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DE3409262A1 - Transportvorrichtung, besonders zum weiterleiten von blisterkonfektionen mit kleinen gegenstaenden von der abpackmaschine zu einer einschachtelmaschine - Google Patents

Transportvorrichtung, besonders zum weiterleiten von blisterkonfektionen mit kleinen gegenstaenden von der abpackmaschine zu einer einschachtelmaschine

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Publication number
DE3409262A1
DE3409262A1 DE19843409262 DE3409262A DE3409262A1 DE 3409262 A1 DE3409262 A1 DE 3409262A1 DE 19843409262 DE19843409262 DE 19843409262 DE 3409262 A DE3409262 A DE 3409262A DE 3409262 A1 DE3409262 A1 DE 3409262A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
magazine
machine
vertical
height
Prior art date
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Granted
Application number
DE19843409262
Other languages
English (en)
Other versions
DE3409262C2 (de
DE3409262C3 (de
Inventor
Lauro Carpi Modena Ghizzoni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marchesini Group SpA
Original Assignee
Gammasrl
GAMMA Carpi Modena Srl
Gamma SRL
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Filing date
Publication date
Application filed by Gammasrl, GAMMA Carpi Modena Srl, Gamma SRL filed Critical Gammasrl
Publication of DE3409262A1 publication Critical patent/DE3409262A1/de
Publication of DE3409262C2 publication Critical patent/DE3409262C2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3409262C3 publication Critical patent/DE3409262C3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/10Feeding, e.g. conveying, single articles
    • B65B35/24Feeding, e.g. conveying, single articles by endless belts or chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/11Stacking of articles by adding to the top of the stack the articles being stacked by direct action of the feeding conveyor
    • B65G57/112Stacking of articles by adding to the top of the stack the articles being stacked by direct action of the feeding conveyor the conveyor being adjustable in height

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Transportvorrichtung, besonders zum Weiterleiten von Blisterkonfektionen mit kleinen Gegenständen von der Abpackmaschine zu einer Einschachtelmaschine.
  • Es sind Ausführungen bekannt, bei denen die Verbindung von der Abpackmaschine zu der Einschachtelmaschine durch eine herkömmliche Transportvorrichtung von einem Typ mit einem Band hergestellt wird, welche die aus der Abpackmaschine entnommenen Blisterkonfektionen an eine Art von vertikalem Magazin weiterleitet, von dem die Konfektionen aufgenommen und ordentlich übereinander gestapelt werden. Die gestapelten Konfektionen werden dann gruppenweise aus dem unteren Boden des vertikalen Magazins entnommen und anschliessend in Schachteln eingeschoben.
  • Die Nachteile, die sich bei diesen bekannten Arbeitsweisen zeigen, beruhen grundsätzlich auf dem Problem, den ungefähr gleichbleibenden Zulauf der durch die Abpackmaschine hergestellten Blisterkonfektionen mit der ungleichmässigen und plötzlichen Entnahme von mehr oder weniger und je'nach Bedarf zahlreichen ganzen Gruppen von Konfektionen zu "harmonisieren".
  • Bei diesen bekannten Arbeitsweisen können also zwei Grenzsituationen entstehen, die den korrekten Ablauf der Arbeitsvorgänge in Frage stellen.
  • Eine erste Grenzsituation wird durch eine starke und plötzliche Verringerung der Höhe des Konfektionsstapel in dem vertikalen Magazin gekennzeichnet, wodurch die Möglichentsteht, dass die nachfolgenden und durch das Transportband abgeladenen Konfektionen, die einen ziemlich langen Weg im freien Fall zurücklegen müssen, sich in dem vertikalen Magazin schlecht anordnen und dadurch das korrekte Durchführen der anschliessenden Arbeitsgänge gefährden.
  • Die Strecke, welche die neuen und von dem Transportband abgeladenen Konfektionen innerhalb des vertikalen Magazins im freien Fall zurücklegen müssen, erweist sich als noch länger, wenn berücksichtigt wird, dass die Höhe des vertikalen Magazins überdimensioniert sein muss, da die Geschwindigkeit der Einschachtelmaschine so eingestellt wird, dass diese eine leicht höhere Produktion aufnehmen kann als die der Thermoformmaschine. Daraus ergibt sich, dass hin und wieder eine "Entnahme" aus dem vertikalen Magazin übersprungen werden muss, und dass, während der Zulauf der aus der Thermoformmaschine kommenden Konfektionen unverändert anhält, sich die Intervallzeit zwischen der einen und der nachfolgenden Entnahme mehr als verdoppelt. Wie schon vorher gesagt, bringt dies die Notwendigkeit einer Überdimensionierung in der Höhe des vertikalen Magazins mit sich und erhöht folglich die Länge der Strecke des vertikalen-Magazins, die;die Konfektionen im freien Fall zurücklegen müssen.
  • Die andere Grenzsituation ergibt sich dann, wenn bei der Entnahme aus dem Boden des vertikalen Magazins eine Unterbrechung durch das Anhalten der Einschachtelmaschine entsteht. In diesem Falle muss die Thermoformmaschine, die nicht unverzüglich und somit zugleich mit der Einschachtelmaschine angehalten werden kann (da sie durch ihre Beschaffenheit einen Arbeitszyklus zu Ende führen muss) ihren Zyklus bis zu der nächsten Haltephase weiterführen, wobei sie die hergestellten Blisterkonfektionen bis zum Anhalten weiter auf das Transportband gibt. Die Blister, die sich auf dem Band befinden, werden natürlich an das vertikale Magazin der stillstehenden Einschachtelmaschine weitergeleitet, wodurch sich der Füllstand stark erhöht.
  • Es muss also der Zulauf der Konfektionen angehalten werden, noch bevor die Höhe des Stapels mit den Blisterkonfektionen in dem vertikalen Magazin die Höhe der Transportebene auf der Entladeseite des Transportbandes erreicht.
  • Um das Zuleiten aufzuhalten, hat man bei einigen Ausführungen vorgesehen, die Konfektionen von dem Transportband, das ständig in Bewegung ist, herunterzunehmen und diese in einem Extrabehälter zu sammeln, um sie dann in einer anschliessenden Phase wieder in die Anlage zu geben und das Einschachteln durchzuführen.
  • Hauptzweck der vorliegenden Erfindung ist der, die obengenannten Nachteile zu vermeiden, indem eine Transportvorrichtung zur Verfügung gestellt wird, die besonders dazu dient, Blisterkonfektionen mit kleinen Gegenständen von der Abpackmaschine an die Einschachtelmaschine weiterzuleiten, und die konstruktiv und funktionell gesehen einfach ist.
  • Dieser und noch weitere Zwecke werden erreicht durch die vorliegende Erfindung, die sich auf eine Transportvorrichtung bezieht, die besonders zum Weiterleiten von Blisterkonfektionen mit kleinen Gegenständen von einer Abpackmaschine an eine Einschachtelmaschine dient, in der die einzelnen Konfektionen aufgenommen und übereinander in einem vertikalen Magazin gestapelt werden, aus dessen Boden sie dann in Gruppen entnommen und danach in die einzelnen Schachteln eingeschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein kontinuierliches Transportband enthäit, welches dazu dient, die einzelnen Konfektionen von der Abpackmaschine an das genannte vertikale Magazin zu leiten, und das mit der Möglichkeit versehen ist, Verschiebungen in vertikaler Richtung auszuführen, so dass die Entladeseite bei Veränderung der eigenen Höhe in der Lage ist, der Höhe des Stapels mit den Konfektionen, die in dem vertikalen Magazin vorhanden sind; zu folgen'rund dabei immer oberhalb desselben auf einer optimalen Ebene zu verbleiben, wobei Mittel vorgesehen sind, die dazu dienen, die Entladeseite des Transportbandes in vertikaler Richtung zu positionieren, indem das Heben und das Senken im Verhältnis zu der erreichten Höhe des Konfektionsstapels in dem genannten vertikalen Magazin gesteuert wird.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen deutlicher aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung einer vorgezogenen, jedoch nicht ausschliesslichen Verwirklichungsfbrm hervor, die rein als Beispiel und nicht begrenzend in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind, von denen - Abb. 1 eine schematische Frontalansicht der Erfindung in vertikaler Position zeigt; - Abb. 2 zeigt eine Plandarstellung von oben der Abbildung 1; - Abb. 3 und 4 zeigen in vergrösserter Form einen Teil der in Abbildung 1 dargestellten Erfindung in zwei verschiedenen Arbeitspositionen.
  • Unter Bezugnahme auf die erwähnten Abbildungen wird mit (1) eine automatische Abpackmaschine bezeichnet, besonders zur Herstellung von Blisterkonfektionen mit kleinen Gegenständen, in diesem besonderen Falle pharmazeutische Produkte in Form von Kapseln, Tabletten, Dragees oder ähnliches.
  • Die Konfektionen (2), die von der Abpackmaschine unter kontinuierlichem Ausstoss hergestellt werden, sollen an eine Einschachtelmaschine (3) weitergeleitet werden, welche grundsätzlich die Aufgabe hat, Gruppen aus den übereinander gestapelten Konfektionen zu bilden, die dann in die einzelnen Schachteln eingeschoben werden. Die Einschachtelmaschine (3) nimmt die Konfektionen (2) in einem vertikalen Magazin (4) auf, in dem die Konfektionen ordentlich übereinander gestapelt sind, und aus dessen unterem Boden sie zu einzelnen Gruppen entnommen werden, wobei jede Gruppe aus einer bestimmten Anzahl von Konfektionen besteht und dazu bestimmt ist, in die Schachteln eingeschoben zu werden. Die Entnahme erfolgt durch eine Vorrichtung (5), welche die Gruppe der Konfektionen in ein Kästchen (6) legt, das auf einem speziellen horizontalen Förderband (7) vorgesehen und unterhalb der Vorrichtung (5) angeordnet ist.
  • Die Vorrichtung (5) kann schwingend vorgesehen sein, so dass sie dem einzelnen Kästchen (6) während des Beladens desselben "folgen kann.
  • Von der Abpackmaschine (1) werden die Konfektionen (2) an die Einschachtelmaschine (3) weitergeleitet, und zwar durch eine Transportvorrichtung, die aus einem kontinuierlichen Transportband (8) besteht und mit der Möglichkeit versehen ist, Verschiebungen in vertikaler Richtung auszuführen. Tatsächlich ist es entsprechend an seiner Beladeseite (9) gelenkartig und unter Beibehaltung der freien Umdrehung um eine feste horizontale Achse befestigt.
  • Die Entladeseite (10) des Transportbandes (8) kann in verschiedenen Höhen im Verhältnis zu dem vertikalen Magazin (4) positioniert werden, und zwar je nach dem erreichten Stand des Stapels von Konfektionen (2), die in dem Magazin selbst enthalten sind. In der dargestellten Verwirklichungsform enthalten die Mittel, die zum Verschieben der Entladeseite des Transportbandes (8) in vertikaler Richtung benutzt werden, eine Schubkurbel, bei der die Kurbel (11) durch einen von einem Schrittmotor angetriebenen Zahnriemen (13) zur Umdrehung um die eigene horizontale Achse gezwungen wird. Der Schrittmotor ist direkt an ein Ritzel (14) angeschlossen, von dem aut die Bewegung durch den Übertragungsriemen (13) direkt auf die Kurbel (11) übertragen wird. Die Umdrehungen des Ritzels (14) in beiden Richtungen, die entsprechend untersetzt sind, übertragen sich in Umdrehungen der Kurbel (11) von kleinem Umfang, die über die Schubstange (12) das Heben oder Senken des Rahmens (15) des Transportbandes (8) bewirken.
  • Durch die Verschiebungen, zu denen das Transportband (8) durch die Wirkung der genannten Schubkurbelvorrichtung gezwungen wird, führt es Schwingungen um die horizontale Achse aus, an der es mit seinem vorderen Ende angelenkt ist. Auf diese Weise durchläuft die Entladeseite (10) des Transportbandes (8) eine kreisbogenförmige Bahn. Um zu sichern, dass der Abstand der Entladeseite (10) von dem vertikalen Magazin (4) entlang dieser Bahn konstant bleibt, ist der obere Teil des Magazins selbst gebogen.
  • Das Heben oder das Senken der Entladeseite (10) des Transportbandes (8) wird durch zwei Sensoren (16 und (17) gesteuert, die an dem Rahmen (15) des Transportbandes (8) befestigt sind und von denen der eine oben und der andere unten angeordnet ist. Auf diese Weise hat der obere Sensor (16) die Aufgabe, das Erreichen des sogenannten zugelassenen Höchststandes des in dem vertikalen Magazin (4) vorhandenen Stapels von Konfektionen zu erfassen. Der untere Sensor (17) hat die Aufgabe, das Erreichen des Mindetstandes des in dem vertikalen Magazin (4) vorhandenen Stapels von Konfektionen zu erfassen.
  • Die von den beiden Sensoren (16) und (17) bei Erreichen des Höchststandes und bei Erreichen des Mindeststandes ausgesandten Signale, steuern, nachdem sie entsprechend verarbeitet sind, den Antrieb des Schrittmotors, der über die Schubkurbelvorrichtung das Heben oder das Senken der Entladeseite (10) des Transportbandes (8) bewirkt. Auf diese Weise kann die Entladeseite (10) stets auf einer Höhe gehalten werden, die im Verhältnis zu der Höhe, die durch den in dem vertikalen Magazin (4) vorhandenen Stapel von Konfektionen erreicht wurde, etwas mehr oberhalb liegt.
  • Ausserdem ist die Entladeseite (10) bei Veränderung ihrer Höhe in der Lage, dem Stand des in dem vertikalen Magazin (4) vorhandenen Konfektionsstapels zu "folgen". Das Anpassen der Höhe der Entladeseite (10) an die Höhe des in dem vertikalen Magazin (4.) vorhandenen Konfektionsstapels bewirkt, dass der Abstand zwischen der genannten Entladeseite und dem oberen Ende des Stapels innerhalb bestimmter Grenzen gehalten wird, und zwar solcher, die zu keinen Nachteilen Anlass geben. Tatsächlich kann auf Grund eines übermässigen Abstandes in vertikaler Richtung zwischen der Entladeseite (10) und dem oberen Ende des darunter liegenden Konfektionsstapels eine nicht korrekte Ablage der Konfektionen (2) erfolgen, die durch das Transportband (8) an das vertikale Magazin (4) geleitet werden.
  • Während des AnsammeSns der Konfektionen (2) in dem vertikalen Magazin (4) wird der Stapel mit den Konfektionen höher. Die vertikale Position des Transportbandes (8) bleibt solange fest, bis der Stand des Konfektionsstapels nicht durch den oberen Sensor (16) erfasst wird, die nun über die Schubkurbelvorrichtung das Heben des Transportbandes selbst steuert.
  • Auf die vollkommen gleiche Weise bewirkt der Sensor (17) bei einem schnellen Abnehmen des Konfektionsstapels innerhalb des vertikalen Magazins (4), das ein Senken der Stapelhähe unter das Niveau des Sensors (17) selbst hervorruft, den Befehl zum Senken des Transportbandes (8) und folglich dessen Entladeseite (10).
  • Das Anpassen der Position und damit der Höhe der Entladeseite (10) im Verhältnis zu der Höhe der in dem vertikalen Magazin (4) vorhandenen Konfektionen (2) ermöglicht es, auf einfache und wirksame Weise das Problem des Zusammenspiels zwischen der Abpackmáschine (1), aus der die Konfektionen gleichmässig und mit einem ungefähr konstanten Fluss austreten, und der Einschachtelmaschine (3), in der durch das vertikale Magazin (4) unverzüglich und schrittweise ganze Gruppen der gestapelten Konfektionen entnommen werden, zu lösen.
  • Natürlich können an der Erfindung zahlreiche Änderungen praktischer Art in Bezug auf die Konstruktionsdetails angebracht werden; so kann zum Beispiel die Transportvorrichtung von einem Typ mit Kette sein oder es können andere Mittel zum Positionieren der Entladeseite der Transportvorrichtung als die angegebenen verwendet werden, die zum Beispiel aus einem Hydraulikzylinder oder aus einer mechanischen Verbindung von der Art Schraube - Muttergewinde oder Ritzel -Zahnstange bestehen können, ohne jedoch aus dem beanspruchten Schutzbereich der erfinderischen Idee herauszugehen.
  • - Leerse1ite -

Claims (4)

  1. Transportvorrichtun, besonders zum Weiterleiten von Blisterkonfektionen uiit kleinen Gegenständen von der AUpackmaschine zu einer Einschachtelmschine.
    PATENTANSPRÜCHE 0 Transportvorrichtung, besonders zum Weiterleiten von Blisterkonfektionen (2) mit kleinen Gegenständen von der Abpackmaschine (1) zu einer Einschachtelmaschine (3), in der die einzelnen Konfektionen (2) gesammelt und übereinander gestapelt werden, und zwar in einem vertikalen Magazin (4), aus dessen Boden sie dann in Gruppen entnommen und danach in die einzelnen Schachteln eingeschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein kontinuierliches Transportband (8) enthält, welches dazu dient, die einzelnen Konfektionen (2) von der Abpackmaschine (1) an das genannte vertikale Magazin (4) zu leiten, und das mit der Möglichkeit versehen ist, Verschiebungen in vertikaler Richtung auszuführen, so dass die Entladeseite (10) bei Veränderung der eigenen Höhe in der Lage ist, der Höhe des Stapels mit den Konfektionen, die in dem vertikalen Magazin (4) vorhanden sind, zu folgen und dabei immer oberhalb desselben auf einer optimalen Ebene zu verbleiben, wobei Mittel vorgesehen sind, die dazu dienen, die Entladeseite (10) des Transportbandes (8) in vertikaler Richtung zu positionieren, indem das Heben und das Senken im Verhältnis zu der erreichten Höhe des Konfektionsstapels in dem vertikalen Magazin (4) gesteuert wird.
  2. 2) Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband (8) vom Typ mit einem Band oder einer Kette ist, und dass sie entsprechend an ihrer Ladeseite (9) angelenkt ist, und zwar mit der Möglichkeit des freien Drehens um eine feste horizontale Achse.
  3. 3) Vorrichtung nach den vorstehenden Patentansprüchen, dadurch gekennzeichnet; dass die genannten Mittel eine Schubkurbelvorrichtung enthalten, bei der die Kurbel (11) zu einer Umdrehung um die eigene Achse gezwungen wird, und zwar durch einen Schrittmotor, dessen Antrieb in beiden Richtungen durch zwei Sensoren (16 und 17) gesteuert wird, die mit dem Transportband (8) verbunden sind, wobei die genannten Sensoren (16 und 17) auf zwei unterschiedlichen Höhen angebracht sind, so dass der obere die Aufgabe hat, den "Höchststand" des in dem Magazin vorhandenen Konfektionsstapels zu erfassen und der untere zum Erfassen der erreichten"Mindesthöhe" des Stapels dient.
  4. 4) Vorrichtung nach den vorstehenden Patentansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des vertikalen Magazins (4) gebogen ist, so dass der Abstand von der Entladeseite (10) des Transportbandes (8) bei Veränderung der Position derselben ungefähr konstant bleibt.
DE19843409262 1983-06-30 1984-03-14 Transport und Stapelvorrichtung in einer Verpackungsmaschine Expired - Lifetime DE3409262C3 (de)

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DE3409262C2 DE3409262C2 (de) 1990-08-23
DE3409262C3 DE3409262C3 (de) 1995-05-04

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