DE3850348T2 - Rollenschneidemaschine. - Google Patents
Rollenschneidemaschine.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Papierbahn- Schneidemaschine der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
- Eine derartige Papierbahn-Schneidemaschine ist aus der Praxis bekannt. Sie umfaßt an einer der Schneidstation in Bahnlaufrichtung nachgeschalteten, oberhalb der Schneidstation gelegenen Stelle zwei in gleicher Höhe mit Querabstand voneinander angeordnete feststehend gelagerte Stützwalzen mit Vakuumeinrichtung, auf denen die schmäleren Rollen gewickelt werden. Beim Wickelbeginn liegen die aus Papprohren bestehenden Wickelkerne für die schmäleren Rollen auf den jeweiligen Stützwalzen an und werden an ihren Enden mittels geeigneter Spannvorrichtungen an gegen die Oberfläche der Stützwalzen schwenkbaren Tragarmen gehalten. Der Anfang der von der jeweiligen Stützwalze angesaugten Teilbahn wird mit dem Wickelkern verbunden, worauf das Wickeln beginnt und die schmälere Rolle aus der jeweiligen Teilbahn auf der Stützwalze gewickelt wird.
- Zu Beginn des Arbeitsablaufes muß die Bahn von der in die Abwickelstation eingelegten breiten Rolle abgezogen und entlang der durch eine Anzahl von Führungsrollen gebildeten Führungseinrichtung in die Rollenschneidemaschine eingezogen werden. Im Anschluß an die Schneidestation, in der die breite Bahn in eine Anzahl von schmaleren Teilbahnen aufgeteilt wird, werden die benachbarten Teilbahnen abwechselnd Aufwickelvorrichtungen an der einen und der anderen Stützwalze zugeleitet. Die Aufwickelvorrichtungen einer Stützwalze haben durch die Achsen der Wickelkerne gebildete Wickelachsen, die sich zwar im Laufe des Wickelns durch den größer werdenden Rollendurchmesser der schmäleren Rollen verlagern, im wesentlichen aber in einer Fluchtlinie verbleiben. Die Aufwickelvorrichtungen einer Stützwalze bilden eine Gruppe, die Aufwickelvorrichtungen der anderen Stützwalze eine zweite Gruppe.
- Die Erfindung ist nicht auf die geschilderte Art der Aufwicklung beschränkt, bei der also zwei Stützwalzen vorhanden sind und das Aufwickeln auf diesen Stützwalzen laufende schmälere Rollen erfolgt. Es sind auch andere Aufwickelvorrichtungen bekannt, die ohne Stützwalzen arbeiten. Gemeinsam ist jedoch den für die Erfindung in Betracht kommenden Ausführungsformen, daß die Teilbahnen abwechselnd zwei Gruppen von Aufwickelvorrichtungen zugeleitet werden, deren Wickelachsen einen Abstand voneinander aufweisen, so daß sich die gebildeten schmäleren Rollen nicht berühren können. Der Grund für diese Aufteilung liegt darin, daß Platz für die an den Wickelkernen der schmäleren Rollen angreifenden Spannvorrichtungen und die entsprechenden Tragarme vorhanden sein müssen. Diese Elemente greifen bei der gattungsgemäßen Rollenschneidemaschine also jeweils in die Zwischenräume zwischen in Achsrichtung aufeinander folgende schmälere Rollen einer Gruppe von Aufwickelvorrichtungen.
- Das Einziehen der Bahn von der in die Abwickelstation eingelegten breiten Rolle und insbesondere die Verteilung der Teilbahnen auf die beiden Gruppen von Aufwickelvorrichtungen erfolgen bei der gattungsgemäßen Rollenschneidemaschine von Hand und stellen einen zeitraubenden und auch eine gewisse Verletzungsgefahr für das Bedienungspersonal beinhaltenden Vorgang dar.
- Aus der Firmenschrift der Firma Beloit Lenox Inc., Lenox Ma. (USA) "High Torque Centerwind (HTC) Winder" ist eine Papierbahn-Schneidemaschine nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 bekannt. Insbesondere ist aus dieser Publikation eine Papierbahn-Schneidemaschine bekannt, die eine Stützwalze aufweist gegen die Walzenkerne der engeren Walzen von zwei Seiten anliegen. Hierbei erfolgt das Einziehen mittels Vorrichtung, die eine quer zur Papierbahn sich erstreckende Stange umfaßt, die entlang dem Weg der Papierbahn bewegbar ist, der durch die Leitrollen vorgegeben ist. Der Anfang der Papierbahn wird mit der Einziehstange verbunden, z. B. mit einem Kleber oder mit Klemmen, worauf die Einziehstange in Bewegung gesetzt wird und die Bahn entlang ihres Weges durch die verschiedenen Stationen bis hinter die Schneidstation oder den Schneider mitnimmt. Doch die Teilbahnen, die nachher gebildet werden, nach der Schneidstationen zu den Aufnahmeeinheit bringen, welche Wickelachsen aufweisen, und die seitlich zueinander einen Abstand haben, erfolgt in diesem Fall von Hand und verursacht damit eine Verzögerung und eine lästige und für das Bedienungspersonal nicht ungefährliche Arbeit.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer gattungsgemäßen Papierbahnschneidemaschine einen automatischen Bahneinzug bis an die Aufwickelvorrichtungen für jede der einzelnen Gruppen von Aufnahmeeinheiten zu schaffen . .
- Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
- Es ist hierdurch erreicht, daß mittels der Einzieheinrichtung die Bahn nicht nur wie bisher bis an eine Stelle hinter der Schneidstation eingezogen werden kann, sondern daß auch noch die nach der Schneidstation vorliegenden Teilbahnen auf die Gruppen der Aufwickelvorrichtungen verteilt werden. Es werden also im Anschluß an die Schneidstation die Teilbahnen in verschiedene Richtungen geführt. Auf diese Weise ist der Automatisierungsgrad der gattungsgemäßen Rollenschneidemaschine wesentlich erhöht.
- Der Grundgedanke der Erfindung kann in einer ersten in Betracht kommenden Ausführungsform in der in Anspruch 2 wiedergegebenen Weise verwirklicht werden.
- Hierbei ist die an sich bekannte Einziehvorrichtung in ihrer Funktion erweitert, indem sie die nach der Schneidstation vorliegenden Teilbahnen nacheinander auch noch an die Aufwickelvorrichtungen der verschieden Gruppen heranführt, d. h. bei zwei Gruppen von Aufwickelvorrichtungen sämtliche Teilbahnen zunächst an die eine Gruppe von Aufwickelvorrichtungen mitnimmt und sodann nach dem Abtrennen der dort zu wickelnden Teilbahnen die übrigen Teilbahnen bis an die andere Gruppe von Aufwickelvorrichtungen heran führt.
- Bei der alternativen Ausführungsform nach Anspruch 3 ist der Einziehvorrichtung, die in bekannter Weise ausgeführt und die Bahn bis hinter die Schneidstation vorziehen kann, eine separate Verteilvorrichtung zugeordnet, die die Verteilung der Teilbahnen auf die Aufwickelvorrichtungen der verschiedenen Gruppen vornimmt, d. h. eine erste Gesamtheit von einander nicht benachbarten Teilbahnen an die Aufwickelvorrichtungen einer Gruppe heranführt, eine andere Gesamtheit von nicht benachbarten Teilbahnen an die Aufwickelvorrichtungen einer anderen Gruppe.
- Eine dritte, bevorzugte Ausführungsform ist Gegenstand des Anspruchs 4. Hierbei übernimmt die der Einziehvorrichtung zugeordnete separate Übernahmevorrichtung nicht die Heranführung der Teilbahnen an die Aufwickelvorrichtungen aller, d. h. im allgemeinen beider Gruppen, sondern nur die Heranführung einer Gesamtheit von nicht benachbarten Teilbahnen an die Aufwickelvorrichtungen einer Gruppe, während die Heranführung an die Aufwickelvorrichtungen der anderen Gruppe durch die Einziehvorrichtung selbst bewerkstelligt wird und dabei alle Teilbahnen zunächst gemeinsam an diese Aufwickelvorrichtung herangebracht werden.
- Um die von der Übernahmevorrichtung an die eine Gruppe von Aufwickelvorrichtungen heranzuführenden Teilbahnen aus dem Bereich der anderen Gruppe wegführen zu können, kann gemäß Anspruch 5 eine Quertrennvorrichtung vorgesehen sein.
- Diese Quertrennvorrichtung kann grundsätzlich automatisch funktionieren, doch wird es in vieler. Fällen wegen des hohen Aufwandes, der mit der selbsttätigen Anpassung der Schnittbreite der automatischen Quertrennvorrichtungen an die wechselnden Rollenbreiten und entsprechend verschiedenen Lagen der Schnitte einhergeht, vorzuziehen sein, die Abtrennung mit einem geeigneten Gerät von Hand vorzunehmen.
- Die Einziehvorrichtung und/oder die Übernahmevorrichtung können ein längliches an seitlichen flexiblen Zuggliedern geführtes Erfassungselement aufweisen, welches parallel zu sich selbst entlang der Führungseinrichtung bewegbar ist (Ansprüche 6, 7), wobei das Erfassungselement ein Saugrohr oder eine Einziehstange sein kann (Ansprüche 8, 9).
- Die Führung und Anordnung der Einziehvorrichtung und der Übernahmevorrichtung im einzelnen kann gemäß Anspruch 10 erfolgen, wobei die Übernahmevorrichtung entweder nur bis an die andere Gruppe von Aufwickelvorrichtungen heran fährt oder aber gemäß Anspruch 11 diese regelrecht umrundet.
- Eine wichtige Ausgestaltung ist Gegenstand des Anspruchs 12, der bei der Ausführungsform mit der Übernahmevorrichtung im Sinne des Anspruchs 13 zu spezialisieren ist.
- Die Andrückwalze ist von der Leitwalze wegschwenkbar, um das Erfassungselement der Einziehvorrichtung, d. h. die Einziehstange, mit der daran befestigten Papierbahn durchzulassen. Nach dem Passieren des Spalts zwischen Leitwalze und Andrückwalze durch die Einziehstange wird der Spalt geschlossen und die Bahn auf diese Weise daran gehindert, über diese Stelle hinaus zurückzurutschen, beispielsweise während der Übernahme der Teilbahnen durch die Übernahmevorrichtung.
- Das Merkmal des Anspruchs 14 erlaubt es, in der bereits von den Aufwickelvorrichtungen der einen Gruppe erfaßten Warenbahn eine Schlaufe zu bilden, um die Umschlingung des länglichen Erfassungselements der Übernahmevorrichtung, welches die eine Gesamtheit- der Teilbahnen an die Aufwickelvorrichtungen der anderen Gruppe heranführt, über einen gewissen Winkel zu erleichtern, was zum Beispiel eine Rolle spielt, wenn das Erfassungselement als Saugrohr ausgebildet ist.
- Anspruch 15 gibt die konkrete Ausgestaltung der Ausführungsform wieder, bei der die Einziehvorrichtung selbst die Teilbahnen nacheinander an die Gruppen von Aufwickelvorrichtungen heran führt.
- In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
- Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Rollenschneidemaschine;
- Fig. 2 zeigt eine teilweise Seitenansicht der Aufwickelvorrichtung in verkleinertem Maßstab;
- Fig. 3 zeigt eine schematische Teilansicht der Vorrichtung von Fig. 1, von oben betrachtet;
- Fig. 4 zeigt eine Teilansicht des rechten Teils der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab;
- Fig. 5 bis 8 zeigen vereinfachte nur die wesentlichen Funktionselemente wiedergebende Ansichten entsprechend Fig. 4 mit verschiedenen Arbeitsphasen der Übernahmevorrichtung;
- Fig. 9 zeigt eine Fig. 4 entsprechende Ansicht mit einer abgewandelten Ausführungsform der Übernahmevorrichtung;
- Fig. 10 und 11 zeigen vereinfachte Ansichten entsprechend Fig. 9 mit verschiedenen Arbeitsphasen der Übernahmevorrichtung;
- Fig. 12 zeigt eine Fig. 4 entsprechende Ansicht, bei der die Einziehvorrichtung selbst die Teilbahnen an die Aufwickelvorrichtungen der verschiedenen Gruppen heranführt.
- In Fig. 1 ist die Abwickelstation auf der linken Seite und in der linken oberen Ecke eine breite Papierrolle 1 angedeutet, die eine hänge bis zu 8-10 m haben kann. Die entsprechend breite Papierbahn 10 wird in Pfeilrichtung von dieser Rolle abgewickelt und über von verschiedenen Seiten an der Bahn 10 anliegende Umlenkrollen 2, 3 zu einer Breitstreckwalze 4 geführt. Sie gelangt dann über zwei in gleicher Höhe tief gelegene Umlenkrollen 5, 6 und eine weitere Breitstreckwalze 7 von unten in die mit 30 bezeichnete Schneidstation. Die in der Schneidstation 30 in einander parallele und benachbarte Teilbahnen 10', 10'' (Fig. 3) längsgeteilte Bahn 10 gelangt dann auf eine Leitwalze 8, gegen die von außen eine wegschwenkbare Andrückwalze 9 anlegbar ist, wobei die Bahn 10 durch den Spalt zwischen den Walzen 8, 9 hindurchgeleitet ist.
- Die Gesamtheit der Walzen 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 bildet eine als Ganzes mit 20 bezeichnete Führungseinrichtung, mittels der die Bahn 10 auf ihrem Weg durch die Papierbahnschneidemaschine gebunden geführt ist, so daß die Bahn 10 überall mit kurzen freien Längen über Walzen geleitet ist und straff und faltenfrei bleibt.
- Die Rollenschneidemaschine umfaßt ferner eine automatische Einziehvorrichtung 40 mit einer Einziehstange 41, die an seitlich außerhalb der Bahn 10 über eine Anzahl von Umlenkrollen 42 geführten endlosen Ketten 43 parallel zu sich selbst und quer zur Bahn 10 von der Rolle 1 bis hinter die Leitwalze 8 geführt wird. Zu diesem Zweck wird der Anfang der Bahn 10 an der in der Ausgangsposition 41' befindlichen Einziehstange 41 angeklebt oder angeclipst, d. h. mit Federbügeln befestigt, die das um die Einziehstange 41 herumgelegte Ende der Bahn 10 auf der Einziehstange 41 festklemmen. Dieser Vorgang wird von Hand ausgeführt. Nach der Verbindung der Bahn 10 mit der Einziehstange 41 setzt sich diese mit dem daran befestigten Ende der Bahn 10 in der auf der linken Seite der Fig. 1 angedeuteten Richtung in Bewegung und wird durch die Ketten 43 entlang der Führungseinrichtung 20 mitgenommen, wobei durch die Anordnung der Umlenkrollen 42 dafür gesorgt ist, daß die Ketten 43 und damit die Einziehstange 41 stets auf der Seite an den verschiedenen Walzen 2 bis 8 vorbeigeführt werden, auf der die Bahn 10 im Betrieb laufen soll.
- Die Schneidstation 30 umfaßt in dem Ausführungsbeispiel zwei vertikal übereinander angeordnete Umlenkwalzen 31, 32, zwischen denen an einer quer zur Bahn sich erstreckenden Geradführung 33 die Messerschlitten 34 mit den Untermessern 35 angeordnet sind. Auf der anderen Seite der Bahn 10 stehen den Messerschlitten 34 Messerschlitten 36 mit den Obermessern 37 gegenüber, die an einer quer zur Bahn sich erstreckenden Geradführung 38 verlagerbar sind, und zwar um gleiche Strecken wie die Messerschlitten 34, so daß die einander zugeordneten Paare von Messern 35, 37 stets ordnungsgemäß zusammenwirken. Das Obermesser 37 kann in der in Fig. 1 angedeuteten Weise weggeschwenkt werden, so daß beim Einziehen der Bahn 10 die Einziehstange 41 mit dem daran befestigten Bahnende zwischen den Messern 35, 37 hindurchgeführt werden kann.
- In ähnlicher Weise ist mittels eines Zylinders 11 auch die Andrückwalze 9 wegschwenkbar, um die Einziehstange 41 hindurchzulassen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, wird die Kette 43 im Bereich der Leitwalze 8 über eine halbkreisförmige Führungsschiene 12 geführt, damit die Einziehstange im richtigen Abstand von der Oberfläche der Leitwalze 8 gehalten wird.
- Oberhalb der Schneidstation 30 und der darüber angeordneten Walzen 8,9 sind in gleicher Höhe, jedoch mit horizontalem Abstand voneinander zwei sich über die Breite der Bahn 10 erstreckende Stützwalzen 13, 14 angeordnet, die beide angetrieben sind und mit den noch zu beschreibenden Aufwickelvorrichtungen zur Bildung der aus den Teilbahnen 10', 10'' hergestellten schmaleren Rollen zusammenwirken.
- Die Kette 43 der Einziehvorrichtung 40 wird auch um die Stützwalze 14 außen durch eine halbkreisförmige Führungsschiene 15 herumgeleitet.
- Die Kette 43 verläuft sodann über eine Anzahl weiterer Umlenkrollen zurück, passiert den Antrieb 16 und gelangt dann wieder in die Nähe der breiten Rolle 1, wo sich die Einziehstange 41 in der Anfangsposition 41' befindet.
- In Fig. 2 ist die Bildung der schmäleren Rollen aus den in der Schneidstation 30 aus der Bahn gewonnenen Teilbahnen angedeutet. Die Teilbahnen 101 werden in einer noch zu erläuternden Weise der linken Stützwalze 13 zugeführt, die Teilbahnen 10'' der rechten Stützwalze 14. Die Stützwalzen 13, 14 sind als Saugwalzen ausgebildet und können die an sie herangeführten Teilbahnen 10', 10'' festhalten. Oberhalb der Stützwalzen 13,14 sind um eine Querachse schwenkbare Rollenschwingen 17 gelagert, an deren freiem Ende Rollenwippen mit jeweils zwei Reiterrollen 19 ebenfalls schwenkbar angebracht sind. Die Rollenwippen 18 können durch Betätigung der Zylinder 21 in ihrer Schwenklage eingestellt werden.
- Die Reiterrollen 19 dienen dazu, einen durch eine nicht dargestellte Zuführeinrichtung auf die Oberseite der Stützwalze 13 bzw. 14 gebrachten Wickelkern 22 in Gestalt eines Papperohrs von der Breite der Teilbahnen 10', 10'' entsprechender Länge zu erfassen und achsparallel zu justieren, so daß das Papperohr an seinen beiden Enden durch Spannvorrichtungen erfaßt werden kann, die an den Enden von nur angedeuteten Tragarmen 25 angebracht sind. Jeder Teilbahn 10' bzw. 10'' ist ein solches Paar von Tragarmen zugeordnet, die außerhalb der Enden des Wickelkerns 22 verlaufen und mit ihren Spannvorrichtungen von außen in die Enden der Wickelkerne 22 eingreifen.
- Das von einer Stützwalze 13, 14 angesaugte Ende einer Teilbahn 10' bzw. 10'' wird durch ebenfalls nicht dargestellte Mittel an dem zugehörigen Wickelkern 22 befestigt. Die Stützwalzen 13, 14 setzen sich sodann in Bewegung, und es wird die Teilbahn 101 bzw. 10'' auf den jeweiligen Wickelkern 22 aufgewickelt, um der Breite der Teilbahnen 10' bzw. 10'' entsprechende schmälere Rollen 23, 24 zu bilden. Die aus den Teilbahnen 101 gebildeten schmäleren Rollen auf der Stützwalze 13 sind gegenüber den aus den Teilbahnen 10'' gebildeten schmäleren Rollen auf der Stützwalze 14 in Längsrichtung versetzt, wie es aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die Zwischenräume zwischen den schmaleren Rollen 23, 24 jeweils einer Stützwalze 13 bzw. 14 sind erforderlich, damit die Tragarme 25 zwischen den Enden aufeinanderfolgender schmälerer Rollen 23 bzw. 24 Platz haben.
- Die Wickelachsen 26 der auf der Stützwalze 13 gewickelten schmaleren Rollen 23 fluchten im wesentlichen. Sie verlagern sich allerdings mit größerem Durchmesser der schmaleren Rollen 23 auf einem Kreisbogen, die durch die Tragarme 25 gegeben ist. Das gleiche gilt für die Wickelachsen 2-7 der schmäleren Rollen 24 auf der Stützwalze 14.
- Die Gesamtheit der zur Herstellung einer schmäleren Rolle 23 dienenden Elemente bildet eine als Glanzes mit 28 bezeichnete Aufwickelvorrichtung, die Gesamtheit der entsprechenden Elemente bei den Rollen 24 eine Aufwickelvorrichtung 29. Die Aufwickelvorrichtungen 28, deren Anzahl der Zahl der auf der linken Stützwalze 13 zu wickelnden Teilbahnen 10' entspricht, bilden eine Gruppe 50. Die Aufwickelvorrichtungen 29 bilden eine Gruppe 60, wie es in Fig. 2, 3 angedeutet ist.
- Das Problem besteht darin, daß die Gruppen 50, 60 Abstand voneinander aufweisen und daß die bis zu dem Walzenspalt 8, 9 in einer Ebene geführte Bahn 10 nunmehr aufgeteilt und einander nicht benachbarte Teilbahnen 10' der Gruppe 50 und die übrigen Teilbahnen 10'' der Gruppe 60 zugeführt werden müssen.
- Dies geschieht in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 8 mit Hilfe einer als Ganzes mit 70 bezeichneten Übernahmevorrichtung, deren Funktion im einzelnen anhand der Fig. 4 bis 8 erläutert wird.
- Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, umfaßt die Übernahmevorrichtung 70 ein längliches Erfassungselement für Teilbahnen in Form eines quer über die Bahnbreite reichenden Saugrohrs 71, welches an zu beiden Seiten der Bahn über Umlenkrollen 72 geführten Ketten 73 im Bereich zwischen den Stützrollen 13, 14 verlagerbar ist, wobei der Antrieb mit 74 bezeichnet ist. Das Saugrohr 71 kann aus einer Position, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, nach unten in die Nähe des zwischen der Leitwalze 8 und der Stützwalze 14 verlaufenden Abschnitts der Bahn 10 gebracht werden, und zwar derart, daß von dem Saugrohr erfaßte und mitgenommene Teilbahnen so dicht an der Stützwalze 13 vorbeigeführt werden, daß sie von dieser angesaugt werden können. Die beiden Umlenkrollen 72, 72 sind dicht unterhalb der Stützwalzen 13, 14 angeordnet, die Antriebsrolle 74 dicht oberhalb derselben.
- Alle Antriebe der Rollenschneidemaschine, nämlich die Antriebe der Stützrollen 13, 14, die Antriebe 16 und 74 der Ketten 43 und 73 sowie der Antrieb der Leitwalze 8 sind drehzahlvariabel und in gegenseitiger Abhängigkeit steuerbar.
- Die Papierbahn 10 wird zunächst bis hinter die Schneidstation 30 vorgezogen, worauf die Obermesser 37 einschlagen und die Längsteilung beginnt (Fig. 5).
- Die Einziehstange 41 zieht die gebildeten Teilbahnen 10', 10'' nach und wird sodann an dem Näherungsschalter E angehalten (Fig. 6).
- Nach einer vorbestimmten Zeit wird der Antrieb 16 der Einziehstange 41 umgesteuert, 50 daß sich die Einziehstangen 41 bis zu dem Näherungsschalter D zurückbewegt.
- Die Position des Näherungsschalters D ist so gewählt, daß die Saugwalze 71, die inzwischen den Näherungsschalter c erreicht hat und angehalten worden ist, mit leichtem Druck gemäß den Zeichnungen von oben an der Bahn 10 anliegt und auf diese ihre Saugwirkung ausüben kann.
- Dieser Zustand ist in Fig. 7 wiedergegeben. Ein Zurückrutschen der Bahn 10 durch die Schneidestation 30 beim Zurückfahren der Einziehstange 41 von E nach D ist nicht möglich, weil die Bahn 10 zwischen der Leitwalze 8, die angetrieben und daher von der Bahn 10 nicht ohne weiteres drehbar ist, und der Andrückwalze 9 festgehalten wird.
- Die Bahn 10 ist in dem Bereich, in dein die Saugwalze 71 an ihr anliegt, bereits in Teilbahnen 10' und 10'' unterteilt. Die für die Stützwalze 14 bestimmen Teilbahnen 10'' sind bereits an der Stützwalze 14' angesaugt. Die für die Stützwalze 13 bestimmten Teilbahnen 10', werden nunmehr in dem Stück zwischen der Saugwalze 71 und der Einziehstange 41 von Hand abgetrennt. Auf ein entsprechendes Signal wird der Antrieb 16 wieder in Betrieb gesetzt, so daß die Einziehstange 41 ihren Weg um die Stützwalze 14 herum fortsetzt. Auch der Antrieb 74 wird wieder gestartet, allerdings in der umgekehrten Richtung, so daß die Saugwalze 71 wieder nach oben geführt wird. Dabei nimmt sie die losen Enden der Teilbahnen 101 mit und führt sie so dicht an der Stützwalze 13 vorbei, daß diese aufgrund der ihr eigenen Saugwirkung diese Enden erfassen kann.
- Diese Phase ist in Fig. 8 dargestellt. Damit sich bei dem Übergang von der in Fig. 7 gezeigten Stellung der Saugwalze 71 in die in Fig. 8 gezeigte Stellung in den dabei frei herabhängenden Endstücken der Teilbahnen 10' oberhalb des Walzenpaars 8,9 keine Falten bilden, ist ein Luftdüsenrohr 39 vorgesehen, mittels welchem die Bahnenden leicht gespannt gehalten werden können.
- Sobald die Einziehstange 41 den Näherungsschalter D verläßt, werden die Rolle 1 und die Stützrollen 13,14 wieder auf die Einziehgeschwindigkeit beschleunigt. Wenn die Einziehstange 41 die Stützwalze 14 umrundet hat und den Näherungsschalter F passiert, wird die Maschine angehalten. Das Saugrohr 71 wird durch den Näherungsschalter G gestoppt.
- Der Einziehvorgang ist damit beendet, und es kann der Wickelvorgang beginnen, der im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben worden ist.
- Um bei einem erneuten Einziehvorgang die Einziehstange 41 wieder mit dem von der Rolle 1 kommenden Ende der Bahn 10 verbinden zu können, wird die im Bereich des Näherungsschalters F stehengebliebene Einziehstange 41 durch entsprechende Umsteuerung des Antriebes 16 entlang ihres Weges bis in die Position 411 zurückbewegt.
- Bei den weiteren Ausführungsformen bezeichnen gleiche Bezugszahlen funktionell gleiche Teile.
- Bei der Ausführungsform nach den Fig. 9 bis 11 wird die fette 43 mit der Einziehstange 41 statt um die rechte Stützwalze 14 auf einer kreisförmigen Führungsschiene 44 um die linke Stützwalze 13 herumgeführt und ist eine andere Übernahmevorrichtung 80 vorgesehen. Die Übernahmevorrichtung 80 umfaßt eine Kette 83, an der eine Transportstange 81, die sich quer über die Breite der Bahn 10 erstreckt, parallel zu sich selbst auf einem endlosen Weg verlagerbar ist. Die auf den beiden Seiten der Bahn angeordneten Ketten 83 umrunden die Stützwalze 14 auf einer halbkreisförmigen Führungsschiene 85, verlaufen über einen zwischen den Stützwalzen 13, 14 in Höhe ihres oberen Scheitels angeordneten Antrieb 84 und von dort nach unten über Umlenkrollen 82 im unteren Bereich der Stützwalzen 13, 14.
- Diese Ausführungsform einer Rollenschneidemaschine arbeitet wie folgt:
- Wenn die an der Einziehstange 41 befestigte Bahn 10 die Schneidstation und die Leitwalze 8 passiert hat und an dem Näherungsschalter H angekommen ist, wird die vorher abgeschwenkte Andrückwalze 9 wieder an die Leitwalze 8 angeschwenkt, so daß die Bahn 10 nicht zurückrutschen kann. Bei der Fortsetzung des Einziehens fährt die Einziehstange 41 sehr dicht an der Stützwalze 13 vorbei, so daß alle Teilbahnen 10', 10'' von der als Saugwalze ausgebildeten Stützwalze 13 erfaßt werden.
- An dem Näherungsschalter K, der in halber Höhe im Bereich der Innenseite der Stützwalze 13 angebracht ist, wird der Antrieb der Einziehstange 41 angehalten, und es werden auch mit kurzer Zeitverzögerung die Rolle 1, die Leitwalze 8 und die Stützwalzen 13, 14 gestoppt. Währenddessen bewegt sich die Transportstange 81 der Übernahmevorrichtung 80 an der Kette 83 in Pfeilrichtung in die Teilbahnen 10', 10'' hinein, so daß diese die Transportstange mit einem gewissen Umschlingungswinkel umrunden. Diese Phase ist in Fig. 9 wiedergegeben.
- Die für die rechte Stützwalze (und die Gruppe 60) bestimmten Teilbahnen 10'' werden von Hand zwischen der Transportstange 81 und der Einziehstange 41 abgeschnitten und an der Transportstange durch Kleben oder Clipsen befestigt. Auf ein entsprechendes Signal werden die Antriebe der Rolle 1, der Leitwalze 8, der Stützwalzen 13, 14 und der Kette 83 auf Einziehgeschwindigkeit beschleunigt, wobei die Einziehstange 41 ihren Weg zwischen den Stützwalzen 13, 14 hindurch um die Stützwalze 13 herum nach außen fortsetzt und die Transportstange 81 die Teilbahnen 10'' an die Stützwalze 14 heranführt. Diese Phase ist in Fig. 10 wiedergegeben.
- Die Transportstange 81 und die Einziehstange 41 setzen ihren Weg fort, bis sie durch die Näherungsschalter J bzw. L angehalten werden. Die Teilbahnen 10', 10'' sind dann von der Saugwirkung der Stützwalzen 13, 14 erfaßt und können mittels der Aufwickelvorrichtungen 28, 29 (Fig. 2) nach dem Abtrennen von der Transportstange 81 bzw. der Einziehstange 41 zu schmaleren Rollen 23, 24 aufgewickelt werden. Die in Fig. 11 wiedergegebene Stellung Einziehstange 41 ist die Ruhestellung. Wenn ein erneuter Einziehvorgang ansteht, wird der Antrieb 16 erneut in Bewegung gesetzt, wobei bei diesem Ausführungsbeispiel aber die Bewegungsrichtung beibehalten wird, bis die Einziehstange 41 die Position 41' in Fig. 1 wieder erreicht hat.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 12 ist keine den Übernahmevorrichtungen 70, 80 der vorigen Ausführungsformen entsprechende Einrichtung vorhanden, sondern führt die Einziehvorrichtung 40 an der Kette 43 die Einziehstange, 41 selbst nacheinander an beiden Stützwalzen 13, 14 vorbei.
- Nachdem die Einziehstange 41 die Leitwalze 8 und anschließend den Näherungsschalter H passiert und dadurch die Andrückwalze 9 zur Anlage an der Bahn 10 bzw. der Leitwalze 8 gebracht hat, umrundet sie auf einer kreisförmigen Führungsschiene 45 die Stützwalze 13, um in der in Fig. 12 gestrichelt wiedergegebenen Position 41'' durch den Näherungsschalter 41 zum Anhalten gebracht zu werden. Die Teilbahnen 10' werden abgetrennt und verbleiben in Anlage an der als Saugwalze ausgebildeten Stützwalze 13. Die Einziehstange 41 setzt ihren Weg dann in der in Fig. 12 wiedergegebenen Weise fort und bewegt sich zwischen den Stützwalzen 13, 14 nach unten, um die Stützwalze 14 anschließend auf einer kreisförmigen Führungsschiene 46 etwa 180 zu umrunden und die Enden der Teilbahnen 10'' an die Stützwalze 14 anzulegen. Der Näherungsschalter N stoppt die Einziehstange 41 in der in Fig. 12 ausgezogen wiedergegebenen Stellung 41'''. Um wieder in die Ausgangsstellung zurückzugelangen, setzt die Einziehstange 41 sodann nach dem Abtrennen der Enden der Teilbahnen 10'' ihren Weg in der gekennzeichneten Richtung an der Kette 43 fort.
- Auch bei dieser Ausführungsform erfolge: sodann das Anwickeln in der im Zusammenhang mit Fig. 2 beschriebenen Weise.
Claims (15)
1. Papierbahnschneidmaschine, auf welcher eine breite
Rolle (1) einer Papierbahn (19 oder dergleichen in
mehrere schmälere Rollen (23, 24) teilbar ist,
mit einer Abwickelstation für die breite Rolle
(1), mit einer Schneidestation (30), in der die breite
Bahn (10) mittels mindestens einer
Längsschneidvorrichtung (35, 37) in schmalere
Teilbahnen (10', 10'') längsteilbar ist,
mit einer Aufwickelstation mit mehreren
Aufnahmeeinheiten (28, 29), mittels denen die
Teilbahnen (10', 10'') zu schmäleren Rollen
aufwickelbar sind
einer Führungsvorrichtung (20) zum Führen der
Papierbahn (10) entlang einem Pfad von der
Abwickelstation durch die Schneidestation (30) zur
Aufnahmeeinheit,
einer Vorrichtung zum Einziehen (40, 70; 40, 80;
40) die entlang der Führungsvorrichtung (20) und zum
Erfassen des Anfangs der Papierbahn (10), die
abgewickelt wird und zum Einziehen der Bahn entlang
dem Pfad durch die Schneidestation (30) und hinauf zur
Aufnahmestation,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahmeeinheiten (28) von einer Gruppe (50)
im wesentlichen ausgerichteten Wickelachsen (27)
haben, die parallel und in einem Abstand zu den
ausgerichteten Aufnahmewickelachsen (28, 29) einer
andern Gruppe (60) sind und mit zugehörigen Teilbahnen
(10', 10'') verbunden sind, die zu verschiedenen
Gruppen (50, 60) von Aufnahmeeinheiten (29) gehören,
die Wickelachsen (26, 27) verschiedener Gruppen
(50, 60) nebeneinanderliegen so daß die gewickelten
Rollen welche auf die Aufnahmeeinheiten (20) der einen
Gruppe (50) gewickelt sind, die gewickelten Rollen,
welche auf Aufnahmeeinheiten (29) der anderen Gruppe
(60) nicht überlappen,
die Einziehvorrichtung (40, 70; 40, 80; 40) einen
ersten Pfad zum Hinaufführen wenigstens einer Teilbahn
(10') zu einer Aufnahmeeinheit (28) einer Gruppe (50)
aufweist und einen zweiten Pfad zum Führen einer
danebenliegenden Teilbahn (10'') zu einer
Aufnahmeeinheit (29) der anderen Gruppe (60), und
die Einziehvorrichtung (40, 70; 40, 80; 40)
Einziehmittel (41, 70; 41, 80; 40) aufweist, die sich
entlang ersten Leitmitteln bewegen (73, 74; 43, 44;
43, 45) und einen ersten Pfad bestimmen um die
Teilbahnen (10') einer der Gruppen (50, 60) zu den
Aufnahmeeinheiten (28) der ersten Gruppe (50) zu
ziehen, wobei die Einziehmittel (41, 71; 41, 81; 41)
entlang zweiten Mitteln (42, 43, 15; 83, 84, 85; 46,
43) zum Führen laufen und einen zweiten Pfad für das
Ziehen der Teilbahnen (10'') der anderen Gruppe (60)
zu den Aufnahmeeinheiten (29) der andern Gruppe (60)
bilden.
2. Papierbahnschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einzieheinrichtung eine
einzige Einziehstange (41) umfaßt, die entlang einer
Führung (43, 45) fährt welche den ersten Pfad bestimmt
um alle Teilbahnen (10') für die erste Gruppe (50) zur
Aufnahmeeinheit (28) zu ziehen und die Einziehstange
(41) danach entlang einer Führung (46, 43) fährt,
welche einen zweiten Pfad bestimmt, auf dem alle
Teilbahnen (10'') der zweiten Gruppe (60) zu den
Aufnahmeeinheiten (29) der zweiten Gruppe (60) gezogen
werden.
3. Papierbahnschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einzieheinrichtung (41, 80)
eine Einziehstange (41) und einen Leitpfad für die
Einziehstange (41) aufweist, mit der die Papierbahn
(10) über die Schneidestation (30) hinaus gezogen
wird, und mit separaten Mitteln (80) zum Verteilen,
die mit der Einziehstange verbunden sind, und zum
Übergeben der Teilbahnen (10', 10'') von der
Einziehstange (41) an eine Aufnahmeeinheit (28, 29)
für jede Gruppe (50, 60).
4. Papierbahnschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einzieheinrichtung (41, 70)
die Mittel (41, 70) zum Einziehen eine Einziehstange
(41) und einen Leitpfad für die Einziehstange (41)
umfassen der ausgebildet ist, um die Papierbahn über
die Schneidestation (30) hinaus und um die Teilbahnen
(10') der einen Gruppe (50, 60) zur Aufnahmeeinheit
(29) dieser Gruppe (60) zu ziehen und-andere Mittel
(70) um die anderen Teilbahnen (10') zu den
Aufnahmeeinheiten (28) der anderen Gruppe (50) zu
ziehen.
5. Papierbahnschneidemaschine nach Anspruch 2 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Quertrennvorrichtung
vorgesehen ist, mittels deren die anderen Teilbahnen
(10') nach der Erfassung durch die
Übernahmevorrichtung (70,80) von der
Einziehvorrichtung (40) abtrennbar sind.
6. Papierbahnschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einziehvorrichtung (41) und/oder die Übernahmevorrichtung (70,80)
einen sich quer über die Bahnbreite erstreckenden
länglichen Greifer (41; 71, 81) umfassen.
7. Papierbahnschneidemaschine nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß sie endlose, flexible Zugglieder
(43; 73; 83) aufweist um die länglichen Greifer (41,
71, 81) zu bewegen, wobei die endlosen flexiblen
Zugglieder über Ablenkrollen (42; 72; 82), im
wesentlichen entlang dem ersten und zweiten Pfad
geführt sind.
8. Papierbahnschneidemaschine nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Greifer ein
Saugrohr (71) ist.
9. Papierbahnschneidemaschine nach einem der Ansprüche 6
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche
Greifer eine Einziehstange (41) oder eine
Transportstange (81) ist.
10. Papierbahnschneidemaschine nach einem der Ansprüche 4
bis 9, bei welcher zwei Gruppen (50, 60) von
Aufwickelvorrichtungen ((28, 29) vorhanden sind und
mit einer Stützrolle (13, 14) die je einer der Gruppen
zugeordnet ist, auf welcher die schmäleren Rollen
gewickelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einziehvorrichtung (40) mit dem Greifer (41) eine
Stützwalze (13, 14) umrundet und die
Übernahmevorrichtung (70, 80) mit ihrem
Erfassungselement (71, 81) an einer zwischen der
Schneidestation (30) und der Stützwalze (13,14)
gelegenen Stelle an die Teilbahnen (10',10'') und an
einer anderen Stelle mit den übernommenen Teilbahnen
(10', 10'') an die andere Stützwalze (14, 13) gelangt.
11. Papierbahnschneidemaschine nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Greifer (81) der
Übernahmevorrichtung (80) die Stützwalze (14) umrundet.
12. Papierbahnschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
Schneidestation (30) und den Aufwickelvorrichtungen
(28, 29) eine Leitwalze (8) und eine Andrückwalze (9),
angeordnet ist, die beim Einziehen der Maschine
wegschwenkbar ist.
13. Papierbahnschneidemaschine nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leitwalze (8) und die
Andrückwalze (9) zwischen der Schneidestation (30) und
der Stelle, an der das Erfassungselement (71, 81) der
Übernahmevorrichtung (70, 80) an die Teilbahnen
(10', 10'') gelangt, angeordnet sind.
14. Papierbahnschneidemaschine nach einem der Ansprüche 10
bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einziehvorrichtung (40) derart gesteuert ist, daß sie
nach dem Passieren der Stelle, an welcher der Greifer
(71, 81) der Übernahmevorrichtung (70; 80) an die
Teilbahnen (10', 10'') gelangt, angehalten und ein
kurzes Stück entgegen der Bahnrichtung zurückbewegt
werden kann.
15. Papierbahnschneidemaschine nach einem der Ansprüche 5
bis 9, welche zwei Gruppen (50, 60) von
Aufwickelvorrichtungen (28, 29) aufweist und jeder
dieser Gruppen (50, 60) eine Stützwalze (13, 14)
zugeordnet ist, auf welcher die schmäleren Rollen
gewickelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einziehvorrichtung (40) mit dem Greifer (41) aufweist
und einen Pfad, der den Greifer (41) führt, so daß er
zunächst die eine Stützwalze (13) und dann die andere
Stützwalze (14) teilweise umrundet.
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