DE3805089C2 - - Google Patents
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- DE3805089C2 DE3805089C2 DE3805089A DE3805089A DE3805089C2 DE 3805089 C2 DE3805089 C2 DE 3805089C2 DE 3805089 A DE3805089 A DE 3805089A DE 3805089 A DE3805089 A DE 3805089A DE 3805089 C2 DE3805089 C2 DE 3805089C2
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- zipper
- sewing
- seam section
- seam
- garment
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B3/00—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
- D05B3/12—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing
- D05B3/18—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing hooks or eyelets
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41H—APPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A41H37/00—Machines, appliances or methods for setting fastener-elements on garments
- A41H37/06—Setting slide or glide fastener elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs.
Ein derartiges Verfahren ist aus der DE 34 90 774 T1
bekannt. Dabei wird der dritte Nahtabschnitt parallel zum
ersten Nahtabschnitt und in der gleichen Nährichtung wie
der erste Nahtabschnitt ausgebildet, und zwar an einer
Stelle des Kleidungsstückes und des anderen Bandes, die
außerhalb der Klappe liegt, so daß der dritte Nahtab
schnitt sichtbar neben der Klappe liegt. Dabei müssen wei
terhin das Kleidungsstück und der Reißverschluß ein
schließlich seiner Bänder zusammen mit einem Nähguthalter
im Leerlauf, d. h. ohne gleichzeitige Nahtausbildung, über
die Länge des ersten Nahtabschnittes zurückbewegt werden,
um den dritten Nahtabschnitt in der gleichen Nährichtung
wie den ersten Nahtabschnitt auszuführen. Diese Rückfüh
rung des Nähguthalters und der von ihm gehaltenen Teile
ist ein zeitraubender Arbeitsschritt, der die Annähzeit
des Reißverschlusses insgesamt in unerwünschter Weise
erhöht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Annähzeit des Reißver
schlusses bei einem gattungsgemäßen Verfahren zu verkürzen.
Die Aufgabe wird bei dem Verfahren nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs durch dessen kennzeichnende Merkmale
gelöst.
Zwar entsteht bei Ausübung des erfindungsgemäßen Verfah
rens ein "rückwärts" genähter, dritter Nahtabschnitt, der
an sich ein ästhetisch unbefriedigendes Aussehen hat.
Durch die besondere Anordnung des "unschönen" dritten
Nahtabschnittes wird er aber durch die Klappe unsichtbar
gemacht, so daß dieser Nahtabschnitt das Aussehen des
Kleidungsstückes nicht beeinträchtigt.
Das Abdecken eines "vorwärts" genähten Nahtabschnittes bei
einem Reißverschluß ist an sich bekannt (Firmenschrift
"Dürrkop Aktuell", Januar 1973, Blatt 8, Fig. Nb 418).
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
beiliegende Zeichnung näher erläutert.
In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Nähmaschine in schaubildlicher Dar
stellung;
Fig. 2 eine Steuerschaltung für die in Fig. 1
dargestellte Nähmaschine;
Fig. 3 eine zur Steuerschaltung nach Fig. 2 gehörende Eingabeanordnung
und
Fig. 4a, 4b, 4c Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens
zum Annähen eines Reißverschlusses an
ein Kleidungsstück.
Anhand der Fig. 1 bis 4 wird eine bevorzugte Ausfüh
rungsform der Erfindung erläutert, wobei anhand der Figu
ren 1 bis 3 eine automatische Reißverschluß-Annähmaschine
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erläu
tert wird.
Bezugszeichen 1 bezeichnet eine Nähmaschine, Bezugszeichen
2 eine Nadelstange, Bezugszeichen 3 eine X-Y-Platte,
Bezugszeichen 4 einen X-Y-Antrieb und Bezugszeichen 5 eine
Stichplatte.
Die X-Y-Platte 3 bewegt sich in X-Y Richtung entlang der
Oberfläche der Stichplatte 5 mittels des X-Y-Antriebes 4.
Bezugszeichen 6 bezeichnet einen Auflegetisch, der sich in
Richtung des Pfeiles "A" bewegt. Mit 7 ist eine Kassette
bezeichnet, die zwei bewegliche Rahmen 7a, 7b aufweist,
die das Nähgut einklemmen.
Das Nähgut wird in Richtung des Pfeiles "B" verschoben, so
daß es zum Nähen bereitliegt.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, mit dem die Steuerung des
X-Y-Antriebs 4 erläutert wird. In Fig. 2 ist mit 8 eine
Zentraleinheit (CPU), mit 9 ein ROM-Speicher (Festspei
cher), der Steuerprogramme speichert, und mit 10 ein RAM-
Speicher (Direktzugriffsspeicher), der Eingabedaten einer
in Fig. 3 abgebildeten Eingabeeinrichtung 11 speichert,
bezeichnet.
Bezugszeichen 12a bezeichnet einen X-Motor, Bezugszeichen
12b einen Y-Motor, die Bestandteile des X-Y-Antriebs sind.
Mit 13 ist ein Hauptmotor bezeichnet, der in der Nähma
schine 1 installiert ist (Fig. 1).
Die beiden Motoren 12a und 12b werden von der Zentralein
heit 8 gesteuert.
Im folgenden wird anhand von Fig. 1 und 4 ein Verfahren
zum Annähen eines Reißverschlusses an ein Kleidungsstück
unter Verwendung der oben beschriebenen Nähmaschine erläu
tert.
Eine Bedienungsperson legt ein vorderes Stoffstück W und
einen Reißverschluß F auf den Rahmen 7b; dann wird der
obere Rahmen 7a geschlossen, so daß das vordere Stoffstück
W und der Reißverschluß F von den Rahmen 7a und 7b einge
klemmt werden. Dann wird der Auflegetisch 6 in Richtung
"A" verschoben, bis er die Stichplatte 5 erreicht hat, wie
mit strichpunktierten Linien in Fig. 1 gezeigt.
Anschließend wird die Kassette 7 auf der X-Y-Platte 3 ver
schoben und fixiert.
Somit sind das vordere Stoffstück W und der Reißverschluß
F auf der X-Y-Platte 3 fixiert.
Die Bezugsperson wählt aus vier Stichmustern ein Stich
muster aus, indem sie einen Musterwahlschalter 111 (Fig.
3) drückt.
Es sind vier Muster vorgesehen, die mit No. 1 bis No. 4
bezeichnet sind.
Die (in Fig. 3) fettgedruckte Linie bezeichnet die Kante
der Klappe No. 1 und No. 2 entsprechen also der in Fig.
4 gezeigten Klappenkonfiguration, und die Klappe wird zum
Öffnen auf die linke Seite geklappt.
Bei No. 2 ist eine Naht am unteren Ende des Reißverschlus
ses für Dekorationszwecke schräg genäht.
Bei den Stichmustern No. 3 und No. 4 wird die Klappe zum
Öffnen auf die rechte Seite geklappt.
Nach der Auswahl eines bestimmten Stichmusters aus den
vorhandenen vier Stichmustern bestimmt die Bedienungsper
son die Längs- und Seitenmaße der Naht, sowie durch Drük
ken einer Zehnertastatur 112 und eines Wahlschalters 113
die Stichlänge.
Das Stichmuster für die Seitennaht wird durch Drücken
eines Seitennahtwahlschalters 117 gewählt.
Wie in Fig. 3 gezeigt, gibt es drei Seitennahtmuster,
nämlich "ohne Seitenstich", "mit Seitenstich" und "Seiten
stich mit Riegelnaht".
Zu Beginn oder Ende eines Stiches kann verdecktes Zusam
menheften (back tacking) gewählt werden, wodurch mehrere
Muster entstehen, die eine Musternummer erhalten. Die
gewählte Musternummer erscheint auf einem Musternummeran
zeiger 114.
Die Nahtabmessungen werden auf einem Datenanzeiger 115
angezeigt.
Die vorgenannten gewählten und bestimmten Daten werden im
RAM-Speicher 10 (Fig. 2) gespeichert.
Dann drückt die Bedienungsperson den Startknopf 116. Die
Zentraleinheit gibt in Antwort auf die im RAM-Speicher
gespeicherten Daten und dem im ROM-Speicher 9 gespeicher
ten Programm folgend den Befehl zum Nähen. Die Stich
musternummer soll so gewählt werden, daß die Naht für die
Klappe Wf in üblicher Weise durch vorwärts gerichteten
Stofftransport genäht wird und auf dem Kleidungsstück eine
"perfekte", also ästhetisch befriedigende Naht erscheint.
Wenn das Stichmuster No. 10 gewählt wurde, dann steuert
die Zentraleinheit 8, die die eingegebenen Daten gespei
chert hat, den X-Motor 12a an und verschiebt die X-Y-Plat
te 3 so weit, daß der Nähstartpunkt genau unter der Nadel
plaziert wird.
Dann steuert die Zentraleinheit 8 den Y-Motor 12b so, daß
die X-Y-Platte 3 in Fig. 1 in "Y"-Richtung verschoben
wird. Gleichzeitig wird der Hauptmotor 13 so angesteuert,
daß das Reißverschlußband FT1 an den Klappenbereich Wf
angenäht wird.
Wenn die Naht den unteren Bereich FT12 erreicht hat,
stoppt die Zentraleinheit 8 den Y-Motor 12b, treibt den
X-Motor 12a an und näht die vorher eingestellten Maße, so
daß der untere Bereich der Klappe Wf genäht und der erste
Schritt beendet wird.
Die Nähte Sl, S2 sind vorwärts genähte ("perfekte") Nähte.
Nachdem der vorgenannte erste Schritt beendet ist, wird
die Klappe Wf gewendet bzw. aufgeschlagen. Dann wird der
Startknopf 116 wieder gedrückt und der Hauptmotor 13 und
der X-Y-Antrieb 4 sind in Betrieb. Die Zentraleinheit 8
steuert den Y-Motor 12b an, so daß die X-Y-Platte rück
wärts transportiert wird. Durch diesen Rückwärtstransport
wird das Reißverschlußband FT2 an den von der Klappe
bedeckten Bereich Wa, beginnend bei S2e bis zum Ende des
vorderen Stoffstücks W2 angenäht.
Wenn die Naht das Ende erreicht hat, werden der Hauptmotor
12 und der Y-Motor gestoppt, und der zweite Schritt ist
beendet.
In diesem Schritt bildet der Rückwärtstransport eine rück
wärts genähte, ästetisch an sich unbefriedigende Naht Sh,
die jedoch von der Klappe Wf abgedeckt wird und somit
nicht auf dem Kleidungsstück erscheint, so daß dessen kom
merzieller Wert nicht geschmälert ist.
Bei der im voranstehenden beschriebenen Ausführungsform
verläuft die Naht im unteren Bereich FT12 in X-Richtung.
Es kann jedoch auch eine schräge Naht wie in den Mustern
No. 2 und No. 4 gemäß Fig. 3 ausgeführt werden.
Claims (1)
- Verfahren zum maschinellen Annähen eines zwei seitliche Bänder und einen diese Bänder verbindenden Querbereich aufweisenden Reißverschlusses an ein Kleidungsstück mit einer umschlagbaren, den Reißverschluß abdeckenden Klappe ohne Verdrehung des Kleidungsstückes um eine zum Annähen verwendete Nähmaschinennadel, wobei zwischen dem Klei dungsstück und dem einen der Bänder parallel zum Reißver schluß ein erster Nahtabschnitt in einer ersten Nährich tung, hierauf zwischen dem Kleidungsstück und dem Querbe reich des Reißverschlusses ein zweiter Nahtabschnitt in einer zur ersten querverlaufenden zweiten Nährichtung und schließlich zwischen dem Kleidungsstück und dem anderen der Bänder wiederum parallel zum Reißverschluß ein dritter Nahtabschnitt ausgebildet werden, und während der Ausbil dung dieses Nahtabschnitts die Klappe aufgeschlagen wird, dadurch gekennzeichnet, daß man den dritten Nahtabschnitt beginnend am Ende des zwei ten Nahtabschnittes in einer zur ersten Nährichtung entge gengesetzten Richtung an einer solchen Stelle des Klei dungsstückes und des anderen Bandes ausbildet, daß der dritte Nahtabschnitt durch die wieder zurückgeschlagene Klappe unsichtbar abgedeckt wird.
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- 1988-02-18 US US07/157,388 patent/US4803937A/en not_active Expired - Fee Related
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