DE2317014A1 - Greifvorrichtung einer hubeinrichtung, insbesondere in einem kernreaktor zum absetzen und aufnehmen von brennelementen und regelstaeben - Google Patents
Greifvorrichtung einer hubeinrichtung, insbesondere in einem kernreaktor zum absetzen und aufnehmen von brennelementen und regelstaebenInfo
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Description
PRIED. KRUPP GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAPTUIiG- in Essen
Greifvorrichtung einer Hubeinrichtung, insbesondere in einem Kernreaktor zum Absetzen und Aufnehmen von
Brennelementen und Regelstäben "
In Kernreaktoren müssen von Zeit zu Zeit die stabförmigen
Brennelemente ausgewechselt werden, d.h. es ist erforderlich, abgebrannte Brennelemente aus
dem Reaktorkern herauszuziehen, nach einem Lager zu befördern und dort in ein Lagergestell abzusetzen,
während neue Brennelemente aus dem Lager entnommen, zum Kernreaktor befördert und in diesen eingesetzt
werden. Außerdem müssen RegsLstäbe, die in Bohrungen von Brennelementen eingesetzt sind, von Zeit zu
Zeit aus den abgebrannten Brennelementen herausgezogen und in andere Brennelemente eingesetzt werden.
Ein diesem Zweck dienendes Ladegerät ist aus der deutschen Patentschrift 1 764 176 bekannt geworden.
Dieses ist gekennzeichnet durch einen vertikal verfahrbaren Doppelgreifer mit je einem selbständig bedienbaren
Regelstabgreifer und Brennelementgreifer.
Dabei sitzt der Brennelementen-Greiferkopf am unteren
Ende eines Regelstabführungseinsatzes, der innerhalb einer Zentrierglocke in lotrechter Richtung schiebbar
geführt ist, welche ihrerseits in einem sich von dem Fahrgestellrahmen des Ladegerätes nach unten erstrekkenden
Kihrungsmast in lotrechter Richtung schiebbar geführt ist. Innerhalb des Regelstabführungseinsatzes
EV 33/73
tz/Pi
tz/Pi
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ein Regelstabgreifergestänge in Iotrechter Richtung schiebbar geführt, an dessen unterem Ende ein
Regelstabgreiferkopf sitzt und an dessen oberen Ende
.eine Seilwinde angreift. Durch Anheben des Regelstabgreifergestänges mittels der Winde wird der Regelsiabführungseinsatz,
der sich hierbei mit einem oberen Flansch auf den Regelstabgreiferkopf stützt, angehoben,
wobei nach einem gewissen Hubraum die Zentrierglocke mitgenommen wird.
Demgegenüber liegt der in den Ansprüchen gekennzeichneten Erfindung die Aufgabe zugrunde,- eine Greifvorrichtung
einer Hubeinrichtung für langgestreckte Körper,
die wenigstens zwei verschiedenen Gruppen mit unterschiedlichen Punktionen angehören, insbesondere
in einem Kernreaktor zum Absetzen und Aufnehmen von Brennelementen und Regelstäben, besonders ehfach und
daher wenig kostspielig und wenig empfindlich gegen Störungen zu gestalten.
Die Erfindung, die auf einer, grundsätzlichen Abkehr
von dem Doppelgreifer beruht, bringt insbesondere den Vorteil, daß zur Betätigung verschiedener Greifer, z.B.
eines Brennelementgreifers und eines Regelstabgreifers, nur ein Kraftgerät in dem heb- und senkbaren Greiferkörper
untergebracht wird, wobei man es in der Hand hat, gegebenfalls auch mehr als zwei Gruppen von langgestreckten
Körpern mittels ein und desselben Kraftgerätes zu betätigen, da ohne weiteres eine entsprechende
Anzahl von Greifwerkzeugen vorgesehen werden könnte.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die zwei oder mehr walhweise zur Verwendung gelangenden Greifwerkzeuge
in einer Vorrichtung am unteren Ende einea Führungs-
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_ 3 —
mastes untergebracht -werden, 'wobei wahlweise eines
der G-reifwerkzeuge in eine Stellung gebracht werden
kann, in der es mit dem heb— und senlcbaren öre-if er—
iörper taippelbar ist. Hierdurch werden dann auch ohne
Anwendung eines Doppelgreifers unnötige icilirwege
des den Mihrungsaast tragenden Ladegerätes vermieden.
Aiaf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes
dargestellt; und .zwar zeigen
Fig. 1,3 und A- den unteren IEeIl eines
heb— und senlcbaren Greiferldorpers, ein
Sreifwerkzeug von quadratischem Querschnitt und einen !Brennelementen—Kopf
(Mg. 1 nand 3) bzw. eine ö-reifwerkzeughalterung
{Mg. 4) in Aehsialsehnitten parallel zu einer Quadratseite,
]?ig. 2 den Schnitt nach der "MnJe II—II,
Mg. 5 den unteren Seil eines heb— und
senkbareai GreiferJcörpeirs, ein Greif werk—
zeug i2ttd einen. BrenaelementenlEopf in einem
Aciasxalsehnitt, der nach der Linie
V — Y in "Fig. 2 diagonal zu dem quadratischen Quersehaiitt gelegt Ist,
Mg. 6 den unterem Teil eines iöhruiagsmastes,
elmen Sreiferkörper Mit einem
und eine Yorrlchtung
zur Aufna3a3Be -von Halterungen für Greif—
werlseuge teils In einem JLehsIaLschiiitt
und teils iaa. Seitenansicht,
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Pig. 7 den Schnitt nach der Linie VII-VII
in Pig. 6,
Pig. 8 dne der Pig. 1 entsprechende Darstellung eines anderen Ausführungsbeispieles,
Pig. 9 eine der Pig. 3 entsprechende Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispieles,
Pig. 10 einen Teil der Vorrichtung nach
Pig. 9 mit einer konstruktiven Abwandlung im Schnitt nach der Linie X - X in Pig. 9
und
Pig. 11 eine Einzelheit der Darstellung in Pig. 9 für eine abgewandelte Konstruktion.
Von dem Rahmen eines Ladegerätes, der über einem den
Kern eines Reaktors enthaltenden Becken und über ei-: nem Lagerbecken für Brennelemente fahrbar ist, ragt
ein hohlzylindrischer Pührungsmast 1 (3?ig'. 6) nach unten. Innerhalb von ihm ist mit Hilfe von Rollen 2
ein hohler Greiferkörper 3 von quadratischem Querschnitt
in lotrechter Richtung schiebbar geführt. Zum Heben und Senken des Greiferkörpers 3 dient eine Seilwinde,
die auf dem Rahmen des Wagens sitzt und von der zwei Seile 4 ausgehen, deren untere Enden mit Hilfe
von Bolzen 5 an den oberen Enden-von Zahnstangen 6
befestigt sind. Diese sind innerhalb eines topfartigen
Stützkörpers 7 mit Hilfe von Rollen 8 in lotrechter Richtung schiebbar geführt. Die Verzahnungen der beiden
Zahnstangen 6 sind einander zugekehrt und greifen in zwei Ritzel 9 ein, deren Achsen in dem Stützkiiper "7
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sitzen, so daß dieser von den Seilan 4 getragen wird,
die gleichmäßig belastet sind. Der Stützkörper 7 wird mit radialem Spiel in dem oberen Teil des Greiferkörpers
3 in lotrechter Richtung geführt. An dem Greiferkörper 3 sitzt auf der oberen Stirnseite ein Ring-,
flansch 10, der sich beim Anheben des Stützkörpers 7 auf diesen legt. An das untere Ende des Greiferkörpers
3 kann wahlweise eines von zwei Greifwerkzeugen 11,12
angekuppelt werden. Beide Greifwerkzeuge haben die gleiche äußere Gestalt und die gleichen äußeren Abmessungen.
Ihr Querschnitt ist quadratisch mit der gleichen Seitenlänge wie der Querschnitt des Greiferkörpers 3.
Die beiden Grelfwerkzeuge 11, 12 werden von einer Vorrichtung
am unteren Ende des Führungsmastes getragen. Diese hat einen rechteckigen Rahmen 13, der an schmalen,
nach unten gerichteten !Fortsätzen 14 des Führungsmastes 1 sitzt und sich in waagerechter Richtung beiderseits
der Mittellinie 15 des Führungsmastes 1 und des Greiferkörpers
3 gleich weit erstreckt . Die Holme des Rahmens 5 haben ein U—Profil und nehmen Rollen 6 auf, die an
den oberen Enden zweier topf artiger Halterungen 17, 18 auf einander gegenüberliegenden Seiten paarweise gelagert
sind. In jede der Halterungen 17, 18 ist ein Greifwerkzeug
11, 12 mit geringem Spiel eingesetzt derart, daß die oberen Seile dea? Greif werkzeuge über die Ränder
der Halterungen f?, 18 hinausragen.
Bei der in Fig. 6 mit ausgezogenen Linien dargestellten Lage der Halterungen 17, 18 befindet sich das in der
Halterung 17 sitzende Greifwerkzeug 11 achsmittig unterhalb
des Greiferkörpers 3, -während die Halterung 18 mit dem Greifwerkzeug 12 bis an das rechte Ende des Rahmens
13 gefahren ist.
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Zum Bewegen der Halterungen 17 und 18 innerhalb des Rahmens 13 dienen zwei pneumatische Stellgeräte, deren
Zyl±der 19 an Konsolen 20 aufeinander gegenüber- ■
liegenden Seiten des Führungsmastes 1 hängen. Die Kolbenstangen der pneumatischen Stellgeräte greifen
an kurzen Schenkeln 21 zweier Winkelhebel an, die an dem Führungsmast 1 mit Achsen 22, deren Mittellinien
parallel zu den Drehachsen der Rollen"16 liegen, gelagert
sind. Auf den Achsen 22 sitzen je-zwei beiderseits des Führungsmastes 1 nach unten ragende lange
Schenkel 23, deren untere Enden kulissenartig .Zapfen
24 an der Halterung 17 bzw, 18 fassen.
Die beiden Greifwerkzeuge haben gleiche obere Führungsmittel,
die duch Bohrungen 25 gleichen Durchmessers und gleicher Tiefe gebildet werden. Die oberen Ränder
der Bohrungen 25 sind bei 26 kegelförmig erweitert. In den Bohrungen .25 befinden sich in gleicher Höhe Ring-^
nuten /27 von gleichem trapezförmigem Profil.
Als Kupplungsfuß des Greiferkörpers I dient ein Gehäuse
28, dessen oberer Teil einen quadratischen Querschnitt
hat, der gleich dem Innen-Querschnitt des Greifergehäuses 3 ist und von unten her in dieses bis zur
Anlage eines Bundes 29 an der unteren Stirnfläche des
Greiferkörpers3 eingesetzt ist. Der untere Teil des Gehäuses
28 wird durch, einen zylindrischen Kragen 30 gebildet,
dessen Außendurchmesser um ein geringes Spiel kleiner ist, als der Durchmesser der Bohrung 25.
Die von dem Bund 29 ausy^emessene Länge dee Kragens 30
ist um ein geringes Spiel größer als die Tiefe der Bohrung 25. Am unteren Ende verjüngt sich die Umfangsfläche des
Kragens 30 bei 31 kegelförmig. Der Kragen 30 hat mehrere
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radiale Bohrungen 32 In solcher Höhe, daß sie, -wenn der
Kragen 30 in die Bohrung 25 bis auf den Grund eingeschoben
Ist, der Ringnut 27 mittig gegenüberliegen. In den Bohrungen 32 liegen !Iragkugeln 33, deren Durchmesser
größer als die Länge der Bohrungen ist.
Im Inneren des Gehäuses 28 ist ein topfartiger, nach unten offener Schieber 34 lotrecht schiebbar geführt. Bei
der in Fig. 1, 3, 5, 6 und 8 dargestellten Sperrstellung,
in welcher sein unterer Rand auf einem Boden 35 des Gehäuses aufsitzt, schließt der Schieber 34 mit einer zylindrischen
Eläclie 36 die Bohrungen 32 nach innen ab, so daß
die Tragkugeln 33 an einem Heraustreten aus der Ringnut
27 gehindert sind. Fig. 4 zeigt demgegenüber die obere Endlage des Schiebers 34, wobei er an einem oberen Boden 37 des
Gehäuses 28 anliegt·. Seine Fläche 36 gibt dann die Bohrungen 32 frei.
Das Heben und Senken des Schiebers 34 erfolgt bei dem Aus- · führungsMspiel nach Pig. 1 bis 7 mittels eines pneumatischen
Kraftgerätes, dessen Zylinder 38 auf dem Boden 37 sitzt und mit dem zugehörigen Kolben 39 mit der oberen Platte
des topfartigen Schiebers 34 durch eine Stange 40 verbunden ist, die durch eine Bohrung des Bodens 37 hinduehgreift.
An den unterhalb des Kolbens 39 und den oberhalb von ihm ■befindlichen Zylinderraum sind Luftleitungen 41 bzw. 42 angesihlossen,
von denen wechselweise eine mit einer Druckluft-Quelle hohen Überdruckes und die andere mit einer
Druckluft-Quelle niederen "Überdruckes verbunden werden kann.
In dem oberen Zylinderraum befindet sich eine Druckfeder 43, die den Kolben 39 nach unten und damit den Schieber 34 in
die Sperrstellung zu schieben sucht.
Die beiden Greifwerkzeuge 11, 12 haben auch gleiche untere
nahrungsmittel. Diese werden durch nach unten ragende Finger
44 gebildet, die sich, wie Fig. 1 zeigt, auf eine Schulter-
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fläche 45 eines Brenn el erneuten—Kopfes 46 aufzusetzen
vermögen, wobei Ihre Außenflächen mit den betreffenden Außenflächen des Brennelementen—
Kopfes 46 fluchten. Dabei greifen In den auf der
Innenseite der JPInger 44 befindlichen Raum J1Inger
47 ein, die von dem JBrennelementen-SJopf 46
nach oben ragen. - -
Jedes Greif werkzeug 11, 12 hat etwa In MLber Höhe
auf der Außenseite eine Jut 48, In -welche, wie " .
I1Xg. 4 zeigt, Kugeln 49 einzugreifen vermögen, die
In Bohrungen In den oberen Bändern der Halterungen 17,18 so gelagert sind, daß sie sieh gegen djfen
.Widerstand von JBlattfedtern 50 radial nach außen bewegen
un^feo aus der Mut 48 ausrasten können.
Bas Greifwerkzeug 11 enthält einen Greifer zum Erfassen
eines Bündels von Begelstäben 51. Diese sind z.B., wie In Pig. 1 veranschaulicht, In Bohrungen
eines Brennelementes eingesetzt, und an Ihren aus ." ■
diesem herausragenden Enden durch eine Kopfplatte 52 miteinander verbunden. Diese kann" mit dem Brenn—
elementen-Kopf 46 dadurch gekuppelt werden, daß eine in die Kopfplatte eingesetzte Hülse mit einem
nach unten tagenden Kragen 53 In eine von dem Brennelement en-Kopf 46 nach oben ragende Hülse 54 eingreift
und alt dieser durch !Dragkugeln 55 Verbunden wird, die
aus Eadlal-Bohrungen des Kragens 53 In eine lilngnut
der Hülse 54 eingreifen. Innerhalb der-- -Hülse ist ein
Steuerstab 56 In lotrechter Bichtung schiebbar zwischen
zwei Endstellungen geführt, die dadurch bestimmt werden, daß ein mit der Kopfplatte 52 verbundener Stao
57 in waagerechter Illehtung 'durch einen Schlitz 58 des
Steuex-stabes 56 hindurehgrelft. Eine Druckfeder 59,
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sich in einem nach oben ragenden Fortsatz der in der
Kopfplatte 52 sitzenden Hülse befindet und an der Unterseite eines am oberen Ende des Steuerstabes sitzenden
Bundes 60 anliegt, sucht den Steuerstab in die in Pig. 1 dargestellte obere Endlage zu bringen, in -welcher
die am untersten Ende des Steuerstabes 56 befindliche Umfangfläche 6ydie die Tragkugeln 55 enthaltenden
Radial-Sohrungen des Kragens 53 nach innen abschließt, so daß die Tragkugeln nicht aus der Ringnut
der Hülse 54 heraustreten können, also die Kopfplatte 52 der Regelstäbe 51 mit dem Brennelementen-Kopf 46 gekuppelt
ist.
Der in dem Greif werkzeug 11 befindliche Stabgreifer
weist einen Bolzen 62 auf, der in einer Muffe 63 mittig zur Mittellinie 15 schiebbar geführt ist. Die Muffe
63 sitzt in einem Boden 64, der die Bohrung 25 des Greifwerkzeuges 11 abschließt. Der Bolzen 62 hat an
seinem oberen Ende eine Anschlagplatte 66, an der eine
sich auf die Muffe 63 stützende Druckfeder 65 anliegt, welche den Bolzen 62 in der in Pig. 1 dargestellten oberen
Endlage zu halten sucht. Diese wird begrenzt durch einen am unteren Ende des Bolzens 62 sitzenden Bund 67,
der am unteren Rand eines iron der Muffe 63 nach unten
ragenden Kragens 68 anliegt. Dabei liegt eine Ausdrehung 69 des Bolzens 62 den in dem Kragen 68 befindlichen
Radial-Bohrungen gegenüber, welche Tragkugeln 70 enthalten,
die dann, wenn gemäß der Darstellung nach Pig. die Pinger 44 des GrelfWerkzeuges 11 auf der Schulterfläche
45 des Brennelemantenkopfes 46 aufsitzen, in eine Ringnut in dem den Kragen 68 aufnehmenden oberen Teil
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der in die Kopfplatte 52 eingesetzten Hülse eintreten
können. - - -
Das Greif werkzeug 12. zum Erfassen der Brenneleiaentenköpfe
46 hat zwei Paare von Greiferklinken 7.2, die in einander gegenüberliegenden Aussparungen des unteren
Teiles des Greifwerkzeuges mit Hilfe -von Bolzen 73 um
■waagerechte Achsen schwenkbar gelagert sind. Ihre unteren,
hakenförmigen Enden 74 greifen in der Kupplungsstellung nach I1Ig. 3 in Fenster von auf dem Brennelementen-Kopf
46 sitzenden Laschen 75 zwischen-den Mngern 47 ein. Je zwei einander gegenüberliegende Greif
erklinken 72 sind- mit von den Bolzen 73 nach oben ragenden Schenkeln an ein Kniehebelgestänge 76 angeschlossen.
Die Kniegelenke 77 der beiden Paare von Kniehebelgestängen 76 sind an zwei durch ein Querhaupt
78 miteinander verbundenen Bolzen 79 angeordnet, die in lotrechten Bohrungen eines in dem Greifwerkzeug befindlichen
Bodens 18 lotrecht schiebbar geführt sind. Eine Druckfeder 81, die sich auf den Boden 80 stützt, sucht
das Querhaupt 78 in eine obere Endlage nach Pig. 4 zu
bringen, die der Öffnungsstellung der Greiferklinken
in der Darstellung mit strichpunkti-erten linien in Pig.
3 entspricht.
Zur Bestätigung wahlweise eines der Grelfwerkzeuge 11
oder 12 dient ein einziges Kraftgerät, das innerhalb des
Gehäuses 28 am unteren Ende des Greiferkörpers 3 untergebracht
ist. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 1 bis 6 handelt es sich um ein pneumatisches Kraftgerät.
Dessen Zylinder 82 sitzt auf dem Boden 35 und ist oben
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durch einen Beckel 83 abgeschlossen. Von dem in ihm
geführten Kolben 84 greift eine kurze Stange 85 durch eine Bohrung des Bodens 35 hindurch, An den
unterhalb des Kolbens 84 befindlichen Zylinderrauia und an den oberhalb von ihm befindlichen Zylinder—
raum sind luftleitungen 86 bzw. 87 angeschlossen, von denen wechselweise eine mit einer Druckluf tquel—
Ie mit hohem Überdruck und gleichzeitig die andere
mit einer Druckluftquelle mit niedrigem Überdruck verbunden werden Scann. In dem oberhalb des Kolbens
84 befindlichen Zylinderraum befindet sieh eine Druckfeder 88, die den Kolben 84 nach unten zu schieben sucht.
Die länge der Stange 85 ist so gewählt, daß dann, wenn eines der Greif werkzeuge 11, 12 in der aus Eig.
1 und 3 ersichtlichen Weise mit dem Greiferkörper 3 gekuppelt und der Kolben 4 durch in den unteren Zylinderraum
eingeführte luft mit dem höheren Druck gegen den Widerstand der Jfeder 88 in seine obere Endlage
gebracht ist (Fig. 1), bei dem Greif werkzeug 11
nach Eig. 1 die Ansehlagplatte 66 des durch die ϊε-der
65 in seine obere Endlage gebrachten Bolzens 72 und bei dem Greif werkzeug 12 das durch die Jeder 81 in
seine obere Endlage gebrachte Querhaupt 78 gerade an der Endfläche der Stange 85 anliegt. Dem entspricht es, daß
nach Eig. 1 der Stabgreifer gelöst ist, das heißt die Ausdrehung 69 des Bolzens 72 den Q}ragkugeln 70 gegenüber
liegt, wobei die Kopfplatte 52 der B.egelstäbe 51 durch
den soweit wie möglich nach oben geschobenen Steuerstab 56 und die l'ragkugeln 55 mit dem Brennelementenkopf
gekuppelt ist. Bei dem Greifwerkzeug 12 entspricht das
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der in Fig. 3 mit strichpunktierten Irinien dargestellten
Öffnungsstellung der Greiferklinken 72.
Wenn der Kolben 84- aus der Stellung nach PIg. 1
durch die Druckfeder 88 — ggf. unterstützt durch
Luft mit dem höheren Überdruck aus der Leitung 87 in
seine untere Endlage gebracht wird, wird der Stabgreifer geschlossen, d.h. der Bolzen 62 wird
soweit nach unten bewegt, daß er ein Heraustreten der Tragkugeln 70 aus der Ringnut des Hülsenteiles
71 verhindert. Gleichzeitig wird durch den Bolzen 62 der Steuerstab· 56 in seine untere Endstellung
geschoben, in welcher eine an seinem unteren Ende befindliche Ausdrehung 89 den Tragkugeln 55 gegen-.übertritt,
so daß die Kopfplatte 72 von der Hülse 54 des Brennelementen-Kopfes 46 gelöst wird.
Funmehr kann mittels der Winden-Seile 4 unter Vermittelung
des Stützkörpers 7 der Greiferkörper 3
angehoben werden, so daß die über das Greifwerkzeug 11 angekuppelte Platte 52 mitgenommen und die Regelstäbe
51 aus dem Brennelement herausgezogen werden.
Wenn an den Greiferkörper 3 gemäß Pig. 3 und 4 das Greifwerkzeug 12 angekuppelt ist und der Kolben
durch die Peder 88 und ggf. durch Luft mit hohem
Überdruck aus der Leitung 87 in seine untere Endstellung nach Pig. 3 geschoben wird, wird das Querhaupt
78 gegen den Widerstand der Peder 81 ebenfalls nach unten gedrückt, so daß über die Kniehebelgestänge 76 die Greiferklinken 72 in die Schließstellung nach Pig. 3 geschwenkt werden. Nunmehr kann das
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Brennelement durch Anheben des Greiferkörpers aus
dem Reaktor-Kern oder aus einem Lagergestell herausgezogen werden,
Aus der in Pig. 6 dargestellten Anordnung kann das den Stabgreifer enthaltende Greifwerkzeug 11 dadurch
an den Greiferkörper 3 angekuppelt werden, daß dieser mittels der Seile 4 abgesenkt wird. Hierbei
wird zunächst angenommen, daß sich der Schieber 34 in seiner unteren Endlage, d.h. in seiner
Sperrstellung befindet, so daß die Tragkugeln 33 gegenüber dem Kragen 30 vorstehen. Das ist dadurch bedingt,
daß aus dem unterhalb des Kolbens 39 befindlichen Raum des Zylinders 38 durch die Leitung 41
Luft abgelassen ist, so daß die Druckfeder 43 den Kragen 39 in seine untere Endlage bringen kann. In
der Leitung 41 befindet sich ein Umschaltventil 90 (Pig. 6). Der verschiebbare Teil dieses Yentiles ist
gegen den Widerstand einer Feder 91 in seine obere Endstellung durch eine Platte 92 gebracht, die an
einer von dem Stützkörper 7 nach unten ragenden Stange 93 sitzt.
Solange der Greiferkörper 3 mittels seines Ringflanschens 10 von dem an den Seilen 4 hängenden Stützkörper
7 getragen wird, ist die Platte 92 relativ zu dem am Greiferkörper 3 sitzenden Umschaltventil
soweit nach oben geschoben, daß sie den verschiebbaren Teil des Yentiles in der aus Pig. 6 ersichtlichen
oberen Endlage hält. Infolge dessen ist die Leitung 41 unterbrochen, d.h. die unterhalb des
Kolbens 39 befindliche Luft kann über das Ventil
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drucklos entweichen.
Beim weiteren Absenken des Greiferkörpers 3 mittels der Seile 4 setzen sich die vorstehenden Trägkugeln
33 auf die abgeschrägte Fläche 26 am oberen Rajd. der
Bohrung 25 des in der Halterung 47 befindlichen Greif-■ Werkzeuges 11. Infolge dessen bewegt sich beim weiteren
Ablassen der Seile 4 der Stützkörper 7 relativ zu dem Greiferkörper 3 nach unten, so daß die Platte
92 in die in Pig. 6 mit strichpunktierten Linien dargestellte Lage gelangt. Infolgedessen bringt die Feder 91 den schiebbaren Teil des ümschaltventiles 90
in die untere Endlage, in welcher die Leitung 41 geschlossen wird und folglich" aus der Druckluftquelle
mit dem höheren Überdruck· Luft unter den Kolben 39 tritt und diesen gegen den Widerstand der Feder 43
nach oben schiebt, wie es in Pig. 4 dargesia.lt ist.
Infolgedessen gibt die:Fläche 36 des Schiebers 34 die Radial-Bohrungen 35 frei, so daß die Tragkugeln 33
nach innen treten können. Sie verhindern daher nicht mehr das weitere Absinken des Greiferkörpers 3, so
daß sich der Kragen 30 fest auf den G-rund der Bohrung
25 absenkt. Alsdann wird die Druckluft aus dem unterhalb des Kolbens 39 befindlichen Zylinderraum durch
die Leitung 41 dagelassen. Infolge-dessen schiebt die Druckfeder 43 den Kolben 39 in die untere Endlage
nach Fig. 1 und 3 und damit den Schieber 34 in die Sperrstellung, in welcher die Tragkugeln 33 in Eingriff mit
der Ringnut 27 gehalten werden. Nunmehr ist das Greif— werkzeug 11 an den G-reif erkörper 3 angekuppelt und kann
aus der Halterung 17 herausgezogen werden. Das geschieht durch Anziehen der Seile 4, wodurch die Platte 92 rela-
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2317ΠΗ
tiv zu dem Greiferkörper 3 in·· die aus Fig. 6 ersichtliche
lage angehoben wird. Infolgedessen gelangt der verschiebbare Teil des Umschaltventiles 90 wieder in
seine obere Endstellung, bei welcher die Leitung 41 unterbrochen ist. Hierdurch ist gewährleistet, daß
unter den Kolben 39 keine die !Feder 43 überwindende Druckluft treten kann, Demgemäß hält die Druckfeder
43 den Schieber 34 in der Sperrstellung. Hierdurch ist eine Sicherheit gegen ungewolltes Abkuppeln des
an dem Greiferkörper 3 sitzenden GreifWerkzeuges 11
gegeben.
Wenn an Stelle des GreifWerkzeuges 11 das den 'Brennelementengreifer
enthaltende Greifwerkzeμg 12 an den
Greiferkörper 3 angekuppelt werden soll, wird zunächst das Greifwerkzeug 11 durch Absenken des Greiferkörpers
3 in die mittig unter diesem befindliche Halterung 17 abgesenkt. Alsdann wird dadurch, daß unter den Kolben
39 Iiuft von hohem tiberdruck durch die Leitung 41 eingebracht
wird, der Schieber 34 aus der Sperrstellung nach oben geschoben, und der dadurch von dem Greifwerkzeug
11 abgekuppelte Greiferkörper wird von dem Greifwerkzeug 11 abgehoben. Dieses wird dabei in der
Halterung 17 durch die einen Schnappschluß bildenden Kugeln 49 gehalten.
Darauf wird die Halterung 17 mit dem Greifwerkzeug 11
nach links in die in Fig. 6 mit strichpunktierten Linien angedeutete Lage gefahren, während die Halterung
18 mit dem Greif werkzeug 12 in die Lage mittig unterhalb
des Greiferkörpers 3 gefahren wird. Nunmehr kann das Greifwerkzeug 12 in der beschriebenen Weise mittels
des Greiferkörpers 3 aus der Halterung 18 herausgezogen
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werden, wobei der Sehnappschluß der Kugel 49 überwunden wird. Danach wird die leere
Halterung 18 in die äußere Endlage rechts im Rahmen 13 zurückgefahren, so daß das
an dem Greiferkörper 3 hängende Greiferwerkzeug 12 durch Ablassen des Greiferkörpers
3 durch den Rahmen 13 hindurch soweit abgesenkt werden kann, wie es zum
Aufsetzen auf einen Brennelementen-Kopf
46 erforderlich ist.
Damit der Bedienungsmann, der zur Termei^-
dung einer Gefährdung durch Radioaktivität sich in großer Entfernung ττοη den Brenn-:
elementen und Regelstäben halten muß, weiß, ob Jeweils ein Greif werkzeug in Eingriff
mit dem Eupplungsfuß des Greiferkörpers gebracht und ob es mit diesem gekuppelt ist,
sind die folgenden Einrichtungen vorgesehen.
...
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23170H
Pig. 5 zeigt, daß sich in einer Ecke des Gehäuses 28 eine lotrechte
Bohrung befindet, in der ein Taststift 94 geführt ist. Auf diesen wirkt eine Druckfeder 95, die ihn
nach unten zu schieben sucht, so daß er neben dem Kragen 30 aus dem Gehäuse 28 herausragt. Diese Verschiebung
ist begrenzt durch einen an dem Taststift 94 sitzenden Bund, der sich auf eine Stufe der erwähnten
Bohrung zu legen vermag. Wenn sieh der Greiferkörper 3 auf ein Greifwekzeug, z.B. 11, aufgesetzt
hat, so daß der Kragen 30 auf der Grundfläche der Bohrung 25 aufliegt, ist der Taststift 94 so weit wie
möglich gegen den Widerstand der Feder 95 nach oben geschoben. Infolgedessen
hat eine Kegelstampfförmige Profilfläche 97 am oberen Ende des
Taktstiftes 94 einen Grenztaster98 betätigt, der über eine Leitung 99
ein Signal an den Bedienungsmann weitergibt.
...
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Daß der Schieber 34 in die Sperrstellung gelangt, so
daß die Kupplung zwischen dem Greifwerkzeug 11 und dem
Greiferkörper 3 hergestellt ist, wird dem Bedienungs—
mann über eine Leitung 100 durch einen -Grenztaster 101 angezeigt, der·mit einer kegelstumpfförmjgn Profilfläche
102 am oberen Ende einer am Kolben 39-sitzenden, aus dem Zylinder 38 herausgeführten Stange zusammenarbeitet.
Eine weitere Fernanzeige wird dem Bedienungsmann durch
einen Grenztaster 103 vermittelt, der mit einer kegelstumpf förmigen Profilfläche 104- am oberen Ende einer vom
Kolben 84 aus dem Zylinder 82 nach oben herausgeführten Stange zusammenarbeitet. Hierdurch erkennt der Bedienungsmann, ob der Stabgreifer des Greifwerkzeuges 11 bztf-. der
Brennelementengreifer des GreifWerkzeuges 12 sich in der
Schließ- oder der Öffnungsstellung befindet.
Hierbei wird dem Bedienungsmann auch angezeigt, ob die Kopfplatte 52 der Regelstäbe 51' an den Brennelementen-Kopf
46 angekuppelt oder von diesem abgekuppelt ist. Diesem
Zweck dient eine Taststange 105., die in hintereinander liegenden Bohrungen der Stange 105, des Kolbens 84, der
die Profilfläche 104 aufweisenden Stange, des Kolbens 39
und der anschließenden, die Profilfläche 102 aufweisenden Stange schiebbar geführt ist. An dem über die letztere
Stange hinausragenden oberen Ende der Tastatange 105 sitzt ein Uockenkolben 106, auf den eine Druckfeder 107, die
sich gegen einen Bügel 108 stützt, eine Kraft nach unten ausübt. Infolgedessen wird das untere Ende, des Taststiftes 105, das aus dem Bund 67 am unteren Ende des Bolzens 62 nach unten herauszutreten vermag, immer in Anlage
... 409842/0156
93170U
an dem Bund 60 am oberen Ende des Steuerstabes 56
gehalten. Demnach macht der Hbckenkolben 106 die
Bewegungen des Steuerstabes 56 nach unten und oben mit. Er zeigt daher über einen Grenztaster 109 dem
Bedienungsmann dB jeweilige Lage des Steuerstabes 56 an, die maßgebend dafür ist, ob die Kopfplatte
52 mit der Hülse 54 gekuppelt ist oder nicht.
Weiterhin wird dem Bedienungsmann angezeigt, ob sich das Greif werkzeug 11 oder 12 ordnungsgemäß
auf einen Brennelementenkopf 46 aufgesetzt hat. Wie 2Mg, 5 zeigt, befindet sieh in einer weiteren
Ecke des Gehäuses 28 eine weitere lotrechte Bohrung, in welcher ein Taststift 110 in der
gleichen Weise wie der Taötstift 94 verschiebbar
geführt ist und unter der Wirkung einer Druckfeder 111 steht, die bestrebt ist, den Taststift 110 bis
zur Anlage eines Bundes 112 an einem Anschlag nach unten aus der Bohrung herausragen zu lassen. Wenn
das Greif werkzeug 11 in der aus Fig* 5 ersichtlichen Weise mit dem Greiferkopf 3 gekuppelt ist, liegt
eine in dem Greifwerkzeug lotrecht angeordnete Bohrung fluchtend zu der den Taststift 110 enthaltenden
Bohrung des Gehäuses 28.
Sie enthält einen Taststift 112, den eine Druckfeder
nach unten zu bewegen sucht, bis ein am oberen Ende des Taststiftes 112 sitzender Kolben 113 sich auf
eine Ansehlagsflache 114 legt. Solange sich das
Greif werkzeug 11 noch nicht ordnungsgemäß auf den Brennelementenkopf 46 aufgesetzt hat, befindet sich
der Taststift 112 in seiner unteren Endlage und wird
der Taststift 110 durch die Feder 111 so weit nach unten geschoben, daß er auf dem Kolben 113 aufliegt,
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wobei das untere Ende des Taststiftes 112 beträchtlich nach unten aus dem &reifwerkzeug 11 herausragt.
Beim Absetzen des GreifWerkzeuges 11 auf dem Brennelement
enkopf 46 trifft das untere Ende des Taststiftes 112 auf die obere Stirnfläche eines der
3?inger 47, so daß sich beim endtgültigen Aufsetzen des Greif Werkzeuges 11 auf den Brennelementenkopf
46 der Taststift 112 relativ zu dem Greifwerkzeug 11
nach oben schiebt und demgemäß auch der Taststift relativ zu dem Gehäuse 28 nach oben geschoben wird.
Hierbei wird unter Termittelung einer am oberen Ende des Taststiftes 110 befindliehefckegelstumpffönnigen
Profilfläche 114 ein Grenztaster 115 betätigt, der über eine Leitung 116 ein Signal an den Bedienungsmann gibt. Hieraus kann dieser erkennen, daß sich
das Greifwerkzeug 11 oder 12 ordnungsgemäß auf den
Brennelementenkopf 46 aufgesetzt hat.
3?ig. 8 zeigt, daß die pneumatischen Kraftgeräte 38,
39 und 82, 84 durch elektromagnetische Kraftgeräte ersetzt werden können. An die Stelle der von
dem Kolben 39 ausgehenden Stange 40 tritt ein innerhalb einer Magnetspule 11? befindlicher Magnetkern
118, an dessen unterem Ende der Schieber 34 befestigt ist. An die Stelle der im Zylinder 38 befindlichen
Druckfeder 43 tritt eine Druckfeder 119, welche die
Magnetspule 117 umgreift und zwischen einem oberen Boden
120 des Gehäuses 28 und dem Schieber 34 einspannt
ist. An die Stelle des Kolbens 84 tritt ein Magnetkern
121, an dessen unterem Ende eine Platte 122 sitzt, an welche von unten her die Anschlagsplatte
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durch die Peder 65 gedrückt wird. Eine der Feder 88 entspreeilende Druckfeder 123 sucht den Magnetkern 121
nach unten zu drücken. An die Stelle des Zylinders 82 tritt die den Magnetkern umgreifende Magnetspule 124.
Die Magnetspulen 117 und 124 werden durch nicht dargestellte Leitungen mit- elektrischem Strom versorgt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 9 endet der Greiferkörper 3 unten mit einem Kragen 125, der sich
beim Absenken auf eine ringförmige Schulterfläche 126
eines GreifWerkzeuges 127 aufsetzt. Es ist angenommen,
daß es sieh um ein Greifwerkzeug mit einem Brennelementengreifer handelt. In ihm sind Greiferklinken 128
/um Bolzen 129 sehwe^nkbar gelagert.
in kurzen Schenkeln 130, die sich von den Greiferklinken 128 in Höhe der Bolzen 129 in Richtung nach der
Mittellinie 15 hin erstrecken, greifen Stangen 131 an. Diese erstrecken sich nach oben zu einer Sch/eibe 132,
an der sie gelenkig befestigt sind und die in einer weiten Bohrung des GreifWerkzeuges 127 lotrecht schiebbar
geführt ist. Eine Druckfeder 133, die sich unten auf ein Joch 134 innerhalb des Greifwerkzeuges 127
stützt, sucht die Scheibe 132 nach oben zu schieben, d.h. die Greiferklinken 128 in der aus Pig. 9 ersichtlichen
Schließstellung zu halten.
Das Greif werkzeug 127 hat einen nach oben ragenden Kragen 135, dessen Außendurchmesser kleiner ist als die
Breite des Greif Werkzeuges 127, so daß dieses eine den
Kragen 135 umschließende Ringfläche 136 bildet. Bei der Darstellung nach Pig. 9 ist auf das Greifwerkzeug 127
der Greiferkörper 3 aufgesetzt, wobei der den Kragen
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umschließende Krangen 125 auf der Ringfläche 136 aufliegt.
Der Greiferkörper 3 ist hierbei mit dem Greifwerkzeug 127 durch einen Schnappschluß verbunden. Diese?
wird durch Kugeln 137 gebildet, die in Ausnehmungen des Kragens 125 so gelagert sind, daß sie gegen den
Widerstand von Federn soweit radial nach außen ausweichen können, daß sie nicht gegenüber der zylindrischen
Innenfläche des Kragens 125 vorstehen. Ia der Schließstellung
nach Fig. 9 hingegen ragen die Kugeln 137 unter dem Druck der Federn in Einbuchtungen des Kragens
passend ein, wodurch der Greiferkörper 3 mit -dem Greifwakzeug
127 gekuppelt ist. Das Abkuppeln geschieht dadurch, daß das Greifwerkzeug 127 in einer Halterung 138
gegen eine Bewegung in lotrechter Richtung gesichert und der Greiferkörper 3 nach oben gezogen wird.
Es gibt auch eine unnachgiebige Verbindung zwischen dem
Greiferkörper 3 und dem Greifwerkzeug 127, wie es in
Fig. 10 veranschaulicht ist. Danach liegt eine Kugel
in einer Einbuchtung des Krajigens 135 so, daß sie gegenüber
dessen Umfangsflache vorsteht. Der Kragen 125 hat
auf seiner Innenseite eine lotrechte Nut 140, in welche
die Kugel 139 eintritt, wenn der Greiferkörper 3 auf das Greifwerkzeug 127 abgesetzt ist. Alsdann wird der Greiferkörper
3 gegenüber dem Greif werkzeug 127 gedreht, so daß die Kugel 139 in eine an die lotrechte Nut 140 anschließende waagerechte Nut 141 eintritt. Hierdurch wird
eine Bajonett-Verbindung zwischem dem Greiferkörper 3 und dem Greifwerkzeug 127 hergestellt.
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Innerhalb des Greiferkörpers befindet sich ein pneumatisches Kraftgerät mit einem Zylinder 142 und einem
Korben 143, von dem aus eine Kolbenstange 144 lotrecht
nach unten gerichtet ist." Diese hat an ihrem unteren Ende einen Kupplungszapfen 145, der einen kleineren
Durchmesser hat als die Kolbenstange 144.
Wenn der Greiferkörper 3 in der aus Fig. 9 ersichtlichen Weise auf das Greiferwerkzeug 127 aufgesetzt wird, tritt
der ZAPFEN 145 passend in eine Hülse 146 ein, die von der Schiebe 132 nach oben ragt. Diese ist hierbei durch
die Peder 133 in ihre obere Endlage gebracht worden. Auch der Kolben 143 wird durch eine in dem Zylinder
befindliche Druckfeder 147 i*1 einer oberen Endlage gehalten.
Auch zwischen dem Zapfen 145 und der Hülse 146 besteht
ein Schnappschloß. Dieser wird durch Kugeln 148 gebildet, die in Ausnehmungen des Zapfens 145 so gelagert
sind, daß sie in radialer Richtung nach innen ausweichen können. In der Kupplungsstellung werden die Kugeln 148
durch jFedem radial nach außen in Einbuchtungen gedruckt,
die sieh auf der Innenfläche der Hülse 146 befinden.
Die Schnappschlüsse 137 und 148 können durch unnachgiebige
Kupplungsglieder ersetzt werden.
Wie Pig. 11 zeigt, sind in Öffnungen des Kragens 135 Klinken
148 um waagerechte Bolzen kippbar gelagert. Hach Pig.
11 nehmen die Klinken 148 eine Tätige ein, in der sie gegenüber
der zylindrischen Innenfläche 149 des Kragens 135
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nicht vorstellen und mit je einem Finger in Ausnehmungen
150 des Kragens 125 eingreifen. Hierdurch ist der Greiferkörper formschlüssig, mit dem Greifwerkzeug 127 gekuppelt.
In der Sperrstellung werden die Hinken 148 durch einen
zylindrischen Schieber 151 gehalten, der am unteren Ende
einer die Hülse 146 umschließenden Steuerbüehse 152 sitzt. Biese ragt nach oben in einen unterhalb des Zylinders 142
befindlichen Zylinder 153 hinein und trägt einen in diesem Zylinder geführten Kolben 154. Auf diesen wirkt eine
Druckfeder 155 so, daß sie ihn nach unten zu schieben sucht.
Ferner sind in Ausnehmungen 156 der Hülse 146 Klinken 157 ■
in gleicher Höhe wie die Klinken 148 um waagerechte Bolzen
drehbar gelagert. Uach Fig. 11 nehmen sie eine Lage
ein, in der sie gegenüber der Außenfläche der Hülse 46
nicht vorstehen und mit je einem Finger in Ausnehmungen des Kupplungszapfens 145 eingmfen, so daß sie eine formschlüssige
Verbindung zwischen dem Kolben 143 und der zum Einstellen der Greiferklinken 128 dienenden Scheibe 132
herstellen.
Der ringförmige Schieber 151 hat unten Abschrägungen, die
beim Absenken der Steuerbüehse 152 durch die Druckfeder 155 die Klinken 148 und 157 in die dargestellte Sperrstellung
bringen.
TJm den Greiferkörper 3 von dem Greif werkzeug 127 und den Kolben 143 von der Scheibe 132 zu lösen, wird der Kolben
154 durch Druckluft, die in den unterhXalb der von ihmfoefindlichen
Zylinderraum eingebracht wird, gegen den Widerstand
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der Druckfeder 155 nach, oben geschoben. Infolgedessen
gibt der ringförmige Schieber 151 die Klinken 148 und 157 frei, so daß diese unter der Wirkung von
nicht dargestellten !federn entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn (Fig. 11) so geschwenkt werden, daß ihre
Finger aus den Ausnehmungen 150 bzw. 156 heraustreten.
In jedem Fall erfolgt das Ankuppeln eines GreifWerkzeuges
an den Greiferkörper 3 so, daß zunächst der Kupplungszapfen 145 ein Stück aus dem Greiferkörper
3 nach unten herausgefahren wird, indem Druckluft in den oberhalb des Kolbens 143 befindlichen Zylinderraum
eingebracht wird. Durch Absenken des Greiferkörpers wird der Kupplungszapfen 145 in die Hülse
eingeführt. Infolgedessen werden die Windenseile, an denen bis dahin der Greiferkörper 3 gehangen hat, ent-,
spannt. Wenn man nun die Druckluft aus dem Zylinderraum oberhalb des Kolbens 143 austreten läßt, sinkt
der Greiferkörper unter seinem Gewicht, bis er sich auf die Ringfläche 136 aufgesetzt hat. Die Kupplung
zwischen dem Greiferkörper 3 und dem Greifwerkzeug sowie zwischen dem Kolben 4 und der Scheibe 132 erfolgt
hierbei entweder durch die beschriebenen Schnappschlüsse 137, 148 oder mittels der Elinken 148, 157jinjdem
Druckluft aus dem unterhalb des Kolbens 154 befindlichen Raum des Zylinders 153 abgelassen wird.
Uach dem Absetzen des Greiferwerkzeuges 127 in einer
Halterung wird es gegen ein Herausheben aus der Halterung gesichert. Wenn die Schnappschlüsse 137, 148 vorgesehen
sind, erfolgt die Trennung des Greiferkörpers
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von dem Greif werkzeug sowie des Kupplungs zapf ens 145 Ton der Hülse 146 einfach durch Anheben.
Wenn die Bajonettverbindung nach I1Ig. 10 vorgesehen
ist, muß vorher der Greiferkörper 3 so gedreht werden, daß die Kugel 139 durch die lotrechte Nut 140
treten kann. ■
Wenn die Kupplung durch die Sperrklinken 148 und 157
erfolgt, muß vor dem Anheben des Greiferkörpers 3 durch Druckluft, die unter den Kolben 154 gebracht
wird, der ringförmige Schieber 151 nach oben geschoben werden, so daß er die Klinken freigibt.
Die Tragkugeln 33, 55, 70 sowie die. Kugeln 49, 137 und 148 von Schnappschlüssen und die Kugel 139 werden, wenn
die sie aufnehmenden radialen Bohrungen oder Ausnehmungen nicht durch Sperrglieder abgeschlossen' sind, an einem Herausfallen dadurch gehindert, daß Verengungen
der radialen Bohrungen bzw. Ausnehmungen an den Austrittsseiten vorgesehen werden.
Patentansprüche:
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Claims (23)
1. Greifvorrichtung einer Hubeinrichtung für langgestreckte
Körper, die wenigstens zwei verschiedenen Gruppen mit unterschiedlichen !Punktionen angehören,
insbesondere in einem Kernreaktor zum Absetzen und Aufnehmen von Brennelementen und Regelstäbe, mit
einem heb- und senkbaren Greiferkörper, dadurch gekennzeichnet, daß von verschiedenen Greif werkzeugen
(11, 12; 127), von denen jedes für eine Gruppe von langgestreckten Körpern (51 bzw. 46) bestimmt ist,
jeweils nur eines mit dem Greiferkörper (3) kuppelbar ist und dieser ein zur Betätigung aller Greif—
werkzeuge geeignetes Kraftgerät (82, 84; 121, 124; 142, 143) enthält.
2. Greif vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Greif werkzeuge (11, 12; 127) gleiche obere (25; 135) und gleiche untere (44) Führungsmittel
haben, mit denen ein am unteren Ende des Greiferkörpers (3) befindlicher Kupplungsfuß (28) bzw. Kopfstück?
(46) der langgestreckten Körper wenigstens einer Gruppe in Eingriff gebracht werden können.
3. Greifvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in oder über die oberen führungsmittel (25;
135) ein Kragen (30; 125) des Kupplungsfußes (28) bzw. des Greiferkörpers (3) passend bis zu einer durch ei-
EY 33/73
tz/Pi
tz/Pi
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ner durch einen .Anschlag (29 oder 64; 136) begrenzten Tiefe geschoben werden kann, und daß zum Kuppeln
des GreifWerkzeuges (11, 12; 127) mit dem Greiferkörper
(3) formschlüssig "wirkende Kupplungsglieder (33; 137; 139; 148) vorgesehen sind.
4. Greif Torrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die formschlüssig wirkenden Kupplungsglieder
(137) zur Bildung eines Schnappschlusses in einem an dem Grundkörper sitzenden Kragen (125) oder in einem
an dem Greif werkzeuge (127) sitzenden Kragen (135)
federnd gelagert sind*
5. Greifvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Kupplungsglied (139) gegenüber
einem an dem Greiferkörper oder an dem Greifwerkzeug
sitzenden Kragen (125, 135) vorsteht und durch Absenken des Greiferkörpers (3) gegenüber dem Greif werkzeug
(127) in eine lotrechte Uut (140) des jeweils anderen Kragens eingeführt werden&ann und danach durch
Drehen des Greiferkörpers bajonetart^ig in eine waagerechte
Nut (141) desselben Kragens eintritt.
6. Greifvorrichtung nach Alispruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Sicherung der Kupplungsverbindung zwischen dem Kupplungsfuß (28) des Greifkörpers und dem Greifwerkzeug
(11, 12) ein .innerhalb des einen !Teiles (28;
135) geführter Schieber (34; 151) nach unten in eine
Sperrstellung gebracht werden kann.
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7. Greifvo rriclittmg nach Anspruch. 6, dadurch, gekennzeichnet,
daß ein Kraftgerät (38, 39, 43; 117, 118, 119; 153, 154, 155) zur Betätigung des Schiebers
(34; 151) mit einer Feder (43; 119; 155) versehen ist, die den Schieber in die Sperrstellung zu
"bringen sucht, während zum Bewegen des Schiebers aus der Sperrstellung heraus nach oben ein ferngesteuertes
Mittel dient.
8. Greifvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Kupplung eines
Greifwerkzeuges (11, 12; 127) mit dem Greiferkörper
(3) in die leitnng (41), die zum Zuleiten des ferngesteuerten Mittels zu dem zur Betätigung des
Schiebers (34) dienenden Kraftgerät (38, 39, 43) vorgesehen ist, ein ·Schaltglied (90) eingefügt ist,
das nach dem Absenken des Greiferkörpers (3) bis zur Abstützung auf einem Greifwerkzeug durch das
Nachlaufen eines weiter nach unten bewegten Lastnahmemittels
(7) so betätigt wird, daß dem Kraftgerät das Mittel zum Bewegen des Schiebers aus der
Sperrstellung heraus nach oben zugeführt wird, während beim darauf folgenden Anheben des Iiastaufnahmemittels
(7) das Schaltglied(90) so betätigt wird, daß das Mittel aus dem Kraftgerät entweicht
und folglich dessen leder (43; 119; 155) den Schieber in die Sperrstellung bringt.
9. Greifvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das zur Betätigung aller Greifwerkzeuge (11, 12; 127) geeignete Kraftgerät
(82, 84, 88; 121, 123, 124; 142, 143, 147) einen in lotrechter Richtung schiebbaren Stellkör-
409842/01S6 ...
per (85; 122; 145) zum Zusammenarbeiten mit in den Greif werkzeugen in lotrechter Richtung schiebbaren
Stellgliedern (62; 78; 146) sowie eine Feder (88; 123; 147) enthält,die den Stellkörper in die dem
Schließen der Greifwerkzeuge entsprechende Stellung zu bringen sucht, während zum Bewegen des Stellkörpers
in die dem Öffnen d.er Greifer entsprechende Stellung ein ferngesteuertes Mittel vorgesehen ist.
10. Greifvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stellkörper als Zapfen (145) ausgebildet ist, der beim Absenken des Greiferkörpers
(3) auf ein GreifwerkzBüg(i27) in dessen als Hülse
(146) ausgebildetes Stellglied passend eintritt. '
11. Greifvorrichtung nach Anspruch 4 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß auch zum Kuppeln des Stellgliedes
(146) an den Stellkörper (145) einen SchnappSchluß
bildende Kupplungsglieder (148) vorgesehen sind.
12. Greifvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (88; 123) den Stellkörper
(85; 122) nach unten zu bringen sucht und das Stellglied
(62; 78; 62) des GreifWerkzeuges (11, 12), wenn
• dieses mit dem Greiferkörper (3) gekuppelt ist, durch
eine nach oben wirkende Feder (65; 81; 55) zur Bildung
einer Schubkette in Anlage an einem Anschlag des Stellkörpers gehalten wird.
13. Greifvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (34) in topfartiger Ausführung das zur Betätigung aller Greifwerkzeuge (11, 12)
geeignete Kraftgerät (82, 84, 88 ; 121, 123, 124) übergreift.
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14. Greifvorriehtung nach, einem der Ansprüche 7 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die formschlüssig wirkenden Kupplungsj}.iede:!? Iragkugeln (33) sind, die
sich in radialen Bohrungen eines inneren Kragens (30) des Kupplungsfußes (28) befinden und in eine Ringnut
(27) des oberen Nahrungsmittels des Greif Werkzeuges
. zu treten vermögen, und daß die Tragkugeln (33) an einem Heraustreten der Ringnut durch den in der Sperr—
Stellung befindliehen Schieber (34) gehindert werden.
15. Greifvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die formschlüssig wirkenden Kupplungsglieder Klinken (148) sind^ die in Ausnehmungen
eines inneren Kragens (135) des Greifwerk— zeuges (127) gelagert und durch das Bewegen des Schiebers
(151) nach unten zum Eingriff in Ausnehmungen (150) eines äußeren Kragens (125) des Greiferkörpers (3) gebracht
sowie in der Sperrstellung des Shiebers gegen ein Heraustreten aus den letzteren Ausnehmungen (150)
gesichert sind.
16. Greifvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in Ausnehmungen (156) des als Hülse (146) ausgebildeten
Stellgliedes Klinken (157) gelagert sind, die durch das Bewegen des Schiebers (151) nach unten zum Eingreifen
in Ausnehmungen (158) des als Zapfen (145) ausgebildeten
Stellkörpers gebracht sowie in der Sperrstel— lung des Schiebers gegen ein Heraustreten aus den letzteren
Ausnehmungen (158) gesichert sind.
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17» Greif το rrichtung nach. Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß das zur Betätigung aller Greifwerkzeuge (127) geeignete Kraftgerät (142, 143, 144)
innerhalb des Greiferkörpers (3) oberhalb des zur
Betätigung des Schiebers (151) dienenden Kraftgerätes
(153, 154, 155) angeordnet ist und daß nach o"ben wirkende Eedern (147, 134) den Stellkörper (145)
und das Stellglied (146) jedes Greifwerkzeuges (127) in die dem Schließen des Greifers entsprechenden
Stellungen zu "bringen suchen.
18. Greif Torrichtung nach, einem der .Ansprüche 2 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsfuß (28) mit
wenigstens einem in lotrechter Richtung geführten Taststift (94) "versehen ist, der mit einer Profilflache
(97) über einen Grenztaster (98) eine fernanzeige liefert, wenn der Kupplungsfuß (28) in Eingriff mit
den oberen Hihrungsmitteln (25) eines Greif Werkzeuges (11, 12) gebracht ist.
19. Greifvorriehtung nach, einem der .Ansprüche 3 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß das zur Betätigung des Schiebers (34) dienende Kraftgerät (38, 39, 43) eine
an der Betätigungs-Bewegung teilnehmende Profilfläche
(102) hat, mittels deren über einen Grenztaster (101) eine Fernanzeige geliefert wird, wenn ein Greif werkzeug
(11, 12) mit dem Greiferkörper gekuppelt ist.
20. Greifvorrichtung nach einem der Insprliehe 3 bis 19,
dadurch, gekennzeichnet, daß der Eupplungsfuß (28) mit
wenigstengfeinem weiteren, in lotrechter Sichtung schiebbaren
Taststift (110) versehen ist, der dann, wenn der
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Kupplungsfuß (28) in Eingriff mit den oberen Führungsmitteln (25) eines GreifWerkzeuges (11, 12) gebracht
ist, eine Schubkette mit einem in dem Greif werkzeug in lotrechter Richtung geführten Taststift (112) bildet,
der dadurch, daß ein Kopfstück (46) eines langgestrekkten Körpers in Eingriff mit den unteren Führungsmitteln
(44) des Greifwerkzeuges gebracht wird, zusammen
mit dem weiteren Taststift (110) des Kupplungsfußes so bewegt wird, daß der letztere Taststift (110) mit
einer Profilfläche (114) über einen Grenztaster (115)
eine Fernanzeige liefert.
21. Greifvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Tragvorrichtung (13)
für wenigstens zwei Greif werkzeuge (11, 12) an einem
von einem Wagen nach unten ragenden Mast (17>
innerhalb dessen der Greiferkörper (3) geführt ist, angebracht vmä. so ausgebildet ist, daß wahlweise eines der
Greifwerkzeuge (11, 12) in eine Stellung gebracht werden
kann, in der es mit dem Greiferkörper (3) kuppelbar ist.
22. Greifvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Tragvorrichtung (13) wenigstens zwei
Halterungen (17,18) für Greif werkzeuge (11, 12) derart
bewegbar geführt sind, daß jeweils eine Halterung (17)
ein Greif werkzeug (11) in die Stellung zu bringen vermag, in der dieses mit dem Greiferkörper (3) kuppelbar
ist und es zuläßt, daß das Greif werkzeug (11) durch Anheben
mittels des Greiferkörpers (3) von der Halterung (17) getrennt wird, die danach den Raum unterhalb des
Greiferkörpers (3) für das Absenken des GreifWerkzeuges
auf einen der langgestreckten Körper (z.B. 46) freigibt,
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23. Greifvorriehtung nach Anspruch 2 und 22, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragvorrichtung ein an dem unteren Ende (14) des Mastes (1) befestigter Rahmen (13)
mit einer für Se33ftlalterungen (17, 18) "bestimmten Fahrbahn
ist, die- sich von der Mitte des Mastes beiderseits so weit erstreckt, daß jede der Halterungen (17, 18)
in eine Stellung gebracht werden kann, in der sie den Raum unterhalb des Greiferkörpers (-3) freigifcfc, oder in
die Stellung gebracht werden kanny in der durch Absenken
des Greiferkörpers dessen Kupplungsfuß (28) mit den oberen Führungsmittel·!! (25) des von dieser Halterung
(z.B. 17) getragenen GreifWerkzeuges (11) in Eingriff
gebracht werden kann.
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