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DE1635263A1 - Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Geweben - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Geweben

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Publication number
DE1635263A1
DE1635263A1 DE19661635263 DE1635263A DE1635263A1 DE 1635263 A1 DE1635263 A1 DE 1635263A1 DE 19661635263 DE19661635263 DE 19661635263 DE 1635263 A DE1635263 A DE 1635263A DE 1635263 A1 DE1635263 A1 DE 1635263A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
drying
air flow
tissue
screen roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661635263
Other languages
English (en)
Inventor
Peabody Edward G
Bryand Edward Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
METAL TECHN Inc
Original Assignee
METAL TECHN Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by METAL TECHN Inc filed Critical METAL TECHN Inc
Publication of DE1635263A1 publication Critical patent/DE1635263A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/14Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning
    • F26B13/16Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning perforated in combination with hot air blowing or suction devices, e.g. sieve drum dryers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Dipl.-!ng. August Boshart ,e„,ß, Dipl.-lng. Walter Jackisch 1 D 0 0 4 0 J Patentanwälte _, 2 1. Okt. 1966 Stuttgart-N, Menzelstraße 4Ö
Metal-Tech.Inc., A 29 295 wn
a Corporation organised under
the laws of the State of Maine, USA
of Biddeford, County of Cumberland and
State of Maine, United States of America
Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Geweben.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trocknen von feuchten Geweben, die auf einer mit vorbestimmten Geschwindigkeit umlaufenden Slebflache liegend eine Trocknungsatmosphäre durchlaufen. Zum Erfindungsgegenstand gehört ferner eine Einrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
über den genannten typischen Anwendungszweck hinaus ist die Erfindung ebenso bei der Trocknung von Papierbahnen und anderen folien- oder bandartigen Gegenständen anwendbar. Die für solche Troclcnungsvorgänge Üblicherweise verwendeten Einrichtungen arbeiten mit einer größeren Anzahl von z.B. zwanzig bis dreißig glattflächigen, dampfbeheizten Zylindern odor anderen Gefäßen, über welche das zu trocknende Gewebe oder dergl. läuft. Derartige Einrichtungen sind mit hohen Anlagekosten verbunden,
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vor allem wegen der umfangreichen Heizkörper und wegen des hohen Platzbedarfs.
Zum Trocknen von porösen Stoffbahnen sind ferner schon an einen Heißluftkreislauf angeschlossene Walzen mit durchbrochenem Mantel verwandet worden. Die freie Durchgangsfläche solcher Walzen in Raulalriehtung beträgt jedoch bekanntermaßen nur etwa 50 % der gesamten ümfangsflache, so daß beim radialen Durchströmen des Mantels ein beträchtlicher Druckverlust In dem trocknenden Luftstrom auftritt, der wiederum das für den eigentlichen Trocknungsvorgang beim Durchdringen des porösen Stoff is verfügbare Di'öckgefälle vermindert. Die bekannten Einrichtungen dieser Art benötigen daher für einigermaßen zufriedenstellendes Arbeiten Druoklufteraeuger von beträchtlicher Leistung.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens sowie einer Einrichtung der eingangs genannten Art, womit Gewebe und poröse Stoffbahnen verschiedenster
Art mit geringem Leistungsbedarf für die Uinwözung des TrocknungsmitteIo sowie mit geringem Anlageaufwand und Platzbedarf wirksam getrocknet werden können. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Lösung dieser Aufgabe
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kennzeichnet sich hauptsächlich dadurch, daß einer Gewebeoberfläche ein das Gewebe mit hoher Geschwindigkeit durchdringender Strom von mit Feuchtigkeit angereicherter Luft mit einer Temperatur von mindestens ISO c und vergleichsweise geringem überdruck zugeführt wird und daß von dem umgewälzten Luftstrom im laufenden Betrieb ein feuchter Teilluftstrom unter Zuführung eines entsprechenden Frischluftstromes abgezweigt wird. Die verbesserte Wirksamkeit einer solchen Einrichtung beruht sum Tell auf der Ausnutzung der besseren Wärmespeicherfähigkeit und WärmeUbertragungsfähigkeit eines mit Flüssigkeit angereicherten Gases im Vergleich zu einem im wesentlichen feuchtigkeitsfreien Zustand des Gases. Andererseits macht sich der Feuchtigkeitsgehalt des Trocknungsgases bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kaum nachteilig bemerkbar, well durch den laufenden Entzug eines feuchten Teilstromes genügender Abstand vom Sättigungszustand im Trocknungsgas aufrechterhalten wird.
Paa erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere auch zur stufenweisen Trocknung mit Hilfe mehrerer Trockeneinheiten geeignet, die von dem zu trocknenden Gewebe nacheinander durchlaufen werden. Eine für diesen Fall
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besonders geeignete Verfahrensweise nach der Erfindung besteht darin, daß der dem Gewebe zugeführte Luftstrom in der ersten durchlaufenen Trockeneinheit insbesondere mittels eines gasbeheizten Infrarotstrahlers auf eine Temperatur von etwa 26o° C erhitzt wird und daß der dem Gewebe zugeführte Luftstrom in den anschließend durchlaufenen Trockeneinheiten eine geringere Temperatur aufweist.
Bine andere Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die wirksame Breite der umlaufenden Siebfläche selbsttätig der jeweiligen Breite des zu trocknenden Gewebes während dessen Durchlaufs angepasst wird. Hierbei empfiehlt sich insbesondere eine Verfahrensweise derart, daß die wirksame Breite der umlaufenden Siebfläche um einen solchen Betrag größer als die Breite des durchlaufenden Gewebes gehalten wird, daß beiderseits der Gewebekanten ein zur Umströmung bei gleichzeitiger Durchdringung der Randbereiche des Gewebes ausreichender Zwischenraum für einen die Siebfläche unmittelbar durchdringenden Teilluffestx'ora besteht. Auf diese Weise läßt sich nicht nur eine optimale Ausnutzung des gesamten Strömungsquerschnitts und damit der Antriebsleistung für die Umwälzung des Luftstroms für
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die Trocknung, sondern auch eine besonders wirksame und gleichmäßige Trocknung über die gesamte Bahnbralte erreichen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Durchführung eines Trockenverfahrens der erläuterten Art kennzeichnet sich hauptsächlich dadurch, daß als Trag» und/oder Antriebsorgan für das au trocknende Gewebe eine Siebwalze vorgesehen 1st, dessen Walzenmantel eine auf dis gesamte Urafangsflüöhe bezogene freie üurehgangsfläohe von mindestens 85 % und voi'ssisgaweise 90 % aufweist. Elno optimale Ausnutzung des Troökenmittölstronifi läiJfc sich insbesondere dadurch erreichen, daß der Strömungswiderstand des durchbrochenen Mantels der Siebwalze weniger als 1 % des StrömungsWiderstandes für deii trocknenden Luftstrom beim Durchdringen des auf der Siebwalze liegenden Gewebes beträgt. Ferner empfiehlt sich, das Arbeiten naifc einem möglichst großen Umsclilingungswinkel des durchlaufenden Gewebes in beaug auf die Siebwalze. Eine hierzu bestimmte Ausgestaltung dar erfindungsgemäßen Einrichtung besteht darin, daß zur Einstellung eines Umschlingungswlnkels des durchlaufenden Gewebes in bezug
WM Ht/f*dfof*Wf JSPf_ auf die Siebwalze^ zwer~führiungswalzen vorgesehen sind, deren
gegenseitiger Abstand et via der doppelten Gewabos tärke und
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deren Abstand vom Umfang des Walsenmanfceli; ©twa der einfachen Geviebestärke entspricht.
Wesentlich für die erfindungsgeniäße Einrichtung '.xh vor allem die angegebene Größe der freien radialen Durchgangs fläche der Siebftalza. HisMurch wird der Druckverlust beim Durchströmen des Walsenniantels vor bzw. nach dem eigentlichen Troelumgo Vorgang (dies ist- . von dar Struomngsrichtung föhhitngig) /ä^~3Ss"ähv Uaiwäls·- rorgang der Trocknungsluft Insgesanit mit geringem- Druckgefälle durchgeführt werden kann. Lstztores lianas im v/eaantliehen nui1 nouh von der Durchlässigkeit des zu trocknenden (laweböu ab und 1st von der S';rünmngsgeschwindlgkeit Innerhalb des Gewebes botibirmt, welche« für dan wirksamen Ablauf des Trocknungsvorganges ausreicht* Durch das geringe Bruckgefülle im Kreislauf wird auch die Abzweigung eines feuchten Tel!luftStroms erleichtert, wofür erflndungsgemäS die Anordnung eines mit entsprechend regelbaren Drosselorganen versehenen, vom tlberdruckrauw in die Außenluft mündenden Abzweigkanals ausreichend ist, Erfahrungsgemäß ergibt sich für die meisten Anwendungsfälle eine wirksame Trocknung bei Abzweigung eines TeIT-luftstromes von etwa 20 %.
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Die Erfindung wird weiter an Hand eines Ausführungsbeisplels erläutert, das in den Zeichnungen dargestellt ist. Hierin zeigt
Fig. 2 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Trockeneinrichtung im Teilschnitt,
Fig. c eine Schnittansicht gemäß Linie II-II in Fig. 1, Fig« J' eine Abwandlung der Trockeneinrichtung mit umgekehrter Richtung des Luftstroras in Sehnltt-
anslcht gemäß Fig. 2, .
Fig. £ eine vergrößerte Barstellung der Einstellvorrichtung für den Walzenrand in der Einrichtung nach den '.vorangehenden Fig. mit Blickrichtung parallel
Eur Walzenachse und
Fig. 5 eine Teilansicht der Vorrichtung nach Fig. 4 mit Blickrichtung quer1 zur Walzenachse.
Die ir Fig. I bis 3 dargestellte Trockeneinrichtung 20 ist auf einer Fundamentfläehe 21 befestigt und in einem Gebäude 22 untergebracht. Das den zirkulierenden Luftstrom aufnehmende Gehäuse 23 der Trockeneinrichtung ist vergleichsweise starkwendlg ausgebildetp wobei die GahEusewandungen aus Blechtafeln mit einer mittleren Isolierschicht 25
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mehrschichtig aufgebaut sind. Ira unteren Bereich der Gehäusertiekwand 27 ist eine. Eintrittsöffnung 26 sowie vorzugsweise letzterer gegenüberliegend im unteren Bereich der Gehäusevorderwand 29 eine Austrittsöffnung 28 für das durchlaufende Gewebe angeordnet. Die Decke bzw. die Seitenwände des Gehäuses sind mit 31 bzw. 32, 33 Zeichnet.
Im uneren Bereich des Gehäuseimienraumes ist eine Siebwalze 34 angeordnet, deren mifc beiderseits offenen Endabschnitten 36 und 37 versehener Mantel 35 aus radial aufrechtstehend angeordneten und wabenförmig gebogenen bzw. miteinander verbundenen Blechstreifen 38 besteht. Letztere bilden vergleichsweise feste und schmale Längskanten 39 bzw. 40 an der Außen- bzw. Innenfläche des Walzenmantel 33« Durch die Zwischenräume 42 der Blechstreifen 38 ist eine freie, radiale Durchgangsfläche des Walzenmantels bestimmt, die mindestens 83 % und vorzugsweise 90 % der gesamten mittleren Uinfangsfläche des Walzenmantels entspricht. Die Wabenstruktur des Walzenmantels besitzt genügende Festigkeit, um ein über die Siebwalze laufendes Gewebe 44 ohne unzulässige Durchbiegung und Torsion tragen und antreiben zu können.
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Der Walzenmantel 35 ist an beiden Enden durch Je einen Speichenflansch 45 bzw. 46 mit einer in Lagern 48 und 49 angeordneten Welle 47 koaxial fest verbunden. Unterhalb der Siebwalze sind innerhalb des Gehäuses FUhrungswalzen 51 und 52 mit einem etwa der doppelten Stärke des Gewebes 44 entsprechenden gegenseitigen Abstand sowie mit einem der einfaehen Gewebastärtee entsprechenden Abstand von der Außenfläche der Siebwalze angeordnet« Das Gewebe läuft in der Trockeneinrichtung von der Bingangsöffnung 26 über die Führungswalze 52, den Umfang der Siebwalze und die Führungswalze 51 :sur Auagangsöffnung 28, wobei zwischen Gewebe und Siebwalze auf einem Umfangswinkel von wenigstens 350° bai entsprechend eingestellter Spannung des Gewebes innige Berührung eintritt.
Der Boden des Gehäuses 23 wird durch zwei Fallklappe*!
54 und 55 gebildet, die mit Gelenken 56.und 57 am Rahmen 24 befestigt sind. FUr die Fallklappen ist ein aus Druckzylindern 58 mit Kolbenstangen 59 bestehender Schwenkantrieb vorgesehen, der über DruckmittelIeItungen 60 steuerbar 1st. Durch die somit leicht zu öffnenden Fallklappen ist die Siebwalze mit ihren FUhrungswalzen zum Einführen eines Gewebes sowie zur Wartung und Instandsetzung
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bequem zugänglich.
Innerhalb des Gehäuses 23 der Trockeneinrichtung is> ferner eine Umwälzvorrichtung 62 zur Erzeugung eiiiss zirkulierenden Luftstromes angeordnet. Die Umwälzvorrichtung umfaßt vorzugsweise zwei Gebläse 63, 64 mit Ansaugüffnungen 65« 66 und AusafcoßOifnungen 67« 68. Die Gebläse werden von außerhalb des Gehäuses 23 angeordneten Motoren 75» 76 Ubsr Je einen Keilriementrieb 72, 73, 7* und Wellen 69 bzw. 70 angetrieben. Im Baiapielsfall wurden GeblUsö verwendet, die bei einem Förderdruck von 12,7 cm WasseruUule einen Luftstrom von 0,65 nr/min pro cm Troeknerfläohe erzeugten. Die Gebläse 63 und 64 kitanen gemäß Fig. I und 2 oberhalb der Siebwalze 34- angeordnet werden« so daß sich der austretende Luftstrom abwärts unmittelbar gegen die Außenfläche der Siebwalze richtet und nach Durchdringen des zu trocknenden Gewebes 44 sowie des durchlässigen Walzenmantels 35 Über den Innenraum der Siebwalze und deren beiderseits offene Enden zurück zur Ansaugseite der Gebläse gelangt.
In Fig. 3 ist die umgekehrte Strömungsrichtung angedeuter,, wobei die Gebläse den austretenden Luftstrom abv;ärts in die offenen Enden der Siebwalze 34 leiten und diesen nach
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Durchdringen des Walzenmantels 35 sowie des zu trocknenden Gewebes wieder ansaugen. Bei der letzt genannten Betriebsart bildet der den Kalzenmantel durchdringende Luftstrom ein Luftkissen 71 zwischen WalsenauSenfläehe und Gewebe, welch letzteres sorait im Abstand -won den festem Teilen des Walzenmantel gehalten wird. Bies ist vor allem bei der Behandlung·von gefärbten Geweben vorteilhaft. Ggf. kann zur Luftumwälzung vorteilhaft ein Axialgebläse mit rohrförmigem Gehäuse und beiderseits gleichen Anschlußflanschen verwendet werden« womit die Umkehr der Strömungsrichtung auf einfache Vfeise durch seitenvertauschten Einbau des Gebläses mit den gleichen An-3ahlußelementen durchführbar ist.
Xm Ausstoßkanal beider Gebläse sind Luftfilter 7i> bzw. 79 angeordnet. Diese Filter sind zur Wartung durch eine Klappe 80 in der Gehäusevorderwand 29 zuganglich.
Die FUhrung des LuftStroms zwischen den Gebläsen 63, 6H und der Siebwalze 3^ erfolgt über ein Leltgshäuse 82, dessen durch die geneigten Wandungen 83, 84 begrenzten oberer Teil über Durchlässe 87, 88 osit den Ausstoßöffnungen der Gebläse verbunden ist. Im unteren Teil des LeitgohUuses sind einander gegenüberliegende, dem Querschnitt der
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Siebwalze angepasste öffnungen 35, 86 ve^g-ssehen. Bei der Ausführung nach Fig, 1 und 2 bildet der Innenraum 89 des Leitgeh&uses eine überdruckkabine? f in welche die Gebläse eine große Lufttnenge einführen und in Berührung mit der Außenfläche 90 des durshlaufenden Gewebes Hh bringen. Der Raum 91 zwischen dem Lsitgehäuse 82 und dein Uusseren GehUuse 23 der Trockeneinrichtung bildet eine Unterdruckkammer, Ubar welche die aus dem Innenraum der Siebwalze tretende Luft zuv* Ansaugijeite der Gebläse zurückströmt»
Ins Strömungsvceg der Luft innerhalb des Gehäuses 23 ist ferner ein Erhitzer 93 angeordnet, welohsr die gcsgen das Gewebe strömend® Luft auf ©ine von etwa 150° C bringt. Im Beispielsfall bestellt der Erhitzer 93 aus zwei Wärmetauschern 94 und 95* die »fet über Zustrom- und Abatrßmleitungen 96, 97 mit- einer Heizdampf quelle verbunden sind. Als Erhitzer kann z.B. auch ein gasbeheizter Infrarotstrahler verwendet werden. Letzteres empfe/hlt sich besonders dann, wenn vollständige Trocknung des Gewebes erreicht werden soll und die Trockeneinrichtung 20 Bestandteil einer mehrteilige·! Trockenbatterie ist. Bei einer aus drei Einheiten bestehenden Trockenbatterie kann die Behandlungsluft z.B. in der ersten Einheit auf etwa 26o° C erhitst werden, um etwa die Hälfte der
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bei Raumtemperatur vorhandenen Gewebe feuchtigkeit zu entfernen. Die zweite und dritte von de»! Gewebe durchlaufene Einheit kann dann wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einer Lufttemperatur von etwa 150° C arbeiten, wobei die restliche Feuchtigkeit ohne Beschädigung des Gewebes entfernt wird. Bei der Betriebsweise nach Fig. 1 und 2 ist der Erhitzer 93 in der Ubardruckkaiinnar angeordnet, bei dar Betriebsweise nach Fig. 3Jedoah wegen dar uragäkeiirtan Richtung des Luftafcroma in der Unterdruckkammer.
WUhrond das Goviebo 1^ die i'ro-ukeneinrichfcung aiit einer zum Durchzug Über die Siebwalze mit einer Geschwindigkeit von a.B. etwa 45 m/s©c durchläuft, wird dls das Gewebe durchdringende Luft mit Feuchtigkeit gesättigt, womit sich die Vfärmespeicherfählgkelt und die thermische Wirksamkeit der Luft aunUchsfc erhöht. Um jedoch weiteren Feuchtigkeitsentzug aus dem Gewebe durch den umlaufenden Luftstrom aufrechtzuerhalten, muß diesem fortlaufend ein gewisser Anteil an Feuchtigkeit entzogen werden. Hierfür ist gemäß Flg. 2 ein Zweigkanal 99 vorgesehen« der von einer Anschlußöffnung 100 im oberen Abschnitt des lieItgehäuses 82 ausgehend Über eine Anschlußleitung 102 an einer von der Trockeneinrichtung genügend weit
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entfernten Stelle, vorzugsweise außerhalb der Gebäudewand 22 in die Außenluft mündet. Mittels einer im Zweigkanal 99 angeordneten Drosselklappe 103 wird der den überdruckraunt verlassende, feuchte Teilluftstrom auf etwa 20 % bis 25 % des gesamtluftstroms eingestellt. Die Regelung der Drosselklappenstellung kann von Hand oder mit Hilfe geeigneter Meßinstrumente selbsttätig erfolgen. Im Bereich des Unterdruekrauma sind in den Seltenwänden 32, 33 des Gehäuses £3 Ansaugtfffnungen 104 bzw. 105 angeordnet, über die ein den austretenden, feuchten Teilluftstrom entsprechender trockener Luftstrom aus der Atmosphäre in das Gehiiuse 23 eintritt. Für die Ausaugöffnungen sind ebenfalls geeignet®, von Hand oder selbsttätig regelbare Drosselvorrichtungen 106 bzw. 107 vorgesehen.
Die Siebwalze weist eine Vorrichtung 109 zur Anpassung der wirksamen Walzenbreite an die jeweilige Breite des durchlaufenden Gewebes auf. Die während der Umdrehung der Siebwalze arbeitende Vorrichtung umfaßt zwei scheibenförmige Flansche 110, 111, deren kreisförmige Ränder bzw. 113 genau und abdichtend in den Walzenmantel 35 eingepasst sowie Über teleskopartig ineinander verschiebbare Htflsen Il4 bzw. 115 mit den beiden offenen Enden der Siebwalze verbunden sind. Der Innerhalb der angrenzenden Hülse
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liegende Bereich der Flansche 110 und 111 ist durchbrochen, während die Fläche der Hülsen selbst undurchbrochen ist. Infolgedessen ist der wirksame, mit dmn offenen Enden der Siebwalze verbundene Abschnitt des Walzenmantel durch den Abstand zwischen den Flanschen 110« 111 bestimmt.
Erfahrungsgemäß sind die Kanten eines Gewebes von dichterer Struktur als dessen mittlerer Flächenbereich, woraus sich Schwierigkeiten für eine gleichmäßige Trocknung des durchlaufenden Gewebes über die gesamte Breite ergeben. Bei der erfindungsgenäSen Trockeneinrichtung werden daher die den wirksamen Abschnitt der Siebwalze bestimmenden Flansche 110, 111 In Achsrichtung der Walze derart eingestellt« daß zwischen den Kanten des Gewebes HH und den Flanschen auf beiden Seiten ein Sjeßlt von etwa 13 rasn Breite eingehalten wird. Auf diese Welse werden die äussersten Randbereiche des Gewebes von dem trocäibnden Luftstrom nicht nur durchdrungen, sondern auch umströmt, wodurch sich erfahrungsgemäß eine verstärkte Trockenwirkung gerade in diesem Bereich ergibt.
Die Flansche 110 und 111 sitzen mit konzentrischen Offnungen 117 bzw. 118 auf der ho\ ausgebildeten und mit Längsschlitzen
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» 120 versehenen Welle 4-7 der Siebwalze. Zur Einstellung bzw. axialen Verschiebung der Flansche ist eine Vorrichtung 122 vorgesehen« welche zwei parallel angeordnete, Über Kettenräder 125, 126, 127, 128 laufende und sich Über die gesamte Länge Innerhalb der hohlen Welle 47 erstreckende Ketten 123, 124 aufweist. Die genannten Kettenräder sind außerhalb der Enden der Welle 47 in ortsfesten Lagern 150, 131 gelagert. Die gemeinsame Welle 134 der an einem Ende der hohlen Welle 47 angeordneten Kettenräder 1st über einen weiteren Kettentrieb 135 mit einem auf einer Qehäusekonsole 133 angeordneten, in der Drehrichtung umsteuerbaren Antriebsmotor 132 gekuppelt ( siehe auch Fig. 4 und 5)·
Die Flansche 110 und 111 sind durch je eine einen der Längeschlitze II9 bzw. 120 durchgreifende Leiste 137 bzw. 138 mit Je einem zugehörigen,K In der hohlen Welle 47 verschiebbar gelagerten Ring verbunden, von welch letzteren In Flg. 4 der vordere Ring 140 sichtbar ist. Jeder dieser Ringe steht ferner im Eingriff mit je einer Klaue 136 bzw. 139« welche beide an den einander gegenüberliegenden Abschnitten der Ketten 123, 124 symmetrisch zur breiten Mitte der Siebwalze befestigt sind. Mit Hilfe dieser Vorrichtung können die Flansche 110 und 111 in Axialrichtung
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gegenläufig unter Einhaltung ihrer symmetrischen Stellung zur breiten Mitte der Siehwalze durch entsprechende Steuerung des Antriebsmotor 152 verschoben werden.
Beim Betrieb der Trockeneinrichtung wird eine den Abmessungen des Strömungsquerschnitts und der Gebläseleistung entsprechende große Menge erhitzter Luft auf geschlossenem Wege Über die Gebläse 63, 64 und dem Erhitzer 93 sowie über das zu trocknende Gewebe 44 und die Siebwalze 34 umgewälzt. Die Druckdifferenz zwlscpfin über- und Unterdruckraum hängt dabei im wesentlichen nur von der Durchlässigkeit des Gewebes und der Stärke des abgezweigten Luftstromes ab.
Bei der umgekehrten Strömungsrichtung nach Fig. 3 erfolgt die Entfernung eines Feuchtigkeitsanteils der umgewälzten Luft durch Austritt eines feuchten Teilluftstroms aus den Gehäuseöffnungen 104 und 105, welche in diesem Pail im Bereich des Uberdruckraums liegen. Die entsprechende Frischluftraenge wird dann Über den in den Unterdruokraum mündenden Kanal 99 angesaugt. Die Regulierung der Teilluftströme erfolgt wie bei der Betriebswelse nach Flg. 1 und 2.
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Claims (21)

Λ35163 METAL-TECH.INC. A 29 295 wn a Corporation organised under the laws of the State of Maine, USA of Biddeford, County of Cumberland and State of Maine United States of America Ansprüche
1. Verfahren zum Trocknen von feuchten Geweben, die auf einer mit vorbestimmter Geschwindigkeit umlaufenden Siebfläche liegend eine Trocßingsatmosphäre durchlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß einer Gewebecberflache ein das Gewebe mit hoher Geschwindigkeit durchdringender Strom von mit Feuchtigkeit angereicherter Luft mit einer Temperatur von mindestens 130° C und vergleichsweise geringem Überdruck zugeführt wird und daß von dem umgewälzten Luftstrom im laufenden Betrieb ein feuchter Teilluftstrom unter Zuführung eines entsprechenden Prischluftstronies abgezweigt wird.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführdruck des Luftstroms ata Gewebe etwa 13 cm Wassersäule beträgt.
3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom beim Durchdringen des Gewebes bis zu einem vorbestimmten Gleichgewichtszustand mit Feuchtigkeit gesättigt wird und daß als Ersatz für den abgezweigten, feuchten Teilluftstrom eine entsprechende Menge ungesättigter Frischluft eingeführt wird.
4. Verfahren nach ©ineßi äer> 'vorangehenden Ansprüche, insbesondere zum schrittweisen Trocknen eines mehrere Trockeneinheiten durchlaufenden Gewebes, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Gewebe zugeführte Luftstrom in der ersten durchlaufenen Trockeneinheit insbesondere mittels eines gasbeheizten Infrarotstrahlers auf eine Temperatur von etwa 26o°C erhitzt wird und daß der dem Gewebe zugeführte
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Luftstrom in den anschließend durchlaufenen Trockeneinheiten eine geringere Temperatur aufweist.
5· Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beaufschlagung des Gewebes mit dem trocknenden Luftstrom auf einer Siebwalze erfolgt, welche das Gewebe auf einem Umfangswinkel von etwa 550° mit vorbestimmter Zugspannung umschlingt.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Breite der usalaufenden Siebfläche selbsttätig der jeweiligen Breite des zu trocknenden Gewebes während dessen Durchlaufs angepasst wird.
7· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Breite der umlaufenden Siebfläehe unfeinen solchen Betrag größer als die Breite des durchlaufenden
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Gewebes gehalten wird, daß beiderseits der Gewebekanten ein zur Umströmung bei gleichzeitiger Durchdringung der Handbereiche des Gewebes ausreichender Zwischenraum für einen die Siebfläche unmittelbar durchdringenden Teilluftstrom besteht.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Luftstrom vor der Erhitzung auf die ZufUhrtemperatur am Gewebe eine Filterung durchläuft.
9. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorangehenden AndrUche, dadurch gekennzeichnet, daß als Trag- und/oder Antriebsorgan für das zu trocknende Gewebe (44) eine Siebwalze
(34) vorgesehen ist, dessen Walzenmantel
(35) eine auf die gesamte Umfangsflache bezogene freie Durchgangsfläche von mindestens 85 % und vorzugsweise 90 % aufweist.
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10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenmantel (35) eine wabenförmige Struktur aus radial aufrechtstehend angeordneten Blechstrelfen (38) aufweist.
11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß für den trocknenden Luftstrom Innerhalb eines Gehäuses (23) ein geschlossener Strömungsweg Über ein Gebläse (63, 64), einen Erhitzer (93) sowie Über das zu trocknende Gewebe (44) und den Innenraum der an beiden Enden offenen Siebwalze (34) vorgesehen ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsweg der trocknenden Luft durch das zu trocknende Gewebe (44) radial in den für die Rückströnung beiderseits offenen Innenraum der Siebwalze (34) verläuft.
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13. Einrichttang nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daS der Strömungsweg der trocknenden Luft vom Innenraum der mit beiderseitigen Einströmöffnungen versehenen Siebwalze (34) radial nach außen durch das zu trocknende Gewebe (44) verläuft.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungs widerstand des durchbrochenen Mantels (35) der Siebwalze (34) weniger als 1 # des Strömungswiderstandes für den trocknenden Luftstrom beim Durchdringen des auf der Siebwalze liegenden Gewebes (44) beträgt.
15· Einrichtung nach einem der Ansprache 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß für die Abführung eines feuchten Teilluftstroms und/oder für die Einführung eines entsprechen den Frischluftstronses Zweigkanäle (99 bzw. 104, 105) mit regelbaren Orosselorganen (105 bzw. 106, 107) vorgesehen sind.
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16. Einrichtung nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines geschlossenen Gehäuses (2jJ) eine durch die Fläche des zu trocknenden Gewebes (44) von einer Unterdruckkammer (91) getrennte Überdruckkammer (89) angeordnet 1st.
17· Einrichtung nach Anspruch l6, dadurch ge« kennzeichnet« daß der Abzweigkanal (99) zur Entfernung eines feuchten Teilluftstroms an die Überdruckkammer (89, PIg.2) angeschlossen ist.
18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 17» dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Hanteis (35) der Siebwalze (34) scheibenförmige Flansche (110,111) verschiebbar angeordnet und mit einer ortsfesten Verstellvorrichtung (122) zur Einstellung der wirksamen Breite der Siebwalze verbunden sind.
19· Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (110, 111) Im Innenraum des Walzenmantels (35) durch
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-Sr-15
teleskopartig ineinander verschiebbare Hülsen (114, II5) mit den offenen Enden der Siebwalze (34) verbunden sind.
20. Einrichtung nach Anspruch 18 oder 19» dadurch gekennzeichnet, daß die Verstell vorrichtung (122) mindestens sine im Innenraum einer hohlen Welle (47) der Siebwalze (54) angeordnete Kette (123 124) aufweist, deren gegenläufige mit je einem der die wirksame Breit© bestimmenden Flansche (110, 111) gekuppelt sind.
21. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung eines tfrnschlingungswinkeIs des durchlaufenden Gewebes (44) in bezug auf die Siebwalze (34l/zwei PUhrungswalsen (51, 52) vorgesehen sind, deren gegenseitiger Abstand etwa der doppelten Gewebestärk® und deren Abstand vom Umfang des Waizenaiaiitels (35) etwa der einfachen Gewebestärke entspricht.
109817/0330
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