DE4022683A1 - Schneepflug - Google Patents
SchneepflugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schneepflug, dessen
Pflugschar an einem Tragteil um eine vertikale
Achse seitenverschwenkbar aufgehängt ist und dessen
Tragteil mittels eines Lenkerparallelogramms mit
einer fahrzeugseitigen Tragplatte verbunden ist,
wobei zwischen Tragplatte und Tragteil ein hydrau
lischer Hubzylinder abgestützt ist.
Derartige Schneepflüge unterliegen der Anforderung,
daß die Pflugschar nicht nur seitenverschwenkbar
ist, so daß wahlweise nach jeder Seite des Fahrzeugs
geräumt werden kann, sondern auch um eine horizontale
in Fahrtrichtung verlaufende Achse pendeln kann,
so daß sie in der Lage ist, sich der Querneigung
der Straße anzupassen, bzw. dem Straßenprofil zu
folgen. Um diese Pendelbewegung zu ermöglichen,
ist es bekannt, das Tragteil, an dem die Pflugschar
aufgehängt ist, längs einer vertikalen, quer zur
Fahrtrichtung verlaufenden Ebene zu teilen, wobei
an einem vorderen Teil die Pflugschar und an einem
hinteren Teil das Lenkerparallelogramm angeschlossen
ist. Eine derartige Teilung ist aufwendig, da sie
neben einer Schwenkachse auch eine Rückstellvor
richtung zur Lagesicherung der Pflugschar im angeho
benen Zustand zwingend erfordert.
Eine andere bekannte Anbauvorrichtung für eine
Pflugschar verzichtet auf eine Teilung des Tragteils
zur Ermöglichung einer Pendelbewegung der Pflug
schar; stattdessen sind alle Lenker des Lenkerpa
rallelogramms mittels Schwenklagern, die als Kugel
gelenke ausgebildet sind, angelenkt. Da über Kugel
gelenke keine Seitenkräfte aufgenommen werden können,
sind zwischen Tragteil und Tragplatte aus der Mitte
zu beiden Seiten hin verlaufende Ketten gespannt,
welche unter der Wirkung der Seitenkräfte auf Zug
abwechselnd belastet werden. Bei dieser Lösung
ist die Stabilität der Pflugaufhängung unvollkommen,
da die Pflugschar seitlich nur in dem Maße geführt
ist, als eine Kette straff gespannt ist; insbesondere
bei wechselnden Seitenkräften kommt es dabei in
den Übergangsphasen zu unkontrollierten Pflugbewe
gungen. Außerdem bereitet die richtige Bemessung
der Kettenlängen Schwierigkeiten; überdies sind
Kettenlösungen teuer, da nur geprüfte Sicherheits
ketten mit hoher Zugfestigkeit geeignet sind.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfach ausgebilde
te Aufhängevorrichtung für die Pflugschar zu schaffen,
welche eine genaue Längs- und Seitenführung des
Pfluges gewährleistet, Seitenkräfte ohne instabile
Phasen aufnimmt und eine Pendelbewegung der Pflugschar
ohne gesonderte Pendelvorrichtung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe an einem gattungs
gemäßen Schneepflug dadurch gelöst, daß die Lenker
des Lenkerparallelogramms jeweils wenigstens an
einem Anlenkende ein als Kugelgelenk ausgebildetes
Schwenklager aufweisen und daß zur Aufnahme von
Seitenkräften ein Dreieckslenker in einer der beiden
Schwenkebenen des Lenkerparallelogramms oder in
einer dazu parallelen Ebene vorgesehen ist, welcher
zwei Anlenkpunkte an der Tragplatte aufweist, die
jeweils als reines Schwenklager mit horizontaler
Schwenkachse ausgebildet sind.
Diesem Lösungsvorschlag liegt der Gedanke zugrunde,
eine gesonderte Vorrichtung, welche das Pendeln
der Pflugschar ermöglicht, zu ersetzen durch die
Ausbildung der Schwenklager, mit denen die Lenker
am Tragteil bzw. an der Tragplatte angelenkt sind,
als Kugelgelenke, welche eine Pendelbewegung der
Pflugschar ermöglichen; allerdings erfordert diese
Möglichkeit zusätzliche Maßnahmen, welche die Über
tragung von Seitenkräften auf die Pflugschar über
deren Aufnahmevorrichtung in die fahrzeugfeste
Tragplatte sicherstellen. Diesem Zweck dient das
erfindungsgemäße Kombinationsmerkmal, wonach der
Dreieckslenker in einer der beiden Schwenkebenen
des Lenkerparallelogramms oder in einer dazu paralle
len Ebene vorgesehen ist, welcher zwei Anlenkpunkte
an der Tragplatte aufweist, die jeweils als reines
Schwenklager mit horizontaler Schwenkachse ausgebildet
sind. Dabei versteht es sich von selbst, daß der
Anlenkpunkt des Dreieckslenkers am Tragteil als
Kugelgelenk ausgebildet ist.
Um eine möglichst verschleißfeste Funktion aller
Gelenke sicherzustellen, ist erfindungsgemäß vorge
sehen, daß die Schwenklager sowohl in der oberen
als auch in der unteren Schwenkebene des Lenkerparalle
logramms beidseitig jeweils bezüglich einer gemeinsa
men horizontalen Schwenkachse ausgerichtet sind.
Falls der Dreieckslenker nicht in einer der beiden
Schwenkebenen, sondern in einer dritten, zu den
Schwenkebenen parallelen Ebene angeordnet ist,
liegen seine beiden auf derselben Seite angeordneten
Schwenklager ebenfalls auf einer gemeinsamen Schwenk
achse.
Im Sinne der obigen Ausführungen sind die Schwenk
ebenen jeweils definiert durch ein oder mehrere
obere Lenker, welche die obere Schwenkebene bilden,
sowie ein oder mehrere Lenker, welche die untere
Schwenkebene bilden. Die Kugelgelenke können auf
verschiedenste Weise ausgeführt sein; klassische
Kugelgelenke mit schwenkbar gelagerter Gelenkskugel
und diese umfassende Kugelkalotte sind verhältnismäßig
teuer, jedoch bestens geeignet; zu ihrer seitlichen
Abstützung kann es zweckmäßig sein, anstelle von
starren Anschlägen elastomere Stützelemente zu
verwenden, z. B. in Form seitlicher Kunststoffscheiben,
welche auf die Schwenkachse der Lagerkugel aufgesteckt
sind. Eine einfachere Ausführungsform des Kugelgelenks
kann in der Kombination aus einem Drehlager und
einem reinen Schwenklager ausgebildet sein, wobei
die Lagerachsen bei horizontal ausgerichteter Pflug
schar in einer horizontalen Ebene liegen und zueinan
der senkrecht verlaufen.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform
ist vorgesehen, daß mit Ausnahme der beiden trag
plattenseitigen Schwenklager des Dreieckslenkers
alle anderen Schwenklager des Lenkerparallelogramms
jeweils als Kugelgelenk ausgebildet sind. Durch
diese Ausführungsform ist eine kinematisch ideale
Beweglichkeit der Pflugschar hinsichtlich ihrer
Pendelbewegung sichergestellt; aus Kostengründen
wäre es allerdings denkbar, daß bei ein oder mehreren
Lenkern wenigstens ein Anlenkende als einfaches
Schwenklager ausgebildet ist. Dabei ist allerdings
zu beachten, daß ein Schwenklager mit Spiel gewählt
werden muß, so daß ein gewisser Bewegungsausgleich
im Rahmen der Pendelbewegung übernommen werden
kann. Die Gefahr einer Überbeanspruchung eines
derartigen Schwenklagers ist jedoch gegeben.
In einer Ausführungsform mit insgesamt fünf Lenkern
ist vorgesehen, daß der Dreieckslenker zusätzlich
zu den vier Lenkern des Lenkerparallelogramms vorhan
den ist; er ist bevorzugt in der unteren Schwenkebene
des Lenkerparallelogramms angeordnet.
In einer demgegenüber vereinfachten Ausführungs
form ist vorgesehen, daß ein Arm des Dreieckslenkers
durch einen Lenker derselben Schwenkebene des Lenker
parallelogramms gebildet ist, d. h. dieser Lenker
ist tragplattenseitig mit einem reinen Schwenklager
angelenkt und besitzt einen seitlich starr angesetzten
Arm, der zusammen mit dem genannten Lenker den
sogenannten Dreieckslenker bildet und der wie der
genannte Lenker ebenfalls über ein reines Schwenk
lager an der Tragplatte angelenkt ist.
Bei dieser Ausführungsform entfällt das ursprüngliche,
tragplattenseitige Kugelgelenk des nunmehr in den
Dreieckslenker einbezogenen Seitenlenkers, sowie
das beim gesonderten Dreieckslenker vorhandene
tragteilseitige Kugelgelenk, d. h. sie ist insge
samt einfacher, ohne daß dadurch technische Nachteile
in Kauf zu nehmen wären.
Gemäß einer weiteren, noch einfacheren Ausführungs
form der Erfindung ist vorgesehen, daß in einer
der Schwenkebenen des Lenkerparallelogramms nur
ein Mittellenker vorgesehen ist, welcher demzufolge
die beiden in einer Schwenkebene üblicherweise
vorhandenen Lenker eines Lenkerparallelogramms
ersetzt. Ein solcher Mittellenker ist bevorzugt
in der oberen Schwenkebene des Lenkerparallelogramms
vorgesehen. In der Kombination mit dem von einem
unteren Lenker abgezweigten Arm des Dreieckslenkers
ergibt sich die einfachste Ausführungsform der
Erfindung, nach welcher nur noch in insgesamt drei
Lenkern, nämlich in der unteren Schwenkebene ein
Dreieckslenker und ein zusätzlicher Lenker und
in der oberen Schwenkebene der genannte Mittellenker
vorhanden sind. Mit Ausnahme der beiden Anlenkpunkte
des Dreieckslenkers an der Tragplatte, bei denen
es sich um reine Schwenklager handelt, sind alle
übrigen Anlenkpunkte als Kugelgelenke ausgebildet.
Der besondere Vorzug dieser Ausführungsform besteht
nicht nur in der damit verbundenen Reduzierung
der Bauteile, sondern vor allem darin, daß diese
auf drei Lenker reduzierte Lösung praktisch unabhängig
von Fertigungstoleranzen verwirklicht werden kann,
da wegen des einzigen Mittellenkers in der oberen
Schwenkebene eine genaue Ausrichtung der Anlenkpunkte
der übrigen Lenker, soweit die Kugelgelenke betroffen
sind, nicht mehr erforderlich ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht
ferner darin, daß der Dreieckslenker gegenüber
einem in derselben Schwenkebene des Lenkerparallelo
gramms angeordneten Lenker in einer Richtung senk
recht zur Schwenkebene elastisch vorgespannt ist.
Durch ein derartiges Spannmittel, bevorzugt in
Form einer Klammer, welche gegen eine obere und
eine untere Fläche des zugeordneten Lenkers vorge
spannt ist, ergibt sich eine wirksame Rückstellung
für die Pendelbewegung, sobald der Schneepflug
vom Boden abgehoben wird. Dabei werden die gegenüber
der Klammer verschwenkten Anlageflächen des Lenkers
wieder in die Anlageposition zurückgeschwenkt,
in welcher die Pflugschar waagrecht steht. Das
weitere Anheben der Pflugschar wird dann dadurch
begrenzt, daß an der Tragplatte ein Anschlag für
einen unteren Lenker der unteren Schwenkebene zur
Begrenzung der maximalen Hubstellung vorgesehen
ist.
In der Ausführungsform mit vier Lenkern und einem
unteren Dreieckslenker ist der Hubzylinder zweckmäßig
einerseits am Dreieckslenker und andererseits an
der Dberseite des Tragteils, z. B. an einem das
Tragteil verlängernden Galgen angesetzt.
Bei einer Ausführungsform mit einem in der oberen
Schwenkebene vorgesehen Mittellenker ist der Hub
zylinder bevorzugt einerseits am Mittellenker und
andererseits an der Unterseite der Tragplatte abge
stützt.
Dadurch, daß das Tragteil zur Ermöglichung der
Pendelbewegung der Pflugschar nicht mehr geteilt
ist, kann die Anordnung eines oder mehrerer hydrau
lischer Umlenkzylinder für die Seitenverstellung
des Schneepflugs vereinfacht werden. In einer zweck
mäßigen Ausführungsform genügt ein einziger Umlenk
zylinder, welcher einerseits an der Rückseite der
Pflugschar und andererseits auf einer Seite des
Tragteils angelenkt ist. Dadurch ist sichergestellt,
daß Hubzylinder und Umlenkzylinder völlig unabhängig
voneinander funktionieren, d. h. völlig unabhängig
voneinander betätigbar sind.
Die erfindungsgemäße Schneepflugaufhängung ist
unabhängig von der Art des jeweiligen Schneepflugs
bzw. der Aufhängung der Pflugschar am Tragteil
möglich.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Er
findung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erste Variante eines Schneepflugs mit
fünf Lenkern, in der Seitenansicht,
Fig. 2 den Schneepflug gemäß Fig. 1 in der Drauf
sicht,
Fig. 3 einen Horizonalschnitt durch den Schneepflug
gemäß III-III der Fig. 1,
Fig. 4 den Schneepflug in einer zweiten Variante
mit nur drei Lenkern, in der Seitenansicht,
Fig. 5 den Schneepflug gemäß Fig. 4 in der Drauf
sicht,
Fig. 6 einen Horizonalschnitt durch den Schneepflug
gemäß VI-VI der Fig. 4,
Fig. 7 die Darstellung eines Kugelgelenks gemäß
Einzelheit VII in Fig. 6,
Fig. 8 ein Zweiachsen-Dreh-Schwenklager als Variante
eines Kugelgelenks in Schnittdarstellung
und
Fig. 9 eine Spannvorrichtung gemäß Einzelheit IX
in Fig. 4.
Fig. 1 zeigt in der Seitenansicht einen Schneepflug
mit Aufhängevorrichtung zur Befestigung an der
Frontseite eines (nicht gezeigten) Trägerfahrzeugs.
Der Schneepflug umfaßt eine Pflugschar 1, welche
mittels kurzer Schwenkarme 2 an einem Schwenkteil
3 angelenkt ist. Zur Vereinfachung der Zeichnung
sind die Spannfedern, welche üblicherweise die
Position der Pflugschar 1 gegenüber dem Schwenkteil
3 sichern und insbesondere deren Ausweichen nach
oben ermöglichen, wenn die Verschleißschiene 5
der Pflugschar 1 gegen ein Hindernis fährt, wegge
lassen.
Vorliegend steht im Mittelpunkt die Aufhängevor
richtung für die Pflugschar, welche die Verbindung
herstellt zwischen einem Tragteil 4 und einer Trag
platte 6, welche Haken 7 zum Einhängen an einer,
nicht gezeigten, an der Frontseite des Trägerfahrzeugs
befestigten Fahrzeugplatte aufweist.
Das Schwenkteil 3 ist mit einer vertikalen Welle
8 drehfest verbunden; die Welle 8 ist an ihren
gegenüberliegenden Enden jeweils in einem Lagerarm
9 des Tragteils 4 schwenkbar gelagert. Auf diese
Weise kann die Pflugschar 1 zwischen ihren beiden
Räumstellungen, welche entweder ein Räumen nach
rechts oder nach links ermöglichen, umgestellt
werden. Zum Umstellen dient ein (nicht gezeichneter)
hydraulischer Schwenkzylinder, welcher zwischen
dem Tragteil 4 einerseits und der Pflugschar 1
bzw. dem Schwenkteil 3 andererseits abgestützt
ist.
Der Höhenverstellung des Schneepflugs dient das
zwischen Tragteil 4 und Tragplatte 6 angeordnete
Lenkerparallelogramm. In der Seitenansicht gemäß
Fig. 1 sind nur zwei Lenker erkennbar, nämlich
ein oberer Lenker 10 der oberen Schwenkebene des
Lenkerparallelogramms und ein unterer Lenker 11
der unteren Schwenkebene des Lenkerparallelogramms.
Wie sich aus den Fig. 2 und 3 ergibt, sind zwei
obere Lenker 10 und zwei untere Lenker 11 vorhanden.
Jeder von ihnen ist an den Enden einerseits an
der Tragplatte 6, andererseits am Tragteil 4 ange
lenkt. An der Tragplatte 6 ist ferner ein Anschlag
12 befestigt, dessen Anschlagfläche 13 in der maxima
len Hubstellung am zugeordneten unteren Lenker
11 anliegt. Die jeweilige Hubstellung wird gesichert
durch einen hydraulischen Hubzylinder 14, dessen
Kolben 15 an einem das Tragteil 4 nach oben verlän
gernden Galgen 16 angelenkt ist und dessen anderes
Ende an einem Lagerteil 17 angelenkt ist, welches
an einem in Fig. 1 verdeckten Dreieckslenker 18
der unteren Schwenkebene befestigt ist.
In der Draufsicht gemäß Fig. 2 ist der Dreieckslenker
18 gut erkennbar. Er besitzt zwei zum Tragteil
4 hin zusammenlaufende schräge Arme 19, welche
über eine Querstrebe 20 miteinander verbunden sind.
An der Querstrebe 20 ist das Lagerteil 17 für die
Anlenkung des unteren Endes des Hubkolbens 14 be
festigt.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 3 sind
sowohl die beiden oberen Lenker 10 als auch die
beiden unteren Lenker 11 jeweils beidseitig mit
Kugelgelenken 21 am Tragteil 4 bzw. der Tragplatte
6 angeschlossen. Beide Arme 19 des Dreieckslenkers
18 hingegen sind über reine Schwenklager 22 an
der Tragplatte 6 angelenkt. Das gegenüberliegende
Lager 23 des Dreieckslenkers 18 im Tragteil 4 ist,
wie man in der Schnittstellung gemäß Fig. 3 erkennt,
in Art eines Kugelgelenks ausgebildet, welches
zusammengesetzt ist aus einem Drehlager 24 mit
dem Lagerzapfen 25 und einem reinen Schwenklager
26 mit dem Lagerzapfen 27.
Die auf seiten des Tragteils 4 ausnahmslos vorhan
denen Kugelgelenke, sowohl für die Anlenkung der
oberen und unteren Lenker 10, 11, als auch des
Dreieckslenkers 18 ermöglichen die für die Schneepflug
auflage auf der Straße erforderliche Pendelbewegung
der Pflugschar um eine waagrechte, in Räumrichtung
verlaufende Achse, d. h. um eine durch den Lagerzapfen
25 des Drehlagers 24 definierte Achse. Anstelle
des aus dem Drehlager 24 und einem Schwenklager
26 zusammengesetzten Kugelgelenks 23 könnte auch
ein Kugelgelenk üblicher Bauweise, entsprechend
den Kugelgelenken 21 der Parallelogrammlenker 10,
11 vorgesehen sein.
Wesentlich ist, daß der Dreieckslenker 18 an der
Tragplatte 6 über reine Schwenklager 22 angelenkt
ist; anderenfalls könnte der Dreieckslenker 18
seiner Aufgabe, nämlich die hohen Seitenkräfte
des Schneepflugs in die Fahrzeugaufhängung zu über
tragen, nicht gerecht werden.
Grundsätzlich genügt es, wenn bei den Lenkern 10,
11 der oberen und unteren Schwenkebene des Lenkerpa
rallelogramms statt der Kugelgelenke Schwenklager
vorgesehen sind, bei denen die notwendige Pendelbe
wegung durch Gummihülsen oder ganz einfach durch
Lagerspiel gestattet wird. Man vermeidet aber uner
wünschten Verschleiß, verursacht durch hohe Bean
spruchung hinsichtlich der Lagerelastizität, und
störendes Klappern, wenn mit Ausnahme der beiden
Schwenklager des Dreieckslenkers alle übrigen oder
möglichst viele Schwenklager als Kugelgelenk ausge
bildet sind.
Die Ausführungsform einer Schneepflugaufhängung
gemäß den Fig. 4 bis 6 unterscheidet sich von der
Ausführungsform gemäß den Fig. 1 bis 3 im wesent
lichen durch eine deutliche Verringerung der Anzahl
der Lenker. Wie insbesondere in der Draufsicht
gemäß Fig. 5 erkennbar, wurden die beiden oberen
Lenker zu einem einzigen Mittellenker 28 zusammenge
faßt, welcher beidseitig mittels Kugelgelenken
21 angelenkt ist. Der Hubzylinder 14 ist bei dieser
Ausführungsform oben mit seinem Kolben 15 direkt
am Mittellenker 28 angelenkt; das untere Ende des
Zylinders 14 ist, wie in Fig. 6 gezeigt, direkt
an der Tragplatte 6 angelenkt.
Ein weiterer wesentlicher Unterschied zur Ausführungs
form gemäß den Fig. 1 bis 3 besteht darin, daß,
wie in Fig. 5 erkennbar, der Dreieckslenker 18
nur einen schrägen Arm 19 aufweist, welcher über
eine Querstrebe 29 seitlich am linken unteren Lenker
11 angeschlossen ist. Auf diese Weise übernimmt
dieser Lenker auch die Aufgaben des zweiten Arms
19 des Dreieckslenkers 18. In diesem Fall ist aller
dings wesentlich, daß der linke untere Lenker 11
an der Tragplatte 6 über ein reines Schwenklager
22 angeschlossen ist.
Für die gegenüberliegende Anlenkung des unteren
linken Lenkers 11 ist ein hochbelastbares Kugelge
lenk 30 vorgesehen, welches als Einzelheit VII
in der Fig. 7 vergrößert dargestellt ist. Bei diesem
Kugelgelenk ist der Gelenkpunkt zusätzlich durch
seitliche Kunststoffscheiben 31 abgestützt, wodurch
die Beweglichkeit des Lagers nicht beeinträchtigt,
die zulässige Seitenkraftbelastbarkeit aber vergrößert
wird.
In Fig. 8 ist eine Alternative zu Fig. 7 gezeigt,
wobei ein Kugelgelenk dargestellt ist, welches
sich zusammensetzt aus einem reinen Schwenklager
um den Schwenkzapfen 32 und einem reinen Drehlager,
bei welchem sich eine Buchse 33 um einen Drehzapfen
34 dreht. An der Buchse 33 ist seitlich die Querstrebe
29 des Dreieckslenkers 8 befestigt; am hinteren
Ende der Buchse 33 ist der Lenker 11 angesetzt.
Eine Druckschraube 35 dient der axialen Fixierung
des Drehzapfens 34 innerhalb der Buchse 33. In
einem mittleren Abschnitt besitzt der Drehzapfen
34 eine Eindrehung 36.
Fig. 9 zeigt in vergrößerter Darstellung eine Rück
stellvorrichtung 37, deren elastomere Druckfeder
38 jeweils in den Fig. 4 bis 6 eingezeichnet ist.
Diese Rückstellvorrichtung ist an der Querstrebe
29 des Dreieckslenkers 18 befestigt. Sie dient
zur Ausrichtung des benachbarten unteren Lenkers
11 gegenüber dem Dreieckslenker 18.
Während der Dreieckslenker 18 infolge der beiden
Schwenklager 22 seine Position gegenüber der Trag
platte 6 stets beibehält, kommt es bei einer Pendel
bewegung des Schneepflugs zu einer entsprechenden
Pendelbewegung der Lenker 10, 11. Auf die Fig.
9 angewandt, bedeutet dies, daß der untere Lenker
11 gegenüber dem Dreieckslenkerarm 29 nach oben
oder unten ausweicht, je nachdem, ob der Schneepflug, -
in Fahrtrichtung gesehen -, gerade linksdrehend
oder rechtsdrehend pendelt. Dementsprechend werden
die Klammerteile 39 geöffnet, und zwar entweder
das obere oder das untere Klammerteil 39, jeweils
indem es sich um das gemeinsame Schwenklager 40
gegen die Druckspannung in der Feder 38 verdreht.
Letztere wird gespannt mittels einer Zugspindel
40, deren unteres Ende in einem Steg 41 des unteren
Klammerteils 39 schwenkbar gelagert ist und deren
oberes Ende mittels einer Mutter 42 gegenüber einer
Druckplatte 43 verspannt ist. Die Druckplatte 43
drückt auf das obere Ende der elastomeren Druckfeder
38, deren unteres Ende gegenüber dem oberen Klammerteil
39 abgestützt ist. Die Spindel 40 ragt durch eine
Bohrung 44 im oberen Klammerteil 39. Wird die Pflug
schar vom Boden abgehoben, so bewirkt die Rückstell
vorrichtung 38 eine waagrechte Pflugposition, sobald
deren Unterkante vom Boden frei ist, d. h. eine
zunächst vorhandene Schrägstellung der Pflugschar
1 entsprechend ihrer jeweiligen Pendellage wird
durch die Vorspannung der Druckfeder 38 behoben,
indem der Lenker 11 durch die Klammerteile 39 gezwun
gen wird, sich in seine Ausgangsposition zurückzu
drehen.
Selbstverständlich sind auch andere Rückstellvor
richtungen denkbar; die im Zusammenhang mit Fig. 9
beschriebene hat den Vorteil, daß sie durch die
doppelseitige Wirkung mit einer einzigen Feder
statt der sonst üblichen zwei Rückstellfedern für
eine Pendelbewegung auskommt.
Claims (13)
1. Schneepflug, dessen Pflugschar (1) an einem
Tragteil (4) um eine vertikale Achse seitenver
schwenkbar aufgehängt ist und dessen Tragteil
(4) mittels eines Lenkerparallelogramms mit
einer fahrzeugseitigen Tragplatte (6) verbunden
ist, wobei zwischen Tragplatte (6) und Tragteil
(4) ein hydraulischer Hubzylinder (14) abgestützt
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lenker (10, 11) des Lenkerparallelogramms
jeweils wenigstens an einem Anlenkende ein als
Kugelgelenk (21) ausgebildetes Schwenklager
aufweisen und daß zur Aufnahme von Seitenkräften
ein Dreieckslenker (18) in einer der beiden
Schwenkebenen des Lenkerparallelogramms oder
in einer dazu parallelen Ebene vorgesehen ist,
welcher zwei Anlenkpunkte an der Tragplatte
aufweist, die jeweils als reines Schwenklager
(22) mit horizontaler Schwenkachse ausgebildet
sind.
2. Schneepflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenklager sowohl in der oberen als
auch in der unteren Schwenkebene des Lenkerpa
rallelogramms beidseitig jeweils bezüglich einer
gemeinsamen horizontalen Schwenkachse ausgerichtet
sind.
3. Schneepflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit Ausnahme der beiden tragplattenseitigen
Schwenklager des Dreieckslenkers (18) alle anderen
Schwenklager des Lenkerparallelogramms jeweils
als Kugelgelenk ausgebildet sind.
4. Schneepflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dreieckslenker (18) zusätzlich zu den
Lenkern (10, 11) des Lenkerparallelogramms vorge
sehen ist.
5. Schneepflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Arm des Dreieckslenkers (18) durch einen
Lenker derselben Schwenkebene des Lenkerparallelo
gramms gebildet ist.
6. Schneepflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dreieckslenker (18) gegenüber mindestens
einem in derselben Schwenkebene des Lenkerpa
rallelogramms angeordneten Lenker (11) in einer
Richtung senkrecht zur Schwenkebene elastisch
verspannt ist.
7. Schneepflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dreieckslenker (18) in der unteren
Schwenkebene des Lenkerparallelogramms angeordnet
ist.
8. Schneepflug nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hubzylinder (14) einerseits am Dreiecks
lenker (18) und andererseits an der Oberseite
des Tragteils (4) angelenkt ist.
9. Schneepflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einer der Schwenkebenen des Lenkerparallelo
gramms nur ein Mittellenker vorgesehen ist.
10. Schneepflug nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittellenker (28) in der oberen Schwenk
ebene des Lenkerparallelogramms vorgesehen
ist.
11. Schneepflug nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hubzylinder (14) einerseits am Mittel
lenker (28) und andererseits an der Unterseite
der Tragplatte (6) abgestützt ist.
12. Schneepflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Tragplatte (6) ein Anschlag (12)
für einen Lenker (11) der unteren Schwenkebene
zur Begrenzung der maximalen Hubstellung vorge
sehen ist.
13. Schneepflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenklager als Kugelgelenk jeweils
in der Kombination aus einem Drehlager und
einem reinen Schwenklager ausgebildet sind,
wobei die Lagerachsen bei horizontal ausgerichteter
Pflugschar jeweils in einer horizontalen Ebene
liegen und zueinander senkrecht verlaufen.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE4022683A DE4022683A1 (de) | 1990-07-17 | 1990-07-17 | Schneepflug |
| AT91111875T ATE106969T1 (de) | 1990-07-17 | 1991-07-16 | Schneepflug. |
| DE9116475U DE9116475U1 (de) | 1990-07-17 | 1991-07-16 | Schneepflug |
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| EP91111875A EP0467310B1 (de) | 1990-07-17 | 1991-07-16 | Schneepflug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4022683A DE4022683A1 (de) | 1990-07-17 | 1990-07-17 | Schneepflug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4022683A1 true DE4022683A1 (de) | 1992-01-23 |
Family
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