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DE3542479C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3542479C2
DE3542479C2 DE19853542479 DE3542479A DE3542479C2 DE 3542479 C2 DE3542479 C2 DE 3542479C2 DE 19853542479 DE19853542479 DE 19853542479 DE 3542479 A DE3542479 A DE 3542479A DE 3542479 C2 DE3542479 C2 DE 3542479C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ploughshare
elastic band
clearing
angle
snow plow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19853542479
Other languages
English (en)
Other versions
DE3542479A1 (de
Inventor
Walter Dipl.-Ing. 8204 Brannenburg De Gruebler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Martin Beilhack Maschinenfabrik und Hammerwerk 8200 Rosenheim De GmbH
Original Assignee
Martin Beilhack Maschinenfabrik und Hammerwerk 8200 Rosenheim De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Martin Beilhack Maschinenfabrik und Hammerwerk 8200 Rosenheim De GmbH filed Critical Martin Beilhack Maschinenfabrik und Hammerwerk 8200 Rosenheim De GmbH
Priority to DE19853542479 priority Critical patent/DE3542479A1/de
Publication of DE3542479A1 publication Critical patent/DE3542479A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3542479C2 publication Critical patent/DE3542479C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/06Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
    • E01H5/063Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades by snow-plough blades tiltable for shock-absorbing purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schneepflug nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Schneepflüge zum frontseitigen Anbau an Kraftfahrzeugen für die Straßenräumung sind hinlänglich bekannt. In vielen Anwendungsfällen beträgt dabei die Neigung der unteren Schürfkante gegenüber der zur Straßenebene senkrecht stehenden Lotrechten mehr als 7° oder 10°. Häufig wird sogar ein Winkel von 20° und mehr als optimal gewünscht, da mit zunehmend größer werdendem Neigungswinkel die Räumverhältnisse verbessert werden können.
Andererseits treten aber bei zunehmend größerem Neigungswinkel Probleme beim Überfahren von Bodenhindernissen auf, da dann häufig die Kinematik zur Ausweichung der Pflugschar insoweit verschlechtert ist, als nicht ausreichend große negative Verstellwinkel erzielt werden können.
Bei einem bekannten Schneepflug zum frontseitigen Anbau an ein Straßenfahrzeug gemäß der DE-AS 17 08 665 ist dabei vorgesehen, daß die Pflugschar bzw. die Pflugscharsegmente über obere und untere Verbindungslenker an einem Tragrahmen aufgehängt sind, wobei der Tragrahmen selbst noch einen um eine horizontale, auf der Rückseite der Pflugschar verlaufende Verschwenkachse drehbaren Doppelhebel aufweist, an dem oben- und untenliegend die Verbindungslenker zum Tragen der Pflugscharsegmente befestigt sind. Beim An- und Überfahren über Bodenhindernisse wird dann die gesamte Anordnung einschließlich der Doppelhebel um die horizontale Verschwenkachse verdreht. Die gesamte Konstruktion ist aber enorm aufwendig. Zudem sind die Rückschwenkzeiten der Schneepflugschar von der Ausweich- in die Räumstellung relativ lang, da die Pflugscharsegmente in ihrer Ausweichstellung praktisch eine Horizontallage einnehmen können.
Ein gattungsbildender Schneepflug ist aus der DE-AS 12 78 465 bekannt geworden. Die ausweichbare Pflugschar bzw. die mehreren ausweichbaren Pflugscharsegmente sind an einem gegenüber dem Fahrzeug höhenverstellbaren Tragrahmen mittels oberer und unterer elastischer Bänder aufgehängt und gehalten. Dadurch wird eine sehr effiziente und vor allem zu starke Stöße vermeidende Räumung bei noch erträglichem Lärmpegel ermöglicht. Allerdings ist auch bei diesem Stand der Technik der Anstellwinkel zwischen der Schürfkante zu der auf die Fahrbahnfläche senkrecht ausgerichteten Lotrechten nicht beliebig vergrößerbar.
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schneepflug mit ausweichbarer Pflugschar bzw. mehreren Pflugscharsegmenten zu schaffen, bei dem auch bei relativ großem positiven Anstellwinkel für die Schürfleisten in Räumstellung die Pflugscharsegmente beim Anfahren an Bodenhindernisse problemlos ausweichen und über das Bodenhindernis hinweg geführt werden können. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch den erfindungsgemäßen Schneepflug wird zum einen gewährleistet, daß beim Auftreffen der Schürf- oder Räumleiste auf ein Bodenhindernis zunächst einmal keine Kräfte derart auf den Pflug eingeleitet werden, daß die Pflugscharen nach unten auf die Straße gepreßt werden. Da nämlich die horizontale Verschwenkachse für die Pflugscharsegmente zumindest annähernd im Bereich oberhalb der Schürfleiste liegen, ist gewährleistet, daß bei dieser Kinematik beim Anfahren an Bodenhindernisse die Schürfleiste nach hinten sofort angehoben wird. Darüber hinaus ist das untere Verbindungselement derart ausgestaltet, daß beim Auftreffen auf ein Bodenhindernis beim Überschreiten eines bestimmten Druckes dessen Gesamtlänge so drastisch verkürzt werden kann, daß sich große Verschwenkwinkel für die Pflugscharsegmente realisieren lassen. In der Ausweichstellung kann dabei der Anstellwinkel der Schürfkante bezogen auf die Vertikale zur Fahrbahnebene mindestens 5°, in einer Weiterbildung nach Anspruch 2 mindestens 8° oder vorzugsweise sogar mindestens 10° betragen. Als besonders geeignete Gelenkverbindung zwischen den oberen vorlaufenden Enden der zum Tragrahmen gehörenden Tragarmen und der Pflugschar bzw. den mehreren Pflugscharsegmenten wird erfindungsgemäß zumindest jeweils ein oberes elastisches Band eingesetzt. Hierdurch lassen sich positive Dämpfungseigenschaften realisieren. Dabei wird auch insgesamt der Geräuschpegel während des Räumvorganges deutlich vermindert.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 3 beträgt der positive Anstellwinkel in Räumstellung beispielsweise mehr als 10° oder vorzugsweise mehr als 15°, wobei beim Anfahren an Bodenhindernisse Verschwenkwinkel von mindestens 15°, vorzugsweise von mindestens 20° möglich sind. Der Anstellwinkel kann auch so gewählt werden, daß er beispielsweise 20° und mehr beträgt, wobei gleichwohl ein Verschwenkwinkel von 30°, 35° oder noch mehr erzielbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung kann sich schließlich das elastische untere Band zwischen dessen vor- und nachlaufenden Befestigungspunkten in Räumstellung relativ gerade erstrecken, wohingegen in Ausweichstellung dieses elastische Band S- oder bogenförmig gestaucht werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer Zeichnung für ein Ausführungsbeispiel näher erläutert.
In der Zeichnung ist in seitlicher Vertikalschnittdarstellung eine Pflugschar 1 bzw. mehrere nebeneinander angeordnete Pflugscharsegmente 1 gezeigt, die in Räumrichtung konkav gekrümmt sind.
Der Anstellwinkel 3 an der unteren Räumleiste 5, die in un­ mittelbarer tangentialer Verlängerung des untersten Abschnit­ tes der Pflugschar 1 angeordnet ist, beträgt im gezeigten Ausführungsbeispiel 21°. Möglich sind aber auch beispiels­ weise weit weniger steile Anstellwinkel.
Die Pflugschar bzw. die Pflugscharsegmente 1 sind an einem Tragrahmen 7 aufgehängt, welche wiederum an einem an einem Kraftfahrzeug stirnseitig angebrachten Halterahmen 9 lösbar befestigt ist.
Der Halterahmen 9 ist in üblicher Weise beispielsweise über Lenker 11 in der Höhe verstellbar, wobei über eine vertikale Verschwenkachse 13 die Pflugschar 1 in Draufsicht in Fahrt­ richtung von links nach rechts verschwenkbar ist.
Der Halterahmen 9 umfaßt in Fahrtrichtung von hinten nach vorne ansteigende obere Tragarme 15, welche noch über Verti­ kalbleche 17 abgestützt und versteift sind. An den Tragarmen 15 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel am jeweils vor- und nachlaufenden Ende Querträger 19 angeschweißt. Am oberen vorlaufenden Ende der Tragarme 15 am dortigen Querträger 19 sind jeweils für jedes Pflugscharsegment zu­ mindest zwei seitlich angeordnete elastische Bänder 21 oder ein durchgängiges elastisches Bandscharnier mit gegenüber dem Tragarm 15 geringer Gesamtlänge befestigt, welches an seinem vorderen Ende an der Pflugschar bzw. an den Pflug­ scharsegmenten 1 angebracht ist. Durch dieses obere ela­ stische Band 21 wird eine obere Verschwenkachse 23 festge­ legt, die im gezeigten Ausführungsbeispiel ungefähr oberhalb der unteren Kante der Schürf- oder Räumleiste 5 liegt.
Als unteres der Abstützung dienendes Verbindungselement ist ein weiteres in Seitenansicht langes elastisches Band 25 vor­ gesehen. Pro Pflugscharsegment können beispielsweise jeweils seitlich zwei derartige elastische Bänder 25 vorgesehen sein. Das elastische Band ist an seinem jeweils vorlaufenden Ende auf der Rückseite eines Pflugscharsegmentes relativ weit un­ tenliegend befestigt. An seinem nachlaufenden Ende erfolgt die Befestigung am Tragrahmen 15 relativ weit obenliegend, im gezeigten Ausführungsbeispiel oberhalb des Krümmungs­ gipfels 27, an dem die Pflugschar ihren am weitesten nach­ laufenden Punkt in Seitenansicht überschreitet. Darüber hinaus ist das elastische Band 25, wie in der Figur dar­ gestellt, relativ steil ansteigend in Seitenansicht mit einem Steigungswinkel von fast 45° verankert. Obgleich natürlich Steigungswinkel von mehr als 20° oder 30° ebenso möglich sind, so bietet diese Anordnung den Vorteil, daß der Trag­ rahmen 7 mit einer relativ hoch gegenüber der unteren Fahrbahnebene liegenden Unterkante ausgebildet sein kann. Dadurch wird ein weiterer freier Raum geschaffen, um einen möglichst großen Verschwenkbereich der einzelnen Pflugschar­ segmente in ihre hintere Ausweichstellung zu ermögli­ chen.
Da das untere elastische Band 25, das aus einem geeigneten Kunststoff bestehen kann, relativ fest ist, wird eine Ausweichbewegung beim Anfahren an ein Bodenhindernis erst dann be­ gonnen, wenn die über das Bodenhindernis auf die Pflug­ scharsegmente 1 eingeleiteten Kräfte einen bestimmten Wert übersteigen. Da aber die obere Verschwenkachse zumindest im Bereich oberhalb der unteren Schürfkante liegt, kann dann die Pflugschar bzw. die einzelnen Pflugscharsegmente 1 relativ leicht nach hinten ausweichen, da bei dieser Kine­ matik die obere Kante der Schürf- oder Räumleiste 5 schnell von der Fahrbahnoberfläche ab- und angehoben wird. Die Pflugschar bzw. die Pflugscharsegmente 1 können dabei bis in die in der Zeichnung strichliert dargestellte Ausweichlage ver­ schwenkt werden, bei der die unteren elastischen Bänder 25, wie in der Zeichnung strichliert dargestellt, bogenförmig gestaucht sind. Dabei kommt der vordere Befestigungspunkt 29 in der Nähe des rückläufigen Befestigungspunktes 31 am Tragrahmen des elastischen Bandes relativ nahe zueinander zu liegen. Da auch die Unterkante des Tragrahmens 7 selbst relativ hoch liegt, wird hierdurch ein derartig weites Zurückschwenken mit unterstützt. Wie darüber hinaus ebenfalls ersichtlich ist, kann bei dieser Anordnung die Unterkante der Räumleiste problemlos bis um 25 cm gegenüber der Fahrbahnoberseite angehoben werden.
Nach Überfahren des Bodenhindernisses werden dann über die elastischen Bänder 25 die jeweils verschwenkten Pflugschar­ segmente schnell und kräftig in ihre Räumstellung zurück­ verschwenkt.
Obgleich im gezeigten Ausführungsbeispiel ein Anstellwinkel an der Räumleiste 5 von 21° gewählt worden ist, so ist bei dieser Konstruktion sichergestellt, daß in Ausweichlage ein negativer Anstellwinkel von beispielsweise -17° erreicht wer­ den kann. Dadurch lassen sich ganz hervorragende Bedingun­ gen beim Überfahren von Bodenhindernissen erzielen, bei de­ nen häufig bereits negative Anstellwinkel von 5°, 10° und beispielsweise 12° ausreichend sind.
Bei dem erläuterten Schneepflug lassen sich also problemlos positive Anstellwinkel an der Schürfleiste von mehr als 5°, beispielsweise 8°, 10°, 12°, 15°, 18° oder sogar 21° und mehr vorsehen, wobei selbst bei den zuletzt genannten großen posi­ tiven Anstellwinkeln immer noch ausreichend große negative Anstellwinkel in Ausweichstellung erzielbar sind, so daß Bodenhindernisse optimal überfahren werden können.
Obgleich i. d. R. die obere Verschwenkachse 23 zumindest annähernd oberhalb der Schürfleiste 5 angeordnet wird, ist natür­ lich grundsätzlich auch eine nach vorne oder hinten versetzte Lage möglich. Allerdings sollte die obere Verschwenk­ achse 23 nicht zu weit vorlaufend angeordnet werden, da dann die Gewichte des Schneepfluges ingesamt etwas ungünstiger verteilt sind.
Wie aus der Zeichnung ferner ersichtlich ist, sind der Trag­ arm 15 und die Querträger 19 gegenüber der Vertikalen so verschwenkt, daß die entsprechenden Anlageflächen an den Querträgern 19 in etwa die dem oberen und unteren elasti­ schen Band 21 und 25 entsprechende Lage einnehmen. Die elastischen Bänder 21 und 25 sind dabei in der Räumstellung in etwa parallel zueinander ausgerichtet, wobei das untere Band 25 erheblich länger als das obere nur relativ kurze elastische Band 21 ist. Mit anderen Worten also liegen die elastischen Bänder 21 und 25 in ihrer Räumstellung in etwa quer zum Tragarm 15.

Claims (7)

1. Schneepflug mit ausweichbarer Pflugschar (1) bzw. mehreren Pflugscharsegmenten (1), die jeweils an einem gegenüber dem Fahrzeug höhenverstellbaren Tragrahmen (7), über zumindest ein oberes und ein unteres elastisches Band (21, 25) aufgehängt und gehalten sind, und mit einer Einrichtung zur Rückstellung der Pflugschar bzw. der Pflugscharsegmente (1) von ihrer Ausweich- in ihre Räumstellung, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (7) mindestens einen von hinten nach vorn oben ansteigenden Tragarm (15) aufweist, an dessen oberem vorlaufendem Ende die oberen elastischen Bänder (21) bzw. ein oberes, durchgängiges, elastisches Band derart angeordnet sind, bzw. ist, daß die zwischen dem vorlaufenden Ende des bzw. der Tragarme (15) und der jeweiligen Pflugschar bzw. dem Pflugscharsegment (1) gebildete Verschwenkachse (23) zumindest annähernd oberhalb der am unteren Rand der Pflugschar bzw. des Pflugscharsegmentes (1) befestigten Räumleiste (5) liegt, und daß jeweils der Abstand des unteren elastischen Bandes (25) zwischen dem vorderen Befestigungspunkt (29) an der Pflugschar bzw. an den Pflugscharsegmenten (1) und dem nachlaufenden Befestigungspunkt (31) am Tragrahmen (7) längenveränderlich ausgebildet ist, wobei das untere elastische Band (25) erst bei Überschreiten einer bestimmten auf die Räumleiste (5) eingeleiteten Kraft von seiner größten Längserstreckung in Räumstellung bis zu einer demgegenüber verkürzten Ausweichstellung der Pflugschar bzw. des Pflugscharsegments (1) derart veränderbar ist, daß die Räumleiste (5) mit ihrem positiven Anstellwinkel in Räumstellung von mindestens 5° bis zu einem negativen Lagewinkel von mindestens 5° in Ausweichstellung verschwenkbar ist.
2. Schneepflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumleiste (5) in Ausweichstellung bis zu einem negativen Lagewinkel von mindestens 8°, vorzugsweise mindestens 10° zur Vertikalen verschwenkbar ist.
3. Schneepflug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumleiste (5) von einem positiven Anstellwinkel von mehr als 10°, vorzugsweise mehr als 15° gegenüber der Vertikalen in ihre Ausweichstellung verschwenkbar ist.
4. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das obere elastische Band (21) in Seitenansicht eine gegenüber dem bzw. den Tragarm(en) (15) geringe Länge aufweist.
5. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das untere elastische Band (25) von seiner geraden Längserstreckung in Räumstellung in S- bzw. Bogenform in Ausweichstellung derart stauchbar ist, daß dessen vor- und nachlaufende Befestigungspunkte (29, 31) benachbart zueinander zu liegen kommen.
6. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anstiegswinkel des unteren elastischen Bandes (25) zu seinem hinteren Ende mehr als 20°, vorzugsweise mehr als 30° beträgt.
7. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Seitenansicht der Winkel zwischen der durch die horizontal liegende Verschwenkachse (23) und dem nachlaufenden Befestigungspunkt (31) des unteren elastischen Bandes (25) verlaufenden Gerade und dem unteren elastischen Band (25) 60° bis 90° beträgt.
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