[go: up one dir, main page]

DE3019320A1 - Spulenhuelse - Google Patents

Spulenhuelse

Info

Publication number
DE3019320A1
DE3019320A1 DE19803019320 DE3019320A DE3019320A1 DE 3019320 A1 DE3019320 A1 DE 3019320A1 DE 19803019320 DE19803019320 DE 19803019320 DE 3019320 A DE3019320 A DE 3019320A DE 3019320 A1 DE3019320 A1 DE 3019320A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
slot
area
areas
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803019320
Other languages
English (en)
Inventor
Jürgen 8903 Bobingen Bock
Manfred 8900 Augsburg Maiterth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19803019320 priority Critical patent/DE3019320A1/de
Publication of DE3019320A1 publication Critical patent/DE3019320A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/28Arrangements for positively securing ends of material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Spulenhülse
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spulenhülse mit Fadenfangschlitz,der wenigstens an einem Ende der Hülse am Umfang angeordnet ist und aus einem breiten Einlaufbereich und-einem schmalen Klemmbereich besteht.
  • Derartige Spulenhülsen werden benötigt für die Aufwicklung von Fäden oder Garnen mit Hilfe von Spulmaschinen. Ihr prinzipieller Aufbau und die geeigneten Einsatzgebiete sind beispielsweise aus der US-PS 31 03305 bekannt. In dieser Patentschrift wird auch beschrieben, wie beim Anlegen des Garnes bei laufender Spulmaschine das Garn mit Hilfe einer Saugpistole in den Einlaufbereich des Fadenfangschlitzes gebracht wird, um dann bei Erreichen des Klemmbereiches auf der Seite der Sauspistole abgerissen zu werden. Auf der Spulenhülse bildet der aufzuwickelnde Faden zunächst einen Verlustwickel.
  • Der Faden wird dann meist mit Hilfe eines Hilfsfadenführers oder dergleichen zur Ausbildung einer Fadenreserve von diesem Verlustwickel abgelenkt und dann von dem eigentlichen Changierfadenführer aufgenommen, der den Hauptaufspulvorgang innerhalb seines Arbeitsbereichs steuert.
  • In der genannten US-PS 31 03 305 wird bei Spulgeschwindigkeiten von etwa 700 m/min eine Fangwahrscheinlichkeit von 90 W angegeben, d.h., daß -im Mitteltei -9 von 10 Ansetzversuchen auf Anhieb ein Erfolg verzeichnet wurde, der Faden also sich-im schmalen Klemmbereich einfangen ließ, der neu zulaufende Faden auf die Spulenhülse aufgewickelt wurde, während-das andere Ende des Fadens am Klemmbereich abegrissen oder notfalls abgeschnitten werden konnte. Ein'erfol-gloser Anlegeversuch bedeutet nicht nur Zeit und Materialverlust, das in der Saugpistole-gesammelte Material kann nicht mehr für textile Zwecke eingesetzt --werden, sondern häufig auch die Ursache für eine Maschinenstörung, da es zu einer Wickelbildung auf den Treibwalzen des Spulaggregats oder auch auf den Nutwalzen der Changiervorrichtung kommen kann. Häufig wird auch beobachtet, daß das Anlegen zwar erfolgreich war, daß jedoch nicht alle Einzelfilamente im Klemmbereich des Fadenfangschlitzes eingeklemmt wurden. In einem solchen Fall tritt eine Auffächerung des Fadens ein, der Verlustwickel wird unsauber und breitflächig.
  • Es ist in solchen Fällen nicht mehr möglich, eiq einwandfrei ausgebildete Fadenreserve herzustellen.
  • Mit Zunahme der Spulgeschwindigkeiten insbesondere bei modernen Spinnmaschinen, bei denen die Spulaggregate mit Oberflächengeschwindigkeiten von mehr als 3000 m/min arbeiten, wurde eine starke Abnahme der auf Anhieb erfolgreichen Anlegeversuche beobachtet.
  • Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, beispielsweise mit speziell gestalteten Fadenfangschlitzen die Fangwahrscheinlichkeit auch bei Schnellspinnprozessen wieder zu erhöhen, d.h. auch bei den dort erforderlichen hohen Spulgeschwindigkeiten wieder gute Erfolgsraten beim Anlegen des angelieferten Garns an die Spulmaschine zu erhalten. Beispielsweise seien hier die folgenden Vorveröffentlichungen genannt: US-PS 37 17 291, DE-GM 75 27 985 und DE-GM 76 25 081.
  • Die spezielle Ausgestaltung der Fangschlitze kann zu einer gewissen Erhöhung der Einfangwahrscheinlichkeit führen, die jedoch immer noch nicht als ausreichend angesehen wird. Ein anderer Weg wurde in der DE-OS 27 17 T89 und dem DE-GM 79 21 02-2 beschritten. Hier wurde versucht, die Fadenfangwahrsche-inlichkeit dadurch zu erhöhen, daß mehrere am Umfang der SpulenhuIse parallel nebeneinander liegende Fadenfangschlitze angeordnet wurden bzw. der Fadeneinfangkanal dieForm einer eng gewundenen Spirale auf der Zylinderoberfläche der Spulenhülse aufweist. Diese Variationen wurden durchgeführt in der Hoffnung, daß durch eine Verbreiterung des Gebietes, in dem der aufzuwickelnde Faden auf der Spulenhülse eingefangen werden kann, die Einfangwahrscheinlichkeit erhöht wird. Das ist bis zu einem -gewissen Grade tatsächlich der Fall, leider sind j-edoch damit eine Reihe von Nachteilen- verbunden. Hingewiesen sei insbesondere auf die Behinderung eines einwandfreien Aufbereitens der Fadenreserve, wenn der Faden mehrfach gefangen wurde. Weiterhin wird durch eine solche Maßnahme die Gefahr, daß nur Einzelfilamente des Fadens eingefangen werden andere jedoch nicht,in keiner Weise behoben. Darüberhinaus bedeuten parallel liegende oder parallel verschobene Fangschlitze einen unnötigen Platzbedarf auf der Spulenhülse, der dann zum Aufbringen der Fadenreservewindungen fehlt.
  • Es bestand daher immer noch die Aufgabe, eine Spulenhülse mit Fadenfangschlitzen zu finden, bei der ein sicheres und erfolgreiches Anlegen des Garnes bei hohen Spulgeschwindigkeiten möglich ist.Untereinem erfolgreichen Anlegevorgang wird dabei ein solcher Verstanden, bei dem nicht nur das Garn bzw. der Faden eingefangen wird, sondern bei dem auch ein Auffasern des Fadens bzw.
  • eine Schlingenbildung vermieden wird.
  • Überraschend wurde nun gefunden, daß diese Aufgabe durch eine Spulenhülse gelöst wird, bei der in geringem Abstand von einer Stirnseite der Spule ein Fadenfangschlitz angeordnet ist, der sich über den gesamten Umfang der Spulenhülse erstreckt, wobei dieser Fadenfangschlitz hintereinander abwechselnd mehrere weite Einlaufbereiche und mehrere enge Klemmbereiche aufweist.
  • Durch die Anordnung mehrere Einlaufbereiche und Klemmbereiche- hintereinander in einem durchgehenden Fadenfangschlitz in der Nähe wenigstens einer Stirnseite der Spu-lenhülse-kann die Erfolgsrate beim Anlegen auch bei sehr hohen Spulgeschwindigkeiten und geringen Hülsendurchmesser erheblich verbessert werden.
  • In einer bevorzugten Ausfühkrungsform befinden sich zwei breite Einlaufbereiche und zwei enge Klemmbereiche hintereinander auf e-inem umlaufenden Fadenfangschlitz der -Spulenhülse. Der -Übergang von weitem Einlaufbereich zum engen Klemmbereich sollte vorzugsweise in der gleichen Art und Weise gestaltet sein wie der Übergang von engem- -Klemmbereich zu weitem Einlaufbereich. In diesem Fall ist die Spulenhülse für beide Drehrichtungen einsetzbar. Bei der speziellen Gestaltung des .Fadenfangschlitzes, sowohl in der Schlitztiefe und Breite als -auch in der Aufteilung in Einlauf- und Klemmbereich können die Erfahrungen mit Spulenhülsen nach dem Stand der Technik voll übernommen werden. In einer bevorzugten -Ausfü-hrungsform besteht-der Einlaufbereich aus einer relativ, breiten V-förmigen Kerbe, an den sich der enge Klemmbereich anschließt, der ebenfalls aus einer V-förmigen Kerbe gleicher Tiefe jedoch mit wesentlich kleinerem Öffnungswinkel best:eht. Einzelheiten fir die genaue Ausführung der-Einlaßbereiche und Klemmbereiche in dem Fadenfangschlitz können -der zitierten Vorliteratur entnommen werden. Entscheidend für die erfindungsgemäße Spulenhülse ist die Anordnung des Fadenfangschlitzes mit mehreren Einlaufbereichen und Klemmbereichen in abwechselnder Folge in einer Ebene auf dem Umfang der Spulenhülse, wobei die Ebene senkrecht zur Achse der Spulenhülse steht. Zur weiteren Verdeutlichung der Erfindung sollen die Abbildungen dienen.
  • Figur 1 zeigt eine erfindungsgemäße Spulenhülse, die bereits eine Fadenwicklung aufweist in der -Seitenansicht die Figur 2 einen senkrechten Schnitt durch den umlaufenden Fadenfangschlitz gemäß Schnitt II - . - II der Figur 1, während Figur 3 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt gemäß III - . - III in Figur 2 wiedergibt.
  • In Figur 1 ist auf die Spulenhülse 1 bereits die eigentliche Fadenwicklung 2 zum Teil aufgebracht worden. Die Spulenhülse 1 weist bei dieser Ausführungsform nur einen Fadenfangschlitz in der Nähe einer Stirnseite der Hülse auf. Der Fadenfangschlitz besteht aus weiten Einlaufbereichen 3,3' und engen Klemmbereichen 4,4', die sich auf dem Umfang der Spulenhülse abwechseln.
  • Weiterhin ist in Figur 1 die Fadenreserve 5 zu sehen; der Verlustwickel im Fadenfangschlitz ist nicht gezeichnet, um den Fangschlitz sichtbar zu lassen.
  • Aus Figur 2 kann die Aufteilung der Einlaufbereiche und Klemmbereiche auf dem Umfang des Fadenfangschlitzes gesehen werden. Bei der Ausführungsform gemäß Figur 2 weisen die Einlaufbereiche 3,3' und die Klemmbereiche 4,4' gleiche Längen auf. Natürlich ist es möglich, diese Aufteilung auch zu verändern, beispielsweise den Klemmbereich jeweils kürzer und den Einlaufbereich-dafür entsprechend länger zu wählen.
  • In Figur 3 ist eine mögliche Ausgestaltung des überganges von Einlaufbereich 3,3' in den Klemmbereich 4,4' wieder gegeben. Beide Bereiche sind V-förmige Kerben mit der gleichen Tiefe in dem Spulenhülsenmaterial. Sie unterscheiden sich jedochdurch den öffnungswinkel. Während der Einlaufbereich 3,3' einen weiten Winkel aufweist, der aufzuwickelnde Faden also leicht in diese Kerbe eindringen kann, ist der öffnungswinkel des Klemmbereiches 4-,4' wesentlich kleiner. Hier soll die Fixierung des Fadens durch Einklemmen erfolgen.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Spulenhülse mit Fadenfangschlitz, der wenigstens an einem Ende der Hülse in geringem Abstand von der Stirnseite angeordnet- ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenfangschlitz sich über den gesamten Umfang der Spulenhülse erstreckt und im Fadenfangschlitz mehrere Einlaufbereiche und mehere Klemmbereiche hintereinander angeordnet sind.
  2. 2. Spulenhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenfangschlitz zwei Einlaufbereiche und zwei Klemmbereiche aufweist.
  3. 3. Spulenhülse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dzB der übergang von einem Einlaufbereich in einen Klemmbereich in gleicher Weise gestaltet ist wie der übergang von einem Klemmbereich ihr einen Einlaufbereich.
DE19803019320 1980-05-21 1980-05-21 Spulenhuelse Withdrawn DE3019320A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803019320 DE3019320A1 (de) 1980-05-21 1980-05-21 Spulenhuelse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803019320 DE3019320A1 (de) 1980-05-21 1980-05-21 Spulenhuelse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3019320A1 true DE3019320A1 (de) 1981-12-03

Family

ID=6102917

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803019320 Withdrawn DE3019320A1 (de) 1980-05-21 1980-05-21 Spulenhuelse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3019320A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3923305A1 (de) * 1988-07-25 1990-02-01 Barmag Barmer Maschf Aufspulmaschine
US6032890A (en) * 1996-09-23 2000-03-07 Sonoco Development, Inc. Stacking stable yarn carrier for package dyeing
DE19962033A1 (de) * 1999-12-22 2001-06-28 Majer Christian Gmbh Co Kg Garnspule
DE3943794B4 (de) * 1988-07-25 2004-11-11 Saurer Gmbh & Co. Kg Aufspulmaschine mit Spulhülse

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3923305A1 (de) * 1988-07-25 1990-02-01 Barmag Barmer Maschf Aufspulmaschine
DE3943794B4 (de) * 1988-07-25 2004-11-11 Saurer Gmbh & Co. Kg Aufspulmaschine mit Spulhülse
US6032890A (en) * 1996-09-23 2000-03-07 Sonoco Development, Inc. Stacking stable yarn carrier for package dyeing
DE19962033A1 (de) * 1999-12-22 2001-06-28 Majer Christian Gmbh Co Kg Garnspule
DE19962033B4 (de) * 1999-12-22 2008-10-02 Hülsenfabrik Herbster GmbH & Co.KG Garnspule

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3809635C2 (de)
DE3344645C2 (de)
DE2344377A1 (de) Spanndorn an aufwindvorrichtungen fuer endlosfaeden mit fadentrrennerichtung
CH677917A5 (de)
DE2541761A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bildung einer anknuepf-reservewicklung auf spulen an textilmaschinen
DE1535947A1 (de) Verfahren zur Verbindung mindestens zweier Enden von Multifilamentfaeden
DE3809564A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines endwickels an auf huelsen gewickelten textilspulen
DE3872449T2 (de) Verfahren zur ununterbrochenen fadenlieferung von spulen und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens.
EP0279824B1 (de) Verfahren zum anschliessen des fadenanfangs einer vorratsspule an das ende eines laufenden fadens
DE2351312B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Beheben von Fadenbrüchen an Spinnmaschinen
DE2519066A1 (de) Vorrichtung zur bildung von fadenreserven auf spulen
DE3019320A1 (de) Spulenhuelse
DE4237860A1 (de) Fadenführungstrommel
DE4034769A1 (de) Fadenleitvorrichtung an einer spulstelle
DE2705660B2 (de) Offenendspinnmaschine mit einer Vorrichtung zum Wickeln von Kreuzspulen
DE2853605C2 (de) Fadenführ- und Aufnahmevorrichtung einer Aufspuleinrichtung
DE2542000C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines Anknüpftadens bestimmter Länge an Spulen von Textilmaschinen
DE4334813B4 (de) Spulvorrichtung
DE2153370A1 (de) Automatische Spuleinheit für Textilmaschinen, insbesondere Spulmaschinen
DE8013650U1 (de) Spulenhuelse
DE4115339B4 (de) Spulhülse
DE3202888A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum fadenschneiden beim automatischen abziehen der spulen auf einer spindeltextilmaschine
DE2831130A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum waehlen und einfaedeln bei mehrfachgarnspulenhasplern
EP0082230B1 (de) Textiles Schlauchmaterial für die Reinigung von Geschützrohren und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2521850A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum beenden eines spinnvorgangs

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal