DE3344216A1 - Vorrichtung zum einfuehren eines papierbahn-ueberfuehrungsstreifens in die trockenzylinderpartie einer papiermaschine - Google Patents
Vorrichtung zum einfuehren eines papierbahn-ueberfuehrungsstreifens in die trockenzylinderpartie einer papiermaschineInfo
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Description
P 4066 J.M. Voith GmbH
Kennwort: "Ausschaltbare Bandführung" Heidenheim
Vorrichtung zum Einführen eines Papierbahn-Uber
führungsstreifens in die Trockenzylinderpartie
einer Papiermaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit den Merkmalen, die im Oberbegriff des Anspruches 1 angegeben sind. In den meisten
modernen Papiermaschinen werden (nach einem Stillstand oder einem Papier-Abriß) zum "Einfädeln" der Papierbahn in die
Trockenzylinderpartie, die in der Regel aus mehreren Trockenzylindergruppen besteht, Seilführungen verwendet. Diese sind wie
folgt ausgebildet: In jeder Trockenzylindergruppe laufen entlang dem Laufweg der Papierbahn zwei Seile, mit deren Hilfe zunächst
ein schmaler Randstreifen der Papierbahn, der sogenannte Überführungsstreifen, in die Trockenzylindergruppe eingeführt wird.
Am Ende der Trockenzylindergruppe wird der Überführungsstreifen in die Seilführung der nächstfolgenden Trockenzylindergruppe
übergeben.
G-
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Während dieser Einzieh-Phase leitet man den übrigen Teil der Papierbahn vom Bahnoildungssieb oder von einer der PreQwalzen in
einen AusschuQsammelbehalter. Danach verbreitert man den Überführungsstreifen,
bis er die volle Breite der Papierbahn erreicht hat, so daß schließlich die gesamte Papierbahn durch die
Trockenzylinderpartie läuft.
Bekanntlich befindet sich die Seilführung am führerseitigen Rand
der Trockenzylinder, und zwar außerhalb der Papierbahnbreite. Deshalb muß man den Anfang des "Überführungsstreifens vor der
Einlaufstelle in die Seilführung aus seiner normalen Laufbahn seitlich umlenken. Eine bekannte Seilführung ist beschrieben in
DE-AS 1 022 900 (= US-PS 2 716 291). Man verwendet stets zwei,
ein Seilpaar bildende Seile, weil der Anfang des Überführungsstreifens zwischen die zwei Seile eingeklemmt wird.
Außerdem ist es bekannt (DE-AS 23 65 438, ähnlich US-PS 4 000 035), insbesondere in einer sogenannten Kontaktfilz-Zylindergruppe,
anstelle eines Seilpaares ein schmales Führungsband vorzusehen. Dieses Führungsband kann in zwei verschiedenen
Laufbahnen durch eine Trockenzylindergruppe laufen. Es läuft entweder (in einer nicht wirksamen Position) seitlich
außerhalb der Papierbahnbreite, so während des normalen Produktionsbetriebes. Oder es läuft am Rande der Papierbahn innerhalb
der Papierbahnbreite. In die zuletzt erwähnte Position wird es beispielsweise mit Hilfe von quer verschiebbaren Leitrollen gebracht,
wenn ein Einfuhr-Vorgang stattfinden soll. So kann das Führungsband den Überführungsstreifen innerhalb der Papierbahnbreite
in die Trockenzylindergruppe einfädeln. Es ist also nicht notwendig, den Anfang des Überführungsstreifens, wie bei der
Seilführung seitlich umzulenken. Der Überführungsstreifen läuft vielmehr von Anfang an in seiner normalen Position zwischen dem
Führungsoand und dem Trockenfilz oder Trockensieb. Nach erfolgtem Einfädeln muß das Führungsband wieder aus dem Bereich der
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Papierbahn seitlich in die nicht wirksame Position herausgefahren werden. Nun läuft das Führungsband ÜDer den äußersten Rand
der Trockenzylinder. Vor dem nächsten Uberführungsvorgang muß es wieder in den Bereich der Papierbahn hineingefahren werden.
In der zuvor beschriebenen Bandführung könnte anstelle des F4Uhrungsbandes
auch ein einzelnes Führungsseil verwendet werden, das in gleicher Weise wirkt wie das Führungsband. Nachfolgend
soll also der Begriff "Führungsband" auch ein einzelnes Führungsseil umfassen, wahrend der Begriff "Seil" stets Teil einer
Seilführung ist, die ein Seilpaar aufweist.
Die bekannten Vorrichtungen haben sich bewährt. Jedoch ist es mitunter von Nachteil, daß die Band- oder Seilführungen während
der gesamten Betriebsdauer der Papiermaschine ständig mit der Umfangsgeschwindigkeit der Trockenzylinder umlaufen müssen. Es
ist schon versucht worden, diesen Nachteil dadurch zu beseitigen, daß an jedem Trockenzylinder ein loser Laufkranz für das
Führungsband bzw. das Seilpaar vorgesehen wird (DE-AS 1 022 900). Diese Laufkränze machen es möglich, daß auch
unterschiedliche Laufgeschwindigkeiten zwischen den Trockenzylindern und dem Führungsoand bzw. den Seilen vorkommen können.
Jedoch ist der bauliche Aufwand für die losen Laufkränze außerordentlich
hoch. Außerdem müssen sie regelmäßig gewartet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 dahingehend weiterzubilden, daß
das Führungsband bzw. das Seilpaar an wenigstens einem Trockenzylinder unabhängig von dessen Drehbewegung umlaufen oder stillstehen
kann, ohne daß die bekannten losen Laufkränze vorgesehen werden müssen.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches
1 gelöst. Danach wird eine oder werden mehrere der Leitrollen derart verstellbar ausgeführt, daß das Führungs-
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band Dzw. das Seilpaar bei Bedarf von wenigstens einem der
Trockenzylinder abgehoben werden kann. Verschiedene Ausführungsformen und Anordnungsmöglichkeiten, die später anhand der Zeichnung
erläutert werden, sind in den Unteransprüchen 2 bis 9 angegeben.
Der erfindungsgemäße Lösungsgedanke kann vor allem in solchen
Trockenzylinderpartien angewendet werden, bei denen wenigstens die erste Trockenzylindergruppe als Kontaktfilz-Zylindergruppe
ausgebildet ist. Bekanntlich ist in einer solchen Kontaktfilz-Zylindergruppe nur ein einziges endloses Stützband (Trockenfilz
oder Trockensieb) vorgesehen, das abwechselnd über die oberen
und unteren Trockenzylinder läuft. Dabei liegen die Trockenzylinder abwechselnd außerhalb und innerhalb der Stützbandschlaufe.
Vorzugsweise wird die Anordnung derart getroffen, daß die Trockenzylinder der oberen Zylinderreihe außerhalb und die
Trockenzylinder der unteren Zylinderreihe innerhalb der Stützband-Schlaufe
liegen.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten der Anwendung des erfindungsgemäßen
Lb'sungsgedankens in einer solchen Trockenzylinderpartie:
A) Anspruch 10 geht davon aus, daß ein Führungsband vorhanden
ist (für eine Seilführung ist diese Ausführungsform weniger geeignet). Es ist vorgesehen, daß innerhalb einer bestimmten
Trockenzylindergruppe das Führungsband nur mit den innerhalb der Stützoand-Schlaufe liegenden Trockenzylindern (also vorzugsweise
mit den Trockenzylindern der unteren Zylinderreihe) in Kontakt kommt. Weiterhin ist vorgesehen, daß an jedem
dieser Trockenzylinder das Führungsband mit Hilfe der erfindungsgemäß verstellbaren Leitrollen vollkommen von der Zylinderoberfläche
abgehoben werden kann. Hierdurch wird es möglich, daß das Führungsband (gemäß Anspruch 11) ständig im
Bereich des Randes der Papierbahn, also innerhalb der Pa-
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- y -
pierbahnbreite, verbleiben kann (d.h. man muß es nicht seitlich hin und her verstellen), und daß es nach jedem erfolgreichen
Einfädeln des Überführungsstreifens stillgesetzt werden kann. Diese Möglichkeit stellt für Papiermaschinen, die mit
extrem hohen Arbeitsgeschwindigkeiten betrieben wer- den (Größenordnung 1500 m/min), einen bedeutenden Fort- schritt dar.
Denn die bisherigen Einführvorrichtungen, die ständig mit solch hohen Geschwindigkeiten umlaufen müssen, sind einem erhöhten
Verschleiß unterworfen und stellen eine Gefahrenquelle für nie ganz auszuschließende Unfälle dar.
B) Die Anordnung gemäß Anspruch 12 geht davon aus, daß zwei Kontaktfilz-Zylindergruppen aufeinanderfolgen. Bisher ist es
manchmal unbefriedigend, daß der Überführungsstreifen an der Trennstelle zwischen den zwei Kontaktfilz-Zylindergruppen
von der Einführvorrichtung der ersten Zylindergruppe in die Einführvorrichtung der zweiten Zylindergruppe übergeben werden
muß. Erfindungsgemäß wird nun vorgesehen, daß die Einführvorrichtung,
d.h. das Führungsband oder das Seilpaar der ersten Zylindergruppe auch noch einen Teil des ersten Zylinders
der zweiten Zylindergruppe umschlingt, wobei jedoch von diesem Zylinder das Führungsband bzw. das Seilpaar mit Hilfe
von erfindungsgemäß verstellbaren Leitrollen abgehoben werden kann. Bei dieser Anordnung läuft zwar die Einführvorrichtung
der ersten Zylindergruppe ständig mit dieser um. Man erzielt jedoch den Vorteil, daß bei Betriebsunterbrechungen
(z. B. bei einem Wechsel des Trockensiebes oder Trockenfilzes) die betreffende Zylindergruppe unabhängig von
der (oder den) benachbarten Zylindergruppe(n) stillgesetzt werden kann.
Aus der DE-AS 1 233 711 ist zwar schon eine Einführvorrichtung bekannt, die an bestimmten Stellen Leitrollen aufweist, welche
in der Ebene des Laufweges der Seile zwischen zwei Positionen
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verschiebbar sind. Dort wird jedoch eine ganz andere Aufgabe gelöst. Es soll nämlich für ein bestimmtes Seil der Umschlingungswinkel
an einem Zylinder oder an einer Walze verändert werden mit dem Ziel, die Papierbahn wahlweise durch eine Leimpresse
hindurch oder an''dieser Leimpresse vorbeizuführen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben.
Die Figur 1 zeigt schematisch den Anfangsteil einer Trockenzylinderpartie
mit einem ausschaltbaren Führungsband.
Die Figur 2 zeigt eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1
Die Figuren 3 und 4 zeigen Ausschnitte aus Fig. 1 mit abweichenden
Anordnungen der Leitrollen für das Führungsband.
Die Figur 5 zeigt einen Ausschnitt aus einer von den Figuren 1 Dis 4 abweichenden Trockenzylinderpartie, und zwar an der Trennstelle
zwischen zwei Kontaktfilz-Zylindergruppen.
In Figur 1 erkennt man die ersten fünf Trockenzylinder 11 bis 15 einer Kontaktfilz-Zylindergruppe, die den Anfangsteil einer
Trockenzylinderpartie bildet, über die Zylinder 11 bis 15 läuft
ein endloses maschinenbreites Stützband 19, und zwar abwechselnd über die oberen und unteren Trockenzylinder. Dieses Stützband 19
führt die Papierbahn durch die gesamte Zylindergruppe. Vom letzten, nicht sichtbaren Zylinder läuft das Stützband 19 über Leit-
walzen 9 oberhalb der Zylindergruppe zurück zum Zylinder 11. Somit liegen die Zylinder 11, 13, 15 der oberen Zylinderreihe
außerhalb der Stützbandschlaufe und die Zylinder 12, 14 der unteren Zylinderreihe innerhalb der Stützbandschlaufe. Das Stützband
19 überführt die Papierbahn 8 auch von der Pressenpartie
(eine Preßwalze 7 ist noch teilweise sichtbar) in die Trockenzylinderpartie.
In der Uberführungszone ist die Papierbahn 8 durch eine gepunktete Linie dargestellt. Innerhalb der Trockenzylinderpartie
ist die Papierbahn weggelassen.
Ein schmales, endloses Führungsband 20, das zum Einfädeln eines schmalen Randstreifens der Papierbahn, des sogenannten Uberführungsstreifens,
in die Trockenzylindergruppe dient, läuft nacheinander über den unteren Mantelbereich der Trockenzylinder 12,
14 der unteren Zylinderreihe und außerdem über dementsprechend angeordnete Leitrollen 18 und 21 bis 24. Die normale Laufbahn
des Führungsbandes 20 ist mit einer vollen Linie dargestellt. Einige Leitrollen 21 sind neben bzw. zwischen den unteren Zylindern
12, 14 angeordnet. Diese ITeitrollen 21 sind fest installiert.
Weitere Leitrollen 18 sind unterhalb der Trockenzylinderpartie angeordnet, über diese läuft das Führungsband vom letzten
(nicht sichtbaren) unteren Zylinder zurück zum ersten unteren Zylinder 12. Außerdem sind gemäß der Erfindung an jedem unteren
Zylinder 12, 14 (etwa in der Mitte der Umschlingungszone, die das Führungsband auf dem Zylinder bildet) drei Leitrollen 22 bis
24 derart angeordnet, daß das Führungsband eine kurze Strecke vom Zylindermantel abgehoben wird und dabei eine Schlaufe bildet.
Von diesen drei Leitrollen ist die mittlere Leitrolle 22 zwischen dem Führungsband und dem Trockenzylinder, also außerhalb
der Führungsbandschlaufe angeordnet. Die seitlichen Leitrollen 23 und 24 sind dagegen innerhalb der Führungsband-Schlaufe
angeordnet. Die mit vollen Linien dargestellte Position der Leitrollen ist die sogenannte "erste" Position, die man auch
"Arbeitsposition" nennen könnte.
Mit gestrichelten Linien ist dargestellt, daß die mittlere Leitrolle
22 nach unten und die anderen Leitrollen 23 und 24 seitlich verschiebbar oder verschwenkbar sind. In dieser "zweiten"
Position (oder "Ruheposition") der Leitrollen 22, 23 und 24 er-
streckt sich das Führungsband 20 entlang den strichpunktierten Linien, also in einem gewissen Abstand von den Trockenzylindern
12 und 14. Wenn das Führungsband 20 an sämtlichen unteren Trockenzylindern diese Position einnimmt, dann kann es stillgesetzt
werden, während die Papiermaschine weiterläuft. In der soeben erwähntet (strichpunktiert dargestellten) Position ist
die Länge der Führungsband-Abschnitte, die sich zwischen den Leitrollen 21 und 22 erstrecken, größer als in der mit vollen
Linien dargestellten Position. Diese größere Länge kann durch Nachgeben einer (nicht dargestellten) Band-Spanneinrichtung ausgeglichen
werden.
Der seitliche Verschiebeweg der Leitrollen 23 und 24 ist durch eine Linie 40 angedeutet. Diese kann eine ungefähr horizontale
Gerade sein. Statt dessen ist es auch möglich, die Leitrollen entlang eines Kreisbogens zu verschwenken (dargestellt durch
eine gepunktete Linie 40'). Der Verstellweg der Leitrolle 22 ist vorzugsweise vertikal. Diese Leitrolle 22 kann eine beispielsweise
durch ein Gewicht betätigte Spannrolle sein.
Die Figur 2 zeigt schematisch den Zylinder 12 mit dem maschinenbreiten
Stützband 19 und dem schmalen Führungsband 20, das über die drehbare Rolle 21 läuft. Diese ist auf einem Tragarm 25 gelagert,
der am Maschinengestell 26 befestigt ist. Das Führungsband 20 befindet sich ständig in der Randzone des Stützbandes
Beim Einfädeln eines Überführungsstreifens wird dieser zunächst in den Einlaufzwickel zwischen dem Stützband 19 und dem ersten
oberen Zylinder 11 eingeführt (Fig. 1). Am Auslaufzwickel des Zylinders 11 kann speziell für den Überführungsstreifen ein
kleiner Vakuumkasten 27 angeordnet werden, der sicherstellt, daß der Überführungsstreifen mit dem Stützband 19 zum ersten unteren
Zylinder 12 weiterläuft. Dort wird er vom Führungsband 20 erfaßt und um den unteren Manteloereich des Zylinders 12 herumgeführt.
.,3- * 33U216
Hierbei befindet sich der Uberführungsstreifen zwischen dem
Stützband 19 una dem Führungsband 20. Ähnliche Vakuumkästen 27
können auch an den anderen oberen Zylindern 13, 15 angeordnet sein. .
Damit der Überführungsstreifen im Bereich der Leitrollen 23 sowie an der Ablaufstelle des Führungsbandes vom Zylinder 12 bzw.
14 zusammen mit dem Stützband 19 am Zylinder weiterläuft, kön-*·
nen, wie dargestellt, Luftblasdüsen 28 bzw. 29 angeordnet werden.
Die Figur 3 zeigt eine von Fig. 1 abweichende Anordnung der Leitrolle am Zylinder 12 (und/oder den weiteren unteren Zylindern
14) der in Fig. 1 gezeigten Zylindergruppe. Neben dem Zylinder 12 sind wieder zwei fest installierte Leitrollen 21' vorgesehen.
Im Bereich der Umschlingungszone des Trockenzylinders 12 befinden sich zwei verstellbare Leitrollen 42 und 43. Diese
sind wiederum mit vollen Linien in ihrer ersten Position (Atbeitsposition) dargestellt und mit gestrichelten Linien in ihrer
zweiten Position (Ruheposition). Das Führungsband 20 läuft - in der Arbeitsposition der Leitrollen 42 und 43 - vom Zylinder 12
zunächst über die erste Leitrolle 42 und dann zur Leitrolle 43. Hierbei folgt es einem maanderförmigen Laufweg. Wesentlich ist,
daß das Führungsband auf dem weiteren Laufweg von der zweiten Leitrolle 43 zurück zum Zylinder 12 in einem geringen Abstand a
an der ersten Leitrolle 42 vorbeiläuft. Hierdurch läuft der Überführungsstreifen, falls er sich vom Zylinder 12 löst, ohne
Zuhilfenahme von Blasluft von der Leitrolle 42 wieder nach oben; siehe Pfeil P. Man könnte auch sagen: Es ergibt sich eine
Zwangsführung für den Überführungsstreifen.
Der gleiche Effekt kann mit der Anordnung gemäß Fig. 4 erzielt werden. Diese ist jedoch gegenüber Fig. 3 insoweit verbessert,
als das Führungsband 20 den Zylinder 12 in größeren Bereichen umschlingt. Dies gelingt zunächst durch eine höhere Anordnung
der seitlichen, fest installierten Leitrollen 21a und 21b. Dementsprechend
ist zwischen den beiden Zylindern 12 und 14 eine zusätzliche Leitrolle 21c vorgesehen. Außerdem ist zusätzlich zu
den zwei verstellbaren Leitrollen 42 und 43 eine dritte Leitrolle 44 vorgesehen, die wie die zweite Leitrolle 43 außerhalb der
Führungsbandschlaufe angeordnet ist, und zwar in verhältnismäßig großem Abstand vom Zylinder 12. Diese dritte Leitrolle kann im
allgemeinen fest installiert werden. Die Verstellwege der beiden beweglichen Leitrollen 42 und 43 verlaufen ungefähr horizontal.
Eine Besonderheit besteht darin, daß die zweite Leitrolle 43 in ihrer Arbeitsposition am nach unten zur dritten Leitrolle 44
laufenden Trumm des Führungsbandes 20 anliegt, in ihrer Ruheposition
dagegen an dem von der dritten Leitrolle 43 zur Leitrolle 21b nach oben laufenden Trumm.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren 3 und 4 gelingt es, die Leitrollen derart zueinander anzuordnen, daß beim Verstellen
der beweglichen Leitrollen 42 und 43 sich am Zylinder 12 selbst ein Längenausgleich des Führungsbandes 20 ergibt. D.h.
mit anderen Worten, daß ein Nachgeben einer zusätzlichen Bandspanneinrichtung nicht erforderlich ist.
Bei dem in Figur 5 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung
läuft ein erstes Führungsband 120 zusammen mit einem ersten Stützband 119 (Trockensieb) abwechselnd über die oberen und unteren
Trockenzylinder einer ersten Kontaktfilz-Zylindergruppe. Von dieser erkennt man die letzten drei Zylinder 33, 34 und 35
und eine Leitwalze 9. Von der nachfolgenden zweiten Kontaktfilz-Zylindergruppe sind zwei Zylinder 36 und 37 erkennbar und
ein zweites Stützband 219 mit Leitwalzen 39 sowie ein zweites Führungsband 220. Das besondere der Anordnung besteht darin, daß
das erste Führungsband 120 nach dem Verlassen des letzten Zylinders 35 der ersten Zylindergruppe nunmehr zusammen mit dem
Stützband 219 der zweiten Zylindergruppe über den ersten Zylin-
der 36 dieser Zylindergruppe läuft und erst danach (über Leitrollen
118) in Richtung zum Anfang der ersten Zylindergruppe zurückläuft. Im unteren Bereich der Umschlingungszone des Zylinders
36 läuft das Führungsband 120 wiederum über verschiebbare Leitrollen 123, 124. In diesem Falle sind zwei unmittelbar nebeneinander liegende Leitrollen vorgesehen, die seitlich irt eine
gestrichelt dargestellte Position verschöben werden können, so daß sich das Führungsband 120 vom Zylinder 36 abhebt. Der Verschiebeweg
ist wieder durch eine Linie 40 dargestellt. Diese kann von der Horizontalen abweichen. Z.B. kann jede Leitrolle
auf einem schräg nach oben verlaufenden Verschiebeweg 40a in die gepunktet dargestellte Position gebracht werden*
Die Anordnung gemäß Fig. 5 erleichtert das Überführen des Überführungsstreifens
von der einen auf die andere Zylindergruppe. Das Abheben des Führungsbandes 120 vom Zylinder 36 findet dann
statt, wenn außerhalb des normalen Papiermaschinenbetriebes die beiden Zylindergruppen mit beträchtlicher Geschwindigkeitsdifferenz
laufen oder wenn eine der beiden Zylindergruppeh unabhängig von der anderen vorübergehend stillgesetzt werden muß. Abweichend
von den Figuren 1 bis 4 müssen beim Ausfuhrungsbeispiel nach Fig. 5 die Führungsbänder 120 und 22d, wie eingangs erläutert,
für einen Überführungsvorgang quer zur Laufrichtung vom äußersten Rand der Zylinder in den Randbereich der Papierbahnbreite
verstellt werden und nach dem Abschluß des Überführungsvorganges wieder zurück.
Die in Fig. 5 gezeigte Anordnung, insbesondere mit den verschiebbaren
Leitrollen 123 und 124, kann im Prinzip auch bei einer Seilführung angewendet werden. In diesem Falle ist anstelle
jedes der Führungsbänder 120 und 220 ein Seilpaar vorhanden. Diese Seile laufen ständig, abweichend von Fig. 2, neben dem
Stützband.
Heidenheim, 06.12.83
Ol23k/Sh/Srö
Ol23k/Sh/Srö
Claims (12)
- P 4066 J.M. Voith GmbHKennwort: "Ausschaltbare Bandführung" HeidenheimPatentansprücheVorrichtung zum Einführen eines Randstreifens einer Papierbahn, des sogenannten Uberführungsstreifens in die Trockenzylinderpartie einer Papiermaschine mit Hilfe eines endlosen, schmalen Führungsbandes (20; 120) oder mit Hilfe von zwei endlosen Seilen ("Seilpaar"), wobei das Führungsband bzw. das Seilpaar derart über wenigstens einen Trockenzylinder (12; 36) und über Leitrollen (18, 21; 118) umläuft, daß zumindest in Teilen des Laufweges der Papieroahn der Uberführungsstreifen über den Umfang des Trockenzylinders oder mehrerer Trockenzylinder geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem der Trockenzylinder (12; 36) wenigstens eine der Leitrollen (22-24; 123, 124) derart in der Ebene des Laufweges des Führungsbandes (20; 120) bzw. des Seilpaares zwischen zwei Positionen verstellbar ist, daß in der ersten Position das Führungsband bzw. Seilpaar den Trockenzylinder teilweise umschlingt und daß in der zweiten Position ein Abstand zwischen dem Führungsband bzw. dem Seilpaar und dem genannten Trockenzylinder besteht.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines Trockenzylinders zwei in der genannten Weise verstellbare Leitrollen (23, 24; 123, 124) vorgesehen sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Leitrollen (23, 24; 123, 124) in ihrer ersten Position in nur geringem Abstand voneinander angeordnet sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Leitrollen (23, 24; 123, 124) etwa in der Mitte der Umschlingungszone, die das Führungsband (120) bzw. das Seilpaar auf dem Trockenzylinder (12, 14; 36) bildet, ungefähr in gleichem Abstand vom Trockenzylinder angeordnet sind, und daß für den übergang jeder Leitrolle in die zweite Position ein wenigstens angenähert tangentialer Verstellweg (40) vorgesehen ist (tangential in Bezug auf einen gedachten, zum Zylindermantel konzentrischen Kreisbogen).
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden genannten Leitrollen (123, 124) außerhalb der endlosen Schlaufe des Führungsbandes (120) bzw. Seilpaares, d.h. zwischen dem Führungsband (120) dzw. den Seilen und dem Trockenzylinder (36) liegen (Fig. 5).
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden genannten Leitrollen (23, 24) innerhalb der endlosen Schlaufe des Führungsoanaes (20) liegen, und daß im Bereich der Umschlingungszone eines Trockenzylinders (12, 14) zwischen den Leitrollen (23, 24) eine dritte Leitrolle (22) vorgesehen ist, die außerhalb der endlosen FührungsDand-Schlaufe bzw. Seil-Schlaufe angeordnet ist (Fig. 1).
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den übergang der dritten Leitrolle (22) in die zweite Position ein im wesentlichen radialer (bezüglich der Zylinderachse) Verstellweg (41) vorgesehen ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:a) im Bereich der Umschlingungszone eines Trockenzylinders (12) sind zwei Leitrollen (42, 43) vorgesehen, von denen die erste (42) innerhalb der Führungsbandschlaufe und (in der Arbeitsposition) in unmittelbarer Nähe des Zylindermantels angeordnet ist und von denen die zweite (43) außerhalb der Führungsband-Schlaufe und (in der Arbeitsposition) in der Nahe, der ersten Leitrolle angeordnet ist;b) für das Führungsband (20) ist in der Arbeitsposition der Leitrollen (42, 43) ein mäanderförmiger Laufweg vorhanden, nämlich vom Zylinder (12) über die erste Leitrolle (42) zur zweiten Leitrolle (43) und von dort unter geringem Abstand (a) von der ersten Leitrolle (42) zurück zum Zylinder (12) (Fig. 3).
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in größer Entfernung vom Zylinder (12) eine dritte, außerhalb der Führungsband-Schlaufe angeordnete Leitrolle (44) vorgesehen ist, die das Führungsband (20) in der Arbeitsposition der Leitrollen (42, 43) von der zweiten Leitrolle (43) unter Einhaltung des genannten geringen Abstandes (a) von der ersten Leitrolle (42) zurück zum Zylinder (12) führt (Fig. 4).
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, für eine Trockenzylindergruppe, die ein Führungsband aufweist und in der ein endloses Stützband (19) abwechselnd über die oberen und unteren Trockenzylinder (11, 13, 15 bzw. 12, 14) läuft, so daß die Trockenzylinder abwechselnd außerhalb und innerhalb der Stützband-Schlaufe liegen ("Kontaktfilz-Zylindergruppe"), dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsband (20) nur mit denjenigen Trockenzylindern (12, 14) in Kontakt kommt, die innerhalb der Stützband-Schlaufe liegen, und daß an jedem dieser Zylinder wenigstens eine in der genannten Weise verstellbare Leitrolle (22-24) angeordnet ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich aas Führungsband (20) ständig in der Ebene des Uberführungsstreifens befindet.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, für eine Trockenzylinderpartie mit zwei aufeinanderfolgenden Kontaktfilz-Zylindergruppen, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsband (120) oder Seilpaar, welches der (in Papierlaufricntung) ersten Trockenzylindergruppe (Zylinder 33-35) zugeordnet ist, auch noch einen Teil des ersten Zylinders (36) der zweiten Trockenzylindergruppe umschlingt, und daß die in der genannten Weise verstellbare(n) Leitrolle(n) (123, 124) an dem ersten Zylinder (36) der zweiten Trockenzylindergruppe angeordnet ist bzw. sind.Heidenheim, 06.12.83
O123k/Sh/Srö
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