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DE389948C - Verfahren zur Darstellung von CíñC-substituierten Succinimiden - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von CíñC-substituierten Succinimiden

Info

Publication number
DE389948C
DE389948C DEF52301D DEF0052301D DE389948C DE 389948 C DE389948 C DE 389948C DE F52301 D DEF52301 D DE F52301D DE F0052301 D DEF0052301 D DE F0052301D DE 389948 C DE389948 C DE 389948C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ester
parts
preparation
alkyl
cíñc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF52301D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Max Bockmuehl
Dr Adolf Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF52301D priority Critical patent/DE389948C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE389948C publication Critical patent/DE389948C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D207/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D207/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D207/30Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having two double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D207/34Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having two double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D207/36Oxygen or sulfur atoms
    • C07D207/402,5-Pyrrolidine-diones
    • C07D207/4042,5-Pyrrolidine-diones with only hydrogen atoms or radicals containing only hydrogen and carbon atoms directly attached to other ring carbon atoms, e.g. succinimide
    • C07D207/408Radicals containing only hydrogen and carbon atoms attached to ring carbon atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Darstellung von C - C - substituierten Succinimiden. Schlafmittel aus der Reihe der Bernsteinsäure sind bisher nicht bekannt geworden. Bei zahlreichen Synthesen von Bernsteinsäureabkömmlingen wurde nun die überraschende Tatsache festgestellt, daß derL in an den Methylengruppen alkylsubstituierten Arylsttcciiiimiden eine stark schlafmachende und beruhigende Wirkung eignet, die sehr bald einsetzt und ohne irgendwelche Nachteile für ;Magen und Allgemeinbefinden abklingt. Man gelangt zu den neuen Verbindungen, indem man an den Methylengruppen durch Aryl-und Alkylreste substituierte Bernsteinsäuren oder ihre Abkömmlinge, wie z. B. Esternitrile, Esteramide oder Diamide, nach den für die Gewinnung von Succinimid üblichen Methoden in die zugehörigen Imide überführt.
  • Beispiel i.
  • ioTeile a.,a-Phenyläthylbernsteinsäureäthylesternitrilwerden unter mäßiger Kühlung in die achtfache Menge konzentrierter Schwefelsäure eingetragen und die Lösung nach einstündlichem Stehen auf Eis .gegossen, wobei sich das ca, u-Ph enyläthylbernsteiiisäureäthylesteramid in fester Form abscheidet: Aus Alkohol umgelöst schmilzt die Verbindung bei io5". io Teile dieses Esteram.ids werden mit der fünffachen Menge wäßrigen Anmoniaks einige Stunden geschüttelt oder gerührt, wodurch man eine klare Lösung .erhält. Man destilliert dann das Ammoniak ab oder bläst einen Luftstrom durch die Flüssigkeit, wodurch sich das a, cr-Plienyläthylsuccininriid in fester Form vom Schmelzpunkt 99° abscheidet. Der Ringsthluß erfolgt ebensogut mit verdünnter Natronlauge.
  • Das als Ausgangsstoff dienende Esternitril wird beispielsweise wie folgt dargestellt: 16,4 Teile gepulvertes Natriumamid, 58 Teile Äthylbenzylcyanid C, H, (C2 H,) - CH. CN und aoo Teile Äther werden eine Stunde gekocht. Man gibt darauf zu der Natriumverbindu.ng 7o Teile Bromessigsäureäthylester hinzu und kocht noch mehrere Stunden. Nun gießt man die Reaktionsflüssigkeit auf Eis, wäscht die ätherische Lösung neutral und destilliert den Ester, der bei 155 bis i7o2 unter i i min Druck siedet und für die weitere Verarbeitung genügend rein ist.
    Beispiel e.
    Teile a., a-Pheiiyläth5-Ibernsteilisätireäthyl-
    esternitril, gewonnen nach Beispiel i, «erden
    mit :Io Teilen alkoholischem Ammoniak
    io Stunden auf 19o bis 195' erhitzt. Darauf
    wird das Lösungsmittel verjagt und der
    Rückstand umgelöst. Er bestellt aus
    a, a-Phenvläthylsticcininiid.
    Beispiel 3.
    a, a-Phetlyläthylbernsteinsäureesterainidwird
    finit absteigendem Kühler eine Stunde auf
    außen 200' erhitzt, wobei sehr bald Alkohol
    abdestilliert. Das entstandene Imid ist iden-
    tisch mit dem nach Beispiel i erhaltenen.
    Beispiel q..
    i Teil a, a-Phenylisopropylberlisteinsäure-
    äthylesternitril wird in die achtfache -.Menge
    konzentrierte Schwefelsäure eingetragen und
    nach einstündigem Stehen auf Eis gegossen.
    Das sich ausscheidende a, a-Phenylisoprop5-1-
    hernstßinsätireesteramid schmilzt bei l07°.
    Durch Schütteln mit Ammoniak und Ansäuern
    der erhaltenen Lösung erhält inali das
    a, a-I'henylisopropylsucciniinid voni Schmelz-
    punkt 107 -. Der Ausgangsstoff wird durch
    Kondensation voll Isopropylbenzylcyani,l
    (durch Isopropylierung voll Benzylcyanid er-
    halten, Kochpunkt 123 bis 12:1.' unter i 5 111111
    Druck) und Bromessigsäureäthy lester mittels
    \atriuuiamid nach Beispiel i bereitet. Siede-
    punkt des Esternitrils 175 bis 185' unter
    14 mm Druck.
    Beispiel s.
    ioTeile a, a-I'henylallylbernsteinsäureäthyl-
    esternitril werden bei -5 - o@ in ioo Teile
    konzentrierte Schwefelsäure eingetragen und
    die Reaktionslösung sofort auf Eis gegeben.
    Das a, a-Phenylallylberlisteinsäureesterainid
    scheidet sich in fester Form ab und schmilzt
    bei 98'. Ein Teil dieses Esteramids wird
    mit der zehnfachen Menge Wasser und der
    2,5fachen Menge konzentrierter Natronlauge
    einige Zeit geschüttelt, wodurch bald Lösung
    erfolgt. Nach einigeln Stehen wird ange-
    säuert und das ausfallende a, a-PhetiS-lallyl-
    succiniinid aus Alkohol unigelöst, Schmelz-
    punkt 89'. Das erwähnte Esternitril wird
    aus Allylbenzylcyanid, das sich durch Ally-
    lierung von Benzylcyanid darstellen läßt
    (Kochpunkt 131 bis 133' unter 15 mm Druck),
    und Bromessigsäureäthyl;ester mittels N a-
    tritunamid in ätherischer Lösung bereitet.
    Der Siedepunkt liegt bei 170 bis 173- unter
    1 2 111111 Druck.
    Beispiel
    i Teil ri., a-Phenylct-an-al, a,.-diäthylbern-
    steinsäurenitril «-erden mit 2o Teilen Wasser
    und 8 Teilen konzentrierter Natronlauge
    mehrere Stunden gekocht, wodurch der Ester
    in Lösung geht und Anltnoiliak entweicht.
    -,Man filtriert von wenig Harz ab, säuert finit
    Salzsäure an, äthert aus und wäscht zur Ent-
    fernung voll .etwas Säure mit wenig Ainino-
    niak. Beisl Eindunsten der ätherischen Lö-
    sung hinterbleibt das a-Phetivl-a", al=diäthyl-
    sttccinimid
    Boni Schmelzpunkt i io --. Offenbar wird zu-
    nächst eine der a-Cyangruppen verseift und
    dann Kohlensäure abgespalten, worauf wei-
    tere Verseifumg und Ringschluß erfolgt.
    Das Pheiiylcyandiätliylherilsteinsäurenitril
    läl.it sich wie folgt darstellen:
    1.i,2 Teile Phenyllnalonitril in 15o Teileis
    Toluol werden mit .4 T eilen 1@Tatriuiiiami,l
    zwei Stunden gekocht. Dann gibt man
    18 Teile Diätlivllironiacetonitril (durch De-
    stillation voll Diäthvlbroinacetainid mit Phos-
    phorpentoxy d eshaiten) hinzu und kocht un-
    gefähr 20 Stunden. Hierauf wäscht inan das
    Ganze finit verdünnter -Natronlauge und
    destilliert. Das Nitril siedet bei 19o` unter
    10111111 Druck und schmilzt bei 74-.
    Beispiel 7.
    i Teil a, rf.-Pheuvläthyl-a,- äthylbernstein-
    sä-tireätlly#lcsternitril wird unter Kühlen iii die
    achtfache Menge konzentrierte Schwefelsäure
    eingetragen. llan läßt über Nacht stehen
    und gießt dann auf Eis. Die ausgeschiedene
    Masse wird iliit wäßrigem Ammoniak einige
    Stunden ini Rohr auf 120' erhitzt. Nach dein
    -erjagen des Lesungsmittels erhält man das
    rc, a.-Phenvläthyl-ai-äthylsuceinimid
    voni Schmelzpunkt 1i9`,. Das als Ausgangs-
    stoff dienende Esternitril bereitet man aus
    29 Teileis Äthylbenzylcyanid, 8,2 Teilen Na-
    triumaniid und 39 Teilen a-Brombuttersäure-
    äthylester in ätherischer Lösung nach Bei-
    spiel i. Das Nitril siedet bei 18o' unter
    i o min Druck.

Claims (1)

  1. PATr,NT-ANSPRUc13: Verfahren zur Darstellung von C # C-substituierten SuccinimMen, darin bestehend, @daB man an den Methylengruppen durch mindestens einen Arylrest und durch Alkylreste substituierte Bernsteinsäuren oder ihre Derivate, wie Anhydride, Estersäuren, Diieester, Esternitri.le, Nitrile, Esteramide oder Diamide, nach den für die Gewinnung von Succinimid üblichen Methoden in die zugehörigen Imide der allgemeinen Formel (R1 -Aryl; M =Wasserstoff oder Alkyl; R3 und R4 - Wasserstoff oder Al'kyl) überführt.
DEF52301D 1922-08-01 1922-08-01 Verfahren zur Darstellung von CíñC-substituierten Succinimiden Expired DE389948C (de)

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