DE3805089A1 - Verfahren zum annaehen eines reissverschlusses an ein kleidungsstueck - Google Patents
Verfahren zum annaehen eines reissverschlusses an ein kleidungsstueckInfo
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- D05B3/12—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing
- D05B3/18—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing hooks or eyelets
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Description
Für die vorliegende Anmeldung wird die Priorität der
japanischen Patentanmeldung 62-36392 vom 19. Februar
1987 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Annähen eines
Reißverschlusses an ein Kleidungsstück gemäß dem Oberbe
griff des Hauptanspruchs, insbesondere zur Anwendung
bei Kleidungsstücken, die eine Klappe zur Abdeckung
des einzunähenden Reißverschlusses aufweisen.
Im allgemeinen weisen Röcke oder Hosen, in die ein Reiß
verschluß eingenäht werden soll, eine Klappe zur Ab
deckung dieses Reißverschlusses auf, die durch Wenden
und Überlappung eines Bereichs von Kleidungsstückmateri
al gebildet wird.
Ein bekanntes Verfahren zum Annähen eines Reißver
schlusses an ein Kleidungsstück wird anhand der
Fig. 5 und 6 näher erläutert.
Wie in den Fig. 5A und 5B gezeigt, weist ein Reißver
schluß F einen Schieber FS und zwei Reißverschlußbänder
FT 1, FT 2 auf.
Die zwei Reißverschlußbänder FT 1 und FT 2 sind durch
einen unteren Bereich FT 12 miteinander verbunden. Wie
in Fig. 5B gezeigt, wird die Klappe Wf durch Wenden
und Überlappen eines vorderen Stoffstücks W 1 gebildet
und auf das Reißverschlußband FT 1 gelegt. Ein vorderes
Stoffstück W 2 wird gewendet und überlappt und auf das
Reißverschlußband FT 2 gelegt.
Wie in Fig. 6A dargestellt, wird das obengenannte Näh
gut auf einen Nähmaschinentisch Mt gelegt.
Die Klappe Wf und das Reißverschlußband FT 1 werden ge
näht, wie in Fig. 6B gezeigt. Wenn die Naht den unteren
Bereich FT 12 erreicht hat, wird die Nähmaschine in
Nadeltiefstellung angehalten, und das Nähgut um 90°
in Richtung des Pfeils "a" gedreht, wie in Fig. 6C
dargestellt.
Dann wird die Nähmaschine wieder eingeschaltet, so daß
der untere Bereich FT 12 an die Klappe Wf angenäht wird,
dann wird die Nähmaschine in Nadeltiefstellung angehal
ten, wie in Fig. 6D gezeigt.
Daraufhin wird das Nähgut um 90° in Richtung des Pfeils
"b" gedreht, wie in Fig. 6D gezeigt.
Gemäß Fig. 6E wird die Nähmaschine wieder eingeschal
tet, und das Nähgut wird in Richtung des Pfeils in
Fig. 6E vorgeschoben, bis die Naht den obersten Spitzenbe
reich des vorderen Stoffstücks W 2 erreicht hat.
Wenn die Naht das Ende des vorderen Stoffstücks W 2 er
reicht hat, wird die Nähmaschine angehalten, und der
Faden abgeschnitten; somit ist der Reißverschluß an
dem Kleidungsstück angenäht.
Wie bereits erwähnt, muß die Bedienungsperson das Nähgut
in jeder Nahtecke drehen; so werden die Nähte S 1, S 2,
S 3 durch ständigen Vorschub des Nähguts gebildet, und
jede Naht stellt eine sogenannte "perfekte Naht" dar.
Die Stiche S 1, S 2 bilden eine "perfekte Naht" Sp,
wenn das Nähgut nach vorne geschoben wird, und S 3 eine
"Hakennaht" Sh, wenn das Nähtgut rückwärts transportiert
wird.
Ein Vorteil dieses herkömmlichen Verfahren ist, daß
jede Naht eine "perfekte Naht" ist, ihr Nachteil ist,
daß die Bedienungsperson das Nähtgut zweimal drehen und
die Nadel in Nadeltiefstellung anhalten muß, wenn die
Nähmaschine gestoppt wird. Diese Handarbeit senkt die
Produktivität.
Kürzlich wurde eine automatische Reißverschluß-Annähma
schine entwickelt, bei der das vorgenannte, zweifache
Drehen des Nähtguts nicht mehr nötig ist, wobei das Näh
gut in einen Rahmen gelegt und in X-Y-Richtung geschoben
wird.
Da das Drehen überflüssig ist, wird das rechte Reißver
schlußband FT 2 durch Rückwärtstransport genäht, wenn
das linke Reißverschlußband FT 1 durch Vorschub genäht
wird. In diesem Fall ist die rechte Naht als Hakennaht
ausgebildet, was die Qualität der Näharbeit herabsetzt
und damit den kommerziellen Wert schmälert.
Es ist allgemein bekannt, daß eine Hakennaht an der
Oberfläche eines Kleidungsstücks dessen kommerziellen
Wert herabsetzt. Somit liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, ein automatisches Verfahren zum Annähen eines
Reißverschlusses unter Vermeidung der obengenannten
Nachteile, insbesondere ohne Hakennähte bzw. mit ver
steckten Hakennähten bereitzustellen. Diese Aufgabe
wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren nach dem Ober
begriff des Hauptanspruchs erfindungsgemäß durch dessen
kennzeichnende Merkmale gelöst.
Wie in Fig. 4C gezeigt, erscheint eine Naht S 1 an der
Oberfläche des Kleidungsstücks, wenn dieses eine Klappe
Wf zur Abdeckung eines Reißverschlusses F aufweist,
während eine Naht S 3 durch die Klappe abgedeckt und
damit versteckt wird.
Die Naht S 1 soll also durch Vorschub, und die Naht S 3
durch Rückwärtstransport genäht werden, wodurch die
obengenannten Probleme gelöst sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfol
genden Beschreibung die Erfindung, die unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert wird.
In dieser zeigt
Fig. 1 eine Nähmaschine, in der eine Ausführungs
form der Erfindung zur Anwendung kommt,
in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 eine Regelschaltung der in Fig. 1 gezeigten
Nähmaschine in einem Blockdiagramm;
Fig. 3 eine Eingabevorrichtung nach Fig. 2, in
Draufsicht;
Fig. 4A, 4B, 4C wie ein Reißverschluß Schritt für
Schritt an ein Kleidungsstück angenäht wird,
in erklärenden Darstellungen;
Fig. 5A wie ein Reißverschluß und ein Kleidungsstück
überlappen, in einer erklärenden, perspekti
vischen Darstellung;
Fig. 5B das positionelle Verhältnis zwischen einem
Reißverschluß, einem Kleidungsstück und
einer Klappe, bevor der Nähvorgang beginnt,
in einer erklärenden Schnittdarstellung;
und
Fig. 6A bis 6F ein herkömmliches Verfahren zum
Annähen eines Reißverschlusses an ein Klei
dungsstück Schritt für Schritt, in erklären
den Darstellungen.
Anhand der Fig. 1 bis 4 wird eine bevorzugte Ausfüh
rungsform der Erfindung erläutert.
Anhand der Fig. 1 bis 3 wird eine automatische Reiß
verschluß-Annähmaschine gemäß dieser Erfindung erläu
tert.
Bezugszeichen 1 bezeichnet eine Nähmaschine, Bezugszei
chen 2 eine Nadelstange, Bezugszeichen 3 eine X-Y-Plat
te, Bezugszeichen 4 einen X-Y-Antrieb und Bezugszeichen
5 eine Stichplatte.
Die X-Y-Platte 3 bewegt sich in X-Y-Richtung entlang
der Oberfläche der Stichplatte 5 mittels des X-Y-An
triebs 4.
Bezugszeichen 6 bezeichnet einen Auflegetisch, der sich
in Richtung des Pfeiles "A" bewegt. Mit 7 wird eine Kas
sette bezeichnet, die zwei bewegliche Rahmen 7 a, 7 b auf
weist, die das Nähgut einklemmen.
Das Nähgut wird in Richtung des Pfeils "B" verschoben,
so daß es zum Nähen bereitliegt.
Fig. 2 ist ein Block-Diagramm, in dem die Regelung des
X-Y-Antriebs 4 erläutert wird. In Fig. 2 wird mit 8
eine Zentraleinheit (CPU), mit 9 ein ROM-Speicher (Fest
speicher), der Regelprogramme speichert, und mit 10
ein RAM-Speicher (Direktzugriffspeicher), der Eingabeda
ten der in Fig. 3 abgebildeten Eingabeeinrichtung 11
speichert, bezeichnet.
Bezugszeichen 12 a bezeichnet einen X-Motor, Bezugszei
chen 12 b einen Y-Motor, die sich im X-Y-Antrieb befin
den.
Mit 13 ist ein Hauptmotor bezeichnet, der in der Nähma
schine 1 installiert ist (Fig. 1).
Die beiden Motoren 12 a und 12 b werden von der Zentral
einheit 8 gesteuert.
Im folgenden wird anhand von Fig. 4 das erfindungsge
mäße Verfahren zum Annähen eines Reißverschlusses an
ein Kleidungsstück unter Verwendung der oben beschriebe
nen Nähmaschine erläutert.
Eine Bedienungsperson legt ein vorderes Stoffstück W
und einen Reißverschluß F auf den Rahmen 7 b, wie in
Fig. 5B gezeigt; dann wird der obere Rahmen 7 a geschlos
sen, so daß das vordere Stoffstück W und der Reißver
schluß F von dem Rahmen 7 a und 7 b eingeklemmt werden.
Dann wird der Auflegetisch 6 in Richtung "A" verschoben,
bis er die Stichplatte 5 erreicht hat, wie mit der
strichpunktierten Linie in Fig. 1 gezeigt.
Anschließend wird die Kassette 7 auf der X-Y-Platte 3
verschoben und fixiert.
Somit sind das vordere Stoffstück W und der Reißver
schluß F auf der X-X-Platte 3 fixiert.
Die Bedienungsperson wählt aus vier Stichmustern ein
Stichmuster aus, indem sie einen Musterwahlschalter 111
drückt.
Es sind vier Muster vorgesehen, die mit Nr. 1-4
bezeichnet sind.
Die fettgedruckte Linie bezeichnet die Kante der Klappe,
Nr. 1 und Nr. 2 entsprechen also der in Fig. 4 gezeig
ten Klappenkonfiguration, und die Klappe wird zum Öffnen
auf die linke Seite geklappt.
Bei Nr. 2 ist eine Naht am unteren Ende des Reißver
schlusses schräg genäht für Dekorationszwecke.
Bei den Stichmustern Nr. 3 und Nr. 4 wird die Klappe
zum Öffnen auf die rechte Seite geklappt.
Nach der Auswahl von einem aus vier Stichmustern be
stimmt die Bedienungsperson die Längs- und Seitenmaße
der Naht, sowie durch Drücken einer Zehnertaste 112 und
eine Wahlschalters 113 die Stichlänge.
Das Stichmuster für die Seitennaht wird durch Drücken
eines Seitennahtwahlschalters 117 gewählt.
Wie in Fig. 3 gezeigt, gibt es drei Seitennahtmuster,
nämlich "ohne Seitenstich", "mit Seitenstich" und "Sei
tenstich mit Riegelnaht".
Zu Beginn oder Ende eines Stichs kann verdecktes Zusam
menheften (back tacking) gewählt werden, wodurch mehrere
Muster entstehen, die eine Musternummer erhalten. Die
gewählte Musternummer erscheint auf einem Musternummer
anzeiger 114.
Die Nahtabmessungen werden auf einem Datenanzeiger 115 angezeigt.
Die vorgenannten gewählten und bestimmten Daten werden
im RAM-Speicher 10 gespeichert.
Dann drückt die Bedienungsperson den Startknopf 116.
Die Zentraleinheit gibt in Antwort auf die im RAM-Spei
cher gespeicherten Daten und dem im ROM-Speicher 9 ge
speicherten Programm folgend den Befehl zum Nähen. Die
Stichmusternummer soll so gewählt werden, daß die Naht
für die Klappe Wf durch vorwärtigen Stofftransport ge
näht wird und die perfekte Naht auf dem Kleidungsstück
erscheint.
Wenn das Stichmuster Nr. 10 gewählt wurde, dann treibt
die Zentraleinheit 8, die die eingegebenn Daten gespei
chert hat, den X-Motor 12 a an und verschiebt die
X-Y-Platte 3 so weit, daß der Nähstartpunkt genau unter
der Nadel plaziert wird.
Dann treibt die Zentraleinheit 8 den Y-Motor 12 b, so
daß die X-Y-Platte 3 in Richtung des Pfeiles "Y" in
Fig. 4A verschoben wird, und gleichzeitig den Hauptmotor 13
an, so daß das Reißverschlußband FT 1 an den Klappenbe
reich Wf angenäht wird.
Wenn die Naht den unteren Bereich FT 12 erreicht hat,
stoppt die Zentraleinheit 8 den Y-Motor 12 b, treibt den
X-Motor 12 a an und näht die vorher eingestellten Maße,
so daß der untere Bereich der Klappe Wf genäht und der
erste Schritt beendet wird.
Die Nähte S 1, S 2 sind perfekte Nähte.
Nachdem der vorgenannte, erste Schritt beendet ist, wird
die Klappe Wf manuell oder mechanisch gewendet.
Dann wird der Startknopf 116 wieder gedrückt, und der
Hauptmotor 13 und der X-Y-Antrieb 4 sind in Betrieb.
Die Zentraleinheit 8 treibt den Y-Motor 12 b an, so daß
die X-Y-Platte rückwärts transportiert wird.
Durch diesen Rückwärtstransport wird das Reißverschluß
band FT 2 an den von der Klappe bedeckten Bereich Wa b
ginnend bei S 2 e bis zum Ende des vorderen Stoffstücks
W 2 angenäht.
Wenn die Naht das Ende erreicht hat, werden der Haupt
motor 12 und der Y-Motor gestoppt, und der zweite
Schritt ist beendet.
In diesem zweiten Schritt bildet der Rückwärtstransport
die Hakennaht Sh, die jedoch von der Klappe Wf abgedeckt
wird und somit nicht auf dem Kleidungsstück erscheint,
wodurch dessen kommerzieller Wert nicht geschmälert
wird.
Die bisher beschriebene Ausführungsform wird bei einer
automatischen Nähmaschine eingesetzt, die das vordere
Stoffstück und den Reißverschluß in X-Y-Richtung ver
schiebt; es ist jedoch auch möglich, eine einfache Näh
maschine mit manueller Bedienung zu verwenden und sogar
in diesem Fall ist kein Drehen des Nähgutes mehr nötig,
so daß die Produktivität gesteigert wird.
In der vorgenannten Ausführungform verläuft die Naht
im unteren Bereich FT 12 in X-Richtung, es kann jedoch
auch eine schräge Naht wie in den Mustern Nr. 2 und Nr.
4 aus Fig. 3 ausgeführt werden.
Wie oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Erfin
dung ein Reißverschluß an ein Kleidungsstück angenäht,
ohne dessen kommerziellen Wert zu schmälern; außerdem
ist der Nachteil des zweimaligen Drehens des Nähgutes
beseitigt, und es ist kein Problem, eine herkömmliche
Nähmaschine für die Anwendung der vorliegenden Erfindung
zu ändern, wodurch die Produktivität beträchtlich erhöht
wird.
Kurz zusammengefaßt betrifft die Erfindung also ein Ver
fahren zum Annähen eines Reißverschlusses an ein Klei
dungsstück, das eine Klappe zur Abdeckung des Reißver
schlusses aufweist. Dieses Verfahren wird so ausgeführt,
daß eine "perfekte Naht" an der Oberfläche des Klei
dungsstücks erscheint, und eine "Hakennaht" durch die
Klappe abgedeckt wird, so daß die Qualität der Näharbeit
nicht herabgesetzt wird.
Claims (2)
1. Verfahren zum Annähen eines Reißverschlusses an
ein Kleidungsstück, wobei der Reißverschluß ein Reißver
schlußband an jeder Seite und einen unteren Bereich auf
weist, der die beiden Reißverschlußbänder verbindet,
und ein Reißverschlußband und der untere Bereich des
Reißverschlusses an ein Kleidungsstück mit einer Klappe
angenäht wird, wobei das andere Reißverschlußband so
an das Kleidungsstück angenäht wird, daß die Klappe die
Reißverschlußoberfläche abdeckt,
dadurch gekennzeichnet,
daß eines der Reißverschlußbänder und der untere Bereich
des Reißverschlusses mit einer "perfekten Naht", und
das andere Reißverschlußband mit einer "Hakennaht" an
genäht wird.
2. Nähmaschine, die mit Hilfe des in Anspruch 1 be
schriebenen Verfahrens einen Reißverschluß an ein Klei
dungsstück annähen kann.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP62036392A JPS63203190A (ja) | 1987-02-19 | 1987-02-19 | フアスナ−の縫着方法 |
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| Country | Link |
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