DE68904563T2 - Fenster mit oben angelenktem rahmen fuer den einbau in schraegdaechern. - Google Patents
Fenster mit oben angelenktem rahmen fuer den einbau in schraegdaechern.Info
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Description
- In Wohnräumen unter einem Schrägdach ist es bekannt Fenster mit einem in die Dachfläche eingebauten Fensterrahmen und einem glastragenden Schwingflügel, der in einem im Fensterrahmen oben angelenktem Zwischenrahmen gelagert ist und in seiner geschlossenen Stellung gegen nach aussen wendende Anschlagflächen im Fensterrahmen abdichtet. Mittels auslösbarer Kupplungsbeschläge kann der Schwingflügel an den Zwischenrahmen festgehalten sein und somit als gewöhnliches, nach aussen zu öffnendes Dachfenster bedient werden, d.h. es kann durch Drehen um die Scharnierachse geöffnet und geschlossen werden.
- Bei Öffnen des glastragenden Schwingflügels entsteht nicht nur eine viereckige Öffnung zwischen den Unterteilen des Schwingflügels und des Fensterrahmens, sondern auch dreieckige Öffnungen zwischen deren Seitenteilen. Wenn der Schwingflügel für Lüftung z.B. 15º-20º geöffnet ist, wird in vielen Fällen ein Hereinregnen durch die rechteckige Öffnung vermieden werden können, aber selbst bei mässigem Wind wird es oft durch eine der dreieckigen Öffnungen hereinregnen, und das Fenster muss deshalb bei Regenwetter oder Aussicht auf Regen geschlossen gehalten werden.
- Ein Vorschlag zur Lösung dieses Problems ist in der US 4 663 905 angegeben, die in ihrer Zusammenfassung ein Dachfenster mit einem unten angelenkten, nach innen zu öffnenden Schwingflügel zeigt, dessen in der Höhenrichtung des Daches verlaufende Seitenteile mit der Kante eines flexiblen, harmonika-gefalteten Anschlussblechs dicht verbunden sind, dessen entgegengesetzte Kante eng an die Dachfläche anschliesst. In der offenen Stellung des Fensters deckt das Anschlussblech die erwähnte dreieckige Öffnung.
- Bei unten angelenkten Fenstern mit einem nach innen zu öffnenden Flügel ist aus der US-A-2.392.678 bekannt dreieckige oder keilförmige, nach innen vorspringende Fensterrahmen-Seitenteile mit in kurzem Abstand oberhalb des Fensterbretts verlaufenden Richtstreifen zu versehen, die Anlage für den Schwingflügel in dessen nach innen geöffneter Stellung bilden.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ein Fenster mit einem nach aussen zu öffnenden Flügel anzugeben, das trotz einer einfachen Konstruktion das Risiko des Hereinregnens bei Fenstern dieser Art beseitigt, nämlich Fenstern mit einem zum Einbau in ein Schrägdach vorgesehenen Fensterrahmen und einem in diesem oben angelenkten, nach aussen öffnenden Fensterflügel, für welchen auf der Innenseite der Seitenteile des Fensterrahmens Anschlagflächen vorgesehen sind.
- Das erfindungsgemässe Fenster unterscheidet sich von den bekannten Fenstern dadurch, dass die Rahmenseitenstücke ausser einem Satz nach aussen wendender Anschlagflächen für den geschlossenen Flügel auch nach innen wendende Anschläge mit Anschlagflächen aufweisen, die im wesentlichen parallel zur Aussenfläche des Rahmens verlaufen und sich über die ganze Länge des Fensterflügels erstrecken, um in der offenen Stellung des Flügels einen abdichtenden Kontakt mit der Aussenseite des Fensterflügels zu gewährleisten.
- Wie bei bekannten, oben angelenkten Dachfenstern kann die Scharnierachse zweckmässig im wesentlichen mit der Dachbekleidung fluchten, und wünscht man zu vermeiden, dass der Fensterrahmen im Verhältnis zu dieser Bekleidung erheblich vorspringt (so wie es z.B. bei den sogenannten Pultdachverglasungen der Fall ist), so müssen auch die nach innen wendenden Anschläge auf dem Fensterrahmen in annähernd gleicher Ebene liegen. Das bedeutet, dass der Fensterflügel bei normaler Bedienung innerhalb der Fensterrahmendicke verbleibt (Höhe des Fensterrahmens rechtwinkelig zur Dachfläche) und die vorerwähnten dreieckigen Öffnungen deshalb nicht vorkommen. Eine weitere Folge ist, dass der Fensterflügel in geschlossener Stellung eine steilere Neigung als die des Daches aufweist, aber das kann an und für sich ein Vorteil sein, teils in architektonischer Hinsicht, und teils, weil dann die Aussenseite des Glases in geringerem Ausmass Staub und Schmutz festhalten wird. Ausserdem kann damit die Aussicht durch das Fenster besser sein.
- Das Wegfallen der dreieckigen Öffnungen in der geöffneten Stellung des Fensters vereinfacht auch die Lösung eines anderen Problems, nämlich der Anbringung eines Schutzes gegen Einfliegen von Insekten durch das für Ventilation geöffnete Fenster. Es bedarf somit nur einer Abschirmung der rechteckigen Öffnung, was durch Anbringen eines Insektennetzes in dieser Öffnung leicht erfolgen kann. Wenn ein solches Netz von einem formstabilen Rahmen getragen wird, kann es ausserdem zur Festhaltung des Fensterflügels gegen die nach innen wendenden Anschläge dienen oder dazu beitragen, und erschwert ferner den Zugang von aussen zu den inwendig am Fensterflügel befindlichen Bedienungsorganen, sodass das Risiko eines Einbrechens verringert wird.
- Das Wegfallen der dreieckigen Öffnungen bei geöffnetem Flügel führt mit sich, dass der Ventilationseffekt in einigen Fällen geringer wird als erwünscht. Diesem Nachteil kann aber abgeholfen werden, indem der Fensterflügel nach unten und quer zur oben angelenkten Achse verschiebbar ist. Ein solches nach unten Verschieben des Flügels im Verhältnis zum Fensterrahmen ergibt eine zusätzliche Öffnung zwischen dem Flügel und dem Oberteil des Fensterrahmens, wodurch der Ventilationseffekt ganz erheblich verbessert werden kann, und diese zusätzliche Öffnung kann nach Wunsch auf einfache Weise gegen einfallenden Regen und Insekten gesichert werden.
- Eine besondere Ausführungsform des Fensters mit einem auf diese Weise verschiebbaren Fensterflügel ist dadurch gekennzeichnet, dass die oberen und unteren Kanten des Flügels von der geschlossenen Stellung aus parallel zu den nach aussen wendenden Anschlagflächen des Rahmens bzw. annähernd waagrecht auswärts von diesen verschiebbar sind, bis der Flügel eine solche, mit der Aussenseite des Rahmens hauptsächlich parallele Stellung einnimmt, dass sich der Fensterflügel bei Drehen um eine Achse entlang des einen Rahmenseitenstückes aus dem nach innen wendenden Anschlag auf dem gegenüberliegenden Rahmenseitenstück löst. Das bedeutet, dass der Abstand von der Schwenkachse zu der gegenüberliegenden Kante des Flügels in dessen nach unten verschobener Stellung kleiner sein muss als der kleinste Abstand von derselben Achse bis zum Anschlag auf dem gegenüberliegenden Rahmenseitenteil. Bei einer passenden Dimensionierung des Fensters erzielt man dies ohne Schwierigkeiten.
- In dieser Ausführungsform kann der Fensterflügel faktisch auf dieselbe Weise wie ein gewöhnliches, seitlich angelenktes Fenster geöffnet werden, und ein besonderer Vorteil dabei ist, dass die vom Rahmen umschlossene Öffnung z.B. in Notfällen als Ausgang benutzt werden kann.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung in der letztgenannten Ausführungsform gehen auf der nachfolgenden Beschreibung unter Hinweis auf die Zeichnungen hervor, auf denen
- Fig. 1 ein Fenster von aussen gesehen und mit dem Fensterflügel in nach unten verschobener und ganz offener Stellung,
- Fig. 2 einen senkrechten Mittelschnitt mit dem Fensterflügel teils in geschlossener Stellung (voll ausgezogene Linie), teils in zwei unterschiedlichen, offenen Stellungen (punktierte Linie),
- Fig. 3 einen unterbrochenen Schnitt analog Fig. 2 in einem grösseren Masstab, und
- Fig. 4 ein wie durch diePfeilmarkierung in Fig. 3 angegebenes Detail
- zeigt.
- Fig. 1 zeigt einen Dachabschnitt mit einer beliebigen Dachdeckung 1, und wo auf gewöhnliche Weise ein Rahmen 2 eingebaut ist. Dieser Einbaurahmen umfasst ein Oberteil 3, ein Unterteil 4 und zwei Seitenteile 5, die zusammen eine nach aussen wendende Anschlagfläche 6 bilden, an welche ein aus einem Rahmen mit einer oder mehreren Glasschichten bestehender Fensterflügel 7 bei geschlossenem Fenster, z.B. mittels einer Packung, dicht anliegt.
- Der Einbaurahmen 2 weist eine übliche, die Dachdeckung überlappende Verkleidung 8 auf, und ist ebenfalls auf übliche Weise mit Innenverkleidung 9, Fig. 2, versehen. Aus dieser Figur ist ferner ersichtlich, dass die Ebene der Anschlagfläche 6 eine etwas grössere Neigung als die Dachfläche aufweist, während die Oberkanten der Rahmenseitenteile 5 mit dieser parallel sind. Auf der Innenseite entlang dieser oberen oder äusseren Kanten weisen die Rahmenseitenteile hervorspringende Leisten 10 auf, welche nach innen wendende Anschlagflächen 11 zum Zusammenarbeiten mit der Aussenseite des Fensterflügels 7 bilden. Dieser Flügel ist mit oberen Scharnieren 12 versehen, sodass der Flügel zwischen der geschlossenen Stellung und einer Ventilationsstellung 7' schwingen kann, in welcher letzteren Stellung er, z.B. mittels Federklemmen 13, dicht an die Unterseite der Leisten 10 anliegt, sodass ein Hereinregnen durch die Seiten des Fensters verhindert wird, aber Ventilation durch die rechteckige Öffnung 14 zwischen dem Flügel 7' und dem Rahmenunterteil 4 fortwährend stattfinden kann. Gewünschtenfalls kann diese Öffnung durch ein abmontierbares oder zusammenfaltbares Netz gedeckt sein, das das Fenster "insektendicht" macht.
- In der gezeigten Ausführungsform kann das Fenster auch auf eine andere Weise geöffnet werden, nämlich durch ein im Verhältnis zum Rahmen 2 nach unten Verschieben des Flügels 7 in die mit 7" in Fig. 2 gezeigte Stellung. Für diese Stellung müssen die oberen Scharniere 12 auslösbar sein und können somit, wie in Fig. 3 am besten gezeigt, aus einem Paar an der betreffenden oberen Ecke des Fensterflügels angeordneter, kugelförmiger oder zylindrischer Lagerstücke 15 bestehen, die in der mit strichlierter Linie angezeigten Stellung in Schnappeingriff mit zugehörigen Lagerschalen 16 auf dem Rahmenoberteil 3 stehen. Ähnliche Lagerstücke 17, Fig. 2, sind an den unteren Ecken des Fensterflügels vorgesehen, und zum Zusammenarbeiten mit diesen ist der Rahmen mit Gleitrillen 18 ausgestattet, die vom Rahmenunterteil leicht neigend nach aussen zur Dachoberfläche führen. Nach einem Herausrücken der oberen Lagerstücke 15 aus den Lagerschalen 16, so wie in Fig. 3 mit voll ausgezogener Linie gezeigt, wird der Flügel 7 lediglich von den Lagerstücken 15 und 17 an den vier Ecken getragen und kann nach unten in die Stellung 7", die durch passende Arretierungen festgesetzt sein kann, verschoben werden. Sowohl die Lagerschalen 16 als die Gleitrillen 18 können rampenähnliche Teile 19 aufweisen, die bei dem beginnenden nach unten Verschieben des Flügels 7 diesen im Verhältnis zur Anschlagfläche 6 ein wenig heben, sodass eine eventuelle auf dieser befindliche Packung oder Dichtung vor Abnutzung geschützt wird.
- Von der verschobenen Stellung 7" aus kann der Fensterflügel, wie vorhin erwähnt und in Fig. 1 gezeigt, auf dieselbe Weise wie ein seitlich angelenktes Fenster offen geschwenkt werden, da die Schwenkachse jetzt von den zwei Lagerstücken 15 und 17 auf der einen Seite des Fensters festgelegt ist. Um zu verhindern, dass sich in dieser Situation der Flügel 7 ganz aus dem Fensterrahmen 2 löst, ist inwendig auf dem Rahmenseitenteil auf der Scharnierseite eine Gleitschiene 20, Fig. 3 und 4, angeordnet, die parallel zur Anschlagfläche 6 verläuft und durch ein Drehglied oder eine Lasche 21 mit dem oberen Lagerstück 15 verbunden ist. Wenn man von der seitlichen Scharnierfunktion absieht, kann eine solche gleitende Festhaltung des Fensterflügels an dessen beiden Seiten benutzt werden.
- Zum Anziehen und Verschliessen des geschlossenen Fensterflügels 7 kann dieser auf jeder Seite mit einer Drehkulisse 22, die mit einem gemeinsamen Handgriff 23 verbunden ist, siehe Fig. 3 unten, versehen sein, die in der mit voll ausgezogener Linie gezeigten Stellung mit einem im Rahmenseitenteil angeordneten Zapfen 24 verschliessbar zusammenwirkt, während sie in einer zweiten, durch die strichlierte Linie angezeigten Stellung den Zapfen loslässt und dadurch ein Öffnen des Fensters ermöglicht. Die tätige Kante der Kulissen kann ferner eine solche Form haben, dass sie bei einer beginnenden Drehung weg von der Verschlusstellung und bei einer abschliessenden Drehung in Richtung zur Verschlusstellung die Lagerstücke 15 aus den zugehörigen Lagerschalen 16 herauszwingt bzw. in diese hineinpresst.
Claims (8)
1. Fenster mit einem zum Einbau in ein Schrägdach (1)
vorgesehenen Rahmen (2) und einem in diesem oben
angelenktem, nach aussen aufschliessbaren Flügel (7), für
welchen auf der Innenseite der Seitenstücke (5) des
Rahmens Anschlagflächen (6) vorgesehen sind, dadurch
gekennzeichnet, dass die Rahmenseitenstücke
(5) ausser einem Satz nach aussen wendender
Anschlagflächen (6) für den geschlossenen Flügel (7) auch nach
innen wendende Anschläge (10) mit Anschlagflächen (11)
aufweisen, die im wesentlichen parallel zur Aussenfläche
des Rahmens verlaufen und sich über die ganze Länge des
Fensterflügels (7) erstrecken, um in der offenen Stellung
des Flügels ein dichtes Anliegen an die Aussenseite des
Fensterflügels zu gewährleisten.
2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Fensterflügel (7) nach unten
und quer zur oben angelenkten Achse (12) verschiebbar
ist.
3. Fenster nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die oberen und unteren Kanten
des Flügels (7) von der geschlossenen Stellung aus
parallel zu den nach aussen wendenden Anschlagflächen (6)
des Rahmens bzw. annähernd waagrecht von diesen nach
aussen verschiebbar sind, bis der Flügel eine solche, mit
der Aussenseite des Rahmens hauptsächlich parallele
Stellung einnimmt, sodass sich der Fensterflügel bei Drehen
um eine Achse entlang des einen Rahmenseitenstückes (5)
aus dem nach innen wendenden Anschlag (10) auf dem
gegenüberliegenden Rahmenseitenstück löst.
4. Fenster nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Flügel (7) an jeder
seiner oberen Ecken ein Lagerstück (15) zum auslösbaren
Eingriff in eine auf dem Rahmen (2) befestigte
Lagerschale (16) umfasst.
5. Fenster nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, dass das Lagerstück (15) an einem
Ende durch ein Drehglied (21) mit einer entlang dem
angrenzenden Rahmenseitenstück (5) verlaufenden
Gleitschiene (20) verbunden ist.
6. Fenster nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Fensterflügel (7)
an jeder seiner unteren Kanten ein Lagerstück (17) zur
Verschiebung auf einer Gleitrille (18) aufweist, die
von der nach aussen wendenden Anschlagfläche (6) des
Rahmens im wesentlichen waagrecht zur Aussenseite des
Rahmens weist.
7. Fenster nach Anspruch 4 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, dass sowohl die Lagerschalen
(16) als die Gleitrillen (18) mit Rampen (19) versehen
sind, die bei beginnendem Verschieben des Fensterflügels
von der geschlossenen Stellung aus ein Freimachen des
Flügels aus den nach aussen gerichteten Anschlagflächen
(6) das Rahmens bewirken.
8. Fenster nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Fensterflügel (7) an beiden
Seiten mit einem Handgriff (23) verbundene Drehkulissen
(22) aufweist, die in einer ersten Stellung in auf den
Rahmenseitenstücken (5) vorgesehene Zapfen (24) zum
Anliegen des Flügels an die nach aussen wendenden
Anschlagflächen (6) eingreifen, und in einer zweiten
Stellung ein Bewegen des Flügels in Richtung zu dessen
offener Stellung erlauben.
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1989
- 1989-08-24 DE DE1989604563 patent/DE68904563T2/de not_active Expired - Fee Related
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