DE3151222A1 - Vorderbacken fuer eine sicherheits-skibindung - Google Patents
Vorderbacken fuer eine sicherheits-skibindungInfo
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Description
Vorderbacken für eine Sicherheits-SkiMndung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Vorderbacken der im Oberbegriff
des Hauptanspruchs angegebenen Art.
Der Pedalbacken hat den Vorteil, daß eine üblicherweise verwendete Auslöseplatte, die im Persenbereich um einen
Drehpunkt schwenkbar und ggfs. längsverschiebbar gelagert werden muß, weggelassen werden kann. Der auf dem
Pedal stehende Skischuh schafft nämlich die notwendige
Bewegungsverbindung zwischen dem Sohlenhalter und dem tatsächlichen Drehpunkt des Schuhs bei einer Torsionsauslösung
oder -bewegung im Elastizitätsbereich.
Bei einem aus der US-PS 3 667 770 bekannten Vorderbacken ist der Sohlenhalter über eine formschlüssige Kupplung
mit dem Pedal verbunden, das eine in etwa quer zur Ski— längsrichtung verlaufende Druckfläche aufweist, welche an
einem in Skilängsrichtung abgefedert geführten Schieber mit ebenfalls quer zur Skilängsrichtung liegender, ge- '
rader Druckfläche anliegt. Der Sohlenhalter kann mit dem
Pedal eine Seitwärts-Schwenkbewegung sowie eine begrenzte
Längsverschiebung ausführen, wobei die Längsbeweglichkeit nur zur Kompensation von fahrbedingten Skischuhbewegun-
gen dient, und nicht die Auslösung beeinflußt. Bei Schwenkbewegungen des Sohlenhalters und des Pedals mit
dem Skischuh muß allerdings hier das Pedal konstruktionsbedingt relativ zur Skischuhsohle eine Verdrehbewegung
ausführen. Es fehlt dann aber die Bewegungsverbindung zwischen dem Sohlenhalter und dem untenliegenden Drehpunkt.
Bei einer Rückstellung des Skischuhs im Elastizitätsbereich kann nicht gewährleistet werden, daß der
Sohlenhalter und das Pedal einwandfrei in die Grundstellung zurückkehren, sondern es besteht die Gefahr,
daß das Pedal schräg stehen bleibt und es in der Folge zu Pehlauslösungen kommt.
Aus der AT-PS 296 111 ist ein Backen einer Auslöseskibindung
bekannt, bei dem der Sohlenniederhalter um ein Doppelgelenk zur Seite und nach vorne schwenkbar gelagert
ist, und die Skischuhsohle auf das Pedal preßt. Die Skischuhsohle ist sozusagen zwischen dem Sohlenniederhalter
und dem Pedal eingespannt. Damit ist aber nicht gewährleistet, daß relative Drehbewegungen zwischen
dem Pedal und der Skischuhsohle mit Sicherheit unterbleiben. Ungünstig ist diese Einspannung der Sohle
auch für ein ungehindertes Freikommen des Skischuhes.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vorderbacken der eingangs genannten Art unter Beibehaltung des
Vorteils der weggelassenen Auslöseplatte dahingehend zu verbessern, daß sich das Pedal bei Schwenkbewegungen des
Skischuhs zumindest im Elastizitätsbereich nicht mehr relativ zu Skischuhsohle verdrehen kann.
IQ Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
Da die Mitnehmeranordnung eine relative Verdrehung des Pedals unter der Skischuhsohle verhindert, wird das Pedal
zumindest innerhalb des Elastizitätsbereiches des Vorderbackens stets einwandfrei zurückgeführt. Der Vorderbacken
mit dem Pedal arbeitet genauso zuverlässig, wie ein Vorderbacken mit einer Auslöseplatte.
Es ist zwar aus der AT-PS 245 448 eine Skibindung bekannt,
bei der auf einer auf dem Ski um eine im Fersenbereich liegende, vertikale Achse seitlich und zudem in
Skilängsrichtung bewegbare Auslöseplatte eine Schwenkplatte mit einer Mitnehmeranordnung drehbar gelagert ist.
Jedoch ist hier die Auslöseplatte für die Funktion der Bindung notwendig.
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Weiterhin ist zwar auch aus der DE-OS 28 25 876 eine
Auslöseskibindung bekannt, bei der der Sohlenniederhalter
in eine stabile Auslöseplatte integriert ist, welche ihrerseits zur Auslösesteuerung eine Mitnehmeranordnung
für den Skischuh aufweist. Die Auslöseplatte ist aber für die Punktion notwendig und arbeitet mit der vorderen Auslöseeinrichtung
zusammen.
10
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Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung geht
aus Anspruch 2 hervor. Der Sohlenhalter bildet hier mit den seitlichen Führungsbacken eine stabile Dreieckshalterung,
die sicherstellt, daß das Pedal sich nur synchron mit der Skischuhspitze verschwenken kann.
Eine alternative und zweckmäßige Ausführungsform er-.
läutert Anspruch 3· Da diese Anschläge innerhalb der Kontur der Skischuhsohle liegen, entstehen keine außen
liegenden und gegebenenfalls vorstehenden Gefahrenstellen.
Eine weitere, zweckmäßige Ausführungsform geht aus Anspruch 4· hervor. Bei dieser Ausbildung wird der üblicherweise
gegebene Anschubdruck vom Fersenbacken dazu benutzt, die Skischuhsohle über die Mitnehmeranordnung mit
dem Pedal zu koppeln.
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Eine weitere, zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung erläutert Anspruch 5. Da hier aktive Teile der
Mitnehmeranordnung nur seitlich an der Skischuhsohle
vorgesehen sind, unterliegen diese beim Gehen mit der Skischuhsohle keinem schädlichen Verschleiß. Zudem beeinträchtigen
diese aktive Teile der Mitnehmeranordnung nicht das !Sehen mit dem Skischuh.
Ein weiterer, wichtiger Gedanke der Erfindung geht aus Anspruch 6 hervor. Diese Gestaltungsmaßnahme ist für den
Benutzer der Skischuhe bedeutsam, da. er seine Skischuhe auch in Verbindung mit anderen, konventionellen Auslöseskibindungen
benutzen kann.
Das Auslöseverhalten eines erfindungsgemäßen Vorderbackens läßt sich weiterhin durch die in Anspruch 7 angegebene
Merkmale günstig beeinflussen. Die aktiven Teile der Mitnehmeranordnung, die für die Verdrehsicherung
zwischen dem Pedal und dem Skischuh innerhalb
2^ des Elastizitätsbereichs sorgen, werden dann im Hinblick
auf das unbeeinflußte Seitwärts schwenken der Skischuhsohlenspitze
wirkungslos, wenn der Elastizitätsbereich des Vorderbackens überschritten ist.
Herstellungstechnisch läßt sich die letztgenannte Forderung auf besonders einfache und zuverlässige Weise
gemäß Anspruch 8 erfüllen. Sobald die jeweilige Grenze des Elastizitätsbereiches erreicht ist, geben die am
Sohlenhalter und/oder am Pedal vorgesehenen Teile der 30
Mitnehmeranordnung nach.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn eine Ausführungsvariante gewählt wird, wie sie durch den Anspruch 9 angegeben
wird. Sowohl im Pedal als auch im Sohlenhalter ist genügend
Platz vorhanden, damit durch die Schwenklagerung der Teile der Mitnehmeranordnung keine das Freikommen
des Skischuhs behindernden Vorsprünge gebildet werden, und damit diese Schwenklagerungen nach außen abgeschirmt
bleiben.
Günstig ist dabei weiterhin die Maßnahme von Anspruch 10, da hierbei der Druck des Skischuhs beim Seitwärtsschwenken
annähernd senkrecht zur jeweiligen Schwenkachse angreift. .
Alternativ dazu ist ein weiterer, wichtiger Gedanke der
Erfindung in Anspruch 11 enthalten. Diese Schrägstellung der Schwenkachsen trägt dem Umstand Rechnung, daß durch
die Seitwärtsschwenkung des Pedals die aktiven Teile der Mitnehmeranordnung schräg zu den Skiseitenkanten zu
ligen kommen, wobei dann die schräg gestellten Schwenkachsen
dafür sorgen, daß die aktiven Teile der Mitnehmeranordnung senkrecht zu den Skiseitenkanten und
schlagartig abklappen.
Alternativ wird gemäß Anspruch 12 auch eine Ausführungsform vorgeschlagen, bei der die aktiven Teile der Mitnehmeranordnung
nicht zur Seite, sondern nach vorne wegklappen.und
dem Schuh ein ungehindertes Freikommen ermöglichen.
Da die aktiven Teile der Mitnehmeranordnung zuverlässig erst bei Überschreiten der Grenze des Elastizitäsbereiches
nachgeben dürfen, ist eine Ausbildung zweckmäßig, wie sie Anspruch 13 angibt.
Mit technisch geringem Aufwand läßt sich gemäß Anspruch 14 das schlagartige Freigeben zumindest des an der jeweiligen
Ausschwenkseite liegenden, aktiven Teils der
Mitnehmeranordnung erreichen, wobei zur Bewegungs-35
steuerung zweckmäßigerweise der Ski mit seinen Seitenkanten
selbst oder dort angebrachte Beschläge einge-
setzt werden. Bei der Rückstellung des Vorderbackens in seine Abfahrtsstellung, die über die Auslöseeinrichtung
zwangsweise erfolgt, wird hierbei auch der jeweils ausgeschwenkte Teil der Mitnehmeranordnung wieder in seine
Bereitschaftsstellung zurückgeführt. Es liegt auf der Hand, daß alternativ oder additiv in der Schwenklagerung
Jedes abklappbaren Teils der Mitnehmeranordnung eine schwache Rückholfeder eingeordnet sein kann, die dann
den ausgeschwenkten Teil wieder in seine BereitschaftssiaLlung
bringt, wenn der Skischuh die Aus löse skibindung verlassen hat.
Nachstehend werden anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele
des Erfindungsgegenstandes erläutert. 15
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform eines Vorderbackens,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Vorderbackens
von Fig. 1, teilweise im Schnitt,
S1IS* 3 bis 5 in Draufsicht Bewegungsphasen bei der
Auslösung des Vorderbackens von Fig. 1, und zwar die Abfahrtsstellung (Fig. 3),
eine Grenze des Elastizitätsbereiches (Fig. 4) und die tatsächliche Auslösung (Fig. 5),
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform,
eines Vorderbackens,
Fig. 7 den Vorderbacken von Fig. 6 in einer
Seitenansicht,
Hg. 8
ig. 9
Fig. 10
H
. 11
Pig. 12
Hg. 13
Hg. 14
Hg. 15a
Hg.
Hg. 16
Hg. 17
- Al'
eine Draufsicht einer dritten Ausführungsform eines Vorderbackens,
den Vorderbacken von Hg. 8 in einer Seitenansicht,
eine Draufsicht einer vierten Ausführungsform eines Vorderbackens,
den Vorderbacken von Hg. 10 in einer Seitenansicht,
eine fünfte Ausführungsform eines Vorderbackens in einer Draufsicht,
den Vorderbacken von Hg. 12 in einer Seitenansicht,
eine Seitenansicht einer sechsten Ausführungsform eines Vorderbackens,
die Hälfte einer Draufsicht auf den Vorderbacken
von Hg. 14,
die andere Hälfte des Vorderbackens von Hg. 14 in einer Draufsicht, wobei sich
der Vorderbacken an der Grenze seines Elastizitätsbereiches befindet,
eine Seitenansicht einer siebten Ausführungsform eines Vorderbackens,
eine Hälfte des Vorderbackens von Hg. 16 in einer Draufsicht,
| 5 | Pig. | 20 |
| Pig. | ||
| 10 | ||
- Al "
Pig. 18 eine achte Ausführungsfonn eines Vorderbackens
in einer Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
eine Draufsicht auf den Vorderbacken von Pig. 18 in seiner Abfahrtsstellung,
eine neunte Ausführungsform eines Vorderbackens in einer Seitenansicht, teilweise
im Schnitt, und
Pig. 21 eine Draufsicht auf den Vorderbacken von
Pig. 19 in seiner Auslösestellung.
Auf einem nicht gezeigten Ski ist mittels einer Grundplatte 1, 2 und Befestigungsschrauben 3 ein zur Skioberseite
vertikal stehender, zylindrischer Zapfen 4 befestigt, der nahe seinem unteren Ende eine ringförmige
Verdickung oder einen relativ zu ihm verdrehbaren Eing 5
trägt. Der Zapfen weist über eine bestimmte Höhenerstreckung eine quer zur Skilängsrichtung verlaufende
Druckfläche 4a auf. In einem Gehäuse 6 einer Auslöse vorrichtung, das auf dem Zapfen 4 verschwenkbar gelagert
ist, wird ein Kolben 9 verschiebbar geführt und durch eine Peder 8 gegen die Druckfläche 4a gepreßt. Die
Vorspannung der Peder 8 läßt sich durch eine Einstellschraube 7 wahlweise verändern. Der Kolben 9 durchsetzt
mit einer Kolbenstange 9a die Peder 8. An der Verstellschraube
7 abgewandten Ende des Gehäuses 6 verläuft oberseitig ein !Portsatz 6a, der über einen zur Skioberseite
senkrechten Zapfen 11 mit einem Sohlenhalter 13 schwenkbar gekoppelt ist, wobei der Sohlenhalter 13 einen
in Skilängsrichtung verlaufenden Pührungsschlitz 10 trägt, in dem eine Führungsrolle 12 am unteren Ende des Bolzens
11 verschiebbar geführt wird, Der Sohlenhalter 13 be-
sitzt an seinem dem Zapfen 4- zugewandten Ende eine annähernd
quer zur Skilängsrichtung verlaufende Druckfläche 13a die mit der Außenumfangsfläche 5a des Hinges 5 in Berührung bringbar ist.
·
Von beiden Enden der Druckfläche 13a weichen schräge
Planken nach rückwärts. Der Sohlenhalter 13 besitzt einen nicht näher hervorzuhebenden Sohlenniederhalterteil,
der über eine Sohle 17 eines in die Auslöseskibindung eingesetzten Skischuhes greifen kann und diese gegen eine
Bewegung nach oben sichert. Mit dem Sohlenhalter 13 ist bei dieser Ausführungsform ferner ein sich unter das
vordere Ende der Skischuhsohle 17 hineinerstreckendes Pedal 16 verbunden, von dessen Oberseite beiderseits der
Skischuhsohle 17 aufrecht stehende Führungsbacken 14 hochragen. Das-Pedal 16 ist nahe seines rückwärtigen Endes
wie auch der Sohlenhalter 13 durch Gleiteinlagen 15 auf
der Skioberseite leicht beweglich abgestützt.
Die Figuren 3 bis 5 heben den Bewegungsablauf der einzelnen
Elemente des Vorderbackens hervor, wenn der Skischuh mit seiner Sohle 17 eine um eine im rückwärtigen
Sohlenbereich liegende, -zur Skioberseite senkrechte Drehachse ablaufende Seitwärts-Schwenkbewegung ausführt,
wie sie beispielsweise bei oder vor einem Torsionssturz erfolgt. In Fig. 3 befindet sich der Skischuh noch
in der Abfahrtsstellung. Der üblicherweise von dem
nicht dargestellten Fersenbacken ausgeübte Anschubdruck preßt die Druckfläche 13a des Sohlenhalters 13 gegen den
Eing'5, so daß die in Skilängsrichtung wirkenden Kräfte hier in die Grundplatte eingeleitet werden. Der Zapfen
11 mit seiner Rolle 12 liegt innerhalb des Längserstreckungsbereiches
des Führungsschlitzes 10. Die nicht dargestellte Feder 8 zentriert über den Kolben 9 den
Vorderbacken in dieser Stellung.
Wenn nun gemäß Pig.4 eine Seitwärts-Schwenkbewegung der
Skischuhsohle 1? erfolgt, so bewirken die seitlichen
Führungsbacken 14 in Zusammenarbeit mit dem sohlenniederhaltenden Teil des Sohlenhalters 13, daß das Pedal 16
zusammen mit dem Sohlenhalter 13 synchron mit der Schwenkbewegung des Skischuhs seitwärts bewegt wird.
Die Druckfläche 13a wälzt sich dabei an dem Eing 5 ab, wobei in Skilängsrichtung wirkende Kräfte weiterhin über
den Ring 5 auf die Grundplatte 2 übertragen werden. Der
Vorderbacken ist mit einem Elastizitätsbereich ausgelegt, in dem eine Seitwärt s-Schwenkbewegung des Skischuhs
möglich ist, ohne daß es zur Auslösung kommtT Die Größe
dieses Elastizitätsbereiches wird bei dieser Ausführungsform durch die Länge der Druckfläche 13a bestimmt. In
Pig. 4 ist eine Grenze des Elastizitätsbereiches erreicht,
da das Ende der Druckfläche 13a gerade noch am Eing 5 anliegt. Wenn die vom Skischuh ausgeübte Verdrehkraft
in dieser Bewegungsphase aufhört oder sich abschwächt, führt die Auslöseeinrichtung über die Feder
den Sohlenhalter 13 mit dem Skischuh 17 wieder in die Stellung von Pig. 3 zurück, wobei keinerlei relative Verdrehung
zwischen dem Pedal 16 und der Skischüisohle 17
stattfindet. Infolge der Rolle 12 im Pührungsschlitz
ist bei dieser Bewegung eine Relativbewegung in Skilängsrichtung zwischen dem Sohlenhalter 13 und der Auslösevorrichtung
möglich.
Hält die Drehkraft an, so gelangt das Ende der Druckfläche
13a über die Skimittel-Längsachse und damit die Mitte des Ringes 5 hinaus, worauf der Sohlenhalter mit
mit der der Ausschwenkseite entgegengesetzt liegenden
und sich an die Druckfläche 13a anschließenden Planke am Ring 5 liegt und unter weiterem Ausschwenken
des Gehäuses 6 der Auslösevorrichtung in Skilängsrichtung nach vorne fährt,bis der Skischuh freikommt. Dabei
kann auch die Führungsrolle 12 im Pührungsschlitz 10 an
dessen Ende zur Anlage kommen.
Sobald der Skischuh aus dem Vorderbacken ausgetreten ist, bewirkt die Feder 8 eine Rückführung des Vorderbackens
in seine Grundstellung (Pig. 3).
Die zweite Ausführungsform des Vorderbackens gemäß den Pig. 6 und 7 unterscheidet sich von der Ausführungsform der Figuren 1 bis 5 dadurch, daß anstelle der
seit liehen Führungsbacken auf dem Pedal 16 hier zwei in
etwa quer zur Skilängsrichtung ausgerichtete Anschlagstellen oder Vorsprünge 18 auf der Pedaloberseiis angeordnet
sind. Zur Zusammenarbeit mit diesen Anschlagstellen 18 ist die Unterseite der Skischuhsohle 17
dem Sohlenspitzenbereich mit einer Ausnehmung 17a versehen, die sich bis zur eigentlichen Sohlenspitze hin
erstreckt. Gegebenenfalls ist in der Ausnehmung 17a ein
Beschlag angeordnet. Die Ausnehmung 17a in der Skischuhsohle 17 legt sich beim Einführen des Skischuhs in der
Vorderbacken bzw. den Sohlenhalter 13 an jeder Seite gegen eine Anschlagstelle 18. Mit Unterstützung des
üblichen Anschubdruckes vom nicht dargestellten Fersenbacken ergeben sich hier in Bezug auf die Drehachse
der Skischuhsohle im Fersenberebh zwei Abstützpunkte,
über die eine Koppelung zwischen dem Pedal 16 und der Skischuhsohle derart stattfindet, daß sich das Pedal
16 wiederum nur synchron mit der Skischuhsohle 17 verschwenken läßt. Bei Seitwärts-Schwenkbewegungen der
Skischuhsohle innerhalb des durch die Druckfläche 13a begrenzten Elastizitätsbereiches des Vorderbackens findet
keine relative Verdrehung des Pedales 16 unter der Skischuhsohle 17 statt.
Die dritte Ausführungsform des Vorderbackens gemäß den
Figuren 8 und 9 unterscheidet sich von den beiden vorhergehenden dadurch, daß die Mitnehmeranordnung zwischen
dem Pedal 16 und der Skischuhsohle 17 durch einen auf
der Oberseite des Pedales 16 angeordneten, hier zylindrischen Anschlag 19,sowie eine in die Skischuhsohlen-Unterseite
eingeformte Längsnut 17b gebildet wird. Die
Längsnut 17b ist zur eigentlichen Sohlenspitze hin trichterförmig aufgeweitet, was das Einführen des Anschlages
19 beim Einführen der Skischuhsohle 17 in den Sohlenhalter 13 erleichtert. Bei einer Drehbewegung
des Skischuhs um eine im Fersenbereich liegende Drehachse wird die Skischuhsohle 1? im Sohlenhalter 13 einerseits
und über den Anschlag 19 in der Längsrille 17 andererseits so mit dem Pedal 16 gekoppelt, daß dies
stets synchron der Seitwärts-Schwenkbewegung des Skischuhes
folgen muß. Auch hier finden zumindest über den 15
Elastizitätsbereich des Vorderbackens, der durch die Länge der Druckfläche 13a begrenzt ist, keine relativen
Drehbewegungen zwischen dem Pedal 16 und der Skischuhsohle 17 statt.
Die vierte Ausführungsform des Vorderbackens gemäß den
Figuren 10 und 11 unterscheidet sich von den vorigen durch die Mitnehmeranordnung, die auch hier für eine
Kopplung des Pedals 16 und der Sohle I7 sorgt. Zu diesem
„_ Zweck sind an dem Sohlenhalter 13 schräg nach unten
verlaufende, außen liegende Anschlagstellen 20 vorgesehen,
gegen welche die Skischuhsohle 17 mit über ihren seitlichen Umfang vortretenden Gegenanschlagsteilen 17c
anpreßbar ist. Die Gegenanschlagsteilen 17c erstrecken
3Q sich zweckmäßigerweise über die gesamte Dicke der Skischuhsohle
17 und besitzen eine vorneliegende Anschlagkante, die exakt parallel mit der Anschlagstelle am
S.ohlenhalter verläuft. Unter der Voraussetzung eines
vom nicht dargestellten Fersenbacken aufgebrachten Fersenschubes wird auch hier eine form- und kraftschlüssige
Kopplung zwischen der Skischuhsohle 17 und dem
Sohlenhalter 13 und damit dem Pedal 16 erzielt.
Eine fünfte Ausführungsform des Vorderbackens gemäß den Figuren 12 und 13 unterscheidet sich von den vorhergehenden dadurch, daß an den beiden Außenseiten der
Skischuhsohle 17 Anschlagstellen 1?d, z.B. in Form von Zylinderkopfschrauben, eingesetzt sind, die bei
in den Sohlenhalter 13 eingeführter Skischuhsohle 17
sich gegen Gegenanschlagsteilen 20 des Sohlenhalters 10
13 anlegen und hier wiederum für eine beidseitige
Kopplung zwischen der Skischuhsohle 17 und dem Sohlenhalter 13 sorgen. Denkbar ist ferner, daß die Anschlagstellen
17d von einer die Skischuhsohle quer durchsetzenden Achse mit seitlich überstehenden Enden ge-15
bildet werden.
Von besonderer Bedeutung ist bei allen vorher beschriebenen Ausführungsformen der Vorderbacken die
Tatsache, daß auch dann, wenn an der Skischuhsohle Teile der Mitnehmeranordnung vorgesehen sind, diese
Skischuhsohle "uneingeschränkt zum normalen Gehen benutzbar ist und auch mit anderen, konventionellen
Vorderbacken anderer Auslöseskibindung ohne weiteres verwendbar ist, da die eigentliche Skischuhspitze, die
bei konventionellen Vorderbacken von dem Sohlenhalter bzw. Sohlenniederhalter erfaßt wird, unverändert
(Uormsohle) ist.
QQ Eine sechste Ausführungsform gemäß den Figuren 14 und
15a, 15b unterscheidet sich von den vorhergehenden dadurch, daß die am Pedal 16 angeordneten, seitlichen
Führungsbacken (siehe Fig. 1 bis 5)j di.e hier mit 14a
bezeichnet sind, schwenkbar derart gelagert sind, daß sie bei Erreichen der Grenze des Elastizitätsbereiches
(Fig. 15 b) abklappbar sind und den Skischuh ungehindert
freigeben. Zu diesem Zweck ist jeder
seitliche Führungsbacken 14a mit einer Schwenkachse
31 im Pedal 16 gelagert, wobei diese Schwenkachse 31
entweder parallel zur Pedallängsrichtung liegt oder unter einem Winkel CX. schräg gesetzt ist (strichpunktierte
Schwenkachse 31') wobei der Winkel CX dem Winkel entspricht,
um den der Vorderbacken mit dem Pedal 16 um die im Fersenbereich der Skischuhsohle 17 liegende
Drehachse innerhalb des Elastizitätsbereiches zur Seite schwenken kann. Entweder die Skioberseite, die beiden
Skiseitenkanten 21a des Skis 21 oder dort angebrachte Beschläge 30 hindern die seitlichen Führungsbacken 14a an
einem Wegschwenken innerhalb des Elastizitätsbereiches. Erst nach Überschreiten des Beschlages 30 oder einer
Ski Oberkante 21a kann der an der Ausschwenkseite liegende, seitliche Führungsbacken 14a ungehindert wegschwenken,
so daß der Skischuh in dieser Richtung zur Seite nicht mehr am Freikommen gehindert wird. Anstelle
der hier die seitlichen Führungsbacken 14a innerhalb des Elastizitätsbereiches am Wegschwenken hindernden
Maßnahmen können auch andere mechanische Sperrvorrichtungen, entweder im Pedal 16, im Sohlenhalter 13
oder von diesen getrennt verwendet werden. In der abgeklappten Lage liegen die seitlichen Führungsbacken
14a entweder fluchtend mit der Oberseie des Pedales oder sogar unterhalb dessen Oberseite (Bezug 14a1) »
Sobald der .Sohlenhalter 13 mit dem Pedal 16 unter Vermittlung der Auslösevorrichtung wieder in die Abfahrtsstellung zurückschwenkt, werden auch die seitlichen
Führungsbacken wieder in ihre Bereitschafts-30
stellung hochge^schwenkt. Alternativ oder zusätzlich
könnten auch schwache Rückholfedern diese Aufgabe übernehmen.
Bei einer siebten Ausführungsform eines Vorderbackens
35
(Fig. 16 und 17) sind beiden Seiten des Sohlenhalters 13 wiederum seitliche Führungsbacken 14b angeordnet
- 2ο -
und mit dem Sohlenhalter über zur Skioberseite senkrechte Schwenkachsen 31a schwenkbar verbunden. Eine
Sperrvorrichtung sorgthier dafür, daß die seitlichen
Führungsbacken 14b erst dann nachgeben, wenn der Elastizitätsbereich des Vorderbackens überschritten
wird. Beispielsweise sind an jedem Führungsbacken 14b
unterhalb der Ebene der Oberseite des Pedals 16 in den Sohlenhalter 13 hinein verlaufende Verlängerungen 32
befestigt, deren Schwenkbewegung jeweils ein im Sohlenhalter 13 längs verschiebbar (bei 36) geführter Anschlag
33 entgegensteht, solange der Sohlenhalter 13 noch innerhalb des Elastizitätsbereichs verschwenkt
wird. Auf einfache Weise ist dies hier dadurch bewerkstelligt, daß der Anschlag 33 mit einer Druckleiste
in Verbindung steht, die in der Druckfläche 13a versenkt untergebracht ist und aus dieser austreten kann,
sobald die Druckfläche 13a vom Ring 5 freigekommen ist. Die Druckleiste 34 tritt dann unter der Kraft der leder
35 über die Druckfläche 13a vor, so daß der Anschlag-
stift 33 von der Verlängerung 32 wegbewegt wird, und
der Führungsbacken 14b in Richtung eines Pfeiles 37 wegschwenken kann. Die Druckleiste 34 ist zweckmäßigerweise
an ihren Enden gerundet ausgebildet, so daß beim Rückführen des Sohlenhalters 13 über die Attslösevorrichtung
der Ring 5 die Druckleiste 34 wieder hinter die Druckfläche 13 zurückschiebt und den Anschlag 33
wiederum in den Bewegungsbereich der Verlängerung 32 eintreten läßt. In der Schwenklagerung des Führungsbackens 14b ist eine nicht dargestellte Rückholfeder
dafür verantwortlich, daß der Schwenkbacken 14b nach dem Austreten der Skischuhsohle,aus dem Sohlenhalter
13 bereits wieder in seine Bereitschaftstellung zurückgekehrt
ist.
Eine achte Ausführungsform eines Vorderbackens gemäß
den Figuren 18 und 19 unterscheidet sich von den vor-
hergehenden im wesentlichen durch die Ausbildung der Zwangsführung zwischen dem Sohlenhalter 13 und dem Gehäuse
der Auslösevorrichtung 6. Das Pedal 16 trägt auch hier seitliche Führungsbacken 14, die für eine formschlüssige
Kopplung zwischen der Skischuhsohle und dem Pedal 16 innerhalb des Elastizitätsbereiches des Vorderbackens
sorgen, in dem sie die Skischuhsohle zwischen sich einschließen. Bei dieser Ausführungsform greift das
Gehäuse 6 mit einem Portsatz 27 in den Sohlenhalter 10
ein, wobei der Zapfen 11' an beiden Enden in längsverlaufende
Führungsschlitze 10'a und 10'b eingreift. Auf
der Grundplatte 1 ist zwischen dem Sohlenhalter 13 und dem Gehäuse 6 eine skifeste Abstützung 25 festgelegt,
die an ihrer dem Sohlenhalter 13 zugewandten Vorderseite
eine Druckfläche 25a bildet. Dieser gegenüberliegend
ist an der Unterseite des Sohlenhalters 13 die Druckfläche 13a mit einem mittleren, geradlinig und quer
zur Skilängsrichtung verlaufenden Teil und zwei ge-
or. krümmt nach rückwärts verlaufenden Flanken angeordnet.
Der Elastizitätsbereich des Vorderbackens ist bei gleicher Länge der Druckflächen 13a hier größer, als
bei den vorherigen Ausführungsbeispielen, da die Druckfläche 25a eine größere Erstreckung -quer zur Skilängsrichtung
besitzt, als der zuvor erläuterte Eing 5· Im Sohlenhalter 13 sind zudem zwei sich bezüglich der Längsachse
des Sohlenhalters 13 gegenüberliegende Befestigungsstifte 22 verankert, den denen zwei mit ihrem anderen
Ende am Zapfen 11' verankerte Zugfedern 23 angreifen.
Diese Zugfedern 23 dienen zur Zentrierung des Sohlenhalters in Bezug auf das Gehäuse der Auslösevorrichtung.
Diese Zwangsführung zwischen dem Sohlenhalter 13 und dem Gehäuse 6 stellt sicher, daß nach
der durch die Feder 8 in der Auslösevorrichtung bewirkten, zwangsweisen Rückstellung des Gehäuses 6 und
des Sohlenhalters 14 in die Abfahrtsstellung der Sohlenhalter 13 auch in seiner Abfahrtsstellung bleibt, wenn
-η-
kein eindeutiger Kraftschluß zwischen den Druckflächen 25a und 13a herrscht. Sobald jedoch der Skischuh in den
Sohlenhalter 13 eingeführt ist, übt er den üblichen Anschubdruck
aus, so daß die Druckflächen 13a und 25a kraft schlüssig gegeneinander gepreßt werden und der.
Sohlenhalter 13 damit festgelegt wird.
Bei einer neunten Ausführungsform gemäß den !Figuren
20 und 21 sind am Pedal 16 in einem Abstand hinter dem Sohlenhalter 13 hochragende, seitliche Führungsbacken
14 vorgesehen, die für die Kopplung der Skischuhsohle im hinteren Endbereich des Pedales 16 mit dem Pedal sor-,
_ gen. Der Sohlenhalter 13 wird bei dieser Ausführungsform weder an einer skifesten Abstützung (Fig. 18 und 19)
noch an einem skifestren Ring (Fig. 1 bis 17) abgestützt,
sondern durch ein Zusammenwirken zwischen der Druckfläche 13a und einer am Gehäuse 6 angeordneten
Gegendruckfläche 24 mit seitlichen Begrenzungen 24a und
24b. Bei dieser Art der Abstützung ergibt sich zwangsweise der Effekt, daß beim Rückstellen des Sohlenhalters
in die Grundstellung dieser in Richtung zum nicht dargestellten Fersenbacken-"fbewegt wird, was auch den Vorteilhat,
daß innerhalb des Elastizitätsbereiches die rückstellende Wirkung der Auslösevorrichtung im Gehäuse
6 durch den nach vorne gedrückten Sohlenhalter 13 verstärkt wird und der Sohlenhalter deshalb mit dem Pedal
16 zuverlässig in die Grundstellung zurückkehrt und den Skischuh in diese Grundstellung mitnimmt. Im übrigen
kann auch bei dieser Ausführungsform eine zusätzliche Zentrierung des Sohlenhalters 13 durch zusätzliche Federn,
beispielsweise entsprechend den Federn 23 der Figuren 18 und 19» vorgesehen sein.
35
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Claims (1)
- GRÜNECKER. KINKELDEY. STOCKMAIR & PARTNERTMC CQBPOßÄTION Walterswil Ruessenstrasse 6340 Baar SchweizPATENTANWÄLTEΕΙΛΟΡΕΑΝ PATENT *A GRÜN6CKER. tm™DR H. KINKELDEY. ivimCR W. STOCKMAIR. cwv »«!.»te icalteqiOR K. SCHUMANN. MoosP H JAKOB, on. »οU=I G. BEZOLD. »n.<«EMW MEISTER, o«.·*«H HILGERS. on. ing0* H. MEYSR-PLATH. OPL-«ι8000 MÜNCHEN 22 VAXiMfUANSTRASSE 43PH 16 851-25/Ga23. Dez.20 Vorderbacken für eine Sicherheits-SkibindungPatentansprüche1J Vorderbacken für eine Sicherheits-Skibindung, mit 30 einem an einer Auslöseeinrichtung dreh- und längsverschiebbar angelenkten Sohlenhalter, der durch ein Auslöseelement der Auslöseeinrichtung in der Abfahrts*- stellung haltbar und bei einer einen vorbestimmten Elastizitätsbereich überschreitenden Auslösebewegung 35 freigebbar ist, wobei der Sohlenhalter ein zum Untergreifen des vorderen Ende der Skischuhe vorgesehenös undmit ihm dreh- und längsverschiebbares Pedal aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Skischuhsohle (17) und dem Sohlenhalter (13) und/ oder dem Pedal(16) eine Mitnehmeranordnung (14, 14a, 14b; 18, 17a; 19, 17b; 20, 17d; 20, 17c) vorgesehen ist, mit der bei einer Seitwärtsbewegung die Skischuhsohle (17)zumindest innerhalb des Elastizitätbereiches des Vorderbackens auf dem Pedal uüverdrehbar abgestützt ist.2. Vorderbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Mitnehmeranordnung aus annähernd parallel zueinander stehenden,seitlich , _ am Pedal (16) vorgesehenen !Führungsbacken (14) besteht,die die Skischuhsohle (17) zwischen sich einschließen.3· Vorderbacken nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet , daß die Mitnehmeranordnung wenigstens einen Anschlag (18, 19) auf der Pedaloberseite aufweist, der in eine entsprechende Aussparung (17a, 17b) an der Unterseite der Skischuhsohle (17) eingreift.4. Vorderbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Mitnehmeranordnung Anschlagstellen (20) am Pedal (16) bzw. dem Sohlenhalter (13) aufweist, an welchen an der Skischuhsohlen-Unterseite befestigte Beschläge (17a» 17d, 17c) anliegen bzw. angreifen.5. Vorderbacken nach Anspruch 1, dadurch g e kennz eichnet , daß am Sohlenhalter (13) und/ oder am Pedal (16) Anschlagstellen (20) vorgesehen sind, die mit seitlich an der Skischuhsohle vorgesehenen Teilen (I7d, 17c) der Mitnehmeranordnung zusammenwirken.6. Vorderbacken nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die an der Skischuhsohle (17) vorgesehenen Teile der Mitnehmeranordnung so ausgebildet und angeordnet sind, daß der Skischuh ohne nennenswerte Beeinträchtigung der Sicherheitsfunktion auch mit konventionellem Vorderbacken verwendbar ist.7. Vorderbacken nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die am Sohlenhalter(13) und/oder am Pedal (16) vorgesehenen Teile (14a, 14b) der Mitnehmeranordnung bzw. die Anschlagstellen beim Überschreiten des Elastizitätsbereiches des Vorderbackens wegschwenkbar oder aus ihrem Eingriff an der Skischuhsohle bringbar sind, um der Skischuhsohle eine freie Seitswärtsbewegung zu gestatten.8. Vorderbacken nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die am Sohlenhalter (13) und/ oder am Pedal (16) vorgesehenen Teile (14a, 14b) der Mitnehmeranordnung um zur Pedaloberseite parallele oder senkrechte Achsen (31, 31*5 31a) schwenkbar oder bewegbar gelagert sind.9. Vorderbacken nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (31, 31', 31a) im oder am Pedal (16) oder am Sohlenhalter (13) angeordnet sind.10. Vorderbacken nach einem der Ansprüche 7 "bis 9* da-durch gekennzeichnet , daß die Schwenkachsen (31) in etwa parallel zur Pedallängsachse angeordnet sind.11. Vorderbacken nach den Ansprüchen 7 bi s 9» dadurch gekennzeichnet , daß die Schwenkachsen (31') mit der Pedallängsachse einen Winkel (cc)einschließen, der• β * ·• β P ·in etwa dem den Elastizitätsbereich definierenden Mindestwinkel der Verschwenkbarkeit des Pedals (16) gegenüber dem Ski entspricht, derart, daß jede Schwenkachse (31') bein Verdrehen des Pedals gegenüber dem Ski am Ende des Elastizitätsbereiches parallel zur jeweiligen Skiseitenkante liegt.12. Vorderbacken nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Schwenkachaen parallel zur Skiquerachse angeordnet sind, derart, daß die Teile der Mitnehmeranordnung bzw. die Anschlagstellen am Ende des Elastizitätsbereiches vom Schuh weg nach vorne bzw. hinten abkippbar sind.1^ 13· Vorderbacken nach den Ansprüchen 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß eine erst bei Überschreiten der Grenze des Elastizitätsbereiches des Vorderbackens lösbare Schwenk-Sperrvorrichtung (30r, 32,33) für die schwenkbaren Teile (14a, 14b) der Mitnehmeron
u anordnung vorgesehen ist.14. Vorderbacken nach den Ansprüchen 7 bis 13» dadurch gekennzeichnet , daß die Skioberfläche ein das Verschwenken der Teile (14a) der Mit-nehmeranordnung bis zum Erreichen der jeweiligen Grenze des Elastizitätsbereiches verhinderndes Widerlager (30) bildet oder trägt, insbesondere im Bereich der Skiseitenkanten.
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