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DE3523049A1 - Brettspiel - Google Patents

Brettspiel

Info

Publication number
DE3523049A1
DE3523049A1 DE19853523049 DE3523049A DE3523049A1 DE 3523049 A1 DE3523049 A1 DE 3523049A1 DE 19853523049 DE19853523049 DE 19853523049 DE 3523049 A DE3523049 A DE 3523049A DE 3523049 A1 DE3523049 A1 DE 3523049A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
board
symbols
pieces
playing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853523049
Other languages
English (en)
Inventor
Veli Porvoo Toukomies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3523049A1 publication Critical patent/DE3523049A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00574Connections between board and playing pieces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00697Playing pieces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/06Patience; Other games for self-amusement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

Brettspiel
Die Erfindung betrifft ein Brettspiel mit einem Spielbrett und Spielfiguren. Das Spielbrett ist durch Linien 5 oder vorzugsweise Ausnehmungen von rechteckiger oder vorteilhafterweise quadratischer Gestalt in Felder für die Spielfiguren unterteilt.
Bisher ist bei Brettspielen das Spielbrett meistens durch Linien in verschiedene Quadrate oder dergleichen unterteilt. Diese Quadrate oder ähnlichen Felder sind dem Fortschritt des Spiels zugeordnet, und der Spieler bewegt die Spielfiguren über die Spielfläche in einer durch die Regeln des Spiels bestimmten Weise. Die Spiele werden meistens von einer Person allein als Solitairspiel oder von zwei oder mehr Spielern gespielt. Bei Spielen für zwei oder mehr Spieler hängen die Züge oder der Fortt schritt des Spiels entweder von der Geschicklichkeit oder j vom Glück des Spielers oder meistens von einer Kombina-
y 20 tion der beiden ab. Es gibt nur sehr wenige Brettspiele, die von einer oder mehreren Personen gespielt werden können. Und es gibt auch nur sehr wenige Brettspiele, bei denen die Spielfiguren durch Geschicklichkeit oder Glück oder einer Kombination dieser beiden Faktoren benutzt 5 werden.
Für Brettspiele ist es typisch, daß die Spielfiguren .längs der Oberfläche des Bretts bewegt werden, wenn sie im Verlauf des sich ändernden Spiels verlagert werden. Die Spielfiguren sind meistens gleich und haben den gleichen Wert. In manchen Spielen werden aber auch Spielfiguren verwendet, die sich zwar voneinander unterscheiden, aber je einen besonderen. Wert haben. Das bekannteste dieser Spiele ist vermutlich das Schachspiel. Die Spielfiguren einiger Brettspiele haben zwei Werte, und dann kann sich im Verlauf des Spiels der Wert einer Spielfigur durch Umdrehen ändern, oder der Wert einer Spielfigur kann auf andere Weise geändert werden, beispielsweise
beim Damespiel.
Die bekannten Brettspiele gehen davon aus, daß sich der Wert auf dem Spielbrett ändert, mit anderen Worten die Spieloberfläche bestimmt den Verlauf des Spiels, und die Spielfiguren werden auf dem Spielbrett bewegt, auf dem sich die Spielsituation ändert.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Brettspiel zu schaffen, bei dem sich die Spielsituation ständig ändert, ohne daß die Spielfiguren ihren Platz ändern, die mindestens drei Werte haben, welche leicht und erkennbar zu ändern sind.
Mit der Erfindung soll auch ein Brettspiel geschaffen werden, welches mit den gleichen Spielfiguren als SoIitairspiel oder als Spiel für zwei oder mehr Spieler als Geschicklichkeits- oder Glücksspiel oder als Kombination der beiden benutzt werden kann.
Die Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe wird mit einem Brettspiel erreicht, dessen Hauptmerkmal darin besteht, daß die Spielfiguren Würfel oder kubische Klötze sind, die auf jeder Seite mit einem Symbol gekennzeichnet sind. Insgesamt sind mindestens drei verschiedene Symbole benutzt, mit denen der Klotz so gekennzeichnet ist, daß mindestens zwei Paare einander entsprechender Seiten entstehen, so daß die Symbole der entsprechenden Seiten gleich sind, sich aber von den Symbolen der anderen Seiten unterscheiden. Gemäß der Erfindung wird also eine Spielfigur benutzt, die bisher bei Brettspielen 0 keine Verwendung gefunden hat, nämlich ein dreidimensionaler Würfel, von dem alle drei Dimensionen genutzt werden. Damit hat eine Spielfigur mindestens drei Werte. Die Symbole sind so auf den Seiten der Spielfigur vorgesehen, daß sich der Wert der Spielfigur bzw. des Klotzes bei einem Drehen um 90° ändert. Dadurch ändert sich die Spielsituation, während die Spielfigur an Ort und Stelle bleibt. Zur Kennzeichnung können als Symbole verschiedene Farben, Buchstaben, Zahlen, Figuren und dergleichen
benutzt werden.
Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Einzelheiten anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 ein Spielbrett gemäß der Erfindung unter einem
Winkel von oben gesehen;
Fig. 2 eine Spielfigur für das Brettspiel gemäß Fig. 1; Fig. 3 eine Anordnung von Spielfiguren auf dem Brettspiel in einer Ausgangsstellung, von oben unter
einem Winkel gesehen;
Fig. 4 ein Beispiel für verwendbare Symbole.
Das in Fig. 1 gezeigte Spielbrett 1 ist quadratisch und weist sechzehn quadratische Ausnehmungen 5 auf, die quadratisch angeordnet sind, d.h. zu viert nebeneinander und zu viert übereinander. Spielfiguren 2 der in Fig. 2
/ gezeigten Art in Form von Würfeln oder kubischen Klötzen werden in den Ausnehmungen 5 angeordnet. Bei dem Brettspiel gemäß Fig. 1 ist eine Trennlinie 3 zu sehen, die das Brett für zwei Spieler in zwei Teile unterteilt, sowie ein Symbol, in diesem Fall eine Farbe als Kennzeichnung 4, die an den Ecken der beiden Teile des Spielfeldes angebracht ist.
Bei dem in Fig. 2 als Spielfigur 2 gezeigten Klotz hat jede Seite ein Symbol, und einander gegenüberliegende Seiten bilden dabei Paare entsprechender Symbole, die sich von den Symbolen der anderen Seiten unterscheiden. In Fig. 2 ist z.B. die Oberseite und Unterseite des Klotzes rot, die Vorderseite und Rückseite des Klotzes weiß und die linke und rechte Seite desselben schwarz.
In Fig. 3 sind die Spielfiguren in einer möglichen Ausgangssituation auf dem Spielbrett angeordnet. Für das Spielen von Geschicklichkeitsspielen sind alle Klötze gleich und jeder hat drei verschiedene Symbole, die paar-
weise an entgegengesetzten Seiten gleich sind. Es könnte auch einer oder.mehrere der in Fig.3 gezeigten Klötze mit vier verschiedenen Symbolen versehen sein. Dazu könnte z.B. die einer weißen Seite gegenüberliegende Seite blaue Farbe aufweisen. Dadurch würde ein Zufallselement in den Verlauf des Spiels eingeschaltet.
Die Ausgangssituation gemäß Fig. 3 gilt für ein Spiel mit zwei Personen, und die Farben der Spieler gehen aus der Oberseite der Klötze hervor. Ein Spieler hat die schwarzen Klötze, und der andere die roten Klötze. Damit sind die weißen Klötze neutral. Angestrebt wird nun, durch Drehen der Klötze um 90° vier Klötze der eigenen Farbe zu der des Gegners zu bringen oder vier weiße Klötze in einer waagerechten oder senkrechten Reihe anzuordnen. Die Klötze können nach folgenden Regeln gewendet werden: 1.) Es ist erlaubt, die eigene Farbe frei.zu drehen, so daß Weiß oder die Farbe des Gegners entsteht. 2.) Es ist erlaubt, die weißen Klötze zu der eigenen Farbe zu wenden.
3.) Es ist erlaubt, die Farbe des Gegners zur weißen Farbe zu wenden. · Wenn ein Spieler im Verlauf des Spiels die Farbe des Gegners ein zweites, drittes oder weiteres mal zu weiß ändert, kann der Gegner bei seinem nächsten Zug den von ihm gewünschten Klotz zweimal hintereinander wenden. Die Farbe des Gegners darf nur einmal zu weiß gewendet werden.
4.) Ein weißer Klotz kann frei zur Farbe des Gegners gewendet werden, und der Gegner darf dann während seines nächsten Zuges keinen weißen Klotz berühren. Andere Regeln sind wie folgt:
5.) Der Gegner darf den zuletzt gewendeten Klotz nicht drehen.
6.) Der letzte weiße Klotz muß unverändert bleiben. Wenn ein Spiel gespielt wird, bei dem mindestens eine Spielfigur vier verschiedene Symbole aufweist, dann wird dieses vierte Symbol, beispielsweise eine vierte Farbe, wenn das Symbol auftaucht, nach oben gewendet, und danach darf die
-6-entsprechende SpieLfigur nicht mehr gewendet werden.
Mit dem Spielbrett und den Spielfiguren gemäß der Erfindung lassen sich Solitairspiele spielen, wenn man die Spielfiguren willkürlich auf dem Spielbrett anordnet und versucht, mit so wenig Zügen wie möglich eine bestimmte Situation zu erreichen, beispielsweise die Ausgangslage. Das Brettspiel kann aber auch als Brettspiel für drei Personen benutzt werden, wobei jeder Spieler eine gleiche Anzahl von Spielfiguren erhält, d.h. bei der Ausgangssituation sind fünf Spielfiguren mit jedem Symbol nach oben gewendet. Wenn dann einer der Spieler in eine Situation kommt, in der er nur noch eine Spielfigur im Spiel hat, scheidet er aus, und das Spiel wird als normales Spiel zwischen zwei Spielern fortgesetzt.
Das Brettspiel weist vorzugsweise auch eine Gruppe von Karten oder sonstiges Zubehör auf, welches mit Symbolen entsprechend den Symbolen auf den Spielfiguren gekennzeichnet ist. Dann werden die Spielfiguren entsprechend dem Zubehör auf dem Spielbrett gewendet.
Das Spielbrett und die Spielfiguren können unter verschiedensten Abwandlungen des Spiels benutzt werden. Der Charakter des Brettspiels gemäß der Erfindung ist vielseitig, weil die drei Dimensionen der als Spielfiguren benutzten Klötze eine Reihe von Alternativen bieten. Natürlich kann die Form des Spielbretts anders als quadratisch wie beim hier gezeigten Ausführungsbeispiel sein. Außerdem kann die Zahl der Spielfiguren anders gewählt sein, so daß statt der 4x4 = 16 kubischen Klötze mit dem entsprechenden Spielbrett beispielsweise 3x3, 5x5, 4x6 oder eine sonstige Zahl von Klötzen und ein entsprechendes Spielbrett benutzt werden kann. Das Spiel gemäß der Erfindung eignet sich für die verschiedensten von einer, zwei oder drei Personen zu spielenden Spiele, und die Spiele können auf Geschicklichkeit, Glück oder einer Kombination der beiden beruhen.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Brettspiel mit einem Spielbrett, auf dem der Ort für Spielfiguren in Form rechteckiger, vorzugsweise quadratischer Ausnehmungen begrenzt ist, und mit Spielfiguren, die als kubische Klötze ausgebildet sind, deren Seiten mit mindestens drei verschiedenen Symbolen so gekennzeichnet sind, daß paarweise einander gegenüberliegende Seiten die gleichen Symbole haben, welche sich von den Symbolen der anderen Seiten unterscheiden,
dadurch gekennz eichnet, daß die Anzahl der Spielfiguren (2) der Anzahl Ausnehmungen (5) entspricht, und daß jeweils eine Spielfigur (2) jeder Ausnehmung (5) durch Drehen anpaßbar ist.
2. Brettspiel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Spielbrett (1) durch eine Trennlinie (3) in zwei gleiche Teile unterteilt ist, die jeweils die gleiche Anzahl Ausnehmungen (5) und Spielfiguren (2) aufweisen.
3. Brettspiel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Teile des Spielbretts (1) mit einer Kennzeichnung (4) versehen sind, die einem Symbol entspricht.
4. Brettspiel nach Anspruch 1, zu dessen Brett eine Anzahl von Karten oder sonstigem Zubehör gehört,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zubehör mit Symbolen entsprechend den Symbolen der Spielfiguren versehen j:. t .
DE19853523049 1984-06-29 1985-06-27 Brettspiel Withdrawn DE3523049A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI842629A FI77787C (fi) 1984-06-29 1984-06-29 Spelredskap.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3523049A1 true DE3523049A1 (de) 1986-01-09

Family

ID=8519328

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853523049 Withdrawn DE3523049A1 (de) 1984-06-29 1985-06-27 Brettspiel

Country Status (5)

Country Link
DE (1) DE3523049A1 (de)
FI (1) FI77787C (de)
FR (1) FR2566673A1 (de)
GB (1) GB2161084A (de)
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