DE3607119A1 - Postenwaschmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Postenwaschmaschine mit den
Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruches.
Aus der DE-OS 25 27 502 und der DE-OS 28 01 381 ist eine
Postenwaschmaschine mit einer zweischaligen Waschtrommel
bekannt, bei der der innere Zylinder in mehreren Ketten
hängend gelagert und rotierend angetrieben ist. Die
Postenwaschmaschine ist als Durchlaufwaschmaschine
ausgebildet, bei der im inneren Zylinder durch Schotts
mehrere Waschabteile definiert werden, die mit
unterschiedlicher Lauge gefüllt sind und durch die die
Wäsche Schritt für Schritt durchtransportiert wird. Zum
Wäschetransport sind im inneren Zylinder wendelförmige
Förderrippen angeordnet, die bei einer entsprechenden
Drehbewegung des Zylinders die Wäsche über die Schotts
bewegen. Der innere, bewegte Zylinder wird von einem
äußeren, stehenden Zylinder, oder auch einer Halbschale
umgeben, die zwischen sich einen Freiraum bilden, der
entsprechend den Waschabteilen in Abschnitte unterteilt
ist und in dem sich die verschiedenen Waschflotten
befinden. Der innere Zylinder ist zumindest in seinem
unteren Bereich perforiert, so daß die Waschflotte auch
in dessen Innenraum gelangt.
Postenwaschmaschinen mit zweischaliger Waschtrommel
besitzen zwar die beste Waschwirkung, werfen aber
Probleme mit der Lagerung des rotierenden inneren
Zylinders auf. Die Kette muß nämlich durch den Bereich
der Waschlauge geführt werden, die eine Kettenschmierung
beeinträchtigt und zu einer erheblich verkürzten
Standzeit der Kette führt. Die DE-OS 25 27 502 löst
dieses Problem mit einer speziellen Abdichtung, die
allerdings im praktischen Betrieb nur unzureichende
Ergebnisse zeigt.
Außerdem führt die Doppelfunktion der Kette als
Lagerungs- und als Antriebsmittel zu erheblichen
konstruktiven Schwierigkeiten. Der angetriebene Zylinder
läuft nicht überall rund und weist außerdem durch
Wäscheverlagerungen in seinem Inneren bedingte Unwuchten
auf. Dies führt zusammen mit unterschiedlich starken
Kettenlängungen in der Reihe der Kettentriebe zu einer
Anstreifgefahr zwischen innerem und äußerem Zylinder und
einer Funktionsbehinderung. Die DE-OS 28 01 381 begegnet
diesem Problem mit einer sehr aufwendigen
Antriebstechnik mit dynamischem Kräfteausgleich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Möglichkeit für eine einfachere und betriebssichere
Lagerung und Antriebsmöglichkeit für den rotierenden
Zylinder aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im
Kennzeichen des Hauptanspruchs.
Die erfindungsgemäße Lösung läßt sich für alle Arten von
Postenwaschmaschinen verwenden, gleichgültig ob die
Waschtrommel ein- oder zweischalig ist. Diese
ausschließlich endseitige Lagerung mit unmittelbar
benachbartem Antrieb hat den Vorteil, daß der Rundlauf
des angetriebenen und entsprechend ausgesteiften
Zylinders an den Stellen sichergestellt ist, wo er
letztendlich benötigt wird. An den Zylinderenden greifen
nämlich Zuführ- und Entnahmevorrichtungen für die Wäsche
ins Zylinderinnere, gegenüber denen der Zylinder nun
sauber fluchtet.
Lagerung und Antrieb greifen bei einer einschaligen
Waschtrommel direkt außen am rotierenden Zylinder an.
Bei einer zweischaligen Waschtrommel steht
erfindungsgemäß der innere Zylinder ein Stück über den
äußeren feststehenden Zylinder hinaus und wird an diesen
Überstand durch Rollen gelagert und angetrieben. Der
Antrieb kann gemäß der Erfindung in beiden Fällen in
beliebiger Weise getroffen sein. Neben dem vorerwähnten
Kettenantrieb ist auch ein Zahnradantrieb, ein
Reibradantrieb oder dergleichen möglich. Im Vergleich zu
den bekannten, zweischaligen Waschtrommeln hat die Kette
nur noch Antriebsaufgaben, wodurch sich die
Betriebssicherheit und Standzeit des Kettenantriebs
erhöht.
Die Erfindung ermöglicht auch eine kostengünstige
Konstruktion, da der erfindungsgemäße Ringflansch
Führungs- und Antriebsbahn in sich vereinigt.
Für die Abdichtung des rotierenden Innenzylinders
gegenüber dem feststehenden Außenzylinder im Bereich des
Überstandes ist eine erfindungsgemäße Dichtungsanordnung
vorgesehen, die für sich selbständigen Charakter hat und
auch bei anderen Waschmaschinen Verwendung finden kann.
Nachdem die beiden Zylinder im Waschbereich
gegeneinander nicht mehr abgestützt sind, kann die
erfindungsgemäße Dichtungsanordnung auch dort zum
absolut sauberen Trennen der Waschflotten eingesetzt
werden. Dies ist vor allem für die Durchführung von
Waschprozessen von Bedeutung, bei denen durch
Flottenvermischung Farbverschleppungen zu befürchten
sind, die zu einem unverwünschten Einfärben der Wäsche
führen. Für den Einsatz im Waschbereich kommt die
Elastizität der Dichtungsanordnung vorteilhaft zum
Tragen, die jeden Versatz des inneren Zylinders
gegenüber dem äußeren ausgleicht.
Für den Dichtungseinsatz am Zylinderende kann über die
Flutkammer eine Frischwassergegenströmung in den
Freiraum zwischen den beiden Zylindern geleitet werden,
der dafür sorgt, daß keine Feststoffpartikel (Sand,
Nadeln etc.) an die Dichtlippe kommen. Die
erfindungsgemäße Dichtungsanordnung hat für die
erfindungsgemäße Postenwaschmaschine den besonderen
Vorteil, daß die beiden Zylinder auch in ihren
Endbereichen keine Abstufungen für Dichtungszwecke
aufzuweisen brauchen, sondern gerade durchgehen können.
Dies hat Vorteile für die mechanische Stabilität der
Maschine und erlaubt den Bau kostengünstiger Zylinder.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und
schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Fig. (1) eine Postenwaschmaschine mit
zweischaliger Waschtrommel in
Seitenansicht,
Fig. (2) eine Stirnansicht der
Postenwaschmaschine gemäß Pfeil (II)
aus Fig. (1),
Fig. (3) eine Stirnansicht der
Postenwaschmaschine gemäß Pfeil (III)
aus Fig. (1) und
Fig. (4) einen Querschnitt durch eine
Dichtungsanordnung am Zylinderende.
Fig. (1) zeigt eine Postenwaschmaschine (1) mit einem
inneren rotierenden Zylinder (2) und einem äußeren, in
einem Gestell (14) ortsfest gelagerten Zylinder (3). Das
Innere der beiden Zylinder (2, 3) ist im Waschbereich in
an sich bekannter Weise ausgebildet, indem durch Schotts
Waschabteile im inneren Zylinder (2) gebildet werden, in
denen unterschiedliche Waschflotten stehen. Für den
Waschvorgang wird der innere Zylinder (2) reversierend
hin- und herbewegt. Nach Beendigung der Waschtakte dreht
der innere Zylinder (2) um einen größeren Winkel,
wodurch die innenseitig angeordneten, wendelartigen
Förderrippen in Funktion treten und die Wäsche über die
Schotts ins nächste Waschabteil fördern. Danach startet
der nächste Waschtakt mit einer reversierenden
Zylinderbewegung. Die geschilderten Details sind in den
Zeichnungen nicht dargestellt.
Der innere Zylinder (2) ist als selbsttragendes Rohr
ausgebildet und nur an den beiden Enden (4,5) gelagert.
Eine Zwischenlagerung braucht bei entsprechend steifer
Rohrausbildung auch bei längeren Zylinder (2) nicht
stattzufinden.
An den Enden (4, 5) ragt der innere Zylinder (2) ein
Stück über den äußeren Zylinder (3) vor (vergleiche Fig.
(4)). An diesem Überstand (23) greifen Lagerung und
Antrieb an. An den beiden Enden (4, 5) sind in an sich
bekannter Weise Trichter oder dergleichen Mittel zum
Einfüllen und Auswerfen der Wäsche angeordnet.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. (1) ist der innere
Zylinder (2) nur an einem Ende (4) angetrieben. Der
Antrieb kann auch am anderen Ende (5) oder als
Doppelantrieb an beiden Enden (4, 5) vorgesehen sein.
Lagerung und Antrieb sind bei der Postenwaschmaschine
(1) unmittelbar benachbart. Dazu ist am Ende (4) des
inneren Zylinders (2) ein abgestufter Ringflansch (10)
befestigt, der mit dem Zylinder (2) umläuft. Gemäß Fig.
(4) weist der Ringflansch (10) eine Ringnut (11) und
daneben einen höhergesetzten Zahnkranz (12) auf. In die
Ringnut (11) greifen Lagerrollen (6, 7) ein, die an den
Enden (4 und 5) auf Stützen (15) im Gestell (14)
angeordnet sind. Die Rollen (6, 7) stützen den inneren
Zylinder (2) im gezeigten Ausführungsbeispiel nur von
unten (vergleiche Fig. (2 und 3). In anderen
Ausführungsformen kann eine größere Zahl von Lagerrollen
vorgesehen sein, die auch rund um den inneren Zylinder
(2) angeordnet sein können.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. (1) bei einseitigem
Antrieb ist die Ringnut (11) als Radial- und
Axialführung für den Eingriff der Lagerrollen (6, 7)
ausgebildet. Der Ringflansch (10) am anderen Ende (5)
ist damit als einfacher Lagerring ohne Zahnkranz (12)
und ohne axialführende Ringnut (11) ausgebildet. Für die
Lagerrollen (6, 7) besteht am Ende (5) damit nur eine
Radialführung, die einen Längenausgleich durch Erwärmung
des Zylinders (2) oder dergleichen zuläßt.
Für den Antrieb des inneren Zylinders (2) ist ein
Kettentrieb (8) vorgesehen, der eine endlos umlaufende
Kette (9) aufweist, die im oberen Zylinderbereich mit
dem Zahnkranz (12) im Eingriff steht. Für den
Kettenantrieb sind vier Motore (13) vorgesehen, die als
elektrische Steckmotore ausgebildet und am Fuß des
Gestells (14) gelagert sind. Der Antrieb erfolgt über
zwei Kettenritzel (16), auf die jeweils zwei der
kleinbauenden Motore (13) treiben. Die Kettenritzel (16)
sind so angeordnet, daß die Kette (9) über den Zahnkranz
(12) in einem 180° Umschlingungswinkel und zwischen den
Kettenritzeln (16) geradegeführt ist.
Die Zylinder (2, 3) sind als gerade, miteinander
fluchtende Rohre ausgebildet. Dies bedingt am Überstand
(23) eine axiale Abdichtung des mit Waschlauge gefüllten
Freiraumes (21) zwischen den beiden Zylindern (2, 3). Der
innere Zylinder (2) ist nur im Waschbereich bis zu
dieser Dichtungsanordnung perforiert, nicht aber im
Bereich des Überstandes (23). Die Abdichtung erfolgt
über eine axiale, ringförmige Scheibendichtung (18), die
am äußeren Zylinder (3) angeflanscht ist. Die
Scheibendichtung (18) ist als biegesteifes, dem
Wasserdruck widerstehendes Teil ausgebildet und läßt
einen kleinen Spalt zum inneren Zylinder (2) frei. Die
Scheibendichtung (18) wirkt zusammen mit einer
elastischen Lippendichtung (17), die vor allem eine
radiale Dichtwirkung entfaltet.
Die Lippendichtung (17) ist als endliches Dichtband
ausgebildet und auf den liegenden Schenkel (26) eines
ringförmigen, auf dem Überstand (23) befestigten
Winkelflansch (25) lösbar angeordnet. Die Lippendichtung
(17) dreht dadurch mit dem Zylinder (2) mit. Die
Lippendichtung (17) drückt gegen einen S-förmig
gebogenen Kammerflansch (22), der am feststehenden
äußeren Zylinder (3) befestigt ist. Dadurch wird
zwischen den beiden Dichtungen (17, 18), dem Überstand
(23) und dem Kammerflansch (22) eine Flutkammer (19)
gebildet. Der Kammerflansch (22) weist einen
Wasseranschluß (20) in Form eines Stutzens auf, durch
den von außen in die Flutkammer (19) Frischwasser
geführt werden kann, das durch den Spalt zum Zylinder
(2) über die Scheibendichtung (18) in den Freiraum (21)
fließen kann und durch diese Gegenströmung verhindert,
daß grobe Verunreinigungen an die Dichtlippen gelangen
können.
Soweit keine Gegenström-Dichtwirkung beabsichtigt ist,
kann in der Flutkammer (19) auch die über die
Scheibendichtung (18) und den kleinen Spalt in
geringfügigen Mengen austretende Waschlauge aufgefangen
und durch die ortsfesten Stutzen (20) abgeleitet werden.
Zusätzlich kann hinter der Lippendichtung (17) durch den
Kammerflansch (22) eine weitere Sammelkammer gebildet
werden, aus der bei einem Versagen der Lippendichtung
(17) eventuell doch austretende Lauge über einen Abfluß
(24) kontrolliert aufgefangen werden kann.
Der Kammerflansch (22) wirkt damit an seinem Ende
zusammen mit einem ringförmigen Steg (28), der als
radialer Steg in den Mantel des metallischen Zylinders
(2) eingeschweißt ist. Am Steg (28) werden auch der
Winkelflansch (25) und der Ringflansch (10) miteinander
verschraubt, die dadurch keinen Paßsitz auf dem Zylinder
(2) aufweisen müssen.
Die Dichtungsanordnung von Scheibendichtung (18),
Flutkammer (19) und Lippendichtung (17) kann auch im
Innenbereich zwischen den beiden Zylindern (2, 3) in Höhe
der die Waschabteile trennenden Schotts angeordnet sein.
Hierdurch wird der Freiraum (21) abgedichtet, so daß die
Waschlauge nicht mehr von einem Abteil ins andere
gelangen kann. Dazu wird die Scheibendichtung (18)
wiederum mit einem kleinen Spalt zum Zylinder (2) am
äußeren Zylinder (3) angeflanscht. Für einfache
Dichtaufgaben, bei denen kleine Laugenverschleppungen
unbedeutend sind, kann die alleinige Verwendung der
Scheibendichtung (18) genügen. Sobald absolute
Dichtigkeit gefordert ist, wird mit Abstand zur
Scheibendichtung (18) auf dem Zylinder (2) die
Lippendichtung (17) lösbar befestigt, was vorzugsweise
durch ein aufgeschnalltes Dichtband realisiert wird. Die
Dichtungen sind nach Abnahme von Teilen des äußeren
Zylinders (3) gut zugänglich. Die Lippendichtung (17)
kann dabei direkt gegen die Wand des äußeren Zylinders
(3), oder gegen einen dort angebrachten Ringflansch
drücken.
Die Anlage der Lippendichtung (17) erfolgt vorzugsweise
radial, so daß auch im Ausführungsbeispiel der Fig. (4)
durch einen eventuell in der Flutkammer (19)
auftretenden Flüssigkeitsdruck die Lippendichtung (17)
durch ihre gebogene Form eine zusätzliche Anpreßkraft
erfährt.
- Stückliste
(1) Postenwaschmaschine
(2) Zylinder, innen
(3) Zylinder, außen
(4) Ende
(5) Ende
(6) Rolle, Lagerrolle
(7) Rolle, Lagerrolle
(8) Kettentrieb
(9) Kette
(10) Ringflansch
(11) Ringnut
(12) Zahnkranz
(13) Motor
(14) Gestell
(15) Stütze
(16) Kettenritzel
(17) Lippendichtung
(18) Scheibendichtung
(19) Flutkammer
(20) Stutzen, Wasseranschluß
(21) Freiraum
(22) Kammerflansch
(23) Überstand
(24) Abfluß
(25) Winkelflansch
(26) Schenkel, liegend
(27) Schenkel, abragend
(28) Steg
Claims (8)
1. Postenwaschmaschine mit mindestens einem rotierend
gelagerten und angetriebenen Zylinder, in dem mehrere
Waschabteile ausgebildet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zylinder (2) nur
an seinen beiden Enden (4, 5) auf Rollen (6, 7) gelagert
und dort auch angetrieben ist.
2. Postenwaschmaschine nach Anspruch (1) mit einer
zweischaligen Waschtrommel, deren innerer Zylinder
rotiert, während der äußere feststeht, dadurch
gekennzeichnet, daß der innere Zylinder
(2) an beiden Enden (4, 5) über den äußeren Zylinder
vorragt und an diesem Überstand (23) gelagert und
angetrieben ist.
3. Postenwaschmaschine nach Anspruch (1), dadurch
gekennzeichnet, daß der Antrieb nur an
einem Ende (4) des Zylinders (2) über einen umlaufenden
Kettentrieb (8) erfolgt.
4. Postenwaschmaschine nach Anspruch (1) oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß am
Zylinderende (4, 5) ein abgestufter Ringflansch (10)
befestigt ist, der eine Ringnut (11) für die Führung der
Lagerrollen (6, 7) und unmittelbar daneben einen
Zahnkranz (12) für die Kette (9) aufweist.
5. Dichtungsanordnung für eine Postenwaschmaschine,
insbesondere nach Anspruch (1) oder (2), dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Zylinder
(2, 3) durch eine radiale Lippendichtung (17) und eine
axiale Scheibendichtung (18) gegeneinander abgedichtet
sind, die zwischen sich eine Flutkammer (19) bilden.
6. Postenwaschmaschine nach Anspruch (5), dadurch
gekennzeichnet, daß die Flutkammer (19)
einen externen Wasseranschluß (20) aufweist zur
Erzeugung einer Frischwasser-Gegenströmung über die
Scheibendichtung (18) in den Freiraum (21) zwischen den
beiden Zylindern (2, 3).
7. Postenwaschmaschine nach Anspruch (6), dadurch
gekennzeichnet, daß am äußeren Zylinder
(3) die Scheibendichtung (18) und ein ringförmiger
Kammerflansch (22) angeordnet sind, gegen den radial die
auf dem Überstand (23) des inneren Zylinders (2)
angeordnete Lippendichtung (17) drückt.
8. Postenwaschmaschine nach Anspruch (4) und (7), dadurch
gekennzeichnet, daß auf dem Überstand
auf dessen anliegendem Schenkel (26) die Lippendichtung
(17) lösbar befestigt ist und an dessen abragendem
Schenkel (27) der Ringflansch (10) angeschraubt ist.
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