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DE2801350A1 - Absaugvorrichtung zum entfernen von fluessigem medium aus gewebestuecken oder -bahnen, die einer behandlung durch waschen, entschlichten usw. unterworfen sind - Google Patents

Absaugvorrichtung zum entfernen von fluessigem medium aus gewebestuecken oder -bahnen, die einer behandlung durch waschen, entschlichten usw. unterworfen sind

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Publication number
DE2801350A1
DE2801350A1 DE19782801350 DE2801350A DE2801350A1 DE 2801350 A1 DE2801350 A1 DE 2801350A1 DE 19782801350 DE19782801350 DE 19782801350 DE 2801350 A DE2801350 A DE 2801350A DE 2801350 A1 DE2801350 A1 DE 2801350A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slots
elements
suction
recesses
depressions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19782801350
Other languages
English (en)
Inventor
Marcello Beninca
Mario Lora
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RIMAR MECCANICA SpA
Original Assignee
RIMAR MECCANICA SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RIMAR MECCANICA SpA filed Critical RIMAR MECCANICA SpA
Publication of DE2801350A1 publication Critical patent/DE2801350A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B15/00Removing liquids, gases or vapours from textile materials in association with treatment of the materials by liquids, gases or vapours
    • D06B15/04Removing liquids, gases or vapours from textile materials in association with treatment of the materials by liquids, gases or vapours by suction
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D06B5/02Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through moving materials of indefinite length
    • D06B5/08Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through moving materials of indefinite length through fabrics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

I 1ο.Januar 1978
P 5669 - real
Rimar Iieccanica S.p.Α., Garpenedolo (Italien)
Absaugvorrichtung zum Entfernen von flüssigem Medium aus Gewebestücken oder -bahnen, die einer Behandlung durch Waschen, Entschlichten usw. unterworfen sind
Die Erfindung betrifft eine Absaugvorrichtung mit einem rohrförmigen Körper mit mehreren Schlitzen für Wasch- und/oder Entschlichtungsalilagen zum Behandeln von Gewebestücken, Die vorliegende Erfindung bezieht sich also auf eine Absaugvorrichtung, die insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich, in Anlagen zum Waschen und/oder zum Entschlichten und/oder zum andersartigen Behandeln von Gewebestücken verwendet werden kann, und im besonderen bezieht sich die Erfindung auf ein verbessertes Absaugrohr, das Längsschlitze zum Absaugen der Flüssigkeit aus den in Behandlung befindlichen Geweben und sich drehende Rollen zum Mitnehmen bzw. Portbewegen des Gewebes besitzt.
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Bei Anlagen zum Behandeln von Gewebestücken sind bereits verschiedene Arten von Absaugvorrichtungen bekannt geworden, deren Anwendung jedoch nicht immer so wirkungsvoll und praktikabel ist, wie dies für eine wirksame Behandlung der Gewebe wünschenswert erscheint. Diese bekannten Vorrichtungen enthalten im allgemeinen einen zylindrischen rohrförmigen Körper od.dgl. mit einem Schlitz, der so ausgerichtet und angeordnet ist, daß er sich in der Nähe des Gewebes oder in Berührung mit dem Gewebe zu dem Zweck befindet, um mit einer Saugwirkung die flüssigen Medien oder Agenzien aus diesem Gewebe zu entfernen und den Durchtritt der Flüssigkeiten selbst durch das Gewebe zu erzwingen. Die Führung des Gewebes auf der Oberfläche des absaugenden rohrförmigen Körpers bringt jedoch eine Reibwirkung mit sich, die entweder zu ungewünschten Spannungen im Gewebe führt oder Fachteile hinsichtlich der Mitnahme des Gewebes selbst mit sich bringt. Im übrigen stellt die Verwendung der bekannten Absaugvorrichtungen mit normalerweise einem einzigen Saugschlitz nicht sicher, daß eine energische und ausreichende mechanische Wirkung bei den Wasch-, Entschlichtungsoder ähnlichen Operationen erzielt wird, weswegen der gute Erfolg der Behandlung praktisch ausschließlich von der von den Behandlungsmitteln entwickelten chemischen Wirkung abhängt, was, wie bekannt ist, mit sich bringt, daß vorher das Gewebe in besonderer, komplizierter und aufwendiger Weise durch Bäder mit Behandlungsflüssigkeit hindurchgeführt und auf aufeinanderfolgenden Saugrohren entlanggeführt werden muß.
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Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht demgegenüber darin, ein verbessertes Absaugrohr mit den oben erwähnten Funktionen zu schaffen, das geeignet ist, sowohl die Reibung wie auch die Spannungen, denen das Gewebestück während der Behandlung ausgesetzt ist, auf ein Minimum herabzusetzen.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Absaugvorrichtung bzw. ein Absaugrohr einfachen Aufbaus und sicherer !funktion zu schaffen, das eine Mehrzahl von radialen Saugschlitzen besitzt, die gestatten, daß in ständiger Abwechslung einmal das Gewebe durch die Behandlungsflüssigkeit gewaschen und zum anderen die Flüssigkeit, selbst durch das Gewebe hindurch abgesaugt wird, und dies, während dieses Gewebe sich im Rohr verstellt. Es ergibt sich hieraus eine energische mechanische Wirkung, die in Verbindung mit der von der Behandlungsflüssigkeit entwickelten chemischen Wirkung ein perfektes Waschen ues Gewebes gestattet, ohne daß es notwendig wird, daß dieses vorher in einem Flüssigkeitsbad geführt wird.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Absaugvorrichtung bzw. ein Absaugrohr mit den oben beschriebenen Funktionen zu schaffen, die bzw. das mit Mitteln für die positive Mitnahme des Gewebestückes ausgestattet ist, die vorteilhafterweise jeweils zwischen zwei benachbarten Saugschlitzen und im Inneren der Bahn vorgesehen sind, die vom Gewebestück selbst um das Saugrohr
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herum befolgt wird. "^-
Eine andere Aufgabe besteht auch darin, ein Saugrohr mit mehreren radialen Saugschlitzen zu schaffen, die alle von einem einzigen Saugaggregat kontrolliert und gesteuert werden, was vorteilhafterweise dazu beiträgt, daß der von der Behandlung sanlage in Anspruch genommene Raum verringert wird und die mit der Anwendung bzw. dem Betreiben verbundenen Kosten herabgesetzt werden.
Diese und andere noch nicht erwähnte Aufgaben werden mit dem Saugrohr gemäß vorliegender Erfindung gelöst, das eine Reihenfolge von Seite an Seite entlang einer zylindrischen Oberfläche angeordneten profilierten Elementen enthält, die hierbei insgesamt eine innere rohrförmige Höhlung mit strahlenförmigen Abzweigungen bilden und begrenzen und definieren, mit der ein Saugaggregat in Verbindung steht, wobei die benachbarten Ränder der profilierten Elemente radiale längliche Schlitze bilden, die in linie ausgerichtet sind und mit den Abzweigungen der inneren Höhlung in Verbindung stehen, wobei die profilierten Elemente jeweils Ausnehmungen begrenzen, die nach außen offen sind und in denen jeweils eine sich drehende Rolle für die Mitnahme des Gewebes angeordnet ist, wobei diese Rollen mit den Schlitzen abwechselnd und von einer gemeinsamen Bewegungsübertragung sanordnung gesteuert und angetrieben werden.
Zum Lösen der obigen Aufgaben ist gemäß der Erfindung bei der neuen Anordnung vorgesehen, daß sie eine Mehrzahl von
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profilierten Elementen, die an einer Umfangsflache entlang Seite an Seite nebeneinander angeordnet und an zwei Endflanschen befestigt sind, um eine innere rohrförmige Höhlung mit strahlenförmig ausgerichteten kanalförmigen Abzweigungen zu begrenzen, die mit einer Absaugeinheit verbunden ist, daß sie weiterhin eine Mehrzahl von in Längsrichtung verlaufenden Schlitzen besitzt, die von den benachbarten Längsrändern der profilierten Elemente begrenzt werden und die den kanalförmigen Abzweigungen der inneren rohrförmigen Höhlung gegenüberliegen und mit diesen in Verbindung stehen, daß sie außerdem in Längsrichtung verlaufende Ausnehmungen oder Vertiefungen besitzt, die nach außen hin offen sind und von den profilierten Elementen bestimmt und begrenzt werden und jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schlitzen vorgesehen sind, und daß sie schließlich Mitnehmerrollen zum Mitnehmen des zu behandelnden Gewebes besitzt, die in diesen Ausnehmungen oder Vertiefungen vorgesehen sind und von einer gemeinsamen Übertragung aus betätigt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 das erfindungsgemäße Absaugrohr in Verbindung mit der zugehörigen Absaugeinheit in schematischer Darstellung von der Seite her gesehen,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einem Schnitt gem. der Linie A-A der Fig. 1 in größerem Maßstab,
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Pig. 3 das Absaugrohr im Bereich eines Schlitzes im Schnitt und in größerem Maßstab und
Pig. 4- das Absaugrohr gem. Pig. 1 von einem Ende her gesehen wiederum in größerem Maßstab, wobei die Mittel zum Betätigen der Mitnahmerollen gezeigt sind.
Bei der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform ist das Absaugrohr aus einer Mehrzahl von profilierten Elementen 1 gebildet, die geeignete Länge haben - in der Zeichnung sind fünf solcher Elemente vorgesehen - und die Seite an Seite nebeneinander vorzugsweise gemäß dem Verlauf einer zylindrischen Oberfläche angeordnet und an zwei Endflanschen 2 befestigt sind, die ihren Zusammenhalt sichern. Diese profilierten Elemente 1 haben vorzugsweise einen V- oder U-förmigen Querschnitt und die entsprechenden Abschnitte 3 am Grund der Elemente sind auf einer gemeinsamen Umfangslinie angeordnet, um auf diese Weise eine innere Höhlung 4- zu begrenzen, die sich über die ganze Länge der Vorrichtung erstreckt. Die Seitenschenkel 5 der profilierten Elemente 1 begrenzen jeweils zu zweit kanalförmige Abzweigungen 6, die strahlenförmig mit Bezug auf die rohrförmige . Höhlung ausgerichtet und nach aussen offen sind. Jedes profilierte Element enthält darüber hinaus zwei einander gegenüberliegende Längsränder 757' ι die in Kombination oder im Zusammenwirken mit den benachbarten Händern der anliegenden profilierten Elemente Längs-
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schlitze 8 begrenzen, die den strahlenförmigen kanalförmigen Abzweigungen 6 der inneren rohrförmigen Höhlung 4 gegenüberliegen. Die sich hierbei ergebende Vorrichtung besitzt so viel Schlitze 8, als profilierte Elemente vorhanden sind, diese Schlitze sind in Umfangsrichtung in Abstand zueinander angeordnet, und alle stehen mit der inneren rohrförmigen Höhlung 4 in Verbindung, über die die Absaugwirkung der Flüssigkeit durchgeführt wird, wie weiter unten beschrieben werden wird.
Jedes profilierte Element 1 begrenzt außerdem für sich allein zwischen den entsprechenden Schenkeln oder Flanken 5 eine Ausnehmung 95 die sich in Längsrichtung erstreckt und nach außen hin offen ist. In der Ausnehmung 9 jedes Elementes 1 ist eine sich drehende Bolle 1o angeordnet, die in an sich bekannter Weise an den Endflanschen 2 gelagert ist.
Aus den oben genannten Gründen sind abwechselnd sich drehende Rollen 1o und Absaugschlitze 8 vorgesehen, und zu ihrer gleichzeitigen Betätigung sind die Rollen z.B. mit einer End-Riemenscheibe 11 verbunden und versehen, an der ein Übertragungsriemen 12 angreift, der in geeigneter Weise mit Hilfe eines Motors 15 angetrieben wird, der vorzugsweise, wenn auch nicht notwendigerweise, axial mit einer dieser Rollen angeordnet ist, wie in I"ig. 4 gezeigt ist.
Die rotierenden Rollen 1o haben die Aufgabe, auf das in Behandlung befindliche Gewebe 18 einzuwirken, um dessen
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positive Vorschubbewegung um das Absaugrohr herum zu "bewirken, und vorteilhafterweise sind sie in ihrer Stellung einstellbar, und sie stehen mit Bezug auf die Umflache, an der sich die Absaugschlitze 8 befinden, nach innen zu vor, derart, daß das Gewebe sich auf der Oberfläche der Elemente 1 lediglich an den den Schlitzen gegenüberliegenden Stelle abstützt, und vgl. Fig. 3? ausschließlich unter der Wirkung der Saugwirkung, die durch diese Schlitze hindurch ausgeübt wird. Man eliminiert auf diese Weise die Reibung und die Spannungen des Gewebes in den Saugzonen, außerdem wird eine regelmäßige Führung des Gewebes mit Hilfe der rotierenden Mitnahmerrollen 1o hergestellt. Zusätzlich noch besitzt das Absaugrohr innen keine Rauhigkeit oder Vorsprünge, die Partikelchen zurückhalten wurden, weswegen es einer Verstopfung nicht unterworfen ist. Das Rohr untersteht also gewissermaßen einer selbstreinigenden Wirkung.
Für die Verwendung in den Anlagen zur Behandlung von Gewebestücken wird das oben beschriebene Absaugrohr, so bald es in einer Behandlungskammer 14- montiert worden ist, mit einem zentralen Saugaggregat 15, vgl. Fig. 1, unter Zwischenschalten einer an sich bekannten Einheit 16 zum Trennen der Luft vom Lösungsmittel verbunden, wobei die Verbindung mit Hilfe einer Leitung 17 vorgenommen wird, die an einem Ende der inneren rohrförmigen Höhlung 4 des vorgenannten Rohres befestigt ist, während das entgegengesetzte Ende dieser Höhlung geschlossen und abgedichtet ist und mit Inspek-
eine
tionsmitteln versehen ist, z.B./bullaugenartige öffnung
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mit Glasscheiben 21.
/12
Das zu behandelnde Gewebe 18 wird von den Rollen 1o um das Absaugrohr herum mitgenommen und, indem es allmählich vorläuft, wird es mit einer Behandlungsflüssigkeit 2o besprüht und von dieser umhüllt, die mit EiIfe von brausenartigen Verteilern oder Applikatoren 19 aufgebracht wird, die jeweils einer Rolle 1o gegenüberliegen und die von außen zur Mitte hin gerichtet sind. Das Gewebe 18 erfährt demgemäß bei seinem Vorlauf von einem Schlitz zum anderen ein Imprägnieren mit Behandlungsflüssigkeit, die dann durch das Gewebe hindurch abgesaugt und demzufolge durch Absaugen an der Stelle abgeführt wird, die dem Schlitz gegenüberliegt, der unmittelbar nach dem Bereich folgt, in dem das Imprägnieren stattgefunden hat.
Es ist auf diese Weise möglich, während des Umlaufs des Gewebes 18 um das Absaugrohr herum ein ständiges Abwechseln von Waschoperationen und von Operationen zum Abführen der Flüssigkeit durch Absaugen am Gewebestück und durch dieses Gewebestück hindurch zu erreichen, wobei diese Operationen, die unmittelbar aufeinanderfolgen, eine energische mechanische Waschoperation auf das Gewebestück ausüben und eine Wirksamkeit der Behandlung bzw. Herstellung erzielen, die bei den herkömmlichen Anlagen, die bisher bekannt sind, nicht erzielt werden konnte.
Obwohl die obige Beschreibung sich auf ein Absaugrohr bezieht, das aus mehreren zusammengesetzten profilierten
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Elementen besteht, ist es selbstverständlich, daß das Absaugrohr, ohne daß man hierbei aus dem Umfang der Anmeldung heraustreten sollte, auch ausgehend von einem ganzen, einstückigen rohrförmigen Körper mit geeignetem, ähnlichem Querschnitt hergestellt werden kann, an dem die ^bsaugschlitze vorgesehen werden können. Im übrigen können die Schlitze in einer beliebigen Anzahl vorgesehen werden in Abhängigkeit von der 7/irksamkeit der Behandlung, die man am Gewebe erzielen will, und vom Durchmesser des zu verwendenden Rohres.
Schließlich können die Schlitze, durch die hindurch die Absaugwirkung auf das Gewebe ausgeübt wird, auch mit veränderlichem, regulierbarem Durchtrittsquerschnitt versehen werden, z.B. indem man sie mit auswechselbaren Leisten bzw. Streifen versieht, die in geeigneter Weise an der Außenfläche des Rohres angebracht werden können.
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Claims (7)

1ο.Januar 1973 F 5669 - real Rimar Meecanica S.p.A., Carpenedolo (Italien) Absaugvorrichtung zum Entfernen von flüssigem Medium aus Gewebestüeken oder -bahnen, die einer Behandlung durch Waschen, Entschlichten usw. unterworfen sind Ansprüche
1. Absaugvorrichtung mit einem rohrförmigen Körper mit mehreren Schlitzen für Wasch- und/oder Entschlichtungsanlagen zum Behandeln von Gewebestücken, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Mehrzahl von profilierten Elementen (1), die an einer Umfangsflache entlang Seite an Seite nebeneinander angeordnet und an zwei Endflanschen befestigt sind, um eine innere rohrförmige Höhlung (4) mit strahlenförmig ausgerichteten kanalförmigen Abzweigungen (6) zu begrenzen, die mit einer Absaugeinheit verbunden ist, daß sie weiterhin eine Mehrzahl von in Längsrichtung
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ORlGINAL INSPECTED
verlaufenden Schlitzen (8) besitzt, die von den benachbarten Längsrändern (7*7') d-er profilierten Elemente begrenzt werden und die den kanalförmigen Abzweigungen der inneren rohrförmigen Höhlung (S) gegenüberliegen und mit diesen in Verbindung stehen, daß sie außerdem in Längsrichtung verlaufende Ausnehmungen oder Vertiefungen (9) besitzt, die nach außen hin offen sind und von den profilierten Elementen bestimmt und begrenzt werden und jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schlitzen vorgesehen sind, und daß sie schließlich Mitnehmerrollen (1o) ■ zum Mitnehmen des zu behandelnden Gewebes besitzt, die in diesen Ausnehmungen oder Vertiefungen (9) vorgesehen sind und von einer gemeinsamen übertragung aus betätigt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei profilierte Elemente (1) vorgesehen sind, um genau so viele Schlitze (8) zu begrenzen und zu bestimmen und ebensoviele entsprechende Vertiefungen und Ausnehmungen (9) zur Aufnahme der Mitnfchmeßollen (Ίο).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes profilierte Element (1) einen U- oder V-förmigen Querschnitt hat, der einen Bodenabschnitt besitzt, der zusammen mit den entsprechenden Abschnitten der anderen Elemente die innere rohrförmige Höhlung (4-) begrenzt, wobei an jedem profilierten Element zwei Schenkel oder Planken (5) vorgesehen sind, die zwischen sich die Ausnehmungen oder Vertiefungen zur Aufnahme der Mitnehmerrollen (1o) begrenzen
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und die mit den Flanken bzw. Schenkeln der benachbarten Elemente die kanalförmigen, strahlenförmigem Abzweigungen (6) der rohrförmigen Aushöhlung (4) definieren wobei die einander gegenüberliegenden Händer (7,7') G-er Schenkel benachbarter Elemente mit denjenigen der benachbarten Elemente die Längsschlitze (8) begrenzen und bestimmen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerrollen (1o) mit den Schlitzen (S) abwechselnd und mit Bezug auf die Umfangslinie, welche die vorgenannten Schlitze enthält, nach außen hin vorstehen.
5· "Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kitnehmerrollen (1o) radial mit Bezug auf die A.chse des Rohres einstellbar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtrittsquerschnitt der Schlitze veränderbar ist mit Hilfe von Längsleisten, die in geeigneter V/eise an der Außenfläche des Rohres vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen profilierten Elemente zu einem einstückigen Körper zusammengefaßt sind, der so geformt ist, daß sich an seinem Umfang die Ausnehmungen oder Vertiefungen und die strahlenförmigen Abzweigungen ergeben.
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ORIGINAL INSPECTED
DE19782801350 1977-01-18 1978-01-13 Absaugvorrichtung zum entfernen von fluessigem medium aus gewebestuecken oder -bahnen, die einer behandlung durch waschen, entschlichten usw. unterworfen sind Pending DE2801350A1 (de)

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