[go: up one dir, main page]

DE1541616C2 - Reflexionsarmer AbschluBwlderstand - Google Patents

Reflexionsarmer AbschluBwlderstand

Info

Publication number
DE1541616C2
DE1541616C2 DE1541616A DE1541616A DE1541616C2 DE 1541616 C2 DE1541616 C2 DE 1541616C2 DE 1541616 A DE1541616 A DE 1541616A DE 1541616 A DE1541616 A DE 1541616A DE 1541616 C2 DE1541616 C2 DE 1541616C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
terminating resistor
waveguide
cone
wave
terminating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1541616A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1541616B1 (de
Inventor
Siegfried Dipl.-Ing. 8000 Muenchen Sedlmair
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Publication of DE1541616B1 publication Critical patent/DE1541616B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1541616C2 publication Critical patent/DE1541616C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/24Terminating devices
    • H01P1/26Dissipative terminations
    • H01P1/264Waveguide terminations

Landscapes

  • Aerials With Secondary Devices (AREA)
  • Non-Reversible Transmitting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen reflexionsarmen Abschlußwiderstand für Hohlleiteranordnungen, bestehend aus einem am abschlußseitigen Ende eines Rundhohlleiters zentrisch angeordneten kegelförmigen Hohlleiterabschluß aus Widerstandsmaterial, wobei 5 der Kegel mit der Spitze gegen die Ausbreitungsrichtung der Welle gerichtet ist oder das Abschlußwiderstandsmaterial eine kegelförmige Ausnehmung mit in Ausbreitungsrichtung der Welle liegender Spitze aufweist.
Als Widerstandsmaterial in Hohlleiterabsorbern verwendet man häufig bekohlte Pertinaxscheiben. Die einfachste Form besteht aus einer quer zum Hohlleiter, etwa im Abstand A///4 vom kurzgeschlossenen Hohlleiterende, angeordneten Widerstandsfolie. Die richtige Anpassung wird durch geeignete Schichtdicke des Kohlebelags erreicht. Wegen des Λπ/4-Abstandes ist die Anordnung frequenzabhängig. Weniger frequenzabhängig ist eine Folie in Längsrichtung des Hohlleiters. Eine günstigere Form als eine einfache rechteckige Folie ist die zum offenen Ende hin angeschrägte Folie. Eine andere Herstellungsart von Absorbern besteht in der Verwendung von stark dämpfender dielektrischer Substanz, etwa eines Bindemittels geringer Dielektrizitätskonstante vermischt mit HF-Eisenpulver, einer Mischung von Sand und Kohlepulver oder auch Ferriten. Günstig ist ein stetiger Übergang von Luft auf das Dielektrikum etwa durch eine keilförmige Ausbildung. Diese Dämpfungssubstanzen haben gegenüber den Widerstandsfolien auch den Vorteil, höhere Leistungen aufnehmen zu können.
Durch die britische Patentschrift 800 859 ist ein in einen Hohlleiter mit rechteckförmigem Querschnitt eingebauter kegelförmiger Abschlußwiderstand bekanntgeworden, dessen Spitze so gerichtet ist, daß Reflexionen im wesentlichen vermieden werden. Ein Abschlußwiderstand koaxialer Bauart wird in der deutschen Patentschrift 1066 251 beschrieben. Der den Abschlußwiderstand bildende kegelförmige Körper ist unter einem flachen Winkel schief angeschnitten, um die in der koaxialen Leitung auftretenden Reflexionen auf einen Bruchteil derjenigen zu vermindern, die bei einem nicht angeschnittenen kegelartigen Übergang entstehen würden. Der Dämpfungskörper kann auch hohlkegelig ausgebildet sein.
Aus der britischen Patentschrift 861 175 werden koaxial aufgebaute Dämpfungsglieder bekannt. Zur Dämpfung der elektromagnetischen Wellen dienen Schichten, die auf konusförmige Körper aus dämpfungsarmem dielektrischem Stoff aufgebracht sind und von den elektromagnetischen Wellen durchdrungen werden. Die Neigung der Oberfläche des konusförmigen Körpers zur Achse des Dämpfungsgliedes soll dabei so gewählt werden, daß die auf der Oberfläche der Dämpfungsschicht ankommende elektromagnetische Energie den konusförmigen Körper möglichst ohne Reflexionen durchdringt. Um hierbei insbesondere auch noch den Oberflächenwiderstand berücksichtigen zu können, wird eine empirische Ermittlung dieses Winkels empfohlen. Dieser hängt von der Beschaffenheit des dielektrischen Materials, aus dem der Körper besteht, und vom Material der Widerstandsschicht, mit dem der Körper überzogen ist, ab. Aus der Zeitschrift Archiv für technisches Messen, V 376-6, August 1950, T 89, ist ferner ein aus Holz bestehender Kegel zur Dämpfung elektromagnetischer Wellen bekannt.
In der USA.-Patentschrift 32 89 109 wird ein wassergekühlter Verlustwiderstand großer Leistungen für den Abschluß von Rechteckhohlleitungen beschrieben, dessen die Verlustleistung aufnehmende Flüssigkeit in einem nicht aus verlustbehaftetem Material hergestellten Kanal geführt wird. Die elektromagnetische Welle gelangt aus dem Hohlleiter über ein wellendurchlässiges Fenster in den Kühlmittelkanal dreieckförmigen Querschnitts und wird dort unmittelbar von dieser Flüssigkeit absorbiert. Der Kanal, durch den das Kühlmittel fließt, erstreckt sich quer zum Hohlleiter und besitzt keinerlei verlustbehaftete Wände. Vom Hohlleiter aus gesehen, laufen die Kanalwände keilförmig zusammen. Der an der Keilspitze entstehende Winkel im Absorberflüssigkeits-Kanal wird nun so dimensioniert, daß die elektromagnetischen Wellen einen möglichst langen Weg durch die Absorberflüssigkeit nehmen müssen und insbesondere keine Energiekonzentration in der Flüssigkeit auftritt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gegenüber bekannten Anordnungen verbesserten reflexionsarmen Abschlußwiderstand für runde Hohlleitungen, insbesondere für Hohlleiteranordnungen weiten Querschnitts, zu schaffen. Der Abschlußwiderstand soll insbesondere so aufgebaut sein, daß er wellentypenrein ist.
Gemäß der Erfindung wird ein reflexionsarmer Abschlußwiderstand obengenannter Art dadurch wellentypenrein ausgebildet, daß der Winkel α der Kegelspitze der Bedingung a. =
180°
(m = 2, 3, 4 usw.)
genügt. Durch diese Maßnahmen erhält man für H0 „- und E0„-Wellen eine technisch einfache Ausführung nicht nur eines wellentypenreinen, sondern auch eines extrem breitbandigen Abschlußwiderstandes. Ferner weisen derartig ausgebildete Abschlußwiderstände trotz ihrer relativ kurzen Baulänge nur einen geringen und frequenzunabhängigen Reflexionsfaktor auf.
Von einem Abschlußwiderstand für Hohlleiter wird nicht nur ein geringer Reflexionsfaktor, sondern insbesondere auch Freiheit von Wellentypumwandlung verlangt. Legt man der Betrachtung einen Aufbau des Abschlußwiderstandes nach F i g. 1 a mit einem beliebigen Spitzenwinkel α zugrunde und nimmt man an, daß auf ihn elektromagnetische Energie vom H0„-Wellentyp auftrifft, dann reflektiert der Widerstandskörper einen Anteil der Energie vom höheren Typ der H07rWellen (« = 2,3 usw.). Ein Grund für die Entstehung von zurücklaufenden Störwellen kann die aus der Optik bekannte Polarisationsabhängigkeit des Reflexionsfaktors des Absorbermaterials sein. Man gibt daher dem H01-Abschlußwiderstand eine Kegelform, die man als die dem Feldbild der Ho»- und E0Ji-Wellen angemessene Form bezeichnen kann. Wie aus Fig. la ersichtlich, strahlt die reflektierte Welle schräg, aber achsensymmetrisch in den Hohlleiter zurück. Das bedeutet, daß störende Hon-Wellen in > 2) zurücklaufen. Die Wellentypenreinheit ist daher von ganz großer Bedeutung, weil die unerwünschten Wellen nicht mehr ohne besonderen Aufwand zu beseitigen sind.
Die schräg austretende elektromagnetische Strahlung und Reflexion läßt sich bei dem Abschlußwiderstand nach der Erfindung dadurch vermeiden, daß man den Kegelwinkel α derart geeignet wählt, daß die H01-WeIIe phasengleich über den ganzen Querschnitt wieder in sich selbst zurückgespiegelt wird, eine Er-
scheinung, die nur mit ganz bestimmten Winkeln α zu erreichen ist. Der erste derartige Wert ist, wie in Fig. Ib gezeigt, α = 90°. Man hat es hier mit zwei Reflexionsstellen zu tun, nämlich die eine am Kegelmantel und die andere an der Rohrwand. Bei a = 60° (Fig. Ic) treten drei Reflexionsstellen auf. Bei der in F i g. 1 d dargestellten Ausführungsform besitzt der Kegelspitzenwinkel α den Wert 45°. Es entstehen hier vier Reflexionsstellen. Es werden also nur dann keine Störwellentypen von einem im Hohlleiter koaxial angeordneten Kegel reflektiert,
180°
wenn der Spitzenwinkel α der Beziehung für
m = 2, 3, 4 usw. genügt. Diese Dimensionierung ist von besonderer Bedeutung in der Weitverkehrs-Hohlleitertechrük, da hier die Hohlleitung weit über ihrer H01-Grenzfrequenz betrieben werden muß (quasioptisch); bei diesem Betrieb können nämlich in den Abschlußwiderständen Wellentypumwandlungen und reflektierte Anteile in Form von unerwünschten störenden Wellentypen auftreten. Der bedeutende Vorteil des Abschlußwiderstandes nach der Erfindung liegt insbesondere darin, daß man einen sehr niedrigen Reflexionsfaktor und gute Wellentypenreinheit bereits bei sehr kurzen Baulängen erreicht.
Bei einer Ausbildung des Abschlußwiderstandes in der Weise, daß die Spitze des Kegels gegen die Ausbreitungsrichtung der Welle gerichtet ist (F i g. 1 und 3), entspricht m gleichzeitig der Anzahl der Reflexionsstellen an Kegelmantel und Hohlleiterwand.
In vorteilhafter Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht das Absorbermaterial aus Weichholz, welches bei einer kleinen Dielektrizitätskonstante und einer genügend geringen Leitfähigkeit noch eine derartige Dämpfung für die Mikrowelle besitzt, daß die eingedrungene Welle genügend abgedämpft wird und nicht wieder aus dem Kegel austritt.
Durch eine Ausbildung der Hohlleiterwand auf einer etwa der Höhe des Kegels entsprechenden Länge aus Holz ergibt sich eine weitere Verbesserung des Abschlußwiderstandes hinsichtlich seines Reflexionsfaktors. Bei dieser Ausbildung des Abschlußwiderstandes wird auch in der Hohlleiterwand ein Teil der Welle verschluckt, und nur ein ganz geringer Teil läuft zurück.
F i g. 2 zeigt einen Abschlußwiderstand, bei dem das Abschlußwiderstandsmaterial kegelförmig ausgenommen ist.
Neben der Wellentypenreinheit ist bei einem Abschlußwiderstand vor allem ein geringer Reflexions-
45 faktor von Bedeutung. Das wird dann erreicht, wenn bei jedem Auf treffen der Welle auf den Kegel ein möglichst großer Anteil der Welle in ihn eindringt bzw. eine ausreichende Anzahl von Reflexionsstellen auftritt. Da KjA-Anpassungsschichten aus Bandbreitengründen ungeeignet sind, verwendet man für den Abschlußwiderstand vorteilhafterweise ein Material mit kleiner Dielektrizitätskonstante und geringer Leitfähigkeit, wobei jedoch die Dämpfung für die Mikrowelle im Abschlußmaterial noch so groß sein muß, daß die eingedrungene Welle genügend abgedämpft wird und nicht wieder aus dem Kegel austritt. In F i g. 3 ist eine Anordnung dargestellt, bei welcher das Absorbermaterial aus Weichholz und die Hohlleiterwand am abschlußseitigen Hohlleiterende etwa in einer der Kegelhöhe entsprechenden Länge aus Holz besteht. Auf Grund der Ausbildung der Hohlleiterwand aus Holz wird nunmehr ein Teil der Welle auch in der Wand verschluckt, und nur ein ganz geringer Teil läuft zurück. Dadurch ergibt sich bei gleichbleibendem Spitzenwinkel in vorteilhafter Weise eine Verringerung des Reflexionsfaktors, und man erhält Abschlußwiderstände geringer Baulänge.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Reflexionsarmer Abschlußwiderstand für Hohlleiteranordnungen, bestehend aus einem am abschlußseitigen Ende eines Rundhohlleiters zentrisch angeordneten kegelförmigen Hohlleiterabschluß aus Widerstandsmaterial, wobei der Kegel mit der Spitze gegen die Ausbreitungsrichtung der Welle gerichtet ist oder das Abschlußwiderstandsmaterial eine kegelförmige Ausnehmung mit in Ausbreitungsrichtung der Welle liegender Spitze aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußwiderstand dadurch wellentypenrein gemacht wird, daß der
180° Winkel α der Kegelspitze der Bedingung λ =
(m = 2, 3, 4 usw.) genügt.
2. Reflexionsarmer Abschlußwiderstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absorbermaterial aus Weichholz besteht.
3. Reflexionsarmer Abschlußwiderstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlleiterwand etwa in der der Kegelhöhe entsprechenden Länge aus Holz besteht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DE1541616A 1966-12-22 1966-12-22 Reflexionsarmer AbschluBwlderstand Expired DE1541616C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0107542 1966-12-22

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1541616B1 DE1541616B1 (de) 1970-08-27
DE1541616C2 true DE1541616C2 (de) 1975-05-15

Family

ID=7528178

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1541616A Expired DE1541616C2 (de) 1966-12-22 1966-12-22 Reflexionsarmer AbschluBwlderstand

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1541616C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4455507A (en) * 1982-04-02 1984-06-19 Hughes Aircraft Company Double wedge termination device for coupled cavity traveling wave tubes
US4593259A (en) * 1983-07-27 1986-06-03 Varian Associates, Inc. Waveguide load having reflecting structure for diverting microwaves into absorbing fluid
US9231287B2 (en) * 2013-09-09 2016-01-05 Raytheon Company Isothermal terminator and method for determining shape of isothermal terminator

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1066231B (de) * 1959-10-01 Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft, Stuttgart Zuffenhausen Fernsehempfanger mit in Bezug auf das Gehäuse waagerecht und senkrecht verlaufenden Chassisteilen
GB800859A (en) * 1955-04-20 1958-09-03 Emi Ltd Improvements in or relating to terminations or attenuators for waveguides
US2968774A (en) * 1956-10-22 1961-01-17 Empire Devices Inc Microwave attenuation units

Also Published As

Publication number Publication date
DE1541616B1 (de) 1970-08-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1079138B (de) Hohlleiter-Richtungskoppler
DE3023562A1 (de) Einrichtung zur polarisationsumwandlung elektromagnetischer wellen
EP0298306A2 (de) Radartarnmaterial
DE1005145B (de) Anordnung zur Kopplung zwischen einer Koaxialleitung und einer nach Art der gedruckten Schaltung ausgefuehrten Bandleitung
DE1541616C2 (de) Reflexionsarmer AbschluBwlderstand
DE2651935C3 (de) Breitbandige Polarisations-Weiche
EP0369273A1 (de) Verfahren für den Qualitätsvergleich von HF-Absorbern
DE1081086B (de) Hohlleitervorrichtung
DE1915736C3 (de) Anordnung zur Unterdrückung von elektromagnetischen Wellentypen höherer Ordnung in einem Mikrowellen-Rechteckhohlleiter
DE2519986C3 (de) MeBhilfseinrichtung für Radargeräte mit Empfangs- und Rücksendeantenne zum Simulieren entfernter Zielobjekte
DE1151573B (de) Hohlleiterwinkelstueck
DE2525358C3 (de) RUlentrichterstrahler
DE2642448B2 (de) Hochfrequenz-Wellentypwandler
DE1265251B (de) Reflexionsarme breitbandige Daempfungsanordnung fuer elektromagnetische Wellen
DE2632030C2 (de)
DE2109231C2 (de) Duplexer mit Mischeinrichtung bestehend aus einer Hohlleiteranordnung und Verwendung eines solchen in Verbindung mit einem Doppler-Radargerät
DE1240957B (de) Hohlleitersystem zur UEbertragung eines Mikrowellensignals vorgegebener Frequenz miteinem metallischen Rechteck-Hohlleiter, der derart bemessen ist, dass er das Signal in einer Mehrzahl von Moden uebertragen kann
DE2043565A1 (en) Wave guide attenuator - using semi-reflector and/or stub termination(s) esp of carbonyl-iron loaded epoxy resin
DE2135611C2 (de) Modenkoppler für Peilsysteme
DE895938C (de) Abschluss einer koaxialen Rohrleitung oder einer Paralleldrahtleitung fuer ultrakurze Wellen
DE2328451C2 (de) Anordnung zur Minderung von Störwellen in vielwelligen Hohlleitern
DE1198874B (de) Absorber mit Hochpasscharakteristik fuer elektromagnetische Wellen
DE1293242B (de) Absorptionsfilter zur Unterdrueckung von Stoersignalen
DE1541588C3 (de) Anordnung zur Bedämpfung höherer H tief on -Wellentypen
DE953817C (de) Einrichtung zur Daempfung von in einer Koaxialleitung fortschreitenden sehr kurzen elektromagnetischen Wellen

Legal Events

Date Code Title Description
C2 Grant after previous publication (2nd publication)