DE3923305A1 - Aufspulmaschine - Google Patents
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spulhülse nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Eine solche Spulhülse ist bekannt durch US-PS 31 03 305. Zum
Fangen des Fadens an der bekannten Spulhülse wird der Faden
bei teilweiser Umschlingung derart an die Spulhülse angelegt,
daß die Oberflächenbewegung der Spulhülse in dem berührten
Bereich der Fadenbewegung entgegengesetzt ist. Es sind jedoch
durch die EP-A 88 104 973 (EP-1575) sowie PCT/DE 89/00 094
(PCT-1628) Aufspulmaschinen bekannt, die zwei Spulspindeln
besitzen, welche abwechselnd in Betrieb gebracht werden. Diese
früheren Patentanmeldungen werden vollinhaltlich auch zum
Inhalt dieser Patentanmeldung gemacht. Die bekannten Aufspul
maschinen weisen die Besonderheit auf, daß beim Fangen des
Fadens im Fangschlitz der leeren Spulhülse Faden und Fang
schlitz dieselbe Bewegungsrichtung (Gleichlauf) haben. Das hat
den Vorteil, daß der der vollen Spulhülse zulaufende Faden im
Augenblick des Fadenanlegens an die leere Spulhülse nicht
verschlappt. Denn durch einen solchen Zusammenbruch der Faden
spannung kann es zu Wicklerbildung an der vorangehenden Galet
te oder an drehenden Teilen der Aufspulmaschine kommen.
Beim Gleichlauf-Fangen des Fadens besteht das Problem, daß der
Faden in dem Fadenfangschlitz der bekannten Hülse nicht
haftet.
Dieses Problem ist bei der bekannten Spulhülse nicht gegeben.
Da die Laufrichtung des Fadens der Laufrichtung der Oberfläche
der Spulhülse entgegengesetzt ist, sind auch die durch das
Klemmstück des Fangschlitzes ausgeübten Klemm- und Förder
kräfte der Laufrichtung des Fadens entgegengesetzt und führen
dazu, daß der Faden um so sicherer in das Klemmstück hineinge
zogen wird. Die Klemmkräfte haben zudem ausschließlich die
Funktion, das Abreißen des Fadens zu bewirken. Beim Gleich
lauf-Fangen müssen jedoch die Klemmkräfte gleichzeitig das
Fördern des Fadens in seiner Laufrichtung und das Abreißen des
Fadens bewirken.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Fadenfang
schlitz so auszubilden, daß der durch den Fadenfangschlitz im
Gleichlauf geführte Faden hängenbleibt und abreißt.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichen des
Anspruchs 1.
Das Lösungsprinzip besteht darin, zunächst dafür Sorge zu
tragen, daß der Faden genügend tief und ohne Überwindung von
Reibkräften in den Fangschlitz einfallen kann und den Faden
sodann kraftschlüssig und/oder formschlüssig in dieser Tiefe
festzuhalten. Dadurch gelingt es, den Faden in dem Fangschlitz
nur solchen Reibkräften zu unterwerfen, die zum sicheren
Fangen und Abreißen des Fadens führen. Es wird insbesondere
verhindert, daß die zwischen Faden und Fangschlitz auftreten
den großen, gleitenden Reibkräfte dazu führen, den Faden
wieder aus der Fangnut herauszuwerfen.
Bei der Lösung wird der Faden durch formschlüssige Mittel
daran gehindert, radial wieder aus dem Klemmstück des Fang
schlitzes auszutreten. Die von dem Klemmstück ausgeübten Reib
kräfte wirken daher ausschließlich in Umfangsrichtung und üben
eine Zugkraft auf den Faden aus.
Eine sehr einfache Ausbildung der Fadenfalle ergibt sich aus
Anspruch 2. Ihre Wirksamkeit beruht darauf, daß für das
Eindringen des Fadens in den Fangschlitz die weite Öffnung des
keilförmigen Spaltes zur Verfügung steht, während zum Austre
ten des Fadens aus dem Fangschlitz nur ein sehr enger Spalt
zur Verfügung steht. Die Betriebssicherheit einer solchen ein
fachen Fadenfalle kann dadurch erhöht werden, daß die Zunge
gegenüber der Achsparallelen mit ihrem freien Ende ein wenig
radial einwärts geneigt ist.
Zur Erhöhung der Betriebssicherheit ist es auch möglich, die
Fangzungen, welche die Fadenfalle bilden, beweglich auszu
führen. Hierbei ist es möglich, an eine Wandung des Fang
schlitzes Zungen anzuformen, die mit ihrem freien Ende federnd
an der gegenüberliegenden Wand des Fangschlitzes anliegen.
Eine derartige Formgebung ist z.B. dadurch möglich, daß ein
Ring seitlich neben dem Fangschlitz um die Hülse gelegt wird,
an welchen achsparallele Zungen angeformt sind, die den Fang
schlitz überragen. Diese Zungen sind beweglich in der Ein
dringrichtung, mit der der Faden in den Fangschlitz ein
dringt. Ihre Beweglichkeit ist in der Gegenrichtung jedoch
begrenzt, und zwar etwa auf einer achsparallelen Linie, so daß
der Faden gegen die Eindringrichtung nicht aus dem Fangschlitz
herauskommen kann. Derartige Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 7. Eine einfach anzu
bringende, verschleißfeste und sicher wirkende Fadenfalle für
diesen Einsatzzweck ergibt sich aus dem Kennzeichen der
Ansprüche 8 und 9.
In Weiterbildungen der Erfindung wird die Fadenfalle aus
Teilen hergestellt, welche Bestandteil des Materials sind, aus
dem die Spulhülse hergestellt ist. Solche Lösungen ergeben
sich aus den Ansprüchen 10 bis 12. Hierbei werden die als
Fadenfalle dienenden Zungen dadurch gebildet, daß die Papier
lagen der Spulhülse im Bereich des Fangschlitzes durch den
Schlitz selbst sowie durch quer dazu liegende Einschnitte oder
Aussparungen in Papierzungen zerlegt werden. Diese Papier
zungen sind durch den radial von außen nach innen in die
Hülsenoberfläche eingeschnittenen Schlitz in Eindringrichtung
geneigt, so daß sie nach Art einer Reuse den Faden zwar in
Eindringrichtung durchlassen, beim Herauskommen jedoch fest
halten. Dabei eignen sich diese Ausgestaltungen der Fadenfalle
gleichzeitig auch für die Ausgestaltung des Klemmstückes,
eventuell mit Weiterbildung nach Anspruch 16 oder 17, bei der
eine formschlüssige Klemmung des Fadens erzielt wird.
Die Weiterbildung nach Anspruch 13 ist insbesondere dann
günstig, wenn der Faden beim Fadenanlegen nicht genau in der
Normalebene des Fangschlitzes geführt, sondern über die der
axialen Mitte der Spulhülse zugewandte Seitenwandung geführt
wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Fig. 1 bis
10 dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1 die Ansicht einer Spulhülse;
Fig. 2A bis 2E den Radialschnitt durch die Spulhülse;
Fig. 3A bis 3C das Ausführungsbeispiel einer Fadenfalle;
Fig. 4 bis 10 Ausführungsbeispiele von Fadenfallen und Klemm
stücken.
Gezeigt ist in allen Fällen eine Abwicklung des linken Endes
einer Spulhülse sowie jeweils ein Teilschnitt A-A durch den
Fangschlitz.
Die Fig. 1 und 2 illustrieren den prinzipiellen Aufbau und
die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Spulhülse. Daher gilt
die Beschreibung der Fig. 1 und 2 auch für die weiteren
Ausführungsbeispiele.
Die Hülse 1 weist an dem dargestellten Ende mit gewissem
Abstand von ihrer Stirnseite einen Längsbereich auf, in dem
der Durchmesser der Hülse geringfügig kleiner als in den
übrigen Bereichen sein kann. In dem der Stirnseite zugewandten
Ende dieses Längsbereiches ist jeweils der Fangschlitz 2 ange
bracht. Der Fangschlitz erstreckt sich in Umfangsrichtung über
einen Winkel von z.B. 120°. Wenn man davon ausgeht, daß sich
sowohl die Oberfläche der Hülse 1 als auch der Faden in Pfeil
richtung 3 bewegt, so beginnt der Fangschlitz mit einem Ein
fallstück 4. Dieses Einfallstück 4 zeichnet sich dadurch aus,
daß es eine im Vergleich zum Fadendurchmesser relativ große
Weite aufweist. Das Einfallstück 4 kann sich z.B. über 45° des
Spulenumfangs erstrecken. Sodann folgt das Klemmstück.
Die Spulhülse 1 ist auf einer Spulspindel 15 aufgespannt.
Spulhülse und Spulspindel drehen sich mit Drehrichtung 3. Die
Spulhülse weist in einer Normalebene einen Fadenfangschlitz 2
auf. Der Fangschlitz besteht aus einem Einfallstück 4 und
einem Klemmstück 5 sowie aus einer Fadenfalle 6. Das Einfall
stück 4 liegt - in Bewegungsrichtung 3 gesehen - vorn. Das
Klemmstück 5 liegt hinten. Die Fadenfalle 6 liegt, wie in
Fig. 1, 2, 3, 5, 8 gezeigt, am Ende des Einfallstückes oder
aber, wie in den Fig. 4, 6, 7, 9, 10 gezeigt, am Anfang des
Klemmstückes und ist in diesem Falle Bestandteil des Klemm
stückes. Der Faden 8 wird mit teilweiser Umschlingung um die
Spulhülse und anschließend über eine Rolle 14 geführt. Die
Laufrichtung des Fadens ist ebenfalls mit der Pfeilrichtung 3
markiert.
Der Faden 8 wird durch die Rolle 14 und/oder durch eine nicht
dargestellte Absaugpistole oder durch eine angetriebene, volle
Spule (vgl. PCT/DE 89/00094) abgezogen. Der Faden wird von
einem nicht dargestellten Lieferwerk angeliefert oder der
Chemiefaden ist frisch gesponnen und kommt unmittelbar von der
Spinndüse.
Die Spulspindel 15 mit der darauf aufgespannten Leerhülse 1
wird im wesentlichen mit einer Oberflächengeschwindigkeit
angetrieben, die der Fadengeschwindigkeit entspricht. Die
Spulspindel 15 ist derart in den Fadenlauf bewegt worden, daß
die Richtung der Oberflächenbewegung der Spulhülse der Faden
laufrichtung 3 entspricht.
Der Faden wird durch einen in Fadenlaufrichtung vor der Spul
hülse 1 liegenden Fadenführer in die Normalebene des Faden
schlitzes geführt. Er wird durch einen nach der Spulhülse
liegenden Fadenführer entweder ebenfalls in der Normalebene
oder aber etwas seitlich von dieser Normalebene, und zwar auf
der der axialen Mitte der Spulhülse zugewandten Seite geführt.
Die Rolle 14 kann in diesem Falle durch einen stillstehenden
Überlaufkörper ersetzt werden.
In Fig. 1 und Fig. 2 ist die Fadenfalle lediglich angedeutet.
Gezeigt sind Zungen 7, die achsparallel in das Einfallstück
des Fangschlitzes ragen und an den gegenüberliegenden
Wandungen des Klemmstückes befestigt sind. Die Zungen sind
gegeneinander versetzt.
Die Zungen können sich zwar einwärts in Richtung Nutengrund
des Klemmstückes bewegen, ihre Beweglichkeit radial auswärts
ist jedoch etwa in der eingezeichneten axialen Richtung
begrenzt. Dadurch rutscht der auf den Zungen aufliegende Faden
radial einwärts bis auf den Nutengrund. Der Auswärts-Weg ist
jedoch versperrt.
Die Ausgestaltung der Spulhülse im einzelnen ergibt sich aus
der nachfolgenden Beschreibung ihrer Wirkungsweise.
In Fig. 2A ist die Drehstellung der Spulhülse gezeigt, in der
das vordere Ende des Einfallstückes 2 des Fangschlitzes an dem
Punkt angelangt ist, an welchem der Faden 8 auf die Spulhülse
aufläuft.
Fig. 2B zeigt, daß bei der Weiterdrehung der Spulhülse der
Faden in das Einfallstück einfällt. Hierzu ist das Einfall
stück in seiner axialen Breite so groß ausgeführt, daß der
Faden ohne wesentliches Hemmnis auf den Grund des Einfall
stückes gelangt. Es sei dabei besonders erwähnt, daß das Ein
fallstück im wesentlichen genauso tief wie oder tiefer ist als
das nachfolgend zu beschreibende Klemmstück des Fangschlit
zes. Der Faden fällt im wesentlichen bis auf den Grund des
Fangschlitzes. Dadurch ergibt sich, daß die Fadenlaufgeschwin
digkeit geringfügig - Größenordnung: 1% - größer ist als die
translatorische Geschwindigkeit des Fangschlitzes bzw. der
Hülse. Die dadurch entstehenden Relativgeschwindigkeiten
wirken sich allerdings nicht in Form von auf den Faden einwir
kenden Reibkräfte aus, da das Einfallstück 4 so breit ist, daß
es den Faden nicht wesentlich behindert. Daher reichen die
Fadenzugkräfte aus, den Faden möglichst tief in den Fang
schlitz bzw. das Einfallstück hineinzuziehen.
Anhand von Fig. 2C ist die Funktion der Fadenfalle gezeigt.
Die Fadenfalle setzt dem Eindringen des Fadens in dem Fang
schlitz kein Hindernis entgegen. Der Faden kann daher ohne
weiteres bis auf den Grund des Einfallstückes bzw. Klemm
stückes fallen. Dem Aussteigen des Fadens aus dem Klemmstück
setzt die Fadenfalle jedoch ein formschlüssiges Hemmnis entge
gen. Wenn durch Weiterdrehung der Spulhülse die Fadenfalle an
der Tangente zwischen der Rolle 14 und der Spulhülse vorbei
gefahren ist, so wird der Faden an der Fadenfalle umgelenkt.
Da der Faden auf dem Nutengrund festgehalten wird, kann er
nicht aus dem nachfolgenden Klemmstück herausgezogen werden.
Die Klemmkräfte, die in dem Klemmstück auf den Faden ausgeübt
werden, wirken sich daher nur in Umfangsrichtung, jedoch nicht
in einer radialen Richtung aus. Die Klemmkräfte werden daher
ausschließlich in Fadenzugkräfte umgesetzt.
Das Klemmstück 5 ist nun so gestaltet, daß sehr plötzlich
Klemmkräfte auf den Faden ausgeübt werden. Dies geschieht
dadurch, daß sich das Klemmstück relativ zum Einfallstück sehr
plötzlich so weit verengt, daß zwischen Faden und den Seiten
wandungen des Fangschlitzes starker Reibschluß oder praktisch
Formschluß eintritt. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß es
sich um multifile Chemiefäden handelt, die gegenüber den aus
Pappe hergestellten Spulhülsen vielfache Angriffsmöglichkeiten
für einen Formschluß bieten.
In Fig. 2D ist eine Drehstellung gezeigt, in der sich erstma
lig an den Zungen 7 der Fadenfalle 6 eine Umlenkung des Fadens
8 ergibt. Es ist gezeigt, daß die Zungen 7 nicht radial aus
wärts beweglich sind. Daher wird der Faden weiter in dem Fang
schlitz festgehalten.
In Fig. 2E ist eine Drehstellung gezeigt, in der sich eine
maximale Umlenkung des Fadens an den Zungen der Fadenfalle 6
ergibt. Es ist davon auszugehen, daß infolge dieser scharfen
Umlenkung der Faden reißt, wenn es sich um einen textilen
Faden (bis ca. 300 dtex) handelt. Trotz der in Fig. 2E gezeig
ten Umlenkung wird der Faden infolge der Haltewirkung der
Fadenfalle nicht aus der Nut herausgezogen. Daher bleiben die
Klemmkräfte des Klemmstückes 5 weiterhin wirksam und der Faden
wird weiterhin in Laufrichtung 3 gefördert und nach dem
Abreißen auf der Spulhülse 1 aufgewickelt. Nunmehr kann - wie
in den zitierten vorerwähnten Patentanmeldungen beschrieben -
die Changierung wieder eingesetzt und der Faden zu einer
Kreuzspule auf der Spulhülse 1 verlegt werden.
Bei der Ausführung nach Fig. 3A, 3B, 3C handelt es sich um
eine Fadenfalle 6, die im Übergangsbereich zwischen dem Ein
fallstück 4 und dem Klemmstück 5 des Fangschlitzes 2 vorgese
hen ist. Die Fadenfalle weist eine oder mehrere Fangzungen 7
auf, die an einem Ende federelastisch befestigt und mit ihrem
anderen freien Ende sich elastisch gegen eine Wandung des
Einfallstückes und/oder Klemmstückes abstützen. Hierdurch ist
der Faden 8 zwar in der Lage, die Fangzunge 7 nach unten zu
drücken. Er ist jedoch nicht in der Lage, die Fangzunge, die
sich an der Wandung abstützt, wieder nach oben zu drücken, da
die Fangzunge und die Wandung auf der Außenseite des Fang
schlitzes einen spitzen Winkel bilden.
Bei der Ausführung nach Fig. 3A ist die Fadenfalle 6 dadurch
ausgebildet, daß an einem freien Ende eines Stiftes 9 ein
Kranz von einseitig gelagerten, elastischen Fadenzungen 7
sitzt. Am anderen Ende besitzt der Stift 9 einen Kopf 10. Die
Hülse besitzt im Übergangsbereich zwischen Einfallstück und
Klemmstück ein Loch 11. Wie Fig. 3C zeigt, kann der Stift
durch dieses Loch 11 von innen hindurchgeschoben werden, wobei
sich die Fangzungen 7 an den Stift anschmiegen. Haben die
Fangzungen das Loch 11 verlassen, so spreizen sie sich nach
außen und legen sich - wie Fig. 3B und auch Fig. 3A zeigen -
an die Wandungen des Fangschlitzes an, wobei sie mit dem Stift
einen spitzen Winkel bilden. Gleichzeitig weist der Stift
Spreizzungen 12 auf, die zwischen den Fangzungen 7 und dem
Kopf 10 angebracht sind. Zwischen den Spreizzungen und den
Fangzungen besteht ein genügender Abstand, so daß der Faden 8
in den Zwischenraum zwischen beiden hineinpaßt. Die Spreiz
zungen sind ebenfalls federelastisch an den Stift 9 ange
formt. Im ausgebreiteten Zustand überdecken sie das Loch 11.
Wie Fig. 3B zeigt, sind die Spreizzungen und Fangzungen gegen
einander versetzt an dem Umfang des Stiftes 9 angeordnet. Der
Kopf am anderen inneren Ende des Stiftes verhindert, daß der
Stift radial nach außen fliegen oder herausgedrückt werden
kann.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 gerät der Faden beim Einfallen
in das Einfallstück 4 auch unter die Fangzungen. Er kann
nunmehr den Fangschlitz nicht mehr verlassen. Daher wirkt die
Fadenfalle als Fadenführung, durch die der Faden in dem Grund
des Klemmstückes 5 gehalten wird. Daher wirken sich die Reib
und Klemmkräfte, die das Fangstück auf den Faden ausübt, nur
in Umfangsrichtung aus. Diese Reib- und Klemmkräfte führen zum
Abreißen des Fadens.
Es ist möglich, die Fangzungen an ihrer Unterseite scharf
kantig auszuführen, so daß sie zusätzlich auch eine Schneid
wirkung auf den Faden haben. Durch die Spreizzungen wird ver
hindert, daß der in das Einfallstück bzw. das Fangstück ein
laufende Faden den Stift 9 so weit radial nach innen drückt,
daß die freien Enden der Fangzungen Berührung mit dem Nuten
grund bekommen.
Bei der Ausführung nach Fig. 4A, 4B besitzt das Klemmstück 5
Einschnitte, die in der Umfangskante des Klemmstückes, welches
dem Spulbereich zugewandt ist, angeordnet sind. Diese Ein
schnitte liegen so, daß die Durchdringungslinie des Einschnit
tes an der Hülsenoberfläche sowie die Durchdringungslinie des
Einschnittes an der Seitenwandung des Einfallstückes mit der
Umfangskante spitze Winkel bilden, deren Spitze in Bewegungs
richtung 3 der Spulhülse weisen. Jeder dieser Einschnitte
wirkt als Fadenfalle.
Die Besonderheit dieser Fadenfalle besteht darin, daß sie im
Bereich des Klemmstückes angeordnet ist bzw. sein kann. Es ist
auch möglich, derartige Fadenfallen im Endbereich des Einfall
stückes anzuordnen. Andererseits wird die Klemmwirkung, die
zur Fadenförderung einerseits und zum Abriß des Fadens ande
rerseits führt, weniger durch diese Einschnitte und im wesent
lichen durch die Klemmwirkung des Klemmstückes hervorgerufen.
Es ist deshalb erforderlich, daß das Klemmstück eine ausrei
chende Länge mit ausreichender Klemmwirkung besitzt.
Bei der Ausführung nach Fig. 4A, 4B ist es wesentlich, daß der
Faden zwar einerseits tief in das Klemmstück 4 des Fangschlit
zes 2 einfällt. Andererseits ist es wesentlich, daß der Faden
seitlich über die Wand des Klemmstückes aus dem Fangschlitz
herausgeführt wird. Dabei gerät der Faden in die Einschnitte
13 der Seitenwandung. Hierdurch wird verhindert, daß der Faden
auch aus dem Klemmstück 5 wieder aufsteigen kann. Auf das in
dem Klemmstück 5 verbleibende Fadenstück werden daher nur
solche Klemm- und Reibkräfte ausgeübt, welche in Umfangsrich
tung wirken und zum Abreißen des Fadens führen, ohne daß der
Faden aus dem Klemmstück heraussteigen kann.
Durch die scharfkantige Ausführung der Einschnitte wird über
dies auch eine messerartige Durchtrennung des Fadens bewirkt
bzw. gefördert.
Zur Darstellung der weiteren Ausführungsbeispiele zeigen die
Fig. 5 bis 10 jeweils in der Teilfigur A die Ansicht und in
der Teilfigur B den Teil eines Axialschnittes der Spulhülse.
In der Ausführung nach Fig. 5 ist auf die Spulhülse 1 ein
zylindrischer Ring 16 geschoben. Zur drehfesten Verbindung des
Ringes 16 auf der Hülse 1 dient einerseits ein möglichst enger
Sitz und zum anderen eine Keil-17-Nutenverbindung, welche
axial gerichtet ist.
Der Ring weist eine Fangzunge 7 auf, die achsparallel von dem
Ring 16 absteht. Die Fangzunge 7 überdeckt das Einfallstück 4
des Fangschlitzes 2. Die Fangzunge ist - in Bewegungsrichtung
3 - vorn derart abgeschrägt, daß die Flanke der Fangzunge 7
mit den Wandungen des Einfallstückes 4 einen - in Bewegungs
richtung 3 - offenen Keilspalt bildet, der sich bis auf Null
verringert. Es ist sogar möglich, daß die äußere Spitze die
Wandung des Einfallstückes 4 überdeckt. Wenn der Faden in den
Fangschlitz 2 einfällt, so muß er sich durch diesen keilför
migen Spalt und unter Umständen unter der Fangzunge 7 hin
durchzwängen, was ohne weiteres möglich ist. Sobald sich
jedoch die in Fig. 2D, 2C gezeigte Situation ergibt, in der
die Fadenfalle die Tangente zwischen Spulhülse und Rolle 14
durchwandert hat, bleibt der Faden an der - radial - unteren
Kante 17 hängen. Diese untere Kante 17 liegt achsparallel oder
ist vorzugsweise derart geneigt, daß der Faden an ihr in Rich
tung zu dem Ring 16 abrutscht und daran gehindert wird, durch
den Keilspalt hindurch aus dem Fangschlitz 2 herauszuklet
tern.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 werden im Bereich des
Eingangs und auch im Bereich des weiteren Verlaufs des Klemm
stückes Einschnitte quer zum Fangschlitz in die Oberfläche der
Hülse eingebracht. Die Hülse ist durch Wickeln von Papierlagen
hergestellt. Durch die Einschnitte 18, die auch andere Winkel
als 90° mit dem Klemmstück des Fangschlitzes bilden können,
entstehen Papierzungen, deren vordere Enden die Wandungen des
Klemmstückes bilden. Die vorderen Enden der Zungen sind infol
ge des Einschnittes des Klemmstückes radial einwärts gebogen,
und die vorderen Enden berühren sich zumindest annähernd. Die
Einschnitte 18 werden also bevorzugt zunächst in die Ober
fläche der Hülse eingebracht. Sodann wird der Schlitz des
Klemmstückes 5 eingebracht bzw. eingeschnitten. Durch diesen
Schnitt werden die Papierlagen an ihren geschnittenen Enden
radial einwärts abgebogen. Daher bilden die Papierzungen eine
Falle für den eingefallenen Faden 8, ohne daß die Papierzungen
das Eindringen des Fadens auf den Grund des Fangschlitzes
nennenswert behindern.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 werden die Einschnitte
18 dadurch gebildet, daß zunächst Löcher in die Oberfläche der
Hülse eingestanzt werden. Sodann wird das Klemmstück 5 des
Fangschlitzes in die Oberfläche eingeschnitten. Auch hierdurch
entstehen einzelne, einwärts gebogene Zungen, wie Fig. 7B
zeigt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 werden die Fadenfalle
und das Klemmstück so gestaltet, daß jede Wand sägezahnartig
vorspringende, radiale Kanten erhält, die in Umfangsrichtung
hintereinander, z.B. im Abstand von jeweils 2 mm angeordnet
sind. Die Kanten der gegenüberliegenden Wände sind gegenein
ander versetzt und - wie gesagt - sägezahnartig scharf ausge
bildet. Der axiale Abstand zwischen den Normalebenen, in denen
die Kanten liegen, ist kleiner als die Fadendicke. Der Abstand
kann Null oder auch negativ sein. Die Kanten weisen dabei
vorzugsweise in die Bewegungsrichtung 3 der Spulhülse.
Die Spulhülse ist aus Papierlagen gewickelt. Daher bilden die
in Achsrichtung vorspringenden Kanten Zungen, welche einseitig
an den Wandungen des Fangschlitzes befestigt sind und welche
etwa jeweils bis in die axiale Mitte des Fangschlitzes ragen.
Infolge der Oberflächenkrümmung der Spulhülse können diese
Zungen zwar radial einwärts gebogen werden. Die Bewegung in
Auswärtsrichtung ist jedoch durch die Krümmung begrenzt. Daher
wirken diese Vorsprünge wie Fadenfallen nach dieser Erfin
dung. Hinzu kommt, daß der Fangschlitz und die Vorsprünge
durch Einstechen eines geeigneten Werkzeuges in die Hülsen
oberfläche entstanden sind. Dadurch sind die vorderen Enden
der Vorsprünge nach innen gebogen, wodurch die Wirkung als
Fadenfalle verstärkt wird.
Gleichzeitig bewirken diese Vorsprünge jedoch auch eine erheb
liche Verengung des Fangschlitzes, so daß der Teil des Fang
schlitzes, in welchem diese Vorsprünge angeordnet sind, auch
als Klemmstück wirkt. Dem kommt entgegen, daß die Spitzen der
Vorsprünge in Bewegungsrichtung 3 weisen. Da die Vorsprünge
andererseits aus einer Vielzahl einzelner Papierschichten be
stehen, bilden diese Vorsprünge Widerhaken für den multifilen
Faden, welche zu einer formschlüssigen Mitnahme des Fadens
führen.
Die Formgebung des Fangschlitzes nach Fig. 8 bewirkt also, daß
gleichzeitig die Funktion der Fadenfalle und die Funktion des
Klemmstückes ausgeübt wird. Dabei ist es jedoch auch möglich,
daß sich der Fangschlitz im Endbereich des Klemmstückes 5
dadurch verengt, daß die Vorsprünge weiter als bis lediglich
zur axialen Mitte des Fangschlitzes ragen. Dadurch wird der
Fangschlitz mäander- oder sägezahnähnlich bei entsprechender
Umlenkung des in dem Klemmstück liegenden Fadens verformt.
Hierdurch wird die Klemm- und Förderwirkung verstärkt. Eine
derartige Form ist in Fig. 9 gezeigt.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 wird das Klemm
stück des Fangschlitzes sägezahnförmig oder mäanderförmig
hergestellt, z.B. ausgestanzt. Hierdurch entstehen sägezahn
ähnliche Vorsprünge, die in den Schlitz ragen. In Fig. 9
erstrecken sich die Vorsprünge 19 bis über die axiale Mitte
des Klemmstückes. Auch in Fig. 9 sind die Vorsprünge 19 der
beiden Wandungen in Umfangsrichtung zueinander versetzt. Die
spitzen Winkel der Vorsprünge 19 bilden ebenfalls Widerhaken,
an denen sich die Einzelfilamente des multifilen Chemiefadens
festhaken. Die Vorsprünge 19 bilden daher formschlüssige
Mitnahmen und sind daher als Ausbildung des Klemmstückes 5
besonders geeignet. Darüber hinaus entstehen durch das Ein
stanzen des Schlitzes mit den Vorsprüngen 19 aber auch Zungen,
deren Spitzen wiederum radial einwärts gebogen sind. Daher
wirken auch diese Vorsprünge als Fadenfalle, die den Faden
zwar in den Fangschlitz einbringen lassen, ihn jedoch daran
hindern, aus dem Fadenfangschlitz wieder herauszukommen. Auch
durch diese Vorsprünge wird daher bewirkt, daß das restliche
Klemmstück 5 lediglich Kräfte in der Fadenachse auf den Faden
aufbringen muß und daß daher große Fadenzugkräfte aufgebracht
werden können, ohne daß die Gefahr besteht, daß der Faden aus
dem Fangschlitz austritt.
Dadurch, daß die Vorsprünge mit ihren Spitzen jedoch stark
radial einwärts gebogen sind, steht auch hier ein gerader
Schlitz, in welchen der Faden einfallen kann, aus dem der
Faden jedoch nicht wieder herauskommt. Die starke mäanderför
mige Verformung des Klemmstückes bewirkt die Aufbringung hoher
Klemmkräfte. Bei den Ausführungen nach Fig. 8 und 9 wird der
Faden sehr plötzlich zickzackförmig umgelenkt, was praktisch
zu einem Formschluß führt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 besteht die Faden
falle 6 aus dem Stück eines in eine Aussparung 20 eingeklebten
Klettenbandes. Die Aussparung 20 liegt im Übergang zwischen
dem Einfallstück 4 und dem Klemmstück 5. Das Klemmstück kann
bei dieser Ausführung wieder als sehr enger Schlitz oder so,
wie in bezug auf eine der anderen Figuren geschildert, ausge
bildet sein.
Bezugszeichenaufstellung
1 Hülse
2 Fangschlitz
3 Bewegungsrichtung
4 Einfallstück
5 Fangstück, Klemmstück
6 Fadenfalle
7 Fangzunge
8 Faden
9 Stift
10 Kopf
11 Loch
12 Spreizzunge
13 Einschnitt
14 Rolle
15 Spindel
16 Ring
17 hintere Kante
18 Einschnitte
19 Vorsprünge
20 Aussparung
2 Fangschlitz
3 Bewegungsrichtung
4 Einfallstück
5 Fangstück, Klemmstück
6 Fadenfalle
7 Fangzunge
8 Faden
9 Stift
10 Kopf
11 Loch
12 Spreizzunge
13 Einschnitt
14 Rolle
15 Spindel
16 Ring
17 hintere Kante
18 Einschnitte
19 Vorsprünge
20 Aussparung
Claims (19)
1. Zylindrische Spulhülse
aus Pappe oder Kunststoff oder gewickelten Papierlagen,
auf welcher ein Chemiefaden zu einer Kreuzspule aufgespult
wird,
wobei die Spulhülse in einer Normalebene einen Fadenfang schlitz (2) besitzt, der sich zumindest über einen Teil des Umfangs erstreckt und der aus einem Einfallstück und aus einem Klemmstück besteht,
wobei das Einfallstück - in Laufrichtung der Hülse - vorn liegt und so breit ist, daß es das in Eindringrichtung erfolgende, radiale Eindringen des Fadens in den Fang schlitz nicht wesentlich behindert,
und wobei das Klemmstück den Faden derart klemmt, daß der Faden mit einer Zugkraft gefördert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Fangen des Fadens bei gleichgerichteter Bewegung des Fadens und des vom Faden berührten Oberflächenbereiches der Spulhülse in dem Fangschlitz eine Fadenfalle vor dem oder an dem Beginn des Klemmstückes angeordnet und so ausgelegt ist, daß die Fadenfalle das radiale Eindringen des Fadens in den Fangschlitz nicht behindert, das radiale Aussteigen des Fadens aus dem Klemmstück des Fangschlitzes jedoch sperrt.
wobei die Spulhülse in einer Normalebene einen Fadenfang schlitz (2) besitzt, der sich zumindest über einen Teil des Umfangs erstreckt und der aus einem Einfallstück und aus einem Klemmstück besteht,
wobei das Einfallstück - in Laufrichtung der Hülse - vorn liegt und so breit ist, daß es das in Eindringrichtung erfolgende, radiale Eindringen des Fadens in den Fang schlitz nicht wesentlich behindert,
und wobei das Klemmstück den Faden derart klemmt, daß der Faden mit einer Zugkraft gefördert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Fangen des Fadens bei gleichgerichteter Bewegung des Fadens und des vom Faden berührten Oberflächenbereiches der Spulhülse in dem Fangschlitz eine Fadenfalle vor dem oder an dem Beginn des Klemmstückes angeordnet und so ausgelegt ist, daß die Fadenfalle das radiale Eindringen des Fadens in den Fangschlitz nicht behindert, das radiale Aussteigen des Fadens aus dem Klemmstück des Fangschlitzes jedoch sperrt.
2. Spulhülse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fadenfalle aus zumindest einer Fadenzunge besteht, die
an einer Wandung des Fangschlitzes einseitig gelagert ist
und die in Eindringrichtung einen keilförmigen Spalt zum
Eindringen des Fadens in den Fangschlitz bildet.
3. Spulhülse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fangzunge in Richtung des Grundes des Fangschlitzes beweglich ist,
und daß die Beweglichkeit gegen die Eindringrichtung etwa in ihrer achsparallelen Lage begrenzt ist.
die Fangzunge in Richtung des Grundes des Fangschlitzes beweglich ist,
und daß die Beweglichkeit gegen die Eindringrichtung etwa in ihrer achsparallelen Lage begrenzt ist.
4. Spulhülse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fangzunge so lang und derart geneigt ist, daß sie in
Eindringrichtung beweglich ist und sich bei Bewegung gegen
die Eindringrichtung an der gegenüberliegenden Wandung des
Fangschlitzes abstützt.
5. Spulhülse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
an den beiden Wandungen des Fangschlitzes Fadenzungen auf
einer gemeinsamen Axialebene gelagert und so lang und
derart geneigt sind, daß sie bei der Auswärtsbewegung mit
ihren freien Enden aneinander stoßen.
6. Spulhülse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die an der einen Wandung gelagerten Fadenzungen gegenüber den an der anderen Wandung gelagerten Fadenzungen in Umfangsrichtung versetzt sind,
und daß die Länge der Zungen im wesentlichen gleich der Hälfte der Schlitzbreite sind.
die an der einen Wandung gelagerten Fadenzungen gegenüber den an der anderen Wandung gelagerten Fadenzungen in Umfangsrichtung versetzt sind,
und daß die Länge der Zungen im wesentlichen gleich der Hälfte der Schlitzbreite sind.
7. Spulhülse nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zungen federelastisch sind oder federelastisch einge
spannt sind.
8. Spulhülse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fadenzungen an dem Ende eines Stiftes federnd befe stigt sind,
daß der Stift an seinem anderen Ende einen Kopf aufweist,
daß die Spulhülse ein im wesentlichen radiales Loch im Bereich des Fangschlitzes besitzt, das enger als der Schlitz und so dimensioniert ist, daß der Stift mit den sich an den Stift anschmiegenden Fadenzungen von innen durch das Loch gesteckt werden kann, bis die Fangzungen das Loch verlassen,
und daß die sich gegen die Eindringrichtung aufspreizenden Fangzungen sich federelastisch gegen zumindest eine der Wandungen des Fangschlitzes abstützen.
die Fadenzungen an dem Ende eines Stiftes federnd befe stigt sind,
daß der Stift an seinem anderen Ende einen Kopf aufweist,
daß die Spulhülse ein im wesentlichen radiales Loch im Bereich des Fangschlitzes besitzt, das enger als der Schlitz und so dimensioniert ist, daß der Stift mit den sich an den Stift anschmiegenden Fadenzungen von innen durch das Loch gesteckt werden kann, bis die Fangzungen das Loch verlassen,
und daß die sich gegen die Eindringrichtung aufspreizenden Fangzungen sich federelastisch gegen zumindest eine der Wandungen des Fangschlitzes abstützen.
9. Spulhülse nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Stift zwischen Kopf und Fadenzungen Sperrelemente,
z.B. Widerhaken besitzt, durch die die radiale Einwärts
bewegung des Stiftes gehemmt oder gehindert wird.
10. Spulhülse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fadenfalle durch Zungen gebildet wird, die in den
Fangschlitz ragen und welche durch folgende Maßnahmen
hergestellt werden:
Die Spulhülse wird aus Papierlagen gewickelt;
der Fangschlitz ist im Bereich der Fadenfalle ein enger Schnitt in die Oberfläche der Spulhülse;
in die dem Schnitt benachbarte Oberfläche der Spulhülse werden zumindest zwei Einschnitte eingebracht, die quer zu dem Schnitt gerichtet sind, die einen Abstand voneinander haben und die in dem Schnitt auslaufen.
Die Spulhülse wird aus Papierlagen gewickelt;
der Fangschlitz ist im Bereich der Fadenfalle ein enger Schnitt in die Oberfläche der Spulhülse;
in die dem Schnitt benachbarte Oberfläche der Spulhülse werden zumindest zwei Einschnitte eingebracht, die quer zu dem Schnitt gerichtet sind, die einen Abstand voneinander haben und die in dem Schnitt auslaufen.
11. Spulhülse nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einschnitte Löcher sind, welche in die Oberfläche der
Spulhülse eingebracht werden und welche der Schnitt
tangiert oder als Sekante durchschneidet.
12. Spulhülse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fadenfalle durch Zungen gebildet wird, die in den
Fangschlitz ragen und die durch folgende Maßnahmen herge
stellt werden:
Die Spulhülse wird aus Papierlagen gewickelt;
der Fangschlitz ist im Bereich der Fadenfalle zickzack förmig oder meanderförmig derart ausgeführt, daß die Seitenwandungen Vorsprünge aufweisen, welche relativ zueinander versetzt sind und welche bis etwa in die Mitte des Fangschlitzes ragen.
Die Spulhülse wird aus Papierlagen gewickelt;
der Fangschlitz ist im Bereich der Fadenfalle zickzack förmig oder meanderförmig derart ausgeführt, daß die Seitenwandungen Vorsprünge aufweisen, welche relativ zueinander versetzt sind und welche bis etwa in die Mitte des Fangschlitzes ragen.
13. Spulhülse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fadenfalle dadurch gebildet wird, daß in die Seiten
wandung des Fangschlitzes, die der axialen Mitte der Spul
hülse zugewandt ist, ein Einschnitt eingebracht wird,
welcher in einer Ebene liegt, deren Schnittlinien mit der
Hülsenoberfläche einerseits und der Seitenwandung des
Fangschlitzes andererseits spitze Winkel mit der Umfangs
kante bilden, wobei die spitzen Winkel pfeilförmig in
Laufrichtung der Spulhülse weisen.
14. Spulhülse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Klemmstück dadurch gebildet wird, daß sich der Fang
schlitz im Anschluß an die Fadenfalle schneidenförmig
verengt und in einem engen Schnitt ausläuft.
15. Spulhülse nach einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Klemmstück wie die Fadenfalle ausgebildet wird.
16. Spulhülse nach Anspruch 12 und 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorsprünge sägezahnartig ausgebildet sind und zwischen
sich einen zickzackförmigen Klemmspalt bilden.
17. Spulhülse nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die sägezahnartigen Vorsprünge mit ihren spitzen Winkeln
in die Laufrichtung der Spulhülse weisen.
18. Aufspulmaschine,
zum Aufspulen eines mit konstanter Geschwindigkeit ange
lieferten Fadens zu einer Spule,
mit den folgenden im Fadenlauf hintereinander liegenden
Einrichtungen:
- 18.1 eine Changiereinrichtung,
- 18.2 eine Führungswalze (11), die der Faden teilweise umschlingt,
- 18.3 zwei Spulspindeln mit Spulhülsen sind mit konstant bleibender, der Fadengeschwindigkeit im wesentlichen entsprechender Umfangsgeschwindigkeit antreibbar, wobei der Faden die Spulhülse und die darauf gebildete Spule gegensinnig zur Führungswalze umschlingt, wobei
- 18.4 zum Spulenwechsel und zum Umlegen des Fadens von
der vollen Spule (Vollspule) an die auf der Leerspindel
aufgesteckte, leere Spulhülse
- 18.4.1 die Spulspindeln auf einem Revolver gelagert sind, der drehbar und in zwei Betriebsstellungen derart positionierbar ist, daß die eine Spulspindel (Betriebsspindel) in der Betriebsposition nahe der Führungswalze und die andere Spulspindel (Leerspindel) in der Warteposition positioniert ist, und daß bei der Drehung aus der Warteposition in die Betriebsposition die auf der Leerspindel aufgespannte Spulhülse mit ihrer Umfangsfläche den zwischen der Führungswalze und der Vollspule laufenden Faden bei teilweiser Umschlingung berührt,
- 18.4.2 die Spulhülsen in einer Normalebene (Fangebene) einen Fangschlitz zum Fangen des Fadens besitzen,
- 18.4.3 eine Aushebeinrichtung mit einem Fadenführer (Führungskerbe 36) zum Fangen und Leiten des Fadens vorgesehen ist, welche den Faden innerhalb des Changierhubes fängt, aus der Changiereinrichtung aushebt und in eine Normalebene außerhalb des Changierhubes führt,
- 18.4.4 Umlegeinrichtungen in Form eines Bleches vorgesehen sind, welches Blech aus einer Ruhestellung auf einer Bahn quer zu der den Spulspindeln gemeinsamen Axialebene in eine Eingriffsstellung zwischen den Spulspindeln fahrbar ist und welches Blech eine Gleitkante besitzt, die sich längs des Changierhubes erstreckt und in der ein Halteschlitz mündet, der im wesentlichen in der Wulstebene, d. h. auf einer Normalebene innerhalb des Changierhubes, und quer zum Fadenlauf derart liegt, daß beim Einfahren der Gleitkante in die Eingriffsstellung der Faden in den Halteschlitz fällt und mit seinem der Vollspule zulaufenden Fadenstück in der Wulstebene festgehalten wird;
gekennzeichnet durch
eine Spulhülse nach einem der Anspruche 1 bis 15.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3943794A DE3943794B4 (de) | 1988-07-25 | 1989-07-14 | Aufspulmaschine mit Spulhülse |
| DE3923305A DE3923305C2 (de) | 1988-07-25 | 1989-07-14 | Zylindrische Spulhülse |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3825181 | 1988-07-25 | ||
| DE3901437 | 1989-01-19 | ||
| DE3923305A DE3923305C2 (de) | 1988-07-25 | 1989-07-14 | Zylindrische Spulhülse |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3923305A1 true DE3923305A1 (de) | 1990-02-01 |
| DE3923305C2 DE3923305C2 (de) | 1997-06-12 |
Family
ID=25870447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3923305A Expired - Fee Related DE3923305C2 (de) | 1988-07-25 | 1989-07-14 | Zylindrische Spulhülse |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE3923305C2 (de) |
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