DE3710159A1 - Sicherheitsskibindung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsskibindung nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
An Skibindungen, die für das Tourengehen geeignet sein
sollen, werden vielfältige Anforderungen gestellt. Sie
sollen voll auslösetaugliche Sicherheitsskibindungen
sein, jedoch für das Tourengehen sollen sie möglichst
leicht sein und den Schuh trotzdem fest halten, da dann
infolge der Schrittbewegungen der Fersenbereich des
Schuhs aufgehoben wird. Vorne muß der Schuh trotzdem
fest abgestützt sein, um die Verbindung zum Ski und sei
ne Lenkbarkeit sicherzustellen. Aus diesem Grund werden
Skibindungen für das Tourengehen üblicherweise mit einer
Sohlenplatte, die im vorderen Bereich am Ski angelenkt
und im hinteren Bereich hochschwenkbar ist, versehen.
Auf der Sohlenplatte befindet sich eine vordere Halte
rung für den Schuh und ein hintenliegender Fersenhalter.
Vorderbacken, wie sie üblicherweise bei Skibindungen für
die Abfahrt zur Anwendung kommen, sind infolge einer re
lativ aufwendigen Mechanik, die durch das Auf- und Nie
derschwenken der Sohlenplatte bedingt ist, durch einen
Haltebügel ersetzt. Dann muß allerdings der Auslöseme
chanismus für eine Horizontalauslösung in den Fersenhal
ter verlegt werden, um bei einer Abfahrt ein Sicher
heitsauslösen auch in horizontaler Richtung zu gewähr
leisten. Der Fersenhalter ist üblicherweise fest auf der
Sohlenplatte montiert. Er kann auch (AT-PS 3 22 422) in
eine hintere Fixierungsstellung für das Tourengehen
verschiebbar sein, wobei ein skifester Vorderbacken für
die Abfahrt und ein schwenkbarer Haltebügel an der
Sohlenplatte für das Tourengehen vorgesehen sind.
Aus der US-PS 37 64 155 ist es bekannt, bei einer reinen
Abfahrtsbindung für den Fersenabschnitt des Schuhs einen
Haltebügel mit dem balkenförmigen Niederhalter, vorzuse
hen. Der Niederhalter läßt durch eine Gegengewindeanord
nung eine Breiteneinstellung des Haltebügels zu. Bei ei
nem Rückwärtsdrehsturz kann der Skischuh nur erschwert
freikommen, da vorgesehene Festhalter ein seitliches
Freikommen verhindern und der Schuh mit der Ferse im
Haltebügel hängen bleibt, selbst wenn sich der Nieder
halter verdrehen sollte.
Sicherheitsskibindungen, die mit einem Haltebügel für
das Vorderende des Schuhs ausgerüstet sind, haben den
schwerwiegenden Nachteil, daß bei einem Rückwärtsdreh
sturz der Schuh vorne nicht freigegeben wird, wodurch es
zu Verletzungen des Skiläufers kommen kann. Dies liegt
darin, daß bei einem Rückwärtsdrehsturz der Fersenhalter
zwar seitlich freigeben kann, daß jedoch durch die Ten
denz des Schuhs vorne hochzugehen der Haltebügel an der
Schuhsohle zumindest kurzzeitig hängenbleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicher
heitsskibindung der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei der auch bei einem Rückwärtsdrehsturz der Schuh
rasch freikommt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Kenn
zeichens des Anspruches 1. Bei dieser Ausbildung wird
die schwenkbare Lagerung des Drahtbügels unter der bei
einem Rückwärtsdrehsturz das Vorderende des Schuhs nach
oben belastenden Kraft dazu benutzt, mittels des hebel
artig am Schuh abgestützten Gliedes am Quersteg des
Drahtbügels den Formschluß des Drahtbügels aufzuheben,
damit der Schuh vorne freikommt. Auch bei Rückwärtsdreh
stürzen kann die Verletzungsgefahr damit verringert wer
den.
Vorteilhafte Ausführungsformen gehen aus den Unteran
sprüchen hervor.
Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend anhand der
Zeichnung beschrieben. Es zeigen.
Fig. 1 den Zehenbereich einer ersten
Ausführungsform einer Sicher
heitsskibindung in der Fahrt
stellung,
Fig. 2 die Verhältnisse am Beginn ei
ner Auslösung,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform in
einer Draufsicht,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform ei
ner Draufsicht,
Fig. 5 ein Detail der vorhergehenden
Ausführungsformen,
Fig. 6 eine Ausführungsvariante des De
tails von Fig. 5,
Fig. 7 eine Seitenansicht der Ausfüh
rungsform von Fig. 3,
Fig. 8 die Ausführungsform von Fig. 3
bzw. 7 am Beginn einer Auslö
sung,
Fig. 9 eine Ausführungsform einer kom
pletten Sicherheitsskibindung,
die im Zehenbereich weitgehend
der Ausführungsform der Fig. 3,
7 und 8 entspricht, in Seiten
ansicht,
Fig. 10 eine weitere Ausführungsform
einer kompletten Sicherheits
skibindung, in Seitenansicht,
Fig. 11 eine weitere Ausführungsform
einer kompletten Sicherheits
skibindung, in Seitenansicht,
und
Fig. 12 eine Draufsicht zur Ausfüh
rungsform von Fig. 1.
In Fig. 1, 2 und 12 ist auf einem Ski 36 ein laschenför
miger Tragkörper 43 befestigt, an dem an einer Querachse
42 eine Sohlenplatte 1 für einen Schuh 17 angelenkt ist.
Der vordere Endbereich des Schuhs 17 wird mit einem
Formschluß durch einen U-förmigen Drahtbügel 6 (Fig. 12)
auf der Sohlenplatte 1 gehalten. Der Drahtbügel 6 weist
einen Quersteg auf, an dem schräg nach unten und in
Richtung zum Mittelpunkt der Skibindung hin weisende
Schenkel 4, 5 anschließen, deren Enden als Drahtab
schnitte 4 a, 5 a zur Bindungslängsmittelachse 39 gebogen
sind (vgl. Fig. 5 und 6) und in Lagerstellen 2, 3 eines
Schiebers 9 eingreifen. Am Quersteg des Drahtbügels 6
ist ein Niederhalter in Form eines Exzenternockens 21
drehbar gelagert. Der Exzenternocken 21 ist in der
Fahrtstellung mit einer Anlagefläche 22 am Oberleder des
Schuhs 17 abgestützt. Die Anlagefläche 22 begrenzt mit
einer Gegenfläche 50 eine keilförmige Nase, die mit ih
rer Spitze in der Hohlkehle zwischen der Sohle und dem
Oberleder abgestützt ist. Eine Kante 46 der Schuhsohle 8
liegt unterhalb der Gegenfläche 50. Zwischen der Symme
trieachse 23 des Exzenternockens 21 und der Schenkelach
se 24 jedes Schenkels 4 bzw. 5 wird ein Winkel einge
schlossen, so daß in der Fahrtstellung die Nasenspitze
des Nockens 21 an der dem Schuh 17 abgewandten Seite der
die Schenkelachsen 24 enthaltenden Ebene abgestützt ist.
Der Nocken 21 hat damit eine stabile Stützlage.
Die Sohlenplatte 1 weist seitlich in Längsrichtung ver
laufende Schlitze 30, 31 auf, die von den Drahtabschnit
ten 4 a, 5 a der Schenkel 4, 5 durchsetzt sind (s. Fig. 5
und 6). Der Schieber 9 liegt im mittleren Bereich der
Sohlenplatte 1 (vgl. Fig. 5) und weist an seinen äußeren
Seitenflächen je eine der Lagerstellen 2, 3 auf. Der
Schieber 9 ist über eine Druck-Auslösefeder 10 an einem
sohlenplattenfesten Anschlag 32 abgestützt. Die Auslöse
feder 10 weist eine Vorspannungs-Einstellvorrichtung 33,
für die der Anschlag 32 ein Widerlager ist, auf. Dadurch
sind die Lagerstellen 2, 3 während eines Auslösevor
gangs, beispielsweise bei einem Rückwärtsdrehsturz, in
Skilängsrichtung verschiebbar, wobei die Verschiebung
der Lagerstellen 2, 3 eine Schwenkbewegung des Drahtbü
gels relativ zur Sohlenplatte 1 und zum Schuh 17 er
zeugt.
Das Auslösen bei einem Rückwärtsdrehsturz erfolgt auf
nachstehende Weise:
Eine Aufwärtsbelastung des Schuhs 17 (Pfeil 44) erzeugt
im Drahtbügel 6 (in der Stellung von Fig. 4) ein Drehmo
ment (Pfeil 45), das direkt auf den Schieber 9 übertra
gen wird, der nun entsprechend der Größe des Drehmomen
tes bzw. der eingestellten Vorspannung der Auslösefeder
10 in der Sohlenplatte 1 nach vorne gleitet (Fig. 2).
Die Drahtabschnitte 4 a, 5 a sind in den Längsschlitzen
30, 31 geführt. Dabei kommt es zu einem Aufstellen des
Drahtbügels 6 in Richtung eines Pfeiles 49, wodurch der
Winkel α beseitigt wird und der Winkel α entsteht.
D.h., es bewegt sich die die Schenkelachsen 24 enthal
tende Ebene über den Abstützpunkt der Keilnasenspitze
hinweg an die vom Schuh abgewandte Seite. Der Nocken 29
ist in einer labilen Abstützlage und kippt in Pfeilrich
tung 54 um, da der Schuh 17 nach oben drückt. Die Gegen
fläche 50 gleitet über die Kante 46 der Schuhsohle 8.
Der Exzenternocken 21 dreht sich weiter auf dem Quersteg
bis der Schuh 17 frei kommt.
Bei einer anderen Ausführung hat der Haltebügel 6 (Fig.
3, 4 und 7, 8) einen kurbelwellenartig mehrfach abge
kröpften Quersteg. Schräg nach unten und in Richtung zum
Mittelpunkt der Skibindung hinweisende Schenkel 4, 5
sind mit den Drahtabschnitten 4 a, 5 a in Lagerstellen 2,
3 des Schiebers 9 gelagert. Der Quersteg des Drahtbügels
6 weist (Fig. 3) eine mittlere Kurbelkröpfung auf, die
durch eine vierfache Abkröpfung ein Drückerglied 16 bil
det (vgl. auch Fig. 7 und 8). Daran schließen sich in
der Draufsicht schräg nach außen bzw. annähernd tangen
tial zur Kontur des Oberleders verlaufende Niederhalter
abschnitte 7 an, auf denen Abrollelemente 18, 19 gela
gert sind. Gemäß Fig. 7 ist das Drückerglied 16 in der
Fahrtstellung am Oberleder des Schuhs 17 abgestützt, wo
bei die Abrollelemente 18, 19 sowohl am Oberleder des
Schuhs 17 als auch auf der Oberseite der Schuhsohle 8
anliegen (vgl. Fig. 3). Die Fig. 4 zeigt darüber hinaus
am Drückerglied 16 zusätzlich ein weiteres Abrollelement
20, welches am Schuh 17 anliegt. Hierdurch werden gün
stigere Reibungsverhältnisse erreicht. Das Drückerglied
16 schließt mit der Ebene der Niederhalterabschnitte 7
einen Winkel β zwischen 100-170° ein. In der Sohlen
platte 1 sind die Schlitze 30, 31 vorgesehen, deren Län
ge 51 in Abhängigkeit vom Winkel β bemessen ist. Eine
kürzere Länge 51 würde einen größeren Winkel β erfor
dern, wodurch der Elastizitätsbereich der Bindung einge
schränkt werden könnte.
Das Auslösen erfolgt auf nachstehende Weise:
Beim Schwenken der Schenkel 4, 5 des Drahtbügels 6 im
Uhrzeigersinn, wobei der Schieber 9 in der Sohlenplatte
1 nach vorne gleitet, wandert der Druckpunkt des Drük
kergliedes 16 am Oberleder des Schuhs 17 nach unten. In
folge seiner Schwenkbewegung schiebt er die Niederhal
terabschnitte 7 mit den Abrollelementen 18, 19 entlang
der Oberseite der Schuhsohle 8 zur Kante 46. Wird die
Kante 46 von den Abrollelementen 18, 19 überschritten,
so erfolgt die Auslösung und der Schuh 17 kommt frei. In
Fig. 8 ist das Abrollelement 18 an der Kante 46 der
Schuhsohle 8 dargestellt, wobei auch ein Winkel γ ange
deutet ist, über den die Schenkel 4 zwischen der Fahrt
stellung und der Auslösestellung (vgl. Fig. 8) ver
schwenken.
Vorteilhafterweise kann ein Auslösen sowohl in der
Fahrtstellung der Skibindung als auch in der Tourenstel
lung erfolgen, da sämtliche maßgeblichen Bauteile (9,
10, 30, 31, 33) in der Sohlenplatte 1 gelagert sind.
In Fig. 6 ist bei einer Variante der Schieber 9 über
Rollen 14, 15 an einer skifesten Steuerkurve 11 abge
stützt. Die Rollen 14, 15 sind an Laschen 34, 35, die
mit dem Schieber 9 einstückig verbunden sind, mittels
auf die Oberseite des Ski 36 senkrecht stehender Achsen
37, 38 gelagert. Die Steuerkurve 11 ist an einer Metall
platte ausgebildet, die mittels Schrauben 40, 41 am Ski
36 befestigt ist. Die Steuerkurve 11 weist Nocken 12, 13
auf, die in ihrer Höhenerstreckung entlang einer Kreis
bogenkurve mit Mittelpunkt in der Schwenkachse der Soh
lenplatte ausgebildet sind, zur Bindungslängsmittelachse
39 etwa parallel verlaufen und in Richtung zur Bindungs
mitte weisen. Der Schieber 9 ist verschiebbar, sobald
die Sohlenplatte 1 eine seitliche Relativbewegung zum
Ski 36 ausführt, da der Schieber 9 nur nachgeben kann,
wenn die Rollen 14, 15 des Schiebers 9 ihren Abstützbe
reich an den Nocken 12, 13 seitlich verlassen und in den
Raum zwischen den bzw. seitlich der Nocken 12, 13 ausge
wichen sind.
Die Variante gemäß Fig. 6 weist keine nennenswerte Bin
dungselastizität auf, dafür wird die Auslösung nach ei
nem seitlichen Ausschwenken der Sohlenplatte 1 gegenüber
dem Ski 36 durch die Nocken 12, 13 exakt gesteuert und
die Bindung kann auch bei geringen Aufwärtskräften des
Schuhs auslösen. Die Abstände der beiden Nocken 12, 13
und der beiden Rollen 14, 15 sind aufeinander abge
stimmt. Die Nocken 12, 13 haben so hohe Abstützbereiche,
daß die Rollen 14, 15 bei der Hochschwenkbewegung der
Sohlenplatte 1 beim Tourengehen über den ganzen
Hoch-Schwenkbereich abgestützt bleiben. Gegebenenfalls
können die Laschen 34, 35 auch zusätzlich scharnierartig
am Schieber 9 gelagert sein, damit die Abstützung der
Rollen 15, 14 an den Nocken 12, 13 beim Tourengehen
nicht aufgehoben wird.
Bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 9 bis 11 sind die
Lagerstellen 2′, 3′ in der Sohlenplatte 1′ fest. Da die
Lagerstellen 2′, 3′ nicht längsverschiebbar sind, er
folgt bei einem Rückwärtsdrehsturz eine Auslösung mit
tels eines entsprechend ausgebildeten Fersenhalters 25.
Verschiedene Ausführungsformen eines solchen Fersenhal
ters 25, 25′, 25′′ zeigen die Fig. 9 bis 11, wobei in
Fig. 9 ein nach hinten gegen die Kraft einer Längsauslö
sefeder 26 verschiebbarer Fersenhalter 25, in Fig. 10
ein um eine senkrechte Hochachse 47 seitlich schwenkba
rer Fersenhalter 25′ und in Fig. 11 ein um eine quer zur
Skilängsrichtung verlaufende Schwenkachse 48 nach hinten
wegschwenkbarer Fersenhalter 25′′ dargestellt sind, der
mit zumindest einem Teil der Sohlenplatte gegen Feder
kraft seitlich verschiebbar ist.
Bei allen drei Ausführungsformen nach den Fig. 9 bis 11
ist der Drahtbügel 6 gemäß den Fig. 7 und 8 ausgebildet.
Die Abrollelemente 18, 19 werden durch den Andruck des
Fersenhalters 25, 25′, 25′′ angedrückt. In den Fig. 9 und
10 ist eine Kunststoffplatte 28 als Gleitelement für den
Fersenbereich der Schuhsohle 8 zum leichteren Gleiten
der Schuhsohle nach hinten vorgesehen. Fig. 11 zeigt an
stelle einer Kunststoffplatte eine in Längsrichtung ver
schiebbar geführte Gleitplatte 29. Die weiteren Bauteile
dieser Varianten wie Fersenhalter 25, 25′, 25′′, Gleit
platte 29, Sohlenplatte 1, Tragkörper 43 sowie die
Längsauslösefeder 26 und die Einstellvorrichtungen für
die Vorspannung der Längsauslösefeder 26 sind nur groß
dargestellt. Bei Fig. 9 bis 11 wird davon ausgegangen,
daß der Skidurchbiegungsausgleich bzw. die Schubanpas
sung zwischen dem laschenförmigen Tragkörper 43 und dem
Ski 36 beispielsweise durch einen Haltekolben 53 er
folgt. Eine Verriegelung der Sohlenplatte 1 mit dem
Tragkörper 43 ist mit 52 bezeichnet (Abfahren).
Das Auslösen erfolgt auf nachstehende Weise:
Bei einem Rückwärtsdrehsturz erfolgt eine Rückwärtsbewe
gung bzw. Rückwärtsdrehbewegung des Schuhs 17 und damit
des Fersenhalters 25, 25′ gegen die Schubfeder 26 (Fig.
19) oder infolge der Drehung um die Hochachse 47 (Fig.
10) oder infolge einer Querverschiebung und Freigabe der
Schwenkachse 48 (Fig. 11) bei gleichzeitigem Anheben der
Skischuhspitze in Richtung des Pfeiles 44. Der Drahtbü
gel 6 stellt sich aus seiner Festhalte-Schräglage auf
(Pfeil 55), weil sich der Schuh nach hinten bewegt, es
kommt zur Freigabe am Vorderende des Schuhs. Die Rück
wärtsgleitbewegung des Schuhs kann durch die Kunststoff
platte 28 gemäß den Fig. 9 und 10 oder durch die in
Längsrichtung verschiebbar geführte Gleitplatte 29 gemäß
der Fig. 11 unterstützt werden.
Die Drahtabschnitte 4 a, 5 a des Drahtbügels 6 können in
den Lagerstellen 2, 3 der Sohlenplatte 1 durch Ein
schrauben, Einsetzen unter Vorspannung oder durch Ver
wendung eines Steckverschlusses festgehalten sein.
Es kann der Exzenternocken 21 auf dem Quersteg mit den
Abrollelementen 18, 19 (Fig. 3) kombiniert sein. Umge
kehrt wäre es denkbar, ein Drückerglied für die Ausge
staltungen gemäß den Fig. 1 und 2 vorzusehen. Es ist
auch denkbar anstelle der Abrollelemente 18, 19 Exzen
ternocken 21 zu verwenden. Der Tragkörper 43 könnte die
Drehplatte einer Mittelpunktsbindung sein, wobei der
Schieber nach Fig. 6 ausgebildet sein müßte.
Das vorerwähnte Prinzip der Halterung des Vorderendes
des Schuhs ist auch für andere Bindungen brauchbar, z.B.
auch elektronische Bindungen, die nicht auf das Touren
gehen umstellbar sind.
Claims (20)
1. Sicherheitsskibindung, insbesondere Touren- und Ab
fahrts-Auslöseskibindung, mit einer Sohlenplatte zum
Aufsetzen eines Schuhs, einem U-förmigen Haltebügel an
der Sohlenplatte, der mit seinem Quersteg am vorderen
oberen Endbereich der Schuhsohle zumindest mittelbar an
greift, in einer bestimmten Schräglage relativ zur Soh
lenplatte und relativ zum Schuh das Vorderende des
Schuhs mit einem Formschluß festhält und an seinen bei
den zur Sohlenplatte und schräg nach hinten verlaufenden
Schenkeln in Lagerstellen der Sohlenplatte um eine quer
zur Skilängsrichtung verlaufende Achse schwenkbar gela
gert ist, und mit einem auf der Sohlenplatte angeordne
ten Fersenhalter, dadurch gekennzeichnet, daß am Quer
steg ein hebelartiges und am Schuh (17) abgestütztes
Glied (21, 16, 20) angeordnet ist, und daß der Form
schluß zwischen dem Haltebügel (6) und dem Schuh (17)
durch eine Schwenkbewegung des Haltebügels (6) aus sei
ner Festhalte-Schräglage und relativ zum Schuh mittels
des Gliedes (21, 16, 20) aufhebbar ist.
2. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf dem Quersteg ein Niederhalterglied
in Form eines im Querschnitt zum Quersteg exzentrischen
Nockens (21) drehbar gelagert ist, der eine keilförmige
Nase besitzt, die mit ihrer Nasenspitze in einer Hohl
kehle zwischen der Sohlenoberseite (46) und dem Oberle
der derart abstützbar ist, daß in der Festhalteschrägla
ge des Haltebügels (6) die Nasenspitze auf der dem Schuh
(17) abgewandten Seite einer die Schenkelachsen (24)
enthaltenden Ebene liegt, und daß der Haltebügel zumin
dest relativ zum Schuh (17) und zum Nocken (21) soweit
verschwenkbar ist, bis die Nasenspitze des Nockens (21)
auf die dem Schuh (17) zugewandte Seite der die Schen
kelachsen (24) enthaltenden Ebene gelangt.
3. Sicherheitsskibindung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (21) mit einer an
die Nasenspitze angrenzenden Anlagefläche (22) für das
Oberleder ausgebildet ist, die mit der die Nasenspitze
und die Drehachse enthaltenden Symmetrieebene (23) des
Nockens (21) einen Winkel einschließt, der mindestens
gleich einem weiteren, zwischen 1° und 45° liegenden
Winkel ist, den die Symmetrieebene (23) mit der die
Schenkelachsen (24) enthaltenden Ebene einschließt.
4. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Quersteg des Haltebügels (6) kur
belwellenartig mehrfach abgekröpft ist, daß eine, vor
zugsweise mittige, Kurbelwellenkröpfung gegenüber der
die Schenkelachsen (24) enthaltenden Ebene schrägge
stellt ist und ein Drückerglied (16) bildet, das in der
Halteschräglage des Haltebügels (6) in etwa senkrecht
zur Sohlenebene nach oben ragt, daß seitlich an das
Drückerglied (16) Niederhalteabschnitte (7) anschließen,
und daß beim Verschwenken des Haltebügels (6) zumindest
relativ zum Schuh (17) das Drückerglied (16) am Schuh
abstützbar ist und die Niederhalterabschnitte (7) über
die Sohlenkanten (46) vom Schuh wegdrückt.
5. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Drückerglied (16) durch eine vier
malige Abkröpfung im Quersteg des aus Federdraht gebil
deten Haltebügels (6) gebildet ist.
6. Sicherheitsskibindung nach den Ansprüchen 1, 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhalterabschnitte
(7) - in einer Draufsicht - in etwa tangential zur Kon
tur des Oberleders im Zehenkappenbereich verlaufen.
7. Sicherheitsskibindung nach den Ansprüchen 1, 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Drückerglied (16) mit
den Niederhalterabschnitten (7) einen Winkel von 100
bis 170° einschließt.
8. Sicherheitsskibindung nach den Ansprüchen 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Niederhalterabschnit
ten (7) Abrollelemente (18, 19) drehbar gelagert sind.
9. Sicherheitsskibindung nach wenigstens einem der An
sprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Drücker
glied (16) ein Abrollelement (20) gelagert ist.
10. Sicherheitsskibindung nach wenigstens einem der An
sprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abroll
elemente (18, 19, 20) bombierte Oberflächen aufweisen.
11. Sicherheitsskibindung nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstellen (2, 3)
in Skilängsrichtung relativ zur Sohlenplatte (1) ver
schiebbar sind.
12. Sicherheitsskibindung nach wenigstens einem der An
sprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager
stellen (2, 3) an einem in der Sohlenplatte (1) längs
verschiebbar geführten Schieber (9) vorgesehen sind, der
in der Fahrtstellung der Bindung sohlenplatten- oder
skifest abgestützt ist.
13. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Schieber (9) unter Zwischenschal
tung einer, vorzugsweise einstellbaren, Auslösefeder
(10) von einem sohlenplattenfesten Anschlag (32) abge
stützt ist.
14. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Schieber (9) mit mindestens einer
Rolle oder einem Gleitelement an einer skifesten Steuer
kurve (11) abgestützt ist.
15. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuerkurve (11) zwei Nocken (12,
13) aufweist, die in etwa parallel zur Bindungslängsmit
telachse (39) der Mitte der Bindung zugewandt sind und
in der Fahrtstellung je eine am Schieber (9) gelagerte
Rolle (14, 15) abstützen, und daß die Abstände der Nok
ken (12, 13) und die der Rollen (14, 15) in einer seit
wärts verschwenkten Lage der Sohlenplatte (1) zum Ver
schieben des Schiebers (9) in Skilängsrichtung zulassen.
16. Sicherheitsskibindung nach wenigstens einem der An
sprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager
stellen (2′, 3′) sohlenplattenfest sind, und daß der
Fersenhalter (25 25′, 25′′) einen Auslösemechanismus zur
Freigabe des Schuhs in Skilängsrichtung aufweist, um bei
einer Auslösung eine den Haltebügel (6) verschwenkende
Bewegung des Schuhs relativ zur Sohlenplatte zuzulassen.
17. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß unabhängig von einer, gegebenenfalls
im Fersenhalter vorgesehenen, Schubfeder eine, vorzugs
weise einstellbare, Längsauslösefeder (26) vorgesehen
ist.
18. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß unter dem Absatz des Schuhs (17) ein
Gleitelement (28, 29) vorgesehen ist.
19. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Gleitelement (28) eine Kunststoff
platte mit reibungsvermindernder Oberfläche ist.
20. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 18, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Gleitelement (29) eine in Längs
richtung verschiebbar geführte Gleitplatte ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0082686A AT386538B (de) | 1986-03-27 | 1986-03-27 | Sicherheitsskibindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3710159A1 true DE3710159A1 (de) | 1987-10-01 |
Family
ID=3500645
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873710159 Withdrawn DE3710159A1 (de) | 1986-03-27 | 1987-03-27 | Sicherheitsskibindung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT386538B (de) |
| CH (1) | CH674154A5 (de) |
| DE (1) | DE3710159A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0401477A3 (de) * | 1989-06-09 | 1991-07-24 | Look S.A. | Schneegleitbrett mit zwei Bindungen |
| US5364118A (en) * | 1990-03-10 | 1994-11-15 | Silvretta-Sherpas Sportartikel Gmbh & Co. Kg | Front sole holding device |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3881890A (en) * | 1973-04-20 | 1975-05-06 | Gen Electric | Abrasive boron nitride particles containing phosphorus |
| AT372615B (de) * | 1977-01-25 | 1983-10-25 | Schmid Manfred | Sicherheitsskibindung |
-
1986
- 1986-03-27 AT AT0082686A patent/AT386538B/de not_active IP Right Cessation
-
1987
- 1987-03-16 CH CH977/87A patent/CH674154A5/de not_active IP Right Cessation
- 1987-03-27 DE DE19873710159 patent/DE3710159A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0401477A3 (de) * | 1989-06-09 | 1991-07-24 | Look S.A. | Schneegleitbrett mit zwei Bindungen |
| US5364118A (en) * | 1990-03-10 | 1994-11-15 | Silvretta-Sherpas Sportartikel Gmbh & Co. Kg | Front sole holding device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA82686A (de) | 1988-02-15 |
| CH674154A5 (de) | 1990-05-15 |
| AT386538B (de) | 1988-09-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: TMC CORP., BAAR, ZUG, CH |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: GRUENECKER, A., DIPL.-ING. KINKELDEY, H., DIPL.-IN |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HTM SPORT- UND FREIZEITGERAETE GES.M.B.H., SCHWECH |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |