konventionelles Endauslöseschloß ist. Wenn die Zunge 46 mit dem Schloß 44 verbunden ist, werden auf das Gurtband 48 wirkende Kräfte über die Zunge 46 auf die Grundplatte 60 übertragen. Wenn ein Insasse beispiels­ weise bei einem Unfall vorwärts gegen das Gurtband 48 strebt, werden Zugkräfte vom Gurtband 48 über die Zunge 46 und das Schloß 44 auf die schloßseitige Grundplatte 60 übertragen. Sodann werden die Zugkräfte über den Niet 62, welcher mit der Grundplatte 60 verbunden ist, und über das Seil 58 auf die Montageplatte 56 und damit auf den Fahrzeugaufbau über­ tragen, mit welchem die Montageplatte 56 mittels einer Befe­ stigung 64 beispielsweise verschraubt ist.
Die schloßseitige Grundplatte 60 weist zwei Flügel 66 und 68 auf, welche Hohlkehlen zur Aufnahme eines Teils des Seils 58 bilden. Das Seil 58 ist vorzugsweise ein durchgehendes Stück eines verseilten und galvanisierten Seils mit einem ersten Endstück 70, einem zweiten Endstück 72 und einer Seil­ schlaufe 74, welche bezüglich der gesamten Seillänge zwi­ schen den Endstücken 70 und 72 liegt. Die einander gegenüber­ liegenden Teile 80 und 82 (Fig. 2) der Seilschlaufe 74 wer­ den jeweils von den Flügeln 66 und 68 umgeben. Die Seil­ schlaufe 74 verläuft um den Niet 62 herum, und die Flügel oder Hohlkehlen 66 und 68 halten das Seil an dem Niet 62 fest. Der Niet 62 ragt durch eine Öffnung 76 in der Grund­ platte 60 und ist an dieser festgenietet.
Die Seilschlaufe 74 hat eine im allgemeinen kreisförmige innere Begrenzung 84. Der Niet 62 hat eine periphere Außen­ seite 86 mit etwa dem gleichen Durchmesser wie die innere Begrenzung 84 der Seilschlaufe 74. Der Niet 62 ist so ge­ staltet, daß er festsitzend in die Seilschlaufe 74 paßt, wenn er in der in Fig. 3 gezeigten Stellung ist.
Die Grundplatte 60 enthält einen ebenen Basisteil 88 (Fig. 2) und die beiden Flügel 66 und 68, welche von dem ebenen Basisteil 88 abstehen. Die Flügel 66 und 68 bilden zusammen mit dem ebenen Grundteil 88 die Hohlkehlen zur Aufnahme des Seils. Der Flügel 66 enthält eine Seitenwand 90, eine obere Wand 92 und eine gebogene innere Begrenzungsfläche 98. In gleicher Weise enthält der Flügel 68 eine Seitenwand 94, eine obere Wand 96 und eine gebogene innere Begrenzungsflä­ che 100. Die Flügel 66 und 68 erstrecken sich längs der Grundplatte 60, also in der Richtung, in welcher Zugkräfte übertragen werden.
Der ebene Basisteil 88 der Grundplatte 60 hat eine erste Hauptfläche i 02 und eine zweite Hauptfläche 104. Der Niet 62 ragt durch die Öffnung 76 in den ebenen Basisteil 88 hin­ ein. Der Niet 62 hat einen ersten Teil 106 (Fig. 4), welcher an der ersten Hauptfläche 102 des ebenen Basisteils 88 an­ liegt, sowie einen zweiten Teil 108, welcher an der zweiten Hauptfläche 104 des ebenen Basisteils 88 anliegt. Der Niet­ teil 108 wird durch Stauchen gebildet und erstreckt sich radial auf der Außenseite der Öffnung 76, wobei er an der zweiten Hauptfläche 104 der Grundplatte anliegt und dadurch den Niet 62 fest mit der Grundplatte 60 verbindet. Damit werden auf die Grundplatte 60 ausgeübte Zugkräfte auf den Niet 62 übertragen.
Sobald der Niet 62 an der Grundplatte 60 angebracht ist, halten die Flügel 66 und 68 das Seil 58 an dem Niet 62 fest, so daß es nicht abrutschen kann. Die Seitenwände 90 und 94 der Flügel blockieren das Seil bezüglich einer Bewegungs­ richtung parallel zu der Ebene des ebenen Basisteils 88 und quer zu der Übertragungsrichtung der Zugkräfte. Die oberen Wände 92 und 96 der Flügel blockieren die Seilschlaufe 74 in bezug auf eine Bewegungsrichtung quer zu der Ebene des Ba­ sisteils 88. Damit liegt die Seilschlaufe 74 an der ersten Hauptfläche 102 des Basisteils 88 der Grundplatte 60 an und wird an dieser festgehalten.
Zur Montage der Vorrichtung 54 wird das Seil 58 so entlang der Grundplatte 60 geschoben, daß die einander gegenüber­ liegenden Schlaufenteile 80 und 82 von den Hohlkehlen auf­ genommen werden, welche durch die Flügel 66 und 68 gebildet werden. Der Schlaufenteil 80 befindet sich in der Hohlkehle, welche durch die obere Wand 92, die Seitenwand 90 und den Basisteil 88 der Grundplatte 60 gebildet wird, und kann an der Innenfläche 98 des Flügels 66 anliegen. Der Schlaufen­ teil 82 auf der anderen Seite befindet sich in der Hohlkehle, welche durch die obere Wand 96, die Seitenwand 94 und den Basisteil 88 der Grundplatte 60 gebildet wird, und kann an der Innenfläche 100 des Flügels 68 anliegen. Weil das Seil 58 kreisförmigen Querschnitt hat, haben die Innenflächen 98 und 100 vorzugsweise einen entsprechenden kreisförmigen Quer­ schnitt.
Wenn die einander gegenüberliegenden Schlaufenteile 80 und 82 richtig über der schloßseitigen Grundplatte 60 in Stel­ lung gebracht sind, verläuft die Schlaufe 74 um die Begren­ zung der Öffnung 76 in der Grundplatte 60 herum. Der Niet 62 wird dann durch die Schlaufe 74 und durch die Öffnung 76 eingesetzt. Der Niet 62 wird dann durch Stauchen des Teils 108 an der Grundplatte 60 festgemacht.
Die Endstücke 70 und 72 des Seils 58 sind starr an der Mon­ tageplatte 56 befestigt, um Zugkräfte zwischen dem Seil 58 und der Montageplatte 56 zu übertragen. Die Montageplatte 56 enthält einen ebenen Boden 110 und einen Kanal 112, welcher von dem ebenen Boden 110 absteht. Der ebene Boden 110 weist eine Bohrung 114 auf. Die Befestigung 64 ragt durch die Öff­ nung 114 und kann beispielsweise eine Schraube sein, welche in ein entsprechendes Gewindeloch im Fahrzeugaufbau paßt. Wenn die Endstücke 70 und 72 des Seils in den Kanälen 112 der Montageplatte 56 festgeklemmt sind, werden Zugkräfte von dem Seil 58 über die Montageplatte 110 und die Befestigung 64 auf den Fahrzeugaufbau 12 übertragen.
Der Kanal 112 der Montageplatte 56 enthält eine Bodenwand 116 und ein Paar einander gegenüberstehender Seitenwände 118 und 120. Mehrere Vorsprünge 122 stehen von der ersten Sei­ tenwand 118 ab. Weiter stehen mehrere Vorsprünge 124 von der zweiten Seitenwand 120 ab. Die Endstücke 70 und 72 des Seils werden von dem Kanal aufgenommen, welcher durch die Boden­ wand 116 und die Seitenwände 118 und 120 gebildet wird. Die Vorsprünge 122 und 124 sind umgebogen und dicht anliegend gegen die Endstücke 70 und 72 des Seils festgeklemmt. Die Vorsprünge 122 klemmen das Endstück 70 des Seils gegen die Bodenwand 116 und die Seitenwand 118. Die Vorsprünge 124 klemmen das Endstück 172 des Seils gegen die Bodenwand 116 und die Seitenwand 120. Die Vorsprünge klemmen die Seilenden so stark gegen die Bodenwand des Kanals, daß das Stahlseil 58 bei auftretenden Zugspannungen nicht von der Montageplat­ te 56 abgezogen werden kann.
In der Ausführungsform nach Fig. 5 haben die Gurtschlösser 44 und 26 jeweils eine Grundplatte 60 und sind fest über ein Paar Seile 58 mit einer Montageplatte 56 verbunden. Die Mon­ tageplatte 56 umfaßt ein Paar Kanäle 112 zur Aufnahme der Endstücke der beiden Seile 58.
Wie schematisch in Fig. 5 angedeutet, kann jedes Schloß 44 und 26 eine Verkleidung 130 haben, welche vorzugsweise aus Kunststoff besteht. Die Verkleidung 130 verdeckt die für den Betrieb wesentlichen Teile des Schlosses, einschließlich der schloßseitigen Grundplatte 60, des Niets 62 und der Verbin­ dung zwischen der Grundplatte 60 und dem Seil 58. Eine Hülse oder Röhre 132, welche vorzugsweise ebenso aus Kunststoff besteht, verkleidet die Endstücke 70 und 72 des Seils 58 und die Kanale 112. Der Rest der Montageplatte 56 in der Umge­ bung der Befestigung 64 kann ebenfalls verkleidet sein.
Die Montageplatte 56 besteht vorzugsweise aus höchst zugfe­ stem, niedrig legiertem Stahl. Die Montageplatte 56 hat eine einfache Form, welche aus Bandstahl ausgestanzt und geformt werden kann. Die Montageplatte 56 kann in konventionellen Folgestanzformen hergestellt werden, ohne daß eine Notwen­ digkeit für Heiß- oder Kaltschmieden oder für eine Wärmebe­ handlung besteht. Die schloßseitige Grundplatte 60 ist vom Aufbau her ebenso einfach und fertigungsfreundlich. Der ebe­ ne Basisteil 88, welcher an dem nicht gezeigten übrigen Teil des Schlosses anschließt, benötigt nur die durchgehende Öff­ nung 76 und die Flügel 66 und 68. Die Grundplatte 60 ist dann fertig zur Aufnahme der Seilschlaufe 74 und zum Einset­ zen des Niets 62.
Wie in Fig. 1 schematisch gezeigt, kann eine Montageplatte an der Stelle 50 des Fahrzeugaufbau 12 festgemacht sein, wodurch das Stück Gurtband 48 am Fahrzeugaufbau befestigt ist. Das Stück Gurtband 48 ist an seinem einen Ende an der Montageplatte befestigt, welche mittels einer Befestigung am Fahrzeugaufbau 12 festgemacht ist.
In einer zweiten Ausführungsform nach Fig. 6 ist nur ein Schloß am Fahrzeugaufbau 12 angebracht. In der Ausführungs­ form nach Fig. 6 enthält die Montageplatte 56 nur einen Kanal 112. In einer dritten Ausführungsform nach Fig. 7 wird ein einzelner Seilstrang 134 verwendet, um ein Schloßteil 136 mit dem Fahrzeugaufbau zu verbinden. Eine Befestigungs­ platte 138 ist mit dem Schloßteil 136 über einen Niet 140 verbunden. Die Befestigungsplatte 138 hat einen Kanal 142 zur Aufnahme eines Endstücks 144 des Seils 134. Der Kanal 142 hat zwei Seitenwände wie in der Ausführungsform nach Fig. 3 und eine Bodenwand 149. Nur eine Seitenwand ist ge­ zeigt und mit 148 bezeichnet. Mehrere Vorsprünge 150 stehen von den Seitenwänden 146 und 148 ab, klemmen das Endstück 144 des Seils gegen die Rückwand des Kanals 142 und verbin­ den so das Seil 134 mit dem Schloßteil 136. Der einzelne Seilstrang 134 ist über eine Montageplatte 152 mit dem Fahr­ zeugaufbau verbunden. Die Montageplatte 152 ist der in Fig. 3 gezeigten Montageplatte 56 ähnlich, nimmt aber nur den einzelnen Seilstrang 134 auf, anders als die beiden End­ stücke 70 und 72 des Seils in den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 6, in welchen das Seil über eine Schlaufe mit dem Gurtschloß verbunden ist.

Claims (19)

1. Gurtschloß-Befestigungsvorrichtung, gekennzeichnet durch:
ein Sicherheitsgurtschloß mit einer Grundplatte, an welcher einander zugewandte Hohlkehlen ausgebildet sind;
ein Seil, welches eine Schlaufe mit parallel zueinander ver­ laufenden Endstücken bildet, wobei die einander gegenüber­ liegenden Teile der Schlaufe in den Hohlkehlen angeordnet sind; und
ein Element zur Übertragung von auf das Schloß wirkenden Kräften auf das Seil, wobei das Element an der Grundplatte befestigt ist, innerhalb der Schlaufe angeordnet ist und mit Teilen seiner Oberfläche an der Schlaufe anliegen kann, und wobei die Hohlkehlen die einander gegenüberliegenden Teile der Schlaufe gegen das Element festhalten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkehlen in einer ersten Richtung entlang der Grundplatte verlaufen und daß die Kräfte in dieser ersten Richtung übertragen werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkehlen halbkreisförmigen Querschnitt haben und daß die Grundplatte einen ebenen Basisteil aufweist, sowie einander gegenüberliegend einen ersten und einen zweiten Flügel, der jeweils von dem Basisteil absteht und zusammen mit diesem eine Hohlkehle bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Flügel eine Seitenwand und eine obere Wand aufweist, daß das Element die Seilschlaufe bezüglich der Grundplatte in der ersten Richtung festhält, daß die Seiten­ teile die Seilschlaufe bezüglich der Grundplatte festhalten und verhindern, daß sich die Seilschlaufe in einer zweiten Richtung parallel zu der Ebene des ebenen Grundteils und quer zu der ersten Richtung bewegen kann, und daß die obere Wand die Seilschlaufe bezüglich der Grundplatte festhält und verhindert, daß sich die Seilschlaufe in einer dritten Rich­ tung senkrecht zu der Ebene des ebenen Basisteils bewegen kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel und das Element das Stahlseil derart festhal­ ten, daß es an eine erste Hauptfläche des ebenen Basisteils der Grundplatte anliegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß das Element ein Niet ist, mit einem ersten Teil, wel­ cher an der ersten Hauptfläche des ebenen Basisteils anliegt, und einem zweiten, durch Stauchen gebildeten Teil, welcher an einer zweiten Hauptfläche des ebenen Basisteils anliegt, um den Niet an der Grundplatte festzuhalten.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte eine kreisförmige Öffnung in einem Ober­ flächenbereich aufweist, daß das Element kreisförmig ist, durch diese Öffnung ragt und eine kreisförmige periphere Außenfläche hat, und daß die Seilschlaufe um dieses kreis­ förmige Element herum verläuft und an seiner kreisförmigen peripheren Außenfläche anliegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkehlen an einander gegenüberliegenden Seiten der Öffnung in der Grundplatte angeordnet sind und daß das Seil zunächst durch eine der Hohlkehlen, dann um das Element her­ um und dann durch die andere Hohlkehle verläuft.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Hohlkehlen wie auch das Seil allgemein kreis­ förmigen Querschnitt haben.
10. Gurtschloß-Befestigungsvorrichtung, gekennzeichnet durch:
ein Seil zur Verbindung mit einer Sicherheitsgurtschloß;
eine Montageplatte zur Verbindung mit dem Seil, welche einen Kanal zur Aufnahme eines Endstücks des Seils aufweist, wobei der Kanal eine Bodenwand hat;
mehrere Vorsprünge an der Montageplatte, welche die End­ stücke des Seils gegen die Bodenwand des Kanals festklemmen und so das Seil fest mit der Montageplatte verbinden; und
eine Einrichtung zur festen Verbindung der MontagePlatte mit einem Fahrzeugaufbau, um auf das Seil wirkende Kräfte über die Montageplatte auf das Fahrzeugaufbau zu übertragen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte eine ebene Grundplatte mit einer darin ausgebildeten Öffnung aufweist, sowie eine Befestigung, wel­ che durch die Öffnung in der ebenen Grundplatte hindurchgeht, und mit welcher die Montageplatte an dem Fahrzeugaufbau be­ festigt werden kann.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal ein Paar einander gegenüberliegender Seiten­ wände an einander gegenüberliegenden Seiten der Endstücke des Seils aufweist, sowie mehrere Vorsprünge, welche von jeder der einander gegenüberliegenden Seitenwände abstehen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilenden zwei parallel verlaufende Stränge bilden, welche von dem Kanal aufgenommen werden.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal ein Paar einander gegenüberliegender Seiten­ wände an einander gegenüberliegenden Seiten der Seilenden aufweist, und daß mehrere Vorsprünge von jeder der einander gegenüberliegenden Seiten abstehen, wobei die von einer der Seitenwände abstehenden Vorsprünge eines der Seilenden gegen die Bodenwand des Kanals festklemmen, und wobei die von der anderen Seitenwand abstehenden Vorsprünge das andere der Seilenden gegen die Bodenwand des Kanals festklemmen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch ein zweites Seil zur Verbindung mit einem zweiten Sicherheits­ gurtschloß, wobei die Montageplatte einen zweiten Kanal zur Aufnahme eines Endstücks eines zweiten Seils aufweist, wel­ ches fest mit der Montageplatte verbunden wird.
16. Gurtschloß-Befestigungsvorrichtung, gekennzeichnet durch:
ein Sicherheitsgurtschloß mit einer Grundplatte, an welcher einander zugewandt eine erste und eine zweite Hohlkehle aus­ gebildet sind;
ein Seil, welches eine Schlaufe mit parallel zueinander ver­ laufenden Endstücken bildet, wobei die einander gegenüber­ liegenden Teile der Schlaufe jeweils in der ersten und in der zweiten Hohlkehle angeordnet sind;
ein Element zur Übertragung von auf das Schloß wirkenden Kräften auf das Seil, wobei das Element an der Grundplatte befestigt ist, innerhalb der Schlaufe angeordnet ist und mit Teilen seiner Oberfläche an der Schlaufe anliegen kann, und wobei die erste und die zweite Hohlkehle die einander gegen­ überliegenden Teile der Schlaufe gegen das Element festhal­ ten;
eine Montageplatte zur Verbindung mit den parallel verlau­ fenden Endstücken des Seils, welche einen Kanal zur Aufnahme der Endstücke aufweist, wobei der Kanal eine Bodenwand hat;
mehrere Vorsprünge an der Montageplatte, welche die End­ stücke des Seils gegen die Bodenwand des Kanals festklemmen und so das Seil fest mit der Montageplatte verbinden; und
eine Einrichtung zur festen Verbindung der Montageplatte mit einem Fahrzeugaufbau, um auf das Seil wirkende Kräfte über die Montageplatte auf den Fahrzeugaufbau zu übertragen.
17. Gurtschloß-Befestigungsvorrichtung, gekennzeichnet durch:
ein Seil zur Verbindung eines Sicherheitsgurtschlosses mit einem Fahrzeugaufbau;
eine Montageplatte zur Verbindung mit dem Seil, welche einen Kanal zur Aufnahme eines Endstücks des Seils aufweist, wobei der Kanal eine Bodenwand hat;
mehrere Vorsprünge an der Montageplatte, welche die End­ stücke des Seils gegen die Bodenwand des Kanals festklemmen und so das Seil fest mit der Montageplatte verbinden; und
eine Einrichtung zur festen Verbindung der Montageplatte mit dem Fahrzeugaufbau oder dem Sicherheitsgurtschloß.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal ein Paar einander gegenüberliegender Seiten­ wände an den einander gegenüberliegenden Seiten der End­ stücke des Seils aufweist, sowie mehrere Vorsprünge, welche von jeder der einander gegenüberliegenden Seitenwände abste­ hen.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte zur Montage am Fahrzeugaufbau vor­ gesehen ist, und daß ferner eine Befestigungsplatte mit dem Sicherheitsgurtschloß verbunden ist, wobei diese Befesti­ gungsplatte einen anderen Kanal zur Aufnahme eines anderen Seilendes aufweist, und wobei dieser andere Kanal ein ande­ res Paar einander gegenüberliegender Seitenwände an einander gegenüberliegenden Seiten dieses anderen Seilendes aufweist, sowie mehrere Vorsprünge, welche von wenigstens einer der einander gegenüberliegenden anderen Seitenwände abstehen und das Seilende gegen den Kanal festklemmen.
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