DE3519568C1 - Tunnelfinisher - Google Patents
TunnelfinisherInfo
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Classifications
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- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B23/00—Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
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- D06B23/18—Sealing arrangements
-
- D—TEXTILES; PAPER
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- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F73/00—Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam
- D06F73/02—Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam having one or more treatment chambers
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Description
- Die Achse 9 weist einen ersten starren Abschnitt 23, einen zweiten starren Abschnitt 24 und einen hülsenförmigen Abschnitt 25 auf. Der Innendurchmesser des hülsenförmigen Abschnittes 25 ist so gewählt, daß dieser in der in F i g. 2 gezeigten Weise auf die beiden starren Abschnitte aufsetzbar ist. Der hülsenförmige Abschnitt 25 ist mittels Schrauben 26, 27 fest und lösbar mit den starren Abschnitten 23, 24 verbunden. Selbstverständlich könnte die lösbare feste Verbindung auch mittels auf den starren Abschnitten 23, 24 und der Hülse 25 vorgesehener Gewinde erfolgen.
- Die Luftwalze 4 umfaßt ferner einen im wesentlichen zylinderförmigen Mantel 28 und ist aus einem hitzebeständigen Stoff gebildet, der eine Luftdurchlässigkeit von annähernd 40% aufweist. An seinem oberen und seinem unteren Rand weist der Mantel 28 jeweils Säume auf, in denen eine Ringfeder 29,30 liegt.
- Im Betrieb wird vorerwärmte Luft über den Ausgangskanal 18 und die Öffnung 20 in das Luftwalzeninnere geblasen, so daß die Luftwalze 4 eine ausreichende Stabilität aufweist.
- Soll nun ein Mantel 28 ausgetauscht werden, so braucht lediglich eine der beiden Ringfedern 29,30, vorzugsweise die Ringfeder 29 aus der Ringnut herausgenommen zu werden. Der Mantel 28 kann dann etwas nach unten gezogen werden, so daß der hülsenförmige Abschnitt 25 und die Schrauben 26, 27 zugänglich sind.
- Die Schrauben 26, 27 werden gelöst, und der hülsenförmige Abschnitt 25 wird in dem gezeigten Beispiel nach oben geschoben, wodurch der Mantel 28 herausgenommen und durch einen neuen ersetzt werden kann. Anschließend wird der hülsenförmige Abschnitt 25 wieder in seiner gezeigten Lage befestigt, und der neue Mantel 28 wird aufgespannt, indem er mit seinen Ringfedern 29, 30 wieder in die Ringnuten 21,22 eingesetzt wird.
- - Leerseite -
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Tunnelfinisher mit Luftwalzen zum Begrenzen eines Ein- bzw. Ausganges eines Bearbeitungsbereiches für Kleidung, mit einem im wesentlichen mantelförmigen Überzug und einer bodenseitigen und einer in einem Abstand dazu angeordneten deckenseitigen Scheibe, um deren Ränder der Überzug gelegt ist, und einer Achse zwischen den beiden Scheiben, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug als Zylindermantel (28) ausgebildet ist, und daß die Achse (9) zum Einführen bzw. Abnehmen des Überzugs trennbar ist 2. Tunnelfinisher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (9) einen ersten starren Abschnitt (23), einen zweiten starren Abschnitt (24) und einen damit verbindbaren hülsenförmigen Abschnitt (25) aufweist.3. Tunnelfinisher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit den starren Abschnitten (23, 24) verbundene Scheiben (15, 19) an ihrem Außenumfang jeweils eine ringförmige Nut (21, 22) und uns der Überzug an seinem jeweiligen Ende eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Ringfeder (29, 30), die in die Nut (21, 22) zum Halten des Überzuges einlegbar ist, aufweisen.4. Tunnelfinisher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug aus einem eine Luftdurchlässigkeit von etwa 40% aufweisenden Bahnenmaterial gebildet ist.5. Tunnelfinisher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luftwalzenpaar (31, 32) am Eingang der Dampfkammer (1) vorgesehen ist.Die Erfindung betrifft einen Tunnelfinisher mit Luftwalzen zum Begrenzen eines Ein- bzw. Ausganges eines Bearbeitungsbereiches, mit einem im wesentlichen mantelförmigen Überzug und einer bodenseitigen und einer in einem Abstand dazu angeordneten deckenseitigen Scheibe, um deren Ränder der Überzug gelegt ist, und einer Achse zwischen den beiden Scheiben.Ein derartiger Tunnelfinisher ist bekannt. Bei diesem ist der mantelförmige Überzug aus einer Bahn zusammengesetzt, die mittels eines sich im wesentlichen parallel zur Längsrichtung der Achse der Luftwalze erstrekkenden Reißverschlusses zu einem Zylindermantel zusammensetzbar bzw. auftrennbar ist. Der Reißverschluß ist erforderlich, damit der Mantel um die Achse legbar ist Ein solcher Reißverschluß ist allerdings kostenaufwendig. Ferner besteht die Gefahr, daß in einer Einrichtung wie einem Tunnelfinisher, der mit Dampf arbeitet, Wasser niederschlägt Wird dann beispielsweise ein empfindlicher Seidenstoff behandelt, entsteht durch den Reißverschluß ein Abdruck auf dem Stoff.Aufgabe der Erfindung ist es, einen Tunnelfinisher der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der die oben beschriebenen Nachteile vermeidet. Insbesondere soll es möglich sein, den mantelförmigen Überzug ohne Reißverschluß ausbilden zu können.Diese Aufgabe wird durch einen Tunnelfinisher der eingangs beschriebenen Art gelöst, der gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß der Überzug als Zylindermantel ausgebildet ist, und daß die Achse zum Einführen bzw. Abnehmen des Überzuges trennbar ist.Da der Mantel keine Teile mehr aufweist, an denen ein Kondensieren erfolgt, ist es möglich geworden, auch den Eingang der Dampfkammer mit einem solchen Luftwalzenpaar nach außen abzudecken. In der Dampfkammer wird der überschüssige Dampf durch ein in der Deckenöffnung vorgesehenes Absauggebläse ins Freie abgesaugt. Durch das Luftwalzenpaar wird verhindert, daß Luft durch den Eingang hindurch in die Dampfkammer gesaugt oder Dampf aus der Öffnung nach außen austritt. Damit wird insbesondere auch verhindert, daß durch den Eingang nach außen tretender Dampf an den äußeren kalten Teilen kondensiert.Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 gekennzeichnet.Die Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Figuren. Von den Figuren zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Tunnelfinishers mit teilweise weggebrochenen Seitenwänden; und Fig. 2 eine in dem Tunnelfinisher montierte Luftwalze, teilweise in geschnittener Darstellung.Der Tunnelfinisher umfaßt in bekannter Weise eine Dampfkammer 1 und eine sogenannte Finish-Kammer 2.Die Finish-Kammer 2 ist an ihrem Eingang durch ein Paar Luftwalzen 3, 4 und an ihrem Ausgang durch Luftwalzen 5 und 6 begrenzt. An der Deckenseite des Tunnelfinishers ist ein Kettenförderer 7 vorgesehen. An diesem hängende Kleidung wird in Richtung der Pfeile 8 zwischen den Luftwalzen 3, 4 in die Finish-Kammer 2 hinein und zwischen den Luftwalzen 5, 6 hindurch aus dieser heraus bewegt.Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist jede Luftwalze eine Achse 9 auf, welche in mit der Deckplatte 10 bzw. dem Boden 11 des Tunnelfinishers befestigten Lagern 12, 13 gelagert ist. Mit der Achse 9 ist ein Zahnrad 14 fest verbunden, welches über eine Kette angetrieben wird, die auch den Kettenförderer 7 antreibt.Die Achse 9 ist, wie aus den Figuren ersichtlich ist, in vertikaler Richtung eingese#tzt.Am Boden 11 ist ein Luftzufuhrkanal 16 vorgesehen, der an seinem Eingang 17 mit einer entsprechenden Luftdruckquelle verbunden ist und der einen sich um die Achse umfangsmäßig nach oben erstreckenden Ausgangskanal 18 aufweist.Die Dampfkammer 1 weist an ihrem Eingang ein Paar Luftwalzen 31, 32 auf, die den Eingang nach außen abdecken.Am oberen Ende der Achse 9 direkt unterhalb des Zahnrades 14 ist eine mit der Achse 9 fest verbundene Scheibe 15 vorgesehen. Ferner ist am unteren Ende direkt unmittelbar über dem Luftzufuhrkanal 16 eine mit der Achse 9 fest verbundene kreisförmige Scheibe 19 vorgesehen. Diese weist eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Öffnung 20 auf, welche oberhalb des Ausgangskanales 18 liegt, so daß die aus dem Ausgangskanal 18 ausströmende Luft durch die Öffnung 20 nach oben streicht. Beide Scheiben 15, 19 weisen an ihrem äußeren Rand jeweils eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Ringnut 21,22 auf.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853519568 DE3519568C1 (de) | 1985-05-31 | 1985-05-31 | Tunnelfinisher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853519568 DE3519568C1 (de) | 1985-05-31 | 1985-05-31 | Tunnelfinisher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3519568C1 true DE3519568C1 (de) | 1986-10-02 |
Family
ID=6272121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853519568 Expired DE3519568C1 (de) | 1985-05-31 | 1985-05-31 | Tunnelfinisher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3519568C1 (de) |
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-
1985
- 1985-05-31 DE DE19853519568 patent/DE3519568C1/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DIPL.-ING. RIBA GMBH, 56564 NEUWIED, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VEIT GMBH & CO, 86899 LANDSBERG, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |