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DE3341895A1 - Spinn-/spul-aggregat - Google Patents

Spinn-/spul-aggregat

Info

Publication number
DE3341895A1
DE3341895A1 DE19833341895 DE3341895A DE3341895A1 DE 3341895 A1 DE3341895 A1 DE 3341895A1 DE 19833341895 DE19833341895 DE 19833341895 DE 3341895 A DE3341895 A DE 3341895A DE 3341895 A1 DE3341895 A1 DE 3341895A1
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DE
Germany
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bobbin
spinning
machine
unit according
winding unit
Prior art date
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Granted
Application number
DE19833341895
Other languages
English (en)
Other versions
DE3341895C2 (de
Inventor
Wilhelm 5144 Wegberg Küpper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
W Schlafhorst & Co 4050 Moenchengladbach
W Schlafhorst AG and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by W Schlafhorst & Co 4050 Moenchengladbach, W Schlafhorst AG and Co filed Critical W Schlafhorst & Co 4050 Moenchengladbach
Priority to DE19833341895 priority Critical patent/DE3341895A1/de
Priority to IT49178/84A priority patent/IT1178244B/it
Priority to JP59242591A priority patent/JPS60126336A/ja
Priority to US06/673,020 priority patent/US4571931A/en
Publication of DE3341895A1 publication Critical patent/DE3341895A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3341895C2 publication Critical patent/DE3341895C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/18Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S209/00Classifying, separating, and assorting solids
    • Y10S209/927Cop sorter

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

W. Schlafhcrst & Co. 1fl ^1 1QR,
Blumsnbärs*; -V^v 143/145 xo.xj..xyoj,
spt/wio-zs-ne
4050 Mönchengladbach 1 - 6 - 1219 Spinn-/Spul-Aggregat
Die Erfindung betrifft ein Spinn-/Spul-Aggregat nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Moderne Spulmaschinen sind so eingerichtet, daß die aus der Ringspinnmaschine stammenden, in Form von Spinnkopsen angelieferten Ablaufspulen nach Möglichkeit ganz abgespult werden. Nur noch selten verbleiben Restwicklungen auf den Hülsen. Insgesamt gesehen ist der Anteil der von der Spulmaschine ausgeworfenen Spulen an der Gesamtzahl der umzuspulenden Ablaufspulen sehr gering. Moderne Fadenverbindungsverfahren, wie zum Beispiel Spleißverfahren, haben zu dieser Verbesserung des Spulbetriebs beigetragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht mehr wirtschaftlich vertretbar, an einem Spinn-/Spul-Aggregat aufwendige Zusatzvorrichtungen vorzusehen, deren einziger Zweck darin besteht, die in der Masse der ausgeworfenen Hülsen sporadisch auftretenden bewickelten Hülsen erneut für das Abwickeln vorzubereiten und nach dem Vorbereiten an die Spulmaschine zurückzuliefern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln die von der Spulmaschine ausgeworfenen vollen oder teilbewickelten Ablaufspulen in den Kreislauf der von der Ringspinnmaschine gelieferten Spulen einzufügen und somit einen geordneten Betrieb des Spinn-/Spul-Aggregates zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der die ausgeworfenen Spulen aufnehmende Spulenspeicher
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1219 .hat genügend Speicherplätze zur Verfügung, un die in einem bestimmten Zeitabschnitt angesammelten ausgeworfenen Spulen anläßlich eines Kontrollganges von Hand eingespeichert zu erhalten. Die Spulenabgabe, des Spulenspeichers an die Spülmaschine wird hierdurch nicht beeinträchtigt. Vorteilhafte weitere Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben..-
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Anhand dieser Ausführungsbeispiele soll die Erfindung noch näher beschrieben und erläutert werden.
Fig. 1 zeigt schematisch die Vorderansicht eines ersten Spinn-/ Spul-Aggregates.
Fig. 2 zeigt das Aggregat schematisch in einer Ansicht von oben.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausbildung des Spulenspeichers schematisch in einer Ansicht von oben.
Fig. 4 zeigt den in Fig. 3 dargestellter. Spulenspeicher in Seitenansicht.
Fig. 5 zeigt schematisch in einer Ansicht von oben ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Spulenspeichers.
Fig. 6 zeigt schematisch in Seitenansicht Einzelheiten des Spulenspeichers der Fig. 3-
Die Fig. 7, 8 und 9 zeigen schematisch Ausführungsbeispiele von Hülsenputzvorrichtungen. Das insgesamt mit 1 bezeichnete Spinn-/Spul-Aggregat umfaßt eine Ringspinnmaschine 2,eine Spulmaschine 3> einen Spulenförderer 4 an der Ringspinnmaschine, einen Spulenförderer 5 und einen Hülsenförderer 6 an der Spulmaschine, einen Hülsenförderer 7 an der Hingspinnmaschine,eine zwischen den Spulenförderern 4 und 5 gelegene Spulenübergabestelle 8 und eine zwischen den Hülsenförderern 6 und 7 gelegene Hülsenübergabesteile 9. An der Ringspinnmaschine 2 sind von der Vielzahl der Spinnstellen nur die beiden Spinnstellen und 11 dargestellt. Von zwei Vorgarnspulen 12 und 13 werden zwei Vorgarnfäden 14 und 15 über zwei Streckwerke 16 und 17 -.-
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und zwei Fadenösen 18 und 19 über durch eine Ringbank 20 verdeckte Ringläufer den beiden im Aufbau befindlichen, als Spinnkopse ausgebildeten Spulen 21 und 22 zugeführt. Weitere bereits hergestellte Spulen 23 befinden sich auf dem als Transportband mit aufgesetzten Dornen 24 ausgebildeten Spulenförderer 4, der ?m Takt jeweils um eine Spulenteilung nach Maßgabe eines Steuerbefehls in Richtung des Pfeils 25 weiterwandern kann. Ein Endgestell 26 der Ringspinnmaschine 2 dient als Stütze für verschiedene Traversen 27, 28, 29 und beherbergt gleichzeitig die Antriebe der Streckwerke, der Ringbank und der Spindeln 30 und 31.
Der Hülsenförderer 7 ist als ein über Kopf der Ringspinnmaschine 2 entlang geführtes Transportband ausgebildet, dessen Auflagefläche durch Seitenwände 32, 33 so begrenzt ist, daß die Hülsen 34 sich in Längsrichtung orientieren müssen und in dieser Orientierungslage verbleiben.
In Fig. 1 sind von der Spulmaschine 3 ein Endgestell 35 und eine Rückwand 36 sichtbar. Von insgesamt zehn Spulstellen sind nur die Spulstellen 37 und 38 erkennbar. Die von zwei Ablaufspulen 39, 40 ablaufenden Fäden 41, 42 gelangen unter Bildung je eines Changierdreiecks 43, 44, geführt durch die Kehrgewinderillen 45, 46 zweier Wickelwalzen 47, 48 zu den auf den Wickelwalzen aufliegenden und durch die Wickelwalzen angetriebenen, im Entstehen begriffenen Kreuzspulen 49 und 50.
Der Nachschub an Ablaufspulen geschieht über den als flaches Transportband mit Seitenwänden 51, 52 ausgebildeten Spulenförderer 5. An jeder der beiden Spulstellen 37 und 38 ist in einem Rundmagazin 53 beziehungsweise 54 eine
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begrenzte Menge Ablaufspulen vorrätig, die bei Bedarf dadurch ergänzt wird, daß gemäß Fig. 2 eine Weiche 55 beziehungsweise 56 in den Förderweg des Spulenförderers 5 geschwenkt wird, um eine Spule in das jeweilige Rundmagazin hinein abzuleiten.
Fig. 2 läßt erkennen, daß die Ringspinnmaschine 2 doppelseitig ausgebildet ist. Die vordere Maschinenseite ist mit 2 b, die hintere Maschinenseite mit 2 a bezeichnet. Auch an der hinteren Maschinenseite 2 a befindet sich auf gleicher Höhe ein Spulenförderer 4 a, der genauso konstruiert ist wie der Spulenförderer 4.
Die Spulenübergabestelie 8 besitzt einen im Takt des Ablaufspulenbedarfs der Spulmaschine 3 entleerbaren Spulenspeicher 57, der als steuerbares Rundmagazin ausgebildet ist. Der Spulenspeicher 57 hat eine vorgegebene Anzahl von insgesamt 16 Speicherplätzen 58, 58'.
An der Spulenübergabestelle 8 ist eine Spulenübergabevorrichtung 59 angeordnet, die einen Spulengreifer 60 und eine Einrichtung zum Einlegen des Fadenendes in die Hülse der vom Spulengreifer 60 jeweils gehaltenen Spule 61 aufweist. Diese Einrichtung besteht aus einer über der Spule 61 befindlichen Saughaube 62 und einem unter der Spule 61 mündenden Saugrohr 63. Mit Hilfe einer dreistufigen Teleskopanordnung 64 kann Teil 63 bis in Höhe der Unterkante des Spulenspeichers 57 angehoben werden. Mit Hilfe der gleichen Teleskopanordnung kann Teil 60 zunächst soweit angehoben werden, daß die Spule 61 in die Saughaube 62 eintaucht. Wird die Saughaube 62 nun mit Unterdruck beaufschlagt, wird ihr Fadenende von der Saugluft erfaßt und über Kopf der Spule abgezogen. Danach kann Teil 60
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bis in Höhe der Oberkante des Spulensoeichers 57 angehoben werden, wobei die Saughaube 62 automatisch mitgenom-.T.er. wird. Die Spulenübergabevorrichtur.g 59 ist außerdem schwenkbar, so daß Teil 63 nach dem Schwenken in Richtung des Spulenspeichers 57 unter den Speicherplatz 58, die Spule 61 genau über den Speicherplatz 58 zu stehen kommt. Wird jetzt der Spulengreifer 60 geöffnet, fällt die Spule 61. in den SDeicherplatz 58. Wenn jetzt das Saugrohr 63 mit Unterdruck beaufschlagt wird, kommt die Saugluft durch eine Öffnung 65 im Boden des Speicherplatzes 58 hindurch auf die Hülse der Spule 61 zur Einwirkung, so daß das zuvor durch die Saughaube 62 angesaugte Fadenende jetzt in die Hülse der Spule 61 hinein angesaugt wird und dort verbleibt. Danach wird die Saugluftbeaufschlagung abgestellt, und die Spulenübergabevorrichtung 59 begibt sich in die in Fig. 2 dargestellte Grundstellung.
Soll anschließend die auf dem Spulenförderer 4 stehende Spule 66 (Fig. 2) in den Spulensoeicher 57 transportiert v/erden, schwenkt der Spulengreifer 60 nach weiterem Absenken der Teleskopanordnung 64 gegen das Fußende der Spulenhülse, ergreift das Fußende, zieht die Spule 66 vom Dorn des Spulenförderers 4 nach oben ab und schwenkt wieder zurück in die Grundstellung. Es folgt dann der bereits geschilderte Arbeitszyklus. Die Teile 52 und 63 bilden gemeinsam eine Einrichtung zum Einlegen des Fadenendes in die Hülse.
Zwischen der Spulenübergabestelle S und der Hülsenübergabesteile 9 ist eine insgesamt mit 67 bezeichnete Soulenrückführvorrichtung für die von der Spulmaschine 3 ausgeworfenen vollen oder teilbewickelten AblaufsDulen 68, 69 angeordnet. Die Spulenrückführvorrichtung 67 ist mit der
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Hülsenübergabesteile 9 verbunden und besitzt einen Sammelbehälter 70. Die Spulenrückführvorrichtung 67 besitzt eine Spulenaussonderungsvorrichtung zum Aussondern der von der Spulmaschine 3 ausgeworfenen Ablaufspulen 69. Diese Spulenaussonderungsvorrichtung besteht aus einem optoelektrischen Sensor 71 und einer mit Verzögerung von dem optoelektrischen Sensor gesteuerten Blasvorrichtung 72. Der optoelektrische Sensor 71 spricht auf jede von der Spulmaschine abgewiesene Spule an und gibt ein zeitverzögertes Signal an die Blasvorrichtung 72, die dann die betreffende Ablaufspule, zum Beispiel die in Fig. 1 dargestellte Spule 69, aus dem Transportfach 73 des Spulenelevators 74 der Hülsenübergabesteile 9 in den Sammelbehälter 70 hinein ausbläst.
Fig. 2 läßt erkennen, daß an der hinteren Maschinenseite 2 a eine weitere Spulenübergabesteile 81 mit einer weiteren Spulenübergabevorrichtung 59* angeordnet ist. In spiegelbildlicher Anordnung ist die Spulenübergabevorrichtung. 59· genauso aufgebaut wie die zuvor beschriebene Spulenübergabevorrichtung 59. Die Spulenübergabevorrichtung 59' ist in der Lage, nacheinander die auf dem Spulenförderer 4 a stehenden Spulen 75 an den Speicherplatz 53' zu transportieren.
Das erfindungsgemäße Spinn-/Spul-Aggregat 1 wird folgendermaßen betrieben:
Es werden immer zuerst die Spulen der einen Maschinenseite 2 b, und dann erst die Spulen der anderen T'aschinenseite 2 a zur Snulmaschine 3 transportiert. Es sei angenommen, daß der Spulenförderer 4 a der Maschinenseite 2 a stillsteht, ebenso die Spulenübergabevorrichtung 59'.
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Sobald an der Spulmaschine 3 in einem der Hundmagazine, zum Beispiel im Rundmagazin 53, ein Speichemlatz frei wird, weil gerade eine Ablaufspule, zum BeiSDiel die Ablaufspule 39, aus dem Rundmagazin 53 abgegeben wurde, geht von der Spulstelle 37 über eine Wirkverbindung 75 ein Impuls zur Antriebsvorrichtung 77 der Weiche 55 mit der Folge, daß die nächstgelegene auf den. Snulenförderer 5 herantransportierte AblaufSDule 78 in einen leeren Speicherplatz des Rundmagazins 53 hinein abgeleitet wird. Zugleich geht über die gleiche Wirkverbindung 76 ein Impuls an den Spulenspeicher 57, um eine gespeicherte Süule über eine Rutsche 79 an den ständig laufenden Spulenförderer 5 abzugeben. Zu diesem Zweck schalte* das Rundmagazin 57 in Richtung des gebogenen Pfeils 30 einen Schritt weiter, wodurch eine im Speicherplatz 5S gegebenenfalls vorhandene Spule über die Rutsche 79 gerät, wo der Boden des Spulenspeichers eine Öffnung hat. Da nun der in Fig. mit 58 bezeichnete Speicherplatz frei isr, geht vom Spulenspeicher 57 über eine Wirkverbindung 31 ein Impuls an die Spulenübergabevorrichtung 59, eine weitere Spule, zum BeiSDiel die Spule 66, vom Spulenförderer 4 zu entnehmen und in den Speicherplatz 58 einzufüllen.
Da die Spulenübergabevorrichtung 59 in der Lage ist, etwas schneller zu arbeiten als dem mittleren Spulenbedarf der Spulmaschine 3 entspricht, ist in der Pe^eI ständig eine Spule im Spulenspeicher 57 abrufbereit.
Unter Bezugnahme auf die Darstellung Fig. 2 stehen von den insgesamt 16 Speicherplätzen des SDuIensceichers 57 nur zwei Speicherplätze, nämlich der Speichemlatz 58 und der rechts daneben gelegene Speicherplatz, zum Überführen der Spulen vom Spulenförderer 4 zum Soulenförrie-
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rer 5 zur Verfügung. Alle übrigen SDeichernlätze 58', insgesamt, also 14 Speicherplätze, stehen für die Rückführung der von der Spulmaschine 3 ausgeworfenen vollen oder teilbewickelten Ablaufspulen 69 zur Verfügung. Anläßlich eines Kontrollgangs können jetzt die im Sammelbehälter 70 liegenden Spulen nacheinander in die freien Speicherplätze des Spulenspeichers 57 von Hand eingegeben werden. Hierzu müssen die ausgeworfenen Spulen aber noch inspiziert und vorbereitet werden. Diejenigen Soulen, die eine so geringe V/icklung "aufweisen, daß sich ein weiteres Abspulen nicht mehr lohnt, wandern unmittelbar in einen Abfallbehälter 82. Bei den noch brauchbaren Spulen wird das Fadenende aufgesucht und in die Spulenhülse eingelegt. Die so vorbereitete Spule kann jetzt in einen freien Speicherplatz des Spulenspeichers 57 eingegeben werden.
Da in der Regel nur wenige Spulen von der Spulmaschine 3 ausgeworfen werden, liegen gegebenenfalls nur die in Fig. 2 dargestellten fünf Spulen 68 in dem Sammelbehälter 70, wenn ein sich zum Beispiel über zehn Aggregate erstreckender Inspektionsgang beendet ist und ein neuer Inspektionszyklus beginnt. Diese wenigen Spulen sind in kurzer Zeit in den Spulenkreislauf zurückgeführt, ohne daß irgendeine Stockung des Zusamrnenspiels zwischen Ringspinnmaschine 2 und Spulmaschine 3 auftreten könnte.
Sobald sämtliche Spulen vom Spulenförderer 4 der T'aschinenseite 2 b abgeräumt sind, kommen die auf dem Spulenförderer 4 a der Maschinenseite 2 a stehenden Spulen an die Reihe. Die Spulenübergabevorrichtung 59 wird hierzu stillgesetzt und dafür die andere Spulenübergabevorrichtung 59' in Betrieb genommen. Die Spulenübergabevorrichtung 59·
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transportiert die Spulen in den in Fig. 2 mit 58' bezeichneten Speicherplatz hinein. Von den insgesamt 16 Speicherplätzen des Spulenspeichers 57 sind jetzt insgesamt acht Speicherplätze zum Zweck des Abräumens des Spulenförderers 4 a belegt. Die übrigen acht Speicherplätze stehen ständig zur Aufnahme der von der Spulmaschine 3 ausgeworfenen Spulen zur Verfügung.
Die Zeichnungen lassen erkennen, daß auf dem Spulenförderer 5 der Spulmaschine 3 insgesamt fünf Spulen liegen. Es sind dies Spulen, die von fünf Spulstellen der Spulmaschine 3 angefordert worden sind.
Die Zeichnungen lassen auch erkennen, daß auf dem Hülsenförderer 6 der Spulmaschine 3 neben ausgeworfenen Hülsen 83 eine zurückgewiesene Spule 86 liegt. Spulen und Hülsen gelangen dann in den Elevator 74, wo ebenfalls neben Hülsen 84 auch eine zurückgewiesene Spule 69 vorhanden ist, die gerade mit Hilfe der Blasvorrichtung 72 aus dem Transportfach 73 in den Sammelbehälter 70 hinein ausgeblasen wird.. Auf dem Hülsenförderer 7 der Ringspinnmaschine 2 sind dagegen nur leere Hülsen 34 beziehungsweise 85 vorhanden.
Die Hülsenrückführung zum anderen Ende der Ringspinnmaschine 2 muß nicht unbedingt über ein Transportband vorgenommen werden. Am oberen Ende des Elevators 74 kann auch ein Sammelkasten für Hülsen angeordnet sein, der von Zeit zu Zeit an die hier nicht dargestellte Hülsenaufsteckvorrichtung der Spinnmaschine herantransnortiert werden
kann. .
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In der Spulenrückführvorriehtung 67 sammeln sich auch Spulen an, die entweder, beschädigt sind oder deren Weiterverarbeitung sich nicht' mehr lohnt, weil der Fadenrest nur gering ist. Diese Spulen können im Abfallbehälter 82 gesammelt werden. Da jedoch' ein Spulen- und Hülsenkreislauf vorhanden ist, dürfen' nicht laufend Spulen und Hülsen aus diesem Kreislauf entnommen werden. Bei der Vorrichtung nach Fig. 1 ist daher eine Hülsenputzeinrichtung 87 vorgesehen. Sie ist in der Nähe der Spulenrückführvorrichtung 67 angeordnet und besteht aus zwei Teilen, nämlich aus einer Fadenabziehvorrichtung 88 und einem Ablaufgestell Das Ablaufgestell 89 trägt drei Aufsteckdorne, auf die Spulen 90, 91, 92 aufgesteckt sind, deren Fäden 93, 94, 95 in die Fadenabziehvorrichtung 88 einlaufen. Sobald die Fäden nach einiger Zeit ganz abgelaufen und abgesaugt sind, werden die leeren Hülsen an der Hülsenübergabestelle 9 in den Hülsenkreislauf zurückgeführt.
Die Fig. 7,8 und 9 zeigen schematisch drei Ausführungsbeispiele von Hülsenputzeinrichtungen. Fig. 7 entspricht dabei der Hülsenputzeinriehtung 87. Die Fadenabziehvorrichtung 88 ist hier als Fadenabsaugvorrichtung ausgebildet . Der Faden 93 gelangt durch einen Trichter 96 in ein mit Unterdruck beaufschlagtes Gehäuse 97, in dem sich ein Sieb 98 befindet, das den Faden aufsammelt. Von Zeit zu Zeit wird das Sieb 98 von den angesammelten Fäden befreit.
Bei der Ausbildung nach Fig. 8 wird der Faden 93 auf eine rotierende Abzugstrommel 99 aufgewickelt.
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Bei. dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 9 wird der Faden 93 durch ein Abzugswalzenpaar 100, 101 abgezogen. Daran schließt sich eine Fadenabsaugvorrichtung 102 an, die im Prinzip der Fadenabsaugvorrichtung 88 nach Fig. 7 entspricht.
Rotierende Fadenabziehvorrichtungen sind besonders bei stärkeren Fäden zu empfehlen. Bei" achwächeren Fäden genügt eine pneumatische Fadenabziehvorrichtung.
Das Rundmagazin 57 des eraten Ausführungsbeispiels ist nur eine Sonderform des erfindungsgemäßen Rundlaufmagazins. Eine andere Ausführungsform des Rundlaufmagazins zeigen zum Beispiel die Fig. 3 und 4. Hier besteht das Rundlaufmagazin 103 aus einem vertikal geführten Förderband 104, das Taschen 105 zur Aufnahme der Ablaufspulen 106 trägt- Der Antrieb des Förderbands 104 erfolgt im Takt jeweils um eine Teilung mit Hilfe der im Takt antreibbaren Rolle 107. Die anderen drei Rollen 108, 109 und 110 dienen der Führung und der Umlenkung des Förderbands 104.
Die im Sammelbehälter 70 liegenden teilbewickelten Spulen 111 und 112 können anläßlich eines Kontrollgangs in freie Speicherplätze des Rundlaufmagazina 103 eingelegt werden, wie durch Pfeile angedeutet ist. Dabei wird das Fadenende aufgenommen und gegen die Saugmündung 113 einer Saugvorrichtung gehalten. Die Saugmündung 113 saugt das Fadenende an und hält es fest. Diese Handhabung des Fadenendes hat zwei Vorteile. Das Fadenende braucht nicht in
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die Hülse gesteckt zu werden und eine hier am Rundlaufmagazin· 10.3 vorhandene Einrichtung 11.4 zum "-Einlegen des Fadenendes in die Hülse kann das Fadenende leichter auffinden. Die Einrichtung .11.4 arbeitet so ähnlich wie die Einrichtung 62, 63 des ersten Ausführungsheispiels, so daß auf. ihre Funktion hier· nicht näher eingegangen wird.
Die Zufuhr der fertiggewickelten Ablaufspulen 115, 116 erfolgt hier abweichend vom ersten Ausführungsbeispiel durch ein Hochlaufband 117. Am oberen Ende des Hochlaufbandes. 117 fallen die Ablaufspulen einzeln nacheinander in einen Trichter 118 der insgesamt mit 119 bezeichneten Spulenübergabevorrichtung. Eine zweite Spulenübergabevorrichtung 120 befindet sich an der hinteren Maschinenseite der hier nur angedeuteten und mit 121 bezeichneten Ringspinnmaschine. Die übrigen mit Bezugsziffern versehenen, in Fig. 3 und 4 dargestellten Teile entsprechen den Teilen gleicher Nummer des ersten Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 und 2.
Fig. 6 zeigt die Spulenübergabevorrichtung 119 in etwas größerem Maßstab. Das Hochlaufband 117 läuft oben über eine Rolle 122. Es trägt kurze Aufsteckdorne 123 für die Hülsen der Ablaufspulen 115, 116. Jede Tasche 105 des Förderbands 104 ist oben trichterartig erweitert und wird unten durch eine Schwinge 124 abgedeckt. An der in Fig. 3 und 4 mit 125. bezeichneten übergabestelle läuft die Schwinge 124 gegen einen Auslöser 126, wird dadurch zur Seite geschwenkt und gibt die Ablaufspule frei.
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In Pig.· 3 ist angedeutet, daß bei einer anderen Ausbildung das Förderband- 10.4 auch den Verlauf 104f haben könnte. Das Förderband 10.4 würde, 'dann statt im Viereck nur im Dreieck geführt und man könnte, eine Umlenkrolle einsparen. Die Gestaltung des Rundlaufmagazins ist also recht variabel.
Bei dem Ausführungsbeispiel' nach Fig. 3 und 4 sind Saugvorrichtungen 127j 128 vorhanden, deren Ansaugmündungen 129 beziehungsweise 130 in der Nähe der Spulenrückführvorrichtung 6j angeordnet sind. Mit Hilfe dieser Saugvorrichtungen können die Enden der im Sammelbehälter 70 angesammelten Spulen 111, 112 auf einfache Weise in die Hülse hinein angesaugt werden. Man sucht zuerst das Fadenende auf, hält die Hülse dann über eine der beiden Ansaugmündungen 129, 130 und läßt das Fadenende los. Es wird nun ganz rasch in die Hülse eingesaugt. Eine so vorbereitete Spule wird in das Rundlaufmagazin 103 eingelegt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 unterscheidet sich in folgenden Einzelheiten von dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4:
Die Spulenförderer 4 und 4a der Maschinenseiten 2b und 2a der Ringspinnmaschine aind hier ohne Zwischenschaltung eines Hochlaufbandes bis vor das Rundlaufmagazin 103 geführt. Dort sind zwei mit Greifern 131, 132 ausgerüstete Spulenübergabevorrichtungen 133, 134 vorhanden. Sie besitzen eine gemeinsame Betätigungsvorrichtung 135· Während die Spulenübergabevorrichtungen 133, 134 mit ihren
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Greifern in der Lage sind, eine Spule zu erfassen, vom Spulenförderer abzuziehen und im geeigneten Moment in eine der Taschen 105 des Rundlaufmagazins 103 hinein fallenzulassen, ist die Betätigungsvorrichtung 135 in der Lage, die mit ihr verbundenen Spulenübergabevorrichtungen anzuheben beziehungsweise abzusenken und in Richtung des Doppelpfeils 136 um den Drehpunkt 137 zu schwenken.
Obwohl beide Spulenübergabevorrichtungen 133 s 131J gleichzeitig betätigt werden, ist immer nur eine von ihnen in Funktion. Die Ringspinnmaschine wird so betrieben, daß entweder nur auf dem Spulenförderer 4 oder auf dem Spulenförderer 4a fertig gewickelte Ablaufspulen bereitgehalten werden.
Jeder der beiden Spulenförderer 4, 4a besitzt eine Einrichtung 138 beziehungsweise 139 zum Einlegen des Fadenendes in die Hülse. Die Ablaufspulen kommen daher schon vorbereitet an den Spulenübergabevorrichtungen 133 beziehungsweise 134 an.
Für alle Ausführungsformen der Spinn-/Spul-Aggregate gilt, daß Spulenspeicher, Spulenelevator und Spulenrückführvorrichtung mit Sammelbehälter vorteilhafterweise eine Baueinheit bilden, die zwischen Spinnmaschine und Spulmaschine eingesetzt werden kann.
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Das Auffüllen des Spulenspeichers mit ausgeworfenen Spulen von Hand kann stets von beiden Maschinenseiten her erfolgen, so daß hei gleichzeitiger Betreuung mehrerer Aggregate durch eine Aufsichtsperson Wegezeit eingespart werden kann.
Der Hülsenförderer 7 erstreck" sich längs der Spinnmaschine, so daß er infolge seiner Länge auch als Hülsenspeicher dient. Er sollte immer einen gewissen Puffervorrat an Hülsen besitzen, weil in diesem Fall aussortierte unbrauchbare Hülsen nicht sofort ersetzt werden müssen.
Die Erfindung soll nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele eingeschränkt sein.
Es wäre zum Beispiel vorteilhaft, den Puffervorrat an Hülsen am Hülsenförderer 7 automatisch zu überwachen und ein Signal zu setzen, wenn eine Mindestreserve erreicht ist.
BAD ORJG/NAL
-ΛΑ-
- Leerseite -

Claims (1)

  1. W. Schlaf hörst SCo. 18.11.1983
    B!üfn?.=--:-.:--;.;.--3i:r£.3s 143/145 SPT Wio/L
    4050 Mönchengladbach 1 1219
    Patentansprüche:
    Spinn-/Spul-Aggregat,. bestehend aus mindestens einer Ringspinnmaschine und mindestens einer Spulmaschine, mindestens je einem Spulenförderer und mindestens j'e einem Hülsenförderer an der Ringspinnmaschine und an der Spulmaschine, mindestens einer Spulenübergabesteile zwischen den Spulenförderern und mindestens einer Hü Is en übergabestelle zwischen den Hülsenförderern, dadurch gekennzeichnet, daß
    a) die Spulenubergabestelle (8, 81) einen im Takt ces Ab lauf spulenbedarf s. der Spulmaschine (3) ent leere aren Spulenspeicher (57) besitzt,
    b) der eine vorgegebene Anzahl Speicherplätze (58, 53') aufweist,
    c) von denen eine vorgegebene maximale Anzahl Speicherplätze automatisch aus. dem Spulenangebot der Ringspinnmaschine (2) auffüllbar
    d) und eine vorgegebene minimale Anzahl Speicherplätze aus den von der Spulmaschine (3) ausgeworfenen und zurückgelieferten vollen oder teilbewickelten Ablaufspulen (69, 79, 86) auffüllbar ist.
    BAD ORIGINAL
    18.11.1983 - 2 - SPT Wio/L
    1219
    2. Spinn-/Spul-Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß die Speicherplätze (58, 58') des Spulenspeichers zu einem steuerbaren Rundlaufmagazin (57) vereinigt sind.
    3. Spinn-/Spul-Aggregat nach Anspruch 1 '.oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenühergahesitelle (8) eine mit einem Spulengreifer (60) versehene Spulenübergabevorrichtung (59) besitzt.
    4. Spinn-/Spul-Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende jeder Maschinenseite der Ringspinnmaschine eine Spulenübergabevorriehtung angeordnet ist.
    5. Spinn-/Spul-Aggregat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Spulenübergabevorrichtungen eine gemeinsame Betätigungsvorrichtung besitzen.
    6. Spinn-/Spul-Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 55 dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenförderer (4, 4a) der Ringspinnmaschine eine Einrichtung zum Einlegen des Fadenendes in die Hülse besitzt.
    7. Spinn-/Spul-Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 55 dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenübergahevorrichtung (59) eine Einrichtung (62, 63) zum Einlegen des Fadenendes, in die Hülse besitzt.
    18.11.1983 - 3 - SPT Wio/L
    1219
    8. Spinn-/Spul-Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet,, daß das Rundlauf magazin eine Einrichtung zum Einlegen des Fadenendea in die Hülse besitzt.
    9. Spinn-/Spul-Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,: daß zwischen der Spulenübergabestelle (8) und der Hülsenübergabe'stelle (9) eine Spulenrückführvorrichtung (67) für die von der Spulmaschine (3) ausgeworfenen vollen oder teilbewickelten Ablaufspulen (68, 69). angeordnet ist.
    10. Spinn-/Spul-Aggregat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenrückführvorrichtung (67) einen Sammelbehälter (70) für die von der Spulmaschine (3) ausgeworfenen Ablaufspulen (68) besitzt.
    11. Spinn-/Spul-Aggregat nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenrückführvorrichtung (67) mit der Hülsenübergabesteile (9) verbunden ist.
    12. Spinn-/Spul-Aggregat nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenrückführvorrichtung (67) eine SpulenausSondervorrichtung (71, 72) zum Aussondern der von der Spulmaschine (3) ausgeworfenen Ablaufspulen (69) besitzt.
    13. Spinn-/Spul-Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenspeicher (57) über dem Niveau der Spulenförderer (4, 1Ia) der Ringspinnmaschine (2) angeordnet ist.
    18.11.1983 - 4 - SPT Wlo/L.
    1219
    14. Spinn-/Spul-Aggregat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenspeicher (57) über dem Niveau des Spulenförderers· (5) der Spulmaschine (3) angeordnet ist.
    15. Spinn-/Spul-Aggregat nach, "einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet,, daß der Sammelbehälter (70) in einer für einen Maschinenwärter zugänglichen Lage und Bedienungshöhe angeordnet ist.
    16. Spinn-/Spul-Aggregat nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (70) bei einer zweiseitigen Ringspinnmaschine (2) in einer für einen Maschinenwärter von beiden Maschinenseiten (2a, 2b) aus zugänglichen Lage und Bedienungshöhe angeordnet ist.
    17. Spinn-/Spul-Aggregat nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe der Spulenrück-•führvorrichtung (67) eine Hülsenputzeinrichtung (87) angeordnet ist.
    18. Spinn-/Spul-Aggregat nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet j daß die Hülsenputzeinrichtung (87) eine Fadenabziehvorrichtung (88) besitzt.
    19. Spinn-/Spul-Aggregat nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Padenabziehvorrichtung einzeln oder in Kombination eine Abzugstrommel, ein Abzugswalzenpaar und/oder eine Padenabsaugvorrichtung (88) besitzt.
    18.11.1983
    - 5 - SPT Wio/L
    1219
    20. Spinn-/Spul-Aggregat nach .einem der Ansprüche 9 bis 19, dadurch gekennzeichnet.,,, daß .in. der Nähe der Spulenrückführvorrichtung (67) die Ansaugmündung· (129, 130) einer Saugvorrichtung (12.7j- 128) angeordnet iat.
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