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DE19713454C2 - Tragrahmen für ein Segelrigg - Google Patents

Tragrahmen für ein Segelrigg

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DE19713454C2
DE19713454C2 DE19713454A DE19713454A DE19713454C2 DE 19713454 C2 DE19713454 C2 DE 19713454C2 DE 19713454 A DE19713454 A DE 19713454A DE 19713454 A DE19713454 A DE 19713454A DE 19713454 C2 DE19713454 C2 DE 19713454C2
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mast
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sail
support
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Spengler
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Spengler Bernd 80638 Muenchen De
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Priority to EP98912233A priority patent/EP0971839A1/de
Priority to AU67174/98A priority patent/AU738924B2/en
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/10Kite-sails; Kite-wings; Control thereof; Safety means therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Tragrahmen für ein handgestütztes Segelrigg gemäß dem Oberbegriff des Pa­ tenanspruches 1.
Ein derartiges bekanntes Rigg ist beispielsweise in der PCT-Anmeldung WO 95/05973 offenbart. Bei dieser bekannten Lösung hat das Rigg einen Tragrahmen mit zwei Mastrohren, die im aufgeriggten Zustand pfeilartig gegeneinander ange­ stellt sind und über eine Gelenkeinrichtung verbunden sind. An den Endabschnitten der beiden Mastrohre sind jeweils elastische Verlängerungen ausgebildet, die ähnlich wie eine Segellatte wirken, um das Segel zu spannen. Zum Halten des Segels ist im Gelenkbereich zwischen den beiden Mastrohren ein Querrohr angelenkt, das sich von der Gelenkeinrichtung bis hin zum Achterliek des Segels erstreckt. Das Querrohr wird über V-förmige Stützen an den jeweiligen Mastrohren abgestützt. Der freie Endabschnitt des Querrohres ist zum Spannen des Segels mit dem Achterliek verbunden.
Dieses Segelrigg wird vom Schlittschuhläufer oder Rol­ lerskater ohne Abstützung gehalten, so daß die vom Benutzer aufzubringenden Haltekräfte vergleichsweise groß sind.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Konstruktion ist darin zu sehen, daß die Stützkonstruktion zur Abstützung des Querrohres und die Anlenkung des Querrohres und Verbin­ dung der beiden Mastrohre mittels der Gelenkeinrichtung ei­ nen hohen vorrichtungstechnischen Aufwand erfordert, da ei­ ne Vielzahl von Bauelementen, wie beispielsweise Verbin­ dungsmuffen und Gelenkverbindungen vorgesehen werden müs­ sen, um diese Bauelemente mit der erforderlichen Festigkeit miteinander zu koppeln. Durch die Komplexität der Konstruk­ tion bedarf es auch einiger Übung und Zeit um das bekannte Segel vom zusammengeklappten Transportzustand in den segel­ fertigen Zustand zu bringen.
Die DE 32 15 668 A1 offenbart ein Rigg für ein Segel­ brett, bei dem ein Tragrahmen für ein Segel auf einem Mast gelenkig befestigt ist, der seinerseits auf dem Segelbrett gelagert ist. Eine derartige Konstruktion entspricht im we­ sentlichen der Konstruktion herkömmlicher Segelriggs, und ist aufgrund der erforderlichen Verankerung des Mastes auf dem Segelbrett nicht für handgestützte Segelriggs einsetz­ bar.
In der EP 0152 306 B1 ist ein Rigg für Ski offenbart, bei dem ein Mast in auf den Skiern befestigten Aufnahmen einsteckbar ist. D. h., bei jeder Wende oder Halse muß das Mastende in die auf den Skiern befestigte Aufnahme einge­ führt werden. Bei dem bekannten Rigg wird ein gerader Mast, ähnlich wie ein Surfmast verwendet, der durch die Riggspan­ nung des Segels seine gebogene Form erhält. Bei einer der­ artigen Konstruktion ist eine eigene Aufnahme an dem Ski auszubilden, um das Mastende abstützen zu können. Die En­ dabschnitte des Mastendes müssen aus dem Segel herausge­ führt und in einer Form ausgebildet werden, die dann der Geometrie der Aufnahme angepaßt ist. Ein derartiger Tragrahmen ist nicht bei Rollerskates oder Schlittschuhen einsetzbar, da an den Schuhen keinerlei Raum für das An­ bringen der vorgeschriebenen Aufnahmen für das Mastende vorgesehen ist.
In der US 5 448 961 ist ein Tragrahmen für ein Segel­ rigg offenbart, der im wesentlichen aus einer Horizontal­ strebe und einer Vertikalstrebe besteht, die gemeinsam ein Kreuz zur Befestigung eines Segels aufspannen. Im Vor­ liekbereich ist das Segel durch kreisbogenförmige Latten abgestützt, die an drei Endabschnitten des Kreuzes befe­ stigt sind. Die Spannung des Segels im Achterliekbereich erfolgt über Achterliekspanner, die am vierten Endabschnitt des Kreuzes angreifen. An den vier Endabschnitten des Kreu­ zes sind Auflagen vorgesehen, über die der Tragrahmen auf der Unterlage, beispielsweise Eis absetzbar ist. Das darge­ stellte Rigg genügt den aerodynamischen Anforderungen nicht, da die Abstützung des Segels im Vorliekbereich über elastische Segellatten nicht hinreichend ist, um das ge­ wünschte Anströmprofil auch bei hohen Windgeschwindigkeiten aufrechtzuhalten. Desweiteren wird die bei der Spannung des Achterlieks auftretende Kraft im wesentlichen von der Ver­ tikalstrebe aufgefangen, so daß die Vorliekskurve praktisch nicht durch die Achterliekspannung beeinflußbar ist. Die vorbeschriebenen Auflagen dienen lediglich zur Abstützung des Tragrahmens auf der Unterlage, im Fahrbetrieb ist eine Abstützung des Tragrahmens nicht vorgesehen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Segelrigg zu schaffen, das bei minimalem vorrichtungs­ technischen Aufwand auf einfache Weise handhabbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspru­ ches 1 gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Tragrahmen ist der im Vor­ liekbereich ausgebildete Abschnitt durch einen gekrümmten oder V-förmigen Mast ausgebildet, an dessen Endabschnitten jeweils eine Stützeinrichtung zum Abstützen des Segelriggs am Körper vorgesehen ist. Im Unterschied zum Stand der Technik ist der Mast bereits gekrümmt oder V-förmig ausge­ bildet, während beim eingangs beschriebenen Stand der Tech­ nik die Vorliekskurve erst durch die Liekspannung des Se­ gels oder durch elastische Segellatten erreicht wurde. Die besondere Ausbildung des Mastes erlaubt es, das Rigg wäh­ rend des Segelns auf dem Fuß, dem Schlittschuh, dem Rol­ lerskate oder sonst wo am Fahrer abzustützen, so daß die Haltekraft nicht vollständig von den Armen der Bedienperson aufgebracht werden muß. Die Stützeinrichtung ist dabei so ausgebildet, daß eine seitliche Abstützung des Segelriggs am Körper möglich ist, so daß insbesondere bei Starkwind­ fahrten über das Rigg eine Anpresskraft auf das abstützende Körperteil, beispielsweise den Fuß der Bedienperson über­ tragen wird, die zu einer Stabilisierung führt. Dies ist insbesondere bei Rollerskates oder Schlittschuhen vorteil­ haft, da die Stützeinrichtung beispielsweise auf dem Schuh abgestützt werden kann, so daß dieser bei zunehmenden Wind mit zunehmender Kraft auf den Untergrund (Eis, Asphalt) ge­ drückt wird und somit aufgrund der erhöhten Anpresskräfte eine Verbesserung der Fahrstabilität bewirkt.
Der Tragrahmen läßt sich besonders einfach handhaben, wenn die Stützeinrichtung durch jeweils eine Stützstrebe angeordnet ist, die etwa senkrecht zur Segelfläche ver­ läuft. Der Endabschnitt des Mastes und die Stützstrebe er­ lauben eine zuverlässige Abstützung des Tragrahmens am Fuß­ rist des Benutzers.
Eine besonders gute Anströmung des Riggs wird erzielt, wenn auch ein Mittelabschnitt der Motors kreisbogenförmig gekrümmt ist, wobei der Krümmungsradius des Mittelabschnit­ tes größer ist als derjenige der beiden Endabschnitte. Selbstverständlich können anstelle einer kreisbogenförmigen Krümmung der Endabschnitte und des Mittelabschnittes auch andere Krümmungsgeometrien, wie beispielsweise ellipsenför­ mige Krümmungen, etc. vorgesehen werden.
Ein besonders einfaches Spannen des Segels und eine si­ chere Handhabung des Segelriggs läßt sich erzielen, wenn die Haltervorrichtung mit zwei V-förmig zum Achterliek hin zusammenlaufenden Baumstreben ausgeführt wird. Diese Baum­ streben sind mit ihren vorderen, vom Achterliek entfernten Enden an dem Mittelabschnitt des Mastes angelenkt.
Um ein Zusammenklappen des Segelriggs zu ermöglichen, ist der Mittelabschnitt mit einer Gelenkeinrichtung verse­ hen, die diesen in ein oberes und ein unteres Mastmittel­ teil teilt. Eine besonders stabile und einfach aufgebaute Gelenkeinrichtung erhält man, wenn diese ein koaxial zum Mast angeordnetes Basisteil mit zwei im Abstand zueinander stehenden Gelenken aufweist, an denen das erste Mastmittel­ teil und das zweite Mastmittelteil angelenkt sind.
Alternativ zur Gelenkeinrichtung kann die Unterteilung des Mastes auch durch eine Steckverbindung oder eine ähnli­ che Konstruktion realisiert werden.
Die Abstützung im segelfertigen Zustand ist besonders stabil, wenn das Basisteil an jedem Endabschnitt eine Stützschale hat, die mit dem jeweils zugeordneten Mastmit­ telteil überlappt, so daß dieses durch die Stützschale ab­ gestützt wird.
Die hinteren Endabschnitte der Baumstrebe werden vor­ teilhafterweise lösbar miteinander verbunden.
Der Stauraum des zusammengeklappten Segels ist minimal, wenn die beiden Endteile ebenfalls lösbar an dem Mittelab­ schnitt des Mastes angekoppelt sind.
An dem vom Mast entfernten Endabschnitt der Haltevor­ richtung wird vorzugsweise ein Endbeschlag vorgesehen, der ein Spannen des Segel-Achterlieks ermöglicht.
Die Schwenkachsen der Gelenkeinrichtung und der Anlen­ kung der Baumstreben am Mast werden so gewählt, daß die Mastteile und die Baumstreben im zusammengeklappten Zustand etwa parallel zueinander verlaufen.
Die Krümmung und die Länge der beiden Mastendteile und gegebenenfalls des Mast-Mittelabschnittes wird vorzugsweise so ausgeführt, daß eine Verbindungslinie zwischen den bei­ den Mastenden etwa den Segeldruckpunkt schneidet.
Sonstige vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des Riggs in segelfertigem Zu­ stand;
Fig. 2 eine Detailseitenansicht des Riggs aus Fig. 1 im zusammengeklappten Zustand;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Mastendabschnittes;
Fig. 4 das achterliekseitige Ende einer Haltevorrich­ tung des Riggs aus Fig. 1;
Fig. 5 ein alternatives Verbindungsglied, über das der Mast in zumindest zwei Teile zerlegbar ist und
Fig. 6 das Verbindungsglied im zusammengeklappten Zu­ stand.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht auf einen aus Aluminiumrohr hergestellten Tragrahmen 2 eines Segelriggs 1, an dem ein gestrichelt angedeutetes Segel 4 befestigt werden kann. Der erfindungsgemäße Tragrahmen 2 hat einen Mast 6 und eine Haltevorrichtung 8, die sich vom Mast 6 hin zum Achterliek 10 des Segels erstreckt.
Der Mast 6 hat beim gezeigten Ausführungsbeispiel einen Mittelabschnitt 12, der beim gezeigten Ausführungsbeispiel mit einem Krümmungsradius R gekrümmt ist. Die beiden in Fig. 1 oberen und unteren Endabschnitte des Mastes 6 sind ebenfalls kreisbogenförmig gekrümmt, wobei der Krümmungsra­ dius r kleiner ist als derjenige des Mittelabschnittes 12. Diese Endabschnitte werden durch rohrförmige Endteile 14, 16 gebildet, die auf geeignete Weise mit dem Mittelab­ schnitt 12 verbunden sind. Eine mögliche Verbindung kann beispielsweise durch ein Federbolzen-System oder durch Ein­ stecken eines verjüngten Abschnittes der Endteile 14, 16 in eine entsprechende Aufnahme des Mittelabschnittes 12 erfol­ gen.
Die Haltevorrichtung 8 hat zwei V-förmig zueinander an­ geordnete Baumstreben 18, 20, die mit ihren in Fig. 1 lin­ ken, im Abstand zueinander stehenden Endabschnitten über geeignete Gelenke 22 am Mittelabschnitt 12 des Mastes 6 an­ gelenkt sind. Der andere Endabschnitt der Baumstreben 18, 20 ist über eine Verbindungseinrichtung 24 zusammengefügt, deren Aufbau im folgenden erläutert wird.
Das in Fig. 1 dargestellte Segelrigg 1 hat einen zu einer Mittelachse 3 (parallel zur Zeichenebene in Fig. 1) symmetrischen Aufbau.
Beim dem in Fig. 1 dargestellen Ausführungsbeispiel ist die obere Baumstrebe 18 etwas länger als die untere Baumstrebe 20 ausgeführt, so daß sich die erstgenannte bis zum Achterliek 10 oder darüber hinaus erstreckt. An diesem Ende der Baumstrebe 18 ist ein Endbeschlag 26 vorgesehen, über den das Achterliek 10 mit einer Zugkraft beaufschlag­ bar ist, um die Segeltiefe einzustellen.
Der Mittelabschnitt 12 des Mastes 6 ist mit einer Ge­ lenkeinrichtung 28 ausgebildet, die ein Zusammenklappen des Mastes 6 ermöglicht. Der Aufbau dieser Gelenkeinrichtung 28 ist in Fig. 2 dargestellt.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht in der Gelenkeinrich­ tung 28 in Fig. 1. Demgemäß hat diese ein rohrförmiges Ba­ sisteil 30, an dem zwei Mastmittelteile 38, 40 angelenkt sind. Die beiden Mastmittelteile 38, 40 und die Gelenkein­ richtung 28 bilden gemeinsam den Mittelabschnitt 12. Die beiden Mastmittelteile 38, 40 sind in Fig. 2 in der Klapp­ stellung dargestellt, die Fig. 1 entsprechende Streckstel­ lung ist gestrichelt angedeutet. Wie Fig. 2 entnehmbar ist, ist der Mantelabschnitt im Bereich der Endabschnitte des Basisteiles 30 in Längsrichtung ausgeschnitten, so daß zwei Stützschalen 32, 34 gebildet werden, die in der Streckposition (gestrichelt) mit den entsprechenden Endab­ schnitten der Mastmittelteile 38, 40 überlappen.
Der Mantel der Stützschalen 32, 34 ist im Bereich der Anlenkung der Mastmittelteile 38, 40 in Umfangsrichtung vergrößert, so daß eine Aufnahme für Gelenkbolzen 36 gebil­ det wird, über die das erste bzw. das zweite Mastmittelteil 38, 40 angelenkt ist.
Die Fixierung der beiden Mastmittelteile 36, 38 koaxial zum Basisteil 30 erfolgt beispielsweise über geeignete Schiebehülsen 42, die eine formschlüssige Verbindung der Mastmittelteile mit dem Basisteil 30 herstellen. Anstelle der Schiebehülsen 42 können auch andere Verbindungseinrich­ tungen, wie beispielsweise ein Klettband, eine Bolzenkon­ struktion oder ähnliches eingesetzt werden.
Um den Tragrahmen 2 in die in Fig. 1 dargestellte Streckstellung zu bringen, werden die beiden Mastmitteltei­ le 38, 40 in Pfeilrichtung nach oben verschwenkt, so daß der Mast die in Fig. 1 dargestellte Position annimmt. An­ schließend werden die beiden Baumstreben 18, 20 in eine Po­ sition gebracht, die etwa senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 2 verläuft, so daß die Endabschnitte der Baumstreben 18, 20 mittels der Verbindungseinrichtung 24 zusammengefügt werden können.
Ein Ausführungsbeispiel dieser Verbindungseinrichtung 24 ist in Fig. 4 dargestellt. Diese zeigt eine Detaildarstel­ lung des im Achterliekbereich angeordneten Teils der Halte­ vorrichtung 8.
Demgemäß hat die Verbindungseinrichtung 24 eine U- förmige Befestigungslasche 44, die mit ihrer Basis die län­ gere Baumstrebe 18 umschlingt und an dieser befestigt ist, so daß die beiden Schenkel nach oben zur anderen Baumstrebe 20 hin vorstehen. Die beiden Endabschnitte sind mit zwei fluchtenden Durchgangsbohrungen versehen, so daß ein Schnellverschlußbolzen 46 oder ein durchgehender Bolzen mit einer Gummi­ schlaufensicherung, wie sie üblicherweise bei Bootsriggs verwendet werden, eingesteckt werden kann. Dieser Schnell­ verschlußbolzen 46 durchsetzt die Baumstrebe 20, so daß diese an der anderen Baumstrebe 18 festgelegt ist.
Das Ende der längeren Baumstrebe 18 ist in eine aufge­ nähte Tasche 48 am Achterliek 10 des Segels 4 eingesteckt und mittels eines Klettverschlusses 50 fixiert. Im Prinzip handelt es sich dabei um die gleiche Befestigungsart, wie sie beispielsweise zur Festlegung von Segellatten bei Surf­ segeln Verwendung findet. Selbstverständlich sind auch an­ dere Verschlußsysteme vorstellbar. Wichtig ist, daß das Achterliek 10 mit einer hinreichenden Vorspannung an der Haltevorrichtung 8 festgelegt werden kann. Es ist auch mög­ lich, die Baumstrebe 18 über das Achterliek 10 hinaus zu verlängern und letzteres mittels einer Talje zu spannen. Derartige Achterliekspanneinrichtungen sind beispielsweise bei Surfgabelbäumen eingesetzt.
Durch Einstecken der Baumstrebe 18 in die Tasche 48 wird das Achterliek 10 unter Spannung gesetzt, so daß das gewünschte Segelprofil einstellbar ist. Die Ausbildung des gewünschten Profiles läßt sich durch Anordnung von Segel­ latten 52, 54 unterstützen, die durch entsprechende Endbe­ schläge oder Lattenabstützungen am Mast 6 abgestützt sind.
Wie in Fig. 1 gestrichelt angedeutet ist, durchsetzt der Mast 6 eine Masttasche 56 des Segels 4, wobei die En­ dabschnitte der Masttasche 56 vorzugsweise durch ein Klett­ band oder ähnliches geschlossen werden können, um eine Re­ lativverschiebung des Mastes 6 mit Bezug zum Segel 4 zu verhindern.
In den Fig. 5 und 6 ist ein Ausführungsbeispiel des Mastes 6 dargestellt, bei dem anstelle einer Gelenkeinrich­ tung eine Steckverbindung 70 zur Verbindung der Mastmittel­ teile 38, 40 verwendet wird.
Bei dieser Steckverbindung 70 wird eine Steckhülse 72 in den benachbarten Endabschnitt des Mastmittelteils 38 eingeschoben, wobei der Außendurchmesser der Steckhülse 72 etwas kleiner als der Innendurchmesser des Rohres für das Mastmittelteil 38 ist. Die Steckhülse 72 wird mittels Nie­ ten 74 im Mastmittelteil 38 befestigt, die die beiden Män­ tel der überlappenden Rohre durchdringen. In der Montagepo­ sition ragt die Steckhülse 72 mit dem in Fig. 5 rechten En­ dabschnitt aus dem Mastmittelteil 38 hervor. Auf diesem hervorstehenden Abschnitt der Steckhülse 72 wird das andere Mastmittelteil 40 aufgeschoben und mittels eines Steckbol­ zens 76 befestigt, der die Steckhülse 72 und das Mastmit­ telteil 40 in Radialrichtung durchsetzt. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Steckbolzen 76 durch ein Gummi­ band 78 in seiner Durchsteckposition gesichert, das den halben Umfang des Mastmittelteils 40 umschlingt.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Baumstreben 18, 20 an Gelenkbolzen 80 befestigt, wobei jeweils zwischen einer Baumstrebe 18, 20 und dem ent­ sprechenden Mastmittelteil 40 bzw. 38 ein Sattelstück 82 als Gleitlager vorgesehen ist, so daß ein direktes Anliegen der Baumstreben 18, 20 an den Mastmittelteilen 38, 40 ver­ hindert ist. Die Gelenkbolzen 80 durchsetzen das jeweilige Mastmittelteil 38 bzw. 40 und die dazugehörige Baumstrebe 18 bzw. 20. Zur Lagefixierung der Steckverbindung erstreckt sich zwischen den beiden Gelenkbolzen ein elastisches Zug­ band 84, durch das die beiden Mastmittelteile 38, 40 auf­ einander zugespannt werden und somit auch ohne den Steck­ bolzen 76 lagefixiert sind.
Zum Zusammenklappen des Tragrahmens wird der Steckbol­ zen 76 in Radialrichtung herausgezogen und das Mastmittel­ teil 40 in Axialrichtung von dem vorstehenden Abschnitt der Steckhülse 72 gegen die Vorspannung des Zugbands 84 abgezo­ gen, so daß die beiden Mastmittelteile 38, 40 durch eine Verschwenkung um 90° in eine Parallelstellung bringbar sind.
Fig. 6 zeigt die Steckverbindung im zusammengeklappten Zustand. Die Teile sind dabei durch das Zugband 84 ela­ stisch verbunden, so daß dieses praktisch eine Gelenkein­ richtung bildet. Durch die Überlappung der Steckhülse 72 mit dem Mastmittelteil 40 ist eine biegesteife Verbindung gewährleistet. Wie aus der Darstellung nach Fig. 6 ent­ nehmbar ist, sind die an den jeweiligen Mastmittelteilen 38 bzw. 40 anliegenden Anlageflächen der Sattelstücke 82 ent­ sprechend dem Außendurchmesser der Mastmittelteile 38, 40 gekrümmt, so daß die Sattelstücke 82 flächig am Außenumfang anliegen. Die den Baumstreben 18, 20 zuweisenden Anlageflä­ chen des Sattelstückes 82 sind eben ausgeführt, so daß eine Verschwenkung der Baumstreben 18, 20 möglich ist.
Selbstverständlich können anstelle der in den Fig. 5 und 6 gezeigten Steckverbindung oder anstelle der Gelenk­ einrichtung in Fig. 2 auch andere geeignete Verbindungen für die Mastbauteile vorgesehen werden.
Im aufgeriggten Zustand verläuft eine Verbindungslinie zwischen den Enden der beiden Endteile 14, 16 (strichpunktiert in Fig. 1) durch den Segeldruckpunkt S des Segels 4. An den Endabschnitten der Endteile 14, 16 sind Abstützstreben 58, 60 vorgesehen, die sich in der Dar­ stellung nach Fig. 1 senkrecht zur Zeichenebene erstrec­ ken. Fig. 3 zeigt eine Ansicht von vorne, d. h. vom Mast 6 her auf das in Fig. 1 dargestellte Rigg im Bereich des Endteiles 16. Die Abstützstreben 58, 60 können beispiels­ weise als freistehende Bolzen oder aber auf andere Weise, beispielsweise auch mit Fußschlaufen versehen ausgebildet werden; diese dienen dazu, das gesamte Rigg beispielsweise auf dem Fuß des Benutzers abzustützen. Die Wirkungslinie der auf die Abstützstreben 58, 60 wirkenden Stützkraft ver­ läuft etwa entlang der strichpunktiert dargestellten Linie durch den Segeldruckpunkt S, so daß der Anstellwinkel zum Wind durch den Benutzer in optimaler Weise einstellbar ist.
In der normalen Fahrposition wird das Rigg 1 beispiels­ weise mit der Abstützstrebe 60 auf dem Fuß des Benutzers abgestützt, wobei dieser das Rigg an den Baumstreben 18, 20 hält. Dabei ist - in der in Fig. 1 dargestellten Position, d. h. bei einer Anströmung von der Betrachterseite her - die linke Hand links vom Segeldruckpunkt S und die rechte Hand rechts vom Segeldruckpunkt S angeordnet. Durch Verschwenken des Riggs in Pfeilrichtung X (parallel zur Zeichenebene) kann die Fahrtrichtung mit Bezug zum Wind (Abfallen oder Anluven) eingestellt werden. Bei starken Böen oder sehr starkem Winddruck kann das Rigg um die strichpunktierte Achse herumgeschwenkt werden, so daß das Achterliek 10 weg vom Betrachter schwenkt und das Segel 4 in einem spitzeren Winkel zum Wind angestellt wird. Zu einer Fahrtrichtungsän­ derung (Wende) wird das Segel beispielsweise in den Wind gestellt und anschließend über den Kopf des Fahrers auf die andere Seite geschwenkt, so daß dann die Abstützstrebe 58 unten, d. h. am Fuß des Benutzers angeordnet ist. Nach ge­ ringfügigem Abfallen kann dann wieder die Fahrt aufgenommen werden.
Die V-förmige Anordnung der Baumstreben 18, 20 ermög­ licht es auch, den Fußpunkt, d. h. den jeweiligen unteren Stützpunkt nach Lee auswehen zu lassen, so daß auch auf diese Weise der Segeldruck einstellbar ist. Dazu muß das Segelrigg an der oberen Baumstrebe 18 gehalten und vom Fuß abgehoben werden, so daß der Winddruck das Segel 4 entspre­ chend schräg zur Zeichenebene anstellen kann. Um Sprünge oder ähnliches zu unterstützen, kann das Segel auch in Form einer Tragfläche über dem Benutzer gehalten werden, so daß ein Auftrieb erzeugt wird.
Der V-förmige Aufbau der Haltevorrichtung 8 mit zuein­ ander im Abstand stehenden Baumstreben 18, 20 ermöglicht es, das Segel um die Mittelachse 3 zu kippen oder den An­ stellwinkel entsprechend einzustellen, wobei die V-Breite so gewählt ist, daß der Benutzer die dazu erforderlichen Haltekräfte ohne größere Anstrengungen dauerhaft aufbringen kann.
Bei ersten Vorversuchen hat sich gezeigt, daß beim Ein­ satz mit Rollerskatern eine Segelfläche von etwa 3 m2 bei einer Rigghöhe von etwa 3 m und einer Länge der Haltevor­ richtung 8 (Abstand des Basisteiles 30 vom Achterliek 10 entlang der Mittellinie 3) von etwa 1,45 m einen optimalen Kompromiß zwischen erreichbarer Geschwindigkeit und minima­ len Haltekräften darstellt.
Zum Zusammenklappen des Segelriggs 1 wird zunächst das Achterliek 10 von der Baumstrebe 18 gelöst und anschließend der Befestigungsbolzen 46 der Verbindungseinrichtung 24 herausgezogen, so daß die beiden Baumstreben 18, 20 in die in Fig. 2 dargestellte Parallelposition verschwenkt werden können. Anschließend werden die beiden Schiebehülsen 42 oder die sonstigen zur Arretierung der Gelenkeinrichtung 28 verwendeten Elemente verschoben, so daß die Mastmittelteile 38, 40 etwa rechtwinklig zum Basisteil 30 verschwenkt wer­ den können. Dabei wird auch das Segel 4 entsprechend zusam­ mengefaltet. In der zusammengeklappten Position liegen die Mastmittelteile 38, 40 und die Baumstreben 18, 20 etwa im Parallelabstand zueinander, wobei sich die Endteile 14, 16 gegebenenfalls überkreuzen. In diesem zusammengeklappten Zustand kann das gesamte Rigg 1 ohne Abnehmen des Segels in einen Segelsack verstaut werden, so daß der Platzbedarf und der Aufwand zum Auf- und Abriggen minimal ist. Der Stauraum läßt sich weiter verringern, indem die beiden Endteile 14, 16 vom Mittelabschnitt 12 entfernt und gesondert gelagert werden.
Das Rigg ist selbstverständlich nicht auf die in Fig. 1 dargestellte Geometrie beschränkt, sondern der Mast könn­ te beispielsweise auch mit einem geraden oder pfeilförmigen Mittelabschnitt ausgebildet werden. Auch die Segelform ist nicht auf die in Fig. 1 dargestellte Geometrie beschränkt. Die Haltevorrichtung 8 könnte auch mit zwei zumindest ab­ schnittsweise parallel verlaufenden Baumstreben oder auf andere Weise angeordneten Baumstreben ausgebildet werden, wobei wesentlich ist, daß genügend Zugkräfte auf das Ach­ terliek 10 übertragen werden können und daß dem Benutzer ein hinreichender Hebel zur Verfügung gestellt wird, um das Segel anstellen und bei Richtungsänderungen verschwenken zu können.

Claims (14)

1. Tragrahmen für ein handgestütztes Segelrigg, wobei etwa in einer Symmetrieebene des Tragrahmens eine von einem Vorliek zum Achterliek (10) verlaufende Haltevorrich­ tung (8) angeordnet ist, mittels der das Segelrigg (1) gehalten und zum Wind eingestellt werden kann, wobei der im Vorliekbereich angeordnete Teil des Tragrahmens durch einen gekrümmten oder V-förmigen ausgebildeten Mast (6) gebildet ist, an dessen Endabschnitten jeweils eine Stützeinrichtung (58, 60) zum seitlichen Abstützen des Segelriggs (1) am Körper vorgesehen ist.
2. Tragrahmen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stützeinrichtung durch ein an den freien Endabschnitten des Masts (6) angeordnete und etwa senk­ recht zur Segelfläche verlaufende Abstützstrebe (58) gebildet ist.
3. Tragrahmen nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Mittelabschnitt (12) des Masts (6) kreisbogenförmig ausgebildet ist, wobei der Krüm­ mungsradius (R) größer ist als derjenige der beiden sich an den Mittelabschnitt (12) anschließenden Endtei­ le (14, 16).
4. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Patentansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (8) zwei V-förmig angeordnete, zum Achterliek (10) hin zusammenlaufende Baumstreben (18, 20) hat, deren vordere Endabschnitte im Abstand zueinander am Mast (6) ange­ lenkt sind und deren hintere Endabschnitte im Bereich des Achterlieks (10) miteinander verbunden sind.
5. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Patentansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (12) des Mastes (6) ein Verbindungsglied (28, 70) hat, das diesen in ein oberes und ein unteres Mastmittelteil (38, 40) teilt.
6. Tragrahmen nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß das Verbindungsglied (28) ist, die ein Basi­ steil (30) mit zwei im Abstand zueinander stehenden Ge­ lenken hat, an denen das erste Mastmittelteil (38) bzw. das zweite Mastmittelteil (40) angelenkt sind.
7. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Patentansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (30) an jedem Endabschnitt eine Stützschale (32, 34) hat, an der das zugeordnete Ende der Mastmittelteile (38, 40) in der Streckposition abstützbar ist.
8. Tragrahmen nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß das Verbindungsglied eine Steckverbindung (70) zur Verbindung der Mastmittelteile (38, 40) ist.
9. Tragrahmen nach einem der Patentansprüche 4 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die hinteren Endabschnitte der Baumstreben (18, 20) lösbar miteinander verbunden sind.
10. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Patentansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (12) des Mastes (6) und die beiden kreisbogenförmigen Endteile (14, 16) lösbar miteinander verbunden sind.
11. Tragrahmen nach einem der Patentansprüche 4 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß die Baumstreben (18, 20) ei­ nen Endbeschlag (26) tragen, an dem das Achterliek (10) des Segels (4) festlegbar ist.
12. Tragrahmen nach einer Merkmalskombination der Patentan­ sprüche 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ge­ lenkeinrichtung (28) und die Anlenkung der Baumstreben (18, 20) derart gewählt ist, daß die tragenden Bauele­ mente des Tragrahmens (2) im zusammengeklappten Zustand etwa parallel zueinander angeordnet sind.
13. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Patentansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungslinie durch die beiden freien Enden der beiden kreisbogenför­ migen Endteile (14, 16) des Mastes (6) etwa durch den Segeldruckpunkt (S) verläuft.
4. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Patentansprü­ che, mit einem Segel (4) dessen Segelfläche etwa 3 m2 beträgt.
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