DE3409392C2 - Schließrahmen oder Halterahmen - Google Patents
Schließrahmen oder HalterahmenInfo
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Abstract
Die Einrichtung umfaßt eine Längs-Druckleiste (19) und eine Quer-Druckleiste (20), welche innerhalb eines Rahmens (2) angeordnet sind. Die Längs-Druckleiste (19) und die Quer-Druckleiste (20) wirken über eine Rolle (36) und eine geneigte Fläche (40) zusammen. Die Längs-Druckleiste (19) weist an ihren Enden jeweils Klemmorgane (25 und 51) auf und ist durch eine zentrale Achse (22) zentriert. Die Quer-Druckleiste (20) ist durch eine zentrale Achse (42) zentriert und wird durch ein Klemmorgan (46) verstellt, welches an einem ihrer Enden angeordnet ist. Die Einrichtung findet bei Schneidpressen Verwendung und dient insbesondere zur Befestigung von Schnittformen in ihrem Rahmen.
Description
ßerdem ist kein automatischer Ausgleich des Spiels
möglich, weiches zwischen dem Bandstahlschnitt und dem Rahmen entstehen kann, da während einer Änderung
der Abmessungen des Bandstahlschnittes die Schrauben oder die Klemmecken ihre Position beibehalten,
so daß der Bandstahlschnitt sich im Halterahmen bewegen kann. Die Folge davon ist ein unzulässiger
Verlust der Passergenauigkeit rwischen dem Bandstahlschnitt und seinem Gegenstück.
Es ist auch schon ein Halterahmen der gattungsgemäßen Art bekannt, welcher je einen festen Längs- und
Queranschlagschenkel aufweist und in den beiden anderen Anschlagschenkeln Einrichtungen zum Zentrieren
und Fixieren trägt (Prospekt Nr. 7512 »Antoplatine SP
1260-E« der Fa. Bobst S. A.; Lausanne, Schweiz). Diese
Lösung ist jedoch noch relativ umständlich in der Handhabung und gewährleistet keine gleichmäßige Belastung
des Halterahmens, so daß sich dieser verformen kann.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Schließ- oder Halterahmen der gattungsgemäßen Art dahingehend zu
verbessern, daß eine präzise Zentrierung und eine schnelle Klemmung des Bandstahlschnittes gewährleistet
ist, wobei keine wesentliche Verformung des Halterahmens auftreten soll.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 enthaltenen Merkmale
gelöst
Das Zentrieren des Bandstahlschnittes erfolgt dabei durch Anziehen des Klemmorgans, welches im Bereich
der an der Längs-Druckleiste angeordneten Rolle angeordnet
ist, wobei über das Zusammenwirken mit der an der Quer-Druckleiste ausgebildeten Schrägfläche beide
Druckleisten gleichmäßig gegen die zugeordnete Ecke des Bandstahlschnittes zur Anlage kommen und diesen
gegen die Längs-Anschlagleiste bzw. Quer-Anschlagleiste
des Rahmens drücken. Wegen der Formgebung der Druckleisten werden diese beim Anziehen der übrigen
Klemmorgane gleichmäßig belastet, so daß auch der Klemmrah-ien gleichmäßig belastet und deshalb nicht
unzulässig verformt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, in denen günstige
Ausgestaltungen beschrieben sind, sowie aus der Zeichnung und Zeichnungsbeschreibung.
Ein Au-.führungsbeispiel der Erfindung ist in dieser
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Schnittform, welche in einem Halterahmen befestigt ist;
Fig.2 eine Teil-Draufsicht auf eine Längs-Klemmeinrichturg:
F i g. 3 eine Teil-Draufsicht auf eine Quer-Klemmeinrichtung;
F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in F i g. 1;
F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in F i g. i;
F i g. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in F i g. 2;
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VIl-VIl in Fig. 2;
Fig.8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII in
Fig. 2;
Fig.9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX in
Fig. I:
Fig. 10 einen Schnitt entlang der Linie X-X in F i g. 3;
F i g. 11 einen Schnitt entlang der Linie XI-XI in
Fig. 3.
Die in F i g. I dargeitellte Schnittform 1 ist in einem
Rechteckrahmen 2 angeordnet, welcher sich aus einem Längs-Anlageschenkei 3. einem Quer-Anlageschenkel 4,
einem Längsschenkel 5 und einem Querschenkel 6 zusammensetzt Diese sind mittels eines Rahmens 7 (in άΐη
F i g. 4 bis 7 strichpunktiert dargestellt) miteinander verbunden. Um die Zeichnung nicht zu überladen, wurde
der Rahmen 7 in Fig. 1 nicht dargestellt Der Rahmen 7 ist mit dem Längs-Anlageschenkel 3 und dem Quer-Anlageschenkel
4 sowie mit dem Längsschenkel 5 und dem Querschenkel 6 mittels der Schrauben 8 verschraubt
ίο (siehe Fig.5, 8 und 11). Der Rechteckrahmen 2 ist mit
zwei Griffen 9 und 10 versehen, welche mitteis der Schrauben 11 daran befestigt sind. Eine Zentrierzunge
12 ist mittels zweier Schrauben 13 am Quer-Anlageschenkel 4 angeschraubt (siehe F i g. 4). Die Schnittform
1 wird vor dem Klemmen mittels der Zungen 14 und der Führungsplatte 15 im Rechteckrahmen gehalten. Die
Zungen 14 sind über die Schrauben 16 mit dem Längs-Anlageschenkel 3 verschraubt; ihre Positionierung wird
durch Zentrierschrauben 17 gewährleistet (siehe Fig.5). Die Führungsplatte 15 ist ihrerseits mit dem
Längsschenkel 5 mittels der Schrauben 18 verschraubt
(siehe Fig.9). Die Fig. 1 zeigt die Schuittform 1 während
ihrer Zentrierung und Klemmung in ihrem Rechteckrahmen 2. Die Klemmung und die Zentrierung erfolgen
gleichzeitig durch das Zusammenwirken der Längs-Druck'iiste
19 und der Quer-Druckleiste 20. Die Längs-Druckleiste 19 übt auf die Schnittform 1 eine Kraft in
Richtung A aus, während die Quer-Druckleiste 20 eine Kraft in Richtung B ausübt Die Resultierende R aus den
Kräften A und B drückt die Schnittiorm 1 gegen die
Innenflächen des Längs-Anlageschenkels 3 und des Quer-Anlageschenkels 4.
Fig.2 zeigt eine Längs-Klemmeinrichtung, welche
eine Längs-Druckleiste 19 umfaßt, die in gelöster Position dargestellt ist Die Längs-Druckleiste 19 ist durch
einen verformbaren Bügel mit rechteckigem Querschnitt gebildet Die Aniagefiäche 2i der Längs-Druckleiste
19 ist nicht geradlinig, sondern in einer Weise bearbeitet, daß sie sich exakt der Form anpaßt, welche
der Verformungslinie eines mit einer gleichmäßig verte'lten Last belegten Trägers auf zwei Stützen entspricht;
die beiden Stützen liegen in den Achsen der Schrauben 26 der Klemmorgane 25 und 51, die gleichmäßig
verteilte Last wird durch den erwünschten Klemmdruck auf den Rand der Schn;ttform ί dargestellt
Die Längs-Druckleiste ist mit einem zentralen Bolzen 22 versehen; dieser weist einen Kopf 23 auf,
welcher in eine Längsnut 24 eingreift, so daß er die Längs-Druckleiste 19 seitlich führt, wenn diese in oder
außer Anlage gebracht wird. Die Längs-Druckleiste 19 weist an jedem ihr>~;r Enden ein Klemmorgan 25 bzw. 51
auf; dieses wird jeweils durch eine Spezialschraube 26 gebildet, welche während des Klemmvorganges auf ei-.ien
Stapel von Ringfedern 27 drückt. Diese werden mittels eines Führungsbolzens 28 gehalten, dessen
Schaft in die Spezialschraube 26 eingreift. Der Kopf des Führungsbolzens 28 liegt an einer Kugel 29 an, welche
sich auf dem Grund der Bohrung 30 abstützt, die in der Längs-Druckleis"; 19 ausgebildet ist. Jede Speziaischraube
26 greift in ein Gewinde ein, welches jeweils im Boden einer in den Längsschenkel 5 eingearbeiteten
Senkung 31 ausgebildet ist. Es ist offensichtlich, daß das Klemmorgan 25, welches soeben beschrieben wurde,
auch eine gleichwertige hydraulische oder pneumatisehe Einrichtung s>.in könnte. Die Halterung der Längs-Druckleiste
19 in ihrer vertikalen Ebene erfolgt mittels der Führungsplatte 15, welche als untere Auflage dient,
und mittels einer Gegenplatte 32, die zwischen dem
Längssdienkel 5 und dem Rahmen 7 mit Hilfe der Schrauben 8 eingespannt ist (siehe F i g. 8). Die Schnittform
1 wird außerdem in ihren Endbereichen durch Platten 33 gehalten, welche mittels der Schrauben 34
gegen die Unterseite der Längs-Druckleiste 19 geschraubt sind, und zwar wenn diese mit Hilfe der
Schrauben 26 gegen die Schnittform 1 gedrückt worden ist (siehe F i g. 7). Die Längs-Druckleiste 19 weist an
einem ihrer Enden eine Gabelung 35 auf, zwischen deren Armen eine Rolle 36 angeordnet ist (siehe F i g. 6).
Durch die Rolle 36 erstreckt sich eine Buchse 37; diese ist auf einer Achse 38 gelagert und darauf seitlich durch
einen Sprengring 39 gesichert. Die Umfangsfläche der Rolle 36 liegt gegen eine geneigte Fläche 40 an, die an
einem Ende der Quer-Druckleiste 20 ausgebildet ist.
Fig.3 zeigt eine Quer-Klemmeinrichtung mit einer
Quer-Druckleiste 20, die wie die Längs-Druckleiste 19 bezüglich einer zentralen Achse 42 eine Schwenkbewegung
und eine Verschiebung in der durch den Doppelpfeil 41 bezeichneten Richtung ausführen kann (siehe
F i g. 10). Die zentrale Achse 42 ist in der Quer-Druckleiste
20 befestigt und sein Kopf 43 greift in eine Längsnut 44 der Gegenplatte 45 ein, so daß die Quer-Druckleiste
20 bei ihrer Verschiebebewegung geführt wird. Die Quer-Druckleiste 20 weist an ihrem der geneigten Flaehe
40 abgewandten Ende ein Klemmorgan 46 auf. welches mit den Klemmorganen 25 der Längs-Druckleiste
19 identisch ist. Die Halterung der Quer-Druckleiste 20 in ihrer vertikalen Ebene wird durch die Führungsplatte
47 und durch die Gegenplatte 45 gewährleistet, welche zwischen dem Querschenkel 6 und dem Rahmen 7 mit
Hilfe der Schrauben 8 eingespannt ist (siehe Fig. 10). Die Führungsplatte 47 ist mittels der Schrauben 48 gegen
die Unterseite des Querschenkels 6 geschraubt. Die Quer-Druckleiste 20 weist außerdem an jedem ihrer
Enden eine Platte 49 auf, welche mittels einer Schraube 5ö gegen deren Unterseite geschraubt ist {siehe
F i g. 11). Die Quer-Druckleiste 20 ist der Längs-Druckleiste
19 ähnlich. Dementsprechend ist die Anlagefläche 52 keine ebene Fläche; sie ist vielmehr in einer Weise
bearbeitet, daß sie sich exakt einer Form anpaßt, welche durch die Verformungslinie oder elastische Linie eines
mit einer gleichmäßig verteilten Last belegten Trägers auf zwei Stützen dargestellt wird. Die Stützen liegen
einerseits in der Achse der Schraube 26 des Klemmorgans 46, andererseits im Berührungspunkt zwischen der
Rolle 36 und der geneigten Fläche 40. Die gleichmäßig verteilte Last wird durch den gewünschten Klemmdruck
auf den Rand der Schnittform 1 dargestellt. Die Zentrierung und Klemmung der Schnittform 1 in dem
Rahmen geschieht auf folgende Weise:
Man beginnt damit, vorsichtig die Spezialschraube des Klemmorgans 51 anzuziehen; als Folge davon legt
sich gleichzeitig jeweils ein Ende der Längs-Druckleiste 19 sowie ein Ende der Quer-DruckJeiste 20 gegen den
Rand der Schnittform 1 an, wodurch diese gegen die Innenflächen 53 und 54 des Rahmens 2 gedrückt wird.
Die Zentrierung der Schnittform 1 ist damit gewährleistet. Der Vorgang der Zentrierung wird also allein durch
Betätigen der Spezialschraube 26 des Klemmorgans 51 ermöglicht als Folge der Tatsache, daß jede Verschiebung
der Längs-Druckleiste 19 eine Verschiebung der Quer-Druckleiste 20 bewirkt und zwar über die Rolle
36 und die geneigte Fläche 40. Die Spezialschraube 26 des Kiemmorgäiis 51 wird dann im Boden der Senkung
31 blockiert; anschließend kann man abwechselnd die Spezialschrauben 26 der Klemmorgane 25 und 46 anziehen,
bis auch diese zur Anlage auf dem Boden ihrer jeweiligen Senkung 31 kommen. In diesem Augenblick
sind die Längs-Druckleiste 19 und Quer-Druckleiste 20 soweit verformt, daß sie einen gleichmäßigen Druck auf
den ganzen Rand der Schnittform 1 ausüben. Außerdem sind die Wirkstellen der verschiedenen Klemmorganc
25, 46 und 51 ebenso wie die der Rolle 36 und der geneigten Fläche 40 jeweils in der Nähe der Ecken des
Rahmens 2 angeordnet, so daß dieser sich nicht in unzulässiger Weise verformen kann. Darüber hinaus sind die
Ringfedern 27 so ausgelegt, daß sie eine größere Kraft aufbringen, als zur Verformung der Längs-Druckleiste
19 oder der Quer-Druckleiste 20 erforderlich ist, so daß sie diesen erlauben, eventuellen Größenänderungen der
Schnittform 1 zu folgen. Da die Längs-Druckleiste 19 und die Quer-Druckleiste 20 zwischen ihren Führungsplatten
15 bzw. 17 und den Gegenplatten 32 bzw. 45 schwimmend gelagert sind, können diese Vergrößerungen
oder Verkleinerungen der Abmessungen der Schniüfüi'iTi ohne weiteres absorbieren.
Der Benutzer hat hiermit eine Einrichtung zum Zentrieren und Fixieren einer Schnittform in der Hand, welche
es ihm erlaubt, diese sehr schnell in ihren Rahmen einzulegen, wobei eine perfekte Zentrierung und Klemmung
dieser Form gewährleistet ist. Außerdem erzeugt die Zentrierung der Schnittform sowie deren Fixierung
durch Klemmung keinerlei wesentliche Verformung des Rahmens. Die Einrichtung erleichtert damit die Arbeit
der E.rdienungsperson, wobei diese gleichzeitig weniger
Zeit zum Einlegen der Schnittform in den Rahmen aufwenden muß, wodurch die effektive Produktionszeit einer
Hubstange verbessert werden kann.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schließrahmen mit Tragegriffen zum Zentrieren und Fixieren eines Bandstahlschnittes für eine Hubstanze,
aus einem rechteckigen Rahmen, mit je einem festen Längs- und Quer-Anschlagschenkel und
Mitteln zum Zentrieren und Fixieren, die im Bereich der beiden anderen Längs- und Quer-Anschlagschenkel
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum Zentrieren und Fixieren
durch eine Längs-Druckleiste (19) und eine Querdruckleiste (20) gebildet werden, wobei die
Längs-Druckleiste (19) und die Quer-Druckleiste (20) jeweils aus einem verformbaren Bügel bestehen,
deren Bandstahlschnitt-Anlageflächen (21,52) so bearbeitet
sind, daß sie ein Profil entsprechend der Verformungslinie eines gleichmäßig belasteten Trägers
auf zwei Stützen bilden, daß die Längs-Druckleiste (t«f)und die Quer-Druckleiste (20) mit Klemmorganen
(25, 46 bzw. 51) versehen sind, deren Angriffspunkte im Bereich der Ecken des Rechteckrahmens
(3 bis 6) liegen, daß die Längs-Druckleiste (19) an einem ihrer Enden eine Rolle (36) trägt, welche
gegen eine an einem Ende der Quer-Druckleiste (20) ausgebildete geneigte Fläche (40) anliegt, daß die
Klemmorgane (25, 51) der Längs-Druckleiste (19) sich gegen den angrenzenden Längsschenkel (5) abstützen,
daß das Klemmorgan (46) der Quer-Druckleiste (20) sich gegen den angrenzenden Querschenkel
(6) abnützt, daß die Längs-Druckleiste (19) bzw. die Quer-Drucklehte (2C>
jeweils zwischen einer Führungsplatte (15 hzw. 47) und einer Gegenplatte
(32 bzw. 45) angeordnet srd und daß die Längs-Druckleiste (19) bzw. die Quer-Druckleiste (20) jeweils
einen zentralen Bolzen (22 bzw. 42) aufweisen, der in Langlöchern (24 bzw. 44) geführt ist, die senkrecht
zur Längserstreckung der Druckleisten (19 bzw. 20) in den jeweiligen Gegenplatten (32 bzw. 45)
angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längs-Druckleiste (19) un^ die
Quer-Druckleiste (20) an ihren Unterseiten Halte-Platten (33) tragen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmorgane (25, 46, 51) jeweils
eine Spezialschraube (26) umfassen, welche in eine in den Längsschenkel (5) bzw. Querschenkel (6) eingearbeitete
Senkung (31) eingeschraubt ist, ferner einen Stapel von Ringfedern (27), welche von einem
Führungsbolzen (28) gehalten werden, dessen Schaft in die Spezialschraube (26) eingreift und dessen
Kopf gegen eine Kugel (29) anliegt, die auf dem Boden einer in die Längs-Druckleiste (19) bzw.
Quer-Druckleiste (20) eingebrachten Bohrung (30) aufliegt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmorgane (25, 46, 51) durch
eine hydraulische Klemmeinrichtung gebildet werden.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmorgane (25, 46, 51) durch
eine pneumatische Klemmeinrichtung gebildet werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schließrahmen oder Halterahmen der im Oberbegriff des Anspruches
1 genannten Art
Die Werkzeuge, welche in Hubstanzen zum Schneiden von Karten verwendet werden, bestehen im allgemeinen
aus einer rechteckigen Grundplatte, z. B. aus Holz, in die mehrere Schneidstege und Falzstege eingesetzt
werden, welche dazu bestimmt sind, in einem einzigen Arbeitsgang einen ganzen Kartonbogen zu schnei-
den und zu falzen, um auf diese Weise Faltschachtelnutzen herzustellen. Ein Werkzeug dieser Art wird im allgemeinen
als Bandstahlschnitt bezeichnet Um einen derartigen Bandstahlschnitt in die Schneidstation einer
Hubstanze einbauen zu können, ist es erforderlich, diese
-i5 in einem metallischen Schließ- oder Halterahmen zu
zentrieren und zu fixieren.
Es existieren schon mehrere Lösungen, um einen Bandstahlabschnitt in seinem Halterahmen zu zentrieren
und zu fixieren. Eine dieser Lösungen besteht darin, daß in einem ersten Arbeitsgang der Bandstahlschnitt
gegen eine der inneren Schmalseiten des Rahmens angedrückt
und sodann gegen eine der inneren Längsseiten des Halterahmens gedrückt wird. Das Andrücken
erfolgt mit Hilfe einer Reihe von Schrauben, welche über den Umfang des Halterahmens verteilt sind; es ist
offensichtlich, daß der erste Andruckvorgang nicht mit großer Kraft erfolgen kann, damit sich während des
zweiten Andruckvorganges der Bandstahlschnitt zumindest geringfügig verschieben kann, um zur Anlage
an die innere Längsseite des Halterahmens zu kommen. Die Zentrierung des Bandstahlschnittes erfolgt demnach
in zwei getrennten Arbeitsschritten. Außerdem verformt sich das Material, welches zur Herstellung dieser
Bandstahlschnitte verwendet wird, im vorliegenden Fall Holz, unter dem Druck der Klemmschrauben; um
das zu vermeiden, verwendet man im allgemeinen einen Drehmomentschlüssel, um die Schrauben anzuziehen.
Dabei wählt man für die Schrauben jeweils eine Klemmkraft welche gleichmäßig über chn Umfang der Schnittform
verteilte Druckkräfte ergeben. Andererseits soll der Bandstahlschnitt in dem Halterahmen sehr präzise
ausgerichtet sein, damit eine übereinstimmende Passerlage mit dem Schneid- und Falzgegenstück gewährleistet
ist, welches zum Bandstahlschnitt ausgerichtet auf einem anderen Teil der Schneidstation angeordnet ist.
Die Klemmung des Bandstahlschnittes kann auch dadurch erzielt werden, daß auf diesen Metallecken oder
andere Klemmittel einwirken, wie hinreichend bekannt ist Unabhängig davon, daß es schwierig ist, eine gleichmäßig
über den gesamten Umfang des Bandstahlschnittes verteilte Klemmkraft mit der soeben beschriebenen
Einrichtung zu erzielen, muß bemerkt werden, daß die äußeren Abmessungen des Bandstahlschnittes während
der Schneidarbeitsgänge gewissen Modifikationen unterworfen sind. Diese Dimensionsänderungen rühren
insbesondere von einem unterschiedlichen Feuchtigkeitsgehalt der Umgebungsluft, von einem Temperaturanstieg
im Verlaufe der Bearbeitung und von einem Nachgeben des Holzes des Bandstahlschnittes unter der
Wirkung des Schneid- und Klemmdruckes her.
Die vorbeschriebene Lösung erfordert während des Klemmens und Zentrierens des Bandstahlschnittes eine
erhebliche Aufmerksamkeit. Dadurch wird eine beachtliche Zeit in Anspruch genommen. Andererseits ist das
Risiko hoch, den Halterahmen zu verformen, da durch die Wirkung der Klemmschrauben auf jede seiner Seiten
eine Biegekraft aufgebracht wird, entsprechend einem mit mehreren Punktlasten beladenen Träger. Au-
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