DE2928952A1 - Verfahren zur herstellung eines knopflochstichmusters - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines knopflochstichmustersInfo
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Description
D-2000 HAMBURG
TELEFON (040) 381233 TELEGRAMME: KARPATENT TELEX 21297? KARP D
W.27852/79 20/Ne
The Singer Company, Elizabeth, New Jersey (V.St.A.).
Verfahren zur Herstellung eines Knopflochstichmusters.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Nähen von Knopflöchern und insbesondere auf Nähmaschinen,
die in der Lage sind, derartige Knopflochmuster zu nähen, wobei die Seitenteile dadurch gebildet werden, daß die
Nähmaschine in der gleichen Richtung näht, um dadurch: ein gleichförmiges und ästhetisch gefälliges Aussehen des
Knopflochmusters zu erreichen.
Ein Knopflochmuster, welches durch eine bekannte Zick-Zack-Haushaltsnähmaschine genäht worden ist, weist
zwei im Abstand zueinander angeordnete parallele Reihen von Zick-Zack-Stichen auf, wobei es sich um die Seitenteile
eines Knopflochmusters handelt, wobei diese an ihren Enden durch Riegelteile verbunden sind, wobei es
sich um Stiche mit größerer Weite handelt, welche sich über beide Seitenteile erstrecken. Die Trennung bzw. der
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Zwischenraum zwischen den beiden seitlichen Stichreihen legt den Schneidraum für das Knopfloch fest.
Falls die beiden Reihen der Zick-Zack-Stiche gebildet werden, indem zunächst eine erste Reihe von Zick-Zack-Stichen
in einer ersten Richtung genäht wird und darauffolgend die andere Reihe von seitlichen Zick-Zack-Stichen gebildet werden,
wird dieser zweite NähVorgang in der entgegengesetzten
Richtung durchgeführt, so daß ersichtlich ist, daß die gebildeten Stiche in der zweiten Richtung hinsichtlich ihres Abstandes
und auch in bezug auf ihre Gleichmäßigkeit sich von den in der ersten Richtung genähten Stichen deutlich unterscheiden,
so daß insgesamt ein Knopflochmuster gebildet wird, was vom Aussehen her nicht zufriedenstellend ist.
Bei einem bekannten Verfahren wird, um diesen Nachteil zu vermeiden, das Arbeitsstück um l80° gedreht, und zwar
nach der Vervollständigung der ersten Zick-Zack-Stichreihe^
Dieses Verfahren ist sehr schwierig durchführbar und unpraktisch, insbesondere wenn verhältnismäßig große Arbeitsstücke
oder Größen des zu nähenden Materials zu bearbeiten sind.
Bei einem anderen bekannten Verfahren wird der Drückerfuß bei Vervollständigung der ersten Reihe der Zick-Zack-Stiche
angehoben und das Arbeitsstück in eine Stellung zurüokbewegt,
in welcher das Arbeitsstück in Linie mit der ersten Reihe der Zick-Zack-Stiche ausgerichtet, jedoch in einem
seitlichen Abstand vom Anfangspunkt angeordnet wird. Sodann wird die zweite Reihe von Zick-Zack-Stichen parallel und in
einem bestimmten Abstand in der gleichen Richtung wie die erste Zick-Zack-Stichreihe ausgeführt. Dies führt zu einem
Knopfloch, bei welchem ein schrägverlaufender quer über das Muster gehender Faden vom Ende der ersten Reihe zum
Anfang der zweiten Reihe führt, was eine Folge des Bewegungsvorganges des Arbeitsstücks ist, und dies wird als eine Ungleichmäßigkeit
im Aussehen des Knopfloches angesehen, es führt darüber hinaus auch noch zu anderen Schwierigkeiten
und Nachteilen.
Bei einem anderen bekannten Verfahren (US-PS 2 977 913),
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-jr.; I
bei welchem eine erste Reihe von Zick-Zack-Stichen in der einen Richtung genäht wird, wird eine Reihe von geraden
kurzen Stichen in der entgegengesetzten Richtung in Abstandslage und parallel zur ersten Stichreihe genäht und
dann wird eine zweite Reihe von Zick-Zack-Stichen in der gleichen Richtung wie die erste Reihe genäht, welche oberhalb
der kurzen Ge-adstiche liegt. Je nachdem, welcher Faden
verwendet wird, kann die Reihe der über die Geradstiche genähten Zick-Zack-Stiche unterschiedlich aussehen
im Verhältnis zu der anderen Zick-Zack-Stichreihe. Die Bedienungsperson der Nähmaschine muß viele Nähmaschineneinstellungen
vornehmen, um ein einfaches Knopflochmuster herzustellen, wobei vom Zick-Zack-Stichnähen auf Geradstichnähen
und von dort wieder zurück gewechselt werden muß, was Zeit verbraucht und für die Bedienungsperson lästig
ist. Auch wegen der Steuerungen der Nähmaschine muß von einer ersten Zick-Zack-Stichlage in eine zweite Zick-Zack-Stichlage
und von dort zurück in eine dritte Zick-Zack-Stichstellung übergegangen werden, die Stichreihen müssen
zufolge der leichten unterschiedlichen Erstellung in der Zick-Zack-Stichstellung nicht gleichförmig sein.
Bei einem weiteren bekannten Verfahren (US-PS 3 570 433)
werden parallele Reihen von Zick-Zack-Stichen in der gleichen Vorschübrichtung genäht, wobei jede Reihe über einer Reihe
von langen Stichen in der entgegengesetzten Richtung des Vorschubs genäht wird. Weiterhin wird ein Verfahren vorgeschlagen,
bei welchem parallele Zick-Zack-Stxchreihen in der gleichen Vorschubrichtung genäht werden, wobei die eine
Reihe über der anderen langen Zick-Zack-Stichreihe der gleichen Weite wie die obere Reihe liegt. Auch diese Verfahren
führen zu einem nicht gleichförmigen Aussehen der beiden seitlichen Teile der Zick-Zack-Stichnaht. Das erstere Verfahren
erzeugt ein gleichförmiges Aussehen der Seitenteile, jedoch werden die beiden Seitenteile mit einer schmalen
Furche hergestellt, welche in der Mitte der Stichreihen nach
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urjten verläuft.
Ein Zweck der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren zur Herstellung eines Knopflochmusters zu erzeugen,
wobei dieses aus einem Paar paralleler Zick-Zack-Stichreihen gebildet ist, ohne daß die oben genannten Ungleichmäßigkeiten
oder die oben aufgeführten Schwierigkeiten und Nachteile auftreten.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Bildung von Zick-Zack-Stichen zu schaffen,
wobei diese aus parallelen Zick-Zack-Stichreihen bestehen, wobei die einzelnen Reihen beide durch einen exakten Parallelismus
und auch durch den gleichen Aufbau und ein gleichförmiges Aussehen der Stiche gekennzeichnet sind.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Knopflochstichmustern
zu schaffen, wobei die einzelnen Nähte im Vergleich zu bekannten eine erhöhte Festigkeit aufweisen.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, ein Knopflochmuster zu schaffen, welches aus parallelen Zick-Zack-Stichreihen
gebildet ist, wobei die Seitenteile in ihrem Aussehen Ähnlichkeit mit der Darstellung von Kronen
haben, um ein attraktives Aussehen des Knopflochstichrausters zu schaffen.
Dies wird erreicht durch ein Verfahren gemäß den Patentansprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung
beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schaubildliche Darstellung einer Nähmaschine, welche gemäß der Erfindung ausgestaltet
ist.
Fig. 2 zeigt ein schematisches Blockdiagramm der Schaltung
für eine Nähmaschine, die gemäß der Erfindung betrieben werden kann.
Fig. 3 zeigt eine Tabelle der kodierten Daten zur Erzeugung eines Knopfloches in Übereinstimmung
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' "%" ' : " 232895?:·
mit der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 ist eine Darstellung eines Knopflochmusters, welches mit Hilfe der in Pig. 3 enthaltenen Daten
hergestellt werden kann.
In Fig. 1 ist eine Nähmaschine 10 mit einer Steuertafel
12 gezeigt, wobei es sich um eine solche Steuertafel handelt, die als durchgehendes ebenes Element, beispielsweise in Form
einer Glastafel vorgesehen ist, und an welcher Schaltungsteile vorhanden sind, welche durch Eindrücken oder durch Berühren
mittels eines Fingers betätigbar sind. Auf der Steuertafel 12 sind auf Berührung ansprechende Bereiche bzw. Tastpunkte
vorgesehen, welche zu den entsprechenden Darstellungen unterschiedlicher Stichmuster in Beziehung stehen. Derartige
Einrichtungen an Nähmaschinen sind bekannt (US-PS 3 872 808).
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Nähen von Knopflöchern, und zu diesem Zweck ist die Nähmaschine 10
geeignet, entweder ein großes Knopfloch (Darstellung 14 an
der Steuertafel 12), oder ein kleines Knopfloch (Darstellung ΐβ auf der Steuertafel 12) zu bilden. Wenn ein Knopfloch zu
nähen ist, wird ein Knopflochdrückerfuß 18 an der Nähmaschine 10 angebracht, wobei es sich um einen bekannten Drückerfuß
handeln kann (US-PS 3 877 403). Der Knopflochdrückerfuß 18
weist einen festen hinteren Anschlagteil 20 und einen einstellbaren vorderen Anschlagteil 22 auf, wobei der Abstand
zwischen den Ansehlagteilen die Länge des Knopfloches festlegt, wobei diese wiederum durch einen zwischen einem Anlageelement
24 w und einem Knopfgrößenfühlelement 26 eingesetzten
Knopf festgelegt bzw. eingegeben wird. Die Nähmaschine weist weiterhin einen Schaltmechanismus auf, welcher einen Hebelarm
28 aufweist, der in einem paddeiförmigen Teil 30 an seinem unteren Ende endigt. Das andere Ende des Hebelarmes 28
wird durch öffnungen in einem Paar von im Abstand angeordneten Vorsprüngen 32 aufgenommen, welche an dem anderen Ende eines
Hebels 34 ausgebildet sind. Der Hebelarm 28 kann daher wahlweise
durch die Bedienungsperson angehoben und abgesenkt
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werden, wobei die Bedienungsperson den Hebelarm 28 so absenkt, daß der paddeiförmige Teil 30 zwischen den Anschlägen
20 und 22 bei der Bildung eines Knopfloches angeordnet ist. Der Hebel 34 ist bei 36 schwenkbar an der Nähmaschine
befestigt. Am anderen Ende, gegenüberliegend zu den Vorsprüngen 32, weist der Hebel 34 einen Zapfen 38 auf, welcher
auf den Schaltmechanismus bzw. den Schalter 40 einwirkt. Der Schalter 40 weist einen ersten festen Kontakt 42, welcher
mit einem Draht 44 verbunden ist, einen zweiten festen Kontakt
46, welcher mit einem Draht 48 verbunden ist, einen ersten bewegbaren Kontakt 50 und einen zweiten bewegb-aren Kontakt
52 auf, welche ihrerseits mit einem Draht 54 verbunden
sind. Der Zapfen 38 am Hebel 34 liegt zwischen den bewegbaren
Kontakten 50 und 52. Wenn sich der Knopflochdrückerfuß $8 an der Nähmaschine befindet, werden Nadeldurchstiche an
einem ersten Ende eines Knopfloches erzeugt, wobei sich der paddeiförmige Teil 30 mit dem Anschlag 20 in Berührungslage
befindet und nach vorne geschoben wird, so daß der Hebel 34
sich um den Schwenkpunkt 36 verdreht und bewirkt, daß der
Zapfen 38 den bewegbaren Kontakt 50 gegen den festen Kontakt
42 drückt. Am anderen Ende des Knopflochmusters wird der Drückerfuß 18 so nach hinten bewegt, daß der Anschlag 22 den
paddeiförmigen Teil 30 zurückbewegt, so daß der Hebel 34 um
seine Schwenkachse 36 verschwenkt wird, so daß der Zapfen
38 den bewegbaren Kontakt 52 gegen den festen Kontakt 46 bewegt. Die Bedeutung dieses Vorganges wird aus der nachfolgenden
Beschreibung ersichtlich.
Die in der Fig. 2 gezeigte Schaltung ist ein Teil der
gesamten Schaltung, welche auf die Berührung des Pingers der Bedienungsperson anspricht, und zwar wenn die Eiedienungsperson
bestimmte Bereiche der Steuertafel 12 zur Steuerung der
Arbeitsweise der Nähmaschine 10 auswählt, um Stiche in einem ausgewählten Muster in Übereinstimmung mit gespeicherten
Daten auszuführen. Die durch die Bedienungsperson berührten Tastpunkte geben Signale ab, die zu einer Tastpunkt-Auswahl-
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schaltung 101 (Fig. 2) geführt werden.
Die Berührung eines ausgewählten Musterbereichs, beispielsweise eines Tastpunkts 14 auf der Schalttafel 12 für
das größere Knopflochmuster bewirkt, daß ein richtiges Musterauswahlkodewort durch den Berührungsauswahlstromkreis
auf Leitungen 103 zum Muster-Auslesespeicher (ROM) 105 geführt
wird. Der Festspeicher 105 erzeugt über Leitungen 107 zu einem Adressenzähler 109 ein Kodewort, welches das ausgewählte
Muster darstellt. Dieses Kodewort auf den Leitungen 107 legt den Startpunkt in dem Adressenzähler 109 fest,
welcher eine Zähleingangs leitung 111 aufweist, auf welcher Impulse von einem nicht gezeigten Armwellenimpulsgenerator j
vorhanden sind. Zusätzlich weist der Adressenzähler 109 eine Eingangsleitung 113 auf, um den Adressenzähler wahlweise zu
steuern, so daß er entweder nach oben oder nach unten, d.h. : einen Vorwärtsschritt oder einen Rückwärtsschritt ausführt,
was davon abhängt, ob daä auf der Leitung 113 angelegte Signal j ein hohes oder ein niedriges Potential hat. Der Adressenzähler
109 hat Ausgangsleitungen 113, welche an die Eingänge !
eines Mu3ter-Festspeichers 115 angeschlossen sind. Obgleich j ein Zähler 109 gezeigt worden ist, ist ersichtlich,daß ir- j
gendein anderer Folgegenerator verwendet werden kann, solan- Ϊ ge wie der Folgegenerator an einem bestimmten Punkt in seiner j
Folge durch den auf den Leitungen 107 angelegten Kode in !
Tätigkeit gesetzt wird, wobei der Folgegenerator darauffolgend ; eine vorbestimmte Folge von Ausgangskodes über die Leitungen !
113 im Ansprechen auf Eingangeimpulse auf der Leitung 111 Ί
abgibt. Ein derartiger Folgegenerator kann beispieleweise
ein Verschieberegister sein, wobei eine fest verdrahtete ' Rückkopplung vorgesehen ist, 3o wie dies in der Technik
bekannt ist.
Der .Muster-Festspeicher 117 hat Ausgangs leitungen 151
bis i3'5, auf welchen ein Digitalkodewort für das Antriebssystem
137 für die Stichbreite erzeugt wird. Zusätzlich weist
der Festspeicher 117 Ausgangsleitungen 131 bis 135 auf, auf
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welchen ein digitales Kodewort für das System 137 für den
Vorschub übertragen wird. Das Antriebssystem 127 für die seitliche Lage der Nadel und das System 137 für den Vorschub
sind in ihrem Aufbau aneinander entsprechend ausgebildet, sie sind beide in der Lage, ein digitales Kodewort aus dem
Musterspeicher 117 in eine mechanische Größe insbesondere in eine mechanische Stellung umzuformen, welche die Nähmaschinennadel in einer herkömmlichen Stichbildeinstrumentalität
an einem bestimmten Ort anordnet bzw. um eine bestimmte Vorschubbewegung für jeden Nadeldurchstich zu bewirken
(US-PS 3 872 808).
Da die vorliegende Erfindung sich auf die Bildung eines Knopfloches bezieht, wird nachfolgend beschrieben,
wie ein derartiges Knopflochstichmuster genäht wird. Hierbei wird auf die Fig. 3 Bezug genommen. Die in Fig. 3 gezeigten
Kodewörter sind im Musterspeicher 117 gespeichert. Fig. H zeigt die Darstellung eines Knopflochstichmusters,
welches unter Verwendung der Kodedaten nach Fig. 3 hergestellt worden ist. Der in dem Musterspeicher 117 gespeicherte
Kode umfaßt ein digitales Wort aus elf Ziffern für den Stich, wobei diese Kodewörter in der zweiten Spalte der
Fig. 3 gezeigt sind. Die linken fünf Spalten jedes Kodeworts entsprechen dem Vorschubschritt, die nächstfolgenden
fünf Ziffern entsprechen der seitlichen Lage der Nadel und die elfte Ziffer stellt ein Steuer-bit dar, wobei der Grund
für die Verwendung eines derartigen Steuer-bits nachfolgend beschrieben wird.
Aue Fig. 1J ist zu entnehmen, daß jede seitliche hinsichtlich
der Stichbreite beeinflußte Stellung der Nadel und jeder entsprechende Vorschubverschiebungsechritt in dem in
Fig. 3 kodierten Muster für ein großes Knopfloch einem kleinen nicht ausgefüllten Kreis entspricht, wobei die Stichzahl
sich in unmittelbarer Nähe zum Kreis befindet. (Das Muster der Nadeldurchtrittsstellen ist tatsächlich ein Spiegelbild,
und zwar um eine vertikale Achse in bezug auf das in
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Μ £92895%
Fig. H gezeigte Muster). Es ist ersichtlich, daß ein Knopfloch
in der nachfolgenden Art und Weise erzeugt wird. Die ersten acht Stiche bilden den oberen Riegel des Knopfloches.
Die Stiche 9 und 10 bilden die rechtsseitigen engen Befestigungsstiche für den rechten Teil des Knopfloches. Die
Stiche 11 bis 18 bilden den unteren Riegel, während die Stiche 19 und 20 die sichtbaren oben liegenden Stiche für die
rechtsseitige Begrenzung des Knopfloches bilden. Bei der Stichzahl
21 wird der rechtsseitige Teil des Knopfloches beendigt. Die Stiche 22 und 23 bilden die engen Befestigungsstiche
für die linksseitige Knopflochnaht. Die Stiche 21 und 25
bilden die sichtbaren oben liegenden Stiche für die linksseitige Begrenzung, während die Stiche 26 bis 28 die Befestigungsstiche
für das Knopfloch bilden. Es wird bemerkt, daß die sichtbaren oben liegenden Stiche für die beiden Seitenteile
der Naht in der gleichen Arbeitsrichtung hergestellt werden. Demzufolge ist keine Steuerung des Vorschubausgleichs
notwendig, um ein gleichförmiges und zusammenhängendes Knopflochmuster zu erzeugen.
Es wird weiterhin bemerkt, daß die elfte Ziffer des Kodewortes, welche mit Steuer-bit bezeichnet ist, lediglich
für vier Stiche eine Eins ist. Wie nachfolgend beschrieben wird, zählt, wenn das Steuer-bit eine Eins ist, der Adressenzähler
109 nach unten anstatt nach oben, so daß das vorangehende Wort erneut angesprochen bzw. adressiert wird. Auf
diese Art und Weise wird eine seitliche Begrenzung eines Knopfloches, von unbestimmter Länge genäht, wozu lediglich
zwei Speicherwörter erforderlich sind, welche eine "Schleife" bilden, wobei das Ende bzw. der Ausgang der Schleife durch
die Betätigung des Schaltteils 40 (Fig. 1) an beiden Enden
des Knopflochmusters gesteuert wird.
Die Bildung der vorbeschriebenen Schleife und die Funktion des Schaltteils bzw. Schalters HO wird nachfolgend
unter Bezugnahme auf die Fig. 2 beschrieben. Wenn ein neues Musterwort ausgewählt wird, wird ein Signal an die Leitung
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14,0 von dem Tastpunkt-Auswahlstromkreis 101 angelegt. Dieses Signal wird dem ODER-Glied 142 zugeführt, um einen Flip-Flop
144 einzustellen bzw. zu setzen. Mit dem gesetzten
Flip-Flop 144 befindet sich ein Signal mit hohem Potential
am Q-Ausgang auf einer Leitung 146 und entsprechend ein niedriges Signal am Q-Ausgang auf der Leitung 148. Diese
Bedingung ermöglicht, daß das UND-Glied 150 gesetzt wird, wobei das UND-Glied 152 nicht durchschaltet. Auf diese Art
und Weise werden mehrfache Schließungen des Schalters 40 an der ersten Seite (Schaltteile 42 und 50) ignoriert. Der
Knopflochdrückerfuß 18 und der Schalter 40 sind so angeordnet, daß am Ende des Nähens des ersten seitlichen Teils des
Knopfloches der zweite Kontakt, nämlich die Kontakte 46 und 52, geschlossen werden. Das UND-Glied 150 überträgt dann
einen kurzen Impuls über die Leitung 154, und zwar so lange, bis es durch die Rückstellung des Flip-Flops 144 in seinen
Eingangsbedingungen verändert wird, wodurch gleichzeitig auch das UND-Glied 152 hinsichtlich seiner Eingangs- und Ausgangsgrößen
verändert wird. Nunmehr werden mehrfache Kontaktschliessungen zu beiden Seiten des Schaltteils 40 ignoriert werden.
Durch diese Schaltungen werden drei Funktionen erfüllt:
1. Der mechanische Schalter 40 wird überbrückt bzw. übergangen.
2. Lediglich Schließungen an abwechselnden Enden des Schaltteils 40 werden erkannt und
3. es wird ein kurzer Einstellimpuls durch Jas ODER-Glied 156 für das Flip-Flop 158 erzeugt.
Auf diese Art und Weise wird ein Einzelimpuls auf der Leitung I60 jedesmal dann erzeugt, wenn der Knopflochdrückerfuß
18 das Ende seines Bewegungsweges erreicht.
Das Flip-Flop 158 und der Stromkreis 162, wobei es sich um einen Teilerstromkreis handelt, welcher durch die Zahl
Zwei teilt, sind miteinander so verbunden, daß der Ausgang des Flip-Flops 158 auf der Leitung 164 ein hohes Potential
für die Dauer von zwei Stichen, und zwar auf ein erkanntes
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Schließen des Schalters 40 beibehält. Während dieser beiden
Stiche wird das hohe Signal auf der Leitung 164 durch
das ODER-Glied 166 übertragen, um ein hohes Signal auf der Leitung 113 sicherzustellen, welches wiederum den AdressenzMhler
109 um einen Schritt weiterstellt. Dieses Stichintervall stellt sicher, daß die Schleifeninstruktiion, welche
vorangehend beschrieben worden ist, durch den Adressenzähler
109 ignoriert wird, und zwar zwei Stiche nach einer erkannten Schließung des Schalters. Die Schleifeninstruktion wird
dadurch durchgeführt, daß ein Steuer-bit vom Musterspeicher 115 über die Leitung 168 ausgegeben wird. Dieses Steuer-bit
auf der Leitung 168 wird durch den Inverter 170 umgekehrt
und über das ODER-Glied 166 zu der Eingangsleitung 113 des
Adressenzählers 109 übertragen, wobei diese Eingangs leitung dazu dient, den Zähler nach oben oder nach unten zählen zu
lassen. Auf diese Art und Weise steuert, mit dem rückgestellten Flip-Flop 158, das Steuer-bit-Signal auf der Leitung
die Zählrichtung des Zählers 109, wobei die Zahl Eins des Steuer-bits des Zählers 109 zurück und die Zahl Null des
Steuer-bits den Zähler 109 nach oben um einen Schritt weiterschaltet. Wie vorangehend bereits erwähnt, weist der in
Fig. 3 gezeigte Kode lediglich für vier Stiche einen Steuerbit-Wert gleich Eins auf, so daß lediglieh dieee vier Stiche
die Schleifenbildung bewirken. Das Schließen des Schalters
110 am Ende eines Knopflochmusters bewirkt, daß der Flip-Flop
158 gesetzt wird, so daß die Steuerung des Zählers IO9
vom Wert des Steuer-bits freigemacht wird, so daß die Steuerung aus der Schleife herausgelangt.
In Fig. 4 entspricht die seitliche Stichbreitenantriebsstellung
dem Vors chubschritt bzw. den entsprechenden Verschiebungen, wobei diese durch freigelassene Kreise bezeichnet
worden sind, welche sich in unmittelbarer Nähe der Kreise befinden und wobei diese Stichzahlen der linksseitigen Spalte
der Fig. 3 entsprechen. Bei dem in Fig. 4 gezeigten Knopflochmuster
ist die Gesamtbreite der Knopflochnaht der Abstand
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2,328952;
zwischen den äußeren linksseitigen Stichpunkten und den äußeren rechtsseitigen Stichpunkten, also beispielsweise
zwischen den Punkten 21J und 19. Der Knopflochdurchstichraum
ist durch den Bereich definiert, welcher zwischen den inneren Einstichen einliegt, also beispielsweise zwischen
den Stichpunkten 20 und 25. Es wird bemerkt, daß aus einer Untersuchung der in Fig. 3 gezeigten Kodedaten hervorgeht,
daß die einzigen Stiche im Knopflochstichmuster, bei welchem der Steuer-bit Eins ist, die Stiche mit den Nummern 10, 20,
23 und 25 sind. Bei den Stichen 20 und 25 handelt es sich um die inneren Stichpunkte der Uberzugsstiche, welche den
Durchstichraum schaffen und festlegen, wobei die Stiche 10 und 23 die innersten Stiche der Befestigungsnähte sind.
Aus einer überprüfung der Pig. H geht hervor, daß das
in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung erzeugte Knopflochstichmuster zwei seitlich zueinander im Abstand
angeordnete Zick-Zack-Stichreihen aufweist, wobei jede Reihe eine Breite hat, die kleiner ist als die Kälfte der Gesamtbreite
der beiden zueinander parallelen Reihen, wenn diese seitlich nebeneinanderliegen, wobei eine Trennung zwischen
den beiden parallelen Reihen vorhanden ist, welche den sogenannten Schneidraum für das Knopflochstichmuster festlegt.
Das Knopfloch wird durch Nähen einer ersten Reihe schmaler Zick-Zack-Befestigungsstiche in einer ersten Richtung gebildet,
welche sich über die Länge des Knopflochstichrausters
erstreckt. Die Befestigungsstiche haben eine Breite, die kleiner ist als die Breite der parallelen Stichreihen. Als
nächstes wird eine der parallelen Zick-Zack-Stichreihen in einer zweiten Richtung, entgegengesetzt zur ersten Richtung,
genäht, wobei sich diese Stiche über die Länge des Knopflochstichmusters erstrecken und über den Befestigungsstichen
liegen. Als nächstes wird eine zweite Reihe von engen Zick-Zack-Befestigungsstichen
in der ersten Richtung genäht, wobei sich auch diese Stiche über die Länge des Knopflochstichmusters
erstrecken. Die Befestigungsstiche haben eine
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Breite, die kleiner als die Breite der parallelen Reihen ist,
wobei die zweite Reihe der Befestigungsstiche parallel zur ersten Reihe der Befestigungsstiche und im Abstand von diesen
sind, und zwar handelt es sich hierbei um einen Abstand, der größer ist als der Schneidzwischenraum. Schließlich wird eine
zweite Reihe paralleler Zick-Zack-Stiche in der zweiten Richtung gebildet, wobei sich diese Stiche über die Länge des
Knopflochstichmusters erstrecken und über der zweiten Reihe der Befestigungsstiche liegen. Weiterhin wird an jedem Ende
des Knopflochstichmusters entsprechend eine Mehrzahl von Zick-Zack-Stichen zur Befestigung angebracht, wobei diese
eine Breite gleich der gesamten Breite des Knopflochstichmusters haben. Es wird bemerkt, daß gleich programmierte
Vorschubschritte in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung für alle Stiche vorhanden ist, bei denen ein Vorschubschritt ausgeführt
wird.
Durch das beschriebene Knopflochstichmuster wird ein Knopfloch erhöhter Festigkeit und mit verbessertem Aussehen
im Vergleich zu bekannten Knopflöchern hergestellt. Die erhöhte Festigkeit wird erhalten, indem ungefähr 50 % mehr
Faden in jedem Seitenteil verwendet wird, im Vergleich zu bekannten Knopflöchern. Das verbesserte Aussehen wird erreicht,
weil die engeren Zick-Zack-Befestigungsstiche unterhalb der sichtbaren Zick-Zack-Stiche angeordnet sind, so daß
ein kronenförmiges Aussehen der Seitenteile erreicht wird,
so daß die Knopflochstiche von dem Material, an dem sie angebracht
werden, nach außen vorstehen.
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Claims (3)
1.) Verfahren zur Herstellung eines Knopflochstichmusters
bzw. zur Betätigung einer Zick-Zack-Nähmaschine,
wobei das Knopflochmuster zwei Reihen von im Abstand angeordneten Zick-Zack-Stichen aufweist, die eine Breite kleiner
als die Hälfte der gesamten Breite der beiden seitlich nebeneinanderliegenden parallelen Reihmhat, wobei weiterhin
ein Zwischenraum zwischen den beiden zueinander parallelen Reihen vorhanden ist, um einen Schneidzwischenraum zu
schaffen, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst eine Reihe enger Zick-Zack-Befestigungsstiche in einer ersten Richtung
genäht werden, welche sich über die Länge des Knopflochstichmusters
erstrecken und eine Breite haben, die kleiner als die Breite einer der parallelen Reihen ist, daß eine
der beiden zueinander parallelen Reihen von Zick-Zack-Stichen in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zur ersten Richtung
über die gesamte Länge des Knopflochstichmusters genäht wird, welche oberhalb der ersten Reihe der Befestigungsstiche liegen,
und daß eine zweite Reihe enger Zick-Zack-Befestigungsstiche in der ersten Richtung über die Länge des Knopflochstichmusters
genäht werden, wobei die Befestigungsstiche eine Breite kleiner als die Breite der parallelen Reihen von
Zick-Zack-Stichen haben, wobei die zweite Reihe der Befestigungsstiche parallel zur ersten Reihe der Befestigungsstiche
und von diesen in einem Abstand angeordnet sind, der größer ist als der Schneidzwischenraum und daÄ die zweite Reihe
paralleler Zick-Zack-Stiche in der zweiten Richtung über die Länge des Knopflochs tichmusters genäht wird, wobei diese
Stiche über der zweiten Reihe der Befe3tigungsstiche liegen.
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der ersten Verfahrensstufe eine erste Mehrzahl v-on
Zick-Zack-Befestigungsstichen mit einer Weite gleich der Gesamtweite
des Knopflochstichmusters genäht wird und daß zwischen der ersten und der zweiten Stufe eine zweite Mehrzahl
030007/0727
ORIGINAL INSPECTED
von Zick-Zack-Befestigungsstichen genäht wird, welche eine Weite gleich der Gesamtbreite des Knopflochstichmusters haben.
3.) Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für alle Stiche mit Vorschub ein im
wesentlichen gleicher Vorschubschritt gewählt wird.
030007/0727
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| US05/928,939 US4159688A (en) | 1978-07-28 | 1978-07-28 | Method of forming a buttonhole pattern |
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| DE2928952A1 true DE2928952A1 (de) | 1980-02-14 |
| DE2928952C2 DE2928952C2 (de) | 1991-04-25 |
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Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: THE SINGER CO., 06904 STAMFORD, CONN., US |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: KOHLER, M., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GERNHARDT, C., |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: GLAESER, J., DIPL.-ING., 2000 HAMBURG KRESSIN, H., |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SSMC INC., EDISON, N.J., US |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: DERZEIT KEIN VERTRETER BESTELLT |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: THE SINGER CO. N.V., CURACAO, AN |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: GRUENECKER, KINKELDEY, STOCKMAIR & SCHWANHAEUSSER, ANWALTSSOZIETAET, 80538 MUENCHEN |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |