DE3430112C2 - - Google Patents
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- DE3430112C2 DE3430112C2 DE19843430112 DE3430112A DE3430112C2 DE 3430112 C2 DE3430112 C2 DE 3430112C2 DE 19843430112 DE19843430112 DE 19843430112 DE 3430112 A DE3430112 A DE 3430112A DE 3430112 C2 DE3430112 C2 DE 3430112C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D17/00—Construction details of vehicle bodies
- B61D17/04—Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
- B61D17/20—Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor
- B61D17/22—Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor flexible, e.g. bellows
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
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- Bridges Or Land Bridges (AREA)
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- Air Bags (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
- Seal Device For Vehicle (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen an einem Fahrzeugende
befestigten Übergangseinrichtungsteil, welcher innere und/oder
äußere Dichtungsmittel aufweist und mit einem am freien Ende des
Übergangseinrichtungsteils angeordneten, beim Kuppeln eines
gleichartigen Fahrzeuges die Verbindungs- oder Trennebene fest
legenden Winkelrahmen versehen ist, insbesondere für Eisenbahn
fahrzeuge mit Mittelkupplung, zwei Seitenpuffern und Brückenele
menten.
Übergangseinrichtungen, wie sie beispielsweise als Personen
übergänge zwischen Schienenfahrzeugen, insbesondere Eisenbahn
fahrzeugen, bekannt sind, befriedigen nur ungenügend, da die
Benützer derartiger Übergangseinrichtungen den Witterungsein
flüssen mehr oder weniger stark ausgesetzt sind. Außerdem treten
mit zunehmenden Fahrgeschwindigkeiten die als unangenehm empfun
denen Schläge auf, verursacht durch Druckwellen bei sich kreu
zenden Zugkompositionen sowie bei Einfahrten derselben in
Tunnel.
Mit der GB-PS 9 64 210 ist eine Übergangseinrichtung für die
Enden zweier Eisenbahnfahrzeuge bekannt, die von den Puffer
stangen getragen werden. Die Beweglichkeit der Übergangsein
richtungsteile und die Anpassung an die Lage dieser Teile in
Kurven ist verbesserungsbedürftig. Außerdem wird der Zugang zu
den Kupplungsteilen behindert, so daß gemäß den UIC-Richtlinien
der Bernerraum nicht freigehalten ist und auch ein Kuppeln
unterschiedlicher Wagenkonstruktionen nicht möglich ist.
Die DE-AS 12 49 311 zeigt eine Übergangseinrichtung, die sich
auf der Mittelpufferkupplung abstützt. Diese Konstruktion kann
daher nicht an Fahrzeugenden angebaut werden, die den UIC-Norman
entsprechen sollen und gemäß diesen Normen eine Schraubenkupp
lung mit zwei Seitenpuffern aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Über
gangseinrichtungsteil zu schalten, welcher, mit einem gleichen Teil spie
gelbildlich gekuppelt eine praktisch gegen äußere Witterungs
einflüsse und Druckwellen dichte Übergangseinrichtung bildet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Winkelrahmen mittels federnder Elemente schwimmend
oder kardanisch mit seinem Wagenkastenende verbunden ist, wobei
die federnden Elemente den zugeordneten Übergangseinrichtungs
teil tragen und den Winkelrahmen an den nach dem Kuppeln gegen
überliegenden Winkelrahmen pressen.
Die erfindungsgemäßen Elemente nehmen nicht nur das Eigengewicht
des Winkelrahmens elastisch freitragend auf, sondern sie gewähr
leisten auch die aktive Führung des Winkelrahmens am Wagen
kastenende, so daß sich diese allen Bewegungsvorgängen zweier
gekuppelter Übergangseinrichtungsteile anpaßt und auftretende
Relativbewegungen ausgleicht. Schließlich bewirken die federnden
Elemente, daß die Winkelrahmen von miteinander gekuppelten
Wagenenden bei allen Relativbewegungen stets aufeinander auf
liegen und gleiten. Außerdem erfüllen diese federnden Elemente
noch eine Dichtungsfunktion, denn diese übernehmen im Portal
bereich des Übergangseinrichtungsteiles die druckwellendichte
Verbindung zwischen Winkelrahmen und Wagenkastenende.
Diese Bauart gestattet das Einbauen in international norma
lisierte und typisierte UIC-Stirnwände von Eisenbahnwagen.
Zweckmäßigerweise weist der Übergangseinrichtungsteil zwei in
der Trennebene, aufeinander gleitende oder rollende Winkelrahmen
auf, welche mittels federnder Elemente, schwimmend oder kar
danisch mit den beiden Wagenkastenenden verbunden sind.
Dadurch wird diese Übergangseinrichtung kompatibel mit Wulst
übergängen an Eisenbahnwagen, wie diese am rollenden Material
bekannt sind.
Eine Möglichkeit, die Übergangsbrücke eines derartigen Über
gangseinrichtungsteils zu gestalten, besteht darin, diese z. B.
schubladenseitig, in Wagenlängsrichtung in das Wagenkastenende
einschiebbar und vorzugsweise aufklappbar vorzusehen, was ge
stattet, den sog. Bernerraum, in dem sich die Kupplungselemente
befinden, zum Kuppeln freizuhalten.
Diese Ausführung gestattet, derartige Übergangseinrichtungen
zu schaffen, die auch bei Kurvenfahrten bis Kurvenradien von
R min = 150 m gemäß UIC-Kodex 567-2 VE, sowie bei S-Bögen mit
großen Kurvenradien druckwellendicht sind. Diese Übergangsein
richtungen erlauben ferner, bei den auftretenden dynamischen
Querwegen druckwellendicht zu bleiben.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird anschließend an
hand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 die Enden zweiter Eisenbahnfahrzeuge mit aufge
klappten Übergangsbrücken und freistehendem
Bernerraum, in Seitenansicht, gemäß Schnitt
linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 2 die Darstellung gemäß Fig. 1, mit abgeklapp
ten Übergangsbrücken,
Fig. 3 eine Ansicht auf die Übergangseinrichtung von
oben, bei abgehobenem Oberteil der Über
gangseinrichtung,
Fig. 4 die Wagenkastenenden gemäß Fig. 3, jedoch in
um q = 100 mm querverschobener Lage,
Fig. 5 die Wagenkastenenden gemäß Fig. 3, jedoch in
einer Kurve mit R = 120 m Radius,
Fig. 6 die Wagenkastenenden gemäß Fig. 3, wobei das
eine Wagenkastenende mit Wulstübergang ausge
rüstet und das andere Wagenkastenende mit der
Übergangseinrichtung ver
sehen ist.
In den Fig. 1-5 sind zwei durch eine Übergangsein
richtung 21 miteinander verbundene Wagenkastenenden
20 zweier Eisenbahnwagen bzw. Schienenfahrzeuge schema
tisch dargestellt. Die Übergangseinrichtung 21 besteht
aus zwei Übergangseinrichtungsteilen
22, welche spiegelbildlich gekuppelt
sind.
Ein Übergangseinrichtungsteil 22 weist einen mit dem
Wagenkastenende 20 mittels eines federnden Elementes
3 schwimmend befestigten Winkelrahmen 1 auf. Die Auf
hängung dieser Winkelrahmen 1 kann auch mittels
anderer Elemente kardanisch erfolgen, d. h. über Kugel
gelenke, über eigentliche, mittels Gabeln erstellter
Kardangelenke.
Dieser Winkelrahmen 1 ist über das federnde Element 3
und eine U-förmig ausgebildete Dichtungsmembrane 2,
welche allesamt hutartig die Übergangsbrücke oben und
seitlich abschließen und im Bereich des Bernerraumes
nicht weiter geführt sind, schwimmend oder kardanisch
aufgehängt. Das federnde Element 3 und die Dichtungs
membrane 2 sorgen dafür, daß der Winkelrahmen 1 in
druckwellendichter Verbindung gehalten wird. Die Winkel
rahmen 1 sind, wie in Fig. 3 dargestellt, mit Zentrier
gliedern 4 versehen, welche bei entsprechender Quer
verschiebung der sich gegenüberliegenden und aufeinan
der gleitenden oder rollenden Winkelrahmen 1 diese in ihre
normale, ausgerichtete Mittellage drücken. Zum eigentlichen Über
gang gehören ferner Brückenelemente 6, 7 und 8, wobei in
Drehgelenken 12 gelagerte Träger 11 ermöglichen, die
entsprechenden Brückenelemente, wie Fig. 1 zeigt, auf
zuklappen und am Wagenende zu befestigen.
Die Träger 11 sind bezüglich des Brückenelementes 8
über das Drehgelenk 12 im Winkelbereich von ca. 90°
schwenkbar, während das Brückenelement 8, selbst schub
ladenförmig ausgebildet, in die entsprechende Ausnehmung
des Wagenkastenendes 20 eingeschoben werden kann. Dabei
ist zu berücksichtigen, daß infolge Auflaufstoßes beim
Zusammenkuppeln zweier Wagenkastenenden 20, die schema
tisch dargestellten Puffer 23 federnd zusammengepreßt
werden können. In diesem Extremzustand ergibt sich ein
Minimalabstand der Wagenkastenenden zueinander, wobei
die beiden Winkelrahmen 1 auf minimale Distanz bezüglich
ihrer Wagenkastenenden 20 gelangen und das federnde
Element 3 entsprechend in Fahrtrichtung zusammengepreßt
wird.
Im Normalzustand befinden sich die beiden Wagenkasten
enden 20 zueinander in einer Mittellage, wie diese
der Fig. 3 entspricht, während der umgekehrte
Extremzustand bei unsachgemäßer Infahrtsetzung des
Zuges hervorgerufen werden kann, wobei die beiden Wagen
kastenenden 20 zueinander ihren Maximalabstand aufweisen
können. In dieser Extremlage wird das federnde Element
3 seine minimale Deformation in Fahrtrichtung aufweisen.
Bei all diesen extremen Bewegungsvorgängen ist indessen
die druckwellendichte, schwimmende Verbindung der Winkel
rahmen 1 mit den Wagenkastenenden 20 gesichert, indem
die Trennflächen der Winkelrahmen 1, wie dargestellt,
querverschiebbar aufeinander gleiten oder rollen können und
durch die federnden Elemente 3 entsprechend aufeinander
gepreßt werden.
Um das Verschieben der Brückenelemente 8 bezüglich
der Wagenkastenenden 20 sicher zu gewährleisten, sind
spezielle Führungen 13 vorgesehen, die an den Wagen
kastenenden 20 befestigt sind.
In der benützbaren Lage der Brückenelemente 6, 7 und 8
sind, wie Fig. 2 zeigt, die freien Enden der Brücken
elemente 6 über Drehgelenke 9 mit stirnseitigen Dichtungen
10 versehen. Dies stellt sicher, daß die Verbindung
der Brückenelemente 6, 7 und 8 praktisch bezüglich des
Innern der Übergangseinrichtung 21 ebenfalls druck
wellendicht ist.
Um eine derartige Übergangseinrichtung 21 komfortabler
zu gestalten, ist jeder Übergangseinrichtungsteil 22
mit Schwenkflügeln 15 ausgerüstet, welche in Lagern
16 schwenkbar sind. Sie werden unter der Kraft von
Federelementen 17 derart ständig an die Innenseite des
Winkelrahmens 1 gepreßt, (Fig. 3), daß sie auf diesem
in Längsrichtung aufliegend gleiten oder abrollen
können und dessen Querbewegungen aufgrund ihrer Lagerung
16 ebenfalls mühelos und am Winkelrahmen 1 aufliegend, fol
gen können. Auch die Dichtungsmembrane 2 erlaubt
den Relativbewegungen zwischen Winkelrahmen 1 und
Wagenkastenenden 20 zu folgen und damit die gewünschte
Druckwellendichtheit zwischen diesen beiden Teilen
sicherzustellen.
Die Übergangseinrichtungsteile 22 sind
für die internationalen Hochgeschwindigkeits
strecken konzipiert, aber auch sonst UIC-mäßig ver
wendbar.
Sie sind als gekuppelte Übergangseinrichtung 21 druck
wellendicht bei S-Bögen mit großen Kurvenradien und
in Kurven bis Kurvenradien von R min = 150 m sowie
bei den auftretenden dynamischen Querwegen. Die be
schriebenen Übergangseinrichtungsteile 22 lassen sich
mit geringfügigen Anpassungen an die gemäß UIC-Kodex
567-2 VE ausgeführten, bestehenden UIC-Stirnwandaus
bildungen einbauen, wobei die Übergangsbrücke so aus
gebildet ist, daß der Bernerraum zum Kuppeln frei
gehalten wird.
Ferner ist jeder Übergangseinrichtungsteil 22 so kon
zipiert, daß dieser mit den bestehenden Übergangs
einrichtungen der Reisezugwagen nach UIC-Kodex 561 VE
kompatibel ist, d. h. Fahrzeuge mit Wulstübergängen
lassen sich mit Fahrzeugen, ausgerüstet mit den
Übergangseinrichtungsteilen 22, mühelos
kuppeln (Fig. 6).
Die federnden Elemente 3 stellen zusammen mit den
Dichtungsmembranen 2 diejenigen Elemente dar, welche
die Druckwellendichtheit im Zusammenhang mit den
Winkelrahmen 1 und den Wagenkastenenden 20 sicher
stellen und halten die, aus Stahl oder
Aluminium bestehenden, Winkelrahmen 1 schwimmend bzw.
kardanisch am Wagenkastenende 20 aufgehängt bzw. ab
gestützt und positioniert.
Die je aus den drei Brückenelementen 6, 7 und 8 be
stehende Übergangsbrücke ist klapp- und einschieb
bar ausgebildet. Sie wird in Betriebsstellung mit
dem Winkelrahmen 1 verhängt. Beim Endwagen einer
Zugkomposition wird die Übergangsbrücke in die
Parkstellung geschoben und aufgeklappt, wie dies in
Fig. 1 dargestellt ist.
Claims (4)
1. An einem Fahrzeugende befestigter Übergangseinrichtungsteil
(22), welcher innere und/oder äußere Dichtungsmittel (2,
10) aufweist und mit einem am freien Ende des
Übergangseinrichtungsteils (22) angeordneten, beim Kuppeln
eines gleichartigen Fahrzeuges die Verbindungs- oder
Trennebene festlegenden Winkelrahmen (1) versehen ist,
insbesondere für Eisenbahnfahrzeuge mit Mittelkupplung,
zwei Seitenpuffern und Brückenelementen (6, 7, 8), dadurch
gekennzeichnet, daß der Winkelrahmen (1) mittels federnder
Elemente (3) schwimmend oder kardanisch mit seinem
Wagenkastenende (20) verbunden ist, wobei die federnden
Elemente (3) den zugeordneten Übergangseinrichtungsteil
(22) tragen und den Winkelrahmen (1) an den nach dem
Kuppeln gegenüberliegenden Winkelrahmen (1) pressen.
2. Übergangseinrichtungsteil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das innere Dichtungsmittel (2)
zwischen dem Winkelrahmen (1) und dem Wagenkastenende
(20) als eine im Querschnitt U-förmige
Dichtungsmembran hutartig angeordnet ist.
3. Übergangseinrichtungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Brückenelement (6, 7, 8)
schubladenartig in Wagenlängsrichtung in das
Wagenkastenende (20) einschiebbar und aufklappbar ist.
4. Übergangseinrichtungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitigen
Dichtungsmittel (10) an den freien Enden der
Brückenelemente (6) angeordnet sind und daß Drehgelenke
(9) vorgesehen sind, um ein erstes Brückenelement (6)
gegenüber zwei weiteren Brückenelementen (7, 8) in seiner
Horizontalebene drehbar zu gestalten.
Priority Applications (18)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843430112 DE3430112A1 (de) | 1984-08-16 | 1984-08-16 | An ein fahrzeugende befestigbarer uebergangseinrichtungsteil sowie uebergangseinrichtung mit zwei uebergangseinrichtungsteilen |
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| AT0219885A AT394170B (de) | 1984-08-16 | 1985-07-24 | An einem wagenkastenende eines schienenfahrzeuges befestigter druckdichter uebergangseinrichtungsteil |
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| BE0/215471A BE903068A (fr) | 1984-08-16 | 1985-08-14 | Element d'intercommunication apte a etre fixe a une extremite de caisse de voiture ainsi que passage d'intercommunication comportant deux elements d'intercommunication |
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| HU853172A HU204010B (en) | 1984-08-16 | 1985-08-16 | Gangway-part fixable onto the carriage-end of vehicles travelling on rail advatnageously railway vehicles |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843430112 DE3430112A1 (de) | 1984-08-16 | 1984-08-16 | An ein fahrzeugende befestigbarer uebergangseinrichtungsteil sowie uebergangseinrichtung mit zwei uebergangseinrichtungsteilen |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3430112A1 DE3430112A1 (de) | 1986-02-27 |
| DE3430112C2 true DE3430112C2 (de) | 1990-07-12 |
Family
ID=6243172
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843430112 Granted DE3430112A1 (de) | 1984-08-16 | 1984-08-16 | An ein fahrzeugende befestigbarer uebergangseinrichtungsteil sowie uebergangseinrichtung mit zwei uebergangseinrichtungsteilen |
Country Status (3)
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|---|---|
| JP (1) | JPS61125961A (de) |
| DD (1) | DD238947A5 (de) |
| DE (1) | DE3430112A1 (de) |
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| DE202007001525U1 (de) * | 2006-12-23 | 2007-04-26 | Hübner GmbH | Vorrichtung zur Verhinderung der Überdehnung eines Falten- oder Wellenbalgelements eines durch einen Mittelrahmen geteilten Falten- oder Wellenbalges |
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-
1984
- 1984-08-16 DE DE19843430112 patent/DE3430112A1/de active Granted
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1985
- 1985-08-14 DD DD27968485A patent/DD238947A5/de not_active IP Right Cessation
- 1985-08-16 JP JP17955285A patent/JPS61125961A/ja active Granted
Also Published As
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