DE2801350A1 - Absaugvorrichtung zum entfernen von fluessigem medium aus gewebestuecken oder -bahnen, die einer behandlung durch waschen, entschlichten usw. unterworfen sind - Google Patents
Absaugvorrichtung zum entfernen von fluessigem medium aus gewebestuecken oder -bahnen, die einer behandlung durch waschen, entschlichten usw. unterworfen sindInfo
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Description
I 1ο.Januar 1978
P 5669 - real
Rimar Iieccanica S.p.Α., Garpenedolo (Italien)
Absaugvorrichtung zum Entfernen von flüssigem Medium
aus Gewebestücken oder -bahnen, die einer Behandlung durch Waschen, Entschlichten usw. unterworfen sind
Die Erfindung betrifft eine Absaugvorrichtung mit einem
rohrförmigen Körper mit mehreren Schlitzen für Wasch- und/oder Entschlichtungsalilagen zum Behandeln von Gewebestücken,
Die vorliegende Erfindung bezieht sich also auf eine Absaugvorrichtung, die insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich,
in Anlagen zum Waschen und/oder zum Entschlichten und/oder zum andersartigen Behandeln von Gewebestücken
verwendet werden kann, und im besonderen bezieht sich die Erfindung auf ein verbessertes Absaugrohr, das Längsschlitze
zum Absaugen der Flüssigkeit aus den in Behandlung befindlichen Geweben und sich drehende Rollen zum Mitnehmen bzw.
Portbewegen des Gewebes besitzt.
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Bei Anlagen zum Behandeln von Gewebestücken sind bereits verschiedene
Arten von Absaugvorrichtungen bekannt geworden, deren Anwendung jedoch nicht immer so wirkungsvoll und praktikabel
ist, wie dies für eine wirksame Behandlung der Gewebe wünschenswert erscheint. Diese bekannten Vorrichtungen enthalten im
allgemeinen einen zylindrischen rohrförmigen Körper od.dgl. mit einem Schlitz, der so ausgerichtet und angeordnet ist, daß
er sich in der Nähe des Gewebes oder in Berührung mit dem Gewebe zu dem Zweck befindet, um mit einer Saugwirkung die
flüssigen Medien oder Agenzien aus diesem Gewebe zu entfernen und den Durchtritt der Flüssigkeiten selbst durch das Gewebe
zu erzwingen. Die Führung des Gewebes auf der Oberfläche des absaugenden rohrförmigen Körpers bringt jedoch eine Reibwirkung
mit sich, die entweder zu ungewünschten Spannungen im Gewebe führt oder Fachteile hinsichtlich der Mitnahme des
Gewebes selbst mit sich bringt. Im übrigen stellt die Verwendung der bekannten Absaugvorrichtungen mit normalerweise einem
einzigen Saugschlitz nicht sicher, daß eine energische und ausreichende mechanische Wirkung bei den Wasch-, Entschlichtungsoder ähnlichen Operationen erzielt wird, weswegen der gute
Erfolg der Behandlung praktisch ausschließlich von der von den Behandlungsmitteln entwickelten chemischen Wirkung abhängt,
was, wie bekannt ist, mit sich bringt, daß vorher das Gewebe in besonderer, komplizierter und aufwendiger Weise
durch Bäder mit Behandlungsflüssigkeit hindurchgeführt und auf aufeinanderfolgenden Saugrohren entlanggeführt werden muß.
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Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht demgegenüber darin, ein verbessertes Absaugrohr mit den oben erwähnten
Funktionen zu schaffen, das geeignet ist, sowohl die Reibung wie auch die Spannungen, denen das Gewebestück während der
Behandlung ausgesetzt ist, auf ein Minimum herabzusetzen.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Absaugvorrichtung bzw. ein Absaugrohr einfachen Aufbaus
und sicherer !funktion zu schaffen, das eine Mehrzahl von radialen Saugschlitzen besitzt, die gestatten, daß in ständiger
Abwechslung einmal das Gewebe durch die Behandlungsflüssigkeit gewaschen und zum anderen die Flüssigkeit, selbst durch das
Gewebe hindurch abgesaugt wird, und dies, während dieses Gewebe sich im Rohr verstellt. Es ergibt sich hieraus eine energische
mechanische Wirkung, die in Verbindung mit der von der Behandlungsflüssigkeit entwickelten chemischen Wirkung ein
perfektes Waschen ues Gewebes gestattet, ohne daß es notwendig wird, daß dieses vorher in einem Flüssigkeitsbad
geführt wird.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Absaugvorrichtung bzw. ein Absaugrohr mit den oben
beschriebenen Funktionen zu schaffen, die bzw. das mit Mitteln für die positive Mitnahme des Gewebestückes ausgestattet
ist, die vorteilhafterweise jeweils zwischen
zwei benachbarten Saugschlitzen und im Inneren der Bahn vorgesehen sind, die vom Gewebestück selbst um das Saugrohr
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herum befolgt wird. "^-
herum befolgt wird. "^-
Eine andere Aufgabe besteht auch darin, ein Saugrohr mit
mehreren radialen Saugschlitzen zu schaffen, die alle von einem einzigen Saugaggregat kontrolliert und gesteuert werden,
was vorteilhafterweise dazu beiträgt, daß der von der Behandlung sanlage in Anspruch genommene Raum verringert wird
und die mit der Anwendung bzw. dem Betreiben verbundenen Kosten herabgesetzt werden.
Diese und andere noch nicht erwähnte Aufgaben werden mit dem Saugrohr gemäß vorliegender Erfindung gelöst, das eine Reihenfolge
von Seite an Seite entlang einer zylindrischen Oberfläche angeordneten profilierten Elementen enthält, die hierbei insgesamt
eine innere rohrförmige Höhlung mit strahlenförmigen Abzweigungen bilden und begrenzen und definieren, mit der ein
Saugaggregat in Verbindung steht, wobei die benachbarten Ränder der profilierten Elemente radiale längliche Schlitze
bilden, die in linie ausgerichtet sind und mit den Abzweigungen der inneren Höhlung in Verbindung stehen, wobei die profilierten
Elemente jeweils Ausnehmungen begrenzen, die nach außen offen sind und in denen jeweils eine sich drehende Rolle für die Mitnahme
des Gewebes angeordnet ist, wobei diese Rollen mit den Schlitzen abwechselnd und von einer gemeinsamen Bewegungsübertragung
sanordnung gesteuert und angetrieben werden.
Zum Lösen der obigen Aufgaben ist gemäß der Erfindung bei der neuen Anordnung vorgesehen, daß sie eine Mehrzahl von
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profilierten Elementen, die an einer Umfangsflache entlang
Seite an Seite nebeneinander angeordnet und an zwei Endflanschen befestigt sind, um eine innere rohrförmige Höhlung
mit strahlenförmig ausgerichteten kanalförmigen Abzweigungen zu begrenzen, die mit einer Absaugeinheit verbunden ist, daß
sie weiterhin eine Mehrzahl von in Längsrichtung verlaufenden Schlitzen besitzt, die von den benachbarten Längsrändern der
profilierten Elemente begrenzt werden und die den kanalförmigen Abzweigungen der inneren rohrförmigen Höhlung gegenüberliegen
und mit diesen in Verbindung stehen, daß sie außerdem in Längsrichtung verlaufende Ausnehmungen oder Vertiefungen besitzt,
die nach außen hin offen sind und von den profilierten Elementen bestimmt und begrenzt werden und jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Schlitzen vorgesehen sind, und daß sie schließlich Mitnehmerrollen zum Mitnehmen des zu behandelnden
Gewebes besitzt, die in diesen Ausnehmungen oder Vertiefungen vorgesehen sind und von einer gemeinsamen Übertragung aus
betätigt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 das erfindungsgemäße Absaugrohr in Verbindung mit der zugehörigen Absaugeinheit in schematischer
Darstellung von der Seite her gesehen,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einem Schnitt gem.
der Linie A-A der Fig. 1 in größerem Maßstab,
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Pig. 3 das Absaugrohr im Bereich eines Schlitzes im Schnitt und in größerem Maßstab und
Pig. 4- das Absaugrohr gem. Pig. 1 von einem
Ende her gesehen wiederum in größerem Maßstab, wobei die Mittel zum Betätigen der Mitnahmerollen
gezeigt sind.
Bei der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform ist das
Absaugrohr aus einer Mehrzahl von profilierten Elementen 1 gebildet, die geeignete Länge haben - in der Zeichnung sind
fünf solcher Elemente vorgesehen - und die Seite an Seite nebeneinander vorzugsweise gemäß dem Verlauf einer zylindrischen
Oberfläche angeordnet und an zwei Endflanschen 2 befestigt sind, die ihren Zusammenhalt sichern. Diese profilierten
Elemente 1 haben vorzugsweise einen V- oder U-förmigen Querschnitt
und die entsprechenden Abschnitte 3 am Grund der Elemente
sind auf einer gemeinsamen Umfangslinie angeordnet, um auf
diese Weise eine innere Höhlung 4- zu begrenzen, die sich über die ganze Länge der Vorrichtung erstreckt. Die Seitenschenkel
5 der profilierten Elemente 1 begrenzen jeweils zu zweit kanalförmige Abzweigungen 6, die strahlenförmig mit
Bezug auf die rohrförmige . Höhlung ausgerichtet und nach aussen offen sind. Jedes profilierte Element enthält darüber
hinaus zwei einander gegenüberliegende Längsränder 757' ι
die in Kombination oder im Zusammenwirken mit den benachbarten Händern der anliegenden profilierten Elemente Längs-
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-y-
Ί0
schlitze 8 begrenzen, die den strahlenförmigen kanalförmigen
Abzweigungen 6 der inneren rohrförmigen Höhlung 4 gegenüberliegen.
Die sich hierbei ergebende Vorrichtung besitzt so viel Schlitze 8, als profilierte Elemente vorhanden sind, diese Schlitze
sind in Umfangsrichtung in Abstand zueinander angeordnet, und
alle stehen mit der inneren rohrförmigen Höhlung 4 in Verbindung, über die die Absaugwirkung der Flüssigkeit durchgeführt wird,
wie weiter unten beschrieben werden wird.
Jedes profilierte Element 1 begrenzt außerdem für sich allein zwischen den entsprechenden Schenkeln oder Flanken 5 eine
Ausnehmung 95 die sich in Längsrichtung erstreckt und nach außen
hin offen ist. In der Ausnehmung 9 jedes Elementes 1 ist eine sich drehende Bolle 1o angeordnet, die in an sich bekannter
Weise an den Endflanschen 2 gelagert ist.
Aus den oben genannten Gründen sind abwechselnd sich drehende Rollen 1o und Absaugschlitze 8 vorgesehen, und zu ihrer
gleichzeitigen Betätigung sind die Rollen z.B. mit einer End-Riemenscheibe 11 verbunden und versehen, an der ein
Übertragungsriemen 12 angreift, der in geeigneter Weise mit Hilfe eines Motors 15 angetrieben wird, der vorzugsweise,
wenn auch nicht notwendigerweise, axial mit einer dieser Rollen angeordnet ist, wie in I"ig. 4 gezeigt ist.
Die rotierenden Rollen 1o haben die Aufgabe, auf das in Behandlung
befindliche Gewebe 18 einzuwirken, um dessen
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positive Vorschubbewegung um das Absaugrohr herum zu "bewirken,
und vorteilhafterweise sind sie in ihrer Stellung einstellbar, und sie stehen mit Bezug auf die Umflache, an der sich die Absaugschlitze
8 befinden, nach innen zu vor, derart, daß das Gewebe sich auf der Oberfläche der Elemente 1 lediglich
an den den Schlitzen gegenüberliegenden Stelle abstützt, und vgl. Fig. 3? ausschließlich unter der Wirkung der Saugwirkung,
die durch diese Schlitze hindurch ausgeübt wird. Man eliminiert auf diese Weise die Reibung und die Spannungen des Gewebes in
den Saugzonen, außerdem wird eine regelmäßige Führung des Gewebes mit Hilfe der rotierenden Mitnahmerrollen 1o hergestellt.
Zusätzlich noch besitzt das Absaugrohr innen keine Rauhigkeit oder Vorsprünge, die Partikelchen zurückhalten wurden, weswegen
es einer Verstopfung nicht unterworfen ist. Das Rohr untersteht also gewissermaßen einer selbstreinigenden Wirkung.
Für die Verwendung in den Anlagen zur Behandlung von Gewebestücken
wird das oben beschriebene Absaugrohr, so bald es in einer Behandlungskammer 14- montiert worden ist, mit
einem zentralen Saugaggregat 15, vgl. Fig. 1, unter Zwischenschalten
einer an sich bekannten Einheit 16 zum Trennen der Luft vom Lösungsmittel verbunden, wobei die Verbindung mit
Hilfe einer Leitung 17 vorgenommen wird, die an einem Ende
der inneren rohrförmigen Höhlung 4 des vorgenannten Rohres befestigt ist, während das entgegengesetzte Ende dieser
Höhlung geschlossen und abgedichtet ist und mit Inspek-
eine
tionsmitteln versehen ist, z.B./bullaugenartige öffnung
tionsmitteln versehen ist, z.B./bullaugenartige öffnung
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mit Glasscheiben 21.
/12
Das zu behandelnde Gewebe 18 wird von den Rollen 1o um das
Absaugrohr herum mitgenommen und, indem es allmählich vorläuft, wird es mit einer Behandlungsflüssigkeit 2o besprüht
und von dieser umhüllt, die mit EiIfe von brausenartigen Verteilern
oder Applikatoren 19 aufgebracht wird, die jeweils einer Rolle 1o gegenüberliegen und die von außen zur Mitte
hin gerichtet sind. Das Gewebe 18 erfährt demgemäß bei seinem Vorlauf von einem Schlitz zum anderen ein Imprägnieren mit
Behandlungsflüssigkeit, die dann durch das Gewebe hindurch abgesaugt und demzufolge durch Absaugen an der Stelle abgeführt
wird, die dem Schlitz gegenüberliegt, der unmittelbar nach dem Bereich folgt, in dem das Imprägnieren stattgefunden
hat.
Es ist auf diese Weise möglich, während des Umlaufs des Gewebes 18 um das Absaugrohr herum ein ständiges Abwechseln
von Waschoperationen und von Operationen zum Abführen der Flüssigkeit durch Absaugen am Gewebestück und durch dieses
Gewebestück hindurch zu erreichen, wobei diese Operationen, die unmittelbar aufeinanderfolgen, eine energische mechanische
Waschoperation auf das Gewebestück ausüben und eine Wirksamkeit der Behandlung bzw. Herstellung erzielen, die bei den
herkömmlichen Anlagen, die bisher bekannt sind, nicht erzielt werden konnte.
Obwohl die obige Beschreibung sich auf ein Absaugrohr bezieht, das aus mehreren zusammengesetzten profilierten
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Elementen besteht, ist es selbstverständlich, daß das Absaugrohr, ohne daß man hierbei aus dem Umfang der Anmeldung heraustreten
sollte, auch ausgehend von einem ganzen, einstückigen rohrförmigen Körper mit geeignetem, ähnlichem Querschnitt hergestellt
werden kann, an dem die ^bsaugschlitze vorgesehen werden
können. Im übrigen können die Schlitze in einer beliebigen Anzahl vorgesehen werden in Abhängigkeit von der 7/irksamkeit
der Behandlung, die man am Gewebe erzielen will, und vom Durchmesser des zu verwendenden Rohres.
Schließlich können die Schlitze, durch die hindurch die Absaugwirkung
auf das Gewebe ausgeübt wird, auch mit veränderlichem, regulierbarem Durchtrittsquerschnitt versehen werden, z.B.
indem man sie mit auswechselbaren Leisten bzw. Streifen versieht, die in geeigneter Weise an der Außenfläche des Rohres angebracht
werden können.
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Claims (7)
1. Absaugvorrichtung mit einem rohrförmigen Körper mit
mehreren Schlitzen für Wasch- und/oder Entschlichtungsanlagen zum Behandeln von Gewebestücken, dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine Mehrzahl von profilierten Elementen (1), die an einer Umfangsflache entlang Seite an Seite
nebeneinander angeordnet und an zwei Endflanschen befestigt sind, um eine innere rohrförmige Höhlung (4) mit strahlenförmig
ausgerichteten kanalförmigen Abzweigungen (6) zu begrenzen, die mit einer Absaugeinheit verbunden ist, daß
sie weiterhin eine Mehrzahl von in Längsrichtung
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ORlGINAL INSPECTED
verlaufenden Schlitzen (8) besitzt, die von den benachbarten Längsrändern (7*7') d-er profilierten Elemente begrenzt werden
und die den kanalförmigen Abzweigungen der inneren rohrförmigen Höhlung (S) gegenüberliegen und mit diesen in Verbindung
stehen, daß sie außerdem in Längsrichtung verlaufende Ausnehmungen oder Vertiefungen (9) besitzt, die nach außen hin
offen sind und von den profilierten Elementen bestimmt und
begrenzt werden und jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Schlitzen vorgesehen sind, und daß sie schließlich Mitnehmerrollen (1o) ■ zum Mitnehmen des zu behandelnden Gewebes besitzt,
die in diesen Ausnehmungen oder Vertiefungen (9) vorgesehen sind und von einer gemeinsamen übertragung aus betätigt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei profilierte Elemente (1) vorgesehen sind, um genau so viele Schlitze (8) zu begrenzen und zu bestimmen
und ebensoviele entsprechende Vertiefungen und Ausnehmungen (9) zur Aufnahme der Mitnfchmeßollen (Ίο).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes profilierte Element (1) einen U- oder V-förmigen
Querschnitt hat, der einen Bodenabschnitt besitzt, der zusammen mit den entsprechenden Abschnitten der anderen Elemente die
innere rohrförmige Höhlung (4-) begrenzt, wobei an jedem profilierten Element zwei Schenkel oder Planken (5) vorgesehen
sind, die zwischen sich die Ausnehmungen oder Vertiefungen zur Aufnahme der Mitnehmerrollen (1o) begrenzen
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und die mit den Flanken bzw. Schenkeln der benachbarten
Elemente die kanalförmigen, strahlenförmigem Abzweigungen
(6) der rohrförmigen Aushöhlung (4) definieren wobei die einander gegenüberliegenden Händer (7,7') G-er Schenkel benachbarter
Elemente mit denjenigen der benachbarten Elemente die Längsschlitze (8) begrenzen und bestimmen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerrollen (1o) mit den Schlitzen (S) abwechselnd
und mit Bezug auf die Umfangslinie, welche die vorgenannten
Schlitze enthält, nach außen hin vorstehen.
5· "Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kitnehmerrollen (1o) radial mit Bezug auf die A.chse
des Rohres einstellbar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchtrittsquerschnitt der Schlitze veränderbar ist mit Hilfe von Längsleisten, die in geeigneter V/eise an
der Außenfläche des Rohres vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen profilierten Elemente
zu einem einstückigen Körper zusammengefaßt sind, der so geformt ist, daß sich an seinem Umfang die Ausnehmungen oder
Vertiefungen und die strahlenförmigen Abzweigungen ergeben.
H 0 9 8 2 9 / 0 8 5 8
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