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DE19727326A1 - Rollenschneidvorrichtung - Google Patents

Rollenschneidvorrichtung

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DE19727326A1
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Germany
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Josef Kohnen
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Voith Paper GmbH and Co KG
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Voith Sulzer Finishing GmbH
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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rollenschneidvorrichtung für eine Materialbahn mit einer Schneidstation zum Schneiden der Materialbahn in Teilbahnen und einer Wic­ kelstation zum Aufwickeln der Teilbahnen zu Teilbahn­ rollen, wobei die Wickelstation mindestens zwei Wickel­ positionsgruppen mit Abstand zueinander aufweisenden und auf Lücke angeordneten Wickeleinheiten aufweist, und mit einer Leiteinrichtung für die Teilbahnen zwi­ schen der Schneidstation und den Wickelpositionsgruppe.
Die Erfindung soll im folgenden anhand einer Papierbahn als Beispiel für die Materialbahn erläutert werden. Sie ist aber nicht auf Papierbahnen beschränkt.
Papierbahnen werden vielfach in Breiten produziert, die größer sind, als sie ein Verarbeiter benötigt. So haben moderne Papiermaschinen Arbeitsbreiten in der Größen­ ordnung bis zu 10 m. Druckereien und andere Verarbeiter benötigen jedoch Papierbahnbreiten in der Größenordnung von 0,4 bis 3,8 m.
Aus diesem Grund werden die Papierbahnen in einem der letzten Produktionsschritte auf die gewünschte Breite geschnitten. Hierbei entstehen Teilbahnen, die jeweils getrennt zu Teilbahnrollen aufgewickelt werden. Hierfür hat es sich bewährt, daß die Teilbahnrollen in minde­ stens zwei Gruppen aufgeteilt werden, wobei die Teil­ bahnrollen in jeder Gruppe im wesentlichen koaxial lie­ gen. Da die Teilbahnrollen in beiden Gruppen gegenein­ ander versetzt sind, besteht zwischen den einzelnen Teilbahnrollen in jeder Gruppe eine Lücke in der bei­ spielsweise Halteelemente angeordnet sein können. Da die Teilbahnrollen in gruppenweise angeordneten Wickel­ positionen gewickelt werden, werden diese auch als "Wickelpositionsgruppen" bezeichnet.
Um die Teilbahnen den entsprechenden Teilbahnrollen in den Wickelpositionsgruppen zuzuführen, ist eine Leiteinrichtung notwendig. Die Leiteinrichtung muß ins­ besondere zu Beginn des Wickelvorgangs dafür sorgen, daß die entsprechende Teilbahn auch der "richtigen" Wickelposition zugeführt wird. Derartige Leiteinrich­ tungen an sich sind bekannt. Sie haben die Aufgabe, ne­ beneinander liegende Teilbahnen in unterschiedliche Richtungen zu führen.
In vielen Fällen soll die Rollenschneidvorrichtung so ausgebildet sein, daß sie Teilbahnrollen mit wechseln­ den Breiten erzeugen kann. Hierbei ist nicht nur Vor­ aussetzung, daß die Messer in der Schneidstation ent­ sprechend den gewünschten Breiten der Teilbahnrollen verschoben werden. Auch in der Wickelstation müssen die Wickeleinheiten entsprechend in Breitenrichtung ausge­ richtet werden, damit die Teilbahnen mit möglichst we­ nig Aufwand aufgewickelt werden können. Das gleiche gilt für die Leiteinrichtung. Diese muß den geänderten Breiten der Teilbahnen angepaßt werden. Dies ist bei der Leiteinrichtung schwieriger als bei der Schneid- oder bei der Wickeleinrichtung, weil die Leiteinrich­ tung in der Regel über die Breite der Teilbahn wirken soll. Neben einer Veränderung der Position ist daher auch eine Veränderung der Arbeitsbreite der Leitein­ richtung für die jeweilige Teilbahn notwendig. Der Wechsel eines Rollenprogramms, d. h. das Wechseln der Breiten der Teilbahnrollen, ist daher mit einem erheb­ lichen Aufwand verbunden. Eine flexible Produktion be­ nötigt jedoch diese Möglichkeit, weil nicht alle Abneh­ mer genau die gleichen Rollenbreiten wünschen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wechsel des Rollenprogramms zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird bei einer Rollenschneidvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Leiteinrichtung quer zur Laufrichtung der Teilbahnen in mehrere Zonen unterteilt ist, die jeweils einzeln akti­ vierbar sind.
Bei dieser Ausgestaltung ist es nicht mehr notwendig, die Leiteinrichtung mechanisch zu verändern, d. h. Leit­ mittel in Breitenrichtung zu verschieben oder ihre Ar­ beitsbreite zu verändern. Die Leiteinrichtung kann vielmehr über die gesamte Breite der Materialbahn, also über die Breite einer Jumbo- oder Mutterrolle, arbei­ ten. Ihre Anpassung an die einzelnen Breiten der Teil­ bahnrollen erfolgt dann dadurch, daß die Leiteinrich­ tung jeweils nur in den Breiten aktiviert wird, wo es für die einzelne Teilbahnrolle notwendig und wünschens­ wert ist. Hierzu ist die Leiteinrichtung in Zonen ein­ geteilt, die dann einzeln aktivierbar und insbesondere schmal sind. Man wird also, wenn man eine Teilbahn in eine entsprechende Richtung leiten will, nur die Zonen der Leiteinrichtung aktivieren, die dieser Teilbahn zu­ geordnet sind. Wenn sich die Breite und/oder die Posi­ tion dieser Teilbahn ändert, wird man mehr oder weniger oder andere Zonen aktivieren, so daß ohne einen mecha­ nischen Umbau der Leiteinrichtung die Führung der ent­ sprechenden Teilbahn sichergestellt ist.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist vor­ gesehen, daß die Leiteinrichtung für jede Wickelpositi­ onsgruppe einen Pfad aufweist und zumindest über die Breite der Materialbahn die Zonen des einen Pfades je­ weils komplementär zu den Zonen des anderen Pfades ak­ tivierbar sind. Wie eingangs ausgeführt, werden norma­ lerweise benachbarte Teilbahnen in unterschiedliche Richtungen gelenkt, mit anderen Worten durchlaufen sie unterschiedliche Pfade. Wenn man nun sicherstellt, daß nicht zwei Pfade gleichzeitig auf die Teilbahn einwir­ ken können, erleichtert man die Steuerung. Durch Bedie­ nungsfehler können keine Fehlleitungen der einzelnen Teilbahnen aufgetreten. Wenn eine Zonengruppe aktiv ist, um die Teilbahn in dem einen Pfad zu führen, d. h. sie der Wickelposition in der einen Wickelpositions­ gruppe zuzuleiten, dann ist die entsprechende Zonen­ gruppe in dem anderen Pfad nicht aktiv, d. h. eine Bahn­ führung dieses Pfades ist ausgeschlossen.
Vorzugsweise weist die Leiteinrichtung eine pneumatisch arbeitende Weiche im Anschluß an die Schneidstation auf. Das "Auffächern" der Teilbahnen, d. h. das Leiten benachbarter Teilbahnen in unterschiedliche Richtungen, wird über diese Weiche gesteuert. Die pneumatische Wir­ kungsweise erlaubt eine einfache Steuerung. Luftströme sind mit Hilfe von Ventilen bekanntlich sehr leicht an- und abzustellen.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß die Weiche zwei Blasrohre mit entgegengesetzt gerichteten Düsen auf­ weist. Wenn eine Düse aktiviert ist, dann wird die Teilbahn in eine Richtung gelenkt. Wenn die entgegenge­ setzte Düse aktiviert ist, dann wird die Teilbahn in die andere Richtung gelenkt. Da ausgeschlossen ist, daß beide Düsen gleichzeitig aktiv sind, ergibt sich auf diese Weise eine sichere und zuverlässige Steuerung der Bahnführung der einzelnen Teilbahnen.
Mit Vorteil weist die Leiteinrichtung Luftleitbleche auf. Die Luftleitbleche führen die Teilbahnen auf "Luftkissen", so daß sie zumindest teilweise berüh­ rungsfrei getragen werden, insbesondere auf geradlinig verlaufenden Bahnabschnitten, was zu einer Schonung der Teilbahnen beiträgt. Auch die Luftleitbleche können zo­ nenweise gesteuert werden, was den Luftverbrauch klein hält. Natürlich schließt das nicht aus, daß die Teil­ bahnen über Umlenkrollen geführt werden, auf denen sie aufliegen. Zwischen den einzelnen Umlenkrollen erleich­ tern die Luftleitbleche aber die automatische Führung. Ein manuelles Einfädeln der Teilbahnen, was aufgrund der in der Regel größeren Anzahl von Teilbahnen sehr schwierig ist, kann entfallen.
Mit Vorteil sind zumindest Teile der Luftleitbleche verschwenkbar. Dies ist insbesondere dann günstig, wenn sich der Bahnverlauf im Zuge des Wickelvorgangs ändert. Eine derartige Konstellation tritt beispielsweise dann auf, wenn der Wickelkern der Teilbahnrollen praktisch ortsfest bleibt und der zunehmende Durchmesser der Teilbahnrollen zu einem sich ändernden Auftreffpunkt der Teilbahn an die Teilbahnrolle führt.
Mit Vorteil ist die Breite der Zonen geringer als die Breite der schmalsten Teilbahnrolle. Man weiß im Vor­ hinein in der Regel, welche Breiten auf dem Rollen­ schneider verarbeitet werden sollen. Wenn man nun die Breite der Zone an die kleinste Breite der Teilbahnrol­ len anpaßt, ist sichergestellt, daß alle Teilbahnen auf die gewünschte Art und Weise verarbeitet werden können.
Hierbei ist bevorzugt, daß die Zonen 200 bis 300 mm breit sind. Da die schmalsten Teilbahnrollen in der Re­ gel eine Breite von 400 mm haben, kann man auf diese Weise die Verarbeitung aller Teilbahnrollen sicherstel­ len.
Mit Vorteil sind Zonen, in denen eine Kante der Teil­ bahn verläuft, teilaktivierbar. Entlang des Bahnver­ laufs gibt es Abschnitte, in denen eine Aktivierung der Leiteinrichtung günstig oder sogar wünschenswert ist. In anderen Bereichen hingegen wäre eine Aktivierung schädlich. Beispielsweise möchte man in der "Weiche" lediglich die Teilbahnen in die verschiedenen Richtun­ gen leiten. Hierbei reicht es aus, wenn ein Bereich in der Mitte (in Breitenrichtung gesehen) der Teilbahnen beaufschlagt wird. Die Kanten können ausgenommen blei­ ben, weil hier eine Beaufschlagung durch eine übergrei­ fende Zone der Leiteinrichtung dazu führen würde, daß auch die benachbarte Teilbahn von der gleichen Zone noch in Mitleidenschaft gezogen und in die falsche Richtung beaufschlagt würde. In einem derartigen Fall würde man die überlappende Zone insgesamt deaktivieren, also für beide Pfade "ausschalten". Bei den Luftleit­ blechen schadet es hingegen nichts, wenn die Zone, die über die Seitenkante der Teilbahn hinausragt, noch ak­ tiviert ist. Hier entstehen allenfalls Luftverluste, die man aber in Kauf nehmen kann, weil dadurch sicher­ gestellt wird, daß die Teilbahn auf ihrer gesamten Breite unterstützt ist.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Schneidstation Schneideinrichtungen aufweist, deren Position quer zur Laufrichtung der Materialbahn von ei­ ner Steuereinrichtung veränderbar ist, wobei die Steu­ ereinrichtung mit der Leiteinrichtung verbunden ist und diese in Abhängigkeit von der Position der Schneidein­ richtung steuert. Man kommt in diesem Fall mit einem einzigen Steuergerät aus. Dies hat neben der Vereinfa­ chung des apparativen Aufbaus auch eine Vereinfachung der Bedienung zur Folge. Das Schneidprogramm, d. h. die Breite der einzelnen Teilbahnrollen, muß nur einmal eingegeben werden. Die Steuereinrichtung positioniert dann in der Schneideinrichtung die Messer und legt gleichzeitig fest, welche Zonen der Leiteinrichtung ak­ tiv, inaktiv oder teilweise aktiv sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzug­ ten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich­ nung näher beschrieben. Hierin zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Rollen­ schneidvorrichtung und
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Aktivie­ rungszustands der Leiteinrichtung.
Eine Rollenschneidvorrichtung 1 weist eine Schneidsta­ tion 2 auf, in der eine Materialbahn 3 in mehrere Teil­ bahnen 4, 5 geschnitten wird. Der Schnitt erfolgt hier­ bei in Längsrichtung, so daß die Teilbahnen 4, 5 eine gegenüber der Materialbahn 3 verringerte Breite aufwei­ sen. Die Summe der Breiten der Teilbahnen 4, 5 ent­ spricht dann der Breite der Materialbahn 3.
Die einzelnen Teilbahnen werden dann zu Teilbahnrollen 6, 7 aufgewickelt. Diese sind in Fig. 1 gestrichelt dargestellt in einem nahezu vollständig bewickelten Zu­ stand. Mit durchgezogenen Linien ist der Zustand am An­ fang des Wickelvorgangs dargestellt. Hierbei sind die Teilbahnen 4, 5 an Rollenkernen 8, 9 oder Wickelhülsen befestigt. Die Wickelhülsen ihrerseits sind in Tragar­ men 10, 11 gelagert und dort angetrieben. Es handelt sich also um Zentrumswickler. Für einen gesteuerten Aufbau der Teilrollen sind Andruckwalzen 12, 13 vorge­ sehen, die an dem Umfang der Teilbahnrollen 6, 7 anlie­ gen und mit zunehmendem Durchmesser der Teilbahnrollen verschoben werden.
Jede Teilbahnrolle 6, 7 ist in einer Wickelposition an­ geordnet. In jeder Wickelposition befindet sich eine Wickeleinrichtung, die dafür sorgt, daß die Teilbahn­ rolle 6, 7 gewickelt wird. Die Wickelpositionen sind in Wickelpositionsgruppen 14, 15 angeordnet. In jeder Wic­ kelpositionsgruppe 14, 15 liegen die Achsen der Teil­ bahnrollen 6 bzw. 7 praktisch auf der gleichen Geraden. Die einzelnen Teilbahnrollen haben in jeder Wickelposi­ tionsgruppe einen gewissen axialen Abstand zueinander. Die Teilbahnrollen der beiden Wickelpositionsgruppen 14, 15 sind auf Lücke zueinander angeordnet, d. h. in dem Bereich, wo in einer Wickelpositionsgruppe 14 ein Abstand zwischen benachbarten Teilbahnrollen vorhanden ist, befindet sich in der anderen Wickelpositionsgruppe 15 eine Teilbahnrolle.
Eine derartige Ausgestaltung ist an sich bekannt. Sie erlaubt es, daß die Teilbahnen 4, 5 nach dem Durchlau­ fen der Schneidstation 2 aufgefächert werden, d. h. be­ nachbarte Teilbahnen 4, 5 werden unterschiedlichen Wic­ kelpositionsgruppen 14, 15 zugeführt. Dadurch ist es möglich, daß man die Teilbahnen 4, 5 praktisch in Lauf­ richtung weiterlaufen lassen kann, ohne sie in Quer­ richtung umlenken zu müssen.
Um diese Auffächerung, d. h. das Aufteilen der Teilbah­ nen 4, 5 auf unterschiedliche Wickelpositionsgruppen 14, 15, vornehmen zu können, ist eine im folgenden nä­ her beschriebene Leiteinrichtung vorgesehen. Die Leiteinrichtung umfaßt für jede Wickelpositionsgruppe einen Pfad. Die beiden Pfade sind im wesentlichen sym­ metrisch zueinander ausgebildet.
Zunächst umfaßt die Leiteinrichtung hinter der Schneid­ station ein Paar von Blasrohren 16, 17. Die beiden Blasrohre 16, 17 bilden zusammen eine pneumatisch ar­ beitende Weiche, deren Funktion weiter unten erläutert werden wird. In jedem Pfad folgen dann Luftleitbleche 18, 20, 22, 24, 26 bzw. 19, 21, 23, 25, 27, von denen ein Teil 20, 21 verschwenkbar ist, um dem sich beim Wickeln verändernden Bahnverlauf folgen zu können. Fer­ ner sind Umlenkwalzen 28, 30, 32 bzw. 29, 31, 33 vorge­ sehen.
Die durch die Blasrohre 16, 17 und die Luftleitbleche 18 bis 27 sowie die Umlenkwalzen 28 bis 33 gebildete Leiteinrichtung ist nun quer zur Laufrichtung der Ma­ terialbahn 3 in relativ schmale Zonen unterteilt. Jede Zone hat eine Breite im Bereich von 200 bis 300 mm. Die kleinste Teilbahnbreite, die hier hergestellt werden kann, beträgt 400 mm.
In den einzelnen Zonen läßt sich der Luftaustritt aus den Blasrohren 16, 17 und aus den Luftleitblechen 18 bis 27 jeweils unabhängig voneinander steuern. Dies soll anhand von Fig. 2 erläutert werden. Dargestellt ist dort eine schematische Draufsicht auf das Blasrohr 16 und auf das Luftleitblech 20. Strichpunktiert einge­ zeichnet ist ferner eine Darstellung für das Blasrohr 17. Ferner sind gestrichelt zwei Teilbahnen 4 darge­ stellt. Die einzelnen Zonen sind mit der Ordnungszahl 1 bis 14 versehen. Wenn das Blasrohr 16 bzw. das Luft­ leitblech 20 in einer Zone Luft ausbläst, ist dies mit einem "+" gekennzeichnet. Wenn keine Luft ausgeblasen wird, ist dies mit einem "-" gekennzeichnet.
Wenn die Materialbahn 3 in der Schneidstation 2 nun in Teilbahnen 4, 5 geschnitten wird, erfolgt in der Wei­ che, die durch die Blasrohre 16, 17 gebildet ist, zu­ nächst die "Aufteilung" der Teilbahnen auf die unter­ schiedlichen Wickelpositionsgruppen 14, 15. Hierzu wer­ den (im in Fig. 2 dargestellten Beispiel) die Zonen 1 bis 4 und 11 bis 14 des Blasrohres 16 aktiviert, d. h. diese Zonen stoßen Luft aus und blasen dadurch die Teilbahnen 4 in den Pfad, der zur Wickelpositionsgruppe 14 führt. Umgekehrt sind die Zonen 6 bis 9 des Blasroh­ res 17 aktiv, d. h. hier wird die Teilbahn 5 in die Wic­ kelpositionsgruppe 15 geblasen.
Hierbei sind zwei Besonderheiten zu beachten. Die ein­ zelnen Zonen der Blasrohre 16, 17 arbeiten komplemen­ tär, d. h. wenn Zonen des Blasrohres 16 aktiv sind, dann sind die entsprechenden Zonen des Blasrohres 17 auf je­ den Fall nicht aktiv, d. h. sie erzeugen keine Blasströ­ me. In Zonen, die eine Kante der Teilbahn 4, 5 überlap­ pen, erzeugt keines der beiden Blasrohre 16, 17 einen Luftstrom. Die Zonen 5, 10 sind im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 nicht aktiv.
Etwas anderes gilt für die entsprechenden Zonen des Luftleitblechs 20 (und der entsprechenden anderen Luft­ leitbleche). Dort sind auf jeden Fall die Zonen aktiv, die auch beim entsprechenden Blasrohr 16 aktiv sind. Es handelt sich hierbei um die Zonen 1 bis 4 und 11 bis 14.
Zusätzlich sind aber auch die Zonen 5, 10, die die Kan­ ten der Teilbahnen 4 überlappen, aktiv. Dies schadet nichts, weil die entsprechende Nachbar-Teilbahn 5 im Bereich der Luftleitbleche nicht mehr vorhanden ist. Wenn man die entsprechende Zone 5, 10 aktiviert, dann wird die Teilbahn 4 vollflächig abgestützt.
Dadurch, daß nur die Zonen der Luftleitbleche aktiv sind, also Luft ausstoßen, die auch von einer Teilbahn bedeckt sind, läßt sich einerseits der Luftverbrauch in Grenzen halten. Andererseits läßt sich der Druck der Luft unterhalb der Teilbahnen 4, 5 erhöhen, was zu ei­ ner verbesserten Führung der Teilbahnen zu den Teil­ bahnrollen 6, 7 führt. Auch die Rollenkerne 8, 9 können noch von Luftleitblechen 34, 35 umgeben sein, die mit den Andruckwalzen 12, 13 einen teilweise geschlossenen Raum um die Rollenkerne 8, 9 bilden, was das "Einfä­ deln" der Teilbahnen 4, 5 erleichtert.
Die gesamte Leiteinrichtung muß im Grunde genommen nur vor dem eigentlichen Wickelvorgang aktiv sein, um die Teilbahnen 4, 5 zu den Wickelkernen 8, 9 der einzelnen Teilbahnrollen zu leiten. Sobald die Teilbahnen 4, 5 an ihren jeweiligen Rollenkernen 8, 9 befestigt sind, er­ folgt die Führung ausschließlich über die Umlenkwalzen 28-33. Die Leiteinrichtung, genauer gesagt ihre luftab­ gebenden Teile, müssen allenfalls dann in Betrieb ge­ nommen werden, wenn ein Bahnabriß erfolgt ist.
In nicht näher dargestellter Weise kann die Breite der Teilbahnen durch eine Steuereinrichtung eingestellt werden. Dieser verschiebt die Messer in der Schneidsta­ tion 2 und die Aufnahmen in den Wickelpositionsgruppen 14, 15. Diese Steuereinrichtung kann gleichzeitig die Zonen der Leiteinrichtung festlegen, die für die ein­ zelnen Teilbahnen aktiv sein sollen.

Claims (10)

1. Rollenschneidvorrichtung für eine Materialbahn mit einer Schneidstation zum Schneiden der Materialbahn in Teilbahnen und einer Wickelstation zum Aufwic­ keln der Teilbahnen zu Teilbahnrollen, wobei die Wickelstation mindestens zwei Wickelpositionsgrup­ pen mit Abstand zueinander aufweisenden und auf Lücke angeordneten Wickeleinheiten aufweist, und mit einer Leiteinrichtung für die Teilbahnen zwi­ schen der Schneidstation und den Wickelpositions­ gruppen, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitein­ richtung (16-35) quer zur Laufrichtung der Teilbah­ nen (4, 5) in mehrere Zonen unterteilt ist (Fig. 2), die jeweils einzeln aktivierbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Leiteinrichtung für jede Wickelpositi­ onsgruppe (14, 15) einen Pfad aufweist und zumin­ dest über die Breite der Materialbahn (3) die Zonen des einen Pfades jeweils komplementär zu den Zonen des anderen Pfades aktivierbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Leiteinrichtung eine pneumatisch arbeitende Weiche (16, 17) im Anschluß an die Schneidstation (2) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Weiche (16, 17) zwei Blasrohre mit entgegengesetzt gerichteten Düsen aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Leiteinrichtung Luft­ leitbleche (18-27) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß zumindest Teile der Luftleitbleche (20, 21) verschwenkbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Breite der Zonen ge­ ringer als die Breite der schmalsten Teilbahnrolle (4, 5) ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Zonen 200 bis 300 mm breit sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Zonen, in denen eine Kante der Teilbahn (4, 5) verläuft, teilaktivierbar sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schneidstation (2) Schneideinrichtungen aufweist, deren Position quer zur Laufrichtung der Materialbahn (3) von einer Steuereinrichtung veränderbar ist, wobei die Steu­ ereinrichtung mit der Leiteinrichtung verbunden ist und diese in Abhängigkeit von der Position der Schneideinrichtung steuert.
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