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DE3409782A1 - Segelbrett - Google Patents

Segelbrett

Info

Publication number
DE3409782A1
DE3409782A1 DE19843409782 DE3409782A DE3409782A1 DE 3409782 A1 DE3409782 A1 DE 3409782A1 DE 19843409782 DE19843409782 DE 19843409782 DE 3409782 A DE3409782 A DE 3409782A DE 3409782 A1 DE3409782 A1 DE 3409782A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
boom
clasping
claws
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843409782
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Fort Lauderdale Fla. Barth
David R. Deerfield Beach Fla. Humble
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3409782A1 publication Critical patent/DE3409782A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • B63H8/22Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing for connecting wishbones to the mast
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/06Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action
    • F16B2/10Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action using pivoting jaws
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/46Rod end to transverse side of member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

HOFFMANN · EITLE & PARTNER
PATENT- UND RECHTSANWÄLTE
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPL.-ΙΝβ. W. LEHN . K. FDOHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN · DR. RER. NAT. H.-A. BRAUNS ■ DIPL-INQ. K. DIPL-INS. K. KOHLMANN · RECHTSANWALT A. NETTE
39 978 p/hl
1. David R. Humble
Deerfield Beach, Florida / USA
2 ο Hans Barth
Fort Lauderdale, Florida / USA
Segelbrett
Die Erfindung bezieht sich auf Segelbretter und auf den Segelsport mit derartigen Geräten. Mehr insbesondere bezieht sich die Erfindung jedoch auf die Verbindung zwischen dem Baum und dem Mast eines Segelbrettes.
Ein Segelbrett besteht im wesentlichen aus: (a) dem Brett oder Board; (b) dem Mast; (c) dem Segel; und (d) dem Baum. In der meistbevorzugten Form besteht der ■ Baum aus einer im wesentlichen elliptischen Anordung von zwei komplementär gekrümmten Bäumen, die an den Enden miteinander verbunden sind. Dabei handelt es sich um den sogenannten "Gabelbaum". Der Mast, wird mittels einer Universalgelenkverbindung mit dem Brett verbunden. Der Gabelbaum ist an einem seiner Enden mit dem Mast verbunden, und zwar durch irgendeine Verbindungsart. Bisher bediente man sich dabei hauptsächlich der Methode des Festlaschens des Gabelbaumes am Mast mittels einer Leine, obwohl verschiedene mechanische Verbindungen bereits vorgeschlagen worden sind. Es wurde erkannt, daß für eine optimale Kontrolle über das Segelbrett die Baum-Mast-Verbindung so fest wie möglich sein sollte, um den Wackel-
I.RABELLASTRASSE 4 ■ D-8OOO MÜNCHEN 81 · TELEFON COSQJ 911087 . TELEX Ο5-29β1β CPATHET) ■ TELEKOPIERER 8183SS
betrag zwischen Baum und Mast möglich klein zu halten. Während ein Verlaschen in weitem Umfang verwendet wird, so ist dies doch eine recht primitive und komplizierte Art, der Anbringung des Großbaumes an dem Mast, wenn dies ein Anfänger tun sollte. Auch wenn dieses Verlaschen relativ korrekt durchgeführt wird, so ist das Ergebnis aufgrund eines Reckens des verwendeten Seiles unbefriedigend. Aufgrund der Schwierigkeit der Herstellung einer idealen Baum-Mast-Verbindung und der für das Durchführen dieses Vorgangs erforderlichen Zeit lassen die meisten Segelbrettsegler die Baum-Mast-Verbindung bestehen, wenn das Segelbrett transportiert wird, obwohl es wünschenswert wäre, den Baum zu entfernen und das Segel um den Mast aufzurollen.
Aufgrund der Natur der Seilverbindung zwischen Mast und Baum besteht eine beträchtliche Flexibilität hinsichtlich einer Drehbewegung oder Wackelbewegung um die Längsachse des Baumes. Diese Flexibilität oder dieses Spiel ist jedoch für viele unerwünscht, und zwar aus demselben Grund, wie ein Spiel in der Steuerung eines jeden Fahrzeuges zu vermeiden ist. Der Baum wird vom Segelbrettsegler während des Segeins gehalten. Er sieht nicht nur eine Stabilisierung für den Segler vor, sondern bildet die Manövriervorrichtung, die gestoßen, gezogen und gedreht werden muß, um die Stellung des Segels und des Mastes zu ändern und somit die Bewegungsrichtung zu steuern. Wenn ein Manöver durch Manipulieren des Baumes eingeleitet wird, so muß jegliche Lockerung in der Seilverbindung absorbiert werden, bevor Mast und Segel auf diese Bewegung ansprechen. Das Segel ist natürlich mit dem Schothorn am Baum angebracht. Je fester die Verbindung zwischen Baum und Mast ist, um so. schneller sprechen Mast und Segel auf die verschiedenen Manöver beim Wenden, Halsen
Anluven und Abfallen an.
Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit der herkömmlichen Seilverbindung besteht darin, daß ein Reffen des Segels zur Reduzierung der Segelfläche ausgeschlossen ist, da das Segel nicht um den Mast gewickelt werden kann, während der Mast am Baum angelascht ist. Ein Reffen ist manchmal notwendig oder zumindest wünschenswert, wenn ein Segelbrettsegler sich auf dem Wasser befindet und der Wind in einem Maße zunimmt, daß das volle Segel zu stark angeblasen wird und daher die ausgeübte Kraft unkontrollierbar macht. Wenn der Segler sich im offenen Wasser befindet und dort ein ablandiger Wind erhöhter Kraft weht, so befindet sich der Segler in der Gefahr, von der Küste weggetrieben zu werden, ohne daß die Segelfläche verkleinert werden und die kontrollierbare Kraft wiedereingestellt werden kann. Es wäre von Vorteil und würde eine Verbesserung hinsichtlich der Brettsegelsicherheit bedeuten, wenn man die Gelegenheit hätte, die Segelfläche mit einer geeigneten Reffmethode zu verkleinern, wenn der Segler sich auf dem freien Wasser befindet.
Mechanische Vebindungen für das Anschließen des Baumes am Mast wurden bereits vorgeschlagen. Jedoch diese mechanischen Verbindungen betreffen in erster Linie das Problem der Verbesserung der Geschwindigkeit und der Reduzierung der Kompliziertheit der gewünschten Verbindung. Bei einer Anordnung ist der Gabelbaum mit einem Abstützbock versehen, von dem ein Zapfen absteht, der in einem flachen Kopf endet. Der mit einem Kopf versehene Zapfen wird dazu verwendet, in ein Verriegelungsloch einer Riegelplatte des Mastes einzutreten, wodurch der Stützbock mit dem Mast verbunden wird. Diese Anordnung bringt jedoch nur eine sehr geringe Verminderung des Wackeins um die Längsachse des Gabelbaumes.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung zwischen Gabelbaum und Mast eines Segelbrettes zu schaffen, welche nicht nur einfach und kompakt aufgebaut ist, sondern auch so konstruiert ist, daß sie leicht und schnell dahingehend vom Mast zu lösen und an diesen wieder anzubringen ist, daß schließlich auch ein vollständiges oder teilweises Umwickeln des Segels um den Mast möglich ist, ohne das gesamte Rigg auseinanderbauen zu müssen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird durch die Erfindung eine Verbindungseinrichtung vorgeschlagen, die Kombinationsmittel zum selektiven Umklammern des Mastes umfaßt, sowie Mittel, die betriebsmäßig mit den Umklammerungsmitteln gekuppelt sind, und zwar um zumindest selektiv die Umklammerungsmittel in einen Umklammerungsgriff um den Mast zu drücken. Schließlich umfaßt diese Einrichtung Mittel zum Verbinden des Baumes mit den Umklammerungsmitteln, wobei der Baum üblicherweise, aber nicht notwendigerweise ein Gabelbaum ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform haben die Umklammerungsmittel die Form eines Paares von komplementären Klauen. Die Mittel zum Drücken der Klauen in einen Umklammerungsgriff umfassen schwenkbar angebrachte Aufnahmelöcher oder Aufnahmehülsen zum Aufnehmen der Enden einer Gabelbaumanordnung.
Die neue Verbindungseinrichtung schafft eine formschlüssige und zugleich aber auch kraftschlüssige Verbindung zwischen Mast und Gabelbaum, die frei von jeglichem Spiel ist und eine erhöhte Sicherheit und Manövrierbarkeit des Segelbrettes schafft. Dabei wirken sich die vom Gabelbaum auf den Mast übertragenen Kräfte hinsichtlich ihrer Einleitung derart günstig aus, daß eine Bewegbarkeit um die Längsachse nicht zu einem Bruch des Beschlages
führt. Die Verbindung ist· schnell und leicht auf angenehme Weise herstellbar. Ebenso leicht und angenehm ist die Verbindung wieder schnell zu lösen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Segelbrettes unter Segel mit der Darstellung der Hauptteile desselben,
Fig. 2 eine vergrößerte schematische Ansicht mit der Darstellung einer bekannten Verbindung zwischen Gabelbaum und Mast,
Fig. 3 eine perspektivische schematische Ansicht der Verbindung gemäß der Erfindung, wobei Teile wegen einer deutlicheren Darstellung weggebrochen gezeichnet sind,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Verbindung gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 in Fig. 4,
Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht, jedoch mit der Darstellung der geöffneten Verbindung zum Beginn des Zusainmenbringvorganges, bereit zur Aufnahme eines Mastes zwischen den Klauen der Verbindung,
Fig. 7 einen Zwischenschritt des Zusammenbringvorganges, Fig. 8 den Abschlußschritt beim Zusammenbringvorgang,
Fig. 9 eine Darstellung des Lösens des Verbindungsteiles, um das Segel entweder für das Reffen oder das Verstauen zusammenzuraffen,
Fig. 10 die Anbringung des Verbindungsgliedes an ein vollständig zusammengerolltes Segel und
Fig. 11 die Verwendung einer Aufholleine zum Befestigen der Klauen um das aufgerollte Segel und den Mast für das Verstauen und Transportieren.
In Fig. 1 ist ein Segelbrett und Segel dargestellt und ist mit dem Bezugszeichen 10 versehen. Die Hauptteile des gesamten Gerätes sind ein Brett 11, ein Mast 12, welcher durch ein Universalgelenk 13 mit dem Brett 11 verbunden ist, ein Segel 14 und ein Gabelbaum 15. Verschiedene Segelkonfigurationen sind im Gebrauch. Im allgemeinen jedoch hat das Segel eine dreieckförmige Umrißkante. Das Vorliek hat die Form eines Schlauches 16, welche über den Mast geschoben ist. Dieser Schlauch weist bei 17 eine kurze Unterbrechung auf, in der der Mast freiliegt. An dieser Stelle wird der Gabelbaum mit dem Mast verbunden, was über einen geeigneten Verbindungsteil 18 erfolgt. Üblicherweise verläuft eine Aufholleine 19 zwischen dem Verbindungsteil 18 und dem Brett 11, wie dies dargestellt ist. Diese Aufholleine dient dem erleichterten Aufrichten des Mastes. Das Segel ist zwischen Mast und der Nock des Gabelbaumes 15 gespannt, indem die Nock 20 des Segels an der Nock 21 des Gabelbaumes befestigt ist. Die zuvor beschriebenen Elemente des Segelbrettes sind bekannt und bedürfen somit keiner weiteren Erläuterung.
Entsprechend einem bekannten Verfahren erfolgt die Befestigung des Gabelbaumes 15 am Mast 12 entsprechend der Darstellung in Fig. 2 durch ein Verlaschen mittels
J 4 U y 7 8
einer Leine. Der vordere und der hintere Raum zwischen dem Verbindungsteil 18 und dem Mast 12 wurden übertrieben dargestellt, um die zeichnerische Erläuterung zu verbessern. Auch wenn die Verlaschung 22 sorgfältig durchgeführt wird, verbleibt trotzdem so viel Spiel, daß der Gabelbaum 15 um die Längsachse wackeln kann, die sowohl durch das Verbindungsteil 18 als auch durch die Nock 21 des Gabelbaumes verläuft, wodurch die Kontrolle über das Segelbrett herabgesetzt wird.
Die Beschreibung bezieht sich nachfolgend auf Fig. 3 der Zeichnungen. Gemäß dieser Darstellung ist das Verbindungsteil 25 entsprechend der Erfindung aufgebaut und ist am Mast 12 befestigten Zustand dargestellt. Die Enden 26 und 27 des Gabelbaumes 15 sind in Aufnahmelöchern 28 und 29 des Verbindungsteiles oder Beschlages befestigt. Der Mast 12 ist im unterbrochenen Bereich 17 des Segels sicher zwischen komplementären halbzylindrischen Klauen 30 und 31 des Verbindungsteiles eingeklemmt, welche Klauen in ihrem Inneren mit elastomeren Kisseneinlagen 32 und 33 versehen sind. Jede der Klauen 30 und 31 ist mit einer entsprechenden Gabel 34 bzw. 35 versehen, die mittels Schwenkstiften 36 und 37 an einem Körperteil 38 des Verbindungs-. teiles schwenkbar befestigt sind, wobei die Schwenkstifte 36 und 37 parallel zur Längsrichtung der Klauen durch den Körperteil 38 verlaufen. Ein Bolzen 39 durchläuft quer zu den vorgenannten Schwenkstiften 36 und 37 und im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Gabelbaumes den Körperteil 38 und funktioniert als gemeinsame Schwenkachse für die Aufnahmelöcher 28 und 29, welche so an entgegengesetzten Seiten derselben angeschlossen sind, daß die Aufnahmelöcher sich als Einheit bewegen. Entsprechend der Darstellung ist der Körperteil 38 mit einem herkömmlichen Handgriff 40 versehen sowie mit einer Öffnung 41 zum Anbringen der Aufholleine. Das Verbindungsteil 25 kann aus irgendeinem korrosionsfesten Kunststoff oder Metall herge-
stellt sein, welches die notwendige Festigkeit und Steifigkeit hat. Natürlich bestehen die Kissen 32 und 33 aus elastischem Material gewünschter Dicke und gewünschter Eigenschaft.
Wenn der Gabelbaum 15 angebracht ist, befindet sich dieser im allgemeinen in einer horizontalen Lage, während der Mast 12 vertikal ausgerichtet ist. Die Aufnahmelöcher 28 und 29 des Verbindungsteiles 25 liegen dabei auf den Klauen 30 und 31 und drücken diese in ein klemmendes Umgreifen des Mastes 12, wie dies am besten aus Fig. 5 ersichtlich ist. Die Anbringung der Segelnock, d.h. des sogenannten Schothorns am freien Ende des Gabelbaumes (siehe Fig. 1), verhindert ein Nachuntenschwenken des Gabelbaumes um den Stift 39, während das Gewicht des Gabelbaumes und das Ergreifen des Seglers ein Bewegen des Gabelbaumes nach oben um den Schwenkstift 39 verhindert. Die Geometrie ist jedoch so gewählt, daß nahezu + 30° Drehung um den Schwenkstift 39 aus der in Fig. 4 dargestellten Senkrechtlage zum Mast tolerierbar ist, ohne daß die Klauen 30 und 31 ihren Griff am Mast lösen können. Wenn man jedoch die Aufnahmelöcher 28 und 29 (Aufnahmehülsen) um den Schwenkstift 39 verschwenkt, bis sie die in Fig. 6 dargestellte Lage einnehmen, dann sind die Klauen 30 und 31 vollständig geöffnet-, so daß sich Verbindungsteil und Mast voneinander lösen lassen. Das Ausmaß der erlaubten Klauenöffnung sollte den Durchmesser des Mastes überschreiten, damit die geöffneten Klauen auch auf den Mast aufgeschoben werden können, wenn das Segel um den Mast herumgerollt ist.
Wenn man berücksichtigt, daß der Mast 12 mittels des Universalgelenkes 13 am Brett befestigt ist, so können
die offenen Klauen 30 und 31 des Verbindungsteiles 25 auf den freien Abschnitt des Mastes 12 entsprechend der Darstellung in Fig. 6 aufgebracht werden, wenn der Gabelbaum 15 nahezu parallel zum .Mast ausgerichtet ist.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 7 und 8 kann der Mast angehoben werden, während der Gabelbaum 15 abgesenkt wird, und zwar all dieses während des HaI-tens des Verbindungsteiles 25 gegen den Mast,um den Mast fest zwischen den Klauen 30 und 31 des Verbindungsteiles 25 einzuklemmen. Da die Klauen relativ zum Körperteil 38 frei drehbar sind, können sie von Hand ergriffen und in Anlage am Mast gehalten werden, während der Mast angehoben wird und der Gabelbaum abgesenkt wird, und zwar in den relativen Richtungen, wie sie inFig. 7 durch die Pfeile 44 und 45 angegeben sind. Wenn der Gabelbaum und der Mast sich entsprechend der Darstellung in Fig. 8 im rechten Winkel zueinander befinden, oder innerhalb eines Bereiches von + 30° dieser Ausrichtung, so ist das Verbindungsteil 25 fest am Mast angebracht. Jegliche Veränderung hinsichtlich des Durchmessers des Mastes wird durch die Elastizität der elastomeren Kissen 32 und 33 ausgeglichen. Da sich der Mast 12 im Universalgelenk 13 frei zum Brett 11 drehen kann, ist die Verbindung zwischen dem Verbindungsteil 25 und dem Maast 12 fest und formschlüssig.
Unter Segelbedingungen gibt es Anlässe, die es wünschenswert erscheinen lassen, das Segel zur Reduzierung der Segelfläche zu reffen. Dies kann auf geeignete Weise mittels des neuen Verbindungsteiles bzw. Verbindungsbeschlages vorgenommen werden, indem der Gabelbaum 15
entsprechend der Darstellung in Fig. 9 angehoben wird, um den Griff am Mast zu lösen, woraufhin das Segel parallel zum Vorliek 16 um den Mast so weit gewickelt wird, wie dies gerade gewünscht ist. Danach wird das Verbindungsteil wieder angebracht, und zwar um das aufgewickelte Segel, wonach der Gabelbäum 15 abgesenkt wird. Jede Veränderung im Durchmesser des Mastes zusammen mit dem aufgerollten Siegel wird durch den Kisseneffekt der elastomeren Einlagen 32 und 33 aufgenommen.
Wenn es gewünscht wird, das Segelbrett zu transportieren, so ist es nur notwendig, das Segel vollständig auf den Mast aufzuwickeln, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist. Danach wird das Verbindungsteil wieder aufgebracht und die Aufholleine 19 oder eine andere verfügbare Leine dazu verwendet, die Klauen 30 und 31 miteinander zu verlaschen, und zwar zusammen mit dem dazwischen liegenden aufgerollten Segel, wie dies in Fig. 11 dargestellt ist. In diesem Zustand kann der Gabelbaum zum Tragen der gesamten Einheit Mast/Gabelbaum parallel zum Mast angeordnet werden.
Die erfindungsgemäße Verbindung zwischen Mast und Gabelbaum erlaubt ein schnelles und leichtes Anbringen des Gabelbaumes am Mast und Lösen desselben, und zwar zusammen mit einem bequemen Reffen und Transportieren.
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Claims (1)

  1. HOFFMANN · EITLE & PARTNER
    PATENT-UND RECHTSANWÄLTE
    PATENTANWÄLTE DIPL.-ΙΝΘ. W. EITLE . DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPL.-INQ. W. LEHN
    DIPL.-ING. K, FDCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN · DR. RER. NAT. H.-A. BRAUNS · DlPL.-ΙΝβ. K. GOR©
    DIPL.-INQ. K. KOHLMANN . RECHTSANWALT A. NETTE
    39 978 p/hl
    1. David R. Humble
    Deerfield Beach, Florida / USA
    2. Hans Barth
    Fort Lauderdale, Florida / USA
    Segelbrett
    Patentansprüche
    \ 1J Verbindungsteil zum Herstellen einer Verbindung zwischen dem Mast und Gabelbaum eines Segelbrettes, gekennzeichnet durch Kombinationsmittel zum selektiven Umklammern des Mastes, durch Mittel, die betriebsmäßig mit den Umklammerungsmitteln gekuppelt sind, um zumindest selektiv letztere in eine Umklammerung des Mastes zu drücken, und durch Mittel zum Verbinden des . Gabelbaumes mit den Umklammerungsmitteln.
    2. Verbindungsteil zum Herstellen einer Verbindung zwischen dem Mast und Gabelbaum eines Segelbrettes, gekennzeichnet durch Kombinationsmittel zum Einrichten einer Verbindung zwischen dem Gabelbaum und dem Mast, und durch ein Paar von selektiv bewegbaren Klauen, die mit den Kombinationsmitteln verbunden'sind und für ein selektives Umklammern des Mastes konstruiert und angeordnet sind.
    J 4 U b 7 ö
    3. Verbindungsteil zum Herstellen einer Verbindung zwischen dem Mast und Gabelbaum eines Segelbrettes, gekennzeichnet durch Kombinationsmittel zum selektiven Umklammern des Mastes, Mittel die betriebsmäßig mit den ümklammerungsmitteln gekuppelt sind und zumindest zwei selektive Betriebsstellungen haben, wobei in einer von diesen die Umklammerungsmittel so gedrückt werden, daß sie den Mast umklammern, während in der anderen Stellung sich die Umklammerungsmittel ο vom Mast lösen und durch Mittel zum Verbinden des Gabelbaumes mit den Umklammerungsmitteln.
    4 ο Verbindungsteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Umklammerungsmittel ein Paar von komplementären, halbzylindrischen Klauen (30,31) umfassen, welche für eine Bewegung zwischen einer Mastumklammerungsstellung und einer Freigabestellung angelenkt sind, und daß die genannten Mittel (28, 29) mit zwei Betriebsstellungen mit den Klauen gekuppelt sind, und zwar um zumindest diesen die Mastumklammerungsbewegung zu verleihen.
    5. Verbindungsteil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß die zumindest zwei Betriebsstellungen einnehmenden Mittel zumindest eine Aufnahmehülse (28,29) zum Aufnehmen eines Endes des Gabelbaumes umfassen, daß diese Aufnahmehülse schwenkbar mit den Klauen (30,31) verbunden ist, wodurch die Bewegung des Gabelbaumes in Richtung zu einem Drehen der Aufnahmehülsen (28,29) für eine Drehrichtung den Klauen die Mastumklammerungsbewegung verleihen.
    6ο Verbindungsteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten, zwei Be-
    triebsstellungen einnehmenden Mittel zwei Aufnahmehülsen zur Aufnahme von zwei Mastenden des Gabelbaumes umfassen, welche Aufnahmehülsen mit einer gemeinsamen Schwenkachse verbunden sind und zusammen mit dem Gabelbaum relativ zu den Klauen (30,31) um ihre Schwenkachse (39) bewegbar sind.
    7. Verbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß ein Körperteil
    (38) vorgesehen ist, daß Klauen (30,31) an jeweils einer Seite an einer Klauenachse drehbar befestigt sind, die parallel zu den Elementen der halbzylindrischen Klauen durch den Körperteil (38) verlaufen, und daß die genannte gemeinsame Schwenkachse in der Nähe der Klauenschwenkachse durch den Körperteil (38) verläuft, und zwar in einer Ebene normal zur Klauenschwenkachse, wobei die Aufnahmehülsen an entgegengesetzten Enden der gemeinsamen Schwenkachse für eine Bewegung derselben als Einheit um einen Bogen zwischen Stellungen angeordnet sind, in denen die Aufnahmehülsen (28,29) über den Klauen (30,31) liegen, um den Mastumklammerungszustand einzunehmen, und in der die Aufnahmehülsen für das Lösen vom Mast frei sind.
    8. Verbindungsteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Klauen (30,31) im wesentlichen aus steifem Material hergestellt sind und in ihren aufeinander zu gerichteten Innenflächen mit einer Kissenschicht (32,33) aus elastomerem Material versehen sind.
DE19843409782 1983-04-06 1984-03-16 Segelbrett Withdrawn DE3409782A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/482,470 US4516873A (en) 1983-04-06 1983-04-06 Sailboard boom-to-mast connector

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3409782A1 true DE3409782A1 (de) 1984-10-11

Family

ID=23916213

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843409782 Withdrawn DE3409782A1 (de) 1983-04-06 1984-03-16 Segelbrett

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