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DE3812342A1 - Transportvorrichtung zur bereitstellung von spulenhuelsen und zum abtransport von spinnspulen, insbesondere an einer doppelseitigen spinnmaschine - Google Patents

Transportvorrichtung zur bereitstellung von spulenhuelsen und zum abtransport von spinnspulen, insbesondere an einer doppelseitigen spinnmaschine

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DE3812342A1
DE3812342A1 DE3812342A DE3812342A DE3812342A1 DE 3812342 A1 DE3812342 A1 DE 3812342A1 DE 3812342 A DE3812342 A DE 3812342A DE 3812342 A DE3812342 A DE 3812342A DE 3812342 A1 DE3812342 A1 DE 3812342A1
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spinning
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bobbin
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Zinser Textilmaschinen GmbH
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/18Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins
    • D01H9/187Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins on individual supports, e.g. pallets

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Description

Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung nach dem Ober­ begriff des Patentanspruches 1.
Derartige Transportvorrichtungen zum selbsttätigen Auswechseln der vollen Spulen gegen leere Spulenhülsen werden insbesondere bei doppelseitigen Spinnmaschinen eingesetzt. Bei einer bekann­ ten Vorrichtung dieser Art (DE-PS 5 02 149) ist an jeder Maschi­ nenseite oberhalb des Spindelkastens jeweils ein Transportband angeordnet, das teilweise als Kette und teilweise als Seil aus­ gebildet ist. Das Transportband wird um eine Umlenkrolle geführt und durch Trommeln in Bewegung gesetzt, auf welche an den Enden der Kette angreifende Seile auflaufen. An dem Transportband sind Hohlzylinder angeordnet, die zum einen beidseitig geöffnet und zum anderen an einer Seite mit einem Deckel versehen sind. Die verschiedenen Hohlzylinder sind abwechselnd an der Kette befestigt und dienen zum Abtransport der vollen Spulen und zur Zuführung der leeren Spulenhülsen. Das Transportband mit den Hohlzylindern absolviert während der Wechselvorgänge eine os­ zillierende Bewegung, wodurch in Folge der ungenutzten Rückfüh­ rung bei großen Maschinen lange Wechselintervalle entstehen.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung (JP-PS 47-39 740) ist zum Transport der Spulenhülsen eine Endloskette und zum Trans­ port der Spinnspulen ein Förderband vorgesehen. Die vollen Spu­ len werden durch eine Vorrichtung angehoben und auf das Förder­ band abgelegt. Die gleiche Vorrichtung setzt die leeren Spulen­ hülsen auf die Spindeln auf. Durch die beiden Transportbänder ist die bekannte Vorrichtung einerseits aufwendig im Aufbau und andererseits wenig automatisierungsfreundlich.
In der (CH-PS 5 45 866) wird an jeder Maschinenseite jeweils ein endloses Transportband vorgeschlagen, das als Riemen oder Gurt ausgebildet ist und oberhalb der Spindeln angeordnet ist. Die endlosen Transportbänder werden jeweils mittels zweier Umlenk­ rollen umgelenkt und von einer Antriebseinheit angetrieben. An dem Transportband sind gabelförmige Mitnehmer im Abstand der Spindeln vorgesehen. Zum Wechseln der vollen Spulen gegen leere Spulenhülsen wird das Transportband in Richtung der Spindeln geschwenkt, so daß die Mitnehmer in Höhe der vollen Spulen an­ geordnet sind. Durch die Drehbewegung des Transportbandes grei­ fen die Mitnehmer in die Spulen ein. Mit einer Hebevorrichtung werden die Spulen angehoben und während einer Rückwärtsbewegung des Transportbandes im Bereich einer Führungsrolle ausgetragen. Gleichzeitig werden bei dieser Drehbewegung des Transportbandes die leeren Spulenhülsen über die Spindeln gebracht und an­ schließend abgesenkt. Während des Wechselvorganges ist somit das Transportband verschiedenen Drehrichtungen unterworfen. Der Wechsel der Spulen ist bei dieser bekannten Vorrichtung zeit­ aufwendig, da ungenutzte Rückführungen des Transportbandes auf­ treten. Da jeder Maschinenseite ein Transportband zugeordnet ist, sind zwei Antriebseinheiten und zwei Vorrichtungen zur Zu­ führung und Abnahme der Spinnspulen oder Spulenhülsen erforder­ lich. Hierdurch ist an diese bekannte Vorrichtung aufwendig im Aufbau und wenig automatisierungsfreundlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transportvor­ richtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Aufbau vereinfacht und für eine weitgehende Automatisierung ge­ eignet ist.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Transportvorrich­ tung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Ein über beide Maschinenseiten geführtes Band, das als flexibles Stahlband ausgebildet ist und an dem Mitnahmemittel für die Spulenhülsen und Spinnspulen angeordnet sind, benötigt nur eine Antriebseinheit. Weiterhin ist nur eine Vorrichtung zur Ab- und Zuführung der Spinnspulen und Spulenhülsen erfor­ derlich. Hierdurch wird die Automatisierung wesentlich erleich­ tert. Gleichzeitig treten bei der erfindungsgemäßen Transport­ vorrichtung keine ungenutzten Rückführungen des Bandes auf. Die Verwendung eines flexiblen Stahlbandes ist besonders kostengün­ stig und wartungsarm. Durch die Verwendung von nur einem Band wird insgesamt der Aufbau der Transportvorrichtung vereinfacht.
Das mittels Führungen und/oder Umlenkrollen über beide Maschi­ nenseiten geführte Band kann mit beliebiger Länge ausgeführt sein. Somit kann die erfindungsgemäße Transportvorrichtung auch bei sehr großen Maschinenlängen eingesetzt werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird das Stahlband hochkant stehend in Führungen geführt, die an hori­ zontal liegenden Trägern vorgesehen sind, die an beiden Maschi­ nenseiten der Spinnmaschine angeordnet sind.
Das Band wird vorzugsweise an seinen Rändern in schlitzartig ausgebildeten Führungen gleitbeweglich gehalten, die an den Trägern in einer Ebene übereinanderliegend angeordnet sind. Die Träger sind näherungsweise mit L-förmigem Querschnitt ausgebil­ det, wobei an dem Vertikalschenkel die schlitzartigen Führungen angeordnet sind und der Horizontalschenkel mit einer Gleitfläche ausgebildet ist.
Die Mitnahmemittel am Band können als Aufnahmen ausgebildet sein, die auf der Gleitfläche gleitbeweglich aufliegen und ei­ nen Zapfen zur Befestigung der Spinnspule und der Spulenhülse besitzen. Die Aufnahmen sind vorzugsweise aus Kunststoff herge­ stellt. Die Befestigung am Stahlband kann mittels einer Schrau­ be oder nur durch Einhängen in ein Langloch erfolgen. Diese Ausbildungsform der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung ist besonders einfach, da nur wenige Teile erforderlich sind.
Eine andere Ausbildungsform des Erfindungsgegenstandes sieht an dem Band Mitnehmer zum Transport von auf Gleitflächen laufenden Tellern vor, wobei die Mitnehmer Aufnahmeflächen aufweisen, die den Tellern angepaßt sind und diese teilweise umschließen. Der­ artige Teller sind in der Textiltechnik bekannt und kommen als Aufnahmen für Spinnspulen und Spulenhülsen in vielfältiger Wei­ se zum Einsatz. Diese Ausbildungsform der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung ist deshalb besonders für die Kombination mit anderen Transportsystemen geeignet. Beispielsweise können die Teller im Bereich einer Umlenkrolle auf ein an die Trans­ portvorrichtung angrenzendes Förderband ausgeschleust werden.
Es ist besonders vorteilhaft, daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nur eine Greifvorrichtung für die Abnahme bzw. Zu­ führung der Spinnspulen und der Spulenhülsen nötig ist. Neben der Vereinfachung des Aufbaus wird hierdurch ein besonders ho­ her Grad an Automatisierung möglich.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind anhand der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Ausführungs­ form gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegen­ standes in einer Darstellung gemäß Fig. 3,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5 und
Fig. 7 eine schematische Draufsicht auf die Ausführungs­ form gemäß Fig. 5 in Kombination mit einem Förder­ band.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Spinnmaschine (1), die neben einer Spulmaschine (2) angeordnet ist. Die heute zum Einsatz kommenden Spinn- bzw. Spulmaschinen zeichnen sich durch eine hohe Durchsatzleistung und einen hohen Grad an Auto­ matisierung aus. Aus diesem Grund ist auch ein leistungsfähiges Transportsystem zur Abführung der Spinnspulen und zur Zuführung der Spulenhülsen erforderlich.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist an der doppelseitigen Spinnmaschine (1) ein Band (3) angeordnet, das über beide Maschinenseiten ge­ führt ist. Das als endloses, flexibles Stahlband ausgebildete Band (3) dient zur Abführung der Spinnspulen (7′) und zur Zu­ führung der Spulenhülsen (7′′) an die Spindeln der Spinnmaschine (1).
Gemäß Fig. 2 wird das Transportband (3) mit Umlenkrollen (13) um beide Maschinenseiten der Spinnmaschine (1) geführt. Die Um­ lenkrolle (13′) dient als Antriebsrolle des Transportbandes (3) und ist mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Antriebs­ einheit verbunden. Das Band (3) wird einerseits um das Endge­ stell (1′′) der Spinnmaschine (1) und andererseits im Bereich des Endgestells (1′) durch eine Öffnung (11) im Rahmen der Spinnmaschine (1) geführt. Eine Greifvorrichtung (4), die zwischen der Spinnmaschine (1) und der Spulmaschine (2) ange­ ordnet ist, dient zur Abführung der Spinnspulen (7′) und zur Zuführung der Spulenhülsen (7′′) an das Band (3).
Das Band (3) wird an beiden Maschinenseiten an Trägern (5) hochkant stehend geführt, die horizontal liegend an der Spinn­ maschine (1) befestigt sind.
In Fig. 3 ist der Träger (5) im Schnitt dargestellt. Der Träger (5) besitzt einen näherungsweise L-förmigen Querschnitt. An dem Vertikalschenkel des Trägers (5) sind schlitzförmige Führungen (5′′) in einer Ebene übereinanderliegend vorgesehen. Die Ränder (3′, 3′′) des Bandes (3) werden in diesen Führungen (5′′) ge­ führt. An dem Band (3) sind mittels Schrauben (8) Aufnahmen (6) befestigt, die aus Kunststoff hergestellt sind. Die Aufnahmen (6) besitzen an ihrer Unterseite Gleitteile (6′′), die auf ei­ ner Gleitfläche (5′) des Horizontalschenkels des Trägers (5) aufliegen. Die Aufnahme (6) wird an der dem Band (3) abgewandten Seite in einer weiteren schlitzförmigen Führung (5′′′) geführt.
An der Aufnahme (6) ist ein Zapfen (6′) zur Befestigung der Spinnspule (7′) und der Spulenhülse (7′′) vorgesehen. Der Zap­ fen (6′) ist so ausgeformt, daß einerseits eine sichere Fixie­ rung der Spinnspule (7′) und der Spulenhülse (7′′) erreicht wird und andererseits eine Abnahme oder Zuführung problemlos möglich ist.
Der Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3 ist in Fig. 4 dar­ gestellt.
In Fig. 5 und 6 ist eine andere Ausbildungsform des Erfindungs­ gegenstandes dargestellt. An dem hochkant stehenden Band (3) sind bei dieser Ausführungsform Mitnehmer (9) befestigt, die zum Transport von Tellern (10) dienen. Derartige Teller (10) sind in der Textiltechnik bekannt und besitzen Zapfen (10′) zur Aufnahme von Spinnspulen (7′) und Spulenhülsen (7′′). Die Teller (10) liegen auf einer horizontalen Gleitfläche (5′) des Trägers (5) auf. Die Mitnehmer (9) besitzen Aufnahmeflächen (9′), die der Form der Teller (10) angepaßt sind. Der Abstand der Mitnehmer (9) wird so gewählt, daß die Teller (10) zwischen zwei Mitnehmer (9) fixiert sind, wodurch eine weitere Führung am Träger (5) entfällt. Diese Ausbildungsform des Erfindungsge­ genstandes eignet sich in besonderer Weise zur Kombination mit anderen in der Textiltechnik bekannten Transportsystemen.
Gemäß Fig. 7 ist im Bereich einer Umlenkrolle (13) des Trans­ portbandes (3) ein Förderband (14) positioniert. Das Förderband (14) ist in Höhe der Gleitfläche (5′) des Trägers (5) angeord­ net, so daß eine Ausschleusung der Teller (10) von der Gleit­ fläche (5′) auf die Oberfläche des Förderbandes (14) ermöglicht wird.
Insbesondere, wenn die Greifvorrichtung (4) mit in die Hülsen der Spinnspulen (7′) eingreifenden Greifzapfen versehen sind, ist es notwendig, daß die Hülsen möglichst exakt geführt sind. Es kann dann vorkommen, daß die Hülsen mit einem einen Kraft­ schluß verursachenden Sitz auf die Zapfen (10′) der Teller (10) aufgesteckt sind. Um zu verhindern, daß bei einem Abziehversuch die Teller (10) mit abgehoben werden, wird bei einer Ausgestal­ tung der Erfindung vorgesehen, daß die Mitnehmer (9) und/oder der Träger (5) mit die Teller (10) übergreifenden Elementen versehen sind, die die Form von sich oberhalb der Teller (10) befindlichen Laschen haben können.

Claims (8)

1. Transportvorrichtung zur Bereitstellung von Spulenhül­ sen und zum Abtransport von Spinnspulen, insbesondere an einer doppelseitigen Spinnmaschine, mit einem endloseh, einem Antrieb zugeordneten Band, an dem Mitnahmemittel für die Spulenhülsen und Spinnspulen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (3) als flexibles Stahlband ausgebildet ist, das hoch­ kant stehend mittels Führungen (5′′) und/oder Umlenkrollen (13) über beide Maschinenseiten der Spinnmaschine (1) geführt wird.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungen (5′′) an horizontal liegenden Trä­ gern (5) vorgesehen sind, die an beiden Maschinenseiten der Spinnmaschine (1) angeordnet sind.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (3) an seinen Rändern (3′, 3′′) in den schlitzartigen Führungen (5′′) gleitbeweglich gehalten wird, die an den Trägern (5) in einer Ebene übereinanderliegend angeordnet sind.
4. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (5) mit näherungsweise L- förmigem Querschnitt ausgebildet sind, wobei an dem Verti­ kalschenkel die schlitzartigen Führungen (5′′) angeordnet sind und der Horizontalschenkel mit einer Gleitfläche (5′) ausgebil­ det ist.
5. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmemittel am Band (3) als Aufnahmen (6) ausgebildet sind, die auf der Gleitfläche (5′) gleitbeweglich aufliegen und einen Zapfen (6′) zur Befestigung der Spinnspule (7′) und der Spulenhülse (7′′) besitzen.
6. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Band (3) Mitnehmer (9) zum Transport von auf Gleitflächen laufenden Tellern (10) befestigt sind, wobei die Mitnehmer (9) Aufnahmeflächen (9′) aufweisen, die den Tellern (10) angepaßt sind und diese teilweise um­ schließen.
7. Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abnahme und Zuführung der Spinnspulen (7′) und der Spulenhülsen (7′′) eine Greifvor­ richtung (4) vorgesehen ist.
8. Transportvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Greifvorrichtung (4) getrennte Greifarme (4′, 4′′) für die Ab- und Zuführung der Spinnspule (7′) und der Spu­ lenhülse (7′′) besitzt.
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