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DE3805089A1 - Verfahren zum annaehen eines reissverschlusses an ein kleidungsstueck - Google Patents

Verfahren zum annaehen eines reissverschlusses an ein kleidungsstueck

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Publication number
DE3805089A1
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DE
Germany
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zipper
seam
sewing
flap
sewn
Prior art date
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DE3805089A
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English (en)
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DE3805089C2 (de
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Tooru Hiramatsu
Kazuya Tami
Shigeru Tobita
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Juki Corp
Original Assignee
Tokyo Juki Industrial Co Ltd
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Publication date
Application filed by Tokyo Juki Industrial Co Ltd filed Critical Tokyo Juki Industrial Co Ltd
Publication of DE3805089A1 publication Critical patent/DE3805089A1/de
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Publication of DE3805089C2 publication Critical patent/DE3805089C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/12Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing
    • D05B3/18Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing hooks or eyelets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H37/00Machines, appliances or methods for setting fastener-elements on garments
    • A41H37/06Setting slide or glide fastener elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Für die vorliegende Anmeldung wird die Priorität der japanischen Patentanmeldung 62-36392 vom 19. Februar 1987 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Annähen eines Reißverschlusses an ein Kleidungsstück gemäß dem Oberbe­ griff des Hauptanspruchs, insbesondere zur Anwendung bei Kleidungsstücken, die eine Klappe zur Abdeckung des einzunähenden Reißverschlusses aufweisen.
Im allgemeinen weisen Röcke oder Hosen, in die ein Reiß­ verschluß eingenäht werden soll, eine Klappe zur Ab­ deckung dieses Reißverschlusses auf, die durch Wenden und Überlappung eines Bereichs von Kleidungsstückmateri­ al gebildet wird.
Ein bekanntes Verfahren zum Annähen eines Reißver­ schlusses an ein Kleidungsstück wird anhand der Fig. 5 und 6 näher erläutert.
Wie in den Fig. 5A und 5B gezeigt, weist ein Reißver­ schluß F einen Schieber FS und zwei Reißverschlußbänder FT 1, FT 2 auf.
Die zwei Reißverschlußbänder FT 1 und FT 2 sind durch einen unteren Bereich FT 12 miteinander verbunden. Wie in Fig. 5B gezeigt, wird die Klappe Wf durch Wenden und Überlappen eines vorderen Stoffstücks W 1 gebildet und auf das Reißverschlußband FT 1 gelegt. Ein vorderes Stoffstück W 2 wird gewendet und überlappt und auf das Reißverschlußband FT 2 gelegt.
Wie in Fig. 6A dargestellt, wird das obengenannte Näh­ gut auf einen Nähmaschinentisch Mt gelegt.
Die Klappe Wf und das Reißverschlußband FT 1 werden ge­ näht, wie in Fig. 6B gezeigt. Wenn die Naht den unteren Bereich FT 12 erreicht hat, wird die Nähmaschine in Nadeltiefstellung angehalten, und das Nähgut um 90° in Richtung des Pfeils "a" gedreht, wie in Fig. 6C dargestellt.
Dann wird die Nähmaschine wieder eingeschaltet, so daß der untere Bereich FT 12 an die Klappe Wf angenäht wird, dann wird die Nähmaschine in Nadeltiefstellung angehal­ ten, wie in Fig. 6D gezeigt.
Daraufhin wird das Nähgut um 90° in Richtung des Pfeils "b" gedreht, wie in Fig. 6D gezeigt.
Gemäß Fig. 6E wird die Nähmaschine wieder eingeschal­ tet, und das Nähgut wird in Richtung des Pfeils in Fig. 6E vorgeschoben, bis die Naht den obersten Spitzenbe­ reich des vorderen Stoffstücks W 2 erreicht hat.
Wenn die Naht das Ende des vorderen Stoffstücks W 2 er­ reicht hat, wird die Nähmaschine angehalten, und der Faden abgeschnitten; somit ist der Reißverschluß an dem Kleidungsstück angenäht.
Wie bereits erwähnt, muß die Bedienungsperson das Nähgut in jeder Nahtecke drehen; so werden die Nähte S 1, S 2, S 3 durch ständigen Vorschub des Nähguts gebildet, und jede Naht stellt eine sogenannte "perfekte Naht" dar.
Die Stiche S 1, S 2 bilden eine "perfekte Naht" Sp, wenn das Nähgut nach vorne geschoben wird, und S 3 eine "Hakennaht" Sh, wenn das Nähtgut rückwärts transportiert wird.
Ein Vorteil dieses herkömmlichen Verfahren ist, daß jede Naht eine "perfekte Naht" ist, ihr Nachteil ist, daß die Bedienungsperson das Nähtgut zweimal drehen und die Nadel in Nadeltiefstellung anhalten muß, wenn die Nähmaschine gestoppt wird. Diese Handarbeit senkt die Produktivität.
Kürzlich wurde eine automatische Reißverschluß-Annähma­ schine entwickelt, bei der das vorgenannte, zweifache Drehen des Nähtguts nicht mehr nötig ist, wobei das Näh­ gut in einen Rahmen gelegt und in X-Y-Richtung geschoben wird.
Da das Drehen überflüssig ist, wird das rechte Reißver­ schlußband FT 2 durch Rückwärtstransport genäht, wenn das linke Reißverschlußband FT 1 durch Vorschub genäht wird. In diesem Fall ist die rechte Naht als Hakennaht ausgebildet, was die Qualität der Näharbeit herabsetzt und damit den kommerziellen Wert schmälert.
Es ist allgemein bekannt, daß eine Hakennaht an der Oberfläche eines Kleidungsstücks dessen kommerziellen Wert herabsetzt. Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein automatisches Verfahren zum Annähen eines Reißverschlusses unter Vermeidung der obengenannten Nachteile, insbesondere ohne Hakennähte bzw. mit ver­ steckten Hakennähten bereitzustellen. Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren nach dem Ober­ begriff des Hauptanspruchs erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Wie in Fig. 4C gezeigt, erscheint eine Naht S 1 an der Oberfläche des Kleidungsstücks, wenn dieses eine Klappe Wf zur Abdeckung eines Reißverschlusses F aufweist, während eine Naht S 3 durch die Klappe abgedeckt und damit versteckt wird.
Die Naht S 1 soll also durch Vorschub, und die Naht S 3 durch Rückwärtstransport genäht werden, wodurch die obengenannten Probleme gelöst sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfol­ genden Beschreibung die Erfindung, die unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert wird. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Nähmaschine, in der eine Ausführungs­ form der Erfindung zur Anwendung kommt, in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 eine Regelschaltung der in Fig. 1 gezeigten Nähmaschine in einem Blockdiagramm;
Fig. 3 eine Eingabevorrichtung nach Fig. 2, in Draufsicht;
Fig. 4A, 4B, 4C wie ein Reißverschluß Schritt für Schritt an ein Kleidungsstück angenäht wird, in erklärenden Darstellungen;
Fig. 5A wie ein Reißverschluß und ein Kleidungsstück überlappen, in einer erklärenden, perspekti­ vischen Darstellung;
Fig. 5B das positionelle Verhältnis zwischen einem Reißverschluß, einem Kleidungsstück und einer Klappe, bevor der Nähvorgang beginnt, in einer erklärenden Schnittdarstellung; und
Fig. 6A bis 6F ein herkömmliches Verfahren zum Annähen eines Reißverschlusses an ein Klei­ dungsstück Schritt für Schritt, in erklären­ den Darstellungen.
Anhand der Fig. 1 bis 4 wird eine bevorzugte Ausfüh­ rungsform der Erfindung erläutert.
Anhand der Fig. 1 bis 3 wird eine automatische Reiß­ verschluß-Annähmaschine gemäß dieser Erfindung erläu­ tert.
Bezugszeichen 1 bezeichnet eine Nähmaschine, Bezugszei­ chen 2 eine Nadelstange, Bezugszeichen 3 eine X-Y-Plat­ te, Bezugszeichen 4 einen X-Y-Antrieb und Bezugszeichen 5 eine Stichplatte.
Die X-Y-Platte 3 bewegt sich in X-Y-Richtung entlang der Oberfläche der Stichplatte 5 mittels des X-Y-An­ triebs 4.
Bezugszeichen 6 bezeichnet einen Auflegetisch, der sich in Richtung des Pfeiles "A" bewegt. Mit 7 wird eine Kas­ sette bezeichnet, die zwei bewegliche Rahmen 7 a, 7 b auf­ weist, die das Nähgut einklemmen.
Das Nähgut wird in Richtung des Pfeils "B" verschoben, so daß es zum Nähen bereitliegt.
Fig. 2 ist ein Block-Diagramm, in dem die Regelung des X-Y-Antriebs 4 erläutert wird. In Fig. 2 wird mit 8 eine Zentraleinheit (CPU), mit 9 ein ROM-Speicher (Fest­ speicher), der Regelprogramme speichert, und mit 10 ein RAM-Speicher (Direktzugriffspeicher), der Eingabeda­ ten der in Fig. 3 abgebildeten Eingabeeinrichtung 11 speichert, bezeichnet.
Bezugszeichen 12 a bezeichnet einen X-Motor, Bezugszei­ chen 12 b einen Y-Motor, die sich im X-Y-Antrieb befin­ den.
Mit 13 ist ein Hauptmotor bezeichnet, der in der Nähma­ schine 1 installiert ist (Fig. 1).
Die beiden Motoren 12 a und 12 b werden von der Zentral­ einheit 8 gesteuert.
Im folgenden wird anhand von Fig. 4 das erfindungsge­ mäße Verfahren zum Annähen eines Reißverschlusses an ein Kleidungsstück unter Verwendung der oben beschriebe­ nen Nähmaschine erläutert.
Eine Bedienungsperson legt ein vorderes Stoffstück W und einen Reißverschluß F auf den Rahmen 7 b, wie in Fig. 5B gezeigt; dann wird der obere Rahmen 7 a geschlos­ sen, so daß das vordere Stoffstück W und der Reißver­ schluß F von dem Rahmen 7 a und 7 b eingeklemmt werden. Dann wird der Auflegetisch 6 in Richtung "A" verschoben, bis er die Stichplatte 5 erreicht hat, wie mit der strichpunktierten Linie in Fig. 1 gezeigt.
Anschließend wird die Kassette 7 auf der X-Y-Platte 3 verschoben und fixiert.
Somit sind das vordere Stoffstück W und der Reißver­ schluß F auf der X-X-Platte 3 fixiert.
Die Bedienungsperson wählt aus vier Stichmustern ein Stichmuster aus, indem sie einen Musterwahlschalter 111 drückt.
Es sind vier Muster vorgesehen, die mit Nr. 1-4 bezeichnet sind.
Die fettgedruckte Linie bezeichnet die Kante der Klappe, Nr. 1 und Nr. 2 entsprechen also der in Fig. 4 gezeig­ ten Klappenkonfiguration, und die Klappe wird zum Öffnen auf die linke Seite geklappt.
Bei Nr. 2 ist eine Naht am unteren Ende des Reißver­ schlusses schräg genäht für Dekorationszwecke.
Bei den Stichmustern Nr. 3 und Nr. 4 wird die Klappe zum Öffnen auf die rechte Seite geklappt.
Nach der Auswahl von einem aus vier Stichmustern be­ stimmt die Bedienungsperson die Längs- und Seitenmaße der Naht, sowie durch Drücken einer Zehnertaste 112 und eine Wahlschalters 113 die Stichlänge.
Das Stichmuster für die Seitennaht wird durch Drücken eines Seitennahtwahlschalters 117 gewählt.
Wie in Fig. 3 gezeigt, gibt es drei Seitennahtmuster, nämlich "ohne Seitenstich", "mit Seitenstich" und "Sei­ tenstich mit Riegelnaht".
Zu Beginn oder Ende eines Stichs kann verdecktes Zusam­ menheften (back tacking) gewählt werden, wodurch mehrere Muster entstehen, die eine Musternummer erhalten. Die gewählte Musternummer erscheint auf einem Musternummer­ anzeiger 114.
Die Nahtabmessungen werden auf einem Datenanzeiger 115 angezeigt.
Die vorgenannten gewählten und bestimmten Daten werden im RAM-Speicher 10 gespeichert.
Dann drückt die Bedienungsperson den Startknopf 116. Die Zentraleinheit gibt in Antwort auf die im RAM-Spei­ cher gespeicherten Daten und dem im ROM-Speicher 9 ge­ speicherten Programm folgend den Befehl zum Nähen. Die Stichmusternummer soll so gewählt werden, daß die Naht für die Klappe Wf durch vorwärtigen Stofftransport ge­ näht wird und die perfekte Naht auf dem Kleidungsstück erscheint.
Wenn das Stichmuster Nr. 10 gewählt wurde, dann treibt die Zentraleinheit 8, die die eingegebenn Daten gespei­ chert hat, den X-Motor 12 a an und verschiebt die X-Y-Platte 3 so weit, daß der Nähstartpunkt genau unter der Nadel plaziert wird.
Dann treibt die Zentraleinheit 8 den Y-Motor 12 b, so daß die X-Y-Platte 3 in Richtung des Pfeiles "Y" in Fig. 4A verschoben wird, und gleichzeitig den Hauptmotor 13 an, so daß das Reißverschlußband FT 1 an den Klappenbe­ reich Wf angenäht wird.
Wenn die Naht den unteren Bereich FT 12 erreicht hat, stoppt die Zentraleinheit 8 den Y-Motor 12 b, treibt den X-Motor 12 a an und näht die vorher eingestellten Maße, so daß der untere Bereich der Klappe Wf genäht und der erste Schritt beendet wird.
Die Nähte S 1, S 2 sind perfekte Nähte. Nachdem der vorgenannte, erste Schritt beendet ist, wird die Klappe Wf manuell oder mechanisch gewendet. Dann wird der Startknopf 116 wieder gedrückt, und der Hauptmotor 13 und der X-Y-Antrieb 4 sind in Betrieb. Die Zentraleinheit 8 treibt den Y-Motor 12 b an, so daß die X-Y-Platte rückwärts transportiert wird.
Durch diesen Rückwärtstransport wird das Reißverschluß­ band FT 2 an den von der Klappe bedeckten Bereich Wa b­ ginnend bei S 2 e bis zum Ende des vorderen Stoffstücks W 2 angenäht.
Wenn die Naht das Ende erreicht hat, werden der Haupt­ motor 12 und der Y-Motor gestoppt, und der zweite Schritt ist beendet.
In diesem zweiten Schritt bildet der Rückwärtstransport die Hakennaht Sh, die jedoch von der Klappe Wf abgedeckt wird und somit nicht auf dem Kleidungsstück erscheint, wodurch dessen kommerzieller Wert nicht geschmälert wird.
Die bisher beschriebene Ausführungsform wird bei einer automatischen Nähmaschine eingesetzt, die das vordere Stoffstück und den Reißverschluß in X-Y-Richtung ver­ schiebt; es ist jedoch auch möglich, eine einfache Näh­ maschine mit manueller Bedienung zu verwenden und sogar in diesem Fall ist kein Drehen des Nähgutes mehr nötig, so daß die Produktivität gesteigert wird.
In der vorgenannten Ausführungform verläuft die Naht im unteren Bereich FT 12 in X-Richtung, es kann jedoch auch eine schräge Naht wie in den Mustern Nr. 2 und Nr. 4 aus Fig. 3 ausgeführt werden.
Wie oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Erfin­ dung ein Reißverschluß an ein Kleidungsstück angenäht, ohne dessen kommerziellen Wert zu schmälern; außerdem ist der Nachteil des zweimaligen Drehens des Nähgutes beseitigt, und es ist kein Problem, eine herkömmliche Nähmaschine für die Anwendung der vorliegenden Erfindung zu ändern, wodurch die Produktivität beträchtlich erhöht wird.
Kurz zusammengefaßt betrifft die Erfindung also ein Ver­ fahren zum Annähen eines Reißverschlusses an ein Klei­ dungsstück, das eine Klappe zur Abdeckung des Reißver­ schlusses aufweist. Dieses Verfahren wird so ausgeführt, daß eine "perfekte Naht" an der Oberfläche des Klei­ dungsstücks erscheint, und eine "Hakennaht" durch die Klappe abgedeckt wird, so daß die Qualität der Näharbeit nicht herabgesetzt wird.

Claims (2)

1. Verfahren zum Annähen eines Reißverschlusses an ein Kleidungsstück, wobei der Reißverschluß ein Reißver­ schlußband an jeder Seite und einen unteren Bereich auf­ weist, der die beiden Reißverschlußbänder verbindet, und ein Reißverschlußband und der untere Bereich des Reißverschlusses an ein Kleidungsstück mit einer Klappe angenäht wird, wobei das andere Reißverschlußband so an das Kleidungsstück angenäht wird, daß die Klappe die Reißverschlußoberfläche abdeckt, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Reißverschlußbänder und der untere Bereich des Reißverschlusses mit einer "perfekten Naht", und das andere Reißverschlußband mit einer "Hakennaht" an­ genäht wird.
2. Nähmaschine, die mit Hilfe des in Anspruch 1 be­ schriebenen Verfahrens einen Reißverschluß an ein Klei­ dungsstück annähen kann.
DE3805089A 1987-02-19 1988-02-18 Verfahren zum annaehen eines reissverschlusses an ein kleidungsstueck Granted DE3805089A1 (de)

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