DE4425662C1 - Vorrichtung zum Quertrennen einer Papierbahn - Google Patents
Vorrichtung zum Quertrennen einer PapierbahnInfo
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Quertrennen
einer Papierbahn zwecks Vermeidung von Schäden
an Rollenrotationsdruckmaschinen entsprechend dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Durch die DE 31 42 089 A1 ist eine Trennvorrichtung
bekannt, bei der eine Papierbahn berührungsfrei
durch einen Schlitz einer drehbar gelagerten Welle
hindurchgeführt wird. Ein gestellfest angeordnetes
Trennmesser ist mit seiner Schneide dicht an die
Oberfläche der geschlitzten Welle angestellt. Über
eine Kontrolleinrichtung erhält die Trennvorrichtung
ein Signal. Die geschlitzte Welle wird mittels einer
vorgespannten Torsionsfeder um 90° gedreht, wobei
die Papierbahn durch das Trennmesser senkrecht zur
Transportrichtung abgeschert wird. Gleichzeitig wird der
Weg zur nachfolgenden Bearbeitungsstation versperrt und
die abgescherte Papierbahn wird seitlich zwischen zwei
Walzenpaaren herausgeleitet.
Nachteilig an dieser Trennvorrichtung ist, daß es
infolge der seitlichen, verlaufenden Ableitung der
abgeschnittenen Papierbahn zwischen den Walzenpaaren
zu Staus oder Fehlleitungen der Papierbahn
kommen kann. Durch die gestellfest angeordneten
Trennmesser ist eine erhebliche Verletzungsgefahr
gegeben. Weiterhin ist bei dieser Trennvorrichtung
nachteilig, daß die beim Einziehen von Papierbahnen
in Rollenrotationsdruckmaschinen erforderlichen
Einzugselemente endlicher Längenausdehnung, z. B. einer
stationsweise angetriebenen Rollenkette, keine Anwendung
finden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zum Quertrennen einer Papierbahn zu
schaffen, mit welcher ein zuverlässiges Entfernen der
Papierbahn aus dem Einlaufzwickelbereich zweier eine
Papierbahn "ziehender" Zylinder gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale
des kennzeichnenden Teils des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Vorteile der. Erfindung bestehen insbesondere darin,
daß sowohl durch eine druckzylindernahe Anordnung
der Trennvorrichtung als auch durch eine spezielle
trennmesserlose Ausbildung der Trennvorrichtung eine
Verletzung der Finger der Bedienperson ausgeschlossen
ist. Bedingt durch die zylindernahe Anordnung der
Trennvorrichtung können auch nur kurze Wickler
entstehen. Eine zusätzliche Fingerschutzvorrichtung
kann bei einem begrenzten Drehwinkel der Vorrichtung
entfallen, wobei die Vorrichtung dann gestellfest
gelagert ist. Weiterhin wird die abgetrennte Papierbahn
problemlos und ohne die Gefahr eines Staues der
Papierbahn zwischen den Zylindern hervorzurufen infolge
des Aufwickelns der Papierbahn auf die Trennvorrichtung
bis zum Stillstand der Maschine restlos entfernt.
Dabei verstellt sich der Abstand der die abgetrennte
Papierbahn aufnehmenden Trennvorrichtung zur Peripherie
der Druckwerkszylinder selbsttätig entsprechend der
Länge sowie der Dicke der abgetrennten Papierbahn, so
daß auch eine variierbare Länge der noch unbedruckten,
abgeschnittenen und zu entfernenden Papierbahn von der
Trennvorrichtung aufgenommen werden kann. Weiterhin ist
von Vorteil, daß nach dem Abtrennen der Papierbahn
z. B. eine angetriebene Rollenkette einer bekannten
Papierbahneinzugsvorrichtung zum maschinellen Einziehen
einer neuen Papierbahn verwendet werden kann, um die
Papierbahn auch selbsttätig durch die Trennvorrichtung
zu fördern, so daß in kürzester Zeit eine
Druckbereitschaft wiederhergestellt werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend an mehreren
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die zugehörigen
Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 einen Schnitt I-I durch eine schematisch
dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung
nach Fig. 3, jedoch ohne Darstellung des
Seitengestells und ohne Lagereinheit für die
Welle,
Fig. 2 eine Detaildarstellung einer Welle nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht A nach Fig. 1, jedoch ohne
Zylinder mit der Vorrichtung im Ruhezustand, im
Schnitt,
Fig. 4 eine Darstellung analog Fig. 1, jedoch mit einem
Ausführungsbeispiel einer zweiten Welle,
Fig. 5 ein Profil eines weiteren Ausführungsbeispieles
einer Welle,
Fig. 6 ein Profil eines weiteren Ausführungsbeispieles
einer Welle,
Fig. 7 eine Einzelheit X mit einer vergrößerten
Darstellung des Querschnittes einer Kante einer
Welle nach Fig. 5,
Fig. 8 einen Schnitt VIII-VIII nach Fig. 3 mit einer
Darstellung analog Fig. 1,
Fig. 9 eine Ansicht F nach Fig. 3.
Vor einem Einlaufzwickel 1 einer zwischen zwei in
einem Seitengestell 2, 46 gelagerten Zylinder 3,
4, z. B. Druckzylindern durchlaufenden Papierbahn 6
sind insgesamt mit 7, 47 bezeichnete Einrichtung
oder Lagereinheiten in vertikaler Richtung auf den
Seitengestellen 2, 46 um einen Betrag c gegen die
Kraft einer seitengestellfest angeordneten Feder 8, 48
verstellbar. Die Lagereinheiten 7, 47 bestehen aus
einem auf der Innenseite des Seitengestells 2, 46
mittels Längsschlitzen 9, 11; 49, 51 und Bolzen 12,
13; 53, 54 geführten Flanschen 14, 54 welche ein Lager
16, 56 z. B. Rillenkugellager aufweisen, jeweils zur
Aufnahme eines Wellenzapfens 17, 57 einer insgesamt
mit 18 bezeichneten, um ihre Rotationsachse 19
bewegbaren Welle. Die Welle 18 kann nach einem ersten
Ausführungsbeispiel einen kreisrunden Querschnitt
aufweisen. Die Welle 21 ist in diametraler Richtung von
einem sich in achsparalleler Richtung erstreckenden,
mindestens papierbahnbreiten Schlitz 22 zur Aufnahme
der durchlaufenden Papierbahn 6 durchdrungen. Der
Schlitz 22 kann, wie in Fig. 1 dargestellt, auch so die
Welle 21 durchdringen, daß die gedachte Rotationsachse
19 nicht berührt wird, d. h. er kann außermittig und
parallel zu einer vertikalen Mittellinie 23 der Welle
21 angeordnet sein. Wichtig ist, daß die Papierbahn
6 den Schlitz 22 so durchläuft, daß die Papierbahn 6
keine Berührung mit der Welle 21 erfährt (Ruhestellung
der Vorrichtung).
Der Schlitz 22 weist an seinen beiden Enden 24,
26 jeweils mit der Peripherie 27 der Welle 21
gebildete rundstirnige Kanten 28, 29; 31, 32 auf.
Zumindest eine Kante 28, nämlich die nachlaufende
Kante 28, die sich bei einer im Uhrzeigersinn
erfolgenden Drehung der Welle 21 in Einlaufzwickelnähe
befindet und in Betriebsstellung der Vorrichtung
zuerst Kontakt bekommt mit der Papierbahn 6 ist
mit einem Papierbahn-Trennhilfsmittel 30 versehen.
Dieses Papierbahn-Trennhilfsmittel 30 muß eine rauhe
oder aufgerauhte Oberfläche mit hohem Reibwiderstand
aufweisen und kann z. B. aus Wolframkarbid bestehen
oder aus Erhebungen und Vertiefungen im Metall
(Feilenhieb) oder ggf. auch aus einer für diesen Zweck
bekannten gezackten Messerleiste.
Die Welle 18 ist an seinem linken Wellenzapfen 17 über
eine Kupplung 33 mit einem flanschfesten Getriebemotor
34 verbunden. Der mit dem höhenverstellbaren Flansch
14 formschlüssig verbundene Getriebemotor 34 kann
sich in einer Aussparung 36 des Seitengestells
2 bewegen. Der Getriebemotor 34 erhält über eine
Leitung 37 in Verbindung mit einer nicht dargestellten
Papierbahnriß-Anzeigevorrichtung einen Drehbefehl sowie
die dazu erforderliche Energie, z. B. Elektroenergie
zugeführt, so daß vorzugsweise die mit dem
Papierbahn-Trennhilfsmittel 30 versehene Kante 28
des in der Welle 21 befindlichen Schlitzes 22 in
Reibkontakt mit der Papierbahn 6 tritt, so daß die
Papierbahn 6 quergetrennt wird. Infolge weiterer
Drehbewegung der Welle 18 im Uhrzeigersinn wird
nunmehr die nachfolgende Papierbahn 6 aufgewickelt
(Wickel-Drehbewegung), so daß die nachfolgende
Papierbahn 6 nicht den Einlaufzwickel 1 zwischen
den Zylindern 3, 4 erreichen kann. Das Aufwickeln
der Papierbahn 6 auf die Welle 18 erfolgt bis
zum tatsächlichen Stillstand der Maschine, der
zusammen mit dem Abschneidevorgang der Papierbahn 6
ausgelöst worden ist. Infolge des Aufwickelns der
Papierbahn 6 auf den Drehkörper 18 nimmt dieser an
Umfang sowie Durchmesser zu, so daß sich die Welle
18 über ihre höhenverstellbaren Flansche 14, 54
von ihrer ursprünglichen, in Vollinien dargestellten
Position zu einer im Abstand c befindlichen
einlaufzwickelfernen, in ihrer Kontur mit einer
Strich-Punkt-Punkt-Linie dargestellten Position
entgegen der Produktions-Laufrichtung entfernt, wobei
die sich aufwickelnde Papierbahn mit 38 bezeichnet
ist (Fig. 1). Gleichzeitig zur Wickel-Drehbewegung der
Welle 18 erfolgt also eine Bewegung der Welle 18
entgegen der Produktions-Laufrichtung der Papierbahn
6. Eine außermittige Anordnung des Schlitzes 22
in der Welle 18 ist zweckmäßig, um eine Berührung
der aufgewickelten Papierbahn 38 der Peripherie
des sich gegenläufig drehenden rechten Zylinders
4 zu verhindern, während eine Berührung der sich
aufwickelnden Papierbahn 38 mit der Peripherie des
sich mitläufig drehenden linken Zylinders 3 unschädlich
ist. Somit ist ein Abstand d der Welle 18 zum linken
sich mitläufig drehenden Zylinder 3 geringer als ein
Abstand e der Welle 18 zum rechten sich gegenläufig
drehenden Zylinder 4. Im Betriebszustand erfolgt
eine lineare Abwärtsbewegung des Drehkörpers 18 beim
Aufwickeln einer Papierbahn um einen maximalen Betrag
C in die einlaufzwickelferne Richtung dadurch, daß
die sich auf die Welle 21 aufwickelnde Papierbahn an
ihrer Perpherie an dem sich mitläufig drehenden linken
Zylinder 3 anliegt, und infolge ihrer wachsenden Anzahl
von Papierlagen die genannte Abwärtsbewegung gegen die
Kraft der Federn 8; 48 erfährt.
Es ist auch möglich, statt der Feder 8 einen
Arbeitszylinder oder eine Zahnstange und ein
dazugehöriges angetriebenes Ritzel als Stellmittel für
die Flansche 14 zu verwenden.
Auf einem der Seitengestelle 2 oder 46 ist mittels
mehrerer und nicht dargestellter Halterungen eine
Profilleiste 59, z. B. mit einem lichten c-Profil
zur Aufnahme eines endlichen Papierbahneinziehmittels,
z. B. einer bekannten Rollenkette 62 zum Einziehen
einer Papierbahn 6 angeordnet (siehe DE 42 02 713 C2).
Ein Ende der Welle 21, z. B. das Ende, an welches der
rechte Wellenzapfen 57 angrenzt, weist eine in gleicher
Richtung des Schlitzes 22 verlaufende Erweiterung
oder einen Durchbruch 61 mit dem Querschnitt eines
c-Profiles auf zur Aufnahme des Querschnittes der
Rollenkette 62 auf. Unterhalb der Welle 21 ist eine in
vertikaler Richtung G, fluchtend zu einer Mittellinie
63 der Profilleiste 59 sowie der c-förmigen Erweiterung
bzw. des Durchbruches 61 des Schlitzes 22 angeordnete,
auf dem Seitengestell 46 verschiebbare Profilleiste
64 vorgesehen. Diese verschiebbare Profilleiste 64
ist z. B. an ihren beiden Längsseiten 66, 67 mittels
seitengestellfester Führungsbolzen 58, 60 geführt und
mittels motorgetriebener Zahnräder 68, 69 angetrieben.
Die Zahnräder 68, 69 wirken auf die Längsseiten
66, 67 der verschiebbaren Profilleiste 64, die in
einem Teilbereich, der etwa dem zweifachen Betrag c
entspricht, als Zahnstange 71, 72 ausgeführt ist.
Dabei entspricht der Betrag c etwa dem Radius eines
Drehkörpers 18, 21 (Fig. 2, 8). Der Betrag c kann
jedoch auch in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren,
wie Dicke der Papierbahn 6, Produktionsgeschwindigkeit,
Maschinen-Stoppzeit, Durchmesser der Welle 18, 21
auch größer dimensioniert sein. Die nichtdargestellten
Motore können als Elektromotore ausgeführt sein
und einen Drehbefehl erhalten zwecks Verschiebung
der Profilleiste 64 in eine wellenferne Stellung
zum gleichen Zeitpunkt wie der Getriebemotor 34.
Die wellennahe Stirnseite 73 der Profilleiste 64
ist der Peripherie der Welle 21 angepaßt und um
einen Betrag von 2 × c in Arbeitsstellung mit
einer Strich-Punkt-Punkt-Linie dargestellt. Die
Profilleiste 64 kann auch in einer bekannten,
nichtdargestellten Linearführung anstatt in
Führungsbolzen 58, 60 geführt werden. Das
Verschieben der Profilleiste 64 kann auch mittels
eines seitengestellfest gelagerten pneumatischen
Arbeitszylinders erfolgen. Das Zusammenschieben, d. h.
Verkürzen einer Profilleiste 64 ist in der genannten
DE 42 02 713 C2, insbesondere Fig. 4 dargestellt und
beschrieben.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel mit einem
insgesamt mit 39 bezeichneten Welle kann diese aus
einem diagonal geschlitzten Hohlprofil, z. B. einem
Vierkantprofil 41 (Fig. 4) oder einem geschlitzten Rohr
42 oder einem senkrecht zur Schlüsselweite geschlitzten
hohlem Vierkantprofil 43 oder Vollprofilen oder dgl.
bestehen (Fig. 5; 6), wobei zumindest die Kante 28 der
Welle 39 mit einem Papierbahn-Trennhilfsmittel 30, wie
bereits beschrieben, versehen ist. Die Profile 41, 42,
43 können "mittig" oder auch "außermittig" geschlitzt
sein. Die Welle 39 ist in Vollinien in Ruhestellung und
mit Strich-Punkt-Punkt-Linien in Arbeitsstellung,
d. h. um einen Winkel Alpha von mindestens 45° im
Uhrzeigersinn gedreht, dargestellt.
Es ist weiterhin möglich die Profilleiste 64 aus
der Flucht der Papierbahn 6 in einem notwendigen
Freibereich von 2 × c für den Betriebszustand zwecks
Aufrollen der Papierbahn 6 dadurch zu entfernen, daß
ein Teil der Profilleiste 64 zur Papierbahn 6 parallel
verschiebbar oder um ein auf dem Seitengestell 46
befestigtes Lager verschwenkbar ausgebildet ist. Ein
Antrieb dafür kann z. B. aus pneumatisch betätigten
Arbeitszylindern bestehen.
Das endliche Papierbahn-Einziehmittel 62 kann auch
als Schlauch ausgebildet sein, welcher in einem
geschlitzten Rohr geführt wird.
Bezugszeichenliste
1 Einlaufzwickel (3, 4)
2 Seitengestell
3 Zylinder, linker
4 Zylinder, rechter
5 -
6 Papierbahn
7 Lagereinheit, höhenverstellbar (2)
8 Feder (7)
9 Längsschlitz (7)
10 -
11 Längsschlitz (7)
12 Bolzen (2)
13 Bolzen (2)
14 Flansch
15 -
16 Lager (17)
17 Wellenzapfen (18)
18 Welle
19 Rotationsachse (18, 39)
20 -
21 Welle (18)
22 Schlitz (21; 39)
23 Mittellinie, vertikal (21)
24 Ende, erstes (22)
25 -
26 Ende, zweites (22)
27 Peripherie (21)
28 Kante (24)
29 Kante (24; 39)
30 Papierbahn-Trennhilfsmittel (28)
31 Kante (26)
32 Kante (26)
33 Kupplung (34)
34 Getriebemotor
35 -
36 Aussparung (2)
37 Leitung (34)
38 Papierbahn, sich aufwickelnd
39 Welle
40 -
41 Vierkant-Hohlprofil, diagonal geschlitzt (39)
42 Rohr, geschlitzt
43 Vierkantprofil, senkrecht zur Schlüsselweite geschlitzt (39)
44 -
45 -
46 Seitengestell
47 Lagereinheit, höhenverstellbar (46)
48 Feder (47)
49 Längsschlitz (47)
50 -
51 Längsschlitz (47)
52 Bolzen (46)
53 Bolzen (46)
54 Flansch
55 -
56 Lager (57)
57 Wellenzapfen (18)
58 Führungsbolzen (64)
59 Profilleiste
60 Führungsbolzen (64)
61 Durchbruch (22)
62 Rollenkette
63 Mittellinie (59, 61, 64, 62)
64 Profilleiste, verschiebbar
65 -
66 Längsseite, erste (64)
67 Längsseite, zweite (64)
68 Zahnrad
69 Zahnrad
70 -
71 Zahnstange (66, 64)
72 Zahnstange (67, 64)
73 Stirnseite (64)
A Ansicht
B Ansicht
C Betrag, Verstellbereich
F Ansicht
G Verschieberichtung, senkrecht
d Abstand (18, 3)
e Abstand (18, 4)
h Abstand (6, 23)
α Winkel
2 Seitengestell
3 Zylinder, linker
4 Zylinder, rechter
5 -
6 Papierbahn
7 Lagereinheit, höhenverstellbar (2)
8 Feder (7)
9 Längsschlitz (7)
10 -
11 Längsschlitz (7)
12 Bolzen (2)
13 Bolzen (2)
14 Flansch
15 -
16 Lager (17)
17 Wellenzapfen (18)
18 Welle
19 Rotationsachse (18, 39)
20 -
21 Welle (18)
22 Schlitz (21; 39)
23 Mittellinie, vertikal (21)
24 Ende, erstes (22)
25 -
26 Ende, zweites (22)
27 Peripherie (21)
28 Kante (24)
29 Kante (24; 39)
30 Papierbahn-Trennhilfsmittel (28)
31 Kante (26)
32 Kante (26)
33 Kupplung (34)
34 Getriebemotor
35 -
36 Aussparung (2)
37 Leitung (34)
38 Papierbahn, sich aufwickelnd
39 Welle
40 -
41 Vierkant-Hohlprofil, diagonal geschlitzt (39)
42 Rohr, geschlitzt
43 Vierkantprofil, senkrecht zur Schlüsselweite geschlitzt (39)
44 -
45 -
46 Seitengestell
47 Lagereinheit, höhenverstellbar (46)
48 Feder (47)
49 Längsschlitz (47)
50 -
51 Längsschlitz (47)
52 Bolzen (46)
53 Bolzen (46)
54 Flansch
55 -
56 Lager (57)
57 Wellenzapfen (18)
58 Führungsbolzen (64)
59 Profilleiste
60 Führungsbolzen (64)
61 Durchbruch (22)
62 Rollenkette
63 Mittellinie (59, 61, 64, 62)
64 Profilleiste, verschiebbar
65 -
66 Längsseite, erste (64)
67 Längsseite, zweite (64)
68 Zahnrad
69 Zahnrad
70 -
71 Zahnstange (66, 64)
72 Zahnstange (67, 64)
73 Stirnseite (64)
A Ansicht
B Ansicht
C Betrag, Verstellbereich
F Ansicht
G Verschieberichtung, senkrecht
d Abstand (18, 3)
e Abstand (18, 4)
h Abstand (6, 23)
α Winkel
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Quertrennen einer durch Anpressung
zweier Zylinder (3; 4) bewegten Papierbahn (6) mittels
einer etwas länger als papierbahnbreit geschlitzten
rotierbaren Welle (18; 39) wobei die Papierbahn
durch den Schlitz (22) geführt ist und die Welle
(18; 39) in zwei Seitengestellen (2; 46)
gelagert ist und in Papierbahnlaufrichtung in der
Nähe eines Einlaufzwickels (1) der beiden Zylinder
(3; 4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Welle (18; 39) mittels einer längsbeweglichen Lagerung in den Seitengestellen zusätzlich und gleichzeitig zu
einer Wickel-Drehbewegung eine Bewegung entgegen der
Papierbahnlaufrichtung ausführt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Welle (18; 39) an mindestens einem Ende ihres
Schlitzes (22) einen Durchbruch (61) zur Durchführung
eines Papierbahneinziehmittels (62) aufweist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine einzige nachlaufende Kante (28)
des Schlitzes (22) als scharfe Schneidekante ausgeführt
ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (18) einen kreisrunden
Querschnitt (21) aufweist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (39) einen rechteckigen
Querschnitt (41; 43) aufweist und hohl ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2 und 4 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kante (28) des
Schlitzes (22) rundstirnig ausgeführt und mit einem
Mittel (30) mit hohem Reibwiderstand beschichtet ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wellenzapfen (17; 57) der
Welle (18; 39) in einer auf den Einlaufzwickel (1)
zu und wegbewegbaren Einrichtung (7; 47) rotierbar und
antreibbar gelagert sind.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Papierbahneinziehmittel (62) als
Rollenkette (62) ausgeführt ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 7 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die nachlaufende Kante (28)
des Schlitzes (22) als gezackte Schneide (30) ausgeführt
ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 6 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (39) einen
kreisrunden Querschnitt (42) aufweist und hohl ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schlitz (22) mittig zur
Rotationsachse (19) der Welle (18; 39) eingebracht ist.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schlitz (22) außermittig zur
Rotationsachse (19) der Welle (18; 39) eingebracht ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4425662A DE4425662C1 (de) | 1994-07-20 | 1994-07-20 | Vorrichtung zum Quertrennen einer Papierbahn |
| EP95110979A EP0693377B1 (de) | 1994-07-20 | 1995-07-13 | Vorrichtung zum Quertrennen einer Papierbahn |
| DE59501149T DE59501149D1 (de) | 1994-07-20 | 1995-07-13 | Vorrichtung zum Quertrennen einer Papierbahn |
| JP7181898A JP2735815B2 (ja) | 1994-07-20 | 1995-07-18 | 紙ウェブを横裁ちするための装置 |
| US08/504,419 US5582359A (en) | 1994-07-20 | 1995-07-20 | Paper web cutting device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4425662A DE4425662C1 (de) | 1994-07-20 | 1994-07-20 | Vorrichtung zum Quertrennen einer Papierbahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4425662C1 true DE4425662C1 (de) | 1995-11-16 |
Family
ID=6523669
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4425662A Expired - Fee Related DE4425662C1 (de) | 1994-07-20 | 1994-07-20 | Vorrichtung zum Quertrennen einer Papierbahn |
| DE59501149T Expired - Fee Related DE59501149D1 (de) | 1994-07-20 | 1995-07-13 | Vorrichtung zum Quertrennen einer Papierbahn |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59501149T Expired - Fee Related DE59501149D1 (de) | 1994-07-20 | 1995-07-13 | Vorrichtung zum Quertrennen einer Papierbahn |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5582359A (de) |
| EP (1) | EP0693377B1 (de) |
| JP (1) | JP2735815B2 (de) |
| DE (2) | DE4425662C1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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