DE3636016A1 - Greifer zum transport von behaeltern - Google Patents
Greifer zum transport von behaelternInfo
- Publication number
- DE3636016A1 DE3636016A1 DE19863636016 DE3636016A DE3636016A1 DE 3636016 A1 DE3636016 A1 DE 3636016A1 DE 19863636016 DE19863636016 DE 19863636016 DE 3636016 A DE3636016 A DE 3636016A DE 3636016 A1 DE3636016 A1 DE 3636016A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gripper
- actuating member
- plunger
- actuating
- bolt
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C19/00—Arrangements for treating, for handling, or for facilitating the handling of, fuel or other materials which are used within the reactor, e.g. within its pressure vessel
- G21C19/02—Details of handling arrangements
- G21C19/10—Lifting devices or pulling devices adapted for co-operation with fuel elements or with control elements
- G21C19/105—Lifting devices or pulling devices adapted for co-operation with fuel elements or with control elements with grasping or spreading coupling elements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/62—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled
- B66C1/66—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled for engaging holes, recesses, or abutments on articles specially provided for facilitating handling thereof
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F5/00—Transportable or portable shielded containers
- G21F5/06—Details of, or accessories to, the containers
- G21F5/14—Devices for handling containers or shipping-casks, e.g. transporting devices loading and unloading, filling of containers
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E30/00—Energy generation of nuclear origin
- Y02E30/30—Nuclear fission reactors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manipulator (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Greifer zum Transport von
Behältern mit folgenden Merkmalen:
- a) der Greifer weist ein Greiferoberteil und ein daran hängendes Greiferunterteil auf;
- b) im Greiferunterteil sind Greiferorgane zum formschlüssigen Fassen des Behälters beweglich gelagert;
- c) die Greiferorgane sind über ein vertikal bewegliches Betätigungsorgan in Greifstellung bringbar;
- d) das Betätigungsorgan ist vom Greiferoberteil her vertikal zwischen zwei Endstellungen verfahrbar;
- e) im Greiferoberteil ist ein motorisch beaufschlagter Stößel angeordnet.
Solche Greifer werden insbesondere für Transportbehälter
und Trockenlagerkannen in kerntechnischen Bereichen
eingesetzt.
Die für solche Zwecke bisher eingesetzten Greifer weisen
im Greiferunterteil eine Betätigungsstange auf, die
mittig angeordnet und vertikal verschieblich geführt ist.
Die Vertikalbewegung wird über einen im Greiferoberteil
angeordneten Hubmagneten gesteuert, der auf einen im
Greiferoberteil vertikal verschieblich gelagerten und an
der Oberseite der Betätigungsstange anliegenden Stößel
wirkt.
Am unteren Ende der Betätigungsstange ist eine
tellerförmige Verbreiterung vorgesehen, mittels der die
Greiferorgane bei einer Bewegung der Betätgigungsstange
nach unten gespreizt werden können. Sofern es sich um
einen Winkelringgreifer handelt, sind in dem
Greiferunterteil eine Anzahl von jeweils radial
ausgerichteten und in dieser Richtung verschiebbaren
Greiferstangen gelagert, die durch Absenken der
Betätigungsstange gegen die Wirkung einer Feder nach
außen gedrückt werden können, wenn der Greifer auf einen
Behälter mit auf der Oberseite angeordnetem Winkelring
abgesenkt ist. Die Greiferstangen fassen dann mit ihren
spitz zulaufenden Enden unter den Winkelring. Nach
Anheben des Greifers kann der Behälter dann transportiert
werden.
Bei der Ausführungsform als Kannengreifer wirkt die
tellerförmige Verbreiterung der Betätigungsstange auf
eine Anzahl von Winkelhebeln, die mit ihren nach unten
ragenden Enden unter einen auf dem Behälter angebrachten
Teller greifen, wenn der Greifer auf der
Trockenlagerkanne aufliegt und die Betätigungsstange nach
unten gefahren ist. Die Winkelhebel sind dann blockiert,
so daß die Trockenlagerkanne angehoben und transportiert
werden kann.
Die bekannten Greiferausführungen haben den Nachteil, daß
eine Fehlbedienung des Hubmagneten wie auch ein
Kurzschluß in den diesen versorgenden Steuerleitungen
während des Transportes zur Folge hat, daß sich der an
dem Greifer hängende Behälter löst und abstürzt.
Entsprechend hoch ist die Gefahr für Personen, die sich
im Transportbereich des Greifers aufhalten. Zumindest
müssen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
Dies gilt erst recht, wenn der Behälter radioaktives
Material enthält.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Greifer
der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß ein
Abstürzen des von ihm gehaltenen Behälters auch bei einer
Fehlbedienung oder einem Kurzschluß nicht möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Greifer
mit folgenden Merkmalen gelöst:
- f) das Greiferoberteil ist gegenüber dem Greiferunterteil um zumindest den Hub des Betätigungsorgans teleskopisch frei beweglich;
- g) Greiferoberteil und Betätigungsorgan haben Anlageflächen der Art, daß das Betätigungsorgan durch die Teleskopbewegung zwischen Greiferoberteil und Greiferunterteil um seinen Hub nach unten bewegbar ist;
- h) das Greiferoberteil ist mit dem Betätigungsorgan mittels einer Verriegelungseinrichtung verbindbar;
- i) die Verriegelungseinrichtung ist über den Stößel betätigbar.
Durch diese Ausbildung des Greifers wirkt der
beispielsweise durch einen Hubmagnet betätigte Stößel
nicht mehr auf das Betätigungsorgan. Bei Fehlbedienung
des Hubmagneten oder bei einem Kurzschluß von dessen
Steuerleitungen wird deshalb nicht mehr das
Betätigungsorgan beaufschlagt, d. h. es behält seine
zuvor eingenommene Stellung unverändert bei. Entsprechend
bleiben die Greiferorgane in der Greifstellung, so daß
ein Abstürzen des transportierten Behälters unmöglich
ist.
Die Hubbewegung des Betätigungsorgans wird auf Grund der
erfindungsgemäßen Ausbildung wie folgt bewirkt. Beim
Absenken des Greifers auf den Transportbehälter können
sich Greiferoberteil und Greiferunterteil
ineinanderschieben, so daß das Betätigungsorgan auf Grund
der Anlage mit dem Greiferoberteil nach unten geschoben
wird und damit die Greiferorgane in die Greifstellung
gebracht werden. Beim anschließenden Anheben des Greifers
ziehen sich Greiferoberteil und Greiferunterteil wieder
auseinander, so daß die Anlage zwischen Greiferoberteil
und Betätigungsorgan verloren geht. Eine Einwirkung auf
das Betätigungsorgan ist dann nicht mehr möglich.
Zum Lösen des Greifers wird dieser so weit abgesenkt, daß
Greiferober- und -unterteil wieder zusammenfahren. Durch
Betätigung des Stößels mit Hilfe beispielsweise des
Hubmagneten können dann Greiferoberteil und
Betätigungsorgan über die Verriegelungseinrichtung
miteinander verbunden werden. Beim Hochheben des Greifers
fahren Greiferoberteil und Greiferunterteil wieder
auseinander, wobei das Greiferoberteil das
Betätigungsorgan mitnimmt. Die Greiferorgane können dann
einfahren, so daß die zuvor formschlüssige Verbindung zum
Behälter beseitigt ist und der Greifer vom Behälter
abgehoben werden kann.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das
Betätigungsorgan eine Über-Totpunkt-Mechanik für eine
stabile Spreizstellung aufweist. Auf diese Weise ist
gesichert, daß sich das Betätigungsorgan beim Transport
auch bei Erschütterungen nicht bewegen kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß das Betätigungsorgan als vertikal verfahrbare
Betätigungsstange mit einer am unteren Ende angeordneten
Spreizverdickung ausgebildet ist, an der die
Greiferorgane anliegen. Diese an sich bekannte Ausführung
zeichnet sich durch einfache Gestaltung aus. Zur
Verwirklichung der vorgenannten Über-Totpunkt-Mechanik
sollte die Spreizverdickung der Betätigungsstange derart
geformt sein, daß die Greiferorgane die Spreizverdickung
in der Spreizstellung hinterfassen.
Die Verriegelungseinrichtung besteht beispielsweise aus
zumindest einem im Greiferoberteil oder im
Betätigungsorgan gelagerten Riegel und einer im jeweils
anderen Teil angeordneten Falle, wobei der Riegel durch
den Stößel bewegbar ist. Dabei sollte der Riegel mit
einer in die Entriegelungsstellung wirkenden
Rückstellkraft beaufschlagt sein, was mittels Federkraft
aber auch oder in Kombination dadurch geschehen kann, daß
der Riegel derart asymmetrisch aufgehängt ist, daß die
Rückstellkraft die Gewichtskraft ist. Auf diese Weise ist
ein selbsttätiges Lösen der Verriegelungseinrichtung und
damit ein Trennen von Greiferober- und -unterteil ohne
Betätigung des Stößels nicht möglich.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß
das obere Teil des Betätigungsorgans als topfförmiger
Ring ausgebildet ist, in den der Stößel einfahrbar ist
und in dessen Rand der bzw. die Riegel gelagert ist bzw.
sind.
In an sich bekannter Weise sollte der Stößel mit einem
Elektromagneten zu dessen Betätigung beaufschlagt sein.
Selbstverständlich können auch andere Antriebe,
beispielsweise hydraulische oder pneumatische, in Frage
kommen.
Sofern der Greifer als Winkelringgreifer ausgebildet ist,
besteht eine besonders bevorzugte Ausführungsform darin,
daß jedes Greiferorgan aus einem radial nach außen
bewegbaren Stößel und einer in horizontaler Ebene
ausschwenkbaren Greiferklinke besteht. Dabei sollten die
Greiferklinken mit einer Rückstellkraft beaufschlagt
sein. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß durch die
anhängende Behälterlast keine vertikale Rückstellkraft
ausgeübt wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von zwei
Ausführungsbeispielen näher veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 einen Winkelringgreifer im Vertikalschnitt;
Fig. 2 den Winkelringgreifer gemäß Fig. 1 zur
Hälfte in einem Horizontalschnitt in der
Ebene B-B;
Fig. 3 den Winkelringgreifer gemäß den Fig. 1
und 2 im Vertikalschnitt in der
Greifstellung;
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt des
Winkelringgreifers gemäß Fig. 3 in
Transportstellung;
Fig. 5 den Winkelringgreifer gemäß Fig. 4 in
einer Verriegelungsstellung,;
Fig. 6 einen Kannengreifer im Vertikalschnitt in
der Greif- und Transportstellung;
Fig. 7 den Kannengreifer gemäß Fig. 6 in der
Verriegelungsstellung.
Der in den Fig. 1 bis 5 dargestellte
Winkelringgreifer (1) besteht aus einem Greiferoberteil
(2) und einem Greiferunterteil (3). Der untere Teil des
Greiferoberteils (2) ragt dabei in den inneren Hohlraum
des oberen Abschnittes des Greiferunterteils (3) hinein.
Greiferoberteil (2) und Greiferunterteil (3) sind
teleskopisch zueinander bewegbar.
Im oberen Bereich des Greiferoberteils (2) ist ein
Hubmagnet (4) angeordnet. Er wirkt auf einen vertikal in
einer mittigen Bohrung bewegbaren Stößel (5). Im Mantel
des Greiferoberteils (2) sind - über den Umfang
verteilt - mehrere Einhakhebel (6) gelagert, von denen
hier nur einer sichtbar ist. Die Einhakhebel (6) sind um
eine horizontale Achse (7) verschwenkbar gelagert, wobei
sie jeweils im oberen Teil von einer Druckfeder (8)
beaufschlagt sind, die bestrebt ist, den jeweils unteren
Teil der Einhakhebel (6) nach innen zu drücken. Dies wird
hier durch eine Blockierhülse (9) verhindert, die in der
gezeigten Stellung ein Ausschwenken des oberen Teils der
Einhakhebel (6) verhindert. Die Blockierhülse (9) kann
hochgeschoben werden, so daß dann die unteren Teile der
Einhakhebel (6) nach innen schwenken können und das
Greiferoberteil (2) aus dem Greiferunterteil (3)
herausgehoben, beide Teile also voneinander gelöst werden
können. In der gezeigten Stellung greifen die Einhakhebel
(6) unter einen Ringabsatz (10) am Greiferunterteil (3),
so daß es am Greiferoberteil (2) hängt.
Im Greiferunterteil (3) ist eine Betätigungsstange (11)
vertikal verschieblich gelagert. Am oberen Ende ist ein
topfförmiger Betätigungsring (12) befestigt. In diesem
Betätigungsring (12) ist ein L-förmiger Riegel (13)
derart asymmetrisch gelagert, daß er von selbst die in
Fig. 1 dargestellte, horizontale Lage einnimmt. Zu
diesem Riegel korrespondiert eine ringförmige Nut (14) im
Greiferoberteil (2), in die das nach oben gerichtete Ende
des Riegels (13) einhaken kann.
Der untere Teil der Betätigungsstange (11) weist eine
pilzförmige Spreizverdickung (15) auf. Sie ist aus zwei
gegeneinander gerichteten Kegelstumpfmänteln (16, 17)
gebildet. An ihr liegen - über den Umfang verteilt -
insgesamt drei Greiferstößel (18, 19) an, von denen in
Fig. 2 lediglich zwei zu sehen sind. An ihren inneren
Enden weisen sie Rollen (20, 21) auf. Sie sind axial
verschieblich gelagert und liegen mit ihren äußeren Enden
an jeweils einer Greiferklinke (22, 23) an.
Die Greiferklinken (22, 23) sind in vertikalen
Drehbuchsen (24, 25) schwenkbar gelagert und ragen in der
in den Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung der
Betätigungsstange (11) nicht über den Umfang des
Greiferunterteils (3) hinaus. Sie sind jeweils über
Druckfedern in der Weise beaufschlagt, daß die an ihnen
anliegenden Greiferstößel (18, 19) nach innen zwecks
Anlage an der Spreizverdickung (15) gedrückt werden.
Gegen die Wirkung dieser Druckfedern (26) können die
Greiferklinken (22, 23) nach außen geschwenkt werden, so
daß sie dann die in Fig. 2 gestrichelt gezeichnete
Stellung einnehmen, bei der die Greiferklinkerenden (27,
28) über den Umfang des Greiferunterteils (3)
hinausragen.
Auf der Oberseite des plattenförmigen Teils des
Greiferunterteils (3) ist eine Zentrierplatte (29)
befestigt. Der Hohlraum in diesem Teil des
Greiferunterteils (3) ist nach unten hin durch eine
Abdeckplatte (30) geschlossen.
Fig. 1 zeigt den Winkelringgreifer (1) unmittelbar
nach dem Aufsetzen auf die Oberseite eines
Transportbehälters (31). Dieser trägt einen nach innen
gerichteten Winkelring (32). Die Höhe der Greiferklinken
(22, 23) ist so bemessen, daß sie unter den Winkelring
(32) fahren können.
Zum Ausfahren der Greiferklinken (22, 23) wird das
Greiferoberteil (2) noch weiter abgesenkt. Auf Grund
seiner Anlage am Betätigungsring (12) und seines
Eigengewichtes drückt es dabei die Betätigungsstange (11)
nach unten, und zwar so lange, bis der Betätigungsring
(12) mit seiner Unterseite auf einen Absatz (33) im
Greiferunterteil (3) aufsitzt. Diese Situation ist in
Fig. 3 zu sehen. Die Einhakhebel (6) haben sich dabei
von dem Ringabsatz (10) um den Hub (H) der
Betätigungsstange (11) nach unten abgesetzt.
Auf Grund des Hubes der Betätigungsstange (11) wird die
Spreizverdickung (15) nach unten gedrückt, so daß die
Rollen (20, 21) und damit die Greiferstößel (18, 19) nach
außen gedrückt werden. Die Hubbewegung geht so weit, daß
die Rollen (20, 21) in der Endstellung am oberen
Kegelstumpfmantel (16) anliegen, der sich nach oben hin
verjüngt. Da die Greiferstößel (18, 19) über die
Greiferklinken (22, 23) und die Druckfedern (26) mit
Vorspannung an der Spreizverdickung (15) anliegen, ist
eine Bewegung der Betätigungsstange (11) nach oben nur
gegen den Widerstand der Greiferstößel (18, 19) möglich.
Es handelt sich hier um eine sogenannte
Über-Tot-Ausbildung.
Die Verschiebung der Greiferstößel (18, 19) nach außen
hat zur Folge, daß die Greiferklinkenenden (27, 28) nach
außen geschwenkt werden und dabei unter den Winkelring
(32) fassen. Zwischen Winkelringgreifer (1) und
Winkelring (32) besteht jetzt eine formschlüssige
Verbindung, so daß der Winkelringgreifer (1) angehoben
werden kann. Bei diesem Anheben fährt zunächst das
Greiferoberteil (2) aus dem Greiferunterteil (3) so lange
heraus, bis die Einhakhebel (6) wieder unter den
Ringabsatz (10) fassen. Diese Stellung ist in Fig. 4
gezeigt. Dabei löst sich die untenseitige Fläche des
Greiferoberteils (2) von dem Betätigungsring (12), wobei
dieser wie auch die an ihm befestigte Betätigungsstange
(11) ihre Stellung beibehalten. Bei einem weiteren
Anheben werden auch das Greiferunterteil (3) und damit
der an ihm hängende Transportbehälter (31) angehoben. Der
Transport kann dann durchgeführt werden.
Wie ohne weiteres zu erkennen ist, hätte eine
Fehlbedienung des Magneten (4) oder ein Kurzschluß keine
Wirkung da der Stößel (5) keine Verbindung zu der
Betätigungsstange (11) hat. Ein Lösen der formschlüssigen
Verbindung zwischen Winkelringgreifer (1) und
Transportbehälter (31) ist durch solche Umstände nicht
mehr möglich.
Zum Lösen dieser Verbindung nach Absetzen des
Transportbehälters (31) wird wie folgt verfahren. Das
Greiferoberteil (2) wird durch weiteres Absenken wieder
in das Greiferunterteil (3) eingefahren, bis es mit
seiner unteren Fläche wieder zur Anlage an dem
Betätigungsring (12) kommt. Diese Stellung ist in Fig.
5 zu sehen. Anschließend wird der Stößel (5) durch
Aktivieren des Hubmagnets (4) aus der dünn gezeichneten,
normalen Stellung nach unten verfahren. Dabei trifft er
auf den nach innen ragenden Teil des Riegels (13) und
schwenkt dessen äußeren Teil nach oben, so daß er in die
Nut (14) im Greiferoberteil (2) einfaßt. Damit ist eine
formschlüssige Verbindung zwischen Betätigungsstange (11)
und Betätigungsring (12) auf der einen Seite und
Greiferoberteil (2) auf der anderen Seite hergestellt.
Auf Grund des Abstandes zwischen den unteren Enden der
Einhakhebel (6) und des Ringabsatzes bewegt sich das
Greiferoberteil (2) beim anschließenden Anheben relativ
zum dann noch stillstehenden Greiferunterteil (3) und
nimmt dabei den Betätigungsring (12) und die
Betätigungsstange (11) mit nach oben.
Bei Anlage der Einhakhebel (6) an dem Ringabsatz (10)
befindet sich die Betätigungsstange (11) in der in Fig.
1 dargestellten Stellung, in der die Spreizverdickung
(15) wieder oberhalb der Greiferstößel (18, 19) liegt.
Entsprechend sind die Greiferklinken (22, 23) unter
Wirkung der Druckfedern (26) mit den Greiferklinkenenden
(27, 28) wieder nach innen und damit aus dem Eingriff mit
dem Winkelring (32) geschwenkt und haben dabei die
Greiferstößel (18, 19) nach innen gestoßen. Die jetzt
eingenommene Stellung der einzelnen Teile des
Winkelringgreifers (1) unterscheidet sich von der in
Fig. 1 dargestellten nur dadurch, daß der Stößel (5)
nach unten gefahren ist und deshalb der Riegel (13) in
der Nut (14) sitzt. Durch weiteres Anheben wir jetzt auch
das Greiferunterteil (3) mitgenommen. Zu gegebener Zeit
kann dann der Stößel (5) wieder angehoben werden, was zur
Folge hat, daß der Riegel (13) auf Grund seiner
asymmetrischen Lagerung wieder in die in Fig. 1
gezeigte horizontale Stellung zurückfällt und damit die
Verriegelung zwischen Greiferoberteil (2) und
Betätigungsstange (11) gelöst wird. Damit befindet sich
der Winkelringgreifer (1) wieder in der in Fig. 1
dargestellten Ausgangsstellung für eine erneute Aufnahme
eines Transportbehälters (31).
Der in den Fig. 6 und 7 dargestellte Kannengreifer
(40) unterscheidet sich prinzipiell nicht von dem
Winkelringgreifer (1) und dessen Funktion. Für gleiche
Teile werden deshalb für die Beschreibung des
Kannengreifers (40) gleiche Bezugsziffern verwendet.
Insoweit wird auch auf die Beschreibung des
Winkelringgreifers (1) Bezug genommen.
Das Greiferoberteil (2) ist identisch mit dem des
Winkelringgreifers (1) ausgebildet. Das Greiferunterteil
(41) ist im oberen Teil praktisch identisch und nur im
unteren Teil an den anderen Transportzweck angepaßt. In
ihm ist eine etwas längere Betätigungsstange (42)
vertikal verschieblich gelagert, wobei an dessen unterem
Ende eine ähnlich ausgebildete Spreizverdickung (43)
sitzt. Der am oberen Ende befestigte Betätigungsring (12)
ist mit dem des Winkelringgreifers (1) identisch.
Im unteren Teil des Greiferunterteils (41) sind über den
Umfang verteilt drei Greiferhebel (44) gelagert, von
denen hier nur einer zu sehen ist. Die Greiferhebel (44)
sind horizontal in Schwenkachsen (45) gelagert. Zwischen
dem oberen Ende der Greiferhebel (44) und der
Spreizverdickung (43) ist jeweils eine Rolle (46)
gelagert, die radial beweglich geführt ist. Jeweils eine
Druckfederanordnung (47) sorgt dafür, daß der obere Teil
der Greiferhebel (44) und die Rollen (46) an der
Spreizverdickung (43) unter Vorspannung anliegen.
Die in Fig. 6 dargestellte Stellung entspricht
derjenigen in Fig. 3. Die in den Fig. 1 und 2
gezeigten Stellungen und die hierzu oben beschriebenen
Vorgänge sind also schon abgelaufen, d. h. der
Kannengreifer (40) ist zunächst auf eine
Trockenlagerkanne (48) aufgesetzt worden, wobei sich die
Betätigungsstange (42) noch in einer angehobenen Stellung
befand, die oberen Teile der Greiferhebel (44) zusammen
mit den Rollen (46) also weiter nach innen geschwenkt
bzw. verschoben waren. Deshalb waren die unteren Enden
(50) der Greiferhebel (44) nach außen geschwenkt und
konnten somit über den Pilz (49) der Trockenlagerkanne
(48) fahren. Durch weiteres Absenken des Greiferoberteils
(2) wurden die Betätigungsstange (42) mit dem
Betätigungsring (12) in die in Fig. 6 gezeigte
Stellung gebracht, wodurch die Rollen (46) und die
Greiferhebel (44) in die ebenfalls in dieser Figur
dargestellte Stellung verschwenkt bzw. verschoben wurden.
Wie zu sehen ist, greifen die unteren Enden (50) der
Greiferhebel (44) unter den Pilz (49), so daß eine
formschlüssige Verbindung hergestellt ist. Die Rollen
(46) liegen dabei am oberen Teil der Spreizverdickung
(43) an, der nach oben hin wieder konisch zuläuft.
Hierdurch wird die Betätigungsstange (42) sozusagen
verriegelt, da die Trockenlagerkanne (48) beim Anheben
auf Grund der Formgebung des Pilzes (49) bestrebt ist,
die Greiferhebel (44) mit ihren oberen Enden in Richtung
auf die Spreizverdickung (43) zu verschwenken.
Der Kannengreifer (40) kann jetzt angehoben werden und
nimmt nach Anlage der Einhakhebel (6) an dem Ringabsatz
(10) die in Fig. 6 gezeigte Stellung ein.
Die in Fig. 7 zu sehende Stellung zeigt den
Kannengreifer (40) vor seinem Abheben von der
Trockenlagerkanne (48). Zuvor ist das Greiferoberteil (2)
- wie zum Winkelringgreifer (1) schon beschrieben -
wieder in das Greiferunterteil (41) abgesenkt worden, bis
es auf dem Betätigungsring (12) zur Anlage kam. Nach
Herstellen der Verriegelung durch Betätigung des Stößels
(5) ist dann das Greiferoberteil (2) wieder angehoben
worden und hat dabei den Betätigungsring (12) und die
Betätigungsstange (42) mitgenommen. Die Fig. 7 läßt
erkennen, daß das Greiferoberteil (2) schon so weit
angehoben ist, daß dessen Einhakhebel (6) unter den
Ringabsatz (10) des Greiferunterteils (41) fassen. Beim
weiteren Anheben wird dann das Greiferunterteil (41)
mitgenommen, so daß der gesamte Kannengreifer (40) von
der Trockenlagerkanne (48) abhebt.
Claims (12)
1. Greifer zum Transport von Behältern;
- a) der Greifer weist ein Greiferoberteil und ein daran hängendes Greiferunterteil auf;
- b) im Greiferunterteil sind Greiferorgane zum formschlüssigen Fassen des Behälters beweglich gelagert;
- c) die Greiferorgane sind über ein vertikal bewegliches Betätigungsorgan in Greifstellung bringbar;
- d) das Betätigungsorgan ist vom Greiferoberteil her vertikal zwischen zwei Endstellungen verfahrbar;
- e) im Greiferoberteil ist ein motorisch beaufschlagter Stößel angeordnet;
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- f) das Greiferoberteil (2) ist gegenüber dem Greiferunterteil (3, 41) um zumindest den Hub (H) des Betätigungsorgans (11, 12; 42) teleskopisch frei beweglich;
- g) Greiferoberteil (2) und Betätigungsorgan (11, 12; 42) haben Anlageflächen der Art, daß das Betätigungsorgan (11, 12; 42) durch die Teleskopbewegung zwischen Greiferoberteil (2) und Greiferunterteil (3, 41) um seinen Hub (H) nach unten bewegbar ist,;
- h) das Greiferoberteil (2) ist mit dem Betätigungsorgan (11, 12; 42) mittels einer Verriegelungseinrichtung (13, 14) verbindbar;
- i) die Verriegelungseinrichtung (13, 14) ist über den Stößel (5) betätigbar.
2. Greifer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (11,
42) eine Über-Totpunkt-Mechanik (15, 43) für eine
stabile Spreizstellung aufweist.
3. Greifer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan als
vertikal verfahrbare Betätigungsstange (11, 42) mit
einer am unteren Ende angeordneten Spreizverdickung
(15, 43) ausgebildet ist, an der die Greiferorgane
(18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25; 44, 46) anliegen.
4. Greifer nach Anspruch 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizverdickung (15,
43) der Betätigungsstange (11, 42) derart geformt ist,
daß die Greiferorgane (18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25;
44, 46) die Spreizverdickung (15, 43) in der
Spreizstellung hinterfassen.
5. Greifer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungseinrichtung aus zumindest einem im
Greiferoberteil (2) oderim Betätigungsorgan gelagerten
Riegel (13) und einer im jeweils anderen Teil (2)
angeordneten Falle (14) besteht, wobei der Riegel (13)
durch den Stößel (5) bewegbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (13) mit einer
in die Entriegelungsstellung wirkenden Rückstellkraft
beaufschlagt ist.
7. Greifer nach Aspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (13) derart
asymmetrisch aufgehängt ist, daß die Rückstellkraft
die Gewichtskraft ist.
8. Greifer nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des
Betätigungsorgans als topförmiger Ring (12)
ausgebildet ist, in den der Stößel (5) einfahrbar und
in dessen Rand der bzw. die Riegel (13) gelagert ist
bzw. sind.
9. Greifer nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (5) mit einem
Elektromagneten (4) zu dessen Betätigung beaufschlagt
ist.
10. Greifer nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Greiferorgan aus
einem radial nach außen bewegbaren Greiferstößel (18,
19) und einer in horizontaler Ebene ausschwenkbaren
Greiferklinke (22, 23) besteht.
11. Greifer nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferklinken (22,
23) mit einer Rückstellkraft beaufschlagt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863636016 DE3636016A1 (de) | 1986-10-23 | 1986-10-23 | Greifer zum transport von behaeltern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863636016 DE3636016A1 (de) | 1986-10-23 | 1986-10-23 | Greifer zum transport von behaeltern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3636016A1 true DE3636016A1 (de) | 1988-05-11 |
| DE3636016C2 DE3636016C2 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6312276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863636016 Granted DE3636016A1 (de) | 1986-10-23 | 1986-10-23 | Greifer zum transport von behaeltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3636016A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0439673A3 (en) * | 1990-02-01 | 1992-03-18 | Noell Gmbh | Mechanical device for mutually connecting or disconnecting working parts |
| FR2859197A1 (fr) * | 2003-09-02 | 2005-03-04 | Commissariat Energie Atomique | Dispositif de manutention de fut |
| FR2987353A1 (fr) * | 2012-02-23 | 2013-08-30 | Seiv | Outillage de levage |
| FR2998822A1 (fr) * | 2012-12-04 | 2014-06-06 | Commissariat Energie Atomique | Systeme de prehension et de verrouillage/deverrouillage, application a la manutention de porte echantillon de materiaux nucleaires |
| CN114141399A (zh) * | 2021-12-06 | 2022-03-04 | 四川航天神坤科技有限公司 | 一种抓具机构、放射性密封罐铅屏蔽塞抓取设备 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4107493A1 (de) * | 1991-03-08 | 1992-09-10 | Schmidt Handling Gmbh | Greifereinrichtung fuer systembehaelter |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2308131B2 (de) * | 1973-02-19 | 1979-02-08 | Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen | Greifvorrichtung einer Hubeinrichtung, insbesondere in einem Kernreaktor zum Absetzen und Aufnehmen von Brennelementen und Stäben |
-
1986
- 1986-10-23 DE DE19863636016 patent/DE3636016A1/de active Granted
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2308131B2 (de) * | 1973-02-19 | 1979-02-08 | Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen | Greifvorrichtung einer Hubeinrichtung, insbesondere in einem Kernreaktor zum Absetzen und Aufnehmen von Brennelementen und Stäben |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0439673A3 (en) * | 1990-02-01 | 1992-03-18 | Noell Gmbh | Mechanical device for mutually connecting or disconnecting working parts |
| FR2859197A1 (fr) * | 2003-09-02 | 2005-03-04 | Commissariat Energie Atomique | Dispositif de manutention de fut |
| WO2005028355A1 (fr) * | 2003-09-02 | 2005-03-31 | Commissariat A L'energie Atomique | Dispositif de manutention de fut |
| US7264288B2 (en) | 2003-09-02 | 2007-09-04 | Commissariat A L'energie Atomique | Barrel handling device |
| FR2987353A1 (fr) * | 2012-02-23 | 2013-08-30 | Seiv | Outillage de levage |
| FR2998822A1 (fr) * | 2012-12-04 | 2014-06-06 | Commissariat Energie Atomique | Systeme de prehension et de verrouillage/deverrouillage, application a la manutention de porte echantillon de materiaux nucleaires |
| EP2741298A1 (de) * | 2012-12-04 | 2014-06-11 | Commissariat A L'energie Atomique Et Aux Energies Alternatives | System zum Greifen und Verriegeln/Entriegeln, Anwendung auf dem Handling von Probenhaltern von Kernmaterial |
| US9449722B2 (en) | 2012-12-04 | 2016-09-20 | Commissariat A L'energie Atomique Et Aux Energies Alternatives | Gripping and locking/unlocking system, and application to the handling of nuclear materials specimen holders |
| CN114141399A (zh) * | 2021-12-06 | 2022-03-04 | 四川航天神坤科技有限公司 | 一种抓具机构、放射性密封罐铅屏蔽塞抓取设备 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3636016C2 (de) | 1988-08-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2308131B2 (de) | Greifvorrichtung einer Hubeinrichtung, insbesondere in einem Kernreaktor zum Absetzen und Aufnehmen von Brennelementen und Stäben | |
| DE2317014A1 (de) | Greifvorrichtung einer hubeinrichtung, insbesondere in einem kernreaktor zum absetzen und aufnehmen von brennelementen und regelstaeben | |
| DE1182405B (de) | Greif- und Hebevorrichtung | |
| DE3808644C1 (de) | ||
| DE3524694C2 (de) | ||
| DE1273157B (de) | Tragvorrichtung zum Aufhaengen und Handhaben von schweren Lasten | |
| DE3636016C2 (de) | ||
| DE2344266C3 (de) | Greifvorrichtung, insbesondere für Steuer- und Abschaltstäbe in einem Kernreaktor | |
| DE1207579B (de) | Greif- und Haltezange | |
| DE2645362A1 (de) | Aufhaengevorrichtung | |
| DE1800267C3 (de) | Tiegelpresse | |
| DE922616C (de) | OEse mit federbelasteter, nach Absetzen der Last selbsttaetig oeffnender Klinkeinrichtung | |
| DE1001473B (de) | Krangeschirr zum Aufnehmen und Absetzen von Ladegut enthaltenden Behaeltern, Gestellen oder Koerben | |
| DE69608000T2 (de) | System zum lenkbaren Rollen einer Schwerlast | |
| DE2211386A1 (de) | Greifwerkzeug | |
| DE2436507A1 (de) | Greifvorrichtung einer hubeinrichtung eines ladegeraetes fuer einen kernreaktor | |
| DE1431207C (de) | Vorrichtung zur Aufnahme und Abgabe von Lasten mittels eines Luftfahrzeuges | |
| AT369711B (de) | Vorrichtung zum greifen und tragen von schienen od.dgl. mittels eines hebezeuges, insbesondere kranes | |
| DE2218908C3 (de) | Abstellplatz für Kraftfahrzeuge | |
| DE3123472A1 (de) | Zufuhrtisch-sicherheitsfreigebemechanismus | |
| DE4410395A1 (de) | Haltevorrichtung zum Hintergreifen einer Last, insbesondere eines Behälters für Kernbrennstoff | |
| AT247555B (de) | Vorrichtung zum Heben von insbesondere flächigem Gut | |
| DE1756216C3 (de) | Unterdruckhebezeug mit Selbstumschaltung | |
| DE2029985C3 (de) | Lasttragvorrichtung | |
| DE2344264A1 (de) | Greifvorrichtung einer hubeinrichtung, insbesondere in einem kernreaktor zum absetzen und aufnehmen von brennelementen und regelstaeben |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FORSCHUNGSZENTRUM JUELICH GMBH, 5170 JUELICH, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |