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DE3722262A1 - Kranhaus - Google Patents

Kranhaus

Info

Publication number
DE3722262A1
DE3722262A1 DE19873722262 DE3722262A DE3722262A1 DE 3722262 A1 DE3722262 A1 DE 3722262A1 DE 19873722262 DE19873722262 DE 19873722262 DE 3722262 A DE3722262 A DE 3722262A DE 3722262 A1 DE3722262 A1 DE 3722262A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crane
driver
recess
cab
crane house
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873722262
Other languages
English (en)
Inventor
Bengt Westberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haegglund and Soener AB
Original Assignee
Haegglund and Soener AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haegglund and Soener AB filed Critical Haegglund and Soener AB
Publication of DE3722262A1 publication Critical patent/DE3722262A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/52Details of compartments for driving engines or motors or of operator's stands or cabins
    • B66C13/54Operator's stands or cabins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kranhaus mit einer Kabine für den Kranführer und einer den Zugang zu dem Kranhaus ermög­ lichenden, in der Wandung des Kranhauses vorgesehenen Aus­ sparung.
Bei solchen Kränen ist es erforderlich, daß der Kranführer Zugang zu den meist in beträchtlicher Höhe über dem Sockel angeordneten Kranführerkabine hat, ohne über steile, oft schmutzige und daher nur unter Rutschgefahr begehbare Trep­ pen, Leitern und dergleichen steigen zu müssen. Aus diesem Grund sind die Kranhäuser und die Sockelkonstruktionen so ausgebildet, daß der Kranführer innerhalb der Begrenzung des Sockels und des Kranhauses zu seiner Kabine aufsteigen und in diese gefahrlos durch eine Öffnung im Kranhaus ge­ langen kann, ohne widrigen Wetterverhältnissen ausgesetzt zu sein. Das Kranhaus hat üblicherweise eine Öffnung, durch die man zu den Betriebsaggregaten des Krans gelangen kann und deren Abmessungen so groß sind, daß man Maschinenteile einbringen und gegebenenfalls auswechseln kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufbau solcher Kräne zu verbessern und insbesondere dem Kranführer ein ungefährdetes und risikoloses Erreichen seiner Kabine zu ermöglichen. Ein solches Bedürfnis besteht insbesondere bei Ladekränen, wie sie auf Schiffen und in Dockanlagen Verwendung finden, bei denen das Kranhaus auf einem Sockel­ gerüst ruht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den Mitteln gelöst, die die kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 bilden. Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Kranhauses ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Konstruktion weist gegenüber bekannten Konstruktionen vor allem den Vorteil auf, daß in dem Kran­ haus weniger Aussparungen vorgesehen werden müssen, und zum anderen, daß die Abdeckung einer solchen notwendigen Aussparung und die Kranführerkabine unabhängig von der Montage weiterer Strukturelemente als einheitliches Element eingebaut werden können.
In der Zeichnung ist in schematischer Weise ein Ausführungs­ beispiel des erfindungsgemäßen Kranhauses dargestellt, das im folgenden beschrieben wird. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Kranhauses unter Weglassung einzelner Teile schräg von hinten gesehen,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Kranhauses nach Fig. 1 unter Weglassung der die Aussparung verschließenden Abdeckung und der Betriebsaggre­ gate schräg von vorne gesehen,
Fig. 3 einen waagerechten, die Umrisse des Kranhauses und der Führerkabine zeigenden Schnitt durch das Kranhaus.
In Fig. 1 sind außer dem Kranhaus und der Führerkabine Kranaggregate, z.B. der Auslegerarm L, der Seiltrommelmo­ tor K und der Antriebsmotor M dargestellt. Die einzelnen Aggregate sind bekannter Art und daher im folgenden im einzelnen nicht beschrieben. Zum Verständnis des Erfindungs­ gegenstandes bedarf es daher nur des Hinweises, daß die in der Führerkabine angeordneten Schaltorgane über Leitun­ gen mit den Antriebselementen der Kranaggregate verbunden sind.
Das Kranhaus 1 ruht auf einem in den Figuren nicht darge­ stellten Sockelgerüst. Von diesem gelangt man über eine Öffnung 2 in das Innere des Kranhauses 1. Von dieser Öff­ nung 2 erstreckt sich ein Steigleitersystem 3 zu einer mit einer Abdeckplatte verschließbaren Öffnung 4 in der Decke des Kranhauses 1. Über dieses Leitersystem 3 und einen Zwischenboden gelangt man zur Führerkabine 5; gleich­ zeitig können die in dem Kranhaus angeordneten Aggregate von der Leiter aus gewartet und überwacht werden.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Wandung des Kranhauses eine breite Aussparung 6 aufweist, die es erlaubt, große Teile leicht in das Kranhaus zu verbringen. Da diese Aus­ sparung in einem verhältnismäßig großen Abstand von dem Boden des Kranhauses vorgesehen ist, befindet sich diese unter dem Gesichtspunkt der mechanischen Festigkeit an einer günstigen Stelle.
Diese Aussparung 6 ist von einem Rahmen 7 begrenzt, deren einer senkrechter Schenkel eine größere Breite aufweist als der ihm gegenüberliegende Schenkel und an dem Türangeln 8 angebracht sind. Die Breite dieses senkrechten Schen­ kels ist so bemessen, daß bei einer Aussparung 6, die sich über zwei einen Winkel miteinander bildende Wände des Kran­ hauses 1 erstreckt, die Ebene, in der die Vorderkanten der beiden senkrechten Schenkel liegen, im wesentlichen mit der Ebene derjenigen Wandung des Kranhauses 1 überein­ stimmt bzw. parallel zu dieser verläuft, deren Öffnung den größeren Teil der Aussparung 6 bildet. Da die recht­ eckigen Schenkel des Rahmens 7 verhältnismäßig breit sind, kann der Rahmen auch bei schrägen Wandflächen des Kranhauses senkrecht in der Aussparung 6 - ganz allgemein gesagt, in seiner Lage unabhängig von der Ebene der Aussparung 6 - angeordnet sein, um auf diese Weise dem Kranführer eine optimale Sicht auf die Bewegungen des Auslegers zu gewährleisten. Vorzugsweise ist der Rahmen 7 an den die Aussparung 6 begrenzenden Kanten der Kranhauswand ange­ schweißt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist an der Außenseite des Kranhauses neben der Aussparung 6, an der dem breiteren, die Türangeln 8 aufweisenden Schenkel gegenüberliegende Seite, eine Leiter 9 angebracht, um so einen Zugang zum Inneren des Kranhauses durch die Aussparung 6 zu ermög­ lichen.
Wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, kann die Aussparung 6 mittels einer Abdeckung 10 verschlossen werden, die gegen die Randkanten des Rahmens 7 anliegt und an dem breiteren Schenkel des Rahmens 7 mittels Türangeln 8 angelenkt ist. An dem oberen Teil der Abdeckung 10 ist die Führerkabine 5 angeordnet und wird von dieser getragen. Der rückwärtige Teil der Führerkabine 5 ragt nach innen über die Abdeckung 10, eine in dieser ausgesparte Öffnung durchsetzend, hinaus und weist an seiner Rückwand eine Tür 11 auf, die einen Zugang zu der Führerkabine 5 vom Inneren des Kranhauses 1 ermöglicht. Auf der Seite der Abdeckung 10, die der Seite gegenüberliegt, an der die Türangeln 8 angebracht sind, sind Schließorgane angebracht, mittels derer die an ihren Rändern Dichtleisten aufweisende Abdeckung 10 dichtend an den Rahmen 7 angepresst werden kann. Die Schaltorgane der Führerkabine 5 sind über Schleifkontakte aufweisende Leitungen mit den Antriebselementen der Kranaggregate ver­ bunden, so daß diese beim Ausschwenken der Führerkabine 5 nicht unterbrochen werden.
Das erfindungsgemäße Kranhaus weist so gegenüber bekannten Konstruktionen den Vorteil auf, daß es in seinen Seitenwän­ den nur eine einzige Aussparung aufweist, wodurch die me­ chanische Festigkeit des Kranaufbaus erhöht wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Führerkabine an einer schwenkbar gelagerten Abdeckung dieser Aussparung befestigt ist und somit erst dann am Kranhaus angebracht zu werden braucht, wenn der mechanische Innenaufbau und die Antriebsaggregate ohne Behinderung installiert sind.

Claims (6)

1. Kranhaus mit einer Kabine für den Kranführer und einer den Zugang zu dem Kranhaus ermöglichenden, in der Wandung des Kranhauses vorgesehenen Aussparung, da­ durch gekennzeichnet, daß die Aussparung (6) mittels einer die Führerkabine (5) tragenden schwenkbar gela­ gerten Abdeckung (10) absperrbar ist, und daß die Führerkabine (5) eine mit einer Tür (11) verschließ­ bare, innerhalb der durch die schwenkbar gelagerte Abdeckung (10) gebildeten Fläche gelegene Öffnung aufweist, wobei diese Öffnung mit einer Öffnung in der schwenkbar gelagerten Abdeckung (10) zusammen­ wirkt, um den Zutritt zur Führerkabine (5) vom Inneren des Kranhauses (1) her zu ermöglichen.
2. Kranhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Begrenzungskanten der Aussparung (6) ein Rahmen (7) mit an ihm befestigten Türangeln (8) an den Begrenzungskanten der Aussparung (6) des Kranhau­ ses angeordnet ist und daß die Schenkel dieses Rahmens (7) ausreichend breit sind, um den Rahmen (7) gegen­ über der Ebene der Aussparung (6) geneigt anordnen zu können.
3. Kranhaus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Türangeln (8) aufweisende, nach außen gerichtete Schenkel des Rahmens (7) breiter ist als der diesem gegenüberliegende Schenkel.
4. Kranhaus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand der Führerkabine (5) nach innen über die Ausparung (6) übersteht und eine Tür (11) aufweist für den Zugang zu der Führerkabine (5) vom Inneren des Kranhauses (1) her.
5. Kranhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Führerkabine (5) angeordneten Schaltor­ gane über Schleifkontakte aufweisende Leitungen mit den Antriebselementen der Kranaggregate verbunden sind.
6. Kranhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der Sockelkonstruktion des Krans am nächsten benachbarte Teil des Kranhauses (1) keine Durchbre­ chungen aufweist.
DE19873722262 1986-07-09 1987-07-06 Kranhaus Withdrawn DE3722262A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE8603066A SE453744B (sv) 1986-07-09 1986-07-09 Kranhus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3722262A1 true DE3722262A1 (de) 1988-01-14

Family

ID=20365083

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873722262 Withdrawn DE3722262A1 (de) 1986-07-09 1987-07-06 Kranhaus

Country Status (9)

Country Link
US (1) US4776473A (de)
JP (1) JP2563804B2 (de)
KR (1) KR960009189B1 (de)
DE (1) DE3722262A1 (de)
FI (1) FI84165C (de)
GB (1) GB2192378B (de)
NO (1) NO163182C (de)
SE (1) SE453744B (de)
YU (1) YU45427B (de)

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