DE2023169A1 - Sicherheits-Skibindungs-System - Google Patents
Sicherheits-Skibindungs-SystemInfo
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Description
10.717/
Hannes Marker, Garnisch-Partenkirchen
ν -
Sicherheits-Skibindungs-System
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Sicherheits-Skibindungs-System,
bei den neben einer Absatzhaltevorrichtung und einen Widerlager auf den Ski auch der Skischuh mit seiner
Sohle einen Funktionsteil bildet, wobei die Absatzhalter
vorrichtung normalerweise die Schuhsohle gegen das Widerlager
drückt und bei Überlast in vertikaler und/oder horizontaler Richtung den Skischuh freigibt.
Die bekannten marktgängigen Sicherheits-Skibindungen besitzen
in allgeneinen für die Auslösung bei Frontal- und Drehstürzen je eine ortlich von der anderen getrennte Auslösevorrichtung.
Es sind jedoch auch Sicherheits-Skibindungen bekannt, die vor den Skischuh nur einen Abstützbacken und
hinter den Skischuh eine Auslösevorrichtung für Frontal- und Drehstürze aufweisen. Jede dieser beiden Bindungsarten
besitzt gegenüber der anderen sowohl Vor- als auch Nachteile,
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Wesentlichster Nachteil der ersten Bindungsart ist der erhebliche Einfluß der sich ändernden Reibung zwischen dem
Skischuh und dem Ski, während als wesentlichster Nachteil der zweiten Bindungsart die für den modernen Skilauf geforderten
Haltekräfte bei Einhaitun? des ebenfalls geforderten Sicherheitsfaktors nicht erreichbar sind. Ein
beiden Bindungsarten gemeinsamer Nachteil ist noch dadurch gegeben, daß sich der Skischuh bei einem Durchbiegen des
Skis zum Beispiels, beim Durchfahren von Mulden zwischen den
relativ weit auseinander liegenden Einspannpunkten verklemmen kann. In diesem Zustand wird besonders eine durch eine auf"
tretende gefährliche Drehbeanspruchung notwendige Auslosung der Bindung behindert, wenn nicht sogar verhindert, so daß
bei einem Sturz des Skifahrers trotz richtig eingestellter Sicherheits-Skibindung die Gefahr einer typischen Skisportverletzung
besteht.
Der ungünstige Einfluß der Reibung bei der ersten Bindungsart läßt eich zwar in neuester Zeit durch Verwendung von
reibungsvermindernden Mitteln wesentlich schwächen, doch sind derartige Bindungen im Vergleich zu solchen der zweiten
Bindungsart aufwendiger, in der Herstellung: teurer und »weeks
Verstellung der Auslosekräfte nicht so schnell und einfach zu handhaben.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein Sicherheits-Skibindungs-Systen zu schaffen, das die
Vorteile der bekannten Bindungsarten weitgehend in sich vereint, ohne·.jedoch deren Nachteile aufzuweisen.
BAD ORlGiNAL
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Ausgehend also von einen Sicherheits-Skibindungs-Systeia,
bei den neben einer Absatzhaltevorrichtung und einen
Widerlager auf den Ski auch der Skischuh nit seiner Sohle einen Funktionsteil "bildet» wobei die Absatzhaltevorrichtung
normalerweise die Schuhsohle gegen das Widerlager drückt und bei Überlast in vertikaler und/oder horizontaler
Richtung den Skischuh freigibt, ist die gestellte Aufgabe erfindungsgenäß dadurch gelöst, daß das Widerlager aus einer
'.renigstens annähernd koaxial zum Schienbein auf den Ski
befestigten Scheibe besteht, die bei aufgesetztem Skischuh in eine entsprechende Ausnehnung der Schuhsohle eingreift.
Auf diese Weise ist sowohl der Abstand zwischen den Ein» spannpunkten des Skischuhes auf ein Minimum herabgesetzt,
so daß die Gefahr eines Verklenmens des Skischuhes beim
Durchbiegen des Skis ausgeschaltet ist, wie auch der Drehrunkt.des
Skischuhes auf den Ski für das Schwenken in einer skiparallelen Ebene auf einfachste konstruktive Weise
exakt festgelegt. Weiter greifen vom Bein des Skiläufers
aufgebrachte Steuerkräfte praktisch direkt, das heißt unter Ungehung der Sicherheits-Elenente, an Ski an.
Un das Aufsetzen des Skischuhes insbesondere nach einer Siclierheits-Auslösung zu erleichtern, ist es zweckmäßig,
daß die Scheibe nach oben keilförmig endet und daß die Keil-
jL & ti q 9 "
flächen in Ski^icntung verlaufen.
In konstruktiver Ausgestaltung der Erfindung hat es sich
als vorteilhaft erwiesen, daß die Schuhsohle ein horizontales wenigstens annähernd quer zu* ihrer Längsrichtung
verlaufendes Loch aufweist, in welches die die Scheibe aufnehmende Ausnehnung nündet. Hat sich in der Ausnehnung Schnee
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festgesetzt, wird dieser beim Aufsetzen des Skischuhes
auf der Scheibe seitlich aus der Schuhsohle herausgedrückt. Um das Herausdrücken des Schnees noch zu erleichtern, hat
es sich als zweckmäßig erwiesen, daß sich gegenüber der Ausnehmung eine keilförmige Käse in das Loch erstreckt, deren
Scheitel in Schuhlängsrichtunp verläuft.
Un die Dauerfestigkeit des Systems zu erhöhen, kann die
Aussparung der Schuhsohle mit einem/aus abriebfestem Material,
beispielsweise aus Metall, ausgekleidet sein.
In Weiterbildung der Erfindung kann als Funktionsteil des Skischuhes eine besondere Sohlenplatte dienen, die in an
sich bekannter Weise mit dem Skischuh nur willkürlich lösbar verbunden ist und die die Ausnehmung für das Widerlager besitzt.
Hierdurch ist es möglich, bei Verwendung eines alten beziehungsweise bisher üblichen Skischuhes die Verteile
der Erfindung auszunützen. Damit auch Skischuhe mit relativ
weicher Sohle benutzt werden können, ist zweekraäßig
als besondere Sohlenplatte eine Metallplatte vorgesehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann zusätzlich eine entgegen Federkraft in Skilängsrichtung verschiebbare Vorrichtung zun Übergreifen des vorderen Sohlenendes^iaiif dem
Ski vorgesehen sein. Hierdurch wird neben der Absatzhaltevorrichtung ein zweiter Niederhältepunkt für den Skischuh
geschaffen. Un das Sicherheits-Skibindunps-Systen bei der
Auslösung nit keinen zusätzlichen unnötigen Reibungskräften
zu belasten, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Vorrichtung zwei auf einer längsverschiebbaren Trägerplatte
drehbar gelagerte pilzförmige Rollen umfaßt, die durch ein endloses Band kinematisch miteinander gekoppelt sind und nit
ihren Rollenhüten das vordere Sohlenende übergreifen. Zwecknäßig sind die Unterseiten der Rollenhüte kegelig ausgebildet»
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so daß auch bei einen Rückwärtssturz des Skifahrers der
Skischuh freigegeben wird.
Im folgenden ist anhand der beiliegenden Zeichnung ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung ausführlich beschrieben. Es zeigen:
Fig. i das erfindungsgemäße Sicherheits·™
Skibindungs-System in der Draufsicht,
Fig. 2 die Seitenansicht des Systems nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Querschnitt längs der Linie III-III
in Fig. 2.
Das dargestellte Sicherheits-Skibindungs-Systesi unfaßt als
Auslösevorrichtung eine Absatzhaltevorrichtung 1, die über
eine Grundplatte 2 mittels Schrauben 3 auf einem Ski k
aufgeschraubt ist. Die Absatzhaltevorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Schwenkriegel 5» der zwischen zwei
festen runden Traversen 6 (siehe insbesondere Fig. 2)
entgegen der Kraft einer Schraubendruckfeder T verschiebbar
und schwenkbar gelagert ist. Die Traversen 6 sind in zwei
seitlichen grundplattenfesten Laschen gehalten. Die Bewegungs
aöglichkeit des Riegels 5 wird durch je eine Kulissenöffnung
8 (siehe Fig. 2) in zwei sich von der Grundplatte 2 senkrecht
nach oben erstreckenden Seitervgnden 9 begrenzt, in die sich
je ein horizontaler Zapfen 1o des Riegels 5 erstreckt. Die
Schraubendruckfeder erstreckt sich schräg nach oben und
stützt sich mit ihrem unteren Ende auf den Riegel 5 ab. Ihr oberes Ende drückt gegen ein an sich bekanntes und daher
nicht näher beschriebenes verstellbares Federwiderlager 11,
welches zwischen den Seitenwinden 9 schwenkbar gelagert ist.
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Das vordere Ende 12 des Schwenkriegels 5 ist zur Mitte und
nach oben hin zugespitzt und greift bei eingeführtem Skischuh in einen am Absatz des strichpunktiert dargestellten Skischuhes 13 mittels Schrauben "\k befestigten Beschlagteil
15 ein, der eine entsprechende Ausnehmung 16 aufweist.
Unterhalb der Knöchelpartie, also wenigstens annähernd
koaxial zum Schienbein, ist auf den Ski h mittels zveier
Schrauben 2o eine zylindrische Scheibe 21 befestigt, die oben keilförmig ausgebildet ist (siehe insbesondere Fig.
2 und 3). Die Keilflächen 22 verlaufen dabei in SkilängS"
richtung. Die Scheibe 21 greift bei auf den Ski k aufgesetzten Skischuh 13 in eine vertikale Ausnehmung 23 in der
Schuhsohle ein, wie in den Fig. 2 und 3 deutlich zu sehen ist. Dabei dient diese Scheibe 21 als Widerlager für den
Skiechuh 13 und fängt den durch den federbelasteten Schwenkriegel 5 der Absatzhaltevorrichtung 1 erzeugten Langssebub
auf. Außerdem bildet sie einen exakten Drehpunkt; für den
Skischuh auf dem Ski« Die Schuhsohle weist noch ein horizontales Querloch 2k auf, in das die vertikale Ausnehmung
23 mündet. An der oben liegenden Wandung des Lochs 2k
ist über der Ausnehmung 23 eine keilförmige Hase 25 vorgesehen,
deren Scheitel in Schuhlangsriehtung verläuft.
An ihrem vorderen Ende wird die Schuhsohle von den Hüten
zweier nebeneinander angeordneter pilzförmiger Bollen 27
übergriffen. Die Unterseiten der Bollenhute sind kegelig
ausgebildet. Die Rollen selbst sind auf je einer Achse
frei drehbar gehalten, die sich von einer Trägerplatte senkrecht nach oben erstrecken. Ein endloses Gummi- oder
Kunststoffband 3o ist um die Schäfte der Bolle» 27 geschlungen und überträgt die Drehbewegung vom der einen Rolle
zur anderen. Die Trägerplatte 29 weist an ihren vorderen zur
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Skispitze gerichteten Ende eine nach oben abgewinkelte Lasche
31 auf und ist seitlich in Gleitführungen 32 einer auf den
Ski k mittels Schrauben 33 befestigten Grundplatte 31* längsverschiebbar
geführt. Die Lasche 31 dient als ein Federwiderlager einer Schraubendruckfeder 35» die sich mit
ihrem anderen Ende an einer ebenfalls nach oben abegwin»
kelten Lasche 36 der Grundplatte 3^ abstützt. Die Trägerplatte
29 weist außerdem ein Langloch 37 (siehe Fig. 1) auf, in welches sich ein grundplatterifester Bolzen 38 erstreckt und
die Längsverschieberioglichkeit der Platte 29 zur Absatzhaltevorrichtung
hin begrenzt. '
Die Handhabung des Bindungs-Systems ist denkbar einfach. Zum Anlegen der Skier hält der Skifahrer den Skiechuh 13
quer zum Ski k und stellt ihn dann auf diesen, so daß die
Scheibe 21 in die vertikale Ausnehnunpc 23 in der Schuhsohle
eingreift. Eat sich die Ausnehmung 23 mit Schnee vollgesetzt, bewirken die Keilflächen der Scheibe 21 und
der Nase 25 in dem horizontalen Ouerloch 2U, daß der Schnee
seitlich aus dem Loch 2k herausgedrückt wird. Anschließend wird der FuP gedreht, wobei der Schwenkriegel 5 der Absatzhaltevorrichtung
1, bedingt durch dessen seitliche Schrägflächen,
die über Au-f lauf flächen am Schuhbeschlag 15 gleiten,
zurückgedrückt wird, bis er in die als Rastmulde dienende Ausnehmung 16 des Schuhbeschlnges einrastet. Eventuell an
der Unterseite der Schuhsohle haftender Schnee wird dabei abgestreift. Die normalerweise die Skischuhspitze niederhaltenden
pilzfornigen Bollen 27 werden beim Schwenken des Skischuhes etwas nach vorn gedruckt, wobei diese mit dem
Band 3o an der Schuhsohle abrollen und die Trägerplatte sich in der Führung 32 der Grundplatte 3h verschiebt. Um
gegebenenfalls ein Wegdrehen des Skis k beim Schwenken des
Skischuhes zu verhindern, brauchen nur die Skistficke vor
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und hinter der Bindung auf verschiedenen Seiten des Skis
eingesetzt Z$erden.
Greift nun am Skischuh 13 eine quer zur Skilängsrichtung gerichtete Kraft an, welche die Vorspannung der Feder 7 überwindet,
dreht sich der Skischuh um die Scheibe 21, wobei der Riegel 5 dank der entsprechenden "Rastausbildung nach
hinten verschoben wird. Läßt die Kraft nach, schiebt sich der Riegel 5 wieder in die Rastmulde 16 in Schuhbeschlag
und dreht den Skischuh in seine Ausgangslage zurück. Bei hinten vertikal nach oben am Skischuh 13 angreifenden Kräften
kann der Riegel zusätzlich zur Längsbewegung zwischen den Traversen 6 etwas nach oben schwenken, wodurch der Elastizitätsbereich
der Absatzhaltevorrichtung 1, der durch die Verrastung gegeben ist, zusätzlich vergrößert wird. Wird
die eingestellte Auslösekraft der Absetzhaltevorrichtung 1 nicht erreicht, drückt die Feder 7 über den Riegel 5 den Skischuh
13 wieder in seine Ausgangslage zurück.
tfirkt dagegen eine Kraft, die die eingestellte Auslösekraft
der Bindung überschreitet, in beliebiger Richtung nicht nur stoßartig auf das Ende 12 des Riegels 5, wird dieses aus
der Rastmulde 16 des Schuhbeschlages 15 herausgedrückt, so
daß der Skischuhabsatz freikoirnt und sich der Skischuh von
Ski löst. Bei einem gefährlichen Rückwärtssturz des Skifahrers
schiebt die Skischuhspitze die vorderen Niederhalterrollen 27 mit deren Trägerplatte 29 entgegen der Kraft der
Feder 35 nach vorn, inden die Oberkante der Schuhsohle an den Kegelmänteln der Hüte 26 der pilzförmigen lliederhalterrollen
nach oben gleitet, bis die Skischuhspitze freikommt und sich der Schuh ebenfalls vom Ski löst. Es ist somit offensichtlich, daß der Skischuh beim Angreifen einer beliebig
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gerichteten übergroßen Kr a ft-freigegeben wird.
Um die Bindung willkürlich öffnen zu können, ist beispielsweise
der Riegel 5 nach hinten verlängert und weist eine Bohrung 17 auf. Wird die Spitze des Skistockes in diese
Bohrung 17 eingesetzt und ein senkrechter Druck auf den Skistock ausgeübt, kann der Schuhabsatz ohne großen Kraftaufwand hochgehoben weiden, wobei die vordere Spitze des
Eiegels nach oben schwenkt und anschließend den Absatz freigibt, indem sie außer Eingriff mit dem Schuhbeschlag
konmt.
Auf die Vorrichtung vor den Skischuh zum niederhalten des
vorderen Sohlenendes kann gegebenenfalls verzichtet werden,
wenn zun Beispiel durch Hinterschneiden der Scheibe 21 und
durch Untergreifen dieser Einterschneidung mittels eines
in die Aussparung des Skischuhes vorstehenden Ansatzes ein zweiter Niederhaltepunkt für den Skischuh neben der
Absatzhaltevorrichtung vorhanden ist.
9848/094 8 BADORiGINAL
Claims (1)
- - 1o - ■ Patentansprüche(1)/Sicherheit S"Skibindung8"Systeia, bei dem neben einer Älisatzhaltevorrichtung und einem Widerlager auf dem Ski auch der Skischuh mit seiner Sohle einen Fünktionsteil bildet, wobei die Absatzhaltevorrichtung normalerweise die Schuhsohle gegen das Widerlager drückt und bei Überlast in vertikaler und/oder horizontaler Richtung den Skischuh freigibt,dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager aus einer wenigstens annähernd koaxia3/zum Schienbein auf dem Ski (U) befestigten Scheibe (21) besteht, die bei aufgesetztem Skischuh (13) in eine entsprechende Ausnehmung (23) der Schuhsohle eingreift.2) SieherheitS"SkibindungS"System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (21) nach oben keilfömig endet und daß die Keilflächen (22) in Skilängsrichtung verlaufen.3) Sicherheits-Skibindungs-Systes nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schuhsohle ein horizontales wenigstens annähernd quer zu ihrer Längsrichtung verlaufendes Loch (24) aufweist, in welches die die Scheibe (21) aufnehmende Ausnehm ung (23) mündet.U) Sicherheit8~SkibindungS"Systeni nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich gegenüber der Ausnehmung (23) eine keilförmige Nase (25) in das Loch (2U) erstreckt, deren Scheitel in Schuhlängsrichtung verläuft.BAD ORIGINAL109848/09485) Sicherheits-Skibindungs-Systen nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung der Schuhsohle nit einen Hantel auf abriebfesten Material, ■beispielsweise aus Metall, ausgekleidet ist.6) Sicherheits-Skibindungs-Systen nach Anspruch 1.oder' 2-, dadurch gekennzeichnet, daß als Funktionsteil des Skischuhes eine besondere Sohlenplatte dient, die in an sich !Dekanter Weise nit den Skischuh nur willkürlich lösbar verbunden ist und die die Ausnehmung für das Widerlager besitzt.7) Sicherheits-Skibindungs-Systen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichent, daß als besondere Sohlenplatte eine Metallplatte vorgesehen ist.R) Sicherheits-SkibindungS'-Systen nach einen der vorhergehen* den Ansprüche, dedurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine entgegen Federkraft (Feder 35) in Skilantssriehtuno; verschiebbare Vorrichtung (26 ~ 31) zun Übergreifen des vorderen Sohlenendes auf den Ski (U) vorgesehen ist.9) Sicherheits-Skibindungs^Systen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (26 - 31) zwei auf einer lr-ngsverschiebbaren Trägerplatte (29) drehbar gelagerte pilzfomige Rollen (2?) unfaßt, die durch ein endloses Band (3o) kinenatisch miteinander gekoppelt sind und nit ihren Rollenhüten (26) das vordere Sohlenende übergreifen.BAD ORIGINAL109848/0948^: -; 2023IG9I - *121c) Sicherheita-RkiLindunge-Systcr: nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseiten der Rolluhhüfci· (26) Jcepelif ausgebildet rind.BADcopy
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