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DE69827907T2 - Verbesserung eines zweiteiligen Grenzsteines - Google Patents

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DE69827907T2
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DE
Germany
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head
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cuff
tube
pipe
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69827907T
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English (en)
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DE69827907D1 (de
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Patrick D Thevenin
Bernard C Gissinger
Stephane J Thevenin
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Individual
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C15/00Surveying instruments or accessories not provided for in groups G01C1/00 - G01C13/00
    • G01C15/02Means for marking measuring points
    • G01C15/04Permanent marks; Boundary markers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf die zweiteiligen Grenzsteine, mit einem Grenzsteinkopf, der mit einer Mittelbohrung versehen ist, durch die hindurch man einen zylindrischen Pfahl einsteckt, dessen oberes Ende mit einem vergrößerten Durchmesser den oberen Riegel der Einheit bildet.
  • Im französischen Patent Nr. 73.33219 ist ein Grenzstein beschrieben, der mit einem Pfahl aus entfaltbaren Stangen versehen ist und eine äußerst wirksame Verankerung des Grenzsteins und eine Art der Verlegung bietet, welche die Gefahr einer Beschädigung des Kopfes beseitigt.
  • Das Europäische Patent 272.360 beschreibt eine Vorrichtung, die verhindern soll, daß der Kopf am Rohr entlang gleitet und das Oberteil des Pfahls ablöst, z. B. infolge einer Absenkung des Geländes unter dem Grenzsteinkopf nach dessen Verlegung.
  • Es wurde jedoch festgestellt, daß der Grenzstein, auch wenn er mit dieser Vorrichtung versehen war, noch immer bestimmte Nachteile hatte, deren wichtigster darin besteht, daß die Immobilisierung des Kopfes gegen eine Verdrehung um den Pfahl herum nur durch die Auflage des oberen Endes des Rohres auf dem Grenzsteinkopf sichergestellt und daher die Sicherheit der Hauptausrichtung des Kopfes nicht gewährleistet ist. Tatsächlich ist der Kopf im Verlauf seiner Verwendung nach der Verlegung zahlreichen Stößen ausgesetzt, insbesondere durch die Reifen schwerer Maschinen, wie z. B. der Traktoren oder anderer ähnlicher Fahrzeuge. Die Wiederholung dieser Stöße erzeugt eine Verdrehung des Kopfes um den Pfahl herum, was dazu führt, daß die Ausrichtung der Hauptmarkierungen, die auf der Oberseite des Kopfes eingraviert sind, verändert wird, so daß der Kopf folglich seine Funktion als feste Hauptmarkierung nicht mehr gewährleistet.
  • Diese Verdrehung des Kopfes wird verstärkt, wenn unter der Wirkung einer Geländeabsenkung der untere Teil des Kopfes nicht mehr auf dem Boden aufliegt, auch wenn der Kopf mit der Membran zur festen Verbindung ausgestattet ist, die in dem vorgenannten europäischen Patent 272.360 vorgesehen ist.
  • In Extremfällen wurde sogar festgestellt, daß das Befahren des Grenzsteinkopfes, der mit dieser Befestigungsmembran versehen ist, mit einer schweren Maschine dazu führen kann, daß ein Rücklauf der, Sektoren der Membran bewirkt wird, die dabei ihr Haltevermögen am Kopf entlang dem Verankerungspfahl verlieren.
  • Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile mit einfachen und kostengünstigen Mitteln zu beseitigen, ohne eine wesentliche Modifikation des im französischen Patent Nr. 73.33219 beschriebenen Verlegungsverfahrens vorzunehmen, das die Beschädigung des Kopfes bei dessen Verlegung vermeidet.
  • Erfindungsgemäß ist der obere Abschnitt des Halterohrs mit einer verformbaren Manschette einer Länge versehen, die im wesentlichen gleich dem Abstand ist, der das untere Ende des Grenzsteinkopfes von der Schulter des Kopfes trennt, die zur Auflage auf dem oberen Kragen des Verankerungsrohrs dient, wobei die Dicke der Manschette etwas größer als das zwischen dem Außendurchmesser des Rohrs und dem Innendurchmesser der Mittelbohrung des Grenzsteinkopfes vorliegende Spiel ist.
  • Durch diese Mittel bietet bei der abschließenden Phase des Verlegungsverfahrens die Verformung der Manschette zwischen dem Rohr und der Bohrung im Laufe des Einführens des Rohres unter der Wirkung der Zugkraft, die durch das Entfalten der Verankerungsstangen ausgeübt wird, welches durch die Aufweitung hervorgerufen wird, eine sehr wirksame Sicherung gegen jegliche Verdrehung des Kopfes um das Rohr herum.
  • Wenn die Länge der Manschette bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform dergestalt ist, daß die Manschette in der Betriebsstellung am unteren Ende der Bohrung des Grenzsteinkopfes geringfügig vorspringt, dient dieser Vorsprung als Anschlag gegen jedweden möglichen Rücklauf der Abschnitte der Befestigungsmembran.
  • Die erfindungsgemäße Manschette kann an dem Rohr im Laufe seines Herstellungsverfahrens an der geeigneten Stelle befestigt oder auch als separates Teil geliefert werden, das im Verlauf des Verlegungsverfahrens des Grenzsteines um das Rohr herum angebracht wird.
  • Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten, aber nicht einschränkenden Ausführungsform eines Grenzsteines, der mit einer erfindungsgemäßen Manschette versehen ist, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen noch besser verständlich. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Vertikalmittelschnittdarstellung eines Grenzsteines, wie er in dem französischen Patent Nr. 73.33219 beschrieben ist, im Verlauf seiner Verlegung, wobei die Spitze des Haltepfahls ebenso wie die Verankerungsstangen nicht gezeigt sind;
  • 2 eine zu 1 analoge Darstellung eines Grenzsteines, der mit einer Befestigungsmembran der im Patent EP 272 360 beschriebenen Art versehen ist;
  • 3 eine schematische Vertikalmittelschnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Grenzsteines im Verlauf seiner Verlegung, bevor die Manschette mit der Mittelbohrung des Grenzsteinkopfes in Eingriff tritt;
  • 4 eine Darstellung analog zu 3 am Ende der Verlegung, und
  • die 5a bis 5d schematische Vorderansichten von Ausführungsvarianten der erfindungsgemäßen Manschette.
  • Aus 1 ist ersichtlich, daß ein zweiteiliger Grenzstein aus einem Grenzsteinkopf 1 und einem Haltepfahl 2 besteht, der aus einem Hohlrohr 3 gebildet ist, in welchem verformbare (nicht gezeigte) Stangen aufgenommen sind, die von der (nicht gezeigten) unteren Spitze des Rohrs 3 herausstehen. Das gegenüberliegende Ende des Rohrs 3 ist mit einem Kragen oder einem Ring 4 versehen, der auf der Schulter 5, benachbart der Mittelbohrung 6 des Kopfes 1, zur Anlage kommen soll, wobei die Schulter 5 durch eine mittlere Ausnehmung 7 im Kopf 1 gebildet ist.
  • Wie im französischen Patent 73.33219 dargelegt, wird die Verlegung wie folgt durchgeführt:
    • – der Kopf 1 wird an der gewünschten Stelle auf dem Boden angebracht;
    • – der Haltepfahl 2 wird mit der Mittelbohrung 6 in Eingriff gebracht, und man schlägt mit einem Hammer auf den Kopf des Rohrs, um es bis nahe dem Grenzsteinkopf 1 einzudrücken;
    • – in das Loch des Rohrs wird ein Aufweitungswerkzeug eingeführt, auf das man schlägt, um die von dem Rohr getragenen Stangen im Boden zu entfalten;
    • – die Zugkraft, die von den Stangen auf das Rohr im Verlauf dieser Entfaltung ausgeübt wird, stellt den Abschluß der Versenkung des Pfahls 2 sicher, bis der Kragen 4 gegen die Schulter 5 des Kopfes 1 anliegt, wobei keine Gefahr besteht, daß ein Hammerschlag den Kopf 1 beschädigt.
  • Aus 2 ist die im Patent EP 272 360 vorgesehene Befestigungsmembran 8 ersichtlich, die verhindert, daß der Kopf 1 entlang dem Rohr 2 wieder nach unten gleitet, wenn eine Absenkung oder Erosion des Geländes am unteren Ende des Grenzsteines erfolgt.
  • In 3 ist in einer Schnittdarstellung eine Anordnung zu sehen, die einen Grenzsteinkopf 1, einen Pfahl 2 und eine Membran 8 während des Versenkens des Pfahls 2 im Boden zeigt, wobei sich der obere Kragen des Pfahls in einem Abstand vom oberen Ende des Grenzsteinkopfes befindet. Der überstehende obere Abschnitt des Rohrs 3 des Pfahls 2 ist von einer Manschette 9 umgeben.
  • Diese Manschette besteht aus einem verformbaren Material, z. B. aus Polyvinylchlorid, Polypropylen, Federstahl oder irgend einem anderen entsprechenden Material.
  • Sie ist dazu bestimmt, mit Kraft in den freien ringförmigen Raum eingeführt zu werden, der zwischen dem Innendurchmesser der Bohrung 6 und dem Außendurchmesser des Rohrs 3 vorhanden ist.
  • Unter Anwendung des Coulombschen Gesetzes wird der Durchmesser der Manschette geringfügig größer sein als der Durchmesser der Bohrung im Grenzsteinkopf, um Verformungen zu erzeugen, die zur Verankerung der Teile ausreichen, aber begrenzt sind, um weder ein Bersten des Grenzsteinkopfes noch eine Schwächung des Rohres des Pfahles zu bewirken.
  • Bei dem insbesondere in 4 dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ersichtlich, daß die Länge der Manschette im wesentlichen gleich dem Abstand ist, der die Schulter 5 des Kopfes 1 vom Anlagepunkt der Abschnitte der Membran 8 um das Rohr 3 des Pfahls 2 herum trennt. Somit dient das Ende der Manschette 9, das am unteren Ende des Kopfes 1 vorsteht, als Anschlag gegen einen Rücklauf der Membran 8.
  • Die Manschette 9 kann im Laufe der Herstellung des Pfahls auf das Rohr 2 aufgesteckt und mit jedem geeigneten Mittel (Kleben, Heften, Schrauben, usw.) an dem Rohr 2 in Anlage gegen den Kragen 4 gehalten werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform, die in 5b dargestellt ist, ist die Manschette jedoch als ein eigenständiges, auf das Rohr 2 im Laufe des Verlegungsverfahrens aufklipsbares Teil ausgebildet. Zu diesem Zweck wird die Manschette aus einem Rohrabschnitt aus verformbarem Material gebildet, das über die gesamte Länge einer seiner Erzeugenden mit einem Schlitz 10 versehen ist. Diese Ausgestaltung gestattet es, die Manschette zum gewünschten Zeitpunkt im Laufe des Verlegungsverfahrens durch einfaches Aufklipsen um das Rohr herum anzuordnen und durch Extrudieren von Polypropylen oder entsprechenden Kunststoffen besonders kostengünstige Manschetten herzustellen.
  • In 5c ist eine Manschette 9 dargestellt, die der aus 5b entspricht, aber zudem gegenüber dem Schlitz 10 eine Nut 11 aufweist, die ein Scharnier bildet, welches das Öffnen der Manschette zum Zeitpunkt des Aufklipsens erleichtert.
  • Die in 5b dargestellte Manschette 12 ist ein Ausführungsbeispiel für die Manschette in einer anderen als zylindrischen Form, um sich an die Form der Bohrung 6 des Grenzsteinkopfes anzupassen, im vorliegenden Fall in einer dreibogigen Form.

Claims (6)

  1. Zweiteiliger Grenzstein der Art mit einem Kopf (1 ), der eine Mittelbohrung (6) und in seinem oberen Teil eine Schulter (5) aufweist, und mit einem Haltepfahl (2), der an seinem oberen Ende mit einem Kragen (4) zur Auflage auf der Schulter (5) des Kopfes (1) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Abschnitt des Rohres (3) des Pfahls (2) mit einer verformbaren Manschette (9, 12) einer Länge versehen ist, die im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen dem unteren Teil des Grenzsteinkopfes (1) und der Schulter (5) des Kopfes (1) ist, die als Anlage für den oberen Kragen (4) des Verankerungsrohres (3) dient, wobei die Dicke der Manschette (9, 12) geringfügig größer als das zwischen dem Außendurchmesser des Rohrs (3) und dem Innendurchmesser der Mittelbohrung (6) des Grenzsteinkopfes (1) vorhandene Spiel ist.
  2. Grenzstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (9, 12) aus einem verformbaren Material gebildet ist, dergestalt, daß die Verformung der Manschette (9, 12) zwischen dem Rohr (3) und der Bohrung (6) im Laufe des Einführens des Rohrs (3) unter der Wirkung der durch das Entfalten der Verankerungsdrähte ausgeübten Zugkraft eine Sicherung gegen jegliche Verdrehung des Kopfes (1) um das Rohr (3) herum bietet.
  3. Grenzstein nach Anspruch 1 oder 2, der an seinem unteren Teil mit einer Membran (8) zur Befestigung des Pfahls (2) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (9, 12) eine solche Länge aufweist, daß sie unter dem Kopf (1) vorsteht, um für die Membran (8) eine Anschlag gegen einen Rücklauf zu bilden.
  4. Manschette (9, 12) für einen Grenzstein nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie über die gesamte Länge einer ihrer Erzeugenden mit einem Schlitz (10) versehen ist.
  5. Manschette (9, 12) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Nut (11) umfaßt, die dem Schlitz (10) diametral gegenüberliegt.
  6. Manschette (9, 12) nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Schnitt eine Form aufweist, die einer Kontur der Bohrung (6) des Grenzsteinkopfes (1) entspricht.
DE69827907T 1997-10-22 1998-10-21 Verbesserung eines zweiteiligen Grenzsteines Expired - Lifetime DE69827907T2 (de)

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FR9713211A FR2769977B1 (fr) 1997-10-22 1997-10-22 Perfectionnement aux bornes cadastrales en deux parties
FR9713211 1997-10-22

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Publication Number Publication Date
DE69827907D1 DE69827907D1 (de) 2005-01-05
DE69827907T2 true DE69827907T2 (de) 2005-12-22

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DE69827907T Expired - Lifetime DE69827907T2 (de) 1997-10-22 1998-10-21 Verbesserung eines zweiteiligen Grenzsteines

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DE (1) DE69827907T2 (de)
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Also Published As

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EP0911605B1 (de) 2004-12-01
EP0911605A1 (de) 1999-04-28
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