DE3540772A1 - Bakenstaender - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
Description
Auf Straßen und Plätzen müssen immer wieder Baken der
verschiedensten Art sowie Hinweisschilder, Verbots
schilder, Absperrschranken und dergleichen vorübergehend
aufgestellt werden. Insbesondere an den Baustellen auf den
Fernstraßen und Autobahnen werden Baken mit oder ohne
zusätzliche Verkehrszeichen oder Lampen in größerer Anzahl
dicht hintereinander aufgestellt, um an den vom üblichen
Verkehrsweg abweichenden Streckenabschnitten ein visuell
möglichst lückenlose Verkehrsführung zu schaffen. Diese
Baken werden in der Regel an Bakenständern befestigt, die
auch Fußplattenständer genannt werden und die eine Fuß
platte, ein Bakenrohr und eine Halterung zwischen dem
Bakenrohr und der Fußplatte aufweisen. Manchmal wird an
Stelle des Bakenrohres ein bereits mit einem ent
sprechenden Fuß versehenes Bakenblatt oder ein Bakenkörper
in Form eines Hohlkörpers verwendet und mittels einer
darauf abgestimmten Halterung mit der Fußplatte verbunden.
Alle diese verschiedenen Ausführungsformen werden im
folgenden gemeinsam als Einsteckteil bezeichnet.
Diese Bakenständer sind je nach ihrer Bauart mit unter
schiedlichen Nachteilen behaftet. Die am schwersten
wiegenden Nachteile sind, daß die Fußplatte eines umge
fahrenen Bakenständers sich aufbäumt oder sich aufstellt
und an dem darüber hinwegfahrenden Fahrzeug schwere
Beschädigungen hervorruft und dadurch auch zu Unfällen
führen kann, und daß die Bakenrohre herausgerissen und wie
Wurfgeschosse weggeschleudert werden können. Diese
schweren Nachteile werden bei einem bekannten Bakenständer
(DE-OS 29 49 541) dadurch weitgehend vermieden, daß bei
ihm eine besondere Ausbildung der Halterung zwischen der
Fußplatte und dem Bakenrohr vorhanden ist, durch die das
Bakenrohr beim Anfahren mit Auffahrgeschwindigkeiten bis
zu ca. 60 km/h umgelegt wird, ohne daß die Fußplatte hoch
gestellt wird und ohne daß das Bakenrohr verbogen oder
abgeknickt oder gar aus der Fußplatte herausgerissen und
weggeschleudert wird. Bei höheren Auffahrgeschwindigkeiten
kann es jedoch vorkommen, daß die Federn der Nut- und
Federverbindung dieser Halterung dennoch einmal voll
ständig abreißen und das Bakenrohr mit dem Bakenblatt von
der Fußplatte getrennt wird und dieses Bakenrohr dann
weggeschleudert wird.
Zur Behebung dieses Nachteils ist ein anderer bekannter
Bakenständer (DE OS 34 11 488) mit einer zusätzlichen
Haltesicherung versehen, die eine an der Fußplatte
befestigte abgewinkelte Blattfeder aufweist, deren einer
Schenkel in der Fluchtlinie des Einsteckteils bis in den
Bereich der Halterung aufwärts ragt und dort mit einem
langgestreckten Durchgangsloch versehen ist. Der Fuß des
Einsteckteils und, soweit vorhanden, auch ein Einsteck
schuh weist in der Fluchtlinie dieses Durchgangsloches der
Blattfeder ebenfalls ein Durchgangsloch auf, in das ein
Stift hindurchgesteckt wird, der damit zugleich auch in
das Durchgangsloch der Blattfeder eingreift. Wenn ein
solches Einsteckteil beim Anfahren umgelegt wird, hält die
Blattfeder über den Stift das Einsteckteil zuverlässig
fest. Diese Haltesicherung hat aber die Nachteile, daß
eine Demontage des Einsteckteils beim Einsammeln der
Bakenständer sehr schwierig ist und nur mit Werkzeugen
möglich ist, und daß beim Umlegen des Bakenrohres, trotz
der Herstellung der Blattfeder aus Federstahl, ihr
Schenkel mit dem Durchgangsloch plastisch verformt wird.
Der umgebogene Teil muß vor einer Wiederverwendung des
Fußständers zuerst gerade gebogen werden, was gerade wegen
der Herstellung aus Federstahl ohne Werkzeug nur unzuläng
lich gelingt. Die bleibenden Verformungen der Blattfedern
erschweren oder verhindern gar das Aufstecken eines neuen
Einsteckteils.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, einen Bakenständer zu schaffen, der eine Halte
sicherung gegen ein Herausreißen des Einsteckteils hat,
die größeren Kräften standhält und sich dennoch für die
Montage und Demontage des Einsteckteils leicht betätigen
läßt.
Der in der Ausnehmung der Fußplatte längsverschiebbare
Sicherungsstift läßt sich bei der Montage eines Baken
ständer leicht so weit aus dem Bereich der Halterung
zurückziehen, daß das Einsteckteil mit seinem Fuß frei in
die Halterung eingesteckt werden kann. Danach läßt sich
der Sicherungsstift ebenso leicht wieder in seine
Sicherungsstellung einschieben, in der sein vorderes Ende
in die entsprechende Ausnehmung im Fuß des Einsteckteils
eingreift und damit das Einsteckteil sicher an der Fuß
platte festhält. Der Sicherungsbolzen läßt sich durch ent
sprechende Dimensionierung und Werkstoffwahl so stark aus
bilden, daß er von den beim Anfahren eines Bakenständers
zwischen dem Einsteckteil und Fußplatte auftretenden
Kräften nicht verbogen wird. Dadurch kann ein solches
Einsteckteil im Bedarfsfalle leicht von der Fußplatte
abgenommen werden und durch ein neues Einsteckteil ersetzt
werden. Das gilt im gleichen Maße auch bei der Aus
führungsform nach Anspruch 2, wo der Sicherungsbolzen
zugleich als Schwenkachse für das Einsteckteil dient, wenn
beim Umfahren des Einsteckteils die Federn der Halterung
bestimmungsgemäß abgeschert wurden, um ein Aufbäumen der
Fußplatte zu vermeiden. Auch in diesem Falle bleibt das
Einsteckteil zuverläßig mit der Fußplatte verbunden.
Darüber hinaus kann es durch Zurückziehen des Sicherungs
bolzen leicht von der Fußplatte gelöst werden und durch
ein neues Einsteckteil mit unbeschädigten Federn ersetzt
werden.
Bei einer Ausgestaltung des Bakenständers nach Anspruch 3
wird gewährleistet, daß bei einer Fußplatte aus nicht
metallischen Werkstoffen, insbesondere aus Recyclingwerk
stoffen, eine einwandfreie Führung des Sicherungsbolzen
unabhängig von den Fertigungstoleranzen für die Fußplatte
und den daraus sich möglicherweise ergebenen Schwankungen
der Formtreue und der Maßhaltigkeit der Ausnehmung möglich
ist.
Bei einer Ausgestaltung des Bakenständers nach Anspruch 4,
wird erreicht, daß der Sicherungsbolzen auch ohne
Betätigung stets seine Sicherungsstellung einnimmt. Das
bedeutet, daß er bei der Montage eines Bakenständers nach
dem Zurückziehen aus dem Bereich der Halterung und nach
dem Einstecken eines Einsteckteiles in die Halterung
selbsttätig in die Sicherungsstellung zurückkehrt, nachdem
er losgelassen wurde. Dadurch wird die Haltesicherung von
der Zuverlässigkeit der Bedienungsperson unabhängig. Bei
der Demontage sorgt die Feder dafür, daß der Sicherungs
bolzen nicht vollständig aus der Fußplatte herausgezogen
werden kann und dann möglicherweise aus Unachtsamkeit
beiseite gelegt wird und dabei verschmutzt und/oder gar
verloren geht. Das gleiche gilt auch beim Auswechseln
eines Einsteckteils, wobei zugleich verhindert wird, daß
das neue Einsteckteil ohne Haltesicherung bleibt. Dadurch,
daß die Feder als Schraubenfeder ausgebildet ist, die den
Sicherungsbolzen zumindest teilweise umgibt, erhält die
Feder zugleich eine Führung, die ein Ausknicken und
Anecken der Feder insbesondere dann vermeidet, wenn sie
der Einfachheit halber als Schraubendruckfeder eingesetzt
wird, bei der es keine besonderen Einhängeteile bedarf.
Die Montage, die Unterbringung und die Wirkungsweise der
Feder wird dadurch nochmals begünstigt, daß bei der
Verwendung einer Führungshülse die Feder und der
Sicherungsbolzen so ausgebildet sind, daß sie beide
gemeinsam zumindest zum Teil in die Führungshülse hinein
passen. Bei einer Ausgestaltung des Bakenständers nach
Anspruch 5 können der Sicherunsbolzen, seine Feder und die
Führungshülse als Baugruppe vormontiert werden und als
solche in die Fußplatte eingesetzt werden, wo sie mittels
der Lagesicherung für die Führungshülse festgehalten
werden. Je nach der Ausbildung und insbesondere je nach
dem Werkstoff der Fußplatte kommen verschiedene Lage
sicherungen in Betracht, die unterschiedliche Vorteile
hinsichtlich der Herstellungskosten und/oder hinsichtlich
des Montageaufwandes und des Bedienungsaufwandes bei einem
Austausch haben.
Bei einer Ausgestaltung des Bakenständers nach Anspruch 6
wird das Betätigen des Sicherungsbolzen durch den
Betätigungsknopf erleichtert. Das gilt insbesondere dann,
wenn der Betätigungsknopf eine aufwärtsgerichtete Nase
aufweist, die wenigstens um die Sohlenbreite eines Schuhes
von den aufragenden Teilen des Bakenständers, d.h. vom
Einsteckteil und ggfs. einem Einsteckschuh entfernt ist.
Dann kann die Bedienungsperson ohne sich zu Bücken mit dem
Fuß den Sicherungsbolzen aus der Sicherungsstellung in die
Lösestellung oder Freigabestellung zurückschieben und mit
beiden Händen das Einsteckteil entweder in die Halterung
einstecken oder, bei der Demontage, aus ihr herausziehen.
Bei einer Ausgestaltung des Bakenständers nach Anspruch 7
wird das außenliegende Ende der Führungshülse ständig
durch den Kragen des Betätigungsknopfes abgedeckt, so daß
das Eindringen von Fremdkörpern, wie kleinen Steinchen
oder Sandkörnern, vermieden wird, die die Beweglichkeit
und Leichtgängigkeit des Sicherungsbolzen vermindern
könnten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht des Bakenständers;
Fig. 2 einen Querschnitt des Bakenständers nach Fig. 1 in
etwas größerem Maßstab;
Fig. 3 einen Längsschnitt einer Haltesicherung des Baken
ständers nach Fig. 1 und 2.
Der Bakenständer 10 weist eine Fußplatte 11 und ein
Einsteckteil 12 auf, die mittels einer Halterung 13
abnehmbar miteinander verbunden sind und die durch eine
Haltesicherung 14 gegen unwillkürliches Trennen gesichert
sind.
Die Fußplatte 11 hat eine näherungsweise walmdachförmige
Gestalt, wobei sie entlang ihrer Längsmittellinie eine
durchgehende Rinne 15 aufweist, in die das Einsteckteil 12
sich hineinlegt, wenn es bei einem Auffahrunfall umgelegt
wird. Die Fußplatte 11 ist vorwiegend aus wiederauf
bereiteten Kunststoffsbfällen, einem sogenannten
Recyclingwerkstoff, als Formpreßteil hergestellt. In
seiner Mitte ist ein Einsatz 16 angeordnet, der einen
näherungsweise U-förmigen Querschnitt hat, dessen Innen
raum die gleiche Gestalt wie die Rinne 15 hat. Der
Einsatz 16 ist aus einem Werkstoff höherer Festigkeit als
der übrige Teil der Fußplatte 11 hergestellt, und zwar
entweder aus einem Kunststoff hoher Festigkeit oder auch
aus Leichtmetall. Da der Grundkörper der Fußplatte 11 und
der Einsatz 16 getrennt voneinander hergestellt werden,
werden sie mittels Befestigungsschrauben 17 mit je einer
Mutter miteinander verbunden.
Das Einsteckteil 12 ist als Bakenrohr dargestellt, an dem
ein Bakenblatt und /oder ein Verkehrszeichen oder der
gleichen mittels Befestigungselementen, beispielsweise in
Form von Klemmschellen, befestigt werden. Ein solches
Bakenrohr besteht in herkömmlicherweise entweder aus
Metall oder aus Kunststoff oder auch aus einem Verbund
werkstoff. Anstelle des einzelnen Bakenrohres kann auch
ein Bakenblatt als Einsteckteil 12 eingesetzt werden, das
an seinem unteren Ende einen rohrförmigen Fuß aufweist,
der mit dem Bakenblatt fest verbunden oder gar einstückig
mit ihm hergestellt ist. Ebenso kann dafür ein Bakenkörper
in Form eines Hohlkörpers eingesetzt werden, der ebenfalls
an seinem unteren Ende einen rohrförmigen Fuß aufweist.
Ein solcher Fuß kann anstelle der Rohrform aber auch eine
andere Form haben.
Die Halterung 13 zwischen dem Einsteckteil 12 und dem
Fußteil 11 wird durch zwei Nut- und Federverbindungen 18
gebildet, die in Bezug auf den Einsteckteil 13 diametral
angeordnet sind, wobei die beiden Nut- und Feder
verbindungen 18 im rechten Winkel zur Längserstreckung der
Fußplatte 11 und der Rinne 15 ausgerichtet sind. Je eine
der beiden Nuten ist an je einem Wandteil 19 des
Einsatzes 16 eingeformt. Die Federn 20 sind an einem
quaderförmigen Einsteckschuh 21 angeformt, dessen Breite
außerhalb der Federn auf die lichte Weite der Wandteile 19
des Einsatzes 16 abgestimmt ist und der in seiner Mitte
ein Durchgangsloch für die Aufnahme des Einsteckteils 12
aufweist. Dieses Durchgangsloch ist schwach konisch ausge
bildet, so daß das Einsteckteil 12 beim Einstecken in den
Einsteckschuh 21 sich in diesem verkeilt. Das Einsteck
teil 12 wird dann zusammen mit dem Einsteckschuh 21 als
Einheit in den Einsatz 16 so eingesetzt, daß die Federn 20
des Einsteckschuhs 21 in die Nuten des Einsatzes 16 ein
greifen. Diese Nuten haben von der Oberseite des
Einsatzes 26 aus eine bestimmte Tiefe und ändern an einem
Absatz, der für die Federn 20 einen Tiefenanschlag
bilden.
Die Bakenständer 10 werden üblicherweise am Rande einer
Verkehrsfläche so aufgestellt, daß die Längserstreckung
der Fußplatten 11 parallel zur Fahrrichtung des vorbei
fahrenden Kraftfahrzeugverkehrs ausgerichtet ist. Wenn das
Einsteckteil 12 eines solchen Bakenständers 10 angefahren
wird, werden die Federn 20 des Einsteckschuhs 21 oberhalb
und unterhalb eines bestimmten Längenabschnittes unter
Kraftverzehr mehr oder minder vollständig abgeschert,
wobei der stehenbleibende Rest der Federn 20 in der Nut
des Einatzes 16 wie ein Gelenkbolzenpaar wirkt, um den das
Einsteckteil 12 zusammen mit seinem Einsteckschuh 21
umkippt. Dabei bleibt der Einsteckschuh 21 im Innenraum
des Einatzes 16 liegen und das Einsteckteil 12 selbst legt
sich mit dem entsprechenden Teil seiner Länge in die
Rinne 15 hinein. Der übrige Teil des Einsteckteils 12
liegt dann außerhalb der Fußplatte 11 in der Fluchtlinie
der Rinne 15.
Da bei höherer Auffahrgeschwindigkeit und bei entsprechend
höheren Beschleunigungskräften am Einsteckteil 12 und an
seinem Einsteckschuh 21 die Gefahr besteht, daß auch der
sonst stehenbleibende Rest der Federn 20 abgeschert wird
und das Einsteckteil 12 über seinen Einsteckschuh 21
praktisch keine Verbindung mehr mit dem Einaatz 16 und
damit mit der Fußplatte 11 hat, wird die Haltesicherung 14
eingesetzt, die das Wegschleudern des Einsteckteils 12
auch in diesem Falle verhindert. Diese Haltesicherung 14
weist im einfachsten Falle einen Sicherungsbolzen 22 auf,
der in einer Ausnehmung 23 des Rohrschuhes 11 längsver
schiebbar geführt ist, wobei in der Fluchtlinie der
Ausnehmung 23 im Fuß des Einsteckteils 12 und in dem ihn
umgebenden Einsteckschuh 21 ebenfalls eine Ausnehmung 24
vorhanden ist, wobei diese Ausnehmung 24 und das dem
Einsteckteil 12 zugekehrte Ende 25 (Fig. 3) des
Sicherungsbolzen 22 aufeinander abgestimmt sind. Wie in
Fig. 2 angedeutet und aus Fig. 3 deutlicher ersichtich
ist, wird der Sicherungsbolzen 22 nicht unmittelbar in der
Aufnehmung 23 der Fußplatte 11 sondern zweckmäßigerweise
in einer Führungshülse 26 geführt, die ihrerseits in der
Ausnehmung 23 sitzt. Der Sicherungsbolzen 22 und die
Führungshülse 26 sind aus einem Werkstoff höherer Festig
keit, insbesondere aus korrossionsfestem Stahl, herge
stellt. Die Werkstoffe und die Abmessungen dieser beiden
Teile sind so gewählt, daß sie den auf das Einsatzteil 12
und den Einsteckschuh 21 einwirkenden Beschleunigungs
kräften auch bei einer Auffahrgeschwindigkeit von über 80
km/h standhalten, ohne plastisch verformt zu werden.
Die Führungshülse 26 ist aus einem Rohrabschnitt herge
stellt. Dementsprechend ist die Ausnehmung 23 als Durch
gangsloch mit kreisrundem Querschnitt ausgebildet. Da der
Sicherungsbolzen 22 aus einem Stabstahlabschnitt mit
kreisrundem Querschnitt hergestellt ist, ist auch die im
Einsteckschuh 21 und im Fuß des Einsteckteils 12
vorhandene Ausnehmung 24 als von einer Seite zur anderen
reichendes Durchgangsloch mit kreisrundem Querschnitt aus
gebildet. Die Längsachse der Ausnehmung 24 fluchtet
zumindest annähernd mit der Vertikalebene der Nut- und
Federverbindungen 18 am Einsteckschuh 21. Die Aus
nehmung 24 ist in einem Höhenbereich zwischen der halben
Höhe und dem unteren Ende der Nut- und Feder
verbindungen 18 gelegen, wobei der günstigste Wert etwa
bei 1/3 der Höhe liegt. Auf dieser Höhe liegt auch die
Längsachse der Ausnehmung 23 im Rohrschuh 11. Die Längs
achse beider Ausnehmungen 23 und 24 im allgemeinen recht
winklig zur Längsachse des Einsteckteils 12 ausgerichtet.
Geringfügige Abweichungen, d.h. eine geringfügige Schräg
stellung nach oben oder nach unten, sind durchaus möglich,
und zwar dann, wenn bei einer waagerechten Ausrichtung der
Längsachsen die Betätigung der Haltesicherung durch andere
Teile des Bakenständers 10 behindert würde.
Die Führungshülse 26 wird in der Ausnehmung 23 mittels
einer Lagesicherung 27 festgehalten. Zu ihr gehört eine
Umfangsnut 28 an dem dem Einsteckteil 12 zugekehrten Ende
der Führungshülse 26 und ein darin eingesetzter
Sicherungsring 29. Dieser legt sich in axialer Richtung an
dem Wandteil 31 einer Ausnehmung 32 an, die auf der dem
Einsatz 16 zugekehrten Seite der Fußplatte 11 in dieser
eingeformt ist.
Anstelle des Sicherungsringes 29 kann die Lagesicherung 27
auch durch einen Klebstoffauftrag 33 gebildet werden, der
in Fig. 3 durch eine Strichpunktlinie veranschaulicht ist.
Zusätzlich zum Klebstoffauftrag 33 können an der Außen
seite der Führungshülse 26 auch gewisse Flächenbereiche
mit einer Rändelung 34 versehen sein, die eine erhöhte
Haftkraft zwischen der Führungshülse 26 und dem Werkstoff
der Fußplatte 11 ergeben.
Die Führungshülse 26 weist an ihrem vom Einsteckteil 12
abgekehrten Ende einen Anschlag in Form einer Anschlag
scheibe 35 auf, die in den Hohlraum der Führungshülse 26
eingesetzt und darin mittels einiger Schlag-oder Quetsch
kerben am Rand der Führungshülse 26 festgehalten wird. An
diesem Anschlag stützt sich das eine Ende einer Feder 36
ab, deren anderes Ende an einem Absatz 37 des Sicherungs
bolzens 25 anliegt. Der an den Absatz 37 anschließende
Längenabschnitt 38 des Sicherungsbolzens 22 hat einen
Außendurchmesser, der um etwas mehr als die doppelte
Drahtdicke der Feder 36 kleiner als der Innendurchmesser
der Führungshülse 26 ist. Die Feder 36 umgibt diesen
Längenabschnitt 38 und wird dabei von ihm geführt.
Der Längenabschnitt 38 erstreckt sich durch ein Durch
gangsloch der Anschlagscheibe 35 hindurch nach außen aus
der Führungshülse 25 heraus. Das Ende 39 des Längen
abschnittes 38 ist mit einem Schraubengewinde versehen.
Darauf ist eine Bundmutter 41 aufgeschraubt. Die Bund
mutter 41 verbindet einen Betätigungsknopf 42 mit dem
Sicherungsbolzen 22.
Der Betätigungsknopf 42 ist als Rotationsteil ausgebildet.
Sein Haupteil 43 sitzt auf der Bundmutter 41 und liegt
zugleich in axialer Richtung an ihr an. An den Haupt
teil 43 schließt auf der dem Einsteckteil 12 zugekehrten
Seite ein Kragen 44 an. Dieser Kragen 44 hat einen Innen
durchmesser, der geringfügig größer als der Außendurch
messer der Führungshülse 26 ist, so daß er über die
Führungshülse 26 hinweggeschoben werden kann. Der Außen
durchmesser des Kragens 44 ist deutlich kleiner als der
Außendurchmesser des Hauptteils 43. Die Übergangsfläche
zwischen beiden Teilen ist eine ebene Kreisringfläche. Im
Längsschnitt erscheint sie als Nase 45. Die axialen
Abmessungen der Führungshülse 26 und des darin geführten
Teils des Sicherungsbolzens 22 sowie des Betätigungs
knopfes 42 sind so gewählt, daß diese Nase 45 von der ihr
zugekehrten Außenseite des Einsteckteils 12 einen Abstand
hat, der mindestens gleich oder etwas größer als die
Sohlenbreite eines Schuhes ist. Dadurch wird eine
Betätigung des Sicherungsbolzens 22 mit dem Fuß ermög
licht. Der Kragen 44 ist axial so lang, daß er das Ende
der Führungshülse 26 noch geringfügig überdeckt, wenn der
Sicherungsbolzen 22 vollständig aus dem Einsteckteil 12
und dem Einsteckschuh 21 zurückgezogen ist. Dadurch können
Fremkörper nicht zwischen die Führungshülse 26 und die
Innenseite des Betätigungsknopfes 42 eindringen.
Im Bewegungsbereich des Betätigungsknopfes 42 weist die
Fußplatte 11 eine Ausnehmung 46 auf, die so gestaltet und
bemessen ist, daß der Betätigungsknopf 42 mit den Fingern
einer Hand erfaßt werden kann und zwischen den der
Sicherungsstellung und der Freigabestellung des
Sicherungsbolzens 22 entsprechenden beiden Stellungen frei
bewegt werden kann, und daß er außerdem zumindest in der
Sicherungsstellung des Sicherungsbolzens 22 innerhalb des
Grundrisses der Fußplatte 11 liegt und auch im Aufriß
nicht allzu weit über die Umrißlinie der Fußplatte 11
hinausragt.
Claims (7)
1. Bakenständer mit einer Fußplatte und mit einem
Einsteckteil in Form eines Bakenrohres, eines Baken
blattes oder eines Bakenkörpers, das mit der Fußplatte
mittels einer Halterung herausnehmbar verbunden ist,
wobei im Bereich der Halterung zwischen der Fußplatte
und dem Fuß des Einsteckteils eine Haltesicherung
vorhanden ist,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- - an der Fußplatte (11) ist eine Ausnehmung (23) vor handen, die mit dem Fuß des Einsteckteils (12) fluchtet und zumindest annähernd rechtwinklig zur Einsteckrichtung des Einsteckteils (12) ausgerichtet ist,
- - in der Fluchtlinie dieser Ausnehmung (23) ist im Fuß des Einsteckteils (12) ebenfalls eine Aus nehmung (24) vorhanden,
- - ein Sicherungsbolzen (22) ist in der Ausnehmung der Fußplatte (11) längsverschiebbar geführt,
- - das dem Einsteckteil (12) zugekehrte Ende des Sicherungsbolzens (22) ist auf die Ausnehmung (23) im Fuß des Einsteckteils (12) abgestimmt.
2. Bakenständer nach dem Gattungsbegriff des
Anspruches 1, bei dem die Halterung zwischen der Fuß
platte und dem Einsteckteil zwei in Bezug auf das
Einsteckteil zumindest annähernd diametral angeordnete
Nut- und Federverbindungen aufweist, von denen die
Federn an der Außenseite des Fußes des Einsteckteils
oder an einem mit dem Fuß des Einsteckteils
verbundenen Einsteckschuh angeordnet sind und von
denen je eine der Federn an je einem an der Fußplatte
vorhandenen Wandteil angeordnet sind, die beide
lotrecht und in einem gegenseitigen Abstand parallel
zueinander ausgerichtet sind, wobei die Halterung
zumindest einen in der Längsrichtung der Nut- und
Federverbindungen wirkenden Anschlag aufweist,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- - an der Fußplatte (11) ist eine Ausnehmung (23) vor handen, deren Längsachse zumindest annähernd mit der Vertikalebene der Nut- und Federverbindungen (18) und mit dem Fuß des Einsteckteils (12) und/oder mit dem Einsteckschuh (21) fluchtet und die zumindest annähernd in einem Höhenbereich zwischen der halben Höhe und dem unteren Ende der Nut- und Feder verbindungen (18) gelegen ist,
- - in der Fluchtlinie dieser Ausnehmung (23) ist im Fuß des Einsteckteils (12) und/oder im Einsteck schuh (21) ebenfalls eine Ausnehmung (24) vor handen,
- - ein Sicherungsbolzen (22) ist in der Ausnehmung (23) der Fußplatte (11) längsverschiebbar geführt,
- - das dem Einsteckteil (12) zugekehrte Ende (25) des Sicherungsbolzens (22) ist auf die Ausnehmung (23) im Fuß des Einsteckteils (12) und/oder im Einsteck schuh (21) abgestimmt.
3. Bakenständer nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- - in der Ausnehmung (23) der Fußplatte (11) ist eine Führungshülse (26) für den Sicherungsbolzen (22) angeordnet,
- - die Führungshülse (26) ist vorzugsweise aus einem Werkstoff höherer Festigkeit, insbesondere aus einem Metall, hergestellt.
4. Bakenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- - der Sicherungsbolzen (22) ist mit einer Feder (36) gekoppelt, die sich in der Ausziehrichtung des Sicherungsbolzens (22) an der Fußplatte (11) oder an einem mit ihr verbundenen Teil (26; 35) abstützt und die sich in der anderen Richtung vorzugsweise mittels eines Anschlages oder eines Absatzes (37) an dem Sicherungsbolzen (22) abstützt,
- - bevorzugt ist die Feder (36) als Schraubenfeder aus gebildet, die den Sicherungsbolzen (22; 38) zumindest auf einem Teil seiner Länge außen umgibt,
- - vorzugsweise hat der die Feder aufnehmende Längen abschnitt (38) des Sicherungsbolzens (22) einen Außendurchmesser, der mehr als die doppelte Draht dicke der Schraubenfeder (36) kleiner als der Innnendurchmesser der Führungshülse (26) ist.
5. Bakenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- - die Führungshülse (26) ist mit einem Anschlag (35) versehen, an dem die Feder (36) für den Sicherungs bolzen (22) sich abstützt,
- - die Führungshülse (26) ist mit einer Lage sicherung (27) versehen, die zumindest in der Aus ziehrichtung des Sicherungsbolzens (22) mit der Fuß platte (11) zusammenwirkt,
- - vorzugsweise wird die Lagesicherung durch einen Klebstoffauftrag (33) und/oder durch eine Rändelung (34) auf der Außenseite der Führungs hülse (26), durch eine Umfangsnut (28) mit einem darin eingreifenden Querstift oder mit einem darin eingesetzten Sicherungsring (29) oder einer Sicherungsscheibe, durch eine quer zur Führungs hülse (26) ausgerichtete Klemmschraube oder durch eine auf einen Gewindeabschnitt der Führungshülse aufgeschraubte Mutter gebildet.
6. Bakenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- - an dem vom Einsteckteil (12) abgekehrten Ende (39) des Sicherungsbolzens (22) ist ein Betätigungs knopf (42) angeordnet,
- - vorzugsweise weist der Betätigungsknopf (42) zumindest auf der in der Einbaulage oben gelegenen Seite eine aufwärtsgerichtete Nase (46) auf, die in der Längsrichtung des Sicherungsbolzens (22) von der ihr zugekehrten Außenseite des Einsteckteils (12) und/oder des Einsteckschuhs (21) einen Mindest abstand hat, der wenigstens gleich der Sohlenbreite eines Schuhes ist, und die von dem ihr benachbarten Teil der Fußplatte (11) ebenfalls einen Mindest abstand hat, der zumindest nicht viel kleiner als die Sohlenbreite eines Schuhes ist.
7. Bakenständer nach Anspruch 6 in Verbindung mit
Anspruch 4 oder 5,
gekennzeichnet durch die Merkmale:.
- - der Betätigungsknopf (42) hat auf der dem Einsteck teil (12) zugekehrten Seite einen Kragen (44), der bereits in der Lösestellung des Sicherungs bolzens (22) die Führungshülse (26) zumindest geringfügig überdeckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853540772 DE3540772A1 (de) | 1985-11-16 | 1985-11-16 | Bakenstaender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853540772 DE3540772A1 (de) | 1985-11-16 | 1985-11-16 | Bakenstaender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3540772A1 true DE3540772A1 (de) | 1987-05-21 |
Family
ID=6286224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853540772 Withdrawn DE3540772A1 (de) | 1985-11-16 | 1985-11-16 | Bakenstaender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3540772A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1989012142A1 (fr) * | 1987-06-10 | 1989-12-14 | Renate Klasen | Balisage de routes |
| US5165818A (en) * | 1991-03-05 | 1992-11-24 | Rretex, Inc. | Traffic directing sign |
| WO2012045305A1 (de) * | 2010-10-08 | 2012-04-12 | B+F Baumaschinen U. Facturing Ag | Verkehrssicherungsanordnung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3041084A1 (de) * | 1980-10-30 | 1982-06-03 | Manfred 1000 Berlin Krüger | Sicherheitsvorrichtung fuer warn- und hinweiseinrichtungen im strassenverkehr |
| DE3411488A1 (de) * | 1984-03-28 | 1985-10-31 | Wilhelm 7150 Backnang Junker | Bakenstaender |
-
1985
- 1985-11-16 DE DE19853540772 patent/DE3540772A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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