DE3743195C1 - Taper-disc gear - Google Patents
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- DE3743195C1 DE3743195C1 DE19873743195 DE3743195A DE3743195C1 DE 3743195 C1 DE3743195 C1 DE 3743195C1 DE 19873743195 DE19873743195 DE 19873743195 DE 3743195 A DE3743195 A DE 3743195A DE 3743195 C1 DE3743195 C1 DE 3743195C1
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Description
Die Erfindung betrifft ein stufenlos übersetzungs
einstellbares Kegelscheibengetriebe mit auf An-
und Abtriebswelle drehfest angeordneten Paaren von
Kegelscheiben, deren je eine zur hydraulischen Er
zeugung der Anpreßkräfte als mit Druckmittel be
aufschlagter, axial verschiebbarer Druckzylinder
eines mit der zugehörigen Welle festverbundenen
Kolbens und deren jeweils andere axial feststehend
ausgebildet ist, sowie mit last- und übersetzungs
abhängiger Einstellung der hydraulischen Anpreß
kräfte für ein zwischen den Kegelscheibenpaaren
umlaufendes Zugmittel, wobei die lastabhängige
Einstellung des hydraulischen Druckes wenigstens
eines der Druckzylinder durch die gegenseitige
Relativbewegung mindestens zweier Ventilteile
eines auf wenigstens einer Getriebewelle in deren
Kraftfluß geschalteten Drehmomentfühlers erfolgt,
dessen bewegliches Ventilteil auf einer seiner
Seiten mit bezüglich seiner Stellrichtung im Ab
stand voneinander befindlichen Zu- und Ableitungen
für das auf dieser Seite wirksame Druckmittel zusam
menwirkt und somit bei einer Relativbewegung infolge
von Drehmomentstößen ein vorherbestimmbares, zusätz
liches Volumen des hydraulischen Druckmittels in den
zu dem Druckzylinder führenden Druckmittelkreislauf
fördert, und wobei die übersetzungsabhängige Einstel
lung des hydraulischen Druckes durch ein mit dem
Drehmomentfühler hydraulisch in Reihe geschaltetes
Vorspannventil erfolgt, dessen Ventilkörper durch die
Axialstellung einer der verschiebbaren Kegelscheiben
ein- und verstellbar ist.
Ein derartiges Getriebe ist im wesentlichen durch die
DE-PS 28 28 347 bekannt. Dabei löst der Drehmoment
fühler durch seine besondere Konstruktion das Problem
eines bei Auftreten von Drehmomentstößen mit zu großer
zeitlicher Verzögerung eintretenden Druckaufbaues für
die entsprechende hydraulische Anpreßkrafterzeugung
dadurch, daß er im Falle solcher Drehmomentstöße ein
vorherbestimmbares, zusätzliches Volumen des hydrauli
schen Druckmittels in den Druckmittelkreislauf fördert.
Inzwischen hat sich nun aber gezeigt, daß bei Getrie
ben der in Rede stehenden Art mit vollhydraulischer
Erzeugung der Anpreßkräfte die größte Funktionssicher
heit und -dauer erst erreicht werden, wenn die Anpreß
kräfte nicht nur drehmomentabhängig gesteuert werden,
sondern auch einen übersetzungsabhängigen, aber vom
Drehmoment unabhängigen Anteil aufweisen.
Aus diesem Grunde hat man in die zum Drehmomentfühler
führende Druckmittelleitung ein weiteres, nachfolgend
unter der Bezeichnung "Vorspannventil" geführtes Ven
til angeordnet, das so betätigt wird, daß sein Ein
stellwert sich mit der Getriebeübersetzung ändert.
Die an diesem Vorspannventil übersetzungsabhängig
auftretende Druckdifferenz überlagert sich infolge
der Reihenschaltung dem vom Drehmomentfühler gehal
tenen Druck, so daß insgesamt drehmoment- und über
setzungsabhängig gesteuerte Anpreßkräfte entstehen.
Die Betätigung des Vorspannventils erfolgt jedoch
durch einen mit einem Gleitstein in einer Umfangs
nut einer der axial verschiebbaren Kegelscheiben ge
führten Abtasthebel für die Übersetzungsstellung des
Getriebes gegen die Wirkung einer im Vorspannventil
angeordneten Rückstellfeder. Das bedeutet eine stän
dige Belastung des Gleitsteines und einen entspre
chenden Verschleiß, der im Laufe des Betriebs zu
einer Verlagerung der einmal eingestellten Relativ
lage des Vorspannventils zur zugeordneten Kegel
scheibe führt, wodurch sich entsprechend die Charak
teristik des Druckverlaufs der Anpreßkräfte ver
schiebt. Der Abtasthebel ist im übrigen, wie allge
mein bei Getrieben der in Rede stehenden Art be
kannt, der Hebel, durch den im Verein mit einem
ebenfalls daran angelenkten Steuerschieber, der in
der Regel ein sogenannter Vierkantensteuerschieber
ist, einerseits die Getriebeübersetzung ein- und
verstellbar ist und andererseits konstant
gehalten wird, indem bei irgendeiner Abweichung
der Getriebeübersetzung von der eingestellten
Größe über den Steuerschieber, der den Druckzylin
dern das hydraulische Druckmittel zuteilt, eine
Rückführung erfolgt.
Gravierender bei der vorgenannten Anordnung eines
Vorspannventils zur Erzeugung einer übersetzungs
abhängigen Druckmittelkomponente ist aber der Um
stand, daß das Vorspannventil noch ein Umgehungs
ventil für die der normalen Durchflußrichtung ent
gegengesetzte Strömungsrichtung des Druckmittels
erhalten muß, da sonst die vorstehend geschilderte
Pumpwirkung des Drehmomentfühlers durch das Schlie
ßen des Vorspannventils unterbunden würde. Diese
Notwendigkeit eines zusätzlichen Umgehungsventils
erhöht nicht nur den Platz- und Bauaufwand sondern
stellt auch, wie dies grundsätzlich für jedes zu
sätzliche Bauteil zutrifft, eine ebenso zusätzliche
Quelle für Störungen und Ungenauigkeiten dar.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ausgehend von
einem Getriebe der eingangs genannten Art eine Mög
lichkeit anzugeben, wie sich das Vorspannventil ohne
die geschilderte Gefahr von Verschleißerscheinungen,
also ohne die Gefahr einer Verlagerung seiner Charak
teristik während des Betriebes, sowie ohne die Not
wendigkeit zusätzlicher, die Pumpwirkung des Dreh
momentfühlers berücksichtigende Bauteile anordnen
und einbauen läßt, wobei gleichzeitig auch platz
mäßig ein Zusatzbedarf für das Vorspannventil durch
dessen Anordnung in einem ohnehin vorhandenen Bau
volumen vermieden werden soll.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das Vorspannventil auf der dem Drehmomentfühler
zugeordneten Getriebewelle durch die dortige ver
schiebbare Kegelscheibe einstellbar oder betätigbar
angeordnet und dem Drehmomentfühler in dessen Ven
tilableitung hydraulisch nachgeschaltet ist, und
daß der zwischen Drehmomentfühler und Vorspannven
til gelegene Abschnitt der Ventilableitung eine Ab
zweigung für das Druckmittel auf die andere Seite
des beweglichen Ventilteiles des Drehmomentfühlers
aufweist.
Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen ist zu
nächst einmal das Vorspannventil dem Drehmoment
fühler nachgeschaltet, so daß das bei einer Pump
wirkung des Drehmomentfühlers in den Druckmittel
kreislauf geförderte zusätzliche Druckmittelvolumen
diesen Kreislauf ohne Behinderung durch das Vor
spannventil erreichen kann, so daß ein Umgehungs
ventil für das Vorspannventil entfällt.
Darüber hinaus ist das Vorspannventil nunmehr an
einem Platz untergebracht, der von der zugeordne
ten, axial verschiebbaren Kegelscheibe einerseits
und der diese tragenden Welle andererseits ohnehin
eingenommen wird.
Schließlich entfallen praktisch sämtliche ver
schleißbedingten Abnutzungserscheinungen und daraus
resultierende Nachteile, indem das Vorspannventil
zusammen mit der ihm zugeordneten Kegelscheibe und
der zugehörenden Getriebewelle umläuft statt, wie
im bekannten Falle, diesen Teilen gegenüber still
zustehen.
Für die Ausbildung des Vorspannventils gibt es zahl
reiche Möglichkeiten, zu denen beispielsweise die
Ausbildung einer Steuerkante an der betroffenen,
axial verschiebbaren Kegelscheibe gehört, die mit
einer entsprechenden Steuerkante am Mantel der zu
gehörenden Getriebewelle übersetzungsabhängig zu
sammenwirken kann, der das vom Drehmomentfühler
über dessen Ventilableitung kommende Druckmittel
über eine Bohrung im Inneren der Welle zuströmt.
Als zweckmäßig hat es sich jedoch erwiesen, daß das
Vorspannventil einen innerhalb einer koxialen Aus
nehmung der verschiebbaren Kegelscheibe zwischen
dieser und der Welle axial auf der Welle verschieb
baren Ventilring aufweist, daß der Ventilring mit
einer auf der ihm gegenüberliegenden Seite auf der
Welle axial abgestützten Ventilplatte einen mit der
Ventilableitung des Drehmomentfühlers in Verbindung
stehenden Einstellraum bildet und daß der Ventil
ring gegenüber der verschiebbaren Kegelscheibe durch
eine ihn in Richtung auf die Ventilplatte belastende
Druckfeder abgestützt ist. Hier ist also das Vor
spannventil als Überdruckventil ausgebildet, dessen
Bauteile im übrigen symmetrisch um die Getriebewelle
angeordnet sind, so daß die Bauteile einmal in der
Herstellung einfach und billig sind und zum anderen
durch die Ausbildung des Vorspannventils auf der Ge
triebewelle keine Unwuchten entstehen lassen.
Im Zusammenhang mit der vorstehend geschilderten
Konstruktion ist es ferner vorteilhaft, daß der
Einstellraum durch eine auf seiten der Verbin
dung mit der Ventilableitung des Drehmomentfühlers
angeordnete konische Abschrägung des Ventilringes
gebildet ist und daß die Abschrägung sich von der
Ventilplatte fort in den Einstellraum erstreckend
ausgebildet ist.
Hinsichtlich der Ausbildung und Anordnung des Dreh
momentfühlers sind die Gestaltungsmerkmale nach den
Ansprüchen 4 bis 6 zweckmäßig, wie sie weitgehend
an sich bekannt sind, sich aber auch hier mit Vorteil
anwenden lassen.
Im Hinblick auf die verschiedenen Strömungswege für
das hydraulische Druckmittel zum Drehmomentfühler
einerseits sowie von diesem zum Vorspannventil an
dererseits ist es schließlich vorteilhaft, wenn die
Ventilzu- und -ableitung sowie die Abzweigung wenig
stens teilweise durch einen koaxialen Einsatz der
zugeordneten Getriebewelle gebildet sind, da sich
auf diese Weise die Herstellung besonders einfach
gestalten läßt.
Für die Getriebe der vorstehend insgesamt geschil
derten Art gilt allgemein, daß die Anordnung des
Drehmomentfühlers sowie des Vorspannventils sowohl
auf der Antriebswelle als auch auf der Abtriebs
welle des Getriebes erfolgen kann, wobei anderer
seits die drehmoment- und übersetzungsabhängige
Steuerung des in einem der Druckzylinder herrschen
den Druckes durch die auf der eigenen oder der gegen
überliegenden Getriebewelle vorgenommene Anordnung
des Drehmomentfühlers und des Vorspannventils er
folgen kann. Hier gilt es lediglich in bekannter
Weise, die Flankenneigung der erwähnten V-förmigen
Einschnitte sowie die Gestaltung der infrage kommen
den Ventilsteuerkanten jeweils so auszubilden und
gegeneinander abzustimmen, daß den ebenfalls bekann
ten Gesetzmäßigkeiten von Kegelscheiben-Umschlingungs
getrieben Rechnung getragen wird.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung er
geben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsformen, die in der Zeichnung dargestellt
sind. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 den Aufbau eines Kegelscheibengetriebes mit
hydraulischer Anpreßkrafterzeugung in ver
einfachter Darstellung;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Antriebsseite
des Getriebes gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Einzelheit gemäß der Schnittlinie III-III
in Fig. 2;
Fig. 4 eine geänderte Ausführungsform eines Kegel
scheibengetriebes mit hydraulischer Anpreß
krafterzeugung in vereinfachter Darstellung
und
Fig. 5 eine Schnittansicht der Antriebsseite des
Getriebes gemäß Fig. 4.
Das in Fig. 1 dargestellte Getriebe weist eine An
triebswelle 1 und eine Abtriebswelle 2 auf, auf denen
Paare von Kegelscheiben 3, 4 und 5, 6 angeordnet
sind, zwischen denen ein Zugmittelstrang 7 umläuft.
Die Kegelscheiben 3 und 6 sind wellenfest, während
die Kegelscheiben 4 und 5 auf den zugeordneten Wellen
axil verschiebbar angeordnet und mit
Druckzylindern 8, 9 versehen sind, die in Fig. 1
nicht dargestellte Kolben übergreifen, welche ihrer
seits auf der jeweiligen Welle drehfest und axial
abgestützt angeordnet sind.
Zur hydraulischen Erzeugung der für die Leistungs
übertragung notwendigen Anpreßkräfte auf das Zugmittel 7
werden die Druckzylinder 8 und 9 über Leitung 10, 11
mit Druckmittel versorgt, das ihnen aus einem Druck
mittelvorrat 12 über eine Pumpe 13 durch einen
4-Kanten-Steuerschieber 14 zugeteilt wird, der ent
sprechend den Gesetzmäßigkeiten eines Kegelscheiben-
Umschlingungsgetriebes die Antriebsseite über die
Leitung 10 mit einem höheren Druckmitteldruck ver
sorgt als die Abtriebsseite über die Leitung 11.
Zur Einstellung des Steuerschiebers 14 bezüglich
der gewählten Getriebeübersetzung und deren Auf
rechterhaltung dient ein am Stellglied 15 des Steu
erschiebers 14 angelenkter Hebel 16, der mit seinem
einen Ende in einer äußeren Ringnut 17 der abtriebs
seitigen Kegelscheibe 5 geführt ist und mit seinem
anderen Ende an einer Handhabe 18 zur willkürlichen
Einstellung der Getriebeübersetzung angelenkt ist.
Auf der Antriebswelle 1 sitzt außerdem ein Drehmoment
fühler 19, dem über eine Leitung 20 das Druckmittel
mit dem auf der Abtriebsseite des Getriebes herr
schenden hydraulischen Druck vom 4-Kanten-Steuer
schieber 14 zugeführt wird, wobei durch den Dreh
momentfühler 19 in noch zu beschreibender Weise ab
hängig von dem Niveau des in das Getriebe einge
leiteten Drehmoments eine Drosselung des über die
Leitung 20 strömenden Druckmittelflusses erfolgt,
der im bekannten Falle im Anschluß an den Drehmoment
fühler 19 drucklos in den Druckmittelvorrat 12 zu
rückkehrt.
Wie gesagt, findet durch den Drehmomentfühler 19
eine drehmomentabhängige Drosselung des vom 4-Kanten-
Steuerschieber 14 abfließenden Druckmittels mit dem
auf der Abtriebsseite des Getriebes herrschenden
hydraulischen Druck und damit die Bestimmung des
auf der Abtriebsseite des Getriebes herrschenden
hydraulischen Druckes statt. Eine Änderung der ge
wünschten Getriebeübersetzung durch Verstellung der
Handhabe 18 führt in bekannter Weise zu einer Ver
schiebung des Stellgliedes 15 des 4-Kanten-Steuer
schiebers 14 und einer entsprechenden Änderung der
auf die Leitungen 10 und 11 gegebenen Druckmittel
drücke, wobei sich ein Gleichgewicht der damit auf
die Kegelscheiben 4 und 5 gegebenen hydraulischen
Stellgrößen erst dann wieder ergibt, wenn nach Axial
verschiebung der Kegelscheiben 4 und 5 und entspre
chender Mitbewegung des Hebels 16 eine solche Ver
stellung des Stellgliedes 15 stattgefunden hat,
daß das Getriebe über die durch die Kegelscheiben 4
und 5 auf das Zugmittel 7 ausgeübten Anpreßkräfte
wieder im Gleichgewicht ist.
Wenn sich die durch das Getriebe zu übertragende
Leistung ändert, spielt sich ein entsprechender Vor
gang ab, soweit dadurch das Gleichgewicht der auf
der Antriebsseite und auf der Abtriebsseite des Ge
triebes erzeugten Anpreßkräfte gestört ist. Im übri
gen sorgt bei einer Änderung des in das
Getriebe eingeleiteten Drehmoments der Drehmoment
fühler 19 dafür, daß die Drosselung des über die Lei
tung 20 abfließenden Druckmittels entsprechend geän
dert wird, wodurch sich auch das Druckniveau in den
Leitungen 10 und 11 im Hinblick auf die neue, durch
das Getriebe zu übertragende Leistung ändert.
Die vorstehend geschilderten Zusammenhänge sind all
gemein bekannt, insbesondere durch die DE-PS 18 16 950
und 28 28 347, weshalb ihre Darstellung lediglich noch
einmal in zusammengefaßter Form erfolgte.
Fig. 2 zeigt nun eine Schnittansicht der Antriebs
seite des Getriebes gemäß Fig. 1, wobei die bereits
erwähnten Bauteile mit den in Fig. 1 verwendeten Be
zugszeichen versehen sind.
Insbesondere zeigt Fig. 2 den im Druckzylinder 8 be
findlichen, auf der Welle 1 drehfest und axial abge
stützt angeordneten Kolben 21, der mit dem Zylinder 8
der Kegelscheibe 4 einen Zylinderraum 22 bildet, dem
das über die Leitung 10 vom 4-Kanten-Steuerschieber 14
bezogene Druckmittel zuströmt. Entsprechend dem im
Zylinderraum 22 herrschenden hydraulischen Druck kann
durch die Axialverschiebbarkeit der Kegelscheibe 4
ein Stellvorgang zur Änderung oder Aufrechterhaltung
der Getriebeübersetzung erfolgen.
Gemäß Fig. 2 bildet der Drehmomentfühler 19 mit der
wellenfesten Kegelscheibe 3 eine Baueinheit. Diese
enthält innerhalb eines durch die Kegelscheibe 3
ausgebildeten Zylinders 23, der an seinem freien
Ende durch einen auf der Welle 1 axial abgestützten
Zylinderboden 24 flüssigkeitsdicht verschlossen ist,
einen auf der Welle 1 axial verschiebbaren Kolben 25,
der über Führungsstifte 26 mit der Kegelscheibe 3 und
damit mit der Welle 1 drehverbunden ist. Auf den Kol
ben 25 wird das über eine Außenverzahnung 27 des Zy
linderbodens 24 in das Getriebe eingeleitete Dreh
moment über Wälzkörper 28 übertragen, die zu mehre
ren über den Umfang der Getriebewelle 1 verteilt
in V-förmigen Kurveneinschnitten 29 und 30 des Zy
linderbodens 24 einerseits sowie des Kolbens 25 an
dererseits sitzen, wobei sich diese Kurveneinschnitte
in bekannter Weise in Richtung auf die Wälzkörper 28
erweitern.
Andererseits bildet der Kolben 25 mit dem durch die
Kegelscheibe 3 dargestellten Zylinderboden einen
Druckraum 31, dem das Druckmittel mit dem auf der
Abtriebsseite des Getriebes herrschenden hydrauli
schen Druck über die Leitung 20 und eine Bohrung 32
eines koaxial in der Welle 1 sitzenden Einsatzes 33
sowie eine Bohrung 34 der Welle 1 zuströmt und den
es über eine weitere Bohrung 35 in der Welle 1
wieder verlassen kann. Dabei bilden die der Bohrung 35
zugeordnete Kante des Kolbens 25 sowie der Rand der
Bohrung 35 eine Drosselstelle für den Abfluß des
Druckmittels, die gegen den im Zylinderraum 31 herr
schenden hydraulischen Druck durch die drehmoment
abhängige Wirkung der Wälzkörper 28 im Verein mit
den Kurveneinschnitten 29 und 30 mehr oder weniger
geschlossen ist, so daß entsprechend auch in der
Rückflußleitung 20 des 4-Kanten-Steuerschiebers 14
ein drehmomentbedingt mehr oder weniger hohes Druck
niveau gehalten wird.
Etwa auftretende Dehmomentstöße führen über die
durch die Teile 28 bis 30 gegebene, drehmomentab
hängige Stelleinrichtung zu schlagartigen Verschie
bungen des Kolbens 25 in Richtung auf die Kegel
scheibe 3, wodurch nach Verschluß der Bohrung 35
ein im Zylinderraum 31 vorhandenes Druckmittel
volumen über die Leitungen 34 und 32 in das hydrau
lische System zurückgefördert wird, wo es in be
kannter Weise ein zusätzliches Druckmittelvolumen zur
Verfügung stellt, um einen momentanen, durch die
genannten Drehmomentstöße bedingten Druckmittelbedarf
auszugleichen, der so schnell durch die Pumpe 13 nicht
geliefert werden kann.
Auf die geschilderte Weise liefert der Drehmoment
fühler 19 einerseits ein drehmomentbezogenes Druck
niveau für die an den axial verschiebbaren Kegel
scheiben 4 und 5 zu erzeugenden Anpreßkräfte und
andererseits ein zusätzliches Druckmittelvolumen
zum Ausgleich eines besonderen Druckmittelbedarfes
bei auftretenden Drehmomentstößen. Bezüglich wei
terer Einzelheiten darf hierzu noch einmal auf die
DE-PS 28 28 347 verwiesen werden.
Soweit der Drehmomentfühler 19 im beschriebenen Um
fange das Druckniveau bestimmt, ist dieses
jedoch, wie mehrfach gesagt, nur drehmomentbezogen.
Die Gesetzmäßigkeiten von Getrieben der hier in
Rede stehenden Art wirken sich jedoch auch auf das
theoretisch erforderliche Druckniveau dahin
gehend aus, daß dieses sich mit der jeweiligen Ge
triebeübersetzung ändert.
Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, ist gemäß
Fig. 2 innerhalb der axial verschiebbaren Kegel
scheibe 4 ein in Abhängigkeit von der Getriebe
übersetzung verstellbares Vorspannventil angeord
net, das im wesentlichen aus einem innerhalb einer
koaxialen Ausnehmung 36 der Kegelscheibe 4 zwischen
dieser und der Welle 1 axial auf der Welle ver
schiebbaren Ventilring 37 besteht, der durch eine
anderen Endes gegen die Kegelscheibe 4 abgestützte
Druckfeder 38 gegen eine axial auf der Welle 1 ab
gestützte Ventilplatte 39 gedrückt ist und mit die
ser einen Einstellraum 40 bildet, dem das den Dreh
momentfühler 19 über die Bohrung 35 verlassende
Druckmittel über eine Bohrung 41 des Einsatzes 33
sowie eine koaxiale Bohrung 42 der Welle 1 mit an
schließender Radialbohrung 43 zuströmt und von dem
aus es über achsparallele Nuten 44 der Kegelscheibe 4
drucklos abfließen und in den Druckmittelvorrat 12
zurückgelangen kann.
Das auf diese Weise in der axial verschiebbaren Ke
gelscheibe 4 vorgesehene Vorspannventil drosselt
also den vom Drehmomentfühler 19 kommenden Druck
mittelstrom zusätzlich in einer von der Übersetzungs
stellung des Getriebes abhängigen Weise, indem sich
die Übersetzungsstellung des Getriebes durch die
Axialstellung der Kegelscheibe 4 auf der Welle 1
und damit durch eine unterschiedliche Vorspannung
der Feder 38 ausdrückt.
Bezüglich des durch Drosselung in der Leitung 20
aufrechterhaltenen Druckmitteldruckes addieren sich
die Drosselwirkungen des Drehmomentfühlers 19 einer
seits und des Vorspannventils andererseits. Damit
die leistungs- bzw. drehmomentabhängige Druckmittel
drosselung des Drehmomentfühlers 19 nicht durch die
Wirkung des Vorspannventils beeinträchtigt wird,
weist die zum Vorspannventil führende Leitung 41
des Einsatzes 33 über eine Umfangsnut 45 und eine
Radialbohrung 46 der Welle 1 noch eine Verbindung
auf die dem Zylinderraum 31 abgewandte Seite des
Kolbens 25 auf, so daß im Ergebnis die Rückwirkung
der übersetzungsabhängigen Drosselung durch das
Vorspannventil auf beide Seiten des Kolbens 25 geht
und sich insoweit dort neutralisiert.
Während beim Beispiel gemäß den Fig. 1 bis 3
der Drehmomentfühler 19 auf der Antriebsseite des
Getriebes sitzt und den Rückfluß des Druckmittels
mit dem auf der Abtriebsseite herrschenden hydrau
lischen Druck drosselt, zeigt das Beispiel gemäß
den Fig. 4 und 5 eine Ausbildung derart, daß
der auf der Antriebsseite angeordnete Drehmoment
fühler gleichzeitig auch den antriebsseitigen
hydraulischen Anpreßdruck bestimmt. Soweit in den
Fig. 4 und 5 die bereits anhand der Fig. 1
bis 3 beschriebenen Konstruktionsteile wiederkeh
ren, sind diese mit den bereits eingeführten Zif
fern versehen und werden im wesentlichen nicht
noch einmal beschrieben.
Im Hinblick auf die Steuerung des antriebsseitigen
hydraulischen Anpreßdruckes durch den Drehmoment
fühler 19 weist auch der Steuerschieber 50 eine
etwas andere Konstruktion auf, indem sein Stell
glied 51 und die durch dieses gebildeten Steuer
kanten so ausgebildet und angeordnet sind, daß -
von über die Leitung 52 gehenden Leckmengen abge
sehen - der gesamte Druckmittelstrom über den Dreh
momentfühler 19 und das nachgeschaltete Vorspann
ventil in den Druckmittelvorrat 12 zurückgeht. Beim
Gegenstand der Fig. 1 bis 3 war die Ausbildung
des Steuerschiebers 14 so, daß der Druckmittelstrom
wesentlich vom Steuerschieber 14 aus über die Lei
tung 20 mit dem abtriebsseitigen hydraulischen
Druck auf den Drehmomentfühler 19 und von dort über
das Vorspannventil wieder zum Vorratsbehälter 12
zurückgelangte. Dieser Unterschied zwischen den Bau
formen gemäß Fig. 1 und Fig. 4 ist jedoch an sich
ebenfalls bekannt und soll hier nicht weiter ver
tieft werden.
Entsprechend der in Fig. 4 vereinfacht dargestellten
Bauform hat nun gemäß Fig. 5 ein entsprechend anders
ausgebildeter Einsatz 53 der Welle 1 eine Axialbohrung 54
im Anschluß an die Leitung 10, die das vom Steuerschie
ber 50 über die Leitung 10 bezogene Druckmittel auf
die zum Zylinderraum 31 des Drehmomentfühlers 19 füh
rende Bohrung 34 gibt. Die das Drosselventil mitbil
dende Abflußbohrung 35 des Drehmomentfühlers geht in
eine Umfangsnut 55, an die sich einerseits die bereits
anhand der Fig. 2 erläuterte, auf die andere Seite
des Kolbens 25 gehende Bohrung 46 und zum anderen über
die ebenfalls anhand der Fig. 2 erläuterte Bohrung 43
das Vorspannventil mit seinem Einstellraum 40 an
schließt, der andererseits durch die zwischen Ventil
ring 37 und Ventilplatte 39 gebildete Steuerkante ab
geschlossen ist.
Wie leicht ersichtlich, unterscheiden sich die Bau
formen nach den Fig. 2 und 5 lediglich durch eine
unterschiedliche axiale Aufbohrung der Welle 1 sowie
eine verschiedene Gestaltung des Einsatzes 33 bzw. 53,
so daß also beide Bauformen des Getriebes je nach Be
darf leicht mit weitestgehend übereinstimmenden
Teilen herstellbar sind. Dies betrifft auch die
Ausbildung des zur Erzeugung der Anpreßkraft an
der Kegelscheibe 4 dienenden Zylinderkolbenaggre
gates, dem in beiden Fällen ausgehend von der Lei
tung 10 über eine Radialbohrung 56 der Welle 1 das
vom Steuerschieber kommende Druckmittel zugeteilt
wird.
Die vorstehend geschilderten Ausführungsformen be
ziehen sich auf Getriebe, bei denen ein Wechsel
zwischen Antriebsseite und Abtriebsseite nicht zu
erwarten ist. Muß mit einem solchen Wechsel gerech
net werden, kann es also vorkommen, daß die Rich
tung der über das Getriebe gehenden Leistungsüber
tragung sich umkehrt, so muß selbstverständlich,
wie dies bekannt ist, die Anordnung eines Dreh
momentfühlers und eines nachgeschalteten Vorspann
ventils auf jede der Getriebewellen erfolgen, wo
bei durch einen druckmittelbetätigten Umschalter
dafür gesorgt werden kann, daß je nach Richtung der
Leistungsübertragung der auf der jeweils antriebs
seitigen Getriebewelle sitzende Drehmomentfühler
mit nachgeschaltetem Vorspannventil wirksam wird.
Eine solche Umschalteinrichtung ist beispielsweise
durch die DE-PS 28 28 347 bekannt und dort in
Figur 10 mit der Ziffer 121 bezeichnet und näher
beschrieben.
Claims (8)
1. Stufenlos übersetzungseinstellbares Kegelscheiben
getriebe mit auf An- und Abtriebswelle drehfest ange
ordneten Paaren von Kegelscheiben, deren je eine zur
hydraulischen Erzeugung der Anpreßkräfte als mit Druck
mittel beaufschlagter, axial verschiebbarer Druck
zylinder eines mit der zugehörigen Welle fest verbun
denen Kolbens und deren jeweils andere axial fest
stehend ausgebildet ist, sowie mit last- und über
setzungsabhängiger Einstellung der hydraulischen An
preßkräfte für ein zwischen den Kegelscheibenpaaren
umlaufendes Zugmittel, wobei die lastabhängige Ein
stellung des hydraulischen Druckes wenigstens eines
der Druckzylinder durch die gegenseitige Relativ
bewegung mindestens zweier Ventilteile eines auf wenig
stens einer Getriebewelle in deren Kraftfluß geschalte
ten Drehmomentfühlers erfolgt, dessen bewegliches
Ventilteil auf einer seiner Seiten mit bezüglich
seiner Stellrichtung im Abstand voneinander befind
lichen Zu- und Ableitungen für das auf dieser Seite
wirksame Druckmittel zusammen wirkt und somit bei
einer Relativbewegung infolge von Dehmomentstößen
ein vorherbestimmbares, zusätzliches Volumen des
hydraulischen Druckmittels in den zu dem Druckzylin
der führenden Druckmittelkreislauf fördert, und wo
bei die übersetzungsabhängige Einstellung des hydrau
lischen Druckes durch ein mit dem Drehmomentfühler
hydraulisch in Reihe geschaltetes Vorspannventil er
folgt, dessen Ventilkörper durch die Axialstellung
einer der verschiebbaren Kegelscheiben ein- und
verstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Vorspannventil auf der dem Drehmomentfühler (19)
zugeordneten Getriebewelle (1) durch die dortige ver
schiebbare Kegelscheibe (4) einstellbar oder betätig
bar angeordnet und dem Drehmomentfühler in dessen
Ventilableitung (35) hydraulisch nachgeschaltet ist,
und daß der zwischen Drehmomentfühler und Vorspann
ventil gelegene Abschnitt (45, 55) der Ventilableitung
eine Abzweigung (46) für das Druckmittel auf die andere
Seite des beweglichen Ventilteils (25) des Drehmoment
fühlers aufweist.
2. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Vorspannventil einen inner
halb einer koaxialen Ausnehmung (36) der verschieb
baren Kegelscheibe (4) zwischen dieser und der
Welle (1) axial auf der Welle verschiebbaren Ven
tilring (37) aufweist, daß der Ventilring mit einer
auf der ihm gegenüberliegenden Seite auf der Welle
axial abgestützten Ventilplatte (39) einen mit der
Ventilableitung (35) des Drehmomentfühlers (19) in
Verbindung stehenden Einstellraum (40) bildet und
daß der Ventilring gegenüber der verschiebbaren
Kegelscheibe durch eine ihn in Richtung auf die
Ventilplatte belastende Druckfeder (38) abgestützt
ist.
3. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einstellraum (40) durch eine
auf seiten der Verbindung mit der Ventilablei
tung (35) des Drehmomentfühlers (19) angeordnete
konische Abschrägung des Ventilringes (37) gebil
det ist und daß die Abschrägung sich von der Ventil
platte (39) fort in den Einstellraum erstreckend aus
gebildet ist.
4. Kegelscheibengetriebe nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dreh
momentfühler (19) einen beidseits flüssigkeitsdicht
geschlossenen Zylinder (23) und einen darin als Ven
tilteil auf der Welle (1) axial verschiebbar angeord
neten, der Drehmomentübertragung dienenden Kolben
(25) aufweist, daß durch den Kolben der Zylinder
in einen vorderen und einen mit dem einzustellenden
hydraulischen Druck beaufschlagten hinteren Zylinder
raum (31) aufgeteilt ist, daß im vorderen Zylinder
raum sowohl der Kolben als auch ein axial abgestütz
ter Zylinderboden (24) axial vor- und einander gegen
überstehende Kurvenstücke mit V-förmigen Einschnitten
(29, 30) tragen, zwischen die zur Drehmomentübertra
gung Rollkörper (28) eingelegt sind, daß durch die
vom übertragenen Drehmoment bestimmte Axialstellung
des Kolbens ein Drosselventil (25/35) zur Einstellung
des im Druckzylinder und dem hinteren Zylinderraum
(31) wirkenden hydraulischen Druckes derart beein
flußt wird, daß dieser hydraulische Druck einerseits
zur Erzeugung des lastabhängigen Anteiles der An
preßkräfte ausreicht und andererseits über die
Fläche des Kolbens den Axialkräften das Gleichge
wicht hält, die infolge des Neigungswinkels der
Flanken der V-förmigen Einschnitte an den Kurven
sowie des übersetzungsabhängigen Anteils der An
preßkräfte auf den Kolben ausgeübt werden, daß der
hintere Zylinderraum, die darin gegebene, über den
Schließzustand des Drosselventils hinausgehende
axiale Verschiebbarkeit des Kolbens sowie gegebenen
falls die Größe der V-förmigen Einschnitte der Kur
venstücke auf das vorherbestimmte Volumen des hydrau
lischen Druckmittels bemessen sind und daß der Zu
tritt (34) des Druckmittels mit dem im Druckzylin
der herrschenden hydraulischen Druck zum hinteren
Zylinderraum (31) derart angeordnet ist, daß er
über den wesentlichen axialen Bewegungsbereich des
Kolbens im hinteren Zylinderraum offen ist.
5. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das dem hinteren Zylinderraum (31)
zugeführte Druckmittel diesen über eine den Beginn
der Ventilableitung bildende radiale Bohrung (35)
der Welle (1) verläßt und daß eine mit dem Kolben (25)
verbundene Steuerkante zusammen mit einer der radialen
Bohrung vorgelagerten Nut der Welle das Drosselventil
bildet.
6. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zutritt des Druckmittels zum
hinteren Zylinerraum (31) über eine innerhalb der
Welle (1) angeordnete axiale (32, 54) und eine sich
daran im wesentlichen radial (34) anschließende Boh
rung erfolgt und daß der Abstand zwischen dieser ra
dialen Bohrung und der Nut (35) im wesentlichen der
dem vorbestimmten Volumen zugeordneten axialen Ver
schiebbarkeit des Kolbens entspricht.
7. Kegelscheibengetriebe nach einem der Ansprüche 4
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderboden
des hinteren Zylinderraumes (31) die wellenfeste Ke
gelscheibe (3) der dem Drehmomentfühler (19) zugeord
neten Welle (1) ist.
8. Kegelscheibengetriebe nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ventilzu- (32, 54) und -ableitung (41, 45; 55)
sowie die Abzweigung wenigstens teilweise durch
einen koaxialen Einsatz (33, 53) der zugeordneten
Getriebewelle (1) gebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873743195 DE3743195C1 (en) | 1987-12-19 | 1987-12-19 | Taper-disc gear |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873743195 DE3743195C1 (en) | 1987-12-19 | 1987-12-19 | Taper-disc gear |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3743195C1 true DE3743195C1 (en) | 1989-02-09 |
Family
ID=6343039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873743195 Expired DE3743195C1 (en) | 1987-12-19 | 1987-12-19 | Taper-disc gear |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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