DE1635263A1 - Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Geweben - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von GewebenInfo
- Publication number
- DE1635263A1 DE1635263A1 DE19661635263 DE1635263A DE1635263A1 DE 1635263 A1 DE1635263 A1 DE 1635263A1 DE 19661635263 DE19661635263 DE 19661635263 DE 1635263 A DE1635263 A DE 1635263A DE 1635263 A1 DE1635263 A1 DE 1635263A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fabric
- drying
- air flow
- tissue
- screen roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000001035 drying Methods 0.000 title claims description 50
- 239000004744 fabric Substances 0.000 title claims description 48
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 21
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 2
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 claims description 2
- 238000001914 filtration Methods 0.000 claims 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005338 heat storage Methods 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 2
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 1
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 description 1
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 239000002274 desiccant Substances 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000007115 recruitment Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 description 1
- 239000008107 starch Substances 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B13/00—Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
- F26B13/10—Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
- F26B13/14—Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning
- F26B13/16—Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning perforated in combination with hot air blowing or suction devices, e.g. sieve drum dryers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Metal-Tech.Inc., A 29 295 wn
a Corporation organised under
the laws of the State of Maine, USA
of Biddeford, County of Cumberland and
State of Maine, United States of America
Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Geweben.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trocknen von feuchten Geweben, die auf einer mit
vorbestimmten Geschwindigkeit umlaufenden Slebflache
liegend eine Trocknungsatmosphäre durchlaufen. Zum
Erfindungsgegenstand gehört ferner eine Einrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
über den genannten typischen Anwendungszweck hinaus ist die Erfindung ebenso bei der Trocknung von Papierbahnen
und anderen folien- oder bandartigen Gegenständen anwendbar. Die für solche Troclcnungsvorgänge Üblicherweise
verwendeten Einrichtungen arbeiten mit einer größeren Anzahl von z.B. zwanzig bis dreißig glattflächigen,
dampfbeheizten Zylindern odor anderen Gefäßen, über welche
das zu trocknende Gewebe oder dergl. läuft. Derartige
Einrichtungen sind mit hohen Anlagekosten verbunden,
1 Ü (J H Ί 7 / 0 3 3 0
vor allem wegen der umfangreichen Heizkörper und wegen des hohen Platzbedarfs.
Zum Trocknen von porösen Stoffbahnen sind ferner schon an einen Heißluftkreislauf angeschlossene Walzen mit
durchbrochenem Mantel verwandet worden. Die freie Durchgangsfläche solcher Walzen in Raulalriehtung beträgt
jedoch bekanntermaßen nur etwa 50 % der gesamten ümfangsflache,
so daß beim radialen Durchströmen des Mantels ein beträchtlicher Druckverlust In dem trocknenden
Luftstrom auftritt, der wiederum das für den eigentlichen Trocknungsvorgang beim Durchdringen des porösen
Stoff is verfügbare Di'öckgefälle vermindert. Die bekannten
Einrichtungen dieser Art benötigen daher für einigermaßen zufriedenstellendes Arbeiten Druoklufteraeuger von beträchtlicher
Leistung.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens sowie einer Einrichtung der eingangs genannten Art,
womit Gewebe und poröse Stoffbahnen verschiedenster
Art mit geringem Leistungsbedarf für die Uinwözung des
TrocknungsmitteIo sowie mit geringem Anlageaufwand und
Platzbedarf wirksam getrocknet werden können. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Lösung dieser Aufgabe
■■ -- 3 -
10981 7/Ü330
kennzeichnet sich hauptsächlich dadurch, daß einer Gewebeoberfläche ein das Gewebe mit hoher Geschwindigkeit
durchdringender Strom von mit Feuchtigkeit angereicherter Luft mit einer Temperatur von mindestens
ISO c und vergleichsweise geringem überdruck zugeführt
wird und daß von dem umgewälzten Luftstrom im laufenden Betrieb ein feuchter Teilluftstrom unter Zuführung eines
entsprechenden Frischluftstromes abgezweigt wird. Die verbesserte Wirksamkeit einer solchen Einrichtung beruht
sum Tell auf der Ausnutzung der besseren Wärmespeicherfähigkeit und WärmeUbertragungsfähigkeit eines mit
Flüssigkeit angereicherten Gases im Vergleich zu einem im wesentlichen feuchtigkeitsfreien Zustand des Gases.
Andererseits macht sich der Feuchtigkeitsgehalt des Trocknungsgases bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
kaum nachteilig bemerkbar, well durch den laufenden Entzug eines feuchten Teilstromes genügender Abstand
vom Sättigungszustand im Trocknungsgas aufrechterhalten wird.
Paa erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere auch
zur stufenweisen Trocknung mit Hilfe mehrerer Trockeneinheiten geeignet, die von dem zu trocknenden Gewebe
nacheinander durchlaufen werden. Eine für diesen Fall
1 098 17/0330
1635283
besonders geeignete Verfahrensweise nach der Erfindung
besteht darin, daß der dem Gewebe zugeführte Luftstrom in der ersten durchlaufenen Trockeneinheit insbesondere
mittels eines gasbeheizten Infrarotstrahlers auf eine Temperatur von etwa 26o° C erhitzt wird und daß der dem
Gewebe zugeführte Luftstrom in den anschließend durchlaufenen Trockeneinheiten eine geringere Temperatur
aufweist.
Bine andere Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens
besteht darin, daß die wirksame Breite der umlaufenden Siebfläche selbsttätig der jeweiligen Breite des zu
trocknenden Gewebes während dessen Durchlaufs angepasst wird. Hierbei empfiehlt sich insbesondere eine Verfahrensweise
derart, daß die wirksame Breite der umlaufenden Siebfläche um einen solchen Betrag größer als die
Breite des durchlaufenden Gewebes gehalten wird, daß beiderseits der Gewebekanten ein zur Umströmung bei gleichzeitiger
Durchdringung der Randbereiche des Gewebes ausreichender Zwischenraum für einen die Siebfläche unmittelbar
durchdringenden Teilluffestx'ora besteht. Auf
diese Weise läßt sich nicht nur eine optimale Ausnutzung des gesamten Strömungsquerschnitts und damit der Antriebsleistung
für die Umwälzung des Luftstroms für
1038 17/0330
die Trocknung, sondern auch eine besonders wirksame und gleichmäßige Trocknung über die gesamte Bahnbralte
erreichen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Durchführung eines Trockenverfahrens der erläuterten Art kennzeichnet sich
hauptsächlich dadurch, daß als Trag» und/oder Antriebsorgan
für das au trocknende Gewebe eine Siebwalze vorgesehen 1st, dessen Walzenmantel eine auf dis gesamte
Urafangsflüöhe bezogene freie üurehgangsfläohe von
mindestens 85 % und voi'ssisgaweise 90 % aufweist. Elno
optimale Ausnutzung des Troökenmittölstronifi läiJfc sich
insbesondere dadurch erreichen, daß der Strömungswiderstand
des durchbrochenen Mantels der Siebwalze weniger als 1 % des StrömungsWiderstandes für deii trocknenden
Luftstrom beim Durchdringen des auf der Siebwalze liegenden Gewebes beträgt. Ferner empfiehlt sich, das
Arbeiten naifc einem möglichst großen Umsclilingungswinkel
des durchlaufenden Gewebes in beaug auf die Siebwalze. Eine hierzu bestimmte Ausgestaltung dar erfindungsgemäßen
Einrichtung besteht darin, daß zur Einstellung eines Umschlingungswlnkels
des durchlaufenden Gewebes in bezug
WM Ht/f*dfof*Wf JSPf_
auf die Siebwalze^ zwer~führiungswalzen vorgesehen sind, deren
gegenseitiger Abstand et via der doppelten Gewabos tärke und
10U817/0330
deren Abstand vom Umfang des Walsenmanfceli; ©twa der einfachen Geviebestärke entspricht.
Wesentlich für die erfindungsgeniäße Einrichtung '.xh
vor allem die angegebene Größe der freien radialen Durchgangs fläche der Siebftalza. HisMurch wird der
Druckverlust beim Durchströmen des Walsenniantels vor
bzw. nach dem eigentlichen Troelumgo Vorgang (dies ist- .
von dar Struomngsrichtung föhhitngig) /ä^~3Ss"ähv Uaiwäls·-
rorgang der Trocknungsluft Insgesanit mit geringem- Druckgefälle
durchgeführt werden kann. Lstztores lianas im
v/eaantliehen nui1 nouh von der Durchlässigkeit des
zu trocknenden (laweböu ab und 1st von der S';rünmngsgeschwindlgkeit
Innerhalb des Gewebes botibirmt, welche«
für dan wirksamen Ablauf des Trocknungsvorganges ausreicht*
Durch das geringe Bruckgefülle im Kreislauf wird auch
die Abzweigung eines feuchten Tel!luftStroms erleichtert,
wofür erflndungsgemäS die Anordnung eines mit entsprechend
regelbaren Drosselorganen versehenen, vom tlberdruckrauw
in die Außenluft mündenden Abzweigkanals ausreichend ist, Erfahrungsgemäß ergibt sich für die meisten Anwendungsfälle
eine wirksame Trocknung bei Abzweigung eines TeIT-luftstromes
von etwa 20 %.
109817/0330
Die Erfindung wird weiter an Hand eines Ausführungsbeisplels
erläutert, das in den Zeichnungen dargestellt ist. Hierin zeigt
Fig. 2 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Trockeneinrichtung im Teilschnitt,
Fig. c eine Schnittansicht gemäß Linie II-II in Fig. 1,
Fig« J' eine Abwandlung der Trockeneinrichtung mit umgekehrter Richtung des Luftstroras in Sehnltt-
anslcht gemäß Fig. 2, .
Fig. £ eine vergrößerte Barstellung der Einstellvorrichtung
für den Walzenrand in der Einrichtung nach den '.vorangehenden Fig. mit Blickrichtung parallel
Eur Walzenachse und
Fig. 5 eine Teilansicht der Vorrichtung nach Fig. 4 mit Blickrichtung quer1 zur Walzenachse.
Fig. 5 eine Teilansicht der Vorrichtung nach Fig. 4 mit Blickrichtung quer1 zur Walzenachse.
Die ir Fig. I bis 3 dargestellte Trockeneinrichtung 20
ist auf einer Fundamentfläehe 21 befestigt und in einem
Gebäude 22 untergebracht. Das den zirkulierenden Luftstrom aufnehmende Gehäuse 23 der Trockeneinrichtung ist vergleichsweise
starkwendlg ausgebildetp wobei die GahEusewandungen
aus Blechtafeln mit einer mittleren Isolierschicht 25
3 -
1098 17/0330
mehrschichtig aufgebaut sind. Ira unteren Bereich der
Gehäusertiekwand 27 ist eine. Eintrittsöffnung 26 sowie vorzugsweise letzterer gegenüberliegend im unteren
Bereich der Gehäusevorderwand 29 eine Austrittsöffnung
28 für das durchlaufende Gewebe angeordnet. Die Decke bzw. die Seitenwände des Gehäuses sind mit 31 bzw.
32, 33 Zeichnet.
Im uneren Bereich des Gehäuseimienraumes ist eine
Siebwalze 34 angeordnet, deren mifc beiderseits offenen
Endabschnitten 36 und 37 versehener Mantel 35 aus radial
aufrechtstehend angeordneten und wabenförmig gebogenen bzw. miteinander verbundenen Blechstreifen 38 besteht.
Letztere bilden vergleichsweise feste und schmale Längskanten 39 bzw. 40 an der Außen- bzw. Innenfläche des
Walzenmantel 33« Durch die Zwischenräume 42 der Blechstreifen
38 ist eine freie, radiale Durchgangsfläche
des Walzenmantels bestimmt, die mindestens 83 % und
vorzugsweise 90 % der gesamten mittleren Uinfangsfläche
des Walzenmantels entspricht. Die Wabenstruktur des Walzenmantels besitzt genügende Festigkeit, um ein über
die Siebwalze laufendes Gewebe 44 ohne unzulässige
Durchbiegung und Torsion tragen und antreiben zu können.
109817/G330
Der Walzenmantel 35 ist an beiden Enden durch Je einen
Speichenflansch 45 bzw. 46 mit einer in Lagern 48 und
49 angeordneten Welle 47 koaxial fest verbunden.
Unterhalb der Siebwalze sind innerhalb des Gehäuses FUhrungswalzen 51 und 52 mit einem etwa der doppelten
Stärke des Gewebes 44 entsprechenden gegenseitigen Abstand sowie mit einem der einfaehen Gewebastärtee entsprechenden
Abstand von der Außenfläche der Siebwalze angeordnet« Das Gewebe läuft in der Trockeneinrichtung von der
Bingangsöffnung 26 über die Führungswalze 52, den
Umfang der Siebwalze und die Führungswalze 51 :sur Auagangsöffnung
28, wobei zwischen Gewebe und Siebwalze auf einem Umfangswinkel von wenigstens 350° bai entsprechend eingestellter
Spannung des Gewebes innige Berührung eintritt.
Der Boden des Gehäuses 23 wird durch zwei Fallklappe*!
54 und 55 gebildet, die mit Gelenken 56.und 57 am
Rahmen 24 befestigt sind. FUr die Fallklappen ist ein aus Druckzylindern 58 mit Kolbenstangen 59 bestehender
Schwenkantrieb vorgesehen, der über DruckmittelIeItungen
60 steuerbar 1st. Durch die somit leicht zu öffnenden Fallklappen ist die Siebwalze mit ihren FUhrungswalzen
zum Einführen eines Gewebes sowie zur Wartung und Instandsetzung
10 9 8 1 7 / ü 'J 3 0
bequem zugänglich.
Innerhalb des Gehäuses 23 der Trockeneinrichtung is>
ferner eine Umwälzvorrichtung 62 zur Erzeugung eiiiss
zirkulierenden Luftstromes angeordnet. Die Umwälzvorrichtung umfaßt vorzugsweise zwei Gebläse 63, 64
mit Ansaugüffnungen 65« 66 und AusafcoßOifnungen 67« 68.
Die Gebläse werden von außerhalb des Gehäuses 23 angeordneten
Motoren 75» 76 Ubsr Je einen Keilriementrieb
72, 73, 7* und Wellen 69 bzw. 70 angetrieben. Im
Baiapielsfall wurden GeblUsö verwendet, die bei einem
Förderdruck von 12,7 cm WasseruUule einen Luftstrom
von 0,65 nr/min pro cm Troeknerfläohe erzeugten.
Die Gebläse 63 und 64 kitanen gemäß Fig. I und 2 oberhalb
der Siebwalze 34- angeordnet werden« so daß sich der austretende
Luftstrom abwärts unmittelbar gegen die Außenfläche der Siebwalze richtet und nach Durchdringen des zu trocknenden
Gewebes 44 sowie des durchlässigen Walzenmantels 35 Über den Innenraum der Siebwalze und deren beiderseits offene
Enden zurück zur Ansaugseite der Gebläse gelangt.
In Fig. 3 ist die umgekehrte Strömungsrichtung angedeuter,,
wobei die Gebläse den austretenden Luftstrom abv;ärts in die offenen Enden der Siebwalze 34 leiten und diesen nach
-H-
109817/0330
Durchdringen des Walzenmantels 35 sowie des zu trocknenden Gewebes wieder ansaugen. Bei der letzt genannten Betriebsart bildet der den Kalzenmantel durchdringende Luftstrom
ein Luftkissen 71 zwischen WalsenauSenfläehe und
Gewebe, welch letzteres sorait im Abstand -won den festem
Teilen des Walzenmantel gehalten wird. Bies ist vor allem bei der Behandlung·von gefärbten Geweben vorteilhaft.
Ggf. kann zur Luftumwälzung vorteilhaft ein Axialgebläse mit rohrförmigem Gehäuse und beiderseits gleichen
Anschlußflanschen verwendet werden« womit die Umkehr
der Strömungsrichtung auf einfache Vfeise durch seitenvertauschten
Einbau des Gebläses mit den gleichen An-3ahlußelementen
durchführbar ist.
Xm Ausstoßkanal beider Gebläse sind Luftfilter 7i>
bzw. 79 angeordnet. Diese Filter sind zur Wartung durch eine Klappe 80 in der Gehäusevorderwand 29 zuganglich.
Die FUhrung des LuftStroms zwischen den Gebläsen 63, 6H
und der Siebwalze 3^ erfolgt über ein Leltgshäuse 82,
dessen durch die geneigten Wandungen 83, 84 begrenzten
oberer Teil über Durchlässe 87, 88 osit den Ausstoßöffnungen
der Gebläse verbunden ist. Im unteren Teil des LeitgohUuses
sind einander gegenüberliegende, dem Querschnitt der
- 12 -
109817/0330
Siebwalze angepasste öffnungen 35, 86 ve^g-ssehen. Bei
der Ausführung nach Fig, 1 und 2 bildet der Innenraum
89 des Leitgeh&uses eine überdruckkabine? f in welche
die Gebläse eine große Lufttnenge einführen und in
Berührung mit der Außenfläche 90 des durshlaufenden
Gewebes Hh bringen. Der Raum 91 zwischen dem Lsitgehäuse
82 und dein Uusseren GehUuse 23 der Trockeneinrichtung
bildet eine Unterdruckkammer, Ubar welche die aus
dem Innenraum der Siebwalze tretende Luft zuv* Ansaugijeite
der Gebläse zurückströmt»
Ins Strömungsvceg der Luft innerhalb des Gehäuses 23
ist ferner ein Erhitzer 93 angeordnet, welohsr die gcsgen
das Gewebe strömend® Luft auf ©ine von etwa 150° C bringt. Im Beispielsfall bestellt der
Erhitzer 93 aus zwei Wärmetauschern 94 und 95* die »fet
über Zustrom- und Abatrßmleitungen 96, 97 mit- einer
Heizdampf quelle verbunden sind. Als Erhitzer kann z.B.
auch ein gasbeheizter Infrarotstrahler verwendet werden. Letzteres empfe/hlt sich besonders dann, wenn vollständige
Trocknung des Gewebes erreicht werden soll und die Trockeneinrichtung 20 Bestandteil einer mehrteilige·! Trockenbatterie
ist. Bei einer aus drei Einheiten bestehenden Trockenbatterie kann die Behandlungsluft z.B. in der ersten Einheit
auf etwa 26o° C erhitst werden, um etwa die Hälfte der
- 13 109817/0330
bei Raumtemperatur vorhandenen Gewebe feuchtigkeit zu
entfernen. Die zweite und dritte von de»! Gewebe durchlaufene Einheit kann dann wie im vorliegenden
Ausführungsbeispiel mit einer Lufttemperatur von etwa 150° C arbeiten, wobei die restliche Feuchtigkeit
ohne Beschädigung des Gewebes entfernt wird. Bei der Betriebsweise nach Fig. 1 und 2 ist der Erhitzer 93
in der Ubardruckkaiinnar angeordnet, bei dar Betriebsweise
nach Fig. 3Jedoah wegen dar uragäkeiirtan Richtung
des Luftafcroma in der Unterdruckkammer.
WUhrond das Goviebo 1^ die i'ro-ukeneinrichfcung aiit einer
zum Durchzug Über die Siebwalze mit einer Geschwindigkeit
von a.B. etwa 45 m/s©c durchläuft, wird dls das Gewebe
durchdringende Luft mit Feuchtigkeit gesättigt, womit sich die Vfärmespeicherfählgkelt und die thermische
Wirksamkeit der Luft aunUchsfc erhöht. Um jedoch weiteren
Feuchtigkeitsentzug aus dem Gewebe durch den umlaufenden
Luftstrom aufrechtzuerhalten, muß diesem fortlaufend ein gewisser Anteil an Feuchtigkeit entzogen werden.
Hierfür ist gemäß Flg. 2 ein Zweigkanal 99 vorgesehen«
der von einer Anschlußöffnung 100 im oberen Abschnitt des lieItgehäuses 82 ausgehend Über eine Anschlußleitung
102 an einer von der Trockeneinrichtung genügend weit
1098 17/0330
entfernten Stelle, vorzugsweise außerhalb der Gebäudewand
22 in die Außenluft mündet. Mittels einer im Zweigkanal 99 angeordneten Drosselklappe 103 wird der den überdruckraunt verlassende, feuchte Teilluftstrom auf etwa
20 % bis 25 % des gesamtluftstroms eingestellt. Die
Regelung der Drosselklappenstellung kann von Hand oder mit Hilfe geeigneter Meßinstrumente selbsttätig erfolgen.
Im Bereich des Unterdruekrauma sind in den Seltenwänden
32, 33 des Gehäuses £3 Ansaugtfffnungen 104 bzw. 105 angeordnet, über die ein den austretenden, feuchten Teilluftstrom entsprechender trockener Luftstrom aus der
Atmosphäre in das Gehiiuse 23 eintritt. Für die Ausaugöffnungen sind ebenfalls geeignet®, von Hand oder selbsttätig
regelbare Drosselvorrichtungen 106 bzw. 107 vorgesehen.
Die Siebwalze weist eine Vorrichtung 109 zur Anpassung
der wirksamen Walzenbreite an die jeweilige Breite des durchlaufenden Gewebes auf. Die während der Umdrehung
der Siebwalze arbeitende Vorrichtung umfaßt zwei scheibenförmige Flansche 110, 111, deren kreisförmige Ränder
bzw. 113 genau und abdichtend in den Walzenmantel 35 eingepasst sowie Über teleskopartig ineinander verschiebbare
Htflsen Il4 bzw. 115 mit den beiden offenen Enden der Siebwalze verbunden sind. Der Innerhalb der angrenzenden Hülse
- 15 -
109817/0330
liegende Bereich der Flansche 110 und 111 ist durchbrochen,
während die Fläche der Hülsen selbst undurchbrochen ist. Infolgedessen ist der wirksame, mit dmn offenen Enden
der Siebwalze verbundene Abschnitt des Walzenmantel
durch den Abstand zwischen den Flanschen 110« 111 bestimmt.
Erfahrungsgemäß sind die Kanten eines Gewebes von dichterer Struktur als dessen mittlerer Flächenbereich, woraus sich
Schwierigkeiten für eine gleichmäßige Trocknung des durchlaufenden Gewebes über die gesamte Breite ergeben. Bei
der erfindungsgenäSen Trockeneinrichtung werden daher die den wirksamen Abschnitt der Siebwalze bestimmenden
Flansche 110, 111 In Achsrichtung der Walze derart eingestellt«
daß zwischen den Kanten des Gewebes HH und den
Flanschen auf beiden Seiten ein Sjeßlt von etwa 13 rasn
Breite eingehalten wird. Auf diese Welse werden die äussersten Randbereiche des Gewebes von dem trocäibnden
Luftstrom nicht nur durchdrungen, sondern auch umströmt,
wodurch sich erfahrungsgemäß eine verstärkte Trockenwirkung gerade in diesem Bereich ergibt.
Die Flansche 110 und 111 sitzen mit konzentrischen Offnungen
117 bzw. 118 auf der ho\ ausgebildeten und mit Längsschlitzen
- 16 -
1098 1 7/0330
» 120 versehenen Welle 4-7 der Siebwalze. Zur Einstellung
bzw. axialen Verschiebung der Flansche ist eine Vorrichtung 122 vorgesehen« welche zwei parallel angeordnete, Über
Kettenräder 125, 126, 127, 128 laufende und sich Über
die gesamte Länge Innerhalb der hohlen Welle 47 erstreckende
Ketten 123, 124 aufweist. Die genannten Kettenräder sind
außerhalb der Enden der Welle 47 in ortsfesten Lagern
150, 131 gelagert. Die gemeinsame Welle 134 der an einem
Ende der hohlen Welle 47 angeordneten Kettenräder 1st
über einen weiteren Kettentrieb 135 mit einem auf einer
Qehäusekonsole 133 angeordneten, in der Drehrichtung umsteuerbaren Antriebsmotor 132 gekuppelt ( siehe auch
Fig. 4 und 5)·
Die Flansche 110 und 111 sind durch je eine einen der Längeschlitze II9 bzw. 120 durchgreifende Leiste 137 bzw.
138 mit Je einem zugehörigen,K In der hohlen Welle 47
verschiebbar gelagerten Ring verbunden, von welch letzteren In Flg. 4 der vordere Ring 140 sichtbar ist. Jeder dieser
Ringe steht ferner im Eingriff mit je einer Klaue 136 bzw. 139« welche beide an den einander gegenüberliegenden
Abschnitten der Ketten 123, 124 symmetrisch zur breiten Mitte der Siebwalze befestigt sind. Mit Hilfe dieser
Vorrichtung können die Flansche 110 und 111 in Axialrichtung
- 17 -
10 9 8 17/0330
gegenläufig unter Einhaltung ihrer symmetrischen Stellung
zur breiten Mitte der Siehwalze durch entsprechende Steuerung des Antriebsmotor 152 verschoben werden.
Beim Betrieb der Trockeneinrichtung wird eine den
Abmessungen des Strömungsquerschnitts und der Gebläseleistung entsprechende große Menge erhitzter Luft auf
geschlossenem Wege Über die Gebläse 63, 64 und dem
Erhitzer 93 sowie über das zu trocknende Gewebe 44
und die Siebwalze 34 umgewälzt. Die Druckdifferenz zwlscpfin
über- und Unterdruckraum hängt dabei im wesentlichen nur von der Durchlässigkeit des Gewebes und der Stärke des
abgezweigten Luftstromes ab.
Bei der umgekehrten Strömungsrichtung nach Fig. 3
erfolgt die Entfernung eines Feuchtigkeitsanteils der umgewälzten Luft durch Austritt eines feuchten Teilluftstroms aus den Gehäuseöffnungen 104 und 105, welche in
diesem Pail im Bereich des Uberdruckraums liegen. Die
entsprechende Frischluftraenge wird dann Über den in den
Unterdruokraum mündenden Kanal 99 angesaugt. Die Regulierung der Teilluftströme erfolgt wie bei der Betriebswelse nach
Flg. 1 und 2.
109817/0330
Claims (21)
1. Verfahren zum Trocknen von feuchten Geweben, die auf einer mit vorbestimmter Geschwindigkeit
umlaufenden Siebfläche liegend eine Trocßingsatmosphäre durchlaufen, dadurch
gekennzeichnet, daß einer Gewebecberflache
ein das Gewebe mit hoher Geschwindigkeit durchdringender Strom von mit Feuchtigkeit
angereicherter Luft mit einer Temperatur von mindestens 130° C und vergleichsweise
geringem Überdruck zugeführt wird und daß von dem umgewälzten Luftstrom im laufenden
Betrieb ein feuchter Teilluftstrom unter
Zuführung eines entsprechenden Prischluftstronies
abgezweigt wird.
- 2
109817/0 3 30
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zuführdruck des Luftstroms ata Gewebe etwa 13 cm Wassersäule
beträgt.
3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom beim
Durchdringen des Gewebes bis zu einem vorbestimmten Gleichgewichtszustand mit
Feuchtigkeit gesättigt wird und daß als Ersatz für den abgezweigten, feuchten Teilluftstrom
eine entsprechende Menge ungesättigter Frischluft eingeführt wird.
4. Verfahren nach ©ineßi äer>
'vorangehenden
Ansprüche, insbesondere zum schrittweisen
Trocknen eines mehrere Trockeneinheiten durchlaufenden Gewebes, dadurch gekennzeichnet,
daß der dem Gewebe zugeführte Luftstrom in der ersten durchlaufenen Trockeneinheit
insbesondere mittels eines gasbeheizten Infrarotstrahlers auf eine Temperatur von etwa 26o°C
erhitzt wird und daß der dem Gewebe zugeführte
10S81 7/0330
10
Luftstrom in den anschließend durchlaufenen Trockeneinheiten eine geringere Temperatur
aufweist.
5· Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beaufschlagung des Gewebes mit dem trocknenden Luftstrom auf einer Siebwalze erfolgt,
welche das Gewebe auf einem Umfangswinkel von etwa 550° mit vorbestimmter Zugspannung
umschlingt.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
wirksame Breite der usalaufenden Siebfläche selbsttätig der jeweiligen Breite des zu
trocknenden Gewebes während dessen Durchlaufs angepasst wird.
7· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die wirksame Breite der umlaufenden Siebfläehe unfeinen solchen Betrag größer als die Breite des durchlaufenden
109817/0330
Gewebes gehalten wird, daß beiderseits der Gewebekanten ein zur Umströmung bei gleichzeitiger
Durchdringung der Handbereiche des Gewebes ausreichender Zwischenraum
für einen die Siebfläche unmittelbar durchdringenden Teilluftstrom besteht.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
umlaufende Luftstrom vor der Erhitzung auf die ZufUhrtemperatur am Gewebe eine
Filterung durchläuft.
9. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorangehenden
AndrUche, dadurch gekennzeichnet, daß als Trag- und/oder Antriebsorgan für das
zu trocknende Gewebe (44) eine Siebwalze
(34) vorgesehen ist, dessen Walzenmantel
(35) eine auf die gesamte Umfangsflache
bezogene freie Durchgangsfläche von mindestens 85 % und vorzugsweise 90 % aufweist.
1098 17/0330
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Walzenmantel (35) eine wabenförmige Struktur aus radial
aufrechtstehend angeordneten Blechstrelfen (38) aufweist.
11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß für den trocknenden
Luftstrom Innerhalb eines Gehäuses (23) ein geschlossener Strömungsweg Über ein
Gebläse (63, 64), einen Erhitzer (93) sowie Über das zu trocknende Gewebe (44) und den
Innenraum der an beiden Enden offenen Siebwalze (34) vorgesehen ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Strömungsweg der trocknenden Luft durch das zu trocknende
Gewebe (44) radial in den für die Rückströnung
beiderseits offenen Innenraum der Siebwalze (34) verläuft.
109817/0330
"I ξ> J
13. Einrichttang nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daS der Strömungsweg der trocknenden Luft vom Innenraum der mit
beiderseitigen Einströmöffnungen versehenen Siebwalze (34) radial nach außen durch
das zu trocknende Gewebe (44) verläuft.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis
13» dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungs
widerstand des durchbrochenen Mantels (35) der Siebwalze (34) weniger als 1 # des
Strömungswiderstandes für den trocknenden Luftstrom beim Durchdringen des auf der
Siebwalze liegenden Gewebes (44) beträgt.
15· Einrichtung nach einem der Ansprache 9 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß für die Abführung eines feuchten Teilluftstroms und/oder für die Einführung eines entsprechen
den Frischluftstronses Zweigkanäle (99 bzw. 104, 105) mit regelbaren Orosselorganen (105
bzw. 106, 107) vorgesehen sind.
109817/0330
16. Einrichtung nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines geschlossenen
Gehäuses (2jJ) eine durch die Fläche des zu trocknenden Gewebes (44)
von einer Unterdruckkammer (91) getrennte Überdruckkammer (89) angeordnet 1st.
17· Einrichtung nach Anspruch l6, dadurch ge« kennzeichnet« daß der Abzweigkanal (99)
zur Entfernung eines feuchten Teilluftstroms an die Überdruckkammer (89, PIg.2)
angeschlossen ist.
18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 17» dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb
des Hanteis (35) der Siebwalze (34)
scheibenförmige Flansche (110,111) verschiebbar angeordnet und mit einer ortsfesten
Verstellvorrichtung (122) zur Einstellung der wirksamen Breite der Siebwalze verbunden
sind.
19· Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (110, 111)
Im Innenraum des Walzenmantels (35) durch
109817/0330
-Sr-15
teleskopartig ineinander verschiebbare Hülsen (114, II5) mit den offenen Enden
der Siebwalze (34) verbunden sind.
20. Einrichtung nach Anspruch 18 oder 19» dadurch gekennzeichnet, daß die Verstell
vorrichtung (122) mindestens sine im Innenraum einer hohlen Welle (47) der
Siebwalze (54) angeordnete Kette (123
124) aufweist, deren gegenläufige mit je einem der die wirksame Breit© bestimmenden
Flansche (110, 111) gekuppelt sind.
21. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung eines tfrnschlingungswinkeIs des
durchlaufenden Gewebes (44) in bezug auf die Siebwalze (34l/zwei PUhrungswalsen
(51, 52) vorgesehen sind, deren gegenseitiger Abstand etwa der doppelten Gewebestärk® und
deren Abstand vom Umfang des Waizenaiaiitels (35)
etwa der einfachen Gewebestärke entspricht.
109817/0330
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US509676A US3345756A (en) | 1965-10-23 | 1965-10-23 | Method and apparatus for drying a wet web |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1635263A1 true DE1635263A1 (de) | 1971-04-22 |
Family
ID=24027641
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6606563U Expired DE6606563U (de) | 1965-10-23 | 1966-10-22 | Einrichtung zum trocknen von geweben |
| DE19661635263 Pending DE1635263A1 (de) | 1965-10-23 | 1966-10-22 | Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Geweben |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6606563U Expired DE6606563U (de) | 1965-10-23 | 1966-10-22 | Einrichtung zum trocknen von geweben |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3345756A (de) |
| DE (2) | DE6606563U (de) |
| GB (1) | GB1107474A (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1635122A1 (de) * | 1966-04-07 | 1971-06-09 | Patentdienst Anstalt F | Vorrichtung zur Behandlung von Guetern mit gas- oder dampffoermigen Medien |
| US4011124A (en) * | 1975-07-09 | 1977-03-08 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Apparatus for continuous hot air bonding a nonwoven web |
| WO1997013111A1 (en) * | 1995-10-04 | 1997-04-10 | Tubular Textile Machinery Corporation | Suction drum system for processing web materials, particularly knitted fabrics |
| US7238006B2 (en) * | 2004-09-27 | 2007-07-03 | Studebaker Enterprises, Inc. | Multiple impeller fan for a shrouded floor drying fan |
| DE102005023446A1 (de) * | 2005-05-20 | 2006-11-23 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Haushaltgerät zur Pflege von Wäschestücken, insbesondere Wäschetrockner |
| DE102008012965A1 (de) | 2008-03-06 | 2009-09-17 | Uhde Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von bei der Vergasung anfallenden Fluidströmen |
| US11608595B2 (en) * | 2020-10-14 | 2023-03-21 | Valmet, Inc. | Through-air apparatus with adjustable deckle |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US920351A (en) * | 1908-04-24 | 1909-05-04 | William Edward Layland | Apparatus for drying wool after washing. |
| US1601332A (en) * | 1923-12-18 | 1926-09-28 | Whitehead John Henry | Drying apparatus for backwashing machines used in the treatment of wool or like fibrous substances |
| US2189915A (en) * | 1936-02-06 | 1940-02-13 | Celanese Corp | Drying of layers or sheets of material |
| US2473629A (en) * | 1944-11-16 | 1949-06-21 | Bernard R Andrews | Drying apparatus |
| US2713213A (en) * | 1954-02-15 | 1955-07-19 | Proctor And Schwartz Inc | Self-cleaning screen for material handling apparatus |
| FR392479A (fr) * | 1959-10-26 | 1908-11-27 | Isaac Emerson Palmer | Rouleau pour faire circuler les fluides |
-
1965
- 1965-10-23 US US509676A patent/US3345756A/en not_active Expired - Lifetime
-
1966
- 1966-08-11 GB GB35952/66A patent/GB1107474A/en not_active Expired
- 1966-10-22 DE DE6606563U patent/DE6606563U/de not_active Expired
- 1966-10-22 DE DE19661635263 patent/DE1635263A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1107474A (en) | 1968-03-27 |
| DE6606563U (de) | 1970-11-26 |
| US3345756A (en) | 1967-10-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2921618C2 (de) | Vorrichtung zum Naßbehandeln von Textilgut, insbesondere Färben | |
| DE60015184T2 (de) | Maschine zum konditionieren von laminaren biegsamen produkten sowie industriellen häuten und fellen | |
| DE1635263A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Geweben | |
| DE2301045A1 (de) | Regenerativer trockner fuer gas (luft) | |
| DE1460709C3 (de) | Siebtrommeltrockner Ausscheidung aus 1281992 | |
| DE69215392T2 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung eines sich bewegenden Materials unbegrenzter Länge | |
| DE1635291A1 (de) | Geraet zur Gasbehandlung,insbesondere zur Trocknung,von Materialien,wie z.B. Gewebebahnen | |
| DE578482C (de) | Sauglufttrockenmaschine zum Trocknen von Stoffbahnen | |
| DE2229905A1 (de) | Vorrichtung zur behandlung von bahnen aus stoff, papier od.dgl | |
| DE1460499A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Buegeln von Kabeln und aehnlichem Textilgut | |
| DE2247118C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Häuten | |
| DE2628676C2 (de) | "Vorrichtung und Verfarhen zum kontinuierlichen Transferbedrucken von Textilbahnen" | |
| DE2653078C2 (de) | Anlage zur Trocknung der Druckfarbe | |
| DE2928201C2 (de) | ||
| AT200790B (de) | Vorrichtung zur Trocknung eines bahnförmigen Materials | |
| DE2615261A1 (de) | Vorrichtung zum behandeln von bahnfoermigem material | |
| DE3123886A1 (de) | "verfahren und vorrichtung zur fuehrung der luft an einer mangel" | |
| DE641090C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Textilgut | |
| DE2052008C3 (de) | Vorrichtung zum Trocknen o.dgl. von insbesondere Kabeln | |
| DE2323310C3 (de) | Bandtrockner für in durchlaufenden Bahnen gelieferte Ware | |
| CH160414A (de) | Sauglufttrockenmaschine für gewebte oder gewirkte Stoffbahnen. | |
| DE1128949B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen und Carbonisieren von losem Fasergut | |
| DE1629008C3 (de) | Schüttgutbehandler, insbesondere Textilguttrockner | |
| CH615713A5 (en) | Apparatus for the dehumidification of textile webs | |
| DE13171C (de) | Neuerungen an Apparaten zur Karbonisation der in Wollgeweben, Wolle etc. enthaltenen vegetabilischen Stoffe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHN | Withdrawal |