DE3729014A1 - Oberflaechenwellenbauteil mit unterdrueckung unerwuenschter akustischer wellen - Google Patents
Oberflaechenwellenbauteil mit unterdrueckung unerwuenschter akustischer wellenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Oberflächen
wellenbauteil nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei Oberflächenwellenbauteilen gibt es das Problem von
unerwünscht auftretenden Volumenwellen im Substratkörper und
deren Reflexionen an den Oberflächen des Substratkörpers, sowie
unerwünschter Reflexionen der erzeugten Oberflächenwellen an
den Kanten und Rändern des Substratkörpers.
Fig. 1 zeigt eine prinzipielle Darstellung eines solchen
Oberflächenwellenbauteils bestehend aus dem Substratkörper 2
und den darauf befindlichen Metallisierungs-Strukturen 1, z.B.
Wandlerstrukturen und dgl. Die Volumenwellen laufen von
derjenigen Oberfläche 3 des Substratkörpers 1, auf der sich die
Strukturen befinden, durch den Substratkörper hindurch zur
gegenüberliegenden Oberfläche 4, wo sie sowohl gerichtet als
auch diffus reflektiert werden. Im Gegensatz dazu breiten sich
die Oberflächenwellen nur in der Oberfläche des Substratkörpers
aus. Diese erfahren aber ebenfalls unerwünschte Reflexionen und
zwar an den Kanten und Rändern des Substratkörpers. Die
reflektierten Wellen gelangen so wieder in die Strukturen 1 und
verursachen damit Störsignale.
Ein solcher Substratkörper 2 wird in der Weise im Bauteil ge
haltert, daß er z.B. mit Klebstoff auf eine (Metall-) Unter
lage U aufgeklebt ist.
Beispielsweise machen sich bei Convolver-Bauteilen
solche longitudinale, senkrecht zu den Substratoberflächen ver
laufende Volumenwellen sehr störend bemerkbar, die an der
den Strukturen gegenüberliegenden Oberfläche 4, kohärent
reflektiert werden und z.B. im Falle eines Substratkörpers mit
0,5 mm Dicke nach 140 ns die Strukturen mit einem noch
beachtlichen Störpegel von ca. -20 dB wieder erreichen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einfache Maßnahmen
anzugeben, mit denen sich dennoch eine ausreichende Absenkung
der auf obengenannten Effekten beruhenden Störsignale erreichen
läßt.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1
gelöst.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen haben den Vorteil, nicht in das
Bauteil selbst verändernd einzugreifen, sondern daß diese
Zusatzmaßnahmen nur auf die Störungen einwirken, so daß diese
Maßnahmen auch an bereits konzipierten Oberflächenwellenbau
teilen durchgeführt werden können. Eine Änderung und erneute
Dimensionierung des Oberflächenwellenbauteils und seines
elektrischen Verhaltens ist demnach nicht erforderlich.
Der erfindungsgemäßen Lösung liegt die Kombination zweier phy
sikalischer Prinzipien zu Grunde, nämlich die Streuung bzw.
Brechung und die Absorption der unerwünschten akustischen
Wellen.
Weitere Erläuterungen der Erfindung gehen aus der nachfolgenden
Beschreibung zu den Figuren zu Ausführungsbeispielen hervor.
Fig. 1 zeigt ein bereits beschriebenes, im Prinzip bekanntes
Oberflächenwellenbauteil.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen einzelne erfindungsgemäße Ausführungsformen.
Die Fig. 2 zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung.
Hierbei ist direkt auf der Oberfläche 24 des Substratkörpers
22 Material 25 zu dem Zweck vorgesehen, alle unerwünschten
Wellen aus dem Bereich der Metallisierungsstrukturen 1 abzu
leiten diese Wellen aufzunehmen und zu dämpfen.
Verstärkte Wirkung der Eigenschaften dieses Materials 25 erhält
man in Verbindung mit einer vergrößerten Oberfläche 24 des Sub
stratskörpers 22. Die Vergrößerung dieser Oberfläche wird durch
Aufrauhungen und/oder Anbringung von Rillen (124) und derglei
chen in der Oberfläche 24 erzielt. Die Rauhigkeit liegt dazu in
der Größenordnung der Wellenlänge der unerwünschten Wellen,
insbesondere der Volumenwellen. Es handelt sich dabei um
Abmessungen im Mikrometerbereich. Rillen werden so fein und so
dicht wie technisch möglich ausgeführt.
Mit einer aufgerauhten oder mit Rillen versehenen Substratober
fläche 24 läßt sich in vorteilhafter Weise erhebliche Streuung
der Wellen erzielen.
Das vorgesehene Material 25 hat erfindungsgemäß die Wirkungen,
zum einen den akustischen Brechungsindexsprung der beiden
ansonsten aneinander angrenzenden Medien (Substratkörper und
z.B. Klebstoff) aneinander anzunähern und zum anderen die
Dämpfung der in das Material 25 eingedrungenen unerwünschten
Wellen zu bewirken, d.h. die Energie dieser Wellen W zu ab
sorbieren.
Erfindungsgemäß ist das verwendete Material 25 eine Misch
substanz mit mindestens zwei Bestandteilen. Ein erster Bestand
teil weist einen hohen mechanischen Verlustfaktor auf, um aus
reichende Dämpfung zu gewährleisten. Im übrigen kann dieser Be
standteil auch die Eigenschaft und Funktion eines Klebstoffes
haben, mit dem das Bauteil an seiner Unterlage bzw. im Gehäuse
befestigt werden kann. Ein zweiter beigemischter Bestandteil
ist so ausgewählt, daß er dieser Mischsubstanz insgesamt eine
hohe Dichte verleiht, nämlich in der Größenordnung des
Materials des Substratskörpers.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist die Verwendung
einer pulverisierten Substanz für den zweiten Bestandteil. Die
hierdurch zur Verfügung stehenden weiteren Auswahlparameter, die
Korngröße des Pulvers und Korngrößenverteilung ermöglichen eine
zusätzliche weitergehende Anpassung.
Die Anpassung der Korngrößen des pulverisierten zweiten
Bestandteils des Materials 25 an die Rauhigkeit der Substrat
oberfläche 24 bei jeweilig gegebenem Mischungsverhältnis mit
dem ersten Bestandteil des Materials 25 eröffnet die
Möglichkeit einer weitgehenden akustischen Anpassung des Sub
stratkörpers an das Material des Gehäuses.
Sofern eine Aufrauhung der Oberfläche 24 durch die Anbringung
von Rillen vorgesehen ist, können diese Rillen sich kreuzend
angeordnet sein.
Eine geeignete Bemessung der Korngröße für den zweiten Bestand
teil des Materials 25 liegt in der Größenordnung von wenigen
Mikrometer.
Als zweiter Bestandteil des Materials 25 kann vorgesehen sein,
daß hierfür Lithiumniobat in pulverisierten Zustand verwendet
wird, nämlich ein Material, aus dem auch der Substratkörper be
steht.
Es ist bereits oben darauf hingewiesen worden, daß der erste
Bestandteil des Materials 25 außerdem auch Klebstoffeigenschaf
ten haben kann.
Es ist oben bereits darauf hingewiesen worden, daß die er
findungsgemäße Maßnahme auch auf derjenigen Oberfläche 2 des
Substratskörpers angewendet werden kann, auf der sich die eine
oder die mehreren Metallisierungsstrukturen des Oberflächen
wellenbauelements befinden. Allerdings dürfen diese Maßnahmen
nicht für den Bereich dieser Metallisierungsstrukturen 1 und
für diejenigen Bereiche angewendet werden, wo Oberflächenwellen
erzeugt oder empfangen werden und Oberflächenwellen (zwischen
Eingangs- und Ausgangswandler oder in einer Reflektorstruktur)
möglichst ungedämpft verlaufen sollen. Die Fig. 3 zeigt in
Aufsicht die Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen auf
der Oberfläche 23 des Substratkörpers 22, und zwar - wie gesagt
- außerhalb des Zwischenbereichs 11 zwischen den Metallisie
rungsstrukturen 1 und der Bereiche der Metallisierungsstruk
turen 1 selbst.
Die Fig. 3 zeigt außerdem, wie die an den seitlichen Rändern
bzw. den seitlichen Stirnflächen des Substratkörpers 22 vorzugs
weise zusätzlich Material 25 vorgesehen sein kann, nämlich zur
Verhinderung oder wenigstens Dämpfung von Reflektionen von Vo
lumen- und/oder Oberflächenwellen, die auf derartigen Rändern
bzw. Stirnseiten des Substratkörpers 22 auftreffen. Solche auf
treffenden Wellen würden ohne eine solche Maßnahme nach der
Erfindung in starkem Maße reflektiert werden und entsprechende
Störungen verursachen.
Fig. 4 zeigt eine Anwendung der Erfindung in der Ausgestaltung
mit inhomogener Verteilung des Pulvers bzw. der Körner 125 des
zweiten Bestandsteils in dem Material 25. Um das wesentliche
dieser Ausführung erkennen zu können, ist die Dicke der Schicht
225 bis 525 wesentlich vergrößert dargestellt.
Eine technisch in einfacher Weise durchzuführende Realisierung
einer solchen Ausgestaltung besteht darin, das Material 25
schichtweise aufzubringen, und zwar in Schichten mit jeweils
unterschiedlich hohem Anteil des zweiten Bestandteils des Ma
terials 25. Diese Schichten sind mit 225, 325, 425, 525 ....
Insbesondere mit dieser letztbeschriebenen Ausgestaltung der Er
findung läßt sich mit besonders gutem Ergebnis eine weitgehen
de akustische Anpassung einerseits und starke Dämpfung solcher
unerwünschter Werte andererseits erzielen. Während die dem Sub
stratkörper 22 nahe benachbarten Schichten zu großem Anteil auf
die Oberfläche 24 auftreffende akustische Wellen aufnehmen,
wirken die weniger Anteil des zweiten Bestandteils enthaltenden
übrigen Schichten besonders stark dämpfend. Sie lassen prak
tisch keinen Energieanteil der in die Schichten des Materials
25 gelangten Wellen in den Substratkörper 22 und insbesondere
in den Bereich des Zwischenraums 11 zwischen den Metallisie
rungsstrukturen 1 gelangen.
Die vorliegende Erfindung ist mit Erfolg bei Oberflächenwellen-
Filteranordnung und Oberflächenwellen-Resonatorstrukturen an
wendbar. Besondere Bedeutungen hat die Erfindung jedoch für
Convolanordnungen.
Convolveranordnungen haben wengistens eine Integrationselek
trode 36, die jeweils relativ großflächige, langgestreckte
Metallisierungsstreifen sind. In Convolveranordnungen werden
relativ starke Volumenwellen angeregt, die mit der Erfindung
erfolgreich gemindert bwz. eliminiert werden können. Bei
Convolveranordnungen ist es die Regel, daß der Substratkörper
mit elektrisch nichtleitendem Klebstoff auf seiner Unterlage
bzw. im Gehäuse befestigt wird. Convolveranordnungen haben auch
relativ großflächige Substratkörper, in denen erhebliche
Volumenwellenausbreitung auftreten kann.
Bezugszeichenliste
1 Metallisierungsstrukturen
11 Zwischenraum zwischen Metallisierungsstrukturen
2, 22 Substratkörper (isolierender Kristall)
3, 23 erste Oberfläche
4, 24 andere gegenüberliegende Oberfläche
124 Rillen, Aufrauhung (in Substratkörperoberfläche)
25 Material der Beschichtung (Kunststoff)
125 Körner
225-525 Schichten mit unterschiedlichem Anteil aus Körnern des zweiten Bestandteils
11 Zwischenraum zwischen Metallisierungsstrukturen
2, 22 Substratkörper (isolierender Kristall)
3, 23 erste Oberfläche
4, 24 andere gegenüberliegende Oberfläche
124 Rillen, Aufrauhung (in Substratkörperoberfläche)
25 Material der Beschichtung (Kunststoff)
125 Körner
225-525 Schichten mit unterschiedlichem Anteil aus Körnern des zweiten Bestandteils
Claims (19)
1. Oberflächenwellenbauteil
mit wenigstens einer Metallisierungsstruktur (1) auf der
einen ersten Oberfläche (23) eines Substratkörpers (22),
mit auf der dieser Oberfläche (23) gegenüberliegenden anderen
Oberfläche (24) des Substratkörpers (22) und gegebenenfalls
auch auf dieser ersten Oberfläche (23) vorgesehenen Maßnahmen
zur Unterdrückung oder Verminderung von unerwünschter Weise
auftretenden akustischen Wellen,
gekennzeichnet dadurch,
daß als eine solche Maßnahme eine Beschichtung der anderen
Oberfläche (24) und/oder der ersten Oberfläche (23) mit einem
Material (25) vorgesehen ist,
wobei dieses Material (25) wenigstens zwei Bestandteile ent
hält, deren erster Bestandteil Absorptionseigenschaft für die
unerwünschten akustischen Wellen besitzt und dessen zweiter
Bestandteil zumindest im Bereich nahe der jeweiligen Oberfläche
(23, 24) für die unerwünschten akustischen Wellen einen dem
Material des Substratkörpers (22) wenigstens angenähert großen
integralen Brechungsindex dieses Materials (25) hat.
2. Oberflächenbauteil nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß der erste Bestandteil des Materials (25) ein für
Oberflächenbauteile bekanntermaßen verwendeter Klebstoff ist.
3. Oberflächenwellenbauteil nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet dadurch,
daß der erste Bestandteil des Materials (25) einen hohen me
chanischen Verlustfaktor besitzt.
4. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet dadurch,
daß der zweite Bestandteil des Materials (25) in Form einer
körnigen bis pulverisierten Substanz (125) beigemischt ist.
5. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Bestandteil des Materials (25) eine größere
Massendichte als der Substratkörper hat.
6. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet dadurch,
daß der zweite Bestandteil (125) ein Material der Art des
Materials des Substratkörpers (22) ist.
7. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet dadurch,
daß das Mischungsverhältnis des ersten und des zweiten Bestand
teils des Materials (25) bezüglich deren Masseanteile etwa
angenähert 1:1 beträgt.
8. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet dadurch,
daß der zweite Bestandteil des Materials (25) in dieser Be
schichtung inhomogen verteilt ist und nahe der (jeweiligen)
Substratoberfläche (24, 23) einen möglichst hohen Anteil in der
Mischung des Materials (25) hat.
9. Oberflächenwellenbauteil nach Anspruch 8,
gekennzeichnet dadurch,
daß die Konzentrationsabnahme an zweitem Bestandteil in der
Beschichtung vom Substratkörper (22) ausgehend exponentiell
abnimmt.
10. Oberflächenwellenbauteil nach Anspruch 8 oder 9,
gekennzeichnet dadurch,
daß die Inhomogenität durch einen Schichtenaufbau (225-525)
der Beschichtung mit Material (25) bewirkt ist, wobei die
Schichten (225-425) von Schicht (225) zu Schicht (525) ab
nehmenden Anteil an Material des zweiten Bestandteils enthält.
11. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 10,
gekennzeichnet dadurch,
daß die Korngröße des pulverisierten zweiten Bestandteils (125)
in der Größenordnung der Wellenlängen der im Substrat auf
tretenden Volumenwellen liegt.
12. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 10,
gekennzeichnet dadurch,
daß die Korngröße des pulverisierten zweiten Bestandteils (125)
im Wellenlängenbereich der im Substrat mit größter Intensität
auftretenden Volumenwellen liegt.
13. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Korngröße des pulverisierten zweiten Bestandteils (125)
kontinuierlich über die Größenordnung des Wellenlängenspektrums
der Volumenwellen verteilt ist.
14. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verteilung der Korngröße des pulverisierten Bestand
teils der der Wellenlängen des Wellenlängenspektrums der
Volumenwellen entspricht.
15. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
gekennzeichnet dadurch,
daß das Material auch als Absorptionsmasse auf der ersten Ober
fläche (23) des Substratkörpers (22) an dessen Rändern bzw.
Kanten als Oberflächenwellen-Sumpf Verwendung findet.
16. Oberflächenwellenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
gekennzeichnet dadurch,
daß die andere Oberfläche (24) des Substratkörpers (22)
aufgerauht ist.
17. Oberflächenwellenbauteil nach Anspruch 16,
gekennzeichnet dadurch,
daß die Aufrauhungen in Form von Rillen (124) in der Oberfläche
(24) ausgebildet sind.
18. Oberflächenwellenbauteil nach Anspruch 17,
gekennzeichnet dadurch,
daß die Rillen (124) schräg gegeneinander angebracht sind.
19. Convolverbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 18.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873729014 DE3729014A1 (de) | 1987-08-31 | 1987-08-31 | Oberflaechenwellenbauteil mit unterdrueckung unerwuenschter akustischer wellen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3729014A1 true DE3729014A1 (de) | 1989-03-09 |
Family
ID=6334861
Family Applications (1)
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| DE19873729014 Withdrawn DE3729014A1 (de) | 1987-08-31 | 1987-08-31 | Oberflaechenwellenbauteil mit unterdrueckung unerwuenschter akustischer wellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3729014A1 (de) |
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