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DE2418259A1 - Allwetterverdeck, insbesondere starre fahrerkabine fuer bau- bzw. zugmaschinen - Google Patents

Allwetterverdeck, insbesondere starre fahrerkabine fuer bau- bzw. zugmaschinen

Info

Publication number
DE2418259A1
DE2418259A1 DE2418259A DE2418259A DE2418259A1 DE 2418259 A1 DE2418259 A1 DE 2418259A1 DE 2418259 A DE2418259 A DE 2418259A DE 2418259 A DE2418259 A DE 2418259A DE 2418259 A1 DE2418259 A1 DE 2418259A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
sliding window
window frame
cab
side wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2418259A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHARWAECHTER KG
Original Assignee
SCHARWAECHTER KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHARWAECHTER KG filed Critical SCHARWAECHTER KG
Priority to DE2418259A priority Critical patent/DE2418259A1/de
Publication of DE2418259A1 publication Critical patent/DE2418259A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/08Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
    • B60J1/085Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides removably mounted
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/08Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
    • B60J1/12Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
    • B60J1/16Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13Roll-over protection
    • B60R21/131Protective devices for drivers in case of overturning of tractors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/0617Drivers' cabs for tractors or off-the-road vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Allwetterverdeck, insbesondere starre Fahrerkabine für Bau- bzw. Zugmaschinen Die Erfindung betrifft ein Allwetterverdeck und insbesondere eine starre Fahrerkabine für Bau- bzw. Zugmaschinen, mit einem, den oberlebensraum des Fahrers sichernden tiberschlagschutzrahmen, bestehend aus einer, im wesentlichen einteiligen Dachschale mit einem umlaufenden Dachkronenrahmen und jeweils selbständige Baugruppen bildenden, an den Dachkronenrahmen angeschlossenen Seiten und Heckwandteilen, sowie einem Frontverbau und vordere seitliche Einstiegöffnungen verschließenden Klapptüren, wobei die Seitenwände der Kabine geteilte, großflächige Schiebefenster aufweisen.
  • Durch ältere, eigene Vorschläge ist eine Bauweise für Allwetterverdecke und insbesondere starre, auf Bau- bzw. Zugmaschinen, wie Ackerschlepper oder dgl, der verschiedensten Bauarten aufsetzbare, starre Fahrerkabinen bekannt geworden, bei der die Fahrerkabinen entlang einer, etwa in Höhe der Ebene der Motorhaube der Zugmaschine verlaufenden Gürtellinie unterteilt sind, in der Weise, daß der oberhalb dieser Gürtellinie angeordnete Kabinenteil durch einen einheitlichen, auf alle gängigen Zugmaschinentypen passenden Einheit-Bausatz und der unterhalb dieser Gürtellinie liegende Bereich der Kabine, durch einen den jeweiligen Zugmaschinentyp besonders angepaßten Anbausatz gebildet wird. Die dem Einheits-Bausatz angehörenden Seiten- und Heckwände derartiger Kabinen sind regelmäßig mit großflächigen und teilweise abnehmbaren Sichtscheiben ausgestattet, um dem Fahrer der Zugmaschine bzw. des Ackerschleppers eine möglichst ungehinderte Sicht nach allen Seiten hin zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang ist auch bereits die Anwendung von Schiebefenstern mit geteilten Scheiben für die Seitenwände derartiger Kabinen vorgeschlagen worden, wobei wenigstens ein Teil der geteilten Schiebefenster abnehmbar angeordnet war. Diese teils der Regulierung der Belüftung der Fahrerkabine und teils dem Zugriff des Fahrers zu seitlich der Zugmaschine angeordneten Anbaumaschinen dienende Schiebefensteranordnung, hat sich in der Praxis als im Prinzip außerordentlich brauchbar erwiesen. Nachteilig an den bekannten Schiebefensteranordnungen dieser Art ist jedoch, daß entweder nur ein Scheibenteil des Schiebefensters völlig abgenommen werden kann, oder aber die Abnahme beider Scheibenteile des Schiebefensters umständliche und Zeit aufwendige Demontagearbeiten erfordert Ausgehend von diesem Stande der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, für ein Allwetterverdeck, insbesondere eine Fahrerkabine der eingangs näher bezeichneten Bauart für Bau- bzw. Zugmaschinen, eine Seiten- bzw. Heckwandgestaltung zu schaffen, welche die Anwendung großflächiger, geteilter Schiebefenster bei möglichst geringem Herstellungsaufwand in der Weise gestattet, daß die Schiebefenster insgesamt in einfachster Weise und mit einem Minimum an Arbeitsaufwand, abnehmbar- bzw. anbaubar sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß in die, aus vertikalen Stützen und horizontalen Längsgurten gebildeten Seitenwand- bzw Heckwandrahmen einer Fahrerkabine ein wenigstens teilweise umlaufender Rahmen für ein, in ein feststehendes und ein verschiebliches Scheibenteil unterteiltes Schiebefenster abnehmbar eingesetzt ist.
  • Dabei ist der Schiebefensterrahmen erfindungsgemäß einerseits über, im Querschnitt U-förmige Haltewinkel und andererseits über eine Schraubbefestigung, insbesondere an den Längsgurten, der Seitenwandrahmen gehalten und über ein umlaufend angeordnetes, gegen die Innenflächen der Seiten- bzw.
  • Heckwandrahmen anliegendes Scheibendichtprofil gegen die Rahmenteile der Seitenwände bzw. der Heckwand abgedichtet.
  • Ein derartiges, in einem wenigstens entlang dreier Ränder des Fensterausschnittes einer Seiten- bzw. Heckwand einer Fahrerkabine umlaufenden Schiebefensterrahmen angeordnetes, zwei Scheibenteile umfassendes Schiebefenster, kann in einfachster Weise durch Einschieben seines Schiebefensterrahmens in die U-förmigen Haltewinkel am einen Längsgurt der Seitenwandrahmen und nachfolgendes Anziehen einer, dem gegenüberliegenden Längsgurt des Seitenwandrahmens zugeordneten Schraubbefestigung in die Kabinenseiten- bzw. auch Heckwand eingebaut oder aber von dieser abgenommen werden.
  • Dabe ist eine Abdichtung des Schiebefensterrahmens gegen die Rahmenteile der Seitenwände der Fahrerkabine mittels eines umlaufenden, auf seiner Außenumfangsfläche angeordneten Scheibendichtprofiles besonders vorteilhaft, da in diesem Falle der Schiebefensterrahmen samt dem Scheibendichtprofil von der Seiten- bzw. Heckwand der Kabine abgenommen wird, wodurch einerseits der Ein- und Ausbau des Schiebefensterrahmens außerordentlich vereinfacht und andererselts das Scheibendichtprofil gegen Beschädigungen geschützt ist.
  • In bevorzugter Einzelausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schiebefensterrahmen eine, wenigstens entlang dreier Ränder des Fensterausschnittes, umlaufenden, aus einer, im Querschnitt U-förmigen Halteschiene gebildeten Rahmen für ein erstes, verschiebliches Scheibenteil und einen mit diesem verbundenen, mit seinen Schenkeln lediglich Es zur Mitte des Fensterausschnittes in der Seitenwand bzw.
  • Heckwand reichenden, gleichfalls aus einer, im Querschnitt U-förmigen Halteschiene gebildeten Rahmen für ein zweites, feststehendes Scheibenteil aufweist und die beiden Teile des Schiebefensterrahmensiter die aneinander anliegenden Schenkel der U-förmigen Halteschienen, insbesondere mittels Punktschweißung, miteinander verbunden sind.
  • In weiterer vorteilhafter Einzelausgestaltung der Erfindung ist zwischen die beiden Teile des Schiebefensterrahmens ein umlaufender Stegrahmen aus Flachmaterialzuschnitten eingeschaltet, der mit den aneinander anliegenden Schenkeln der U-förmigen Halteschienen beider Rahmenteile, insbesondere mittels der diese verbindenden Punktschweißung verbunden ist und die durch den Profilgrund der U-förmigen Halteschienen gebildete Außenumfangsfläche des Schiebefensterrahmens überragt und auf den, das umlaufend auf den Schiebefensterrahmen aufgesetzte Scheibendichtprofil aufgesetzt ist, in der Weise, daß der Stegrahmen zwischen die Dichtlippen des Dichtprofiles eingreift und das Dichtprofil selbst andererseits über eine hohle Dichtwulst an den Innenflächen der Seitenwand-Rahmenteile der Fahrerkabine anliegt.
  • Die der Halterung des Schiebefensterrahmens in der Seitenwand dienenden, U-förmigen Haltewinkel sind zweckmäßigerweise an der Innenfläche des oberen Längsgurtes jedes Seitenwandrahmens, insbesondere mittels Schweißung befestigt, während der unterseitigen Halterung des Schiebefensterrahmens, eine an der Innenfläche des unteren Längsgurtes des Seitenwandrahmens befestigte, mit einer Langlochausnehmung versehene Anschlaglasche zugeordnet ist. Mit der Anschlaglasche ist der Schiebefensterrahmen dabei über einen seinen Stegrahmen durchsetzenden Schraubenbolzen lösbar verbunden.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Einzelausgestaltung der Erfindung ist bei Verwendung eines, nur entlang dreier Seiten eines Fensterausschnittes einer Seitenwand umlaufenden Schiebefensterrahmen der Schiebefensterrahmen gegen das Heck der Kabine hin offen und das feststehende Scheibenteil des Schiebefensters der offenen Seite des Schiebefensterrahmens zugeordnet. Das teststehende Scheibenteil ist dabei erfindungsgemäß am freien Ende des Schiebefensterrahmens mit einer, nach innen gerichteten, im Querschnitt U-förmigen, die Führungsbahn für das verschiebliche Scheibenteil iibergreifenden und insbesondere über die gesamte Scheibenhöhe hin reichenden Randabwinkelung versehen, in der eise, daß das verschiebliche Scheibenteil durch die Randabwinkelung des feststehendes Scheibenteiles gegen ein Herausfallen aus seiner Schiebeführung gesichert ist und andererseits die Randabwinkelung des feststehenden Scheibenteiles eine, das Besteigen der Zugmaschine durch die Heckseitige Öffnung der Fahrerkabine erleichternde Griffleiste bildet.
  • Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschrbung anhand eines, in der Zeichnung dargestellten Ausfiihrungsbeispieles im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die Figur 1 eine schaubildliche Darstellung einer erfindungsgemäß gestalteten, starren Fahrerkabine für Bau-bzw. Zugmaschinen; Figur 2 einen Schnitt durch die Seitenwand einer erfindungsgemäß gestalteten Fahrerkabine entlang der Linie II-II in Figur 1; Figur 3 einen Teilschnitt durch eine andere Gestaltungsform einer Seitenwand einer erfindungsgemäß gestalteten Fahrerkabine entlang der Linie III-III in Figur 1.
  • Eine auf, eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte Bau- bzw. Zugmaschine aufsetzbare Fahrerkabine mit einem, den Uberlebensraum des Fahrers sichernden Uberschlagschutzrahmen, besteht im wesentlichen aus einer einteiligen Dachschale 1 mit einem umlaufenden Dachkronenrahmen 2 und-an diesen angeschlossenen Seitenwandrahmen 3, sowie einem Frontverbaurahmen 4. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Dachkronenrahmen 2 aus ein U-förmires Querschnittsprofil aufweisenden Gurten gebildet und greifen die oberen Längsträger 5 der Seitenwandrahmen 3 in den lichten Querschnitt des Dachkronenrahmens 2 ein. Die Seitenwandrahmen umfassen obere Längsträger 5, im wesentlichen vertikal gerichtete Stützen 6, sowie untere Längsträger 7, wobei sowohl die Stützen 6, als auch die oberen 5 und unteren Längsträger 7, jeweils aus einem Vierkant-ohlprofil gebildet sind. In die Seitenwände der Kabine sind jeweils ein feststehendes 6 und ein verschiebliches Scheibenteil 9 umfassende, geteilte Schiebefenster durch Vermittlung eines Schiebefensterrahmens 10 eingesetzt, wobei der Schiebefensterrahmen 10, mittels eines umlaufenden Scheibendichtprofiles 11 dichtend an den Innenflächen 12 des oberen 5 und des unteren Längsträgers 7, sowie der vertikalen Stützen 6 der Seitenwandrahmen 3 anliegt. Der Schiebefensterrahmen 10 weist einen ersten, dem verschieblichen Scheibenteil 9 zugeordneten Rahmenteil 13 auf, welcher wenigstens entlang dreier Ränder des Fensterausschnittes einer Seitenwand der Fahrerkabine umläuft, und aus einer im Querschnitt U-förmigen Halteschiene 14 gebildet ist und einen zweiten, dem feststehenden Scheibenteil 8 zugeordneten Rahmenteil 15, welcher gleichfalls aus einer, im Querschnitt U-förmigen Halteschiene 16 gebildet ist, dessen Schenkel 17 jedoch lediglich bis zur Mitte der Länge des Fensterausschnittes der Seitenwand der Fahrerkabine reichen, auf. Zwischen die beiden Teile 13 und 15 des Schiebefensterrahmens 10 ist ein umlauf ender, durch Flachmaterialzuschnitte gebildeter Stegrahmen 18 eingeschaltet, der die durch den Profilgrund 19 der beiden U-förmigen Halteschienen 14 und 16 gebildete Außenumfangsfläche des Schiebefensterrahmens 10 nach außen überragt und an dem die beiden Halteschienen 14 und 16 jeweils über ihre innenliegenden Profilschenkel anliegen, bzw. im Wege der Punktschweißung befestigt sind. Der Stegrahmen 18 greift mit seinen, die Außenumfangsfläche des Schiebefensterrahmens 10 überragenden Stegteil zwischen die Lippen 20 des Scheibendichtprofiles 11 ein, welches seinerseits über eine hohle Dichtwulst 21 an den Innenflächen 12 der Längsträger 5,7 bzw. der vertikalen Stützen 6 der Seitenwandrahmen anliegt. In seiner eingebauten Lage ist der Schiebefensterrahmen 10 in, im Querschnitt U-förmigen, an den Innenflächen 12 der oberen Längsträger 5 der Seitenwandrahmen 3 der Kabe insbesondere mittels Schweißung befestigten Haltewinkeln 22 gehalten, in welche er von unten her einschiebbar ist. Die Halterung des Schiebefensterrahmens 10 an den unteren Längsträgern 7 der Seitenwandrahmen 3 der Kabine, ist durch eine Schraubbefestigung gebildet, welche eine, mit einem Langloch 23 versehene, an der Innenfläche 12 des unteren Längsträgers 7 befestigte Befestigungslasche 24, eine Bohrung im Stegrahmen 18 des Schiebefensterrahmens 10, sowie einen Schraubenbolzen 25 umfaßt. Bei der unterseitigen Schraubbefestigung des Schiebefensterrahmens 10 durchsetzt der Schraubenbolzen 25 die Langlochausnehmung 23 in der Befestigungslasche 24 und die Bohrung im Stegrahmen 18 des Fensterrahmens 10.
  • Wie insbesondere aus der Darstellung der Figur 3 ersichtlich, kann der Schiebefensterrahmen 10 gegen die Heckseite der Kabine hin offen sein und ist in diesem Falle das feststehende Scheibenteil 8 der offenen Seite des Schiebefensterrahmens 10 zugeordnet. Das feststehende Scheibenteil 8 weist hinterendig eine, nach innen gerichtete, im Querschnitt U-förmige Randabwinkelung 26 auf, welche die Führungsbahn 27 für das bewegliche Scheibenteil 9 übergreift und gleichzeitig eine, über die gesamte Scheibenhöhe hin durchgehende Griffleiste bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRtlCHE:
    1) Allwetterverdeck, insbesondere starre Fahrerkabine für Bau- bzw. Zugmaschinen, mit einem, den Überlebensraum des Fahrers sichernden Überschlagschutzrahmen, bestehend aus einer, im wesentlichen einteiligen Dachschle mit einem Dachkronenrahmen und å jeweils selbständige Baugruppen bildenden, an diesen angeschlossenen Seiten- und Heckwandteilen, sowie einem Frontverbau und vordere, seitliche Einstiegöffnungen verschließenden Klapptüren, wobei die Seitenwände der Kabine geteilte, großflächige Schiebefenster aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß in die aus vertikalen Stützen (6) und horizontalen Längsgurten (5,7) gebildeten Seitenwand- (3) und Heckwandrahmen ein wenigstens teilweise umlauf ender Rahmen (50) für ein in ein feststehendes (8) und ein verschiebliches Scheibenteil (9) unterteiltes Schiebefenster abnehmbar eingesetzt ist.
    2) Allwetterverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebefensterrahmen (10) einerseits über im Querschnitt U-förmige Haltewinkel (22) und andererseits über eine Schraubbefestigung (23 bis 25), insbesondere an den Längsgurten (5,7) der Seitenwandrahmen (3) gehalten ist.
    3) Allwetterverdeck nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebefensterrahmen (10) über ein umlaufend angeordnetes Scheibendichtprofil (11) gegen die Rahmenteile (5,6,7) der Seitenwände abgedichtet ist.
    4) Allwetterverdeck nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebefensterrahmen (10) einen wenigstens entlang dreier Ränder des Fensterausschnittes umlaufenden, aus einer im Querschnitt U-förmigen Halteschiene (14) gebildeten Rahmen (13) für ein erstes verschiebliches Scheibenteil (9) und einem mit diesem verbundenen, mit seinen Schenkeln (17) lediglich bis zur Mitte des Fensterausschnittes reichenden, gleichfalls aus einer im Querschnitt U-förmigen Halteschiene (16) gebildeten Rahmen (15) für ein zweites feststehendes Scheibenteil (8) aufweist.
    5) Allwetterverdeck nach. Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (13,15) des Schiebefensterrahmens (10) über die aneinander anliegenden Profilschenkel der U-förmigen Halteschienen (14 und 16), insbesondere mittels Punktschweißung miteinander verbunden sind.
    6) Allwetterverdeck nac h Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die beiden Teile (1) und 15) des Schiebefensterrahmens (10) ein umlaufender Stegrahmen (18) aus Flachmaterialzuschnitten eingeschaltet ist, der mit den aneinander anliegenden Schenkeln der U-förmigen Halteschienen (14 und 16), insbesondere mittels der diese verbindenden Punktschweißung verbunden ist und die durch den Profilgrund (19) der Hutförmigen Halteschienen (14 und 16) gebildete Außenumfangsfläche des Schiebefensterrahmens (10) überragt.
    7) Allwetterverdeck nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Außenumfangsfläche des Schiebefensterrahmens (10) überragende Stegrahmen (18) zwischen die Dichtlippen (20) eines auf den Schiebefensterrahmen außenseitig aufgesetzten Dichtprofiles (11), welches andererseits über eine hohle Dichtwulst (21) an den Innenflächen (12) der Seitenwandrahmenteile (5,6,7) anliegt, eingreift.
    8) Allwetterverdeck nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenflächen (12) der oberen Längsgurte (5) der Seitenwandrahmen, insbesondere durch Schweißung, befestigte, im Querschnitt U-förmige Haltewinkel (22) und an den Innenflächen (12) der unteren Längsgurte (7) der Seitenwandrahmen (3) mit einer Langlochausnehmung (2a) versehene Befestigungslaschen (24) angeordnet sind.
    9) Allwetterverdeck nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem, nur entlang dreier Seiten des Fensterausschnittes einer Seitenwand umlaufenden Schiebefensterrahmen (lO) der gegen das Heck der Kabine hin offen ist, das feststehende Scheibenteil der offenen Seite des Schiebefensterrahmens (10) zugeordnet ist.
    20) Allwetterverdeck nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des feststehenden Scheibenteiles (o) eine nach innen gerichtete, im Querschnitt U-förmige, die Führungsbahn (27j für das verschiebliche Scheibenteil (9) übergreifende und insbesondere über die gesamte Scheibenhöhe hin reichende Randabwinkelung (26) angeordnet ist.
    Leerseite
DE2418259A 1974-04-16 1974-04-16 Allwetterverdeck, insbesondere starre fahrerkabine fuer bau- bzw. zugmaschinen Withdrawn DE2418259A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0056828A3 (de) * 1981-01-24 1982-08-25 Cias Ag Starre Leichtbau-Allwetterkabine für offene Geländefahrzeuge
US5450917A (en) * 1993-08-18 1995-09-19 Goddard; Roger W. Cab window with access feature for external controls
CN110341815A (zh) * 2019-06-28 2019-10-18 三一重机有限公司 一种逃生驾驶室和车辆

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